SKINCARE: LAST MINUTE AFTER-SUN TIPP * BALEA MED ULTRA SENSITIVE TOTES MEER SOS FEUCHTIGKEITSSPRAY

Falls ihr euren Sommerurlaub noch vor euch haben solltet, möchte ich noch schnell einen Tipp loswerden: Von der DM Eigenmarke Balea Med gibt es ein Feuchtigkeitsspray mit Salz aus dem Toten Meer, das für alle Crememuffel (wie ich einer bin) eine wirklich tolle Alternative zur klassischen After-Sun Lotion für den Körper ist. Und auch im Gesicht macht das Spray bei mir einen echt guten Job, und das zu einem wirklich günstigen Preis.

 

Viele Dinge wisst ihr bereits über mich. So auch, dass ich zum Beispiel so extrem faul bin, dass ich mich nur ungern mit Bodylotions einreibe. Der kleine Zeitaufwand ist mir schon zu viel, und das leicht klebrige Gefühl danach geht mir ehrlich gesagt auf den Keks.

Im Sommerurlaub sieht das etwas anders aus, denn die strapazierte Haut verdient Extrapflege. Trotzdem komme ich immer wieder auf meine paar Lieblingsprodukte zurück, denn die meisten anderen After-Sun Cremes und Lotions sind mir wiederum zu klebrig und abdichtend. Für mich gibt es nichts Nervtötenderes als einen Hitzestau unter einer Bodylotion zu bekommen.

Ich hatte mir bereits im Frühjahr das Tote Meer SOS Feuchtigkeitsspray im DM gekauft, aber irgendwie völlig in der Schublade vergessen. Im Urlaub kam es nun zur Geltung.

Was soll ich sagen? Praktisch und gut. Wer über eine normale Körperhaut ohne große trockenen Partien verfügt, wird hiermit erstaunlich gut bedient. Aufsprühen, verreiben, fertig. Die Körperhaut ist sofort bereit zum Ankleiden, es klebt nichts und alles fühlt sich trotzdem entspannt an und kann „atmen“

Das hat mich dermaßen beeindruckt, dass ich das Spray auch im Gesicht ausprobiert habe, und auch dort war es erfrischend und angenehm (Aftershave!). Ohne weitere Creme funktioniert das bei meiner eher trockenen Gesichtshaut jedoch nicht. Misch- und ölige Haut kann das womöglich als alleinige After-Sun Pflege verwenden.

Die Inhaltsstoffe sind ziemlich minimalistisch und reizarm:

  • Feuchtigkeit bekommt man zB. aus Propandiol, Aloe Vera, Kieselsäure, Allantoin, usw.
  • Hydroxyacetophenone ist ein synthetisches Antioxidationsmittel.
  • Panthenol und Allantoin sind anerkannte Hautberuhiger und haben sozusagen „reparierende“ Eigenschaften.
  • Salz aus dem Toten Meer ist besonders reich an Mineralstoffen und Spurenelementen
  • Neutralöl besteht aus mittelkettigen Fettsäuren (Triglyceride) und bringt gereizte Haut wieder ins Gleichgewicht ohne zu überfetten.
  • Parfüm und/oder ätherischen Krimskrams sowie Alkohol findet man hier nicht, super!
  • Die Konsistenz ist klar und wässrig, lässt sich gut verteilen und zieht schnell in die Haut ein. Hinterher hat man nicht dieses typische „Eingecremt-Gefühl“

Die kleine Sprühflasche ist ganz prima für einen Kurzurlaub oder Wochenendtrip. Beim Preis von ca. € 3,95 für 75 ml kann man auch nicht meckern, denn das Spray ist wirklich ergiebig und muss nicht literweise aufgesprüht werden. DER Überraschungshit für mich in diesem Sommer!

