MUSIK: RRROAARR…COMEBACK DER WILDEN KIM * „HERE COME THE ALIENS“

Kim Wilde hat mit ihrer Musik lange Zeit den Soundtrack meines Leben mitbestimmt. Mit dem rebellischen „Kids in America“ fing es an. Kim hatte für mich immer die perfekte Mischung zwischen tollen Melodien und einer Portion Härte und „Schrammeligkeit“. Dann wurde es ein wenig ruhiger um sie, doch jetzt taucht sie wieder auf! Mit der Familie im Schlepptau und tollen neuen Songs, die wie gemacht sind für den Frühling…

 

Manchmal ärgert mich die Berichterstattung der Mainstream-Medien. Hätte ich doch fast nicht mitbekommen, dass Kim Wilde ein neues Album herausgebracht hat! Aber Hauptsache ich weiß, was Jammerboje Adele letzten Sonntag zum Brunch hatte. Umpf…

Mit „Here Come The Aliens“ veröffentlichte Kim Wilde gerade eben ihr erstes Album seit sieben Jahren. Im Oktober 2018 wird die „Here Come The Aliens“-Tour auch Deutschland, Österreich und die Schweiz besuchen.

Das neue Album klingt ganz typisch nach Kim Wilde, woran hauptsächlich ihr Bruder Ricky „schuld“ ist, der bereits in den 80er Jahren Wegbereiter für ihren großen Erfolg war. Der Mann schreibt einfach klasse Songs. Und Kim bleibt eine Ikone des Pop, auch mit 57.

Kim Wilde zeigt den heutigen Jugendlichen wie sich Pop gefälligst anzuhören hat. Und das Album ist so abwechslungsreich und greift genussvoll alte 80s Knaller auf (zB. Video Killed The Radio Star), um sie durch den Pop-Fleischwolf zu drehen. Heraus kommen zeitgemäße gute Laune Songs, schöne Balladen und ein paar frech kreischende Gitarren. Der Frühling kann kommen! (Hörtipp: „Kandy Krush“ und „Pop Don´t Stop“)

KimWilde.com

 

 

 

 

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(Foto: EMI Group   Keinerlei Sponsoring)

18 Kommentare

  1. Bist du sicher, dass sie es den heutigen Jugendlichen zeigt? Ich glaub nicht, das ist eher Musik für unsere Altersgruppe, halt neue Songs statt der alten. Das ist doch auch völlig in Ordnung und auch so dringend nötig.

  2. Für meinen Geschmack vielleicht einen Hauch zu fett produziert, aber ansonsten ist das Album echt klasse!!
    Schön, dass Kim uns weiterhin mit guten Pop-Rock-Songs beglückt. Hoffentlich dauert es nicht wieder 7 Jahre bis zur nächsten Platte…😉

  3. „Oldies but Goldies“ 🙂 … wie man auch an Peter Gabriel, Mick Hucknall, Paolo Conte, Chris Rea, Grace Jones und vielen, vielen anderen hören kann (oder – leider – konnte, wenn ich an David Bowie, Falco oder Dolores O’Riordan denke) …

    Danke für den Tipp, hätte ich sonst auch nicht mitbekommen!

  4. Och super, das hätte ich auch nie mitgekriegt dass sie ein neues Album hat. Vielen Dank für die Info. Und ich finde nicht, dass sie stark gefiltert aussieht im Video. Und wenn schon…

  5. Ich mochte Kim Wilde früher schon nicht (ganz gruselig fand ich das „Duett“ mit Nena) und mag sie heute auch nicht…

    Vielleicht bin ich aber auch einfach zu jung dafür 🙂

  6. Schöne Retro-Frise auf dem Foto. Ganz ähnlich der (oft kritisierten) meinigen. So nach dem Motto: ab 50 soll man keine Retro-Frisuren mehr tragen, weil es sonst so wirkt, als hätte man seit dem Pleistozän seinen Stil nicht mehr aktualisiert. Ich mag’s. Und Kim Wilde hat (anders als z.B. Debbie Harry) noch genau die gleiche Stimmfarbe wie früher. Lustig, auch wenn das Leid nicht so ganz meins ist.

  7. Nee, ich habe sie mehrfach life gesehen (sie ist ja quasi seit Jahren ständig auf Tour). Ihre Stimme ist tatsächlich die gleiche, „mädchenhafte“ wie früher, nur etwas kräftiger und ausdruckstärker, ist sie geworden.

  8. Lieber Kaiser, passt zwar hier ganz und gar nicht – ich frag‘ aber trotzdem ;-): wird’s von Dir etwas zu Beyer &Söhne Dayshade SPF 50 geben? Die Formulierung klingt spannend, auch wenn ich sie mir in ausreichender Menge zum Erreichen des Schutzes nur schwer vorstellen kann …. die „normale“ Sonnencreme fand ich leider wirklich unterirdisch.

    1. Ja, ich habe mir das Produkt letzte Woche gekauft, da wird es definitiv einen Bericht geben, denn ich fand das cremige Sonnenschutzprodukt leider auch sehr äh…suboptimal. 😉
      Liebe Grüße, KK

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