SKINCARE: THE MURAD EXPERIENCE * GESICHTSPFLEGE VON DR. MURAD – TEIL 1

Hautpflege von Dr. Murad ist bei uns noch nicht so weit verbreitet. Da ich aber doch ein Faible für klinisch anmutende Kosmetikprodukte habe, war es nur eine Frage der Zeit, bis ich endlich auch einmal bei dieser vielversprechenden US Beautymarke landen würde. Here we go…Heute geht es um das Replenishing Multi-Acid Peel, also ein chemisches Peeling in flüssiger Form.

 

 

Vor geraumer Zeit schrieb mich die deutsche PR Agentur von Murad an, um eine eventuelle Kooperation auszuloten. Da hatte ich zu diesem Zeitpunkt aber so gar keine Lust drauf, denn eigentlich sprachen mich die Produkte nicht so richtig an, und ausserdem nehme ich eigentlich keine Kooperationen mit neuen Firmen an.

Doch irgendwann wurden auch bei mir Bedürfnisse geweckt, ich kann nicht sagen, welche phantastische Werbemaßnahme dafür verantwortlich sein könnte. Influencer waren es jedenfalls definitiv nicht, sowas macht mich eher argwöhnisch.

Das Ende vom Lied: Ich habe einen mega Rabatt genutzt (bei lookfantastic), und nun sind gleich mehrere Produkte von Dr. Murad in meinem Badezimmer gelandet. Chemisches Peeling, Retinol (in Form von Serum, Creme und Augenpflege), sowie ein schicker Spender mit einem angeblich bahnbrechenden Vitamin C Produkt. Ja genau, ich gebe dem Vitamin C nochmal eine Chance, bin gespannt.

Heute gehts also los mit der MURAD EXPERIENCE. Und Teil 1 kümmert sich um das flüssige chemische Peeling „Replenishing Multi-Acid Peel“ für strahlende Haut.

 

 

Das Peeling kommt in einer durchsichtigen Plastikflasche, die man gleich entweder schnell wieder in den Umkarton steckt, oder in den Schrank stellt, damit das Tageslicht nicht unnötig viel von den vorhandenen Wirkstoffen (besonders die Antioxidantien) zerstören kann. So eine 100 ml Flasche hält durchaus ein paar Monate, und da sollte man das (nicht gerade billige) Schätzchen doch besser schützen.

Die durchsichtige Flasche ist aber sicherlich gewollt, denn so kann man fein die zwei Phasen des Produktes beobachten: Offensichtlich gibt es eine wässrige und eine ölige Phase, die zur Anwendung durch kräftiges Schütteln zeitweise verbunden werden.

 

Und damit eröffnet sich bereits der erste Unterschied zu den meisten Toner-artigen Peelings: Hier wird es geradezu ölig.

OK, nicht wirklich schmierig-ölig, und das Öl steht auch nicht auf der Haut. Ich wage sogar zu behaupten, dass selbst Mischhaut mit dem Produkt zurecht kommt, aber trotzdem…es ist anders. Und das bemerkt man besonders, wenn man sonst Paulas chemische Peelings in flüssiger Form liebte.

Nach ein paar Wochen bin ich mir immer noch nicht sicher, ob ich das nun mögen soll, oder ob ich es hasse. Hm, wahrscheinlich wird es zum Herbst/Winter hin besser, aber solange noch am Abend Temperaturen um die 20 Grad herrschen, ist das für mich persönlich eher…ähem…bäh.

Doch ganz ehrlich, schlecht ist es nicht. Wer sich nach chemischen Peelings immer irgendwie nach „ausgetrockneter Haut“ fühlt, wird mit diesem Produkt vielleicht eine sehr angenehme Überraschung erleben.

