SKINCARE: WARUM DUFT IN HAUTPFLEGE KEINE GUTE IDEE IST * DIE EXTRA DEKLARATIONSPFLICHTIGEN DUFTSTOFFE

Düfte umgeben uns beinahe überall, egal ob natürlich oder künstlich. Beduftung spielt heute eine wichtige Rolle, weil man damit Emotionen wecken kann, die die Kunden an ein Produkt/eine Firma binden oder einfach angenehme Gefühle erzeugen. Doch hinter dem Wort „Duft“ steckt eine ganze Menge mehr, und Duftstoffe können auch Duftstoffallergien auslösen, sie gehören bei den Kontaktallergien zu den häufigsten Allergieverursachern, ganz besonders die „extra deklarationspflichtigen Duftstoffe“. Stellt man sich einmal vor, wie oft wir täglich mit Duftstoffen in Berührung kommen, muss man sich nicht wundern, wenn die Haut eines Tages verrückt spielt.

 

Überall Duft

Düfte umgeben uns fast überall, selbst Räume werden hier und da professionell beduftet. Zum Beispiel um das Kaufklima zu verbessern, oder die Konzentration in Büros zu fördern. Das kann mittlerweile für manche Menschen zur Belastung werden. Ich mag nett duftende Cremes und Seren. Ja, ich gebe es zu. Aber es wird immer weniger.

Die Düfte stören oftmals meine Nase, und bei Nachtcremes und Augenpflege verzichte ich mittlerweile fast gänzlich auf beduftete Produkte. Aber auch ansonsten versuche ich den gesunden Menschenverstand walten zu lassen, denn ich weiß, dass Duftstoffe in Hautpflegeprodukten eigentlich keine gute Idee sind, ganz besonders auch, da ich von Rosazea betroffen bin.

 

Parfüm – eine riesige Menge von Einzelstoffen

„Parfum“, „Fragrance“, usw. sind offizielle Bezeichnungen für Duftstoffe welche wir auf Kosmetikverpackungen finden können. Hinter diesen unscheinbaren Wörtern werden mehr als unglaubliche 3.000 (!) einzelne Inhaltsstoffe zusammengefasst. Einzelne Parfümkompositionen in einem Kosmetikprodukt enthalten wiederum 20-50 unterschiedlichste Stoffe, teilweise auch bis zu 200. Parfüm ist also nicht immer gleich Parfüm und die Zusammensetzung der einzelnen Duftstoffe in Kosmetik ist damit für uns völlig unklar.

Trotzdem kann man grob sagen: Steht in der INCI Liste das Wort „Parfum“ oder „Fragrance“ an letzter Stelle, und man findet keine weiteren „verkappten“ Düfte, ist das Reizpotenzial nicht ganz so groß, man kann unter Umständen über diese Parfümierung hinwegsehen.

Duftstoffallergien nehmen zwar nicht signifikant zu¹, das hört man immer wieder einmal, aber bereits 2-4%² Duftstoffallergiker in Deutschland sind einfach zu viel.

 

Extra deklarationspflichtige Duftstoffe

„Besser“ sieht es bei den Duftstoffen aus, die ein besonders hohes Reizpotenzial bergen: Die extra deklarationspflichtigen Duftstoffe.

Die müssen nämlich durch die Bank namentlich genau benannt werden. 26 Duftstoffe sind aus allergologischer Sicht besonders relevant (verursachen oft Allergien) und sind daher, sofern ihr Gehalt im Endprodukt 0,01 % (Rinse-off) / 0,001% (Leave-on) überschreitet, kennzeichnungspflichtig:

  • Amyl cinnamal
  • Anise alcohol
  • Amylcinnamyl alcohol
  • Benzyl benzoate
  • Benzyl alcohol
  • Benzyl cinnamate
  • Benzyl salicylate
  • Citronellol
  • Cinnamyl alcohol
  • Farnesol
  • Cinnamal (!)
  • Hexyl cinnamal
  • Citral Butylphenyl methylpropional
  • Coumarin
  • Limonene
  • Eugenol (!)
  • Linalool
  • Geraniol
  • Methyl 2-octynoate
  • Hydroxycitronellal (!)
  • Alpha-isomethyl ionone
  • Hydroxyisohexyl 3-cyclohexene carboxaldehyde
  • Evernia prunastri extract
  • Isoeugenol (!)
  • Evernia furfuracea extract

 

Übrigens ist das mit der Ermittlung der Schwellenwerte beileibe nicht so einfach. Traditionell werden hierzu Tierversuche benötigt, Versuche an Zellen können unter Umständen völlig verfälschte Ergebnisse bringen. Insofern wäre 0% Duftstoff natürlich die eleganteste Lösung!

