SKINCARE: SKINTHINGS „CARE COMPLEX CREME & SERUM“ * FÜR MICH EIN GEHEIMTIPP

Manchmal bin ich richtig froh Blogger zu sein, denn man lernt öfter mal Marken und Produkte kennen, die man normalerweise nicht so schnell entdeckt hätte. So war das bei HighDroxy, Teoxane, und nun auch bei der Firma Skinthings aus Düsseldorf, die von der Kosmetik-Insiderin Heike Schnitzler geführt wird. Eine interessante Geschichte, die zur Folge hatte, dass ich einige meiner Überzeugungen überdenken musste und eine weitere wirklich tolle Pflegeserie für mich entdecken konnte…

(Mit Public Relations Testmustern)

 

Dieses Posting ist mal wieder ein wenig länger geworden, aber es lohnt sich!

 

Wie kam es dazu

Heike Schnitzler kontaktierte mich vor geraumer Zeit und bot mir ein paar Produkte zum Testen an. Da ich momentan wirklich gut ausgelastet bin, und noch viele Produkte hier liegen habe (die ausprobiert werden möchten), lehnte ich erst einmal dankend ab. Selbstgekaufte Produkte gehen bei mir vor, und die werden in den kommenden Wochen auch ausführlich vorgestellt. So erklärte ich das auch Frau Schnitzler, die sich aber nicht beirren ließ, und mir zumindest ein kleines Kennenlernpäckchen zuschickte.

Ein Glück, kann ich da nur sagen!

Natürlich war ich neugierig und musste gleich das Care Complex Starterset ( 4 ml Serum und 15 ml Creme – € 46,00 zB. bei Skinthings) ausprobieren. Wäre es nix gewesen, hätte ich kein weiteres Wort darüber verloren, aber es war extrem gut. Und deshalb bin ich aus meiner Routine ausgebrochen und stelle euch heute die Creme und das Serum vor, die mich auf Anhieb begeistern konnten. Ich nenne sie bereits meine zwei „Geheimtipps“!

 

 

Zu SKINthings

Hinter dieser Firma steckt Heike Schnitzler, die über eine fast 40-jährige Branchenerfahrung verfügt. In der Kosmetikindustrie ist sie tätig, sie ist ausgebildete Heilpraktikerin, aber auch direkt an der Basis arbeitet Frau Schnitzler, also im Kosmetikstudio. Sie kennt die Wünsche der Kunden genau, was sie auch dazu brachte andere Beauty-Professionals an ihrem Wissen teilhaben zu lassen – besonders in den Bereichen chemisches Peeling und Microneedling. Ihre Produkte findet man mittlerweile in Kosmetikinstituten deutschlandweit, und das Feld der Endverbraucherkosmetik rückte in letzter Zeit ebenfalls stärker in den Focus der in Düsseldorf ansässigen Firma.

Kurz gesagt: Die Frau weiß was sie tut. 

Nun habe ich auch schon andere Erfahrungen gemacht, aber hier muss ich sagen, dass das Konzept stimmig ist.

„Verantwortungsbewusstsein ist nicht nur unsere Philosophie, sondern beschreibt grundsätzlich unser Handeln in der Auswahl und Zusammensetzung unserer Produkte. Nichts verlässt unser Haus, was nicht auf Sinnhaftigkeit, absolute Verträglichkeit, höchstmögliche Wirksamkeit, verlässliche Nachhaltigkeit sowie ethische und ökologische Vertretbarkeit überprüft und für gut befunden wurde.“

Alle Skinthings Produkte sind vegan, also völlig frei von tierischen Inhaltsstoffen und ohne Parabene, Paraffine, Farbstoffe, und extra deklarationspflichtige Duftstoffe hergestellt. Eine Beduftung gibt es bei einigen Produkten, dann allerdings nur in geringsten Mengen (letzte Stelle INCI), und mit verträglicherem „Parfum“ und keinen ätherischen Duftölen.

 

 

Care Complex Creme & Serum

Eigentlich ein ganz „klassisches Duo“. Ein Serum, es wird nach der Reinigung aufgetragen (2-3 Tropfen reichen für das ganze Gesicht, also sehr sparsam), und die nachfolgende Creme, die man tagsüber, aber auch abends verwenden kann.

Empfohlen werden die Produkte für normale bis trockene, anspruchsvolle Haut, auch für die empfindliche Haut (unter den Augen ebenfalls), und besonders bei müdem Teint und erschlafften Gesichtskonturen.

Das Serum ist ein typisches Serum, ziemlich wässrig und zieht dementsprechend hervorragend in die Haut ein. Bei mir konnte ich kein Kleben oder irgendwelche Rückstände auf der Haut feststellen, was mir sehr gut gefiel. Ausserdem ist das Serum völlig duftneutral und übersichtlich formuliert, also auch ziemlich reizarm. Es wird mit einer Pipette entnommen (Achtung: Keine Luft in das Serum pumpen und schnell wieder verschließen – ein Spender hätte mir hier etwas besser gefallen).

