SKINCARE: CLINIQUE „CLINIQUE ID – DRAMATICALLY DIFFERENT MOISTURIZING LOTION+ FATIGUE“

Clinique ID ist nun erhältlich und ich habe es sogleich gekauft. Entschieden habe ich mich für den „Klassiker“, die grundlegende DDML+ und dazu den Booster „Fatigue“ für müde Haut. Wie es sich anfühlt, was drin ist und ob es sich gelohnt hat, erzähle ich heute in diesem Beitrag…

 

Was ist Clinique ID?

Immer öfter wird heute der „One Size fits All“ Gedanke hinterfragt, Haut ist so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Auf spezielle Bedürfnisse zugeschnittene Hautpflege wird immer wichtiger, und Clinique reagiert darauf nun mit dem neuen Pflegesystem „Clinique iD“

Unterschiedliche Hautbedürfnisse verlangen unterschiedliche Wirkstoffe. Also identifiziert man sein derzeitiges Hautbedürfnis, oder sind es gar mehrere, und pimpt seinen gewohnten Clinique Moisturizer mit einem „Spezialisten“ auf. Man wählt aus der Dramatically Different Moisturizing Lotion, der Hydrating Jelly, oder dem Oil-Control Gel und steckt eine farbcodierte Patrone mit Extrainhaltsstoffen, die aus fünf verschiedenen Hautbedürfnissen gewählt werden kann, hinein. Danach mischt der Pumpmechanismus automatisch und akkurat eine 90% Feuchtigkeitsbasis und 10% Aktivkonzentrat zusammen.

Clinique nennt das „Custom-Blend Chemistry Technology“ und sie isoliert die aktiven Wirkstoffe in der Flasche von der Basis und ermöglicht so optimale Resultate bei jeder Anwendung, da Konzentrat und Basis jedes Mal frisch kombiniert werden. Hübsch, aber das gleich eine „Technology“ zu nennen ist etwas hochtrabend, denn Zweikammersysteme sind beileibe nicht neu.

Wählen kann man unter: Fältchen und Falten (Soothing), Hautmüdigkeit (Fatigue), unruhiger Hautton (Brighten), vergrößerte Poren und unebene Hautbeschaffenheit (Polish) und irritierte Haut (Calm). Jeder der „Spezialisten“ hat ein oder mehrere zielgerichtete Wirkstoffe an Bord, wie zB. Alpha Hydroxysäuren, Lactobacillus Ferment-Extrakt und aufpolsternde Proteine.

 

 

Meine Erfahrungen

Ich habe mich für die Kombination aus DDML+ und „Fatigue“ entschieden, also für relativ trockene Haut, die Spuren von Müdigkeit zeigt, wie immer man das definieren möchte. Ich sehe es so, dass ich manchmal ziemlich gestresst aussehe, und ich wünsche mir ein Pflegeprodukt, das diesen Eindruck ein wenig „wegcremt“, also zB. Fältchen weicher erscheinen lässt und den Teint ausgleicht, insgesamt für einen gesunden Hautton sorgt.

Um einmal gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: Hätte ich mich doch lieber für einen ordentlichen Kniff in beide Wangen entschieden! Der belebende Effekt fürs Gesicht wäre deutlich erfolgreicher gewesen.

Zur DDML+ muss ich wohl nicht mehr viel erzählen, entweder man liebt sie, oder man hasst sie. Ist so! Ich mag sie eigentlich gern, sie ist irgendwie so schön minimalistisch. Allerdings finde ich auch die Creme und das Gel aus der dramatischen Serie sehr nett. Nun habe ich mich ja für die DDML+, also die Lotion, entschieden, und da bekommt man nun eine wirklich arg minimalistische Feuchtigkeitspflege. Viel erwarten darf man da nicht, aber ich habe mich auf den neuen Booster verlassen! Wer weiß, was da für Knaller dazugemischt werden?

