SKINCARE: ESTÉE LAUDER „ADVANCED NIGHT REPAIR – RECOVERY MASK IN OIL“ * LOHNT SICH DAS?

Die Firma Estée Lauder ist mir manchmal ein Rätsel. Einige Produkte sind wirklich schlimm parfümiert und haben eine altmodisch-madammige Anmutung. Andere hingegen sind frisch, modern und auf ihre Art wegweisend. Das neue Nachtpflegeöl „Mask-In-Oil“ ist solch ein Produkt. Ich mag es sehr und es hat auf Anhieb einen festen Platz in meiner Herbst/Winter Routine gefunden. Warum? Einfach weiter lesen…

Gesichtspflegeöle sind immer eine gute Idee, wenn man zB. an einer gestörten Hautbarriere leidet. Ich hatte letztens HIER darüber berichtet (wichtige Grundlagen zur Hautpflege).

Estée Lauder hat sich hier aber eine etwas andere Form der Anwendungsmöglichkeit ausgedacht: Man verwendet das Öl als letzten Schritt – NACH Serum und/oder Nachtcreme. Mit dem Öl versiegelt man also sehr schön die Feuchtigkeits- und Pflegestoffe der vorherigen Produkte.

 

Wie fühlt sich das an?

„Mask-In-Oil“ ist ein wenig flüssiger als ein herkömmliches Gesichtsöl, es ist eher ein Serum/Öl-Hybride. Es rinnt schnell von der Hand, beim Auftragen muss man also flott dabei sein, und/oder sehr vorsichtig damit hantieren.

Das Produkt ist ohne Parfüm, duftet aber ganz dezent typisch nach den „Advanced Night Repair“ Produkten, die Verwandtschaft wird olfaktorisch schnell klar. „Schuld“ daran sind Mangostan und Rosmarinblatt, die eine wirklich nur ganz leichte Kräuternote ergeben.

Wenn man sich zurückhält und nicht verschwenderisch damit umgeht, ist das Öl trocken, schön leicht auf der Haut und fettet so gut wie gar nicht. Sicher, es ist reichhaltig, spendet Feuchtigkeit und Fett, aber es bleibt keine ölige Fettschicht auf der Haut, und auch speckigen Glanz konnte ich nicht ausmachen. Wohlgemerkt: Sparsam verbrauchen, zwei bis drei Tropfen reichen aus!

Obwohl es über sämtliche andere Pflegeprodukte für die Nacht gegeben wird, zieht es schnell in die Haut ein, das ist mir gleich zuerst aufgefallen, ich mag das!

Was ist drin?

Im Gegensatz zu vielen Gesichtsölen ist hier die Basis ein Triglycerid (Neutralöl) und nicht direkt ein Pflanzenöl (an erster Stelle der Inhaltsstoffe). Das macht aus diesem Produkt solch ein angenehmes „Leichtgewicht“, wenn es um das Hautgefühl geht.

Gepflegt wird trotzdem reichhaltig und ordentlich: Pflanzenöle sind eine gute Quelle für wichtige Fettsäuren und Antioxidanzien. Squalan ist ein tolles Mittel um die Hautbarriere zu schützen und reparieren. Kaffeesamenextrakt belebt die Hautdurchblutung. Bisabolol und Kamille wirken hautberuhigend.

 

Caprylic/Capric Triglyceride, Squalane, Aleurites Moluccana (Kukui) Seed Oil, Prunus Armeniaca (Aprikose) Kernel Oil, Bisabolol, Vaccinium Myrtillus Seed Oil, Garcinia Mangostana Peel Extract, Helianthus Annuus (Sonnenblume) Seed Oil, Salicorna Herbacea Extract, Rosmarinus Officinalis (Rosmarin) Leaf Extract, Anthemis Nobilis (Kamille) Flower Extract, Salvia Hispanica Seed Extract, Coffea Arabica Seed Extract, Magnolia Officinalis Bark Extract, Cholesterol, Linoleic Acid, Tocopheryl Acetate, Tetrahexyldecyl Ascorbate, BHT.

Fazit:

Ein schönes Produkt, dass die Haut am nächsten Morgen wirklich gut aussehen lässt. Es ist wie ein weiches Kuschelkissen für die Gesichtshaut während der Nacht. Es fühlt sich sehr pflegend an, ist aber so gut wie gar nicht fettig oder schmierig, wenn man es denn auch schön niedrig dosiert. Raue Haut hat damit keine Chance mehr, das bedeutet dass Feuchtigkeit IN der Haut bleibt, während ungute äussere Einflüsse und Keime keine Chance zum unerwünschten Eindringen haben.

Leider ist das Produkt recht teuer, dafür ist es allerdings auch sehr ergiebig. Günstigere Alternativen, die ähnlich gut formuliert (wenn nicht sogar besser) sind, findet man bei HighDroxy oder Paula´s Choice.

