LIFESTYLE: „KEINE FOTOS BITTE, ICH SEHE HEUTE SO ZERKNITTERT AUS!“ VON FALTEN UND SYMPATHIEWERTEN

Falten sind ein sichtbares Zeichen von Hautalterung. Jeder bekommt sie. Mal mehr, mal weniger. Mal früher, mal später. Aber warum versuchen manche Menschen mit allen Mitteln möglichst faltenlos zu erscheinen, während andere darüber herzlich lachen, und dabei gleich noch eine zusätzliche Wagenladung Falten um die Augen herum zeigen? Und haben wir eigentlich schon einmal darüber nachgedacht, dass uns Menschen mit deutlich sichtbaren Lachfalten sympathischer erscheinen?

 

Manchmal hat man den Eindruck, dass Falten die Pest des 21. Jahrhunderts sind.

Im Zeitalter von zB. Instagram scheint international nur noch makellose Schönheit zu zählen, und ein faltenfreies Gesicht ist die Eintrittskarte zum exklusiven Club der Insta-Beauties.

„Nein, mir ist das egal, ich lebe ja in der Realität“ wird jetzt so manche(r) von euch sagen. Trotzdem kann man sich dem Beautydruck nicht gänzlich erwehren. Spätestens wenn man realisiert, dass man bei einem Vorstellungsgespräch versucht so gut wie möglich auszusehen, weil man ja weiß, dass die Optik eben doch zählt, ist man schon mitten drin in diesem nach oben offenen Spiel der Eitelkeit.

„Botox“ und  kleinere ästhetische Eingriffe sind mittlerweile gesellschaftsfähig, man redet offen darüber, eben weil es nicht mehr exotisch ist, seine Falten zu bekämpfen. Das kann man gut finden, oder verurteilen, trotzdem ist es Zeitgeist, und wir leben mittendrin.

Kein Handy, das heute nicht mindestens eine Filterapp eingebaut hat. Photoshop war gestern, AI (künstliche Intelligenz) besorgt den nötigen Glatt-Look bereits beim Fotografieren.

 

Und es ward Licht

Selbst harmlose Familienfotos werden mittlerweile optimiert, weißgetüncht und gefiltert, bis sie auch als Werbefoto im Otto Katalog durchgehen würden. Viel Licht muss sein, denn das sieht cool und zeitgemäß aus. Netter Nebeneffekt: Falten werden überstrahlt, da kann man aus voller Überzeugung sagen „Nein, Photoshop verwenden wir nicht!“

Höhepunkt letztens: Germany´s Next Top Model. Heidi Klum erschien, und sogleich wurde es hell im Wohnzimmer! Nicht weil ihre Persönlichkeit so strahlte, sondern weil eine Batterie von Studioscheinwerfern, gespeist aus zwei bis drei maroden belgischen  Atomkraftwerken, ihr Gesicht auf makellos trimmte. (Man munkelt, dass sogar die weltberühmte nächtliche Autobahnbeleuchtung in Belgien aus Strommangel abgeschaltet wurde)

Aber könnte das nicht auch der Grund sein, warum vielen von uns die liebe Heidi immer so ein wenig kalt erscheint, und sie von manchen Zeitgenossen sogar als unsympathisch wahrgenommen wird? Dabei ist sie eine total lustige und bodenständige Frau, die viel und gerne lacht, wenn man der Bergisch-Gladbacher Nachbarschaft glauben darf.

 

Falten treffen unser Unterbewusstsein

Forscher der kanadischen Western University haben einen Gesichtsausdruck untersucht, der als „Duchenne Marker“ bezeichnet wird. Er tritt auf, wenn ein Mensch lacht: Die Mundwinkel ziehen sich hoch, die Wangen heben sich, und um die Augen bilden sich kleine Fältchen – die berühmten Krähenfüße. So erkennen wir zB. aufrichtiges Lächeln und Lachen.

Und zwar unbewusst. Wir nehmen von anderen Menschen zig Signale auf: Die Gestik, Mimik, Sprache, Geruch und eben auch den „Faltenwurf“ im Gesicht, der uns Stimmungen deuten lässt. Emphatische Menschen können dadurch Unbekannte schneller einordnen, nach Gefahren abchecken und sich (auch das gehört zur Empathie) auf sie einstellen.

Man kann sich nun vorstellen was passiert, wenn diese Faktoren fehlen. Jemand kann wunderschön sein, trotzdem ist es möglich, dass unser Unterbewusstsein registriert, dass da etwas nicht stimmt. In grauer Vorzeit bedeutete das womöglich Gefahr für Leib und Leben. In unser Bewusstsein dringt das durch ein recht unangenehmes Gefühl: Wir finden unser Gegenüber, oder die beobachtete Person, nicht sympathisch. Auf einen näheren Kontakt möchte man sich nicht einlassen, man möchte auch nicht viel mehr über die Person erfahren.