Here we go, ich erzähle euch was drin ist:

 

Die orange Patrone enthält aber leider keine bahnbrechenden Neuerungen, sondern allgemein bekannte Wirkstoffe, über die man sagt, sie können die Haut „aufmöbeln“. So zB. Glykolsäure, also eine Alpha Hydroxysäure, die durchaus schöne Haut zaubern kann. In dieser Version (Menge und pH Wert sind unvorteilhaft für diesen Wirkstoff) kann man allenfalls eine feuchtigkeitsspendende und antioxidative Wirkung erwarten. Den typischen AHA-Glow eher nicht.

Koffein wird immer noch nachgesagt, es mache müde Haut wach, aber dazu gibt es keine wirklich belastbaren Beweise, für mich hört sich das immer nach Wunschdenken an, denn beim Kaffe am Morgen klappt es ja auch. Ob Koffein auf der Haut wirklich so gut ist, wird gerade in einer neuen Studie kritisch hinterfragt.

Sodium RNA hört sich zwar toll nach Genetik und Anti-Aging auf Zellebene an, aber allgemein wird angenommen, dass die Wirkung als Creme in der Hautpflege nicht erwähnenswert ist.

Dagegen ist die enthaltene Salizylsäure durchaus empfehlenswert, auch wenn sie hier in ihrer Arbeit beschnitten wird, auch hier hemmen pH Wert und die enthaltene Menge die Wirksamkeit. Anti-entzündlich ist aber immer gut, Mikroentzündungen in der Haut sind pro Aging, und da ist alles was dagegen angehen kann von Vorteil.

Obwohl ja in der Feuchtigkeitslotion schon ausreichend viele Feuchtigkeitsspender enthalten sind, bekommen wir im Booster nochmals Feuchtigkeitsspender serviert (so zB. Glycerin), doppelt gemoppelt, wozu?

Adenosin Phosphat soll Muskelverspannungen in der Haut lösen, dazu gibt es auch einige positive Berichte. Über Adenosin Monophosphat (AMP) weiß man, dass es gestresste Haut sichtbar revitalisieren kann. Ob die hier enthaltene Menge auch etwas dazu beitragen kann, ist schwer zu sagen, da man die Inhaltsmengen nur grob schätzen kann.

Albizia Julibrissin Extrakt ist ein pflanzlicher Inhaltsstoff des Seidenbaums, der die Haut pflegt und sie in einem guten Zustand hält. Zusätzlich wirkt es als Antioxidans, anti-entzündlich und kann gegen die „Verzuckerung“ der Zellen (Glykation) wirken.

Grüner Tee, Taurin und Acetyl Carnitine HCL sind ebenfalls Antioxidantien, jedoch keine „schnellen Schönmacher“.

Phospholipide pflegen die Haut zuverlässig, und mit Lactobacillus ferment versucht Clinique weiterhin mit einem probiotischen Inhaltsstoff Eindruck zu schinden, leider ist das ein wenig „Out of Date“, besonders da dieser Wirkstoff besser in Kombination arbeiten, als Einzelwirkstoff ist das alles eher ein einsamer Versuch.

So fein ich es auch finde, dass Clinique auf den Einsatz von Duftstoffen und Alkohol verzichtet, auf Farbstoffe konnte man dann nicht verzichten? Zumal man die orange Konsistenz beigemischt in die gelben Lotion kaum erkennt.

 

Mein Fazit

Insgesamt kann ich sagen, dass ich keinen wirklichen Unterschied zur üblichen DDML+ erkennen konnte. Meine Haut mag das Produkt, aber ein erkennbarer „Anti-Müdigkeitseffekt“ war bei mir überhaupt nicht auszumachen. Vielleicht hätte Clinique hier noch mit ein paar Farb- und/oder lichtstreuenden Pigmenten gearbeitet, die den Teint wenigstens optisch etwas erfrischen können.

So ist und bleibt es eine sehr einfache Feuchtigkeitspflege mit viel Verpackungsbrimborium, guten Absichten (AHA, BHA, AOX) aber wenig Durchsetzungskraft.