Es reichen zwei bis drei Tropfen am Abend. Aufgetragen wird „Mask-In-Oil“ direkt über das Serum (zB. Advanced Night Repair Recovery Serum von E. Lauder), oder über jegliche Pflegecreme. Es ist keine wirkliche Maske, legt sich aber schützend auf die Haut, sodass in der Nacht Feuchtigkeit und Wirkstoffe IN der Haut bleiben.

Die Pipettenflasche ist auch nicht die allerbeste Lösung, aber auch nicht wirklich schlecht. Man muss einfach aufpassen, dass man mit der Pipette keine Luft in das Fläschchen pumpt. Die Flasche selbst sollte einigermaßen kühl und nicht im Sonnenlicht gelagert werden – aber das gilt für alle Produkte mit dieser Art der Verpackung.

Gut finde ich auch die (für E. Lauder) übersichtliche Zusammensetzung. Sie ist reizarm, auf Parfüm oder ätherische Öle wurde verzichtet.

Etwas befremdlich finde ich, dass Lauder ein ähnliches Produkt am Markt hat („Advanced Night Repair Ampullen“), bei dem die Inhaltsstoffe nahezu gleich sind. Wozu? Und wenn man sich entscheiden müsste, würde ich unbedingt „Mask-In-Oil“ bevorzugen, denn es ist preiswerter (Preisvergleich!).

 

30 ml kosten ca. 95,00 Euro (UVP, zB. bei Douglas) / 64,95 Euro (zB. Parfümerie Rook)

 

 

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(Fotos: Konsumkaiser   Das Produkt wurde selbst gekauft, keinerlei Sponsoring)


33 Gedanken zu “SKINCARE: ESTÉE LAUDER „ADVANCED NIGHT REPAIR – RECOVERY MASK IN OIL“ * LOHNT SICH DAS?

  1. Moin,

    danke für die Vorstellung, ! Ich mag die Produkte von Esteé Lauder sehr gerne, aber das hier kenne ich noch nicht. Sehr interessant.

    Viele Grüße
    Andrea

  2. Klingt sehr interessant.
    Ich habe nur echt böse Erfahrungen in letzter Zeit gemacht. Auch an Gesicht des Preises.
    Ich werde mal das Lipid or von highdroxy zum testen bestellen.
    Ich habe leider wieder , wie beim Calaverna Serum von dem Night repair kleine juckende rote pickelchen bekommen. Schwellung inklusive. Ich muss die Incis heute vergleichen, um endlich den Übeltäter zu finden.

    Lg

  3. „Etwas befremdlich finde ich, dass Lauder ein ähnliches Produkt am Markt hat („Advanced Night Repair Ampullen“), bei dem die Inhaltsstoffe nahezu gleich sind.“

    Die Ampullen teste ich gerade.

    Beim letzten Besuch im Duty Free kullerten mir etliche davon in die Hand…. 🙂

      1. Tatsächlich bin auch ich damit sehr zufrieden…auch wenn ich sonst nicht so der Freund der Estée Lauder Produkte bin.

        Die Wirkung ist bei mir wie Testbericht beschrieben.
        Erholte und gepflegte Haut am Morgen.
        Gerede jetzt beim Wetterumschwung für mich ideal.

        Sehr wahrscheinlich wird demnächst dann aber – wie empfohlen – eher das „Mask-In-Oil“ Fläschen in den Einkaufskorb wandern.
        Auch gefällt mir die Fummelei mit den Ampullen nicht gut. Die Hälfte des Inhalts „verspritze“ ich beim Öffnen immer im Bad.

        Auch der Preis spricht eher für die „Mask-In-Oil“.
        Die Ampullen kostete selbst im Duty Free 119,–Euro.

  4. Ich mag ja auch gern ab und zu mal ein Öl im Winter. Entweder dick aufgetragen über viel Feuchtigkeit oder in eine Creme gemischt. Meins ist allerdings eine selbst hergestellt Mischung aus verschiedenen Pflanzenölen, deren Ölsäuren auf meine Haut abgestimmt sind. Vorher hatte ich auch schon solche Trockenöle in Verwendung von The Body Shop und auch mal von Diadermine. Die echte Ölmischung bringt mir jedoch mehr. Das Highdroxy Lipid’or mochte ich auch echt gerne. Es ist allerdings preislich keine Alternative zu EL, da nur die Hälfte enthalten ist und der Preis für 30ml deutlich höher wäre. Paulas Produkt kenne ich noch nicht. Vielleicht teste ich das auch nochmal.