Die Creme ist schön reichhaltig, ein wenig fester, und sie gleitet vorzüglich auf die Haut, und das ohne helfende Silikone. Man kann sogleich die pflegende Wirkung spüren, es tut richtiggehend gut. Man hat auch sofort den leicht krautigen Duft in der Nase, den ich persönlich nicht gebraucht hätte, aber zumindest sind keine ätherischen Duftstoffe (diese sind extra deklarationspflichtig) enthalten. Duftstoffallergiker sollten dies wissen. Die Creme ist zwar in einem Tiegel untergebracht, dieser ist aber mit einem Pumpmechanismus ausgestattet, der Hygiene und Sauerstoffabgeschiedenheit gewährleistet. Top!

 

 

Was ist drin und wie fühlt sich das an?

Das Serum enthält zB. 4-fach Hyaluron (versch. Molekülgröße), durchfeuchtet die Haut und dient als Transportmittel. Es kann ein Feuchtigkeitsdepot in tieferen Hautschichten anlegen.

Rutin wird bei erweiterten Äderchen empfohlen. Es stärkt die Gefäßwände und trägt zur Verminderung kleiner örtlicher Hautrötungen bei.

Palmitoyl Tripeptide-7 ist eine Peptidverbindung mit Anti-Aging-Wirkung. Die körpereigene Kollagensynthese wird stimuliert und neues Kollagen kann aufgebaut werden (es verleiht dem Bindegewebe Struktur und Festigkeit – dadurch kann sich die Faltentiefe reduzieren).

Regestril™ ist ein sehr verträglicher und wirksamer Inhaltsstoff, der ebenfalls die Faltentiefe verbessern kann, die Haut straffen kann und zusätzlich elastischer macht. Regestril™ verlangsamt den vorzeitigen Abbau von Elastin und Kollagen und hat somit ebenfalls eine Anti-Aging-Wirkung.

Glutamin, Leucin und Prolin  gehören zu den wichtigsten nichtessentiellen Aminosäuren. Sie stabilisieren den pH-Wert der Haut und wirken gleichzeitig feuchtigkeitsbewahrend. Da die Feuchtigkeit deutlich besser gehalten werden kann, sorgt dies für ein geglättetes und entspanntes Hautbild.

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Ich muss sagen, ein gutes Serum. Es fühlt sich gut an und ich hatte zum ersten Mal wirklich das Gefühl, dass ein Produkt die Haut gleich sofort etwas strafft. Den Effekt kennt man, dazu verwendet die Kosmetikindustrie Filmbildner, die sich wie ein unsichtbares Netz auf die Haut legen, trocknen, und dadurch leicht straffend wirken.

Ich kann aber von mir behaupten, dass ich dies nie so richtig ernst genommen habe. Kosmetik strafft keine Haut, das macht der Chirurg! Vielleicht liegt es auch daran, dass ich bislang keine erschlafften Gesichtszüge hatte.

Hier hatte ich nun ein gänzlich anderes Gefühl: Das Serum (und ganz besonders in Kombination mit der Creme) erzeugte bereits beim ersten Auftragen ein Gefühl der Festigkeit auf meinem Gesicht. Nach nur einer Woche blieb das Gefühl stetig länger erhalten. Nach mehreren Wochen wurde mir bewusst, dass die Haut unter meinem Kinn irgendwie „strammer“ war. Ich konnte das feststellen, weil der (Nass)Rasierer an dieser Stelle deutlich problemloser gleiten konnte, als zuvor. Eigentlich wäre mir das nie aufgefallen, nur als ich den Vergleich hatte, kam mir das ins Bewusstsein.

Nun muss ich einwerfen, dass dieser Effekt wirklich mehr spürbar als sichtbar war, und ich auch nur durch konsequente Selbstbeobachtung darauf kam. Trotzdem! Da geht was. Und wenn das bei mir schon klappt, wie mag dann der Effekt bei wirklich erschlaffter Haut, zB. an der Kinnpartie, den Wangen oder Halsbereich aussehen? Hier ist konsequente Weiterbehandlung wichtig, denn nur über einen wirklich langen Zeitraum und Akkuratesse bei der Anwendung kann man durch Kosmetik Ergebnisse erzielen.

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Die Creme enthält zB. Kamelienöl, Sheabutter und Lipide, spröde und trockene Haut wird samtiger und geschmeidiger.

Granatapfelsamenöl ist eine uralte Heilpflanze und wirkt als Antioxidans, und gegen hormonbedingte Trockenheit, Zellermüdung und Pigmentverschiebungen.

Resveratrol und Vitamin C sind hochwirksame Antioxidantien und Energiespender für die Mitochondrien der Zellen. Sie verbessern die Zelldurchblutung und den Sauerstofftransport und helfen Zellschäden zu reparieren.

Carnosin verhindert die Glycation. Es sorgt für verbesserte Hautelastizität und verlängert den Lebenszyklus der Hautzellen.