Ich bleibe lieber bei meiner gewohnten Creme (gerne auch mal die DDML+) und mische mir Boosterprodukte meiner Wahl hinzu. Das ist nämlich schon lange angesagt, und die Auswahl ist üppig! Clinique hat also nicht das Rad neu erfunden, bunte Farben und lautes Marketing sind eben doch nicht alles!

115ml + 10 ml kosten ca. € 48,00 (derzeit nur über Clinique und Douglas)

 

 

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(Fotos: Konsumkaiser, Clinique    Das Produkt wurde selbst gekauft, keinerlei Sponsoring)


18 Gedanken zu “SKINCARE: CLINIQUE „CLINIQUE ID – DRAMATICALLY DIFFERENT MOISTURIZING LOTION+ FATIGUE“

  1. moin,moin,
    die Inhaltsstoffe sind ein Witz, in einer guten Pflege sollten Petrolatum( sind noch andere böse billige Stoffe drin) nicht enthalten sein. Hier werden preiswerte Zutaten geommen um viel Geld zu machen. Ich denke mal, da bieten andere Firmen mehr. Ich liebe Naturkosmetik, bin aber auch zu Kompromissen bereit.
    schönen Tag.

    1. @KK: danke sehr für die fundierte Bewertung! Ich mag von Clinique aus der Serie das Gel sehr gerne – besonders im Sommer, wenn man eh kaum was auf der Haut verträgt – die Lotion war für meine Haut schon immer zu reichhaltig. Liest sich insgesamt so, dass ich das nicht brauche. Was gespart 🙂
      @Sibylle: ich möchte hier keine Diskussion vom Zaun brechen, ob Petrolatum ein „böser“ Inhaltsstoff ist, billig ist er allerdings sicher. Dass in der Industrie Preisgestaltung und wirkliche Produktionskosten nie übereinstimmen, das ist wohlbekannt. Mein Bruder hatte in den 90igern eine Freundin, deren Vater in der Entwicklungsabteilung einer großen Firma war (weiß nicht mehr genau, in welcher). Der hatte mal erzählt, dass das teuerste an einem Nagellackentferner, den sie für 15 Mark nochwas verkauft haben die Flasche war, die kostete so um die zehn Pfennnig…

      Für mich gilt: es ist nicht die Herkunft eines Wirkstoffes sondern die Eigenschaften, die ihn zu einem guten oder kritischen Produkt machen und zu den größten Mythen der Schönheitsindustrie gehört, dass „Naturkosmetik“ automatisch geadelt wird während Produkte aus der chemischen Industrie als dazu im Vergleich minderwertig betrachtet werden. Seiten wie Codecheck sind leider keine valide Quelle. Die schlimmsten Allergene und Gifte kommen auch aus der Natur, was im Gegenzug rein synthetische Stoffe nicht harmlos macht, man denke nur an Triclosan oder ähnliches. Gott sei Dank darf und sollte ja jeder entscheiden, was er auf seine Haut läßt und jeder „Jeck“ ist ja auch anders.

      1. Lieber Kaiser,
        vielen Dank für die fundierte Review! Ich komme mit Clinique einfach nicht klar, das legt sich immer wie eine Plastikschicht auf meine Haut.
        Lieber Roland,
        vielen Dank für den fundierten Kommentar!

      2. Ich habe auch nichts gegen Mineralöl/Petrolatum, was ja Vaseline ist und auch aus Mineralöl gemacht wird. Die Produkte halten den Wasserverlust gut in Schach, und (wenn gut formuliert und nicht übermäßig eingesetzt) wird die Haut nicht vollständig „abgedichtet“, was auch so gewollt ist. Die Haut ist natürlicherweise nicht 100% „dicht“.
        Mineralöl und die Produkte sind im strengen Sinne ja auch Naturprodukte, denn sie stammen aus fossilen Rohstoffen. Dazu alles hochverträglich für die Haut.
        Wie immer muss man schauen, wann und wie man solche Produkte einsetzt. Aber verteufeln kann man es beileibe nicht, besonders wei es so viele falsche Internetmythen dazu gibt.
        Liebe Grüße, KK

      3. wie geschrieben, ich mische gerne, was meiner Haut gefällt. Bei Naturkosmetik lese ich auch die INCIS, sollte jeder Verbraucher tun.Nur, bei vielen Kosmetika habe ich das Gefühl da liegt etwas luftundurchlässiges auf der Haut, denn ich bekomme sehr schnell so Stauungspöckchen. Jeder weiss selbst ,was seiner Haut gefällt..

