LIFESTYLE: DAS KONSUMKAISER TRENDBAROMETER * 15.06.2018

Das Trendbarometer startet in die warme Jahreszeit. Es geht immer noch um Dinge, die mich in der vergangenen Woche bewegt, belustigt oder erschüttert haben. Aber nichts folgt einem festen Schema, es kommt wie es kommt. Hauptsache ein bunter Mix, unterhaltsam, manchmal auch nachdenklich, immer ein bisschen böse…

 

Nochmal zu den Fuß-Peeling-Socken von DM

Ich hatte letzte Woche berichtet über in Fetzen hängende Fußhaut, nachdem ich vor über zwei Wochen die neuen Peeling-Socken der DM Eigenmarke Balea ausprobiert hatte. Ihr erinnert euch?

Nun ist nach knapp einer Woche alles prima und (oh Wunder) ich bin vom Endergebnis mehr als angetan. Die vielgerühmte Fußfeile habe ich zwar mittlerweile auch schon hier herumliegen, doch die brauche ich im Moment keinesfalls! So weiche, also WIRKLICH weiche Füße hatte ich wohl zuletzt als Kind. Toller Effekt, auch wenn man dafür für ca. eine Woche durch die (optische) Hölle gehen muss.

Und da ich jetzt doch so begeistert war, habe ich mir gleich noch ein Tütchen im DM gekauft. Die Socken sind also im stationären Handel noch erhältlich. Online scheinen sie ausverkauft zu sein. Jedenfalls eine sehr gute und sichere Alternative zur Bestellung auf eBay oder in Korea. Im Spätherbst werde ich den zweiten Versuch wagen. Nun weiß ich ja worauf ich mich einstellen muss und werde ständig weiche Socken tragen, damit ich nicht zweimal täglich den Staubsauger rausholen muss. Ähem.    1 Paar Socken ca. € 3,95

 

 

Handelskrieg

Handelskrieg. So kann man es durchaus nennen. Alles was Mr. Trump in letzter Zeit gegen Europa denkt, sagt und tut ist so destruktiv, dass man mal wieder aus dem Kopfschütteln nicht heraus kommt.

Wir haben uns daran gewöhnt, dass all die vielen US Marken, besonders ja Mode und Kosmetik, aber auch Lebensmittel, bei uns mittlerweile so günstig geworden sind. Vorbei die Zeiten, als wir jeden USA Urlauber um ein Mitbringsel beten mussten. Heute ist so gut wie alles weltweit erhältlich, und das nicht zu Mondpreisen. Weltweiter Handel bedeutet aber auch Stabilität und Frieden, denn seine Handelspartner greift man nicht an, da wäre man ja schön blöd. Wäre man? Genau das tut jetzt Trump, und die EU in return.

Lustig, dass wir hier auf dem Blog letztens noch eine kleine Diskussion über die Paula´s Choice Preispolitik hatten. Wir werden uns wundern, wie schnell bald die Preise steigen. Vorbei, dass Clinique eine Mittelpreismarke ist. Paulas Produkte werden dann ebenfalls in einer anderen Liga spielen. Und die mittlerweile recht teuren Booster-Produkte werden womöglich weniger gekauft, da wird sich PC zweimal überlegen, ob Produktneuheiten so schnell auch nach Europa kommen.

Natürlich ist das nur ein kleiner Aspekt dieses weltweiten Schauspiels, das immer grotesker wird. Aber wieder einmal badet die Strafzölle der „kleine Mann“ aus, denn eine Verteuerung um mehr als 20% ist kein Pappenstiel. Gut, dass wir hier bei uns auch so einige prima Firmen haben, die tolle Kosmetikprodukte herstellen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Rohstoffpreise für Kosmetikartikel nicht auch betroffen sein werden.

 

 

Schoki in Pink

Dass es eine neue Kakaobohne gibt, hatte ich ja schon vor längerer Zeit berichtet. „Ruby“ heißt die kleine Schönheit, die Experten als „Sensation“ bezeichnen. Nun kommen die ersten Produkte auf den Markt, und damit ändern sich auch die Farben: Neben weißer, hell- und dunkelbrauner Schokolade gibt es ab sofort auch rosa Schoki, und zwar von KitKat. Nestlé war die erste Firma, die auf den Pink-Trend aufgesprungen ist.

Leider ist mein erster Biss in den bunten Keksriegen enttäuschend. Man schmeckt nur Keks und ein wenig Säure, die man jetzt von der Farbe her fast schon vermutet hätte. Etwas erinnert es an Yogurette mit Keks. Der fruchtige Geschmack kommt aber allein aus der neuen Bohne und ist nicht irgendwelchen Aromen zu verdanken.

In Japan ist der pinke Keksriegel schon Kult und meist innerhalb von 10 Minuten in sämtlichen Shops ausverkauft. In Deutschland wird das eher nicht so sein, denn KitKat ist bei uns nun wirklich kein Hipster-Produkt.

Der Preis ist bei uns zwar hoch, aber international gesehen ein Schnäppchen: Ein Päckchen KitKat als „Edition Sublime Ruby“ gibt es im Supermarkt für ca. € 1,49

Ich werde es mir nicht nochmals kaufen, aber mal sehen, wann es die erste pinkfarbene Milka geben wird? „Für die zärtlichen Flamingo-Momente in Dir“

 

 

Und dann war da ja noch so eine Fußball WM…

Ich habe in diesem Jahr so gar keine Lust mehr auf Fußball. Besonders nicht im Zusammenhang mit der WM in Russland.

Jaja, ich weiß, Sport soll nicht politisch sein, und trotzdem ist „die schönste Nebensache der Welt“ hochpolitisch. Besonders, wenn Machthaber wie zB. Vladimir Putin aus dem Sportevent eine ultrateure politische Propagandashow machen.

Diese Unlust scheint es nicht nur in mir zu geben. Man sieht kaum Deutschlandflaggen an den Häusern, Autos und Paddelbooten. Wohltuend, diesmal diese Eintönigkeit. Public Viewing ist wettertechnisch momentan auch eher uninteressant. Wann war noch gleich die Eröffnungsfeier mit Gerhard Schröder äh…Robbie Williams? Gähn, interessiert nicht wirklich. Und ohne Holland, Italien und der Türkei ist es doch gleich noch langweiliger.

Fußball gibt es gefühlt eh alle zwei Tage, und stets mit irgendwelchen Superstars, und immer geht es um einen meeega Pokal, blahblah. Selbst begeisterte Fußballfans sind mittlerweile übersättigt. Da kann man nur hoffen, dass die berüchtigten russischen Fußballhooligans auch aus Übersättigung faul auf der Couch liegen bleiben (und die deutschen bitte ebenfalls!).

Nach dem letzten Menschenrechtsdebakel, auch bekannt als Treffen zwischen Trump und Kim, geht es nun munter weiter. Die Krim, mund- und mausetot gemachte Journalisten, geprügelte Minderheiten – all das gibt es auch in anderen Ländern, aber in Russland jubelt gerade die Welt, und wie sollen sich dabei eigentlich all die Opfer, die Familienmitglieder von ermordeten verstorbenen Regimekritikern und vorsichtshalber weggesperrten „Aufrührern“ und „Volksverhetzern“ sowie „Propagandisten anderer Lebensentwürfen“ fühlen?

Symptomatisch ist auch die abgesagte Russlandreise des deutschen Journalisten und Doping Experten Seppelt, der nun als „Russischer Staatsfeind“ gilt und um sein Leben fürchten muss. Dabei hat er nur klar darlegen können, was alle Welt längst (unter der Hand) weiß: Russland (und andere Staaten natürlich auch) dopt sich den Wolf.

Ich fühle mich auch nicht mit einer Nationalmannschaft verbunden, die von Jahr zu Jahr mehr aus stylischen Influencern besteht, die in einer gänzlich anderen Welt leben, die eigentlich mit ihren Fans nichts mehr gemein haben, nein, diese eher als lästig empfinden. Diese WM findet ab jetzt erst einmal ohne mich statt, keinen Bock darauf!

