DAS KONSUMKAISER TRENDBAROMETER * 06.10.2017

Das Trendbarometer startet in den Herbst. Es geht immer noch um Dinge, die mich in der vergangenen Woche bewegt, belustigt oder erschüttert haben. Aber nichts folgt einem festen Schema, es kommt wie es kommt. Hauptsache ein bunter Mix, unterhaltsam, manchmal auch nachdenklich, immer ein bisschen böse…

 

Neulich auf dem Parkplatz

Eigentlich müsste die Überschrift „Neulich auf DEN ParkplätzEN“ lauten, denn ob ihr es glaubt oder nicht, ich wäre in der vergangenen Woche gleich zweimal beinahe überfahren worden.

Nun kann man einwerfen, dass das wohl kein Wunder ist, so wie ich manche Kosmetikprodukte abkanzle, und man sich besser nicht mit Weltkonzernen anlegt. Aber nein….nööö…ach, glaube ich jetzt nicht, das würden die doch nie tun. Hmm, würden die doch nicht, oder?

Egal, jedenfalls packte ich gerade meine Supermarkteinkäufe in den Kofferraum, als ein Motor hinter mir laut aufheulte. Ich drehte mich erschrocken um und sah ein Auto rückwärts auf mich zu rasen! Erstaunlich reaktionsschnell bin ich zur Seite gesprungen, der Einkaufswagen wurde gestreift, dann kam das Auto ein paar Zentimeter vor meinem Autoheck zum Stehen.

Der ungefähr zweihundertjährige Fahrer hielt nur kurz den Kopf schief aus dem Fenster und rief mir sowas wie „Tschuldigung“ zu, um dann mit abermals heulendem Motor von dannen zu ziehen. Ich dagegen stand starr vor Schreck in einer Matschpfütze, in die ich mich bei meinem Hechtsprung zur Seite „gerettet“ hatte.

Alles kein Problem, wenn nicht gleich zwei Tage später nochmals ein überraschendes Manöver einer sicherlich ebenfalls Zweihundertjährigen meine innere Ruhe vollends zerstört hätte. Dabei wollte ich nur kurz den Einkaufswagen zurück bringen. Auf dem Weg dorthin muss ich wohl zufällig unsichtbar geworden sein, denn ein Auto fuhr auf mich zu, kam näher, noch näher….und hätte mich sicherlich auch umgenietet, wäre ich nicht per Sidestep wieder einmal aus der Gefahrenzone gesprungen.

Als ich laut schimpfend und mit fuchtelnden Armen vor dem Auto der Dame stand, schraubte diese das Fenster herunter und schrie mir ins Gesicht: „Aber ich habe Sie doch gar nicht gesehen!“ OK, kann ich verstehen, mit 1,80m und Reflektorlaufbekleidung in Neonfarben ist man tatsächlich ein leicht zu übersehendes Nichts.

Die beiden Ereignisse haben mich aufgeschreckt. Liest man nicht immer von so vielen „unglücklichen“ Unfällen mit wirklich alten Verkehrsteilnehmern? Ist das nur eine Filterblase, oder wird das zunehmende Alter tatsächlich ein ernstes Problem im Straßenverkehr?

Ich bin nicht für permanente Kontrollen, aber ab einem gewissen Alter halte ich zumindest einen Seh- und Reaktionstest für notwendig. Ich würde sicher freiwillig zum jährlichen Reaktionstest gehen. Und geldwerte Anreize braucht es, die den Umstieg aufs Bus-Aboticket leichter machen. Zumindest bis der gesamte Straßenverkehr nur noch aus selbstfahrenden Automobilen besteht. Und das kann lange dauern, sicherlich sehr lange.

Wer weiß: Dann nietet mich in Zukunft so ne blöde Roboterkarre um, weil sie lieber der Katze ausgewichen ist, und sie in Lichtgeschwindigkeit Rücksprache mit meiner zuständigen Rentenstelle genommen hat. Der Staat muss sicher auch in Zukunft sparen…

 

 

Fashionweek international

Diesmal nicht im piefigen Berlin, sondern in Paris.

Tummeln sich in der deutschen Hauptstadt bloß diese Influencer und abgehalfterte Gaukler SchauspielerInnen, die ihre verzogenen Töchterchen auf dem Laufsteg bewundern, gibt es in Paris in der Front Row meist nichts als Ahh und Ohh zu sehen. Die erste Liga der Stars, die aus einer Generation stammen, die noch etwas geleistet haben, wodurch sie dann berühmt wurden.

So sieht man dort bei Saint Laurent zum Beispiel Ikonen sitzen, wie Catherine Deneuve, Kate Moss, Charlotte Gainsbourg, Vincent Gallo, Charlotte Casiraghi, Naomi Campbell… *Seufz* Schade, dass wir diesen Glamour einfach nicht hinbekommen.

 

Da geht man schon mal ins Kino…

…und will sich bei „ES“ mal wieder so richtig gruseln, und dann…

…ja, dann bekommt man einen schaurigen „Stand By Me“ Abklatsch zu sehen. Zwei Stunden Kindern beim Gruseln zuschauen ist schon…äh…gruselig. Aber eben nicht so, wie ich es mir erhofft hatte.

Das Buch von Steven King war genial und fesselnd, ich habe es dereinst in einer Nacht durchgelesen und hatte danach noch monatelang Schlafstörungen. Die Fernsehverfilmung (1990) war ebenfalls ziemlich gut, wohl auch weil Tim Curry ein wirklich, wirklich furchteinflößender Pennywise war.

Aber diesmal wirkte alles so blutleer. Hmm, also blutrünstig ist der olle neue Clown schon, aber nur zu Anfang. Danach gibt es Business as usual. Leider hat man aus der Story nun einen Mehrteiler gemacht, was ich im Kino immer ganz schrecklich finde, muss man ja nun ein paar Jährchen auf die Fortsetzung warten.

Und so konzentriert sich die Geschichte diesmal eben NUR auf die schlimmen Geschehnisse in der Kindheit der Bande, die Pennywise die Stirn bieten wird. Das ist mir dann definitiv ein bisschen zu viel Kinderstunde und hat mich enttäuscht, auch wenn einige „Geisterbahnmomente“ durchaus nicht übel waren.

Wer auf „Stand By Me“ steht, also dieses „Coming of Age“ Genre mag, wird nicht so arg enttäuscht sein. Ich kann es gar nicht ab und war dementsprechend genervt. So ist das wohl, wenn man keine Kinder hat. Sorry.

 

 

PANTONE Fashion Color Report F/S 2018

Nochmal Trend und Mode: New York gehört mit zu den tonangebenden Modemetropolen weltweit. Was dort gezeigt wird (und natürlich in Paris und Mailand) wird früher oder später – in welcher Form auch immer – auf unseren Kleiderbügeln hängen. Und ganz besonders wichtig sind da auch immer die Trendfarben der kommenden Saison.

Pantone, der weltweit führende Anbieter von professionellen Farbstandards für die Designbranche, hat jetzt den „Color Report“ für Frühling-Sommer 2018 veröffentlicht. Er gibt eine Übersicht über die Top-Farben (Frauen & Männer), die Modedesigner auf der New Yorker Fashion Week in ihren Frühjahrskollektionen verwenden. Und so kann man schon den kommenden Trend leicht erkennen: Es wird wieder bunt!

Also, hier kommen die 12 Trendfarben für´s nächste Jahr (Die Fotodateien sind mit den Originalbezeichnungen der Farben getaggt):

 

 

Ein schönes Serum (Ampoule) für den Alltag

Manchmal entdeckt man Pflegeprodukte, die nicht unbedingt spektakulär sind