 

 

 

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(Fotos: Konsumkaiser   Das Produkt wurde selbst gekauft, keinerlei Sponsoring)

 

25 Kommentare

  1. super, das werde ich auch mal ausprobieren.
    Ich liebe ja das After Sun von Sanct Bernhard, ist ganz leicht, zieht auch mega schnell ein.
    Ingredients: Aqua, Caprylic/Capric Triglyceride, Propylene Glycol, Pentylene Glycol, Dimethicone, Cetearyl Alcohol, Glycine Soja Oil, Macadamia Integrifolia/Tetraphylla Seed Oil, Panthenol, Tocopheryl Acetate, Ceteareth-12, Aloe Barbadensis Leaf Juice, Persea Gratissima Oil, Calendula Officinalis Flower Extract, Allantoin, Aloe Barbadensis Leaf Extract, Sodium Lactate, Sodium Cetearyl Sulfate, Lecithin, Ascorbyl Palmitate, Tocopherol, Urea, Daucus Carota Sativa Root Extract, Beta-Carotene, Hydrogenated Palm Glycerides Citrate, Sodium PCA, Glycine, Fructose, Niacinamide, Inositol, Lactic Acid, Sodium Benzoate, Phenoxyethanol, Dehydroacetic Acid, Benzoic Acid, Parfum.

  2. Guten Morgen,
    danke für die Vorstellung des Sprays!Habe mir gestern ein Meersalzshampoo gekauft, weil ich neulich gelesen habe, dass, wenn man sich Salz in das Shampoo tut, die Haare nicht mehr so schnell fetten würden und man sich somit Trockenshampoo sparen könnte, wenn man nicht täglich Haare waschen möchte!
    Bin gespannt, ob es klappt!Das o.g. Spray werde ich testen, ich mag nämlich auch keine klebrigen Aftersun-Produkte!
    LG

      1. Kennt jemand von Euch noch die Bücher von Stefanie Faber ? Die waren in den 70/80igern ganz groß, da ging es um selbstgerührte Kosmetik, Häufig noch mit Lanolin als Basis und schweren Wachsen, viel mit ätherischen Ölen usw… Stefanie Faber selbst gab es gar nie, das war ein Kunstname. Von 1983 ein interessanter Artikel: https://www.zeit.de/1983/35/gegen-das-gift-im-tiegel
        Ich bin über die Bücher Mitte der 80iger gestolpert in der Bücherei, auf der Suche nach was gegen Akne.. natürlich heimlich, damit keiner sieht dass ich als junger Mann am Kosmetikbuchregal stehe *lacht*. Da sind wir inzwischen ja durchaus etwas weiter, zum Glück!

        Worauf ich hinaus will: In den Büchern gab es auch Tipps für gesunde Haare und unter anderem wurden da statt Trockenshampoo grobes (!) Salz empfohlen. Das zieht das Fett auf und kann leicht ausgebürstet werden, klappt aber garantiert nicht mit dem normalen Tafelsalz – mir ist die Warnung von „Frau Faber“ immer in Erinnerung geblieben: das sieht dann aus wie Schuppen und das wollen Sie sicher nicht :-).
        Meine Mutter hat – fällt mir gerade auf – damals noch auf mich gehört und diese Methode ganz lange angewandt. Sie wollte nicht so oft Haare waschen und an den shampoofreien Tagen etwa 2xpro Woche hat sie das Salz in die Haare gebürstet, ein paar Minuten einwirken lassen und dann wieder raus damit. Jedenfalls wurde sie immer für ihre tollen Haare bewundert und sie war ganz angetan. Der Vorteil vom groben Salz ist, dass es ja Hauptsächlich Kontakt mit dem Haarschaft hat, auf die Kopfhaut soll das ja nicht gelangen in der konzentrierten Form. Wenn ich mich richtig erinnere, dann wurde das Salz sogar vorher noch angewärmt, aber das kann auch sein, dass das nur in meiner verklärten Erinnerung so ist..

        Ich habe Zweifel, ob das auch mit dem Salz in gelöster Form im Shampoo klappt, dafür ist der Kontakt mit den Haaren viel zu kurz. Außerdem – ganz viele konventionelle Shampoos wie z.B. Schauma haben Kochsalz sowieso schon ganz vorne in den Inci – das benötigen die zum andicken.
        Viele Grüße

        p.s. und bevor jemand fragt, nein, ich streue mir kein Salz in die Haare, ich wasche täglich, geht gar nicht anders. Beim Aufstehen sehe ich aus, als ob mir jemand mit dem Staubsauger und Drahtbürste auf dem Kopf rumgefuhrwerkt hat; ich bewundere immer Menschen, die morgens so aussehen wie abends vor dem ins Bett gehen. Hat bei mir noch nie geklappt 🙂

  3. Hab ich auch, sehr geniales Zeugs!!! So leicht und pflegend. Die Flasche reicht bei mir ungefähr 3 Wochen weil man so wenig davon braucht.