 

 

Übrigens wäre jetzt doch mal Zeit…

…für ein bisschen mehr Farbe in dieser Welt. Es wurde bereits danach gefragt, und ich vermisse es auch irgendwie: Zinkpaste mit knalligen Farben, die exzellent empfindliche Hautpartien gegen UV Strahlung schützt. Warum nimmt man das elende Weisseln in Kauf? Da kann man es doch auch bunt treiben, oder nicht? In den 80er Jahren sah man es in allen Skigebieten und bei coolen Lifeguards am Strand: Blaue Nasenrücken, grüne Lippen, fette lila Balken unter den Augen. Und auch die Ohren nicht vergessen! Vielleicht in einem Orangeton?

Es gibt sie noch, die farbigen Sun Blocker Sticks, auch wenn man die Bezeichnung Sun Blocker nicht mehr verwendet. Bei dicker Zinkpaste kommt es aber schon sehr nah ran! ;-)

 

 

 

 

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(Fotos: Konsumkaiser, Pixabay   Alle Produkte wurden selbst gekauft, keinerlei Sponsoring)

104 Kommentare

  1. Guten Morgen lieber KKaiser,
    ganz ohne Hintergedanken empfehle ich dir mal eine kleine Lektüre: Russland verstehen – ein Buch von Gabriele Krone-Schmalz. Gibt’s dich als Hörbuch.
    Schönes Wochenende und liebe Grüße!
    Bärbel

      1. Russland besteht aber nicht nur aus Putin ;-) Das Land und die Leute sind viel besser als ihr Ruf!

        Schönes Wochenende, Christina

        1. Aber natürlich! Die Menschen nehme ich aus explizit heraus. Aber bei allem Respekt, das wiegt die Verfehlungen von Putin (und natürlich auch anderen Machthabern)!nicht auf!

  2. Guten morgen :-)
    Die Fußmaske von dm werde ich mir definitiv bald zulegen, bis jetzt hatte ich nämlich nur pflegende Fußmasken, keine peelenden. Apropos, bei Rossmann gibt’s ganz neu auch eine Fußmaske, die pflegt richtig toll und intensiv, besser als andere (koreanische) die ich bis jetzt hatte. Kostet 3,99€.
    Viele Grüße

      1. Super, auch von mir ein Danke für die Info – ich muss eh zu Rossman, Sonnencreme besorgen. ;) Ist das die einzige Fußmaske, die sie im Sortiment haben oder empfiehlst du eine bestimmte?

        1. Es gibt nur eine Fußmaske, Fußmaske im Strumpf heißt sie. :-D Ist noch recht neu, aber wirklich empfehlenswert. Viel Spaß beim ausprobieren. LG, Blüte

  3. Bei den Strafzöllen sind doch Kosmetikartikel gar nicht mit dabei. Du erwartest vermutlich das nicht unrealistische Szenario, das alles aus den USA verzollt wird, bisher aber nur Whiskey, Jeans und Motorräder(?). Hoffen wir mal, dass das nicht weiter geht, sonst winkt aber noch mehr Korea.

    Das Buch von Gabriele Krone-Schmalz finde ich auch sehr, sehr gut und mir wurde damit sehr viel klar. Mal was anderes als die übliche Berichterstattung. Sie lebte ja auch wirklich sehr lange dort.

      1. Ich hab es gerade erst gelesen, offenbar waren ist Kosmetik zu unwichtig, es in allen Artikeln zu erwähnen. Whiskey und Motorräder betreffen vermutlich mehr Leute, denn das wurde überall erwähnt.

      1. Ich hab nicht von normalen Zöllen gesprochen, sondern von den zusätzlichen Gegenstrafzöllen, die ab Anfang Juli gelten und meinte, Konsumkaiser redet auch von denen.

        1. Ich auch nicht. Sondern Gegenstrafzölle und die verglichen mit anderen Ländern, da nicht alle EU Länder „bestraft“ werden, aber Deutschland immer. Und diese gelten bereits ab Mai, zumindest haben es einige Shop bereits umgesetzt. Ich kann ganz einfach meine frühere und aktuelle Bestellungen vergleichen.

            1. Viele machen damit Kasse seit Ende April. Einige Gründe kann ich sogar nachvollziehen, es gibt Versandarten die lange dauern und da will man auch 5 Wochen später oder mehr – Zoll bei uns braucht ewig – immer noch auf sicherer Seite sein.

  4. Lustig, das KitKat habe ich zwar mal gesichtet, aber noch nie gekauft. Es gibt hier ständig so viele neue und limitierte Sorten (wieso muss in Japan alles, was gut schmeckt, limitiert sein??), dass ich ziemlich übersättigt bin. Zum Beispiel dunkle Schoko mit Minze (das machen im Sommer fast alle Süßwarenhersteller), die habe ich meinem Vater gekauft, aber von dem kann man keine Rezensionen erwarten (lol), weiße Schokolade mit Beeren (klingt mir zu süß) oder Rum-Rosine.
    Wusstest du, dass KitKat in Japan so populär ist, weil der Name glücksbringend ist? Im Japanischen gibt es ja keine Silben, die auf einem Konsonanten enden (ausgenommen n), weshalb KitKat zu Kitto Katto wird, was fast klingt wie „kitto katsu. „Kitto“ heißt bestimmt und „katsu“ heißt gewinnen, und zur Zeit der Aufnahmeprüfungen für Unis gibt es oft Sondereditionen mit motivierenden Sprüchen.
    … Und das war der Klugscheißer des Tages.

    1. Oh, das ist ja geradezu goldig. Ich finde das immer so schön, dass in diesen Dingen die Asiaten so positiv gestimmt sind. Wir kennen ja eher Hals- und Beinbruch. :-)
      Ich finde, du solltest deinen Blog reaktivieren und mehr über deine Erfahrungen in Japan berichten. Ich wäre ein begeisterter Leser!
      Viele Grüße, KK

      1. Wobei man dazu sagen muss, dass diese Prüfungen über den Rest des Lebens bestimmen können, was bei uns ja eher nicht so passiert. „Viel Glück“ auf Japanisch gibt es z.B. gar nicht richtig (man muss sich dann „guddo rakku“ aus dem Englischen borgen), sondern „ganbatte“, wobei das Verb „ganbaru“ eher „sein Bestes geben“ bedeutet. Klar, nicht alle Kulturen glauben an Glück (wobei die Japaner in anderen Belangen seeeehr abergläubisch sein können mit Glücksbringern für alle Probleme und Lebenslagen – ich hab sogar auch einen, weil der so niedlich war und ich als alte Agnostikerin dachte, „na ja, kann ja nicht schaden.“ XD)