  5. Ich hab jetzt seit ca. 1 Monat nur die Produkte von HD ( Hydrospray und One Softcreme morgens und Eyelove, One Hydrogel und One Comfortcreme abends benutzt und leider hat sich mein Hautzustand verschlechtert. Ich wollte die Produkte so gern lieben, aber irgendwas passt meiner Haut nicht. Als du letztens eben dieses neue Serum erwähnt hast, erinnerte ich mich direkt dran, dass ich noch eine Full Size ANR und eine Reisegröße einer Estée Lauder Anti Aging Creme ungeöffnet im Schrank stehen hatte. Und gesagt, getan, ich verwende diese Kombi und dazu eine Sensai Augencreme jetzt seit 5 Tagen und obwohl die Creme extrem silikonlastig und wahrscheinlich stark parfümiert ist, ist meine Haut endlich wieder in Topzustand. Es tut mir zwar leid, ich wollte das Beste für meine Haut, aber offenbar funktioniert dieses Konzept für mich nicht. Die Augenpartie wurde trotz der (gefühlt) reichhaltigen Eyelove immer trockener und zeigte sogar Fältchen, und auch im Gesicht wurde die Haut immer trockener, obwohl ich eher Mischhaut habe. Da ich sonst nichts an meiner Routine (AHA, etc.) verändert habe, kann es nur an der Zusammensetzung der Produkte liegen. Hat irgendjemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht?
    Ich glaube, ich werde mir dieses neue Estée Lauder Serum und eine Full Size meiner „Rettungscreme“ gönnen

  6. Also Rosmarin-Extrakt ist nicht wirklich reizarm … kann bei Couperose ordentlich anregend wirken … gehört eher in eine Fusscreme.

    1. Ähm, nun ja. Rosmarin Extrakt ist weitaus reizärmer als Rosmarin Öl, das in vielen Produkten verwendet wird. Das sagt auch Paula Begoun, die Rosmarin Extrakt als „good“ bezeichnet und Rosmarin Öl als „poor“.
      Solche Unterschiede sollte man meiner Ansicht nach schon kennen, bevor man gleich etwas verteufelt.
      LG

    2. Hallo Daisy, da verwechselst du wohl etwas. Rosmarin Extrakt verträgt meine Rosazea prima (ist z.B. auch in HighDroxy drin). Rosmarin Öl kommt aber gerne auch in Fußcreme vor. Und die Mengen sind da auch sehr entscheidend.

    3. Ach, übrigens, liebe „Daisy“…
      Warum nennst du dich denn nun hier „Daisy“ und nicht mehr „Micha“, wie in deinen anderen Troll-Kommentaren?

  7. Liebe Gina, danke für dein Feedback hier. Es ist immer recht schwer, aus der Ferne zu beurteilen, woran es liegt wenn HD nicht funktioniert. Aus der Erfahrung unserer Support-Fälle kann ich berichten, dass es herausfordernd für die Haut sein kann, wenn man 5 Produkte gleichzeitig austauscht, denn der Haut wird ja plötzlich ein komplett neues „Ernährungsprogramm“ präsentiert. Zum Beispiel andere Emulgatoren, in Summe weniger Öl (unsere Rezepturen sind tendenziell ölarm) und eben viele Wirkstoffe. Natürlich kann auch ein Wirkstoff dabei sein, der deine Haut reizt. Den einen, allen HD-Produkten gemeinsamen Inhaltsstoff gibt es ja eigentlich nicht, allerdings hast du deiner Haut mit der genannten Kombi sehr viel Niacinamid zugeführt. Da es neben vielen anderen Dingen auch sebumregulierend ist, könnte das das Gefühl des Austrocknens zumindest vorübergehend bestärken. Und last but not least gibt es so etwas wie „Silikon-Entzug“. Wir erleben häufiger, dass silikongewöhnte Häute einige Wochen brauchen, während der sie sich subjektiv trockener anfühlen als vorher. Das sind alles nur Vermutungen, natürlich ist es schade, dass du diese Erfahrung mit unseren Produkten machen musstest. Liebe Grüße!

    PS: Du kennst unsere Zufriedenheitsgarantie? Meld dich gerne via support@highdroxy.com, dann finden wir eine Lösung 🙂

  8. Lieber KK, kennst Du vielleicht auch CNK’s Rejuvenating Pure Oil Serum und kannst etwas dazu sagen? Lesen würde es sich sehr gut ….
    Liebe Grüße und schönes, langes Wochenende, Ursula

    1. Nein, das kenne ich leider nicht. Ich habe aber gesehen, dass es das gerade im Angebot gibt. Bei CNK bekommt man ja meist gute Formulierungen, aber wie dieses Öl genau ist, kann ich leider nicht sagen.
      Bei CNK gibt es aber auch eine Art Zufriedenheitsgarantie. Dann bestellt man relativ gefahrlos.
      Liebe Grüße, KK

  9. lieber KK,
    Du schreibst ja hier: hervorragendes Produkt um die Hautbarriere zu reparieren….weiter unten dann: „Günstigere Alternativen, die ähnlich gut formuliert (wenn nicht sogar besser) sind, findet man bei HighDroxy oder Paula´s Choice“.