Im Umkehrschluss finden wir Menschen mit Fältchen und Falten interessanter, sympathischer, ja sogar aufrichtiger und kompetenter. Und das, obwohl Falten objektiv älter machen, oder eben gerade deshalb?

Man sollte sich also gut überlegen, ob man wirklich eine komplette Glattlegung der Gesichtsmuskulatur anstrebt, um dann möglichst faltenfrei, aber im schlimmsten Fall unsympathisch und langweilig wahrgenommen zu werden. Unser Unterbewusstsein können wir nur äusserst begrenzt überlisten!

Ich glaube, ich behalte besser meine plissierte Stirn und die Lachkrater bei den Augen. ♥

 

 

Exkurs: Was auch die Hautalterung beschleunigt

Während die schädliche, mitunter sogar krebserregende Wirkung von UV-Strahlung und Rauchen auf die Haut bereits gut erforscht und nachgewiesen ist, stehen die Wissenschaftler beim Thema Luftverschmutzung und HEV Lichtbelastung noch am Anfang.

In letzter Zeit verfestigt sich allerdings das Bild, dass insbesondere auch Ruß aus Dieselmotoren hautschädigend ist, und für vorzeitige Hautalterungszeichen verantwortlich gemacht werden kann. Dass diese Stoffe auch allergieverstärkend wirken, weiss man ja schon länger. So viel dann zu den schonenden und sparsamen Dieselfahrzeugen.

 

 

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(Fotos: Konsumkaiser   Keinerlei Sponsoring)

57 Kommentare

  1. Sehr gut.
    Wobei, etwas eitel sind wir alle hier, sonst gäbe es Blogs wie Deinen nicht :-).
    Ich persönlich finde Falten weniger schlimm als überschüssige, hängende Haut. :-/
    Und habe das Gefühl, dass man einem Mann leichter Falten, graue Haare und und und verzeiht als einer Frau.

    1. Stimmt, aber das ändert sich gerade langsam! Sehr dicke, ungepflegte männliche Top Manager findet man immer seltener. Das und die Schlupflid OP ist die Nr. 1 bei den Männer Beauty OPs.

    2. Ich finde auch, dass nicht Falten, sondern hängende Gesichtszüge (verleihen oft einen müden oder resignierten Ausdruck) und auch starke Pigmentflecken (die lassen einen oft „grauer“ = fahl wirken) die optischen Altmacher Nr. 1 und 2 sind. Gepflegte Falten 🙂 in einem optimistischen, freundlichen Gesicht, sehr gerne noch in Kombi mit hellwachen, lachenden Augen finde ich nicht nur ausgesprochen positiv und sympathisch, sondern auch jung!

  2. Kürzlich gelesen: „Es gibt Untersuchungen, die nahelegen, dass sich ein Zuhörer, der nicht mitfühlend das Gesicht bewegen kann, wenn jemand spricht, dem Sprecher auch innerlich nicht verbunden fühlt. Das heißt im Klartext, dass eine Betäubung der Mimik zu einer Betäubung der Gefühle führt: Bei einem Gehirnscan zeigten gebotoxte Bersuchspersonen in wichtigen Gefühlsregionen weniger Aktivität als nicht gebotoxte.“ (Quelle: Die Primaten der Park Avenue)

    Klar ist das wieder ne Frage, was für eine Studie das ist und es ist sicher möglich, das Gegenteil zu beweisen (abhängig davon, wer es in Auftrag gibt), dennoch gab mir sehr zu denken…

    1. Ich persönlich finde es auch schwieriger Menschen ganz ohne Mimik zu „lesen“, und das muss nicht immer durch Botox sein (viele Männer gucken ja immer gleichgültig aus der Wäsche).
      Da muss also was dran sein, definitiv.

      1. Stimmt. Und ich stelle mir auch vor, wohin das führt, wenn das Aussehen immer wichtiger wird. Denn wie du sagst: In Spitzenpositionen stehen sogar die Männer mittlerweile optisch unter Zugzwang (die Frauen ja seit jeher) und wenn dann irgendwann eine Riege von emotionslosen Gefühlszombies (m/w) das Sagen hat… beängstigende Vorstellung.

    2. Da muss ich gleich an Deciem Gründer Brandon denken. Genau das wird ihm oft vorgeworfen, er hat angeblich mit Mitte zwanzig angefangen sein ganzes Gesicht zu botoxen und diese nicht vorhandene Mimik ist irgendwie beängstigend.

  3. Ich denke nicht, dass ich mich jemals unters Messer legen würde wegen meines Aussehens. Einzige Ausnahme wären meine (noch leichten) Schlupflider, so sie irgendwann mein Sehvermögen beeinträchtigen sollten. Ich gebe zu, ich habe mir auch schon vorgestellt diese Schlupflider nicht mehr zu haben (genetische Veranlagung, danke), aber das ist halt auch was was irgendwie zu mir gehört.