 

 

Aber gut, schauen wir doch zunächst auf die Inhaltsstoffe:

Water/Aqua/Eau, Caprylic/Capric Triglyceride, C13-16 Isoparaffin, Glycolic Acid, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Triolein, Glycerin, Sodium Hydroxide, Propylene Glycol Caprylate, Lactic Acid, Malic Acid, Tranexamic Acid, Salicylic Acid, Sodium Hyaluronate, Bisabolol, Tocopheryl Acetate, Ocimum Sanctum Leaf Extract, Melia Azadirachta Leaf Extract, Melia Azadirachta Flower Extract, Amino Esters-1, Amber Powder, Coccinia Indica Fruit Extract, Solanum Melongena (Eggplant) Fruit Extract, Curcuma Longa (Turmeric) Root Extract, Corallina Officinalis Extract, Moringa Oleifera Seed Oil, Urea, Yeast Amino Acids, Trehalose, Inositol, Taurine, Betaine, Caprylhydroxamic Acid, Propanediol, 1,2 Hexanediol

 

Gut, dass es die genormten INCI-Listen gibt, denn da kann man wenigstens erahnen, welchen Prozentsatz die einzelnen und wirkungsvollen Säuren in diesem Produkt haben. Die allseits beliebte und wirksame Glykolsäure kommt recht weit vorne an die Reihe. Ich würde die Einsatzkonzentration aber garantiert nicht über 10% einschätzen, da das Produkt für so gut wie jeden „Hauttyp“ empfohlen wird.

Da der pH-Wert durchaus noch im wirksamen Bereich liegt (ca. 3,6 – 3,8 ergab meine laienhafte Messung) ist die Säure auch durchaus in der Lage, für ein gutes Peeling zu sorgen. Bei den übrigen Säuren ist die Einsatzkonzentration nicht besonders hoch, aber sie bringen allerhand andere Benefits.

Milchsäure, Apfelsäure und Salicylsäure unterstützen also die große Schwester, die Glykolsäure. Dabei sorgen sie noch für weitere Feuchtigkeit, Hautberuhigung und wirken anti-entzündlich.

Tranexamsäure ist dagegen keine peelende Säure, sondern eine (synthetische) Aminocarbonsäure, der man eine hautaufhellende Wirkung zuschreibt, die sich auch gerade bei Pigmentflecken auszahlen soll.

Der etwas ungewöhnliche Pflegeeffekt kommt durch die Zugabe von Triglyceriden und Triglyceriden mit Ölsäure (Triolein), sowie Jojoba- und Moringaöl. Eine Menge Antioxidantien bringen die zahlreichen Pflanzenextrakte mit sich (zB. von Basilikum, Niembaum, Scharlachranke, Aubergine, Kurkuma, Korallenmoos, usw.)

Feuchtigkeit bekommt die Haut mehr als ausreichend (zB. durch einige der Säuren, Hyaluron, versch. Zucker, Glycerin, Urea, usw.). Und dann ist auch noch an die Hautberuhigung gedacht worden (zB. durch Salizylsäure und Bisabolol).

Die „doofen Drei“ (austrocknender Alkohol, Parfüm und ätherische Duftstoffe) finden sich nicht, somit ist die ganze Formulierung durchaus empfehlenswert.

 

Mein Eindruck und Fazit

Ich musste mich erst ein wenig an die „öligere“ Anmutung gewöhnen. Auch den Peelingeffekt fand ich im Gegensatz zu 10% Peelings von Paula´s Choice deutlich weniger spektakulär. Aber das bedeutet auch, dass sich hier einmal etwas empfindlichere Hauttypen und „Anfänger“ heranwagen können.

Auch wenn die Menge der Glykolsäure in diesem Murad-Peeling mal wieder verheimlich wird, so wird sie doch durchaus wirksam sein, zumal der pH-Wert recht gut eingestellt ist, und zahlreiche andere Säuren einen gewissen „Booster-Effekt“ auf das Produkt haben können.

Wer sonst mit trockener und lipidarmer Haut auf Glykolsäure verzichtet, weil sie die eh schon beanspruchte Haut stresst, kann mit diesem ölig(er) anmutendem Produkt einmal einen Versuch wagen. Die Haut fühlt sich sofort entspannt und weich an, und das bleibt auch so, wenn das Produkt vollständig von der Haut aufgenommen wurde. Einen klebrigen Rückstand konnte ich nicht ausmachen, aber die Haut war auch nicht vollständig trocken, sondern wie „eingecremt“.