        Es gibt schon so viele Japan-Blogs (Tabibito kann ich dir sehr empfehlen), dass ich wirklich keinen mehr brauche. Auch von deutschen Frauen, die japanische Männer haben. Ich hab auch immer das Gefühl, dass man entweder nur das Gleiche schreibt wie alle Anderen, oder dass einige meiner Erfahrungen sich gar nicht mit dem Rest decken, aber darüber zu schreiben fällt mir schwer. (Z.B. spreche ich so gut Japanisch, dass man mich am Telefon nicht als Ausländerin identifiziert, während viele, die sich beschweren, die Japaner würden sie nicht anerkennen, eben einen grottenschlechten Akzent haben. Aber so was kann ich nicht schreiben, weil es arrogant ist, oder ich müsste tausendmal dazuschreiben, dass ich wirklich nichts kann außer Sprachen (und da auch nur Japanisch und Englisch) und ansonsten total ungeschickt und unbeholfen bin, und selbst dann würde mir die Hälfte nicht glauben, dass ich tatsächlich andere Probleme habe, weil ich anders Japanisch spreche. Nicht mal hier klingt das gut, wenn ich es so aufschreibe.
        Und dann gibt es auch noch die Tatsache, dass viele Blogs, die ich lese, entweder von sehr jungen Leuten geschrieben werden, die „wie man in Japan seine Arbeit kündigt“ erklären und halt echt nicht wissen, dass man auch in Deutschland nicht einfach nicht mehr erscheint, oder die, die sich für bessere Menschen halten und extrem über Japaner und vor allem Japanerinnen lästern, weil die ja so „oberflächlich“ und „dümmlich“ sind. Dabei sind das viele Deutsche auch – hallo, YouTube! – und meine japanischen Freundinnen sind alle intelligent und lieb, sonst wären sie nicht meine Freundinnen. Aber darüber möchte ich eigentlich nicht schreiben, weil ich es hasse, mit Leuten online zu streiten, das kann mir über Tage die Stimmung verderben. Und viel Zeit in etwas investieren, wenn es dann nicht gelesen wird, weil es halt schon so viele Blogs gibt, liegt mir auch nicht, dafür habe ich zu wenig Zeit und zu viele andere Interessen. Tut mir echt leid. :/ Aber ich kann gerne mal meine japanische Kosmetik bei dir vorstellen, wenn du Interesse hättest?

          1. Was genau stellst du dir da vor? Ich nutze nicht unbedingt die Klassiker wie Hada Labo, weil ich schwierige Haut habe. Sonnenschutz? Double Cleansing? Make-up aus Japan habe ich viel, aber davon hast du ja nicht viel.

            1. Doch klar, ich zähle ja nicht so sehr, und Blogs lesen zu 90% Frauen, das ist doch total spannend. Gibts da sogar Unterschiede ausser in der Farbe?
              Deine Routine wäre jedenfalls sehr interessant.

              1. Außer Farben auch so Sachen wie Textur – viele sagen, japanische Lippenstifte wären weniger deckend und glänzender, aber langweilig, ich liebe sie wegen der Geschmeidigkeit und schmeichelnden Farben.

              2. Ich falle ja in jedem US Drugstore in Ohnmacht, aber in Japan würde ich wahrscheinlich völlig durchdrehen, besonders wenn man nicht gleich alles versteht was draufsteht. :-)

              3. Es ist schon alles sehr überladen, bunt und voll in den Läden, vor allem in den Touristen-Hot-Spots. Ich kann auch nicht alle Inhaltsstoffe lesen, da es teils schon sehr spezielle Vokabeln sind, dafür habe ich cosdna.com und https://www.ratzillacosme.com/. Das Nervige ist nur, dass ständig alles umformuliert und aus dem Sortiment genommen wird, auch ganze Marken. Meine liebsten Lippenstifte gibt es schon lange nicht mehr.

            2. Ich, ich! Hier! 🙋 Mich würde das auch interessieren! Ich hab grad ein paar Blushes von Canmake hier. Die sind wie ein Gel. Das fände ich total interessant, wie du die Unterschiede bei (dekorativer) Kosmetik empfindest und was es da so alles gibt.

              1. Die Dinger sind ziemlich populär, ich bin fast am Ende von meinem uralten Rot angekommen und überlege noch, ein neues zu kaufen. Von Canmake liebe ich das UV Mermaid Skin Gel (nur leider nicht schweißfest, also nix für den Sommer) und die Stay On Balm Rouges. Seit einigen Monaten benutze ich auch ein Puder von ihnen.
                Dann sammle ich mal ein paar Ideen.

              2. Juhu, noch jmd. der das Mermaid Gel nutzt! Hatte vorher das gehypte von Biore, das fand ich sogar fast einen Tick besser, was vermutlich am Alk darin lag. So kam ich zu Canmake, weil da kein Alk drin ist. Hab mal Bilder von den Läden gesehen. Ich finde, die sehen wie Süßwarengeschäfte aus!

              3. Und hier ist noch jemand, der bald Canmake nutzen wird. Danke, Jasmin. ;)) Gestern via ebay bestellt, weil die BB von Missha doch viel zu schwer für meine Haut ist (hätte ich dich mal gefragt Jasmin, du hättest mir das wahrscheinlich gleich prophezeit) und weil mich bei Biore der Alkohol abgeschreckt hat.

          2. Mich würde das auch interessieren! Habe gerade Tabibito abonniert. Aber in meinem Feedreader wäre noch so viel Platz für Blogs, die mir helfen, meinen Horizont zu erweitern. Und Japan finde ich faszinierend – wobei ich nicht mal sagen kann, warum das so ist. Es ist halt so. Möglicherweise hat meine Begeisterung für „Die Geisha“ (Film u. Buch) was damit zu tun. (Peinlich, aber ist so.)

            1. Wow, danke für eure Interesse! Ich finde das Thema schwierig, weil die Blogs, die für den Nicht-Japan-Kenner zugänglich sind, halt von Nichtjapanern geschrieben werden und teilweise eine ziemlich verzerrte Sicht liefern. Klar, die Japaner haben manchmal auch eine verzerrte Sicht auf ihr eigenes Land – z.B. denken viele, dass Höflichkeit und Gastfreundschaft ein reinjapanisches Konzept wären, dabei kenne ich kein Land, das so viel Angst vor Ausländern hat, und die Höflichkeit ist zwar da, existiert aber nur gegenüber Leuten, die nicht als „niedriger“ empfunden werden als man selbst. In Deutschland wäre es z.B. undenkbar, dass zwei Erwachsene sich einseitig duzen, in Japan geht das aber. (Ich hatte mal eine japanische Kollegin, die meinte, sie könnte mich ungefragt auch im Deutschen duzen, und auch im Japanischen mich einfach mit Vornamen ohne -san (Höflichkeitssuffix, der Herr oder Frau heißen kann, aber praktischerweise auch an Vornamen gehängt werden kann und sogar an Tiernamen) sich aber jedes Mal beim Chef beschwert hat, wenn mein Japanisch ihr nicht höflich genug war.)
              Es ist auch nicht leicht, den richtigen Zeitpunkt zum Schreiben zu finden. Wer nicht lange genug hier ist, kann nur oberflächlich schreiben, aber wer zu lange bleibt, ist entweder extrem genervt von manchen Dingen (ich gerade – verdammte Radfahrer!) oder kriegt sie schon gar nicht mehr mit.

              „DIe Geisha“ ist ja leider wenig authentisch, da von einem weißen Amerikaner geschrieben, der das wohl erotisch fand… Vielleicht ist das hier interessant für dich, falls du es noch nicht kanntest: https://en.wikipedia.org/wiki/Mineko_Iwasaki
              Geisha sind nicht ganz mein Forschungsgebiet, weil sie zu sehen z.B. unglaublich viel Geld kostet. Im März in Kyoto hatte ich riesiges Glück und habe eine auf der Straße gesehen, aber das war nur ein einziger Moment.

              1. Was mich angeht: Ich finde ja gerade die Sicht von Nicht-Japanern interessant. Es gibt ja auch eine Buchreihe (Reise in den Alltag), in der die jeweiligen Autoren eben über ein Jahr ihres Lebens in Paris, London, Australien und was weiß ich wo berichten. Finde ich total spannend, die Idee und selbstverständlich habe ich ein paar dieser Bücher im Regal und auf dem Wunschzettel. Und stimmt, die Geisha ist wenig authentisch, aber die Bilder (Film) sind toll. Märchenhaft. ;)

                Wie auch immer: Solltest du bloggen wollen, würde ich das gerne lesen – denn wie Ombiaombia fehlen auch mir die Kosmetikthemen bei Tabibito. ;)

              2. Das glaube ich. :) Aber nach über zehn Jahren Japanbezug kommt es mir mehr und mehr so vor, als würden fast nur Weiße über Japan schreiben, sprechen, und diskutieren. Wenn das im Land passiert, weil man hier lebt und sich mit Gleichgesinnten unterhält, ist das natürlich klar, aber so langsam denke ich, dass wir Westler auch mal die Japaner selbst zu Wort kommen lassen müssen.
                Die Japan Times hat Artikel auf Englisch, die von Japanern geschrieben wurden (z.B. hier: https://www.japantimes.co.jp/opinion/2018/06/03/commentary/japan-commentary/face-reality-racism-japan/#.WyOlgBwuA8o ), ansonsten kenne ich noch einen alten Beauty-Blog von einer Japanerin (http://thebeautymaniacintokyo.blogspot.com/) und einen Blog von einer Japanerin in Deutschland, wobei deren Deutsch so hervorragend ist, dass ich nicht weiß, ob sie jemals in Japan gelebt hat (https://mari-to-kazuo.blogspot.com/).