    Ansonsten werde ich wie schon mal gesagt um meine Haut beneidet. Ich werde immer jünger geschätzt (werde im Spätsommer 38). Ich achte auf mich, und ich mag mich und „lebe gerne“, ich lache gerne und bin gerne möglichst nett zu allen. Ich glaube dass eine schöne, freundliche Ausstrahlung einen Menschen sowieso sofort attraktiver macht, egal ob er ein paar Falten hat oder nicht. Wie ihr ja mittlerweile wisst habe ich auch ein Handicap, aber auch das ist ok. Ich werde oft gefragt ob ich gerne „gesund“ wäre. Ganz ehrlich, nein. Ich mag mich wie ich wie ich bin und ich glaube dass ich ohne dieses Handicap nicht dieser Mensch wäre. Ich bin mit mir im Reinen, und ich glaube das macht sehr viel aus was Ausstrahlung und Attraktivität betrifft. Wobei es natürlich nicht immer so war und Arbeit bedeutet hat da hinzukommen.

    Ich ein sehr empathischer Mensch und kann auch absolut unterschreiben was du oben beschrieben hast.

    Was mir noch bewusst geworden ist: man hat ja als Mensch bei der Partnerwahl so seine optischen Vorlieben, das Beuteschema quasi. Für mich hat sich das verschoben und funktioniert nur noch theoretisch. Ich hatte auch immer dieses Bild im Kopf, schlussendlich hatte ich dann aber immer andere Partner, weil mich andere Dinge fasziniert haben und die Optik nicht mehr so wichtig war.

    Was die Optik betrifft ist Meg Ryan eines der abschreckendsten und traurigsten Beispiele für Schönheitswahn für mich. Diese ehemals bezaubernde Natural Beauty, hach. :-/

    1. Stimmt, wenn man sich wirklich offen und natürlich gibt, merken andere das auch. Und das macht eben sympathisch. Leider müssen wir viel zu oft „Rollen“ spielen, können nicht wir selbst sein. Eigentlich schön blöd.
      Ich vergleiche das immer mit zu viel Parfüm: Der menschliche Eigegeruch ist ja auch wichtig bei der Partnerwahl, aber wenn man den ständig mit zu vielen anderen Duftstoffen übertüncht, fällt diese Chance der Auswahl schon mal weg. Schade.
      Liebe Grüße, KK

      1. Was mir in dem Zusammenhang gerade noch einfällt: ich bewerbe mich ja gerade um einen neuen Job. Mich juckt es wirklich in den Fingern mal auszuprobieren Bewerbungen ohne Foto rauszuschicken. Obwohl das ja mittlerweile offiziell erlaubt ist wird es nämlich scheinbar trotzdem nicht gerne gesehen.
        LG

          1. Ich wäre ja auch für die Abschaffung des Alters, also des formellen Alters in Bewerbungen etc. Denn nur weil ich zB 40/50/60 bin, heißt das nicht, dass ich zwingend langsam, starr, krank oder was auch immer sein muss. Und nur weil ich zB 20/30 bin, heißt das nicht, dass ich schnell, leistungsbereit etc bin. Das sind doch nur Zuschreibungen, ich kann mit 20 bereits einen Bandscheibenvorfall haben, ich kann mit 60 noch extrem fit sein und geistig voll da.

            1. Also dass man wissen will wie alt der neue Mitarbeiter ist halte ich für mehr als verständlich (auch wenn ich dieses Schubladendenken auch verurteile und man am Alter nicht unbedingt Erfahrung oder Arbeitstempo etc. fedrmtmachen kann). Man muss ja irgendwie ins Gesamtgefüge passen und da gehört das Alter nun mal dazu finde ich.

  4. Sicher, ich hätte auch gerne eine faltenfreie makellose Haut, aber wer will das nicht?! Ich bin mir gegenüber da realistisch. Es ist, wie es ist. Ich werde mein bestmöglichstes tun, um meine Haut zu pflegen und zu schützen, aber es ist eben Realität, dass die Haut altert und sich verändert.

    Wenn jemand mit seinen Falten oder Aussehen total unglücklich ist und meint, es macht ihn glücklicher, wenn er das chirurgisch ändern läßt, dann ist das völlig ok. Hauptsache er oder sie ist nachher zufriedener.
    Aber leider stelle ich fest, dass das meist nicht der Fall ist. Ein paar Freundinnen haben chirurgische Eingriffe hinter sich (Brustvergrößerung, Hautstraffung, Lippenvergrößerung usw.) und waren danach nicht zufrieden bzw. haben dann auf einmal andere Problemzonen an sich gefunden. Es kommt mir wie ein Teufelskreis vor. Kaum sind z.B. die Lippen voller, gefallen ihnen auf einmal ihre Wangenknochen nicht mehr usw.

