SKINCARE: INSTYTUTUM „FLAWLESS PADS“ * LOHNT SICH DAS?

Ja, auch ich bin dem Blogger-Hype verfallen und habe nun endlich einmal ein Produkt von Instytutum gekauft, ein fetter Rabatt sei Dank. Es geht um die berühmten „Flawless Pads“, kleine unscheinbare Wattepads, getränkt mit jeder Menge Säuren, Feuchtigkeit und anderen Goodies. Ob sich das allerdings wirklich lohnt, erörtere ich heute hier anhand meiner eigenen Erfahrungen mit dem Produkt.

 

 

Marke und Inhaltsstoffe

Die INSTYTUTUM AG ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Zug und wurde 2015 gegründet. Blogger lieben Instytutum. Instagram ist den Produkten verfallen, und Instytutum scheint da wirklich großzügig Samples an die jeweiligen Multiplikatoren zu verschicken, man sieht es in letzter Zeit überall. Sowas schreckt mich ja meist ab, aber neugierig bin ich dann doch.

Bei Flaconi gab es letztens ganz kurz einen mega Rabatt von 35% und nun ratet mal, wer schwach geworden ist? Klar habe ich etwas bestellt:

Die Wahl war nicht einfach, denn es interessieren mich so einige Produkte. Da aber gerade einige meiner alteingesessenen Peelings von Paula leer wurden, habe ich mich für die Flawless Pads entschieden, die mit Glycol-, Milch-, Zitronen- (wahrscheinlich eher zur pH Einstellung verwendet) und Salicylsäure, also insgesamt 10% Säure aufwarten. Und das bei einem pH Wert von ca. 3,9 (unprofessionelle Eigenmessung mit pH Streifen).

Dazu gesellen sich recht angenehme Wirkstoffe wie zB. eine nette Portion Niacinamid, Hyaluron und andere Feuchtigkeitsspender, sowie einige beruhigende Inhaltsstoffe (Panthenol, Purslane), was bei solchen Produkten immer eine sehr gute Idee ist. Man findet aber auch Parfüm, zum Glück ist es äusserst zurückhaltend eigesetzt und nur etwas frisch, und auch extra deklarationspflichtige Duftstoffe und austrocknender Alkohol finden sich lobenswerterweise nicht.

Eine nicht unerhebliche Menge vom Konservierungsstoff Phenoxyethanol findet sich noch, das sollten besonders Allergiker im Hinterkopf halten.

Ansonsten finde ich die Sammlung persönlich ziemlich ansprechend, eigentlich sind fast alle Parameter für ein gut wirksames und relativ verträgliches Produkt optimal ausgelegt.

 

Hier die obligatorische Warnung: Säureprodukte mit recht niedrigem pH und relativ hohem Säureanteil immer verantwortungsvoll nutzen! Bei der Verwendung täglich Sonnenschutz (30-50) verwenden, sonst steigt zB. die Gefahr für die Entstehung und Reaktivierung von Pigmentflecken. Das Produkt anfangs nicht täglich verwenden, sondern langsam herantasten! Bei guter Verträglichkeit könnte man bis hin zur täglichen Anwendung gehen, was ich aber nicht empfehle. Erst recht nicht zweimal täglich, was Instytutum für die erfahrenen Anwender empfiehlt. Das halte ich (für die unprofessionelle Heimanwendung) für deutlich zu viel!

 

Meine Erfahrungen

Ja, die Flawless Pads tun ihren Job. Sie sind sehr sorgfältig verpackt und versiegelt, was ich als angenehm empfinde, so habe ich ein sicheres Gefühl, und die Pads trocknen während der Lagerung nicht aus. Auch das aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum auf Packung und Topf mag ich sehr. Mich wunderte allerdings, warum mein Topf eine sehr unschöne und Verfärbung am Verschluss aufwies. Bei einem Luxusprodukt erwarte ich so etwas nicht, ich fand es abstoßend und ich frage mich, was das überhaupt sein kann?

 

Die Pads haben einen Durchmesser von knapp 7 cm und lassen sich (wie auch bei vergleichbaren Produkten) recht schwierig trennen und entnehmen, dazu bleibt der Topf geöffnet und Licht, Luft und Bakterien von den Fingern können in den Topf gelangen. Daher finde ich Pads zwar immer äusserst praktisch, sind aber für die wertvollen Wirkstoffe meist nicht optimal. Der saure pH zusammen mit den Konservierungsstoffen wird aber eine ungute Verunreinigung durch Keime schon in Schach halten. Also insgesamt eher Entwarnung.