Dabei könnte man vermuten, dass besonders synthetische Duftstoffe für böse Hautreaktionen sorgen können, doch es ist genau umgekehrt: Natürliche Duftstoffe bergen eine besonders hohes Allergierisiko, die ätherischen Duftöle allen voran. Dann wird zB. ungewöhnlich hartnäckiger Juckreiz noch zum kleinsten Übel. Auf dem Blog von Irit Eser wurde das letztens schön beschrieben: Die Bloggerin wunderte sich über den unschönen roten Ausschlag auf ihrem Dekolletee. Als sie kein Parfüm mehr auf diese Region sprühte, war es schlagartig vorbei mit dem roten Ausschlag!

 

Aber es gibt auch noch weitere Duftstoffe, die (noch) nicht zu der o.g. Liste zählen, die aber ebenfalls der Haut arg zusetzen können:

  • Eichenmoosextrakt (Evernia prunastri extract, wird verboten, siehe „Atranol“)
  • Baummoosextrakt (Evernia furfuracea extract)
  • Bitterorange (Citrus aurantium mara)
  • Eucalyptus (Eucalyptus globulus)
  • Grapefruit (Citrus grandis)
  • Melisse (Melissa officinalis)
  • Orange (Citrus aurantium)
  • Zimt (Cinnamomum cassia)
  • Pfefferminze/Menthol (Mentha pipperita)
  • Estragon (Estragol)
  • Majantol (! synt. frischer Duftstoff, relativ neu, hohes Reizpot.)

 

Unüberschaubare Wirkungen

In Hautpflege erzeugen diese Substanzen nicht nur eine Maskierung des Eigengeruchs der Inhaltsstoffe, sondern es wird auch zB. gerne ein kühlender Effekt (Menthol), oder gar ein Kribbeln auf der Haut (Citrus) gewünscht, was dem Kunden die „Wirksamkeit“ des Produktes signalisieren soll. Leider ist das eher ein Zeichen für die Hautreizung, die in diesem Moment gerade ihren Lauf nimmt.

In diesem Zusammenhang sei auch erwähnt, dass es durchaus zu unschönen dunklen Flecken auf der Haut kommen kann, falls man ätherische Duftöle auf die Haut bringt (egal ob Parfüm oder Creme) und diese mit UV Strahlung in Berührung kommt! Besonders aufpassen muss man bei zitrischen Duftstoffen!

Ein wunderbares Beispiel aus der Zeit, als man noch glaubte, Kosmetik müsse fühlbar wirken: Das Aftershave, das fast nur aus Alkohol bestand und auf der frisch rasierten (also micro-verletzten) Haut brannte wie Feuer. Eine Sünde, die arme Haut!

 

Über die Wirkung und Aufnahme (in den Körper) der vielen unterschiedlichen Duftstoffbestandteile weiß man heute eigentlich noch gar nicht so viel. Dabei werden Duftstoffe im Allgemeinen als etwas Positives wahrgenommen, viele Menschen blenden jedoch aus, dass diese eben auch gesundheitliche Beschwerden auslösen können. Asthmaanfälle durch das olfaktorische Design von Räumen und Gebäuden gehören zB. nicht zu seltenen Erscheinungen. Und auch noch tiefer gehende Beeinflussung wird diskutiert.

Bei Kosmetikprodukten ist man mit einer Kombination von Stoffen konfrontiert und es gibt Hinweise darauf, dass diese Kombinationen dazu führen können, dass man gegen einen oder mehrere dieser Stoffe leichter sensibilisiert werden kann. Es kommt also durchaus darauf an, welche Substanzen miteinander kombiniert werden und in welcher Dosierung, gerade im Hinblick auf Duftstoffallergien. Schließlich werden Duftstoffe in unglaublich vielen unterschiedlichsten Produkten eingesetzt. Wozu die Interaktionen ausserdem führen können, weiß man noch nicht genau.

Beispiel: An den Händen kommt es sehr häufig zu sog. Kontaktekzemen, da wir gerade an den Händen mit unüberschaubar vielen Stoffen in Berührung kommen. Die kumulativen Wirkungen sind demnach derzeit nicht einzuschätzen und man täte gut daran, so viele Duftstoffe wie möglich einzusparen, erst recht im Gesicht.

Man müsste den Menschen eigentlich empfehlen, alle Duftstoffe global zu meiden. Verlässt man sich dann auf den Claim „frei von Duftstoffen“ hat dies aber seine Tücken: Einige Substanzen, die als Duftstoffe fungieren, können nicht nur als Duftstoffe eingesetzt werden, sondern auch zB. als Konservierungsmittel oder Hilfsstoffe. So können die Duftstoffe Benzylalkohol oder das antimikrobiell wirksame Farnesol in einem „duftstofffreien“ Produkt enthalten sein, weil sie in diesem Produkt nicht als Duftstoff wirken, sondern wegen ihrer anderen Funktionen. In diesen Fällen könnte der Hersteller den Claim „parfümfrei“ oder „duftstofffrei“ einsetzen, obwohl das Produkt durchaus Duftstoffe enthält.