    Ich werde oft älter geschätzt, weil ich bereits viele graue Haare habe (was bei schwarzem Haar natürlich viel augenscheinlicher ist, als bei blonden). Oft werde ich gefragt, warum ich sie mir nicht färbe. Aber warum soll ich das tun?!
    Es ist schädlich für’s Haar, sieht meist unnatürlich aus und das ständige Nachfärben wäre mir zu umständlich.
    Aber das wichtigste ist: mir gefallen meine Haare so wie sie sind.Ich fühle mich deswegen nicht älter oder schlechter. Es ist wie es ist.
    Gegen die Realität anzukämpfen ist mir auf Dauer viel zu anstrengend 🙂

    Ich persönlich finde Menschen mit Ecken und Kanten viel interessanter, als „perfekte“ Menschen.

    Liebe Grüße
    Eva

    1. An makelloser Schönheit sieht man sich irgendwann satt. Makel und Kanten reibt sich das Auge und fängt immer wieder die Aufmerksamkeit ein.
      Und Beauty OPs können wirklich süchtig machen, wenn sie aus den falschen Voraussetzungen unternommen werden.
      Aber Augenlid, riesige Nase und Dinge, die Die Lebensqualität beeinträchtigen würde ich auch behandeln lassen.

      1. Ja, das stimmt.

        Sollten meine Schlupflider einmal meine Sehkraft beeinträchtigen, würde ich das auch behandeln lassen.

        lg Eva

        1. @Eva: Wenn du erstmal färbst, kommst du ja auch nicht mehr gescheit davon weg. Ich habe-seit ich 16 bin- meine natürliche Haarfarbe nicht mehr gesehen. Klar, habe damals als Friseurin gearbeitet, da stellst du schlimme Sachen mit den Haaren an. 😂Mittlerweile lasse ich alle 4 Monate meinen straßenköterblonden Ansatz beim Friseur färben und töne zwischendurch selbst. Von Syoss oder Schwarzkopf gibt es tatsächlich was, was gut abdeckt -die Haare sogar noch schön glänzen lässt- und eben wirklich weder Farbe noch Intensivtönung ist. Meine Friseurin glaubt mir nicht, dass ich die Haare zwischendurch nicht färbe, aber bitte. Das ist ihr Problem und nicht meins. Dennoch: Manchmal wünschte ich mir, gar nicht erst mit der Farbveränderung angefangen zu haben, denn so hart, dass ich’s einfach lasse, bin ich dann auch nicht. Und genau das wäre der Grund, weswegen ich z.B.auch max. bei extrem störenden Schlupflidern oder ähnlichem über eine Korrektur nachdenken würde. Ich seh’s doch jetzt schon mit Paula u. Skinfusion: Die Haut wird reiner u. schöner, Falten sind fast noch kein Thema (also auch vorher nicht), lediglich die beginnende Zornesfalte war da. Und die hat Skinfusion tatsächlich weggebügelt. Und was ist?!? Freut mich das und bin ich zufrieden? Jein. Ich find’s toll- und überlege gleichzeitig, wo es noch ein bisschen besser oder straffer sein könnte. Und ich kenne mich gut genug, um zu wissen, dass ich nach einer Korrektur -wenn sie gut gelaufen ist- eher nach weiteren Baustellen schauen und mehr optimieren wollen würde. Zum Glück wäre es finanziell ohnehin nicht drin. Also setze ich gleich auf gute Pflege von außen und innen (lachen usw. 😉) und nehme es halt, wie es kommt. Sage ich jetzt. Mit 46. Weiß nicht, wie ich das in 10 Jahren sehe…

  5. Der Dieselfeinstaub ist die Pest unserer Zeit. Sowas gehört endgültig abgeschafft und ersetzt. Es wird Zeit, doch man ärgert sich bei den Entscheidern lieber mit Leuten wie Trump und Seehofer herum.

  6. In Würde altern ist eine Kunst, ich habe zwei graue Strähnen, finde die spannend und kann es kaum abwarten, bis alle Haare grau sind.Ich habe vor kurzem eine alte Bekannte auf der Strasse getroffen, die mir dringend ihren Friseur empfahl.Sie hatte einen knatschroten Schopf mit Mini-Locken!
    Karin (nächstes Jahr 70)

    1. Manchen Leuten passen graue/weiße Haare sehr gut, meiner Oma leider weniger, mir auch nicht. Dafür haben wir nicht den richtigen Teint (gelblich und sehr hell). Vielleicht ändert sich meine Haut noch, dann wäre das prima.
      Aber am Ende des Tages ist es doch so, dass der Mensch das für sich Richtige finden muss, egal was rauskommt. Und irgendwann sollte es die Gesellschaft erfasst haben, dass man jeden so „rumlaufen“ lassen sollte wie er ist, so lange es nicht destruktiv anderen gegenüber ist.