 

Die Pads arbeiten zuverlässig, bereits nach zwei Tagen sah ich schon die säuretypischen Veränderungen auf meiner Haut. Alles wirkt etwas klarer und verfeinert. Die Poren fallen nicht mehr so stark auf, und der Teint wirkt insgesamt ein klein wenig aufgehellt. Fältchen mildern sich im Laufe der Anwendung, tiefe Falten wirken nicht mehr so hart abgegrenzt, sind aber weiterhin vorhanden. Wir reden aber auch über Kosmetik und nicht irgendwelche Zaubermittelchen.

Da ich die Pads alle zwei Tage am Morgen anwende (ich arbeite ja bereits regelmäßig mit Fruchtsäuren und Beta Hydroxysäure), habe ich sie auch nach der Rasur verwendet, was allerdings ein starkes Brennen zur Folge hat, was mir aber klar war. Säure kann was und ist kein Kamillentee, da sollten Männer also eher vorsichtig sein und wenn möglich etwas warten.

Insgesamt kann ich sagen, dass es sich um ein vollständig wirksames Säureprodukt für die Heimanwendung handelt. Aufgrund des Säuregehalts und passendem pH Wert, empfinde ich es als mittelstarkes Produkt, nicht unbedingt für Anfänger mit empfindlicher Haut geeignet. Ambitionierte Pflegeroutinen können aber durchaus etwas mit den Pads anfangen. Meiner Ansicht nach ist es vergleichbar mit dem Resist Anti-Aging 10% AHA Peeling von Paulas Choice, oder dem etwas stärkeren P50 von Biologique Recherche.

Die Verträglichkeit war bei mir sehr gut, aber man darf sich niemals täuschen lassen, denn (alle) Säureprodukte sind hochwirksame Produkte, die immer auch mal Nebenwirkungen erzeugen können.

 

Fazit

Nun noch die Frage, ob ich es nochmals kaufen würde? Definitiv nicht. Der Preis ist für dieses Produkt exorbitant hoch und nur mit einem Rabatt erträglich. Nutzt man sie nur alle zwei Tage kommt man allerdings auch vier Monate damit aus. Die Pads haben bei mir eine gute, aber keine aussergewöhnliche Wirkung gezeigt, die optimal formulierte andere Produkte nicht auch konnten, dafür aber preislich attraktiver sind.

Die Pads sind zwar praktisch, aber der offene Topf stört mich doch etwas, genau wie die schwer zu trennenden Pads, die man ständig im Pack in die Hand nehmen muss, um ein einzelnes Pad zu erwischen. Ein Pinzette wäre ein Lösung, aber das ist mir dann doch zu umständlich, was allerdings mein Problem ist.

Trotzdem bin ich weiterhin neugierig, die Firma macht offensichtlich wirksame Kosmetik, und das muss man auch positiv erwähnen, zu viele unrühmliche Beispiele gibt es unter den „großen Playern“. Die Preisgestaltung ist Sache der Firma, darüber kann man nicht streiten, man muss es nun mal nicht kaufen. Die neue Feuchtigkeitsserie „Hydrofusion“ werde ich höchstwahrscheinlich noch ausprobieren, da muss sie sich allerdings mit einem neuen Feuchtigkeitsprodukt messen, das ich derzeit als einer der ersten Blogger teste, und das kann richtig was. Es bleibt spannend.

60 Pads kosten ca. € 79,00 (zB. über Instytutum oder Flaconi)

 

.