Diosgenin ist ein Phytohormon und stimuliert die Bildung von DHEA. Es verlangsamt den Alterungsprozess der Hautzellen.

Matrixyl ist ein Peptid, das die Kollagenbildung nachhaltig anregt und für Gewebeaufbau sorgt.

4-fach Hyaluronsäure durchfeuchtet die Haut und dient als Transportmittel von Wirkstoffen.

Ein leichter Photoaging Filter verhindert Lichtschäden, die durch UVA Strahlung verursacht werden (kein kompletter Sonnenschutz!)

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Das Serum ist schon toll, aber in der Kombination mit der Creme habe ich ein wunderbar „komplettes“ Gefühl auf der Haut. Meine trockene Gesichtshaut hat die Creme lieb, denn sie zieht gut ein und hinterlässt ein eher strahlendes, aber nicht glänzendes Finish. Deshalb mag ich die Creme auch lieber tagsüber anwenden. Für die Nacht funktioniert sie für mich auch, allerdings stört mich dann doch ein wenig die Beduftung.

Durch die gute Reichhaltigkeit der Creme und ihrer festen Konsistenz, habe ich nach dem Auftragen viele Stunden lang Ruhe vor trockenen Episoden meiner Haut. Die Pflege reicht bei mir meist für den gesamten Tag, wahrscheinlich wird sich das im kalten Winter etwas verkürzen, zeigt aber, dass die nährenden Inhaltsstoffe hier nicht vergessen wurden. Es gibt also Feuchtigkeitsspender und ein wenig „Fett“ für die Haut, was jetzt gerade für die kommende Jahreszeit perfekt ist.

Öliger- und Mischhaut würde ich zumindest die Creme nicht empfehlen. Das Serum kann für jeden Hauttyp verwendet werden.

 

Fazit

Hier hatte ich wirklich das Gefühl, dass ein Kosmetikprodukt mehr kann, als nur gut durchfeuchten, prall machen, und pflegen. „Straffung“ ist in der Kosmetikindustrie ein weit gefächerter Begriff, und auch ich kann nicht behaupten, dass meine Gesichtszüge nun wie geliftet aussehen. Aber trotzdem war ich verdutzt, wie die Kombination der Care Complex Produkte tatsächlich spürbare Auswirkungen auf die Beschaffenheit meiner Haut hat.

Retinol und Fruchtsäuren leisten tolle Arbeit und sie können auch für „dichtere“ Haut sorgen. Aber hier hatte ich noch einen gewissen „Mehrwert“, wenn ich das so sagen kann. Schwer für mich zu beurteilen, ob ich an meinem Kinn tatsächlich eine Straffung verspüre, aber es ist für mich unbestreitbar, dass sich dort etwas zum Positiven verbessert hat. Ich kann das an keinem Wirkstoff direkt festmachen, und eigentlich liest sich der „Steckbrief“ der Produkte erst einmal eher unspektakulär. Um so verblüffender finde ich die recht schnell einsetzenden Effekte.

Da ich die Produkte erst seit ein paar Wochen verwende, lege ich große Hoffnungen in die weitere Verwendung, denn spätestens seit Retinol wissen wir, dass Kosmetikprodukte durchaus wirksam sein können, sie aber auch der penibel konsequenten Anwendung bedürfen! So eben auch hier.

Die Konsistenzen von Serum und Creme sind traumhaft und vertragen sich mit meiner Haut wunderbar. Weitere Produkte sind ebenfalls freundlich zueinander (zB. Mandelsäure vor Serum und Creme, mit kleiner Wartezeit. Oder auch Retinol am Abend, über dem Serum und unter der Creme).

Die Pipettenflasche des Serums sehe ich ein klein wenig kritisch, man sollte keine Luft in das Produkt pumpen. Genauso finde ich die Beduftung der Creme eher überflüssig, aber da scheinen wohl noch viele Kundinnen dran zu hängen. Der Gedanke der größtmöglichen Verträglichkeit ist eben doch noch nicht so ganz weit verbreitet. Skinthings haben jedenfalls gut daran getan, wenigstens keine ätherischen Duftstoffe zu verwenden und die Beduftung wirklich nur minimal einzusetzen.

 

Die Preise der Produkte sind nicht für jedermann erschwinglich, das muss man klipp und klar sagen. Es sind aber auch keine reinen Luxusprodukte. Man bekommt hier eine  ziemlich ergiebige Wirkstoffkosmetik, die Wirksamkeit nicht nur verspricht, sondern nach meiner Erfahrung auch einhält. Und das gepaart mit der Erfahrung einer langjährigen und gestandenen Kosmetikexpertin, die die Haut nur zu gut kennt und persönlich für ihre Produkte einsteht.

 

Für schönere Fotos, wurden mir auch die Originalgrößen der zwei Produkte unverbindlich bereitgestellt. Ich habe mich dann gefragt, ob ich die Produkte auch so gekauft hätte, wenn ich eben nicht die Hintergrundinformationen gehabt hätte – und wenn ich alles hätte selbst bezahlen müssen. Nein, das hätte ich wohl nicht! Zu unbekannt war mir nun mal die Firma SKINthings.