Ehrlich gesagt würde ich allerdings nicht den vollen Preis für dieses Produkt bezahlen, mit einem ordentlichen Rabatt wird es erträglich. Nachkaufen werde ich es ebenfalls nicht, dazu bin ich dann doch zu weit „fortgeschritten“, wenn es um chemische Peelings geht, und meine Haut verträgt die anspruchsvolleren Produkte ja auch mustergültig.

Insgesamt ein aussergewöhnliches und irgendwie auch schönes Produkt, das sicherlich auch völlig ausreichend in seiner Wirkung sein kann. Trotzdem wird an Säuren gewöhnte Haut damit meiner Meinung nach keine weiteren Erfolge erzielen können.

Unbedingt vor Licht geschützt aufbewahren, da sehr viele Antioxidantien enthalten sind! Es wäre schade drum.

100 ml kosten ca. € 54,45 (zB. über lookfantastic)

 

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(Fotos: Konsumkaiser    Das Produkt wurde selbst gekauft, keinerlei Sponsoring)


14 Gedanken zu “SKINCARE: THE MURAD EXPERIENCE * GESICHTSPFLEGE VON DR. MURAD – TEIL 1

  1. Guten Morgen ,

    Der Bericht kommt heute gerade richtig , habe mir heute morgen überlegt ob ich nun mal ein neues Peeling teste oder ob ich bei PC und dem Face Serum von High Droxy bleibe .
    Ich benutze nur AHA und das immer Abends , obwohl du ja irgendwann mal geschrieben hattest das man nur morgens Säuren nehmen soll wenn man Abends Retinol benutzt , ich hatte jedoch noch nie Probleme damit es Abends zusammen mit Retinol anzuwenden.
    Jetzt wo die kühlere Jahreszeit kommt ( Yeah , ich liebe den Herbst ) werde ich eventuell sogar 2 x peelen, Abends das PC mit 5 % oder den Glow Toner von Instytutum und morgens das sehr sanfte Face Serum von High Droxy.
    Wie handhabt ihr das den alle so mit den Peelings , einmal oder 2 x am Tag ?
    Paulas Choice empfiehlt es ja sogar 2 x am Tag 🤔
    Liebe Grüße und einen schönen gemütlichen Sonntag wünsche ich euch allen
    Simone

    1. Hallo Simone!
      Was Paulas Choice angeht, so finde ich deren Ratschläge (vom deutschen Team, über US weiß ich es nicht) manchmal sehr unkorrekt und verallgemeinernd. Einfach mal so zweimaliges Peeling am Tag empfehlen ist ein Unding. Chemische Peelings sind kein Kindergeburtstag. Das ist schon auch eine kleine Belastung für die Haut, die uns das dann mit einer schöneren Optik „dankt“. Aber es kann eben auch nach hinten losgehen. Leider wird das zu selten betont, weil es sich eben dann irgendwie gefährlich anhört. Und sowas wollen die Hersteller natürlich keinesfalls.
      Frag mal Hautärzte, die schlackern mit den Ohren, wenn sie hören, wie rabiat teilweise zuhause mit chemischen Peelings umgegangen wird.
      Wer sich da langsam herantastet, super! Alles gut beobachtet und weise die übrige Pflege zusammenstellt (Hautberuhigung!), wird sicherlich auch mit zwei Peelings am Tag tolle Erfolge erzielen können. Aber das kann man NICHT verallgemeinern.