Ihr merkt…kein leichtes Thema.

 

 

 

 

 

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(¹ und ²: Prof. Dr. Wolfgang Uter, Q: Europäische Kommission zu Duftstoffen in Kosmetik)

 

(Fotos: Pixabay    Keinerlei Sponsoring   Keine Diagnose, keine Heilung, alles nur allgemeine Hinweise und Denkanstöße. Bei Fragen und Unsicherheiten bitte unbedingt einen Arzt befragen!)

16 Kommentare

  1. Moink KK

    vielen Dank für den Beitrag und die Liste mit den Duftstoffen. Bei den Stoffen, die mit „Benzyl“ anfangen, hätte ich keine Duftstoffe erwartet. Gut zu wissen. Ich selbst werde mit zunehmendem Alter immer empfindlicher, was Gerüche angeht. Morgens zum Duschen mag ich es gerne zitronig, orangig, grapefruitig und am Abend mag ich Lavendel und im Winter auch warme Düfte und Babyprodukte, die den typischen Babygeruch haben. Der ist meist sehr dezent gehalten und vermittelt ein Gefühl von Geborgenheit. Parfums mag überhaupt nicht (mehr) und habe in öffentlichen Verkehrsmitteln schon öfter den Platz wechseln müssen, wenn mir allzu penetranter Geruch in die Nase gestiegen ist. Damit meine ich nicht nur diese fiesen billigen Düfte, sondern generell alles, was stark riecht. Selbst wenn ich den Geruch an sich mag, wird es mir schnell zu viel.

    Einen schönen Tag an alle!

  2. Danke für den tollen Bericht und die Auflistung der reizenden Duftstoffe. Schon ausgedruckt und im Geldbeutel 👍🏼👍🏼👍🏼
    Ich gehöre zu jenen, die sich nie Gedanken um Duftstoffe in Gesichtspflege gemacht haben. Und oft habe ich Cremes tatsächlich nur nach Nase gekauft z.B. damals die Happyderm von Loreal. Lange Zeit war meiner Haut das auch wirklich völlig wurscht. Als ich mit Ende zwanzig die Pille abgesetzt habe, bekam ich eine stark unreine Haut, die sich leider nicht mehr normalisiert hat.
    Auf der Suche nach Ursachen habe ich angefangen, mit Pflege ohne „böse“ Inhaltsstoffe wie Silikonen, Parabenen etc. rum zu probieren und bin dann fast zwangsläufig irgendwann bei Naturkosmetik gelandet. Mit dem Ergebnis, dass aus unreiner Haut eine handfeste, apokalyptische Akne wurde mit der ich zum Hautarzt musste. Hier stellte sich dann raus, dass ich eine Duftstoffallergie entwickelt hatte. Ich hatte mir durch die vielen ätherischen Öle in der „gesünderen“ Naturkosmetik eine Akne hin gepflegt…
    Ironischerweise reagiere ich auf einzeln getestete Duftstoffe gar nicht, aber extrem auf Duftstoffmixe. Da wird Hautpflege zu einer Art russisch Roulette. Zur „Information und Hilfe“ bekam ich vom Arzt ein briefmarken kleines Zettelchen mit einer „Auflistung“ von exakt 3 Duftstoffen… eine riesen Hilfe, das sag ich euch -_- Seither benutze ich nur noch unbeduftete Produkte und habs im Griff. Aber ohne Eigeninitiative würde ich meiner Haut noch heute täglich unwissentlich Schaden zufügen…

    1. Das schilderst du eindrucksvoll. Und sowas ist ja auch total ärgerlich, weil es nicht hätte passieren müssen.
      Lustig ist ja, dass die Kombination von Stoffen auch heute immer noch total unterschätzt wird, auch ausserhalb des Themas Kosmetik. Interaktionen und Wechselwirkungen wird wohl eins der großen Themen in der nahen Zukunft, da besteht echt Nachholbedarf.
      Liebe Grüße!
      KK

      1. Am schlimmsten finde ich eigentlich die Erkenntnis, dass sich selbst Hautärzte erschreckend wenig mit Inhaltsstoffen in Kosmetik auskennen. Egal ob es jetzt um Duftstoffe oder etwas anderes geht. Am besten weiter geholfen hat mir hier lustigerweise eine Zahnärztin, deren Vater ausgebildeter Chemiker war. Die hatte noch am meisten Ahnung… ein Armutszeugnis für jeden Hautarzt! Alles was ich heute über Hautpflege und Inhaltsstoffe weiß, musste ich mir selbst aneignen.