    Wie heißen denn die besseren Produkte von PC oder Highdroxy (Highdroxy mag ich eigentlich gar nicht, die riechen alle so ekelhaft), die die Hautbarriere reparieren? oder gibt es evtl. noch was anderes das besser ist?
    danke schon mal:-)

  10. Liebe Ursula,
    ich finde Hydroxy stinkt, ich kann es nicht nehmen mich ekelt es vor dem Geruch, keine Ahnung was da drin ist.(Vielleicht weil kein Parfüm drin ist ? )

    1. Liebe Sylvia,

      auch wenn Deine Antwort sicher Ombia gegolten hat – ich kann mich den anderen nur anschließen, eine Empfehlung ist kaum möglich, weil jede Haut (und Nase) anders reagiert.

      Ich persönlich mochte z.B. früher auch manche Cremes aus dem Luxus-Segment – nicht zuletzt obwohl, sondern WEIL manche so gut rochen. Heute weiß ich, dass Duftstoffe in Pflege die Haut nur unnötig belasten und zu Reizungen führen können – und heute stört mich, wenn eine Creme stark duftet, selbst wenn ich den Geruch an sich mag.

      Dass der unbeduftete Eigengeruch mancher Produkte nicht immer und für jeden auch angenehm ist, liegt in der Natur der Sache. Ich nehme den entweder in Kauf, wenn er nicht zu intensiv und langanhaltend ist, oder weiche auf eine andere gut formulierte Pflege aus.

    2. Das ist ja interessant. Habe jetzt an Restore, Skinfusion, Hydraspray, Lipid´Or und Gel gerochen und keinen Geruch feststellen können….geschweige den einen Gestank.
      Wenn man all in one sucht hätte ich sofort auf Skinfusion/Infuse getippt, aber das scheidet bei Dir ja aus.
      Am besten Du investierst Zeit und Energie Dir Grundwissen anzueignen und kennst danach welche Bausteine bei Dir wichtig sind. Sonnenschutz jeden Tag wäre jedenfalls ein Muss und falls über 40 Retinol dazu.

      1. @ombia: ich glaube, nur so geht es überhaupt. Zumindest dann, wenn man nicht mit einer total unkomplizierten, von Haus aus total megatollen Haut gesegnet ist.
        Hätte mir vor ein paar Jahren jmd. gesagt, dass ich zwar Hya super vertrage, Zuckeralkohole, insb. Glyzerin, aber nur bedingt und dass ich Öle, Wachse und Co. nicht zwangsläufig „brauche“, dafür aber Retinoide… ich hätte nur Bahnhof verstanden. Heute kommt es mir selbstverständlich vor, eine Inciliste zumindest grob auf für mich wichtige Incis schnell scannen zu können und eine Handvoll Produkte aus dem Effeff zu kennen, die einfach immer gut bei mir funktionieren.
        Meine Grundausstattung bestünde übrigens auch aus SC, Retinoiden und dazu noch einem netten Feuchtigkeitsserum. Würde mir reichen, 80% meiner Hautbedürfnisse locker abzudecken. Natürlich macht es mir aber halt Spaß, da noch ein paar Prozent mehr rauszukitzeln. Aber eine gute Haut hätte ich auch nur mit den drei Produkten. Momentan ist sie aber gerade sehr gut und das gefällt mir natürlich schon noch besser.
        Trotzdem muss man natürlich sagen, dass die Haut nicht statisch ist. Ich hoffe, das wurde jetzt nicht so verstanden, als ich sagte, dass ich „meine“ Produkte konsequent benutze und nicht mehr wild in der Gegend rumexperimentiere.
        Ich weiß zB. nicht, wie oft ich es auf diesem Blog schon erwähnt habe, dass ich nicht gut mit Sheabutter klar komme. Vermutlich sehr oft 😂 Und was ist jetzt? Seit Neuestem kann ich Kosmetik mit Sheabutter völlig problemlos benutzen. Also entweder hatte ich bisher Sheabutter zu Unrecht unter Generalverdacht gestellt oder aber meine Haut hat sich im Laufe der Zeit geändert. Who knows? Fakt ist: nichts bleibt wie es ist. Man muss bei egal was, immer ein bisschen am Ball bleiben. Spaß und/oder Interesse am Thema sowie Eigeninitiative erhöhen die Chancen auf dauerhaften Erfolg dann noch zusätzlich.