      Liebe Simone, ich habe auch nicht geschrieben, dass „man Peeling und Retinol nicht zusammen nehmen soll“, sondern ich habe für mich selbst beschlossen, dass das für meine Haut zu stressig sein könnte (Rosazea). Daher die strikte Trennung bei meiner Routine. Es ist aber durchaus möglich diese Wirkstoffe direkt zu kombinieren, und wenn man es verträgt ist es sogar eine gute Idee, da es zu Synergieeffekten kommen kann! Aber auch hier gilt, ich als Blogger habe auch eine gewisse Verantwortung, und daher empfehle ich nicht einfach das Maximum, sondern eher immer das Minimum, und von da aus kann man sich noch vorarbeiten.
      Leider übernehmen viele Menschen Dinge von denen sie mal gelesen haben, völlig unkritisch, sie verdrehen Dinge und hinterher ist die Not groß, wenn die Haut ausflippt. Daher musste ich das jetzt auch nochmal so lange beschreiben.
      Schreib uns hier doch mal, wie du denn später mit zweimaligem Peeling zurecht kommst.
      Liebe Grüße
      KK

  2. Guten Morgen!

    Eine interessante Berichtsreihe! Auch wenn du dieses spezielle Produkt nicht unbedingt für das non plus ultra hälst, so scheint es doch eine insgesamt interessante Marke zu sein. Beim Thema Reinigung und Säure-Peeling experimentiere ich ohnehin wenig. Ich benutze PC und den Glow Toner von Instytutum und das wars. Bei der abschließenden Feuchtigkeit experimentiere ich zwar, aber da bleibe ich bei kostengünstigen Varianten, da meine Haut ja bereits vorher schon mit allem versorgt wurde. sehr experimentierfreudig bin ich hingegen im Pflegeschritt „Treatment“. Da bestelle ich immer mal was neues und füge es meiner Pflegeroutine hinzu oder wechsele ein anderes Produkt ab, wenn es aufgebraucht ist. Zwar macht auch in dieser Sparte HD und PC den Hauptanteil meiner Produkte aus (zwei Marken, die mich einfach so gut wie nie enttäuscht haben), aber hier freue ich mich immer über spannende Newcomer. So bin ich beispielsweise sehr gespannt, was du über das Retinolserum schreiben wirst. Retinol nehme ich gerne immer im Wechsel mit anderen Retinol-Produkten.

    @Simone: früher habe ich nur ein bis zweimal die Woche gepeelt. Jetzt habe ich aber jüngst eine Schrift von Paula gelesen, in der sie Hautpflege und deren Wirkung ein bisschen ausführlicher erklärt. Jetzt habe ich mir mal gemäß dieser Ratschläge eine Pflegeroutine zusammengestellt, bei der ich täglich peele, allerdings auch immer abends. Habe auch kein Problem mit Säure und anschließend Retinol (auch Retinal von HD kann ich anschließend problemlos benutzen). Ich versuche es jetzt mal drei Monate genau so, wie Paula es predigt: erst Reinigung, dann Toner, dann BHA (vor allem auf die unreine und ölige T-Zone) und anschließend AHA auf den eher trockenen Rest. Meinen dreimonatigen Selbsttest begleite ich mit regelmäßigen Messungen meiner Haut mit einem elektrischen Messgerät (vorher habe ich natürlich auch gemessen). Ich schaue mir die Ergebnisse genau an und prüfe, ob die Hautprobleme, die ich habe, dadurch wirklich deutlich sichtbar besser werden und sich vielleicht am Gesamtbild auch noch mal was tut. Sollte das nach den drei Monaten nicht der Fall sein, höre ich mit dem ständigen Tonern und Peelen wieder auf und mache das wie vorher nur noch ein bis zweimal die Woche.
    Da es bei PC ja im August recht interessante Prozente gab, habe ich mir noch ein paar Produkte gekauft, die ich immer schon mal testen wollte (z.B. das Omega Serum und den Azelaic Booster)

    Viele herzliche Grüße und einen schönen Sonntag!