                Aber über japanische Kosmetik schreibe ich natürlich gerne mal für euch, wenn der nette KonsumKaiser mir ein Plätzchen anbietet!

              3. Mich würde auch ein Beitrag über japanische Hautpflege sehr interessieren; kenne bisher nur Produkte aus Südkorea, bin davon schon sehr begeistert.
                Auch Berichte und Erfahrungen vom Leben dort fände ich äußerst spannend.

            2. Vielen Dank! Wie stellen wir das an? Ich schreibe einen Artikel über meine Hautpflege-Routine (die ziemlich langweilig ist, ehrlich gesagt) und ein paar Make-Up-Produkte, die ich empfehlen kann, und versuche, ein paar hübsche Fotos hinzubekommen?

              1. Ich schreibe dir heute Abend eine Mail dazu, ich bin leider noch unterwegs und etwas eingeschränkt in den Kommunikationsmitteln. Liebe Grüße, KK

              2. Das wäre echt klasse, einmal mehr etwas aus einer anderen Kultur zu erfahren, wie ein kleiner Ausflug zum Mond.

              1. @OmbiaOmbia: Schau mal direkt beim Verlag oder über z.B. über amazon nach „Reise in den Alltag“ (Oder: „In Jahr in…“) vom Herder-Verlag. Da kannst du in die Bücher reinlesen und dir nach Geschmack Stadt/Land/See aussuchen. Die Sache ist die, dass die Bücher von verschiedenen Autoren geschrieben wurden und manche eben besser/unterhaltsamer schreiben als andere. Darum mag ich da keine Empfehlung aussprechen. Paris u. London habe ich aber sehr gerne gelesen und nun bin ich gespannt auf Venedig und Madrid. ;)

              2. @Anna das sind so tolle Bücher dabei, habe mir jetzt ein Buch gekauft und alle anderen auf die Wunschliste getan. Danke für diesen tollen Tipp! :-))

              3. Danke Anna, ich verbinde mit Büchern technikfrei und Entschleunigen. Offline und offstrom. :-) Habe deshalb mein Audible gekündigt und deinstalliert.

              4. Verstehe ich. „Echte“ Bücher sind für mich auch unschlagbar. Aber die Audiobooks – bei denen es sich trotz der hochtrabenden Bezeichnung letztendlich um schlichte CDs handelt- mag ich auch gerne mal. Einfach CD in meinen alten Discman werfen (ja, sowas besitze ich noch^^), Augen schließen und mir quasi was vorlesen lassen. Mag ich in diesem Fall sehr, obwohl ich Hörbucher sonst nicht leiden kann. ;)

          3. Ich würde mich auch über viele japanisch inspirierte Beiträge freuen.
            Ratzilla … und Canmake sind super Tipps von Julia, die ich sehr gern (täglich) nutze. Nach 2 Jahren Japanisch-Lernen vor vielen Jahren, erwacht wieder mein Interesse an Japan.

  5. Die Fußball-WM geht mir derzeit am Allerwertesten vorbei und wenn ich noch mal irgendwo was über den Fuß von Manuel Neuer lese, dann schreie ich. Sage ich als (Handball- und)Fußballfan. ;) Ich schaue nämlich durchaus Fußball, aber nachdem ich Juventus und Liverpool habe so blöd scheitern sehen, bin ich echt bedient. Dann noch die Rhein-Neckar Löwen, die die (Handball)Meisterschaft so blöde verdaddelt haben… nee… mir langt’s. Und da die Championsleague ab jetzt (nun auch im Fußball) nur noch im Pay-TV zu sehen sein wird und die Spieltage der (H)BL ohnehin schon abartig gestückelt sind, werde ich mal versuchen, mich zu entwöhnen. So langsam machen mich diese Geschäftspraktiken nämlich wirklich zickig. Da lese ich doch lieber und treibe lieber selbst Sport. Vielleicht laufe ich einfach mal zu Rossmann und schau so, was die im Angebot haben. Da soll es ja tolle Sachen geben, habe ich mir sagen lassen. Oder ich mache ein paar „tolle“ Kneipen hier im Umkreis ausfindig, in denen ich später die CL schauen kann. Gibt viel zu tun…^^

    LG in die Runde und ein schönes WE!

  6. Guten Morgen,
    die Fussfeile habe ich mir besorgt und ich finde sie so toll, dass ich noch ein paar Stücke besorge für Freundinnen als Geschenk. Ist aber etwas teuer. Hoffentlich geht nicht schnell kaputt. Wenn sie lange gut funktioniert, ist der Preis für 20€ auch ok.
    LG

  7. Guten Morgen,

    aus aktuellem Anlass lasse ich hier mal einen Hilfeschrei raus… Mir ist gestern mein fast 8 jähriger Acer Aspire Laptop abgeschmiert, ging einfach aus, fährt nicht mehr richtig hoch, Bildschirm bleibt schwarz. Ich denke eine Temperatur lohnt nicht mehr und alle Tipps die ich im Netz dazu gefunden habe haben nix gebracht. Mehr als 400,- kann ich derzeit wirklich nicht ausgeben, brauche den Laptop für Office und Internet hauptsächlich (Bewerbungen!!!). Es ist echt ätzend weil die Umstände gerade eh schwer sind. Ich schwanke nun zwischen HP und wieder Acer. Was empfehle ihr eher? Habe bisher nur Erfahrungen mit Acer.

    Auch wenn ich kein Fussballfreak bin, WM und EM werden immer geschaut. Gestern allerdings nicht, keine Lust auf die Russen…

    Ach Trump… mir immer noch ein Rätsel wie DER gewählt werden konnte, vor allem nach Obama (der wahrscheinlich vor Sorgen und Wut in die Tischplatte beißt). Mir wird das ewig ein Rätsel bleiben und ich hoffe das Thema ist spätestens mit der nächsten Wahl erledigt. Dazu noch Putin und Kim Hong Un… Es ist grausig.

    Schönes Wochenende trotz allem & LG

      1. Und ich versuche seit gestern Mittag, Mir Angebote auf der mobilen Mediamarkt-Webseite anzuschauen. Betonung liegt auf Versuch. Sekten so eine lahme Mobilversion gesehen…

        Und sorry für die Fehler oben, hab noch paar mehr entdeckt… 🤗

        1. Ich mag Lenovo und Lidl hat in Online Shop einige gute Angebote unter 400,00, sogar unter 350 €.
          Zu finden in der Rubrik Einsteigerlaptops.
          Ich würde Dir die direkten Links posten, aber KK bat dies nicht unbedingt zu tun.
          Eine Alternative wäre Otto, da sie Ratenkauf oder 100 Tage Zahlpause anbieten und gute Preise haben.
          Hier einige Beispiele: Acer von 299,00 auf 179,00 reduziert. Lenovo Convertible auf 199,00 reduziert. Medion nur diesen Monat von 343,00 auf 222,00 und Office Paket mit dabei. Otto hatte 40 Modelle unter 350,00 euro. Und 0% Finanzierung momentan.
          Ich würde mir da die Bewertungen anschauen und danach entscheiden, die fachliche Beratung am Telefon ist auch toll.
          Sag, falls man noch irgendwie helfen kann :-).