  4. Endlich mal wieder ein bezahlbares Produkt, obwohl es aufs Jahr gerechnet schweinsteuer ist.
    Schade, dass du nur so Luxusprodukte vorstellst!

    1. Gabe es viele sehr günstige Pflegeprodukte, die auch so wirksam sind, wie die etwas teureren, gäbe es dazu auch mehr Blogposts.
      Luxusprodukte stelle ich hier kaum vor, da beginnt das Preisgefüge erst deutlich höher.
      Ansonsten berichte ich viel öfter über Produkte, die bei mir nichts bringen oder einfach schlecht waren. Damit erspare ich einigen Leuten Fehlkäufe…
      Viele Grüße, KK

      1. Ich kann mich erinnern, dass ich auch mal innerlich gegrummelt habe „Mann, warum kann er nicht mal mehr Sachen vorstellen, die in meinem Budget liegen?“ Wobei du, KK, ja nun nichts dafür kannst, dass ich da aufs Geld schauen muss.^^ Die Empfehlungen hier (und die dazugehörigen Kommentare) lese ich trotzdem. Alle. Und seither habe ich unglaublich viel über Hautpflege gelernt. Vor allem ziehe ich für mich das Fazit: Weniger ist mehr. Ich muss nicht mehr alles ausprobieren (weder alle Cremes noch alle Wirkstoffe), stattdessen suche ich mir die Inhaltsstoffe raus, die derzeit zu meiner Haut passen und meide (für mich) schlecht formuliertes Zeug (das meine Haut unnötig strapaziert und zu wenig Wirkstoffe enthält).

        Gestern in der GEO Wissen (Nr. 6) zum Thema „Haut“ (sehr interessantes Heft!) das Interview mit dem Leiter des Allergie-Centrums der Charité gelesen. Der sagte: „Vor 20 Jahren habe ich meinen Studenen noch gesagt, kauft euch die billigste Creme, die Produkte unterscheiden sich alle kaum. Seither hat sich aber viel getan. Man sieht bei guten Cremes heute eine Veränderung im Gesicht, die Haut wirkt insgesamt glatter.“ Er selbst nutzt übrigens auch Creme – und zwar eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor. Das war’s. 😉 Ich sag’s ja: weniger ist mehr.

        Für mich sind finanziell übrigens die Produkte von Paula’s Choice die Obergrenze, würde das allerdings nicht als „Luxusprodukte“ bezeichnen. Dennoch behalte ich von Paula nur meine Lieblinge (und halte beim Kauf nach Rabatten Ausschau) und teste derzeit 2-3 günstige (und trotzdem hoffentlich gute) Alternativen. Ich bin gespannt. 😉

  5. Guten Morgen,
    also ich persönlich möchte für Kosmetik auch möglichst wenig Geld ausgeben und schau immer nach einem guten Preis Leistungsverhältnis. Aberich finde überhaupt nicht, dass KK nur „Luxusprodukte“ testet. Es ist halt wirklich schwierig gut formulierte Kosmetik zu finden, die günstig ist. Balea Reinigungsöl ist z.B. echt ne Ausnahme. Aber etwas mit richtigen Wirkstoffen, ohne Duftstoffe, Alkohol etc.? Früher war das für mich Paula, aber die ist mir zu teuer geworden. Mein teuerstes Produkt ist übrigens die Bioderma photoderm Sonnencreme, aber ich möchte schon auch immer Ceramide, Vitamin C, Nicatinamid etc. in meine Routine einbauen, aber in meiner Preisklasse ist es halt ein bisschen komplizierter und KK hilft mir persönlich damit auf jeden Fall enorm!
    Jedenfalls finde ich „Luxusprodukte“ und Wirkstoffkosmetik ist ein Unterschied. Es wird hier ja keine Dior Creme für 200 Öre vorgestellt.
    Viele Grüße – Mia

  6. Krass! Das Spray hatte ich auch in den Händen und wollte es kaufen. Dann dachte, ich warte erst mal deine Meinung ab. Und siehe da, heute kommt der Bericht wie gerufen.
    Danke!