 

 

(Fotos: Konsumkaiser   Das Produkt wurde selbst gekauft, keinerlei Sponsoring)


24 Gedanken zu “SKINCARE: INSTYTUTUM „FLAWLESS PADS“ * LOHNT SICH DAS?

  1. Hallo KK!
    Die Pads habe ich mir im letzten Jahr auch gekauft. Ich stimme mit deiner sehr guten Review völlig überein, ich werde die Pads nicht nochmals kaufen, auch wenn sie prima funktionieren. Sie sind zwar sehr ergiebig, aber der Preis ist auf einen Schlag und ohne Rabatt zu heftig. So viel ist da ja nun auch nicht drin. Und mit einem AHA/BHA Kombiprodukt für die Hälfte des Preises habe ich genau die selben Erfolge.
    Einen schönen Wochenstart an dich und alle Mitleser und Mitleserinnen!
    Regine

  2. Zweimal täglich?? Und das sind dann 79 Euro pro Monat. Nur für Säure. Etwas realitätsfern, dieses Instytutum.

  3. Angefixt von Irit hatte ich mir auch mal 2 Produkte bestellt, das Triple Action Peel und das Vitamin C Serum. Das Serum hab ich noch nicht getestet. Das Peeling ist mit Säuren, Hyaluron, Retinol und Schrubbelkörnern.
    Nun ja, meine Haut ist nicht dünn oder besonders empfindlich, aber das Zeug ist mir echt zu scheuernd. Und eine gute Wirkung ist mir sonst auch nicht aufgefallen. Vor allem…Retinol in einem Peeling? Bringt das was? Wohl eher nicht. Ich werde es, da es wenn man nur kurz rubbelt keinen Schaden anrichtet aufbrauchen, aber nicht nachkaufen. Dafür ist mir der Preis auch echt zu hoch.

    1. Ich hatte mich auch extra gegen das Rubbelpeeling entschieden. Die Säuren sind gut, aber in Kombination mit dem mechanischen Peeling und den mMn schwachbrüstigen Enzympeeling, war das kein Produkt für meinen Geschmack.
      Retinol da drin halte ich auch für überflüssig.
      Bin mal gespannt, ob du etwas Gutes über das Vitamin C Serum sagen kannst?
      Viele Grüße!
      KK

  4. Ich habe auch einige dieser Produkte getestet, u.a. auch die überall gelobte Augencreme, Feuchtigkeitscreme, die Pads, etc. alles ganz nett, völlig überteuert und insgesamt werde ich keines der Produkte wieder kaufen. Ich habe seinerzeit zugeschlagen als aufgrund des Designwechsels alles auf TKmaxx angeboten wurde.

    Da bin ich doch auch jetzt schon neugierig auf das Feuchtigkeitsprodukt welches Du gerade testest….

  5. Solche Verfärbungen am Tiegelrand kenne ich auch von Säureprodukten, allerdings erst, wenn diese schon etwas länger offen sind, bei frisch geöffneten Produkten hatte ich es noch nie.
    Wobei ich mich auch schon gefragt habe, wo es herkommt, da ich nur mit einem Spatel entnehme.
    Vielleicht irgendwelche „Ausdünstungen“, etwas „Kondensierendes“??

  6. Als Schweizerin bin ich immer fasziniert von Kosmetikfirmen, die gross mit dem Swiss werben, die man in der Schweiz aber (fast) nur über den Umweg übers Ausland (bei den Preisen mehr oder weinger automatisch mit Zoll) erwerben kann.

  7. Ach ja, Instytutum. Ich liebe die Produkte der Firma wirklich heiß, aber die werden immer teurer.

    Für mich sind sie die einzige Alternative zur Ölpflege. Vor etwa einem Jahr gab es die meisten Produkte mal ganz kurz bei TKMaxx und so hab ich die Gelegenheit genutzt, mal die fast komplette Serie zu probieren und das hat mich voll überzeugt. RetinOil hab ich danach selbst zum damaligen Einführungspreis gekauft (Öl ist ja meins) und die Feuchtigkeitsprodukte sind ja auch gerade brandneu.

    Ich finde bei dem, was ich probiert habe: das Zeug ist klasse, ich vertrage alles perfekt. Irit schwärmt besonders von der Augencreme, die in der Tat die einzige Augencreme ist, die ich je aufgebraucht habe, aber dann auch nicht mehr nachgekauft habe. Ich hab gemerkt: ich benutze das eigentlich nicht. Aber ich hatte kein Produkt dieser Firma, das ich nicht aufgebraucht hätte – und das ist bei mir ganz, ganz selten (von Öl abgesehen). Genau genommen nur ein Ceramide-Gel neulich und 2 Instytutum-Cremes, sonst kann ich mich an keins erinnern. Ich bin gerade dabei, noch eine andere Lösung mit Ceramiden zu suchen. Wenn das funktioniert, bin ich vermutlich raus bei Instytutum, aber ich würde mir jederzeit das Zeug sofort kaufen, wenn es billiger wäre. Ich hab es auch schon geschenkt bekommen und mich riesig gefreut.