          1. Hier noch ein Stimme für Lenovo (gut und günstig)! Ebenso gute Erfahrungen bei Preis/Leistung habe ich noch mit Asus und Medion gemacht.

            1. Ich weiß ja, dass es überheblich klingt, und die Preise sind jenseits von gut und böse, aber ich will nie wieder mit Windoofs arbeiten müssen. Da ist Apple einfach meilenweit besser.
              Erst als ich aus Zufall zu nem Apple Rechner kam ist mir das überhaupt aufgefallen.
              Meine Macs arbeiten so reibungslos, werden nicht langsamer und sind noch nie abgestürzt. Und Viren gibt es auch kaum.
              Warum kann Microsoft das nicht?
              Apple ist eine doofe Sekte, aber viele Produkte einfach toll und zeigen wie es geht.
              Gäbe es einen Preisrutsch, könnte Microsoft wahrscheinlich einpacken.

              1. Ohne jeden Zweifel hast du recht. Punkt. Vielleicht reicht ja ein iPad? Oder Mini??
                Ich brauche bestimmte Finanz-Software, die es nur für Windows gibt, da bin ich aber in der absoluten Minderheit.

              2. Oder man kauft sich einen Laptop ohne ein Betriebssystem und zieht Linux drauf! Word, Excel und Co. gibt’s alles als Open Source. Ich hab ja immer das ungute Gefühl, Microsoft, Apple und Co. lesen heimlich mehr mit als man so denkt.
                Das ist übrigens alles viel einfacher als es jetzt klingt. Trotzdem macht’s irgendwie keiner. Und weil dem so ist, braucht man auch kein Virenprogramm, weil es für linuxbasierte Systeme kaum welche gibt. Ist zu „exotisch“. Für Paranoiker (wie mich) eine gute Lösung!

              3. Hatte ich auch mal, aber das war so spaßbefreit. Sieht das heute noch so dröge aus?
                Aber sicher ist das total. Ist ja auch ein wichtiger Aspekt.

              4. Ach iwo. Gar nicht mehr. Wenn man Spaß daran hat, kann man auch hübsche Oberflächen aussuchen, etc. Als Einstieg kann ich Kubuntu empfehlen, das hat eine Bedienung irgendwo zwischen Windows und Apple. Absolut selbsterklärend.
                Ich bin weit davon entfernt ein Computer-Nerd zu sein und mich damit richtig tiefgehend auszukennen. Ich habe es mir zugegebenermaßen einmal von einem Informatikerfreund zeigen lassen und bekomme das seither selbst hin. Wenn man sich nämlich einen Laptop ohne irgendwas drauf kauft, ist das sehr günstig. Und dann kann man selbst entscheiden, was draufkommt. Das nervt mich auch bei Smartphones gewaltig, dass die Firmen einem bestimmte Apps vorgeben, die man nicht löschen kann. Da frag ich mich, wem das Handy für 800€ eigtl. gehört? Mir oder denen? Ist das bei Apple noch so, dass die im Store auch bestimmte Apps nicht zulassen? Das fand ich damals echt dreist, dass Apple vorgibt, was sie als angemessen ansehen. Ich meine jetzt nix Verbotenes. Ein bisschen so, wie dass es bei Walmart (angeblich) keine Kondome gibt. Kann ja jeder seine Weltansicht haben, aber die muss man mir als Konsument doch bitte nicht versuchen indirekt aufzudrücken.

              5. das kann ich nur bestätigen: mein macbook pro ist schon 9 jahre alt. noch nie probleme gehabt und sieht immer top aus.
                aber die preise… kopfschütteln

              6. Stimme ich dir zu. Zumindest teilweise.
                Ich werde vermutlich nie ein nicht Apple Handy haben. Für meine seltene home office Tage – sollte künftig zweimal die Woche sein – brauche ich Windows. Auch gibt es für viele Programme die ich nutze keine Apple Version und Apple Dokumenten sind rein theoretisch kompatibel mit anderen Betriebssystemen, da es mittlerweile Windows für Apple gibt.
                Praktisch hat diese nicht vorhandene Kompatibilität für wahre Disaster auf Dienstreisen gesorgt. Übrigens noch ein Produkt was sich von der Ursprüngsidee „PCs für alle“ sehr entfernt hat ;-)
                Und das schreibe ich als bekennender iPhone Fan.

                Ich habe mir fast im Januar iBook gekauft, dann habe ich gesehen, dass mich eine technisch vergleichbare Version zu jetzigem Gerät 3300 euro kosten würde und das in der mikrigen 13 Zoll Größe! Also mehr als dreimal mehr.
                Ich spreche nicht von besserer sondern vergleichbarer Version, kein DVD Laufwerk und unverschämt wenige Anschlüsse.
                Diese Geräte sind hübsch und stabil, aber in einigen technischen Merkmalen so ziemlich last century. Wenn die nicht so unverschämt viel kosten würde, würde ich mir ein Zweitgerät als Spaßgerät holen. Aber für eine – zugegeben hübsche, aber ohne Trackball und ohne richtige Ergonomie – Maus über 80,00 zu zahlen ist ein Schwachsinn.

              7. @KK: mit dem Preisrutsch hast du wahrscheinlich recht, dann könnte ich zumindest nochmal einen Blick riskieren. Vor etlichen Jahren fand ich dieses weiße MacBook ganz ansprechend, das ging auch preislich noch einigermaßen. Als es dann sein ging dass ich mir den Wünsch nach einem Laptop endlich erfüllen konnte war es vom Markt quasi schon verschwunden.

                @Jasmin: Das mit den Smartphone-Apps nervt mich auch unheimlich. Was ich nicht nutzen will und deaktivieren kann wird deaktiviert oder falls nicht möglichwenigstens ausgeblendet, es nervt trotzdem. Nimmt aber auch am Laptop immer mehr zu und man muss erst mal entmüllen. Sowieso… bis mein Laptop wenn er dann da ist wieder so aufgesetzt ist wie ich ihn haben will braucht es 1-2 Tage. Nervig irgendwie.

              8. @KK: mir dem Preisrutsch könntest du recht haben, da würde ich sogar mal wieder einen Blick riskieren… Ich fand ja vor zigJahren das weiße MacBook sehr ansprechend, das ging auch preislich noch einigermaßen. Bis ich mir aber den Traum vom Laptop erfüllen konnte (wir hatten eiben Desktop-PC, daher war das mein persönlicher Luxus für mein damaliges Schreib-Hobbie), war es vom Markt verschwunden…
                @Jasmin: das nervt mich aucunheimlich. Ich deaktiviere solche Apps immer oder Blende sie wenigstens aus, aber das ist ja nur Kosmetik. Beim Laptop ist es aber ähnlich. Nervig diese Gängelei. Beim Smartphhone scheinbar nur zu umgehen wenn man ein Phone von Google kauft (also bei Android). Die machen das angeblich nicht (war zumindest mal so).

    1. Mein Netbook von HP hat ein furchtbares Trackpad. Viele Leute scheinen den Asus EE PC zu mögen, falls es den oder ein ähnliches Modell noch gibt.

    2. Wenn du in etwa weißt, was dir wichtig ist (Speicherplatz, Displaygröße, wieviel USB-Anschlüsse,…) kann ich nur empfehlen bei geizhals.de die umgekehrte Suche zu nutzen. Oben auf Hardware, dann Notebooks und dann kann man aus über 70 Kriterien auswählen, was man will. Natürlich kannst du eine Marke vorgeben. Ich nutze das aber umgekehrt. ZB. zocke ich nicht am Laptop, eine megatolle (und megateure) Grafikkarte brauche ich nicht. Man gibt ein paar Kriterien ein und die entsprechenden Laptops werden unten angezeigt. So kann man vermeiden für Zeug zu bezahlen, das man gar nicht braucht. Ich nutze meinen auch nur noch für ein paar Schriftstücke, als Speicherplatz für Bilder, etc. und für’s Internet. Mehr will und brauche ich nicht.