  7. Toll, kaufe ich mir unbedingt! 🙂
    Ich bin in puncto Körper eincremen genauso eingestellt wie Du und Sprays liebe ich sowieso.
    Hatte früher klassische Pflegesprays für den Körper, von Kneipp auch mal und ich finde es für unterwegs viel praktischer, vorausgesetzt die sprühen präzise was bislang der Fall war.
    Und was die Vorstellung von günstigeren Produkten angeht – KK hat mir bereits richtig viel Geld gespart, da er schreibt was gut ist und eben was nicht so gut ist. Auch hat er mir mit der Vorstellung von Skinfusion Geld gespart.
    Ich kenne jetzt nämlich ein richtig tolles Produkt und werde in puncto Peptide nicht weiter suchen. CAIS wollte ich früher mal probieren, aber da ist mir der Mann hinter dem Highdroxy tausend Mal sympathischer und glaubwürdiger – Deciem verändert andauernd etwas und schwankt bei selbem Produkt von Bestellung zu Bestellung – als Brandon.
    Richtige Luxuspflege fängt für mich ab 100,00 € pro Packung an und zum Glück in die Richtung gehen sehr selten die Berichte hier. Und wenn die gehen, finde ich es auch toll!:-)
    Gerade bei solchen Preisen will man ja wissen ob das Produkt denn überhaupt etwas taugt.

  8. Hmm, leider enthält es am Ende ein Ammoniumlauryl-Sulfat, womit wir bei der Frage wären warum dieses Produkt mal wieder in der Med Serie landet. Sollte man bei der Verwendung im Auge behalten. Bei angegriffener Barriere würde ich davon nämlich lieber Abstand nehmen. Ich habe es damals im Regal stehen lassen, hatte gehofft es gäbe etwas ähnliches wie das Med Gesichtswasser…

  9. Super, der Tipp kommt genau richtig vor dem Urlaub. Ich mag nämlich Bodylotions auch nicht, sehe aber die Notwendigkeit nach einem Tag am Strand. Mit diesem Spray könnte es was werden 🙂

  10. Mich hält das enthaltene (wenn auch nur gering) Ammonium Lauryl Sulfate noch vom Kauf ab…🤷🏽‍♀️

  11. Jetzt hatte ich mich schon richtig gefreut über diesen Spitzen-Tipp, muss mich dann aber doch einigen Kommentarstimmen anschließen… Bei Ammonium Lauryl Sulfate bin ich raus, auch wenn davon nur wenig enthalten sein dürfte.
    Muss natürlich immer jeder selbst wissen, wie er mit solchen Inhaltsstoffen umgehen möchte.

    Trotzdem bleibt für mich der Punkt… Man sollte Balea sowas um die Ohren hauen. Schließlich suggerieren sie mit „Med“ und „Ultra Sensitive“ den Verbrauchern ganz bewusst eine Unbedenklichkeit, die in aller Regel gar nicht zutrifft. Im Ultra-Sensitive-Waschgel findet sich ja z.B. auch flüssiges Mikroplastik, was ich gerade in solch einer Produktserie einfach nicht erwarte und ich vermute, das geht einem Großteil der Konsumenten so. Ärgert mich immer wieder!

    Für Balea-Verhältnisse handelt es sich hier natürlich trotzdem um ein Positiv-Highlight.

  12. Ach das ist wieder so ein Internet-Panik-Hype mit dem Amonium Zeugs. Letzte Stelle! Ber wer ständig was braucht vor dem er Angst haben möchte.
    Mir macht es nichts, ich vertraue den Richtlinien und folge keinen Verschwörungsthoerien. 😂

    1. Liebe Renate, das hat weder was mit Panik-Hype, noch mit Verschwörungstheorie zu tun, wenn sich jemand entscheidet, ein Produkt aufgrund eines wissenschaftlich umstrittenen Inhaltsstoff eben nicht verwenden zu wollen. Kann ja jeder mit umgehen, wie er möchte, oder? So eine abfällige Bemerkung „… wer was braucht vor dem er Angst haben möchte…“ muss da echt nicht sein. Gehated wird nämlich nicht beim KK. 🙂 Schöne Grüße trotzdem!

  13. Ach, da war doch was, dachte meiner einer so beim heutigen Besuch im DM… nehm ich doch das Spray mal mit, das der Kaiser abgesegnet hat…. für den kommenden Urlaub im heißen Italien sicher eine angenehme Gesichtserfrischung für zwischendurch! 🙂
    Fettes Danke daher!

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