  3. Guten Morgen,
    diese Marke habe ich mir schon vor längerer Zeit bei Douglas Pro angeschaut, finde die Produkte aber schon sehr teuer. Mit einem Rabatt wäre das oben getestete Produkt für mich wohl genau richtig. Seit Markteinführung hatte ich über Jahre von Elizabeth Grant das Night Wonder, was ausgezeichnet ist. Mit zunehmend trockener Haut konnte ich es im Winter allerdings nur noch 1 – 2 mal die Woche nehmen oder mit etwas Öl mischen. Dann kam dieses Jahr M.ASAM mit dem Overnight Treatment mit Carnosin ( ausnahmsweise unparfümiert ) als Tagesangebot in Sondergröße und ich habe zugeschlagen. Das ist für mich etwas milder & trocknet nicht so aus. Da hat mich das Carnosin gereizt. Das reicht mir mindestens bis in `s Frühjar, dann werde ich mir mal Mourad leisten, klingt gut.
    Von TO das Mandelic Acid 10% habe ich auch. Wegen der öligen Konzistenz gefällt es mir sehr gut, es erscheint mir sehr mild, das nehme ich wenn die Haut sehr trocken ist.
    Freue mich schon auf die nächsten Beiträge zu Murad.
    Allen einen schönen Sonntag.

  4. Ich benutze seit letztem Sommer den blauen „Anti Aging Moisturiser“ mit LSF 30. Ich bin total begeistert davon, da meine Haut nicht glänzt, aber auch genug Feuchtigkeit (zumindest mein Gefühl) bekommt. Ein Serum davor, dann die Creme, das war jetzt den zweiten Sommer optimal.
    Ich hab auch mit der Retinol Serie geliebäugelt, bis jetzt aber noch nichts getestet. Von daher bin ich gespannt, was du noch berichten wirst!

  5. Ach ja, der Dr Murad. Ich meide die Firma einfach deswegen, weil sie nirgends die Konzentrationen der Hauptwirkstoffe angibt. Sowas ist blöd, denn man entzieht sich mutwillig dem Vergleich. Das passt nicht mehr zu den aufgeklärten KundInnen der heutigen Zeit.
    Aber Danke für den Bericht, mich hatte das Peeling schon interessiert, nun weiß ich ja mehr. Ich bin sehr auf den Bericht zum Vitamin C Serum gespannt.
    Schönen Sonntag!
    Petra

  6. Lieber KK, mal ein ganz anderes Thema. Ich liebe deine schnörkellosen und scharfen Produktfotos!
    So wohltuend, mal keine ewigen Blümchendekos oder Perlenketten im Hintergrund sehen zu müssen. 🤣

  7. Wenn Murad nicht so teuer wäre, hätte ich davon sicher auch schon mal was bestellt. Was Peelings angeht, liebäugele ich schon seit Jahren mit den Alpha Beta Pads von Dennis Gross. Hat die schon mal jemand probiert?

  8. Ich nutze morgens ein Vitamin C Serum und ich denke, das reicht meiner Haut als Treatment am Morgen (danach Hyaluronserum und Sonnenschutz). Daher nehme ich Säure und Retinol nur am Abend, und zwar 2x pro Woche das biologique Recherche p50, und an den anderen Abenden Retinol von HD. Ich komme mit den Rhythmus gut zurecht, freue mich immer, wenn ich nach den Säureanwendungen am nächste Morgen mit babyweicher Haut aufwache (ich denke, bei tgl. Anwendung merkt man diesen Effekt gar nicht mehr), und handele mir damit auch keine periorale Dermatitis ein, das hatte ich nämlich schon 2x, nachdem ich es mit der Pflege übertrieben habe, ein ganz guter Indikator bei mir. Das p50 tausche ich gegen nichts anderes mehr ein.
    Allerdings warte ich gespannt auf das neue BHA Produkt von HD, da ich momentan (wahrscheinlich durch die Hitze, kenne ich sonst gar nicht) Unreinheiten an Wangen und Kinn habe. Das würde ich dann evtl. morgens noch mit einbauen. Mal schauen. Schönes letztes Augustwochenende allen☀️

  9. Irgendwie spricht mich das Peeling sehr an. Ich habe staubtrockene Haut und nutze kein AHA. Erst recht kein BHA. Damit wäre ich wohl eine Kandidatin für Murad. Ich glaub, ich bestell mal.

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