      1. @Gast: Vor ein paar Jahren habe ich das genauso gemacht wie Jasmin es beschrieben hat, meist braucht man weniger als man glaubt, damals ist es ein Samsung geworden, den ich immer noch sehr liebe, davor war es ein HP, der war noch fast aus Holz. Falls du keinen vernünftigen Netzzugang hast, kauf ne schöne Flasche Sekt / Wein oder Happa und mach es bei einer Freundin oder so.
        Für 400 € sehe ich da kein Problem was ordentliches zu bekommen :-)

        1. @Gast: Bis vor ein paar Jahren wechselte ich die Laptops und Marken fast im Jahreswechsel, weil sie immer irgendwann viel langsamer wurden.
          Seit 2011 habe ich ein HP Laptop, nutze es jetzt nur noch auf dem Schreibtisch mit Funkmaus für alle Schriftsachen. Ansonsten Tablets von Apple und Samsung. Auch wenn mein Laptop alt ist, ist es immer noch auf dem Papier besser ausgestattet als die heutigen Billig- Laptops und hat einen 18 oder 19 Zoll großen Bildschirm. Auf diesem alten Teil funktioniert alles und schnell. Mit den SoftwareAlternativen zu MS Win und Co. mußte ich bereits arbeiten, finde sie alle zu umständlich und mag sie deshalb nicht.
          Ich würde entweder ab 1000 € in ein komplett gut ausgestattetes neues Laptop investieren oder in einem Computerladen ein gebrauchtes ehemals teures Laptop kaufen. Wenn jemand nur ein Tablet mit kleinem Bildschirm als Laptop-Ersatz nutzen wollte, würde ich Samsung Tab S3 oder gleich ein teures MS Surface mit Tastatur empfehlen.
          ( Und ja, das alte HP Laptop hat natürlich so seine Macken, aber auch die neuen Tablets und Smartphones haben auch welche und stürzen ab)

    3. Wenn es nur Bewerbungen per Mail geht, dann kann man dafür auch ein Tablet benutzen. So gibt es auch fürs Tablet Word kostenlos im Netz. Dazu noch Apps, um Dokumente ins richtige Datenformat zu komprimieren.

  8. Ja, die Strafzölle. Schlimmer noch sind die Firmen die jetzt gar nicht nach Deutschland liefern wollen!
    Egal wie viel man bereit wäre dafür zu zahlen. Und das ist eine ganze Menge. Diese Firmen liefern nach Zimbabwe, Turkmenistan und in ganz EU, aber nach Deutschland nicht.
    Deutschland verkauft nach wie vor viele Weltmarken nicht und ich bestelle häufig aus dem Ausland und kann nur hoffen, dass sich das bald gibt.
    Die Firmen die bereit sind zu liefern, erheben die voraussichtliche Zollgebühren sofort bei der Bestellung, sonst wollen auch die nicht liefern. iHerb lieber gar nicht und ich muss jetzt schauen wo ich auf gut formuliertes und günstiges Vitamin D komme.

    KitKat habe ich vor zwei Monaten in meinem Rewe entdeckt und getestet und für sehr gut empfunden. Weniger süß, etwas frischer und die Farbe :-). Ich wünsche mir auch die restlichen Japan-Sorten zu bekommen wir Matcha usw..

    Auch ich begrüße die Idee mehr über japanische Pflege, Gewohnheiten oder worauf die Frauen Wert legen zu erfahren.
    Tabibito Blog lese ich, da fehlen mir aber Kosmetik-Themen.
    Wir haben einen ganzen Tag bei der Arbeit über den Blog-Post „Abgemahnt wegen „verfrühter Schwangerschaft“ geredet“. Heftig!

    @lieber Gast – auch wenn das nicht hilft, ich finde es großartig, dass Dein Laptop 8 Jahre gehalten hat! Meine halten max. 3 Jahre bevor die anfangen sehr langsam zu sein oder eher sogar die Tastatur auseinander geht (1?), dabei nutze ich die Geräte nur privat, also nicht ganztags, sondern nur abends.
    Evtl. haben die Discounter gute Angebote.
    Mir hat unserer IT Spezialist gesagt, als ich Anfang des Jahres neues Gerät gekauft habe, dass ich mir für meine Bedürfnisse viel zu teures Gerät gekauft habe, was nur Gamer brauchen. Er sagte, ich wäre genauso gut bedient mit einem Wochenangebot von Aldi!

    1. Danke für eure Tipps ♡, habe mich gerade auch schon bei Chip.de belesen (die Tests helfen doch immer weiter bevor ich was kaufe).

      Wie gesagt, ich nutze auch nur für Schriftkram, Mails und Internet und für Musik. Aber bisschen Speicherplatz, gute Anschlüsse und ein gutes augenfreundliches Display dürfen schon sein (ca. 15 Zoll). Mir würde von Angeboten bei ALDI & Co. abgeraten weil die wohl recht schnell wieder den Geist aufgeben. Mir ist auch bewusst, dass die 8 Jahre gut sind. Ich wette, bei den neuen Geräten hat man nicht soviel Glück…
      LG

      1. @Gast: stimmt, Chip.de ist super, die müssen bei mir für das komplette Anschaffungsprogramm herhalten. Und zu den 8 Jahren…das ist in etwa so, als ob Charles Bukowski 103 wäre 😉

    2. Ich nehme aktuell das Goldman Vitamin D3 Flüssig, das ich über Amazon bestellt habe und komme damit gut zurecht. Vielleicht eine Alternative für dich?

      1. Vielen Dank! Noch eine weitere Pipetten Flasche im meinem Leben vertrage ich nicht. Morgens vor 10:00 kann ich eher nicht zählen, muss alles in einer Tablette gehen. :-)

  9. Und so etwas gibt es eben nur hier.:-) Aus einem Kommentar und basieren (auch) auf unseren Interessen ist KK offen und flexibel genug um uns so viele interessante Inhalte wie möglich zu bieten. Ganz unbürokratisch und spontan. Toll!

  10. Ich würde mich auch über Berichte zu japanischer Kosmetik (Pflege & Make up) freuen. Ich bin vorgestern in London über Decorte gestolpert, eine japanische Marke, von der ich vorher nichts gehört hatte. Zwei Lippenstifte mussten mit :-) Und die von Jasmin empfohlenen SCs von Canmake muss ich mir auch genauer ansehen….

    1. Ich danke euch sehr für eure vielen lieben Antworten! Apple mag ich nicht, weder kann ich mir das leisten noch mag ich diese Firma. Ich mag auch die Gängelei mit der geschlossenen Software, den Zickzack mit den Anschlüssen etc. nicht. Also selbst wenn ich es mir leisten könnte – Apple wird es wohl nie werden weil ich diverse Abneigungen dagegen habe, davon abgesehen dass ich die meisten Produkte auch schlicht überteuert finde. Was mich noch an der Firma fasziniert hätte, so ein gewisses Flair, eine Aura oder wie ihr es nennen wollt – ist für mich mit dem Tod von Steve Jobs verlorengegangen. Nur beim Smartphone hätte ich gerne die Update-Politik und das geschlossenere System von Apple, da schiele ich manchmal wehmütig hin.

      Nein, ich brauche auch nicht nur ein Tablet (für mich übrigens eine überflüssige Erfindung, da ich dann stattdessen lieber das Smartphone nutze), ich muss gescheit damit agieren können und brauche v.a. eine gescheite Tastatur wenn ich z.B. Bewerbungen schreibe, daher kommt für mich nur ein Laptop in Frage. Auch mit diesen Netbooks/2in1-Dingern kann ich nicht viel anfangen.