    Zu den Pads: ich mag die gern, weil ich die nur anfallsartig benutze, hab aber auch kein Problem, die einzeln zu entnehmen, das von dir beschriebene Problem würde mich allerdings nerven.
    Die erste Packung hab ich täglich benutzt, jetzt nehme ich die vielleicht einmal aller 1- 2 Wochen und hab das Gefühl, die werden nie alle. (Hatte ein Backup) Deren Peeling Produkt benutze ich zur Zeit lieber, das peelt chemisch und sanft manuell und ich kann das sogar mit Pads kombinieren, ohne dass die Haut einen Mucks macht. Das schnellste Vorher -Nachher-Ergebnis. Bei den Pads wäre mir wesentlich lieber, wenn es eine 30-Pad-Version gäbe. Eigentlich benutze ich so was nur als Kur. LÒreal hatte vor einem Jahr auch mal solche Pads, die allerdings wesentlich schwächer waren, aber eben eine Monatskur. Das wäre eigentlich mein Ding. Ich will auch keine Packung lange stehen haben, in der noch viel drinnen ist, wenn ich es nur kurweise verwenden will.
    Wäre das Zeug halb so teuer, würde ich vermutlich komplett dabei bleiben. Das ist einfach nicht meine Preisliga, obwohl ich daneben fast nichts anders mehr kaufe (nur paar preiswerte Ceramide-Sachen sind gerade im vielversprechendem Teststadium) , aber ich hab eben auch eine sehr billige Alternative, bei der die Haut zwar nicht so sichtbar fein poliert, aber gesund, widerstandsfähig und bedürfnisfrei ist und zu der ich früher oder später zurückkehren werde. Ich mag bei mir auch begleitete Verhornung, das Unempfindliche. Den Unterschied beim Sonnenschutzbedarf finde ich erheblich.

    Mich beeindruckt aber tief, dass jedes Produkt, das ich probiert habe, richtig gut für mich war. Ich weiß nicht, ob es hier mal Systempflege ist oder ob ich einfach der perfekte Hauttyp dafür bin.
    Ich hab auch keinerlei Verträglichkeitsprobleme. Bei mir ist sonst Usus, jedes Produkt spätestens nach der Hälfte nicht mehr zu benutzen, weil es gar nichts mehr bringt. Ist mir hier noch nicht passiert. Es ist hier der Gesamteindruck, der mich völlig überrascht hat. Momentan probiere ich endlich den Glow-Toner und bin auch sehr angenehm überrascht, das hätte ich nicht gedacht.

    Aber der Preis. Ich denke, in paar Jahren ist der Effekt ohnehin weg. Mir wird das immer unwichtiger. Mit TKMaxx und Preisen um die 10 – 20 Euro war das ein großes, schönes Abenteuer, jetzt bastle ich wieder an der Hautbarriere.

    Aber mich interessiert trotzdem jede Neuerung brennend. 😀

    Lange Rede, kurzer Sinn: tolles Zeug, nein beim Preis.

  8. Deine Fotos und der Bericht sind sehr informativ. Falls die Pads bei TK Maxx auftauchen, werde ich sie mir kaufen. Ansonsten ist mir schon klar, warum alle Blogger und Instas das so toll finden. Für geschenkt hätte ich auch nichts zu meckern. Aber 79 Euro? Never!

    1. Ich auch nicht :D, trotzdem berichten viele dennoch nur routiniert und ohne jedes eigene Engagement oder schwärmen aufrichtig von innen. Wenn man einen Blog jahrelang liest, merkt man genau, wo hier nur Auftrag und auch wo echte Begeisterung ist.

      Ich finde vor allem bemerkenswert, wenn sich jemand privat das Zeug dann mehrmals nachkauft.

      Auch der Konsumkaiser macht das ja. Es werden ja auch über Blog-Werbung fast nur neue Produkte lanciert. Dieses „Was wurde aus…“ gefällt mir bei Irit und dem Konsumkaiser sogar noch mehr als neue Produkte, weil hier Langzeittests wirken und man merkt, was wirklich nachgekauft wird oder einen erst später beeindruckt hat.