Und das wäre dann tatsächlich schade gewesen um diese guten und wirksamen Produkte. Ich konnte die Produkte kennenlernen und war sogleich sehr angetan. Ich habe entdeckt, dass die Produkte in der Tat so etwas tun wie „straffen“, und das hat mich noch mehr begeistert. Dadurch kann ich nun sagen, dass ich die Produkte – auch zu dem recht teuren Preis – nachkaufen werde. Sie lassen sich perfekt in meine übrige Pflegeroutine integrieren. Ich wechsle auch gerne weiterhin, aber hier habe ich eine zusätzliche Säule in meinem Pflegeprogramm.

Hier geht es nicht darum Falten auszubügeln, oder das Gesicht so stramm zu ziehen, dass die Ohren zum oberen Hinterkopf wandern. Nein! Es geht um gepflegt alternde Haut, und das auf bestmögliche Art und Weise. Kosmetik kann weiterhin nicht zaubern, sie kann aber immer ein bisschen mehr als noch vor geraumer Zeit. Lassen wir uns überraschen wohin das noch führen wird.

 

SKINthings Care Complex Starter Set (4/15ml) ca. 46,00 Euro (zB. über Skinthings Onlineshop)

SKINthings Care Complex Creme (50ml) ca. 98,00 Euro (zB. über Skinthings Onlineshop)

SKINthings Care Complex Serum (15ml) ca. 79,00 Euro (zB. über Skinthings Onlineshop)

 

 

 

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(Fotos: Konsumkaiser    Die Produkte wurden mir bedingungslos als Testmuster zur Verfügung gestellt. Kein weiteres Sponsoring, es floss kein Geld, es handelt sich um keine Affiliate-Links)

 

 

 

 

 

 

47 Kommentare

  1. Das ist ja interessant. Die Marke kenne ich noch gar nicht und hätte mich wahrscheinlich auch nicht interessiert, wenn du sie nicht in deinem Blog aufgenommen hättest. Jetzt bin ich neugierig.
    Ob es sich lohnt mal mit dem Starterset anzufangen?
    Viele Grüße von Ines

    1. Für einen ersten Eindruck ist das Set ideal. Falls du auch so angefixt wirst wie ich, kommst du aber um die Originalgrössen nicht herum, denn langfristig ist hier die Devise. 😉
      Liebe Grüße, KK

  2. Vielen Dank für dieses schöne Lob 🙂 Ja, die Creme hat eine leichten Duft. Allerdings kommt der nicht von unnötigen Duftzusätzen sondern von dem enthaltenen Granatapfelsamenöl und dem Kamelienöl. Der Eigengeruch der Inhaltsstoffe lässt sich nicht vermeiden. Wir können weniger in die Creme packen, dann schmälert das aber die Wirkung. Da Granatapfelsamenöl einen leicht dumpfen Geruch hat, haben wir (pro Dose) ca. 1/10 Tröpfchen Süßorangenöl zugegeben.
    Übrigens…. die Creme ist zwar in einem Airlessbehälter, also super hygienisch. Man kann sie aber trotzdem aufschrauben, wenn sie leer ist und bekommt so auch den letzten Rest aus der Dose.
    Dass das Serum so schön einzieht liegt an der feinmolekularen Hyaluronstruktur. Sie durchfeuchtet nicht nur, sonder dient auch den anderen Inhaltsstoffen als Transportmittel.

    Sehr gerne stehen wir bei Fragen persönlich zur Verfügung. Unsere Beauty – Hotline 0211 957 617 11 ist erreichbar Mo-Fr 09:00 – 17:00 Uhr

    Die komplette Range an Produkten finden Sie in über 1.500 Kosmetikinstituten oder unter http://www.24cosmetic.de

    1. Genau das habe ich auch gerade gedacht – und eine Sekunde vorher habe ich mich noch darüber gefreut, dass die Creme eh nichts für mich ist und damit geliebäugelt, meinen Wunschzettel dann eben günstiger mit dem Serum bestücken zu können. 😉

  3. Das hört sich ja vielversprechend an. Ich möchte minimalistischer werden.
    Wäre man mit Peeling,Retinol und den beiden SkinThings Produkten abgedeckt? Vitamin C, Hyaluron, Nia, Antioxidantien, ist ja offenbar alles schon drinnen. Hast du die beiden Produkte sozusagen Solo benutzt? Was meinst du? Oder kennt die Produkte sonst noch jemand?
    Liebe Grüsse

    1. Ich habe sie zuerst solo verwendet, dann habe ich sie mit Retinol und Säure zusammen ausprobiert, was sehr gut funktioniert. Noch das Hydrospray und die Pflege ist schon ziemlich komplett. An UV Schutz sollte noch gedacht werden.
      Liebe Grüße, KK

  4. Auf jeden Fall interessante Produkte. Was ich mir wünschen würde wäre die vollständige Angabe der jeweiligen Inhaltsstoffe auf der Shopseite – Produkte, von denen ich die INCI nicht kenne, kaufe ich mittlerweile gar nicht mehr. Ich möchte schon wissen, was drin ist. Glycerin mag meine Haut zum Beispiel gar nicht, deshalb muss ich das vermeiden.