        1. Hallo liebe Sibylle,

          man darf nur nicht vergessen: wen man sich auf so Blogs wie von KK rumtreibt, dann ist das Interesse prinzipiell natürlich viel viel größer an solchen Themen. Ich bin ganz Deiner Meinung, dass jeder die Incis zumindest rudimentär verstehen sollte, aber mache im „realen“ Leben die Erfahrung, dass ich mit großen Augen angesehen werde, wenn ich darüber mal was erzähle. Die normale Reaktion ist meistens ein „ist mir alles viel zu kompliziert“ oder „woher weißt Du das nur alles“. Am schlimmsten finde ich die Bemerkung: da vertraue ich auf den Hersteller, der wird schon wissen,was er macht. Stimmt, aber nicht immer. Und manchmal macht er auch mit Absicht was, was nicht funktionieren kann, damit die breite Masse auf keinen Fall irgendwelche Unverträglichkeiten produzieren kann, siehe z.B. angebliche Glykolpads von großen Firmen, die aufgrund des pH-Wertes ja gar nicht funktioneren können… uws..
          Im Hinblick auf Hautpflege gibt es aber noch eines zu bedenken, was Paula Begoun z.B. immer wieder auch formuliert. Nicht alles, was sich gut anfühlt, ist auch gut für unsere Haut. Wir bekommen manches ja gar nicht mit, was auf zellulärer Ebene vielleicht für Streß sorgt. So fühlt sich die toll duftende Körperlotion total prima an auf der Haut und man schnuppert super gerne an sich, aber der Duftstoff selbst ist eine Belastung. Oder Sonnenbaden: auch herrlich vom Gefühl, aber sicherlich nicht nur wohltuend sondern mit erheblichen Risiken vergesellschaftet. Hier sind diese Zusammenhänge den meisten wohl total klar, aber ich weiß jetzt schon, was passiert wenn ich beim Weihnachtseinkauf im Bekanntenkreis jemandem sage „riecht vielleicht toll, ist aber Müll für die Haut“…

          1. Danke, für Deine Meinung…
            Freue mich diesen Blog gefunden zu haben, ich bin noch ein Frischling in puncto AHA und BHA. Für mich , alles hier sehr informativ. Bin auch sehr vorsichtig, Einige Sachen, wie Retinol, sind für mich noch total fremd. Ich mag es gerne ,,Duftfrei‘‘. Das mit dem ,, riecht toll,, kenne ich 🙂 mache ja selbst Seifen und Cremes. Ohne Duft kann ich nichts verschenken, ist so….

            1. Hallo Sibylle,
              Du bist eine „Selbstrührerin“? Darf ich denn fragen, nach welchen Rezepturen Du herstellst? Meine allerersten Erfahrungen habe ich nach leidvollen Begegnungen mit Hautärzten bei der Behandlung meiner juvenilen Akne mit den Rezepten von Stefanie Faber gemacht, die Bücher sind inzwischen fast verschollen.. dann kam Jean Pütz und Christine Niklas, die ja inzwischen sehr erfolgreich selbst eine Kosmetikfirma hat , und die Hobbythek. Was war es für ein Erlebnis, in den damals ganz neuen Spinnrad-Geschäften einzukaufen.
              Ich kann mich noch gut daran erinnern, was für Mißtrauen ich aus ausgelöst habe, wenn ich zu Geburtstagen und anderen Festivitäten meine selbstproduzierten Sachen verschenkt habe. Bei mir zuhause sah es an den Produktionstagen immer aus wie in einer Hexenküche.
              Die Qualität der Produkte war durchaus konkurrenzfähig, im Rückblick mein selbstgemachter Selbstbräuner auf Gelbasis der beste von der Farbe, den ich je hatte (außer Paulas Choice Selbstbräunerschaum, den es nicht mehr gibt – das verzeihe ich denen nie!).
              Wie Du schön beschreibst, ein Duft war immer nötig, „pur“ verschenken hat grundsätzlich zu der Reaktion geführt „das riecht ja nach nichts“. Die Duftstoffe warer sicherlich nicht immer gut für Haut und Haar, aber für die Nase schon ein Erlebnis. Spinnrad hatte damals ganz viele Parfumöle im Angebot, die fast wie die großen Klassiker der Parfums rochen. Unvergessen das Gesicht meines Bruders, als ich ihm zu Weihnachten eine komplette Serie hinstellte mit dem Duft von seinem geliebten Cool Water von Davidoff. Da konnte man zwar auch Sachen wie Duschgel und ähnliches kaufen, aber zu exorbitanten Preisen. Die von mir hergestellten rochen praktisch wie das Original und waren qualitativ deutlich besser.