  7. Ich habe Falten! Lachfalten, Sorgenfalten, Altersfalten, Mimikfalten und bestimmt ein paar andere. Was soll ich sagen? Ich habe gelebt (und lebe noch weiter). 😉
    Ich benutze Wirkstoffkosmetik um gepflegt auszusehen (wirke ich dabei jünger umso besser). Nächstes Jahr werde ich 50,das hat mich nicht davon abgehalten vor zwei Jahren mein Septum stechen zu lassen. Warum auch, mein Alter ist doch nur ne Zahl und nicht ich.
    Ich habe sogar ein paar Silbersträhnen. Und freue mich drauf, irgendwann überwiegend farblos zu sein, damit ich endlich meine Dreadlocks kriege, die dann rosa gefärbt werden. Ich mag nämlich meine glänzenden Haare, deshalb hab ich noch keine. Graue Haare glänzen nicht mehr so, dann kann ich sie auch verwursten.
    Stehe ich damit noch zu meinem Alter? Mir doch egal! Aber das bin ich!

    1. Ja, das finde ich auch das Wichtigste. Zu sich stehen. Wir hatten ja ein paar Jährchen Zeit den Weg zu finden (wie bei dir sind es bei mir ja auch bald 50 Jahre). 👍

    2. Zur Steigerung der Vorfreude auf rosa Zeiten kannst du dich schon mal hier inspirieren lassen: http://www.hairdyegallery.co.uk
      Auch bei den Semipermanenten gibt es Schrott und Klasse, oft auch innerhalb einer Marke, abhangig von Farben.

      Ich habe mich im Alter für Plum mit leichtem Pinkstich entschieden, irgendwann werde ich über Plum zu einem hellen Blaugrün wechseln. Wenn die Haare hell genug sind. Jetzt wäre der Kontrast zu hart. Altern in Würde? Genau betrachtet sollte man doch immer in Würde…. 😎 Und den Plan, im Alter schrille Haare zu haben fasste ich mit 20, als ich meine Haare partout nicht hell genug gebleicht bekam (ohne chemischen Haarschnitt zu erleiden)

      LG
      Argana

  8. Falten und graue Haare stören mich nicht. Zwar pflege ich sie und benutze seit Jahren täglich hohen Sonnenschutz, aber ich finde, das körperliche Steifheit einen weit älter wirken lässt, als Falten oder graue Haare. Jeden Tag absolviere ich mein Bewegungsprogramm. Ganz eisern. Eine Mischung aus Ausdauersport (Lauftraining) und Yoga. Und im direkten Vergleich mit meiner Altersklasse schneide ich – ohne Angeben zu wollen – ganz gut ab. Ausserdem ist Bewegung für mich auch ein Ausdruck von Lebensfreude. Und die überstrahlt eh alles… 😃

  9. @KK: Hab gerade nach den Bildquellen geschaut. Wo hast du denn Daniel Craig getroffen? Und so nah auch noch?! 🤩
    LG

      1. Oder ist das etwa ein Jungspund-Foto von dir? Wenn ja dann versinke ich vor Scham im Boden… Ich denke die ganze Zeit das ist Daniel Craig. ☺

              1. Der ist auch nicht unsexy. 😉 War bestimmt lustig.

                Jetzt geht’s optisch eher in die Bruce Willis-Richtung, irgendwie gemischt mit Chuck Norris. Hat auch was.

              2. Das hab ich aber eben auch gedacht, dass das ein Paparazzi Foto von Kevin Costner ist ^^ 🙂

    1. An Daniel käme ich nie, der sieht doch ganz anders aus. Aber. Der Wahrheit war ich auch nicht näher. Ich habe auf Alec Baldwin vor 20 Jahren getippt. Die Pose und alles drum herum sieht sehr prominent aus!

        1. Das ist dir perfekt gelungen! Mich erinnert der Look an Don Johnson, um noch enen Promi hinzuzufügen 😋

          LG
          Argana

    2. Lieber KK, klingt bald so, als ob der Einzige, dem Dein Jugendfoto wenig ähnelt, Du selbst wärst ;-))))))) ..?
      Spaß!! Nicht böse sein! Außerdem sind ja auch alle Genannten sehr fesche Männer :-)!!
      GLG Ursula

  10. Eine gute Freundin meiner Oma hat immer gesagt, bis 40 kann jeder schön aussehen.
    Ab 40+ plus bekommt man das Gesicht das man sich mit seinem Lebensstil erarbeitet hat. Will heißen, wer auch dann wenig schläft, viel raucht und trinkt, exzessiv feiert, sich wenig bewegt und sich schlecht ernährt, der wird es nicht mehr verstecken können.
    Und tatsächlich, wenn ich daran denke wann meine Freunde oder Bekannt und Arbeitskollegen gefühlt über Nacht älter geworden sind, war es mit 40 oder 45. Nicht alt, aber sichtbar älter.

    Zum Thema Bewerbung – da wird einem oft subtil suggeriert man wäre mit 40 zu alt, zugleich erwartet die Politik, dass ich bis 70 arbeite. Wie soll das denn gehen?
    Ich suche selbst momentan eine bessere Stelle und bin noch aus der Branche und merke wie vieles diesbezüglich scheinheilig ist. Ein Beispiel – mein Arbeitgeber – weil ach so aufgeklärt und modern – schreibt immer, Bewerbungen ohne Bild sind erwünscht. So. Wenn dann aber eine solche Bewerbung bei uns eingeht, hört man sofort – kein Bild, also ist die Person bestimmt nicht vorzeigbar. Hallo?!
    Die Amerikaner machen es seit Jahren – ohne Bild und Altersangabe.