  5. Das ist ja spannend. Die Firma finde ich hochinteressant und die weiteren Produkte klingen auch vielversprechend. Kennst du diese Patches? Das würde mich sehr interessieren.
    Das Startset kaufe ich mir garantiert. Das muss ich ausprobieren.
    Machen die zufällig auch bei der Glamour Shoppingweek mit? Ich könnte einen Rabatt gut gebrauchen, hihi.
    Sandrine

  6. Danke für’s Vorstellen dieser Marke und für’s Anfixen. Hat sich alles super gelesen und ich hab gedacht, das ist was für meine Haut. Leider habe ich dann bei der Creme Octocrylene entdeckt. Chemische Sonnenschutzfilter vertrage ich leider nicht u. würde sie in meiner Nachtcreme auch nicht haben wollen. Schade, aber das Serum steht auf meiner Wunschliste. 🙂

    1. Ja. Octocrylene war lange Zeit im Verruf. Uns war aber ein Photoaging Filter wichtig, da Licht neben der Glycation eine der Hauptursachen für Hautalterung ist. Wir haben lange gesucht nach einem vertretbaren und ungefährlichen Filter und haben uns bewusst für Octocrylene entschieden. Ausschlaggebend war das OKAY von Greenpeace.

      „Greenpeace schätzt die Verwendung des Inhaltsstoffs Octocrylene in Kosmetika als unbedenklich ein.

      Quelle: Greenpeace – Ratgeber Sonnencreme und Nanotechnologie“

  7. Klingt sehr interessant, aber leider außerhalb meines Budgets. Diese Spendertiegel mag ich nicht so. Kenne die von Viscontour, habe lange gebraucht, um die richtige Mengen dosieren zu können und es gibt immer so ein rumgeschmiere auf der Oberfläche. Es bleibt übrigens trotz Pumpmechanismus ein recht großer Cremerest im Tiegel, den ich dann immer mit dem Finger entnommen habe.

    Liebe Grüße

  8. Hallo KK,

    erstmal danke für diesen Tollen Blog. Ich fange erst mit meiner „richtigen“ Pflege erst an. Bin 32 und habe bis vor kurzem kaum etwas getan gehabt, ausser Nivea Soft zu verwenden. Tolle Anlaufstelle. 🙂

    Die Produkte hören sich sehr Interessant an. Ist das Serum von Skithings ein Ersatz für das HD Face Serum? Ich hatte überlegt gehabt auf die Produkte von HD umzusteigen, da ich aktuell Biotherm verwende und ich auf Artikel gestoßen bin mit dem Thema Alkohol denat. Ist nun ST oder HD besser? Ich suche erstmal ein gutes Serum das unteranderem AHA und Anti Age mit sich bringt. Muss mich langsam immer mehr in das Thema einarbeiten.

    Machst du eigentlich demnächst mal eine Gebrauchsanweisung, welche Produkte man verwenden sollte, bzw. du verwendest? 😀

    Gruß aus Hamburg

    Jay

    1. Nein, das HD Serum und das ST Serum sind völlig unterschiedlich. Für den Einstieg finde ich das HD Hydrospray und das FaceSerum ganz ausgezeichnet.
      Dazu dann noch eine gute Creme, das ist von deinem Hauttyp abhängig, da kann ich dir so keine Empfehlung geben.
      In Kürze kommt eine extra Männer Serie auf Konsumkaiser, dauert nicht mehr lang.
      Viele Grüße, KK

      1. Danke für die schnelle Antwort. 🙂 Werde mir das Hydrospat zulegen, aber ganz habe ich nicht verstanden was das sein soll. Ein Serum ist es ja nicht.

        Eine Kosmetikerin hatte mir gesagt, dass ich eine trockene Haut habe die zu Unreinheiten neigt.

        Auf die Männer Serie freue ich mich mal sehr. 😀

        1. Doch! es ist zwar ein Gesichtsspray, aber es ist mit so hoch dosierten Inhaltsstoffen ausgestattet, sowas nennen andere Firmen Serum.
          Gib mal hier obern in der Suche Hydrospray ein, ich habe da schon einige Posts zu gebracht. Es lohnt sich wirklich, denn zB. Niacinamid ist ein Power Wirkstoff, den man nicht oft genug ins Gesicht klatschen kann. 😉
          Und bei Unreinheiten wirkt das ebenfalls erwiesenermaßen. Falls deine Haut glänzt, empfehle ich dir auch noch das Porify. davon sind enorm viele LeserInnen begeistert gewesen. da ich aber keine unreine/fettige haut habe, hatte ich da nicht so den aha-Effekt. Soll aber bei glänzenden Nasen geradezu Wunder bewirken.
          Liebe Grüße, KK

          1. @ Jay + KK: Ich finde das Porify sogar mit meiner feuchtigkeitsarmen Mischhaut super (T-Zone nur wenig ölig oder unrein),ich verwende es täglich, weil es – Ich weiß nicht wie ich das sonst nennen soll – irgendwie für „Haut wie poliert“ sorgt, ohne Reizungen! Bei mir noch besser als (nur) BHA, die nötige Feuchtigkeit liefert die weitere Pflege.