        1. Gut, Du beschäftigstich überdurchschnittlich mit dem Thema und bringst diesbezüglich gewisse Energie, Leidenschaft und letztendlich Talent und Wille den Dingen auf den Grund zu gehen. Jemand der bislang nichts über Hautpflege gelernt hat, muss irgendwo anfangen.
          Zum Beispiel mit dem Sonnenschutz.
          Ich persönlich, obwohl seit 20 Jahren interessiert an diesem Thema, werde auch nie so tief in die Materie eintauchen wie Du.
          Ich habe es auch sehr oft geschrieben, Deine Haut hat sich – wie meine auch – sehr durch Retinol oder besser gesagt Tretinoin verändert. Das macht oft aus unserer Haut einen neuen Hauttyp. Und das ist schon eine massive Veränderung. Ich kann mir gut vorstellen, dass Du jetzt Produkte verträgst die Dir vorher zu viel waren. Genauso wie ich jetzt welche nicht vertrage, die ich jahrelang problemlos genutzt habe.
          Menschen die hierher finden und sich erstes Mal im Leben mit INCIs konfrontieren sind oft mit gut gemeinten und sachlich tollen Beiträge die zu ausführlich sind nur überfordert und eingeschüchtert und bekommen sofort den Eindruck sie werden es nie verstehen. Und schmieren sich aus Überforderung egal was ins Gesicht.
          Deshalb – langsam und Baby steps. Zum Beispiel mit Sonnenschutz täglich nutzen und milde Retinolform einführen und ab da, wenn man merkt man bekommt Erfolge, ist man viel motivierter, weiter lernen. Auch wenn diese Menschen dann auch nicht in 20 Jahren verstehen werden was Zuckeralkohole sind, haben sie bereits sehr viel für ihre Haut getan.
          Verglichen mit Ernährung – nicht alle werden je im Leben erklären können was Zucker in unserem Körper als Reaktion bewirkt – aber diejenigen die von fast Food Food abkommen und täglich frische Obst und Gemüse essen haben enorm viel für sich getan. Zwischen Laie und Experte gibt es duzende Abstufungen. Ein Laie kann einen Experten am Anfang kaum verstehen, es liegt in der Natur der Sache.

          1. @ombia: da stimme ich dir voll und ganz gut. Ehrlich gesagt bin ich der Meinung, dass man nicht zwangsläufig was vom Thema verstehen muss, um für sich funktionierende Produkte zu finden. Theoretisch kann man zB. einfach bei PC anrufen, sich eine Routine zusammen stellen lassen und dürfte damit nicht mal besonders schlecht fahren. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele langjährige PC Kundinnen nicht mal wissen, dass sie zB. eine Creme mit Retinol benutzen. Man meint ja immer, die durchschnittliche PC Kundin müsse auch ein Skincarejunkie sein, dabei ist es wohl eher genau umgekehrt: die durchschnittliche PC Kundin ist einfach mit den Produkten zufrieden, weil sie eine Verbesserung damit sieht. Warum, ist ihr egal. Diese Dienstleistung seitens PC schlägt sich natürlich auch im Preis nieder. Wer Geld sparen möchte, kann aber natürlich zB. über die div. Artikel bei PC sich genug Wissen aneignen, um sich selbst eine sinnvolle Routine mit z.T. günstigeren Produkten von bspw. TO zusammen zu stellen.
            Es ist halt wie immer: man muss auch keine Ahnung von Ernährung und Sport haben. Man kann Ernährungsberater, Fitnesstrainer, etc. dafür bezahlen. Ist ja auch ok. Wenn man das nötige Kleingeld dafür hat. Ich hab keine Ahnung von Steuern. Will ich auch nicht. Dafür gibt’s Steuerberater. Ich nehme aber mal an, dass die meisten Menschen die Anspruchnahme solche Dienstleistungen eher als Hilfe und Einstieg ansehen, um später auf dem erworbenen Grundwissen selbst aufbauen zu können.
            Allerdings gehe ich tendenziell davon aus, dass jmd., der seit über 1 1/2 Jahren hier regelmäßig mitliest, ein grobes Grundverständnis von der Materie besitzt. Und man i.d.R. über den Punkt hinaus ist, zu fragen: „wie findet ihr die Incis von Produkt X und was ist mit Produkt Y?“ Denn das geht dann schon sehr in die Richtung, wie von KK und Roland angesprochen, dass andere für einen entscheiden sollen, was gut für einen ist und was nicht. Und das geht selten gut. Das mag bei einem einstündigen Beratungsgespräch bei PC noch angehen, dass da am Ende relativ passende Vorschläge rauskommen. Aber auf einem Blog kann man nicht dauerhaft einfach alles ausprobieren, was Hinz und Kunz gut finden oder irgendwo mal erwähnt haben. Also, kann man schon. Aber wenn das nach so langer Zeit offensichtlich nicht besonders zielführend war, dann liegt die Vermutung nahe, dass es wohl einfach nicht die richtige Strategie ist, sich alle paar Wochen jedes gehypte Produkt zuzulegen, in der Hoffnung, dass es diesmal anders sein wird.