    „Wenn jemand mit seinen Falten oder Aussehen total unglücklich ist und meint, es macht ihn glücklicher, wenn er das chirurgisch ändern läßt, dann ist das völlig ok. Hauptsache er oder sie ist nachher zufriedener.“

    Sehe ich genauso.

    „Wenn du erstmal färbst, kommst du ja auch nicht mehr gescheit davon weg. Ich habe-seit ich 16 bin- meine natürliche Haarfarbe nicht mehr gesehen. “

    Ich auch nicht. Ich liebe aber meine gefärbte Haarfarbe, die steht mir viel besser als meine natürliche Farbe, mir macht es nichts aus alle 3 Wochen meine Haare selbst zu färben. Habe davon auch viel zu viel, gesund und glänzend und das ist zugleich auch an schlechten Tagen definitiv etwas an mir was ich sehr liebe. 🙂 Ich nehme immer die professionelle Haarfarbe, zahle für die 10 euro, anstatt beim Friseur alle 3 Wochen 110 zu zahlen, wasche die sogar jeden Tag – weil ich es mag sehr saubere, frisch duftende Haare zu haben – und freue mich eine Stelle mehr an mir zu haben die ich liebe und an der ich mich erfreue.
    Ach so, ich habe sehr früh graue Haare bekommen, würde jetzt schätzen dass 50% meiner Haare grau sind. Der Auslöser war ein sehr traumatischer Erlebnis. Und es gibt tolle Frauen die mit grauen Haaren sehr schön aussehen. Ich gehöre nicht dazu.
    Aber Annika von Holdt sieht mit ihren grauen Haaren viel besser als ohne.

    Wie Cord halte auch ich Bewegung für sehr wichtig. Meiner Haut tut es gut, meinem Körper und meinem Kopf. Und deshalb ist es auch meine Priorität.

  11. @ombiaombia
    Mit welcher Marke färbst Du Deine Haare ? Ich färbe erst seit wenigen Jahren, weil sie plötzlich dunkelgrau wurden und mir das so nicht steht wie meine helleres natürliches Aschblond. Sobald sie durchgängig silber- oder weissgrau sind, werde ich sie nicht mehr färben. Es kommt auf den eigenen Farbtyp an.
    Und auch, wie bewirbt man sich ohne Altersangabe ? Lässt man dann auch alle anderen Zeitangaben des Lebenslaufes weg ? Sonst kann man ja mit Abiturjahr minus 20 ungefähr das Geburtsjahr schätzen.
    Ich habe mir Bilder von der mir bisher unbekannten Annika von Holdt angeschaut. Sie sieht wirklich gut aus, besser als früher. Das beruht denke ich darauf, dass sie früher zu dunkel gefärbt war ohne Strähnchen oder so. Gleichzeitig ist das heutige Grau nicht (komplett) natürliches Altersgrau, sie lässt mindestens um das Gesicht herum silber-weisse Strähnen färben, was das Gesicht erstrahlen lässt.

    1. @Helen mit Wella Koleston Perfect, mit gleicher Farbe mit der man für 110,00 Euro im Salon färbt.
      Die Frage mit der Altersgabe bzw. weglassen davon kenne ich nur aus USA. Ja, man nennt alle Stationen aber ohne Jahr.
      Und nein, Annika lässt nichts färben ;-). Viele kennen sie auch aus echtem Leben.
      Sie nutzt teure Haarpflege die diesen „gelben“ Schleier wegwäscht. Und nutzt für die Bilder die Du gesehen hast, häufig Filter.
      Aber sie sagt immer, dass es auf diese spezielle Haarpflege für graues Haar ankommt. Ich glaube Shampoo und Pflege kosten um die 70,00 oder 80,00 euro.
      Übrigens hatte meine Oma gleichen Farbton, auch ganz natürlich.

      1. @Danke, ombiaombia für Deine Antworten.
        Die Kolleston-Tuben habe ich schon bei vielen Frauen in Südeuropa zuhause im Bad herum liegen sehen. Zeit, es mal selbst auszuprobieren. Genauso wie die Oribe-Haarpflege. Ich hatte schon immer eine Schwäche für Haarpflegesachen und noch immer steht einsam ein günstiges balea- Duschgel neben vielen teuren Haarserien im Bad bei mir. Zumindest findet man die Sachen nun im Internet zum Kaufen und muß nicht mehr bei Friseuren durch telephonieren.
        Wünsche Dir, daß Du auch mal die schönen Haare Deiner Oma hast.