  9. Ja schade, wieder mal ein Produkt, dass sehr vielversprechend scheint, aber einfach nicht in meinem Budget ist. Da meine Haut selbst bei hohen Konzentrationen an Glycolsäure, Retinol und sogar Tritinoin nicht mal mit der Wimper zuckt, bin ich, selbst wenn ich es mir leisten könnte, einfach nicht bereit horrrende Summen für Minimengen auszugeben. Bei regelmäßiger Nutzung (1x pro Tag) halten 50 ml bei mir ca. 3 Monate. Das sind ca. 400,- € pro Jahr nur für eine Creme, Serum und andere Produkte noch nicht mit einberechnet. Das ist definitiv nicht meine Preiskategorie. Ich glaube, da würde ich mir eher eine Hyaluronsäure Injektion gönnen. Ist wahrscheinlich effektiver in der Wirkung….schade, dass offensichtlich gute Produkte oft so unerschwinglich für Ottonormalverdiener sind…..jaja ich weiß Prioritäten und so, aber eine gepflegte Haut bekomme ich auch für weniger Geld und einer guten Ernährung gebe ich dann hier einfach den Vorzug, da habe ich dann noch den Vorteil, dass sich die nicht nur auf meine Gesichtshaut, sondern den ganzen Körper auswirkt.

    1. Ich finde das immer gar nicht schlimm. Ich propagiere auch nicht, dass man die teuren Produkte kaufen muss. Ich würde auch gerne ausschließlich in Vivienne Westwood Anzügen rumlaufen, aber mir reicht einer, und dann eben ein paar mehr von P&C oder H&M. Heutzutage ist doch gerade das mix&match Prinzip völlig gängig, und es gibt auch viele gute billigere Produkte.
      Ich sehe das nicht so verbissen und würde auch niemals mehr für ein Kosmetikprodukt mehr als 100-150 Euro ausgeben. Das weiß ich seit meiner La Prairie Challenge, über die ich hier demnächst berichten werde.
      Liebe Grüße, KK

  10. Wer gerne mal Produkte mit Regestril ausprobieren möchte, findet das auch in den Strixx Produkten von Beate Johnen bei HSE24. Da wird es sogar noch mit Syn-Ake kombiniert. Die Produkte sind zwar parfümiert, kommen aber ohne deklarationspflichtige Duftstoffe aus. Man muss nur den Babypowderduft mögen, den ich immer mit denen der Hipp Babypflege vergleiche. Die Preise sind übrigens auch für kleinere Geldbeutel leistbar.

    1. Die Produkte von BJ sind doch schon über 10 Jahre alt, oder? Aus der Serie hatte ich mal was, fand den Duft unerträglich und StriVectin und Beate Johnen haben leider bei mir nichts bewirkt. Vielleicht wurden sie im Laufe der Zeit umformuliert? Aber bei QVC Kosmetik muss man vorsichtig sein, die schicken einem auch schon mal echt altes Zeugs, buchstäbliche Ladenhüter. 😉
      Viele Grüße, KK

      1. Bei Regestril kommt es sehr auf die Dosierung an, damit es etwas bewirkt. Trotzdem muss man es minsestens über 1-2 Hauterneuerungszyklen verwenden – also 1-2 Monate. Und … es riecht nach nichts. Der Babypudergeruch kommt definitiv nicht vom Regestril.

      2. BJ ist bei HSE. Ich benutze derzeit das Fresh-Up-Serum aus dieser Linie. Ich finde es sehr gut. Macht schöne glatte Haut. Es wurde überarbeitet und enthält jetzt noch Peptide, wie das Tetrapeptid-7.

          1. Da die im Homeshopping ihre Linien gefühlt einmal im Jahr überarbeiten und dann auch anders verpacken, sieht man zum Glück ganz gut, was alt ist. Ich persönlich hatte jetzt lange nichts mehr davon, aber dieses Fresh Up Serum habe ich auch mal eine Zeit verwendet. Da gab es bei mir aber nichts zu straffen, daher kann ich nichts zur Wirkung sagen. Den Duft fand ich sogar gut auszuhalten, obwohl ich sonst bei Kosmetikdüften echt empfindlich bin. Sollte auch nur mal ein Hinweis sein für alle, denen Skinthings leider zu teuer ist. Zumal Beate Johnen immer betont, dass ihre Sachen für empfindliche Haut sind, könnte das ja interessant sein.