      Ich nutze übrigens wie Jasmin auch am liebsten Open Source Software. Ich liebe am Laptop mein Thunderbird, Firefox und allerlei freie Progrämmchen. Beim Bewerbung schreiben ist bspw. PDFsam sehr hilfreich. Damit kann man einzelne PDF-Dokumente zu einer großen PDF-Datei zusammenfügen und auch wieder in ihre Einzelteile zerlegen und neu zusammenfügen (wenn z.B. Dokumente je nach Bewerbung dazukommen oder wegfallen). Wahnsinnig hilfreich.

      Ich werde mir nach ausführlicher Recherche wohl einen HP-Laptop zulegen. Wenn es euch interessiert könnt ihr ja mal gucken: HP15-bs063ng. Ich denke mehr Ausstattung kann ich für 399,-€ (Amazon) nicht bekommen.

      Danke euch vielmals. Und danke an KK dass man hier auch off-topic schreiben kann wenn nötig. Fast schon familiär hier. :o)
      LG

      1. Beim Multfunktionsdrucker (s/w-Laser) liebe ich ja Brother. Nicht unbedingt sexy, aber so funktionell und zuverlässig. Herrlich. Quasi der unattraktivere Bruder (höhö) von Apple. :-D

      2. Fein, gute Wahl! Externe für Sicherung kann ich ans Herz legen. Du wirst schockiert sein wie schnell die Einrichtung geht, viel Erfolg 👍🏼
        Übrigens finde ich es klasse, das du uns deine Entscheidung mitteilst, ich fühle mich dadurch “ zusammener“

        1. Externe hab ich schon (Western Digital), muss aber gerade das USB Kabel suchen 😶😁 wäre nämlich schick wenn ich wieder an diverse Unterlagen und Musik käme…

          Ich hab das gute Stück vorhin bestellt. Dienstag soll es kommen, ich freu mich trotz allem. Auf die Samsungs hab ich auch geschielt, aber das war nicht ganz mein Budget gerade. Ich bin wirklich gespannt. Und diese Netbooks/Ultrabooks hab ich auch angeschaut, aber mir bringt wenig Gewicht nix wenn ich zum Arbeiten fast eine Lupe brauche, RAM und Speicherplatz nachrüsten müsste und mir nicht sicher sein kann ob sich Windows 10S auch wirklich kostenlos auf Home Premium upgraden lässt.

          „Zusammener“, süß. ☺ Ich überlege schon langsam, meinen richtigen Vornamen hier zu benutzen…

          1. Du kannst Dir so auch das mühsame einrichten sparen, einfach die Einrichtung übertragen. So habe ich es gemacht und habe für alle Fälle eine Sicherheitskopie.
            Ach, Du heißt nicht Gast? Jetzt also wirklich ;-)

            1. Nochmal ganz kurz wegen meines neuen Laptops. Ist heute schon gekommen und ich bin fast komplett zufrieden. Das Teilchen reicht für meinen Bedarf völlig aus, arbeitet gut und schnell. Schönheitspreis gewinnt es jetzt nicht, ist halt alles aus Kunststoff und schwarz – aber irgendwie doch schick. Leichter und flacher als mein alter Laptop ist er auch, aber immer noch recht schwer (ca. 2kg). Ist aber nicht schlimm, ist ja quasi mein Schreibtisch-Rechner (wer hat heute eigentlich noch Rechner mit Turm?). Über das Touchpad und die Tastatur hatte ich allgemein bei HP durchwachsene Meinungen gelesen, gefällt mir beides aber gut. Verarbeitungsmängel wie Fehler im Display oder klapprige Materialien konnte ich auch nicht feststellen.

              Was mich aber nervt: ich gehe per Surfstick ins Internet, d.h. einer der beiden USB 2.0 Anschlüsse ist schon belegt. Und ich habe noch eine optische Funkmouse die ich irgendwann anstöpseln werde. Meinen Multifunktionsdrucker muss ich ebenfalls per USB anschließen was nicht weiter schlimm ist, weil ich so oft nicht drucke wenn der Bewerbungskram wieder vorbei ist. LÜfter ist lautlos, ganz neu für mich.

              ABER: ich muss sagen, zum Glück habe ich mir einen Laptop mit DVD-Laufwerk ausgesucht, es war nicht möglich, den Drucker an der Buchse neben meinem Surf Stick anzuschließen und die Treiber etc. online runtergzuladen, denn die Buchsen liegen zu nah beieinander, so dass der Platz zu eng wird. Und der USB 3.1 Anschluss verwaist wohl, den ich noch habe, zumindest vorerst.
              Außerdem bin ich über den Akku verwirrt. Ich habe keine Ahnung wie man den entfernen kann und habe dazu auch nix im Internet gefunden (war schon „installiert“). Ich scheine den zwar theoretisch entriegeln und entfernen zu können, aber eben nur theoretisch. Oder ich bin zu schwach. ☺
              Ebenso nervt mich die Anfälligkeit für Fingerabdrücke, obwohl das Gehäuse matt ist. Von der vielen Bloatware ganz zu schweigen, von der ich teilweise nicht sicher bin, ob ich sie bedenkenlos entfernen kann (viel Zeugs von HP und Microsoft u.a.). Einen Großteil hab ich aber bereits deinstalliert.
              Aber ansonsten wirklich alles fein, das wird ein paar Jahre schön mit uns beiden. Kann man eigentlich den Lüfter irgendwie entstauben ohne den Laptop auseinanderbauen zu müssen?

              Doch etwas länger geworden, sorry ihr Lieben! 😊
              LG

              1. @ Gast und „Rechner mit Turm“ ;-): Mein Partner arbeitet noch immer mit so etwas, das gute Stück hat mittlerweile bereits den vierten Laptop überlebt, obwohl die alle durchaus passabel +/- sieben Jahre durchgehalten haben! Das einzige, was getauscht wurde, war vor zwei Jahren der Bildschirm, einem neuen Zeichenprogramm und den Augen zwecks besserer Lesbarkeit geschuldet, funktioniert hätte der Vorgänger noch tadellos. Da mein Partner beruflich nicht mehr mobil ist, benötigt er keinen Laptop mehr für unterwegs, und schwört auf lange Lebensdauer und problemlose Reparatur- oder Austauschmöglichkeit der einzelnen Teile seines „reifen“ Desktop-Computers :-).

                Schön, dass Du an Deinem nicht ganz freiwilligen Kauf trotz allem großteils Freude hast! Du kannst damit erkennbar professioneller und lockerer umgehen als ich, mich stresst der Umstieg auf ein Neugerät jedes Mal sehr.

              2. Sehr gut. Und wie Ursula tue ich mich mit neuer Technik auch nicht leicht an. Mein neues Handy liegt erst einmal immer für 2-3 Wochen eingepackt, bevor ich reif für einen Wechsel bin.
                Stimme Ursula zu. Viele Gamer brauchen noch Standrechner.
                Man kann sich einen Rechner selbst zusammenbauen bzw. aussuchen lassen was da rein kommt. Laptops bieten das selten an. Da ist es take it or leave it. Du kannst mit einem Standrechner fast alles austauschen und upgraden – Grafikkarte, Festplatte, Arbeitsspeicher. Und Du kannst Deinen Bildschirm immer ändern ;-). Und Standrechner kannst Du alleine aufschrauben und reinigen. Trotzdem bleibe ich bei einem Laptop. Fairerweise muss man aber schon sagen, dass Standrechner in manchen Sachen besser bzw. praktischer sind.
                Mein Internetanbieter bietet für mobiles Internet einen Stick was an die Steckdose kommt, evtl. auch eine Idee für Dich um mehr Anschlüsse frei zu bekommen.
                Oder man kauft sich einen USB Hub. Die gibt es bereits ab 10-15,00 € und man bekommt 4 zusätzliche Anschlüsse.
                Warum möchtest Du Akku ausbauen?
                Ich dachte, wegen dem Gewicht, aber Dein Laptop soll überwiegend zu Hause eingesetzt werden…
                Für Lüfter gibt es solche Druckluftreiniger in der Spreydose, bringt bei mir aber wenig.