  12. Es ist ja schon lange bekannt, dass man unbewusst die Mikromimik und -gestik des Gegenüber wahrnimmt und einordnet. Auf diesen Teil hat man, selbst mit Übung, auch keinen Einfluss. Könnte also durchaus ein „Urinstinkt“ sein. Und ein Lahmlegen ist daher eher nicht von Vorteil, wie im Artikel erwähnt.
    Allerdings finde ich, dass das auch umgekehrt zutrifft. Wenn man mal ehrlich ist: herunterhängende Mundwinkel = mürrisch, starke Tränensäcke = unausgeschlafen, unfit,… stark erschlaffte Gesichtszüge = schlaffe Person, usw.
    Da kann man nichts dagegen machen, dass das ganz unbewusst der erste Eindruck ist, den wir vom Gegenüber haben (es gibt ja zum Glück auch noch den zweiten Eindruck,…). Und ich glaube, dass das völlige Lahmlegen jeglicher Mimik à la Nicole Kidman nicht das Ziel der meisten „normalen“ Menschen ist.
    Aber ich muss zugeben, dass es mich sehr stören würde, wenn eine knallrote Rosaceanase mich wie eine Alkoholikerin aussehen lassen würde oder eine ausgeprägte Zornesfalte ewig grimmig oder skeptisch, obwohl ich das nicht bin. Gerade auch die stark nach unten gehenden Mundwinkel habe ich erst kürzlich bei jmd. völlig unbwusst als Mißmut wahrgenommen. Ich glaube, das ist auch der Hauptgrund bei den meisten fürs „Nachbessern“. Nicht so sehr die ewige Jugend, sondern wenn eine gefühlt starke Diskrepanz zwischen dem wie man sich fühlt/wie man sich als Person sieht und dem wie man aussieht/was das Aussehen vermittelt, herrscht.

    1. Ja, das ist ja der „erste Eindruck“
      Auf den Effekt kann man durchaus mit den richtigen Behandlungen Einfluss nehmen. Mürrisch aussehen (auch wenn man es gar nicht ist) macht nicht unbedingt sympathisch.
      Aber wichtig ist ja, dass die Dychenne Marker noch funktionieren. Selbst bei Frau Merkel, die mit ihren Marionettenfalten ein Musterbeispiel für mürrisch ist, wenn sie ihre Gesichtszüge locker hält, sind beim echten Lachen dann doch die Marker erkennbar und verwertbar. Bei einer Stilllegung nicht mehr.
      Und da muss man es nicht einmal mit dem Botox „übertreiben“
      Ein unerfahrener Arzt kann die Injektion(en) so unglücklich setzen, dass die Mimik sehr stark beeinträchtigt wird. (Kann natürlich auch durch Unfälle, Krankheiten geschehen) Dann sieht es mau aus und ich kann noch so viele Zornesfalten entfernen, trotzdem fehlen die wichtigen Augenknitterfalten, einfach weil die erzeugende Mechanik nicht funktioniert.
      Übrigens war relativ neu an der Studie, dass trauriges Aussehen auf ähnliche Weise funktioniert.
      Das scheinen Tiere und wir Menschen erkennen zu können, ob jemand wirklich in tiefer Trauer oder traurig ist, oder es nur vorgibt. Die Dychenne Marker sind auch dabei involviert.
      Liebe Grüße, KK

    2. Stimme ich Dir zu.
      Sollte es bei mir so weit kommen, lasse ich etwas machen. Ich bin von Natur aus sehr fröhlich und extrovertiert und würde es Schade finden, nach außen komplett anders wahrgenommen zu werden.

      Aber, erzähl. Wie haben Deine Altersgenossen bei eurem Klassentreffen abgeschnitten? In puncto aging.

      1. Find ich immer schwer das einzuschätzen, da ich 90% nie ganz aus den Augen verloren habe. Ich weiß nicht, ob das nur mir so geht, aber Leute die ich kenne, kann ich überhaupt nicht objektiv einschätzen. Ich sehe die Personen immer so, wie ich sie kenne, also zB. denke ich immer, dass jmd. auch fröhlich aussieht, wenn die Person ein fröhlicher Mensch ist, usw. Nur 2 Männer habe ich nicht wieder erkannt, weil ich schon in der Schule wenig mit denen zu tun hatte und sie sehr dick geworden sind. Vllt. bilde ich mir das auch nur ein, aber mein Eindruck war auch schon vor 10 Jahren, dass es die Natur mit den Männern meines Jahrgangs nicht ganz so gut gemeint hat wie mit den Frauen. Ich glaube, der richtige Altersschub bei Frauen kommt erst später mit den Wechseljahren, während bei den Männern schütteres Haar oft schon Anfang 20 zu sehen ist. Das macht irgendwie alt. Vor allem wenn dann noch ein Bierbauch und unvorteilhafte Kleidung dazu kommt. Aber zwei Fälle von fortgeschrittenen Sonnenschäden in Form von fleckiger, unruhiger Gesichtshaut hab ich dann auch gesehen. Meine Lehrer sind aber richtig alt geworden. Wir hatten 7 eingeladen, die mittlerweile alle Ende 60 sind. Einige sind auch schon verstorben. Das hat mich ein wenig schockiert.