  11. Liest sich toll und würde mir in Sachen „Vereinfachung“ meiner Pflege sehr gefallen, ist aber ein bisschen außerhalb meiner finanziellen Schmerzgrenze. Dank HD (Porify, Hydrogel und Softcreme), CNK („Red Level“-Augen- sowie Gesichtsserum), NIOD (NEC – genial!) und PC (BHA, Retinol, Moisturizer SPF 50), die ich vorzugsweise im Rahmen diverser Rabatt-Aktionen „erbeute“, muss ich aber trotzdem nicht wirklich jammern 🙂 …

    1. Das stimmt. Ich mache hier auch extra keine Unterschiede „dies oder das ist besser“, es gibt halt viele gute Produkte, und man muss schauen, was man für sich mitnimmt. Viele Grüße, KK

  12. Das passiert mir ja sehr selten (ich bin ziemlich werberesistent, egal ob Print-, TV-, Radio- oder Soziale Medien, aber ich bin ausgesprochen neugierig. Klingt nach einem Produkt, mit dem ich einen Versuch mit meiner hyperfeuchtigkeitsarmen Rosazea-Haut wagen werde. Einzig die Sheabutter macht mir ein wenig Sorgen. Fett – egal welchen Ursprungs – mag meine Haut nicht, sobald es die Haut irgendwie versiegel…

    Kannst Du einschätzen, ob die Creme einen „abdichtenden / feuchtigkeitsbewahrenden Film“ auf der Haut bildet? (Stichwort Wärmestau?)

    1. Da ich ja auch Rosazea auf der Nase habe, kann ich sagen, dass ich da keine Schübe bekommen habe. Allerdings ist die Creme schon etwas reichhaltiger, das kann man nicht leugnen. Trotzdem glaube ich nicht, dass sie eine stark okklusive Wirkung hat, wie zB. Silikone oder Mineralölprodukte.
      Einen Hitzestau konnte ich auch nicht ausmachen. Ich habe die Creme allerdings auch sehr, sehr dünn aufgetragen, denn sie ist sehr ergiebig.
      Ich würde aber mal bei Skinthings anrufen und mich beraten lassen, den Frustration will ja keiner, auch die Hersteller nicht!
      Schau mal zum Anfang der Kommentare, da hat Frau Schnitzler eine Hotline angegeben.
      Viele Grüße, KK

  13. Das Serum interessiert mich sehr- bin ja immer bemüht, möglichst alle Wirkstoffe, die man so nehmen könnte, in meiner Pflege zu haben.
    Und Rutin, Regestril und die Aminosäuren habe ich noch nicht.
    Außerdem gefällt mir, dass es sich mit verschiedenen nachfolgenden Produkten gut zu vertragen scheint.
    Mag so “ gutmütige“ Konsistenzen😃.
    Außerdem suche ich noch nach einem guten Serum, dass ich zwischen Peeling und Nachtcreme auftragen könnte.

    1. Wir sind frei von
      o Parabenen
      o Paraffinen
      o Mineralölen
      o UV-Absorbern
      o Duftstoffen, die im Verdacht stehen, allergische Reaktionen hervorzurufen
      o Tierversuchen
      o Mikroplastik
      Immer wieder müssen auch wir uns mit Portalen auseinandersetzen, die bestimmte Inhaltsstoffe über „einen Kamm scheren“. Das ist für uns sehr aufwändig und schadet unserem Ruf.
      Leider gibt es auch bei solchen Bewertungsportalen keine einheitliche Definition zu bestimmten Inhaltsstoffen, bedeutet im Klartext: z.B. Mikroplastik ist keine einheitlich gültige Definition, so dass es bei verschiedenen Herstellern zu verschiedenen Meinungen kommen kann.
      Und die Bewertungsportale sind leider nicht in der Lage, hier gut von schlecht zu unterscheiden!
      Bitte notieren Sie, dass wir eine schriftliche Bestätigung unseres Lieferanten haben, dass unser Inhaltsstoff Acrylate crosspolymer C10-C30 mikroplastikfrei ist.
      Bitte wenden Sie sich an uns, falls Sie diese Bestätigung benötigen.
      Wir sind zurzeit sehr bemüht, diesen Standard, den wir führen, auch bei den Bewertungsportalen als klares Unterscheidungsmerkmal durchzusetzen. Bis dato bewegen sich diese Portale leider nicht und verweisen immer nur auf andere Institutionen. Mit anderen – klaren- Worten, die Verantwortung wird einfach weitergereicht – und wir haben unter diesem Ruf zu leiden.