            1. Es kommt vielleicht darauf an wie man zu Paula gefunden hat. Alle die über ihre Bücher, Beautypedia, Newsletter und Youtube zu ihr kamen bekamen dann bereits gewisse Grundlagen vermittelt.
              Interessant, ich hätte echt jetzt vermutet, dass der Durchschnittskunde von PC aufgeklärter ist als der Rest. Zumindest haben sie schon mal von AHA und BHA gehört und von der Wichtigkeit einer SC.
              Ich für meinen Teil hatte Quantensprung als ich PC entdeckte und seit dem lerne ich langsam und sporadisch dazu, Dein Level werde ich vermutlich nie haben, ist aber auch nicht mein Anspruch. Mein Herz schlägt nun eben für die anderen Themen mehr.
              Umso mehr weiß ich Deine/eure Tipps hier zu schätzen.
              Und klar kann man immer Experten involvieren, die Menschen die hier nach dem Rat fragen sind vermutlich aber nicht diejenigen die sich so ihre Informationen beschaffen.

              „Allerdings gehe ich tendenziell davon aus, dass jmd., der seit über 1 1/2 Jahren hier regelmäßig mitliest, ein grobes Grundverständnis von der Materie besitzt. “

              Stimmt.

  11. welche Pflege sollte man nehmen? Ich mag nicht mehr zig Tiegel und Flaschen in meinem Bad, ich würde gerne einen höchstens 2 Hersteller nehmen.

    Tag: eine gute Feuchtigskeitspflege, Abends: nur eine Antig Aging Creme fertig….

    Ich liebäugle evtl. mit Sisley oder Chanel, habe Ihr Erfahrungen damit, oder soll ich doch wieder das PC Zeugs nehmen.??
    Teoxane und Highdroxy scheiden aus.

    Ich mache soeben eine Kur von Sisley mit dem D-Tox Serum, das ist der Wahnsinn, es ist das 1. Mal dass ich überhaut einen Effekt sehe, meine Haut ist am Morgen wie ausgewechselt, so schön, wie NEU 🙂
    aber ich glaube dort finde ich keine ordentliche Tag und Nacht Pflege.

    Für Tipps wäre ich Euch sehr dankbar 🙂

    1. Hallo Sylvia, zu deinen Kommentaren: Es handelt sich um das HighDroxy Lipid´Or und das Moisture Renewal Oil von PC. Beide Produkte arbeiten der Hautbarriere zu. Dazu kann ich auch noch das Liquid Gold von Stratia nennen, was hier in der Community auch sehr geliebt wird. Die Produkte von HD und auch PC und Stratia sind unbeduftet und können einen Eigengeruch entwickeln, der subjektiv unangenehm sein kann, ich habe davon gehört, und auch bei The Ordinary kenne ich ein Produkt, das nach alten Socken riecht. Aber unbeduftet hat auch seinen Sinn und ist in meinen Augen „wertvoll“, also sei doch bitte so fair und bedenke, dass das deine subjektive Wahrnehmung ist, „ekelhaft“ und „stinkend“ kann ich nämlich keinesfalls bestätigen.

      Ansonsten erwarte bitte keine Produktvorschläge von mir (auch aus der Community) für dich persönlich, weil ich (und auch alles anderen) deine Haut, deine Vorgeschichte und mögliche Erkrankungen nicht kennen. Ich bin mir bewusst, dass BloggerInnen und Blogs gerne Empfehlungen ausgeben, auch persönlicher Art, aber das halte ich für anmaßend und unseriös.

      Auf der anderen Seite ist dieser Blog (und andere) seit 2013 gefüllt mit Produkten, die man sich näher anschauen, oder von denen man die Finger lassen kann. Inspirationen gibt es also mehr als genug.

      Es ist bei Hautpflege ja ähnlich wie beim Kochen: Du kommst einfach nicht drum herum selbst Informationen einzuholen und Erfahrungen zu machen. Dafür ist das Thema zu vielschichtig und unsere Häute und Vorlieben auch. Beim Kochen kaufst du auch nicht ein paar Zutaten und wirfst sie dann in einen Topf, in der Hoffnung es kommt ein drei Gänge Menü dabei heraus! Nein, du informierst dich vorher.

      Für eine erfolgreiche und ambitionierte Gesichtspflege muss man sich schlau machen, es wird niemand für dich tun können. Dabei helfen zB. Blogs und Foren, und auch da muss man genau hinschauen, ob man auf höchst kommerziellen Influencer-Seiten landet, oder auf vertrauenswürdigen, die leider immer weniger werden.

      Produkte, die unbeduftet sind, ziehe ich übrigens parfümierten Produkten vor, auch wenn sie manchmal einen natürlichen Eigengeruch haben, denn Duftstoffe gehören zu den Hautstressoren Nr. 1 überhaupt. Und Duft ist NICHT Hautpflege, auch wenn sie diese für manche Leute sozusagen verbessert, was ich verstehen kann.