              Was mir damals geholfen hat war das Lipodermin-Konzentrat von Hobbythek, ein Liposomen-Gel, das wurde mit einer ordentlichen Ladung Lavendelöl und Teebaumöl sowie anderen Zutaten zu einer gelig-flüssigen Konsistenz verrührt. Im Rückblick würde ich sagen: bei der Konzentration an ätherischen Ölen nicht ohne, aber nach Jahren des Kampfes mit typischen Pubertätshaut war es der Beginn einer anhaltenden und deutlichen Besserung.
              Viele Grüße
              Roland

              1. Wichtigste für mich sind Seife sieden, dann mache ich mein Fixingspray( Makeup ) ich pimpe meinen Toner mit einigen Nettigkeiten ( von Balea Med) auf. Auch Deo. Rezepte ( Ideen) für alles mögliche hole ich mir aus der ruehrkueche.de 😉 Möchte mir auch meine Mineralfoundation selbst machen, mal schauen. Bin kein Massenrührer, immer so Kleinigkeiten. Muss Spass machen…

          2. „mir alles viel zu kompliziert“ oder “

            Genauso antworten übrigens auch 40+ gestandene Bloggerinnen die sich nach außen als Haut und Pflegeprofis herausgeben. True Story. Das Wissen wird dann lieber als anstrengend, erbsenzählerich und kleinkariert abgestempelt.

  2. Danke für diese Review! Habe schon darauf gewartet als ich sah, dass es das jetzt bei Douglas gibt.
    Leider konnte man bisher die Inis nicht einsehen. dank dir ist das nun möglich, und ich verzichte dankend auf das Produkt. Langeweile pur!!!
    Liebe Grüße nach Essen

  3. Besser als Roland und KK hätte man es nicht ausdrücken können :]
    Ich selbst mag Okklusion auch gar nicht (Mischhaut) und schwitze schnell darunter.
    Was aber den jew. Stoff deshalb ja nicht ‚minderwertig‘ oder ‚schlecht‘ macht. 😉
    Und NK hat für mich auch nichts mit ‚Natur pur‘ zu tun so wie diese Stoffe meist chemisch abgewandelt werden (müssen)…

    1. Bei mir ist NK = Alkohol, reizende Öle die gut duften und dann noch zum Schluss noch etwas Alkohol. Von NK Sonnenschutz muss ich nicht anfangen. Entweder ist es nicht NK obwohl es darauf steht (nicht schlimm) oder es ist eine komische Pampe bei der meine Wand natürlicher aussieht als ich.

      1. Man muss genau schauen, was da drin ist, obwohl alkohol nicht gleich pöse ist. Alcohol den. ist böse… gut ist zum Bsp. Cetylalcohol , und wenn alcohol de. an letzter Stelle der Liste steht, ist es auch o.k. Die Dosis macht das Gift. Bei HighDroxy ist das auch super erklärt.

  4. Ich habe auf das was du sagst gewartet … die Werbung ist gerade riesig aber viel habe ich daraus nicht erwartet , du hast das nur bestätig . Danke

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