              3. @ OmbiaOmbia: Ja, bei manchen Dinge bin ich ein Dinosaurier :-)( … ich bedaure ja auch, dass alle Neuwägen mittlerweile zu Smartphones auf Rädern geworden sind. Vorbei die Zeiten, als man z.B. simple Reparaturen noch problemlos in einer kleinen, seriösen Werkstätte seines Vertrauens durchführen lassen konnte – ohne entsprechende Computer-Checks samt Codes, und bei manchen Typen schafft man es heute kaum noch, ein blödes Blinker-Lämpchen selbst zu wechseln, ohne beim Versuch fast zu verbluten ;-).
                Dass die Betriebsanleitungen, wenn es sie in Papierform gibt, sich vom Umfang schon Tolstois „Krieg und Frieden“ nähern, ist kein Wunder :-).

              4. @Ursula: ich meinte natürlich Tower, sorry, war schon spät gestern. 😁 Ja, solche Techniksachen wie Laptop, Smartphone, da frickel ich gerne rum und kenne mich wahrscheinlich sogar besser aus als manch männliches Wesen… Übrigens muss ich sagen, dass ich jetzt zwangsweise Win10 nutzen muss. Gefällt mir nicht so.
                @Ombia: Das mit Hub hab ich gerade schon bei Amazon gesehen und werde mir wohl noch einen zulegen. 😉
                LG

              5. Irgendwie ist mein Kommentar verloren gegangen, WordPress spinnt wieder. Ich verlasse mich da darauf was uns die IT Jungs sagen, die müssen darauf achten, dass unsere Geräte lange halten.
                Die Experten sagen auch, dass man nie unter 30% oder eher im Bereich 40 – 50 % mit einem Smartphone bleiben soll. Ich kenne keinen dem das 24 Stunden, geschweige denn kontinuierlich gelingt.
                Mir geht unterwegs mein Handy häufig aus – Instagram schluckt enorm viel Saft – falls ich meine Powerbank nicht dabei habe.

            2. @Ombia: ganzu ve4gessen, wegen des Akkus: wenn man ein Notebook zu Hause betreibt ist es für den Akku und das Notebook gesünder den Akku auszubauen und ihn ca. alle 2 Monate aufzuladen, damit er nicht kaputt geht.
              Ich wollte deshalb übrigens schon gestern bei HP anrufen, aber 40,-€ allein für einen kurzen Anruf zahlen zu müssen (muss man vorher online kaufen) finde ich schon frech und hab ich natürlich nicht gemacht.

              1. Wie jetzt? Ich rufe häufig bei Hersteller an – diverse Firmen – und hatte noch nie dafür zahlen müssen. Sehr seltsame Praxis.
                Interessant das mit dem Akku, man sagte mir, dass das früher so war und jetzt nicht mehr so ist, da Akku jetzt keinen Memory Effekt mehr hätten.
                Man sagte mir auch, es ist sogar besser, ich nutze das Gerät nicht nur mit „Strom“ sondern lasse Akku vollständig laden und entladen und das regelmäßig…so aufs Schnelle, hier mehr dazu:
                https://www.tweakpc.de/forum/notebooks-laptops-pdas-handy-usw/94326-akku-bei-laptop-herausnehmen-bei-netzbetrieb.html
                Unsere ITler bei der Arbeit meinten das auch.
                Wie zu jedem Thema gibt es hier auch verschiedene Meinungen.
                Übrigens wenn Du „Akku entfernen“ und genauer Modellbezeichnung bei YouTube eingibt, kommt vermutlich eine Anleitung raus.
                Ich würde mich aber vergewissern ob der Hersteller das vorgesehen hat, ansonsten gilt Deine Garantie nicht mehr.

              2. Wie gesagt eine Rntriegelung ist vorhanden, von daher sollte der schon dazu gemacht sein auch entfernt werden zu können. Wenn nicht dann halt nicht. Bei meinem Acer ging das einfacher. Und nochmal wegen des Akkus: Natürlich sollte man den Laptop vom Netzteil nehmen wenn man ihn mit Akku betreibt. Vollständig entleeren ist meines Wissens für den Akku aber nicht gut, auch beim Smartphone nicht. Besser laden bei Restkapazität von ca. 10-20%.
                LG

              3. Wow, 40 Euronen finde ich auch bemerkenswert … und mit WIN10 bin ich bei Dir, bin damit auch zwangsbeglückt worden und nicht rasend vor Glück. An vieles gewöhnt man sich aber Gott sei Dank und kann gut damit leben.

  11. @Jasmin – Du hast SPF Stick aus DM erwähnt, ich habe auch heute einen roten Punkt an der Nase, da wo die Sonnenbrille reibt. In Dm habe ich nur Lippenpflege in Stickform mit SPF gefunden. Welches Produkt nutzest Du? Danke.

    1. Nee, der Stick war von Coola. Der große Roller von Sundance (DM).
      Und ich sitze hier und gucke mir meine sonnenverbrannten Klassenkameraden an! Heijeihei! Beim 30-jährigen in 10 Jahren wird abgerechnet!

      1. Danke Jasmin.:-) Ich kaufe mir am Montag Avene Stick, diese eine Stelle wo die Brille sitzt man mich wahnsinnig.
        Ich habe mir auch A’PIEU] Power Block Tone Up Sun Stick SPF50+ PA++++ bestellt, aber das dauert bis es da ist. Wichtig ist mir, dass ich irgendetwas finde dessen Textur etwas länger auf der Haut bleibt.

        Wann haben die geschafft einen Sonnenbrand zu bekommen?! Unsere Klassentreffen waren immer als Abendessen organisiert.

        1. Wir hatten nachmittags eine Schulführung mit unseren alten Lehrern organisiert. Also, ich hatte das organisiert. Wie immer. Manche Sachen ändern sich auch in 20 Jahren nicht. Es waren ja gerade Pfingstferien. Entsprechend verbrannt sehen hier alle aus 🙄

          1. Ach o.k., ich dachte, dass alle heute Sonnenbrand bekommen haben.;-) Ja, ich habe es auch zweimal organisiert. Aus dem Ausland. Da meine Kommilitonen aus der Heimat sich nicht bewegt haben. True Story ha,ha.
            Da muss ich gleich an folgenden Text denken, hängt bei mir neben meinem Schreibtisch in XXL, für alle Kollegen sichtbar:

            There was an important job to be done.
            Everybody was sure that Somebody would do it.
            Anybody could have done it, but Nobody did it.
            Somebody got angry about that, because it was Everybody’s job.
            Everybody thought Anybody could do it, but Nobody realized that Everybody wouldn’t do it.
            It ended up that Everybody blamed Somebody when Nobody did what Anybody could have done

  12. Hi,
    noch ’ne kleine Anmerkung zu den gen. Strafzöllen auf Kosmetika/US-Firmen.Also,Clinique hat die Hauptniederlassung in London (u.a.)-womit auch viele Produkte als Herstellungsstandort gekennzeichnet sind.Paula ja in den NL.Wenn nun die Firmen ihr Zeugs hier zusammenrühren oder halbfertig rüberkarren,entgehen sie dem ganzen Zollquatsch.Sobald nur eine winzige Zutat in Europa /Mitgliedsland dazu kommt (siehe Heinz-Ketchup) oder auch nur das Etikett draufgepappt wird,darf es sich Made in EU/D/F/xxx nennen.(EU-Bestimmung…wird gruselig sogar aktuell heftig bei Tomatensachen/Paste/Sosse ausgenutzt.In China angebaut (widerlich),verpackt…nach Italien/Europa verschifft.In Italien kommt Etikett drauf und wupps darf es sich „Made in I“ nennen!Und kein normaler Käufer kommt nach,woher das Zeug stammt.)

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