      1. Ja, gerade im Kosmetikbereich schiessen die selbsternannten „Experten“ immer mehr übers Ziel hinaus. Leider. Aber das sind auch diejenigen, die dem Arzt sofort die Diagnose und den Therapievorschlag sagen, bevor er Guten Tag gesagt hat.
        Ich finde das sehr bedenklich, und bei der Aluminium Diskussion hat man gesehen wohin die Hysterie geführt hat.
        Leider mögen die Menschen Verallgemeinerungen, deshalb gibt es eben auch nur schlecht oder gut. Von Synergien oder sich verstärkenden Effekten, Zusammenspiel und Galenik haben die noch nie was gehört, und wollen es auch nicht.
        So gesehen ist das Internet Fluch und Segen zugleich.
        Liebe Grüße, und nicht ärgern lassen, liebe Frau Schnitzler!
        KK

          1. Was das besagte Mikroplastik angeht, glaube ich erst einmal dem Hersteller und nicht irgendwelchen Dahergelaufenen, ich lasse mich aber gerne auch belehren.
            Allerdings ist das Thema durchaus interessant, zumindest wenn es um die Interpretation geht, was denn nun Mikroplastik ist, und ob damit geworben werden darf, dass es frei von Mikroplastik sei. Da interessiert mich dann auch die Antwort des Herstellers.
            Ich fordere dich auf in Zukunft diese Unterstellungen von „Sponsored Posts“ zu unterlassen. ich bin einer der wenigen Blogger in Deutschland, der KEINE
            Sponsored Posts veröffentlicht, da kannst du dich noch so auf den Kopf stellen.

            1. Na da bin ich mal dem Link in der Statistik gefolgt und muss feststellen, dass ich wohl als „Dahergelaufen“ gelte. Richtig ist, wenn man sich als Hersteller auf die Definition des Begriffes Mikroplastik versteift, dann gilt als Mikroplastik alles unter 5mm bis zu 100 Nanometer. Alles darunter nicht. Daher definieren Hersteller C10-30 eben nicht als Mikroplastik. Da ist natürlich schön einfach ein wenig unter den 100 Nanometern zu bleiben. Es ändert nichts daran, dass es sich um synthetische Polymere handelt, die extrem schwer abbaubar sind. Darauf verweist sogar ganz offiziell das Bundesumweltamt! Somit ist es vom Prinzip nichts anderes als Mikroplastik im Nanobereich, auch das sagt das Umweltbundesamt etwas kryptisch. Ökotest wertet den Stoff um volle zwei Noten ab! Daher, gerade Herstellern, die hier ein Interesse haben, möglichst mit Mikroplastikfrei werben zu können, glaube ich in dem Zusammenhang am wenigstens. Es gibt auch Hersteller, die C10-30 ganz klar als Mikroplastik titulieren. Bei allen die den Stoff einsetzen liegen schlichtweg wirtschaftliche Interessen vor und da glaube ich unabhänigen Quellen deutlich mehr.. Es gibt genügend seriöse Quellen, die eben alle synthetischen Polymere ebenfalls als Mikroplastik einstufen, unabhängig ob löslich, unlöslich oder in Wasser quellbar. Sowohl in Deutschland wie auch im Ausland. Ich denke, wir haben da genügend Quellen bei uns auf der Seite benannt. Bisher habe ich zudem noch nichts gegenteiliges recherchieren können und komischerweise hat auch noch kein Hersteller – der den Inhaltsstoff einsetzt – einen anderslautenden Nachweis erbracht. Außer, sich auf die aktuell offizielle Definition von Mikroplastik zu berufen.

              1. Deshalb bin ich auch mal gespannt auf die Reaktionen der Hersteller.
                Es ist natürlich immer leicht als Laie jemanden oder etwas zu verdammen, aber in unserem Land gilt zum Glück immer noch die Unschuldsvermutung.
                Außerdem wissen viele Menschen scheinbar auch nicht, dass Kosmetikformeln oftmals „eingekauft“ werden. Dann muss man sich auch auf die Angaben der Wirkstofflieferanten verlassen.
                Es ist durchaus denkbar, dass dort ein tatsächlich dummer Fehler geschehen ist. Aber mit einem Shitstorm gleich ein ganzes Unternehmen in die Tiefe zu reißen, ist in meinen Augen typisch für die deutsche Skincareszene.
                Ich warte erst mal auf beide Seiten! Und wenn nicht innerhalb von Stunden geantwortet wird? Tja, manche Leute haben eben auch viel Arbeit und das Mikroplastikproblem ist nicht der „Nabel der Welt“, so traurig das auch ist.
                Liebe Grüße, KK

  14. Hallo lieber Kaiser,

    angefixt von Deiner Empfehlung habe ich ltzt. Woche sogleich zwei mal das Set bestellt und bin seit ein paar Tagen dabei.
    Also das Serum ist zwar ganz nett, aber nicht wirklich ergiebig. Also für 79,- Euro bei 15 ml kommt man hier nicht lange mit aus.
    Da gibt es doch einige super Alternativen, wie z. B. unser RHA Serum wo ich zumindest 30 ml bekomme und auch einen deutlichen
    Effekt habe.
    Die Creme macht aber ein sehr guten Eindruck bei mir und die könnte auch ein Nachkaufkandidat werden. Ich bin mal sehr gespannt
    was die nächsten Tage noch so passiert.

    LG; Anja

  15. Ich wollte mal nachfragen ob hier noch jemand die Produkte verwendet und auch über Langzeit Erfahrungen berichten kann. Auch interessieren mich Erfahrungen zu anderen Produkten von skinthings…

    Kann jemand was berichten?

    Danke und Gruß

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