      Ich hab einiges gehabt, bei dem der erste Effekt grandios war, aber nach einiger Zeit wirkte überhaupt nichts mehr. Mindestens die Hälfte, oft auch ein Dreiviertel des Tiegels hab ich nicht mehr benutzt. Rein finanztechnisch war das teurer das hier. Probieren ist aber immer mit der Möglichkeit eines Misserfolgs verbunden. Die Frage ist halt, wie hoch man mit seinem Einsatz gehen will. Bei Instytutum war mein Anfixer Irit, die das schon jahrelang empfiehlt und selber auch nachkauft, so ähnlich wie der Konsumkaiser mit HighDroxy. Ich hab nicht mal die Haut von einem der beiden, aber wie sie es genau beschreiben, da merke ich auch, dass es für mich genau richtig sein kann, wenn auch nichts für sie. Dafür möchte ich an dieser Stelle auch mal aufrichtig danken.

  9. Ich hatte beide Peelings, also die Schrubbermaske und die Pads. Ich fand sie sehr gut, allerdings ist es so wie du schreibst: Nichts was ein Produkt von Paula nicht auch könnte. Und mit einer Flasche AHA 10% komme ich ein halbes Jahr aus.
    Tut mir Leid, aber die Peelings kaufe ich nicht nochmal, das war wohl mehr Wunschdenken von mir.

  10. Den Preis finde ich schon heftig. Da probiere ich lieber die FLORA MARE Pads mit 10% Glykol- & 2% Salicylsäure, die gibt es gerade für knapp 20€ für 60 Stk. im Angebot. Kennt die schon jemand?

      1. Prima, das hört sich doch gut an und bei dem Preis bin ich auch eher mal experimentierfreudig 🙂 danke und liebe Grüße

  11. Danke, das spare ich mir. Du entzauberst viele Produkte, und ich spare eine Menge Geld!! Dankeschön!!

  12. Tja, die Dinger haben bei mir so gar nichts gemacht, außer den Geldbeutel leer.
    Hätte ich einen Effekt gesehen, wäre ich durchaus bereit Geld auszugeben, aber so: Nein danke.
    Das rubbelige Peeling fand ich auch doof.
    Die Marke scheint also so gar nicht meins zu sein.
    Die Flora Mare Pads kenne ich auch. Kein Nachkaufprodukt. Die Wirkung ist nicht besser als bei Paula, die Pads neigen eher zum Trocknen (Dose immer mal auf den Kopf stellen!) und sie haben extrem viel Propanediol.

  13. Vielleicht ist ja doch die ein oder andere Leserin/ Leser Instytutum interessiert…….mit dem Code Labor40 gibt es 40% auf alle Produkte.

    1. 40%?? Boh, echt? Die machen mich bekloppt mit ihren ständigen Über-Rabatten! Ich will da gerne was bestellen, aber das schreckt mich ehrlich gesagt auch ab.
      Danke für die Info!
      Liebe Grüße!
      KK

      1. Mich auch, selbst wenn ich einige Produkte sehr gerne mag.
        Bei dieser Art von Rabatten fällt es mir sogar leichter nichts zu kaufen.

        1. Ich finde, das beleidigt auch die Blogger, die Rabatte für ihren Blog von der Firma bekommen. Was sind schon 25% gegen 40%? Seltsame Firmenpolitik.

  14. Hallo lieber Konsumkaiser,

    ich habe da mal etwas Interessantes gelesen: da Phenoxyethenol eine toxische Wirkung auf Blut und Leber besitzt, erlaubt die Kosmetikverordnung in Europa eine Höchstkonzentration von 1 %. Solange dieser Wert eingehalten wird, gilt der Stoff als sicher. Das bedeutet jedoch auch, daß alle Inhaltsstoffe, die NACH Phenoxyethenol auf der INCI-Liste aufgeführt sind mengenmäßig immer UNTER 1% liegen. Die FLORA MARE Pads enthalten mehr Salicylsäure, nämlich meines Wissens nach 2%, was für einige hier im Forum vielleicht interessant sein könnte.

    Viele liebe Grüße,

    Eva

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.