        1. Interessante Beobachtung. 🙂
          Meine gute Freundin schildert das genauso wie Du. Als ich lange krank war, mich nicht bewegen konnte und im Zuge dessen ordentlich zugenommen habe, habe ich sie gefragt, wie sie mich jetzt wahrnimmt. Sie hat mich auch dann sehr schön beschrieben 🙂 In dem Moment ging an uns eine Frau mit gleicher Figur vorbei, sie sagte, aber sie, sie ist wirklich übergewichtig. Ich – ha,ha.
          Sie sagte, dich habe ich lieb und deshalb nehme ich dich anders wahr. Als ich dann mein altes Gewicht hatte, hat sie auch das nicht gemerkt, sie sieht mich ja andauernd.
          Die Jungs aus meiner Klasse sehen alle älter aus als die es sind.
          Apropos fleckiger, unruhiger Haut.
          Heute bei einer Weiterbildung saß neben mir Frau mit solcher Haut. Die Haut war wirklich schlecht, schlecht und irgendwie rau und abgenutzt, solche Haut habe ich lange nicht gesehen. Faltig ja, aber so sichtbar vernachlässigt nicht.
          Wenn sie Stirn gerunzelt hat, das blieb dann eine Weile so.
          Mittags haben wir uns dann unterhalten und sie ist 7 Jahre jünger als ich. Hätte ich nie gedacht.
          Sie hat sich dann gewundert, dass ich zwei SPF Produkte rausgeholt habe und mich mittags eincremt habe, sie kam aus ihrem Staunen nicht mehr raus. Mir sind Aufklärungsgespräche mit Fremden zu anstrengend, ich sage meist dann, dass ich eine Sonnenallergie habe und gut ist es.

    1. Ja, ich habe einen großen Proteinpulver-Eimer und das Duschgel in der gelben Pumpflasche. Es ist super und hält ewig. Leider sind die AB Crew Sachen fast immer ausverkauft.

  13. Zu den Filtern: die meisten berücksichtigen das inzwischen und lassen die Augenfalten da, dezimieren aber die anderen.

    Ich selbst hatte früher immer Angst vor Falten und hab sonst was gemacht, jetzt hab ich welche und mag mich genauso gern ansehen wie früher.
    Damit hab ich auch die Pflege von SuperAntiAge auf ganz simple Basics zurück gefahren, die Haut sieht toll aus, ist weniger irritiert und der Effekt ist derselbe. Life goes on, ich mach mich schon lange nicht mehr verrückt und hab immer weniger Resonanz zum Thema.

    1. Liebe Iridia, falls du das noch (mit)liest: Würdest du mir verraten, was du mit „ganz simple Basics“ meinst? Ich nutze derzeit als Pflege 4 von Paula’s Boostern (je zwei morgens, zwei abends) sowie tagsüber Skinfusion und abends die geschenkten Luxusproben Anti Aging Barrier Repair von Paula. Als mir bewusst wurde, wie viel Zeug sich da mittlerweile angesammelt hat, dachte ich, dass es auf keinen Fall mehr werden soll. Ich möchte keine Do*uglas-Filiale im Bad aufmachen.^^ Würde mich sehr interessieren, wie deine „simplen Basics“ aussehen. 😉

      LG Anna

      1. Vier Booster und Skinfusion und vermutlich die Basics wie Cleanser, AHA/oder BHA, SPF sind schon etwas mehr als eine einfache, reduzierte Pflegeroutine. 😉
        Ich nehme mal an, dass von vier Boostern mindestens einmal Retinol und Vitamin C dabei ist. Grundsätzlich ist eine überschaubare Pflegeroutine – reinigen, peelen, Feuchtigkeit und Schutz. Also vier Produkte.

        1. Dass ich keine einfache Pflegeroutine habe, weiß ich. ;)) Aber nein, Retinol ist (noch) nicht dabei (kommt irgendwann), der Vitamin C Booster ja – ebenso Niacinamid, Peptid u. Hyaluron. Und „natürlich“ BHA u. AHA (im Wechsel, wie mir gerade der Sinn steht). SPF als Abschluss gehört auch dazu, klar. Hier mitlesen und keinen SPF benutzen, das bringe ich nicht übers Herz.^^. Aber simple Basics klingen da sehr verlockend. 😉

      2. @ Iridia und Anna: Das würde mich auch interessieren, ich pflege nach einer langwierigen, halbwegs überstandenen „Gesichtsrose“ (= Gürtelrose eben da) noch immer sehr, sehr minimalistisch. Momentan nur mit CeraVe-Reinigungslotion und -Allzweck-Feuchtigkeitscreme. dazwischen Paulas Skin Recovery Toner und vereinzelt BHA-Lotion, bzw. LRP Cicaplast Baume SPF 50 für draußen. Ehrlich gesagt geht mir (noch?) überhaupt nichts ab von den anderen, feinen Sachen … ich genieße sogar die einfache und schnelle Pflegeroutine. Macht mich fast ein bisschen nachdenklich!

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