      Trotzdem sind Firmen wie Sisley eindeutig überladen mit Duftstoffen, die man teuer bezahlt. Und dazu kommen die zahlreichen Pflanzenauszüge, die hohes allergisches Potenzial haben.
      Dagegen ist Chanel die reinste Naturkosmetik 😉 Leider habe ich bislang kaum ein Chanel Produkt ausprobiert, das eine Innovation gewesen wäre. Es ist leider nur der Name, was Wirkstoffe anbelangt, ist in meinen Augen auch Chanel nur mittelprächtig bis schlecht.

      Liebe Grüße!
      KK

      1. @KK: na, da waren wir ja mal fast synchron 🙂 – was bin ich froh, dass ich jetzt nicht das komplette Gegenteil von dem, was Du so richtig ausführst, unten lostrete 😉
        Viele Grüße
        Roland

      2. Aber leider steht bei dem Moisture Renewal Oil Booster für trockene Haut, ich habe keine trockene Hau,t sondern eine fettige t-zone…..schade dann ist das auch wieder nichts

  12. Hallo Sylvia,

    leider wirst Du weder hier noch wo anders jemanden finden, der Dir auf Deine Frage eine einfache Antwort geben kann. Haut und Menschen sind viel zu unterschiedlich, um generelle Pflegeempfehlungen auszusprechen. Was dem einen passt, wird für den anderen nicht das richtige sein. Weder Sisley noch Chanel – auch wenn sie sich im Hochpreissegment bewegen – sind besonders dafür bekannt, durchdachte und sinnvolle Formulierungen anzubieten.

    Eine effektive Hautpflege benötigt ein Konzept dahinter. Für tagsüber heißt das: ohne UV-Schutz ist jede Anti-Aging-Strategie völlig sinnlos. Vermutlich 70 bis 80% dessen, was wir als Hautalterung bezeichnen, sind in Wirklichkeit UV-Schäden. Aber niemand kann Dir die Suche nach einem geeigneten Produkt abnehmen, so was lernt man nur durch ausprobieren und sich schlau lesen, z.B. hier oder bei den Beautyjunkies. Eine einfach Feuchtigkeitspflege tagsüber wirkt pro-aging, da sie dich nicht vor den Widrigkeiten des Tages-(lichts) schützen kann. Was eine gute Anti-Aging-Pflege für die Nacht ist, hängt von so vielen Faktoren ab, dass man da keine generelle Empfehlung aussprechen kann. Ist Deine Haut ölig oder trocken, hast Du eine intakte Barrierefunktion, bist Du tagsüber vielen „Stressfaktoren“ ausgesetzt, was sind Deine Vorlieben bezüglich Konsistenz/Hautgefühl usw.. Dein Sisley Serum ist übrigens voll mit ätherischen Ölen, die mögen zwar gut duften, sind aber entgegen dem, was die Firma auf der Webseite behauptet, keineswegs förderlich für eine gesunde und intakte Haut. Das nur mal nebenbei bemerkt. Du siehst, die Thematik ist leider viel komplexer als man am Anfang denkt.

    Vielleicht liest Jasmin ja zufällig mit und kann Dich auf ein paar Threads bei Beautyjunkies verlinken. Auch bei Paula’s Choice gibt es im Blog jede Menge Information. Es lohnt sich, sich ein wenig einzulesen. Ich finde, das macht einen auch unabhängiger von den Werbeaussagen der Firmen.
    https://www.paulaschoice.de/de/basis-hautpflege
    https://www.paulaschoice.de/de/beginnersguide

    Viele Grüße
    Roland

  13. @sylvia: huhu, hab schon bei Dinahs Blogbeitrag was zu deiner Frage zu den PC Produkten im Speziellen gesagt.
    Bei den BJs würde ich, sofern Wirksstoffe in der Routine gewünscht sind, am ehesten in den AHA, BHA und Retinol Thread gucken. Da kann man ganz markenunabhängig miteinander plaudern und Fragen stellen: https://www.beautyjunkies.de/forum/threads/142672-AHA-BHA-Retinol-und-Co-Teil-V/page8

    Abgesehen von den von KK und Roland schon genannten Argumenten, möchte ich noch hinzufügen, dass in meinem Fall auch Konsequenz ein ganz entscheidender Faktor ist. Meine eigene Routine ist z.B. für mich selbst so ziemlich das langweilste was es gibt. Ich rotiere vllt. mal ein Serum oder einen Toner, aber im Grunde nutze ich Tag für Tag ein und die selben Produkte. Natürlich passe ich meine Pflege an, wenn die Umstände es erfordern. Sollte ich mir einen Sonnenbrand zuziehen oder 3 Wochen Urlaub in der Sahara machen wollen, knallte ich natürlich nicht einfach weiterhin stur auf Teufel komm raus all meine Produkte aufs Gesicht. Aber um ganz ehrlich zu sein: 90% meines Alltags verlaufen mehr oder minder gleich. Meine Haut ist selten großartigen Schwankungen ausgesetzt. Entsprechend selten schwankt auch ihr Zustand. Eigentlich bin eher ich es, die da manchmal für (unerwünschte) Schwankungen sorgt.
    Was ich damit meine ist, dass ich versuche, nicht willkürlich rumzuwechseln. Das mag für manche Leute ganz prima funktionieren, nicht aber für mich. Hier mal ein Probesachet von Chanel, da mal eine neue SC, vllt. doch mal die neue Pflegeserie von Firma X testen,… das alles rächt sich bei mir in 99% aller Fälle auf die ein oder andere Weise. Meine Haut ist dann wirklich gut, wenn ich das regelmäßig benutze, was für sie funktioniert. Und sonst nichts.
    Gerade erst vor ein paar Wochen war ich der Meinung, ich müsste mal ein paar Probesachets div. Firmen testen. Was zur Folge hatte, dass ich mich wochenlang damit rumdchlagen musste, erst die Pickel und dann die Pickelmale wieder wegzubekommen. Was hab ich mich geärgert! Wo doch meine Haut vorher so lange so gut war. Ich bin da also ganz sicher selbst nicht 100% resistent. Gerade in sehr langen, sehr guten Hautphasen packt mich gern mal der Übermut. Man will ja schon mal was anderes testen und ist neugierig. Und die immer gleichen Produkte im eigenen Bad werden eben schnell ein bisschen langweilig. Nur weiß ich eben mittlerweile ganz genau, was mich erwarten wird, wenn ich anfange rumzuprobieren. Und deshalb lasse ich es i.d.R.

  14. Hui,
    Danke für eure Antworten, dann fällt sisley und chanel flach.
    Dann muss ich wohl bei Paula bleiben, vielleicht hätte ich ja die falschen Produkte Von PC, ich werde wohl nochmal einen Versuch machen und die Produkte wie Jasmin nehmen, vielleicht bringt das dann etwas…..so gehe ich dann auch mal an die Produkte für fettige Haut, hatte früher die für normale Haut genommen.

    Ihr glaubt ja gar nicht, was ich in den letzten 1 1/2 Jahren alles gelesen habe.(seit ich den Blog von kk kenne) so viel, dass ich gar nicht mehr weiß, was vorne und hinten ist. Auch ausprobiert habe ich eine ganze Menge (viele Empfehlungen von diesem blog), aber es war nie das passende dabei.. Ich möchte an jetzt nur eine einfache Pflege, ohne lange zu überlegen, was kommt vorher und nach dem serum usw. Mir ist das alles zu viel. Wie Jasmin sagt, eine Pflege für das ganze Jahr, mit der ich zufrieden bin, ohne das ewige hin und her probieren.

    Ich mag auch gerne Produkte die meiner Seele gut tun, dazu gehört für mich einfach ein guter Geruch, ich muss mich auf die morgen und Abend Pflege freuen können, und da ist für mich der Geruch auch wichtig.

    1. @sylvia: ich gehe da immer einen leicht faulen Kompromiss ein. Duft ist für mich in Abwaschprodukten ok. Hängt aber natürlich immer auch von der eigenen Verträglichkeit ab. Ich würde es persönlich am Anfang immer so angehen, dass ich Duftstoffe jeglicher Art erst mal weglassen würde, so lange man für sich selbst (noch) nicht rausgefunden hat, was funktioniert und was nicht. Kann man dann immernoch später antesten, in wie fern man vllt. ein bisschen Parfüm hier und da „verträgt“, wenn man denn unbedingt Duft haben möchte.
      Das Problem mit potentiellen Irritationsquellen ist, dass die Irritationen, die sie hervorrufen sich nicht zwangsläufig so offensichtlich äußern. Die meisten denken, eine irritierte Haut sähe rot oder schuppig oder sonst wie aus. Kann sie natürlich, muss sie aber nicht. Ölige Häute können zB. auf Irritationen auch einfach „nur“ mit noch mehr Sebum reagieren. Da die Sebumproduktion fast ausschließlich hormonell gesteuert wird und Irritationen eine hormonelle Reaktion in den Poren anstoßen können, sehen eben insb. ölige Häute dann genau diesen Effekt: noch mehr Sebum.
      Weshalb es gerade für“problematische“ Häute meist sinnvoll ist, erst mal so wenig Irritationsquellen wie möglich ausgesetzt zu sein. Ganz vorne mit dabei wären da UV-Strahlung, zu aggressive Reinigung, hauttypungerechte Pflege, generell zu viel und zu schnell von Allem und natürlich potentiell irritierende Inhaltsstoffe wie übermäßig viel Alk und Duftstoffe.

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