        1. Wenn ich auf die Hautärzte gehört hätte, würde ich mir seit bald zwei Jahren dreimal täglich zehnprozentiges BPO ins Gesicht schmieren. Das Zeug hilft zwar super bei Akne, aber man darf nicht vergessen, das enthaltene Wasserstoffperoxid bleicht Textilien bis zur Unkenntlichkeit aus und ist extrem aggressiv. Das ist bestimmt der sicherste Weg, um Haut nachhaltig zu schädigen.

          1. Oh ja! BPO ist ein gut wirksames Teufelszeug. So viele Handtücher und Shirts mussten dran glauben.
            Und die Ausbildung der Dermatologen hat völlig andere Schwerpunkte, da müsste dringend nochmals gesplittet werden, oder eigene Spezialisierung des Arztes in die kosmetische Richtung deutlicher und offensiver kommuniziert werden.
            Ähnlich bei KosmetikerInnen, da hinkt die Ausbildung mittlerweile auch der Realität hinterher.
            Warum haben Beautyblogs einen so großen Erfolg? Das Bedürfnis nach Informationen zu diesem Thema ist riesig.

  3. So erlebt in London….ganze Strassenzüge in den teueren Einkaufsstrassen die nach „frischer, teuerer Wäsche dufteten“. Am Anfang fand ich das ganz lecker, aber nach ein paar Tagen konnte ich es nicht mehr riechen, es war richtiggehend penetrant und belästigend. Obwohl es eigentlich gut roch.
    Ich benütze schon lange weitgehendst parfümfreie Kosmetik, selbst Duschgel und Handcreme mag ich lieber unbeduftet. Einzige Ausnahme: Parfum, aber da bestimme ich selbst was und wieviel.

    1. Genau so geht es mir auch in den letzten Jahren. Pflegeprodukte bitte ohne Duft, ich habe auch schon angefangen meine Handcremes zu ersetzen mit duftfreie Varianten. Ist aber gar nicht so einfach was zu finden was nicht parfümiert ist und trotzdem gut.
      Auf mein morgendliches Parfüm mag ich nicht verzichten, aber ich kann selber bestimmen was und auch wieviel ich nehme. 😏

  4. Lieber KK, danke für diesen Beitrag.

    Mir war nicht klar was alles ein Duftstoff sein könnte. Mittlerweile weiß ich ja schon viel mehr als vor ein paar Jahren und kann Dir echt nicht genug danken, dass Du uns mit solch wertvollen informationen versorgst und dazu auf so eine unterhaltsame, erfrischende Weise.

    Allen einen schönen Tag 🙂

  5. Hat zufällig jemand einen englischen Text mit ähnlicher Auflistung? Die meisten Instagramer/Blogger obwohl seit Jahren in der Branche und sonst so aufgeklärt gucken wie ein Auto wenn man schreibt das Düfte oder Duftöle schlecht sind. Die Reaktion ist die gleiche die es vermutlich vor 30-40 bezüglich hohen LSF gab.

  6. Ich halte nichts von Duftstoffen in Kosmetika, reagiere aber auch nicht drauf, wenn ich denn mal welche verwende.
    Aber generell versuche ich, sie zu vermeiden und mit meinen Lieblingen von Highdroxy, TO und Paula klappt das hervorragend.

    Aaaber: schande über mich: Ich liebe den Duft vom L‘Occitane Immortelle Overnight Reset Serum SO sehr.
    Habe die Flasche aufgebraucht und jetzt das Skin 1004 Centella hineingefüllt, so habe ich immer noch was von dem Duft und der Spender ist praktisch und hübsch 🙂

    Wahrscheinlich kaufe ich das L‘Occi Serum auch nach.. Dass ich als „beduftete Pflege Hasser“ sowas mal sagen würde 😂🙈

  7. Mir geht es nicht vorwiegend um die Kontaktdermatitis (die möchte ich nat. auch nie!) oder Phototoxizität/Photoallergie sondern um die Schädigung der Hautbarriere.
    Für mich bedeutet das eben u.a. Pro-Ageing.

    1. Dazu gibt es leider nur keine ordentlichen Erhebungen und Zahlen. Die Störung der Hautbarriere endet aber oftmals auch in einem irritativen Kontaktekzem.
      Leider hängt dann doch alles auch irgendwie zusammen.
      Viele Grüße!
      KK

  8. Bei meinem Lieblingsduft finde ich es aber schade, dass Eichenmoos zum Beispiel verboten wurde (2009) – denn seit dem riecht es nicht mehr so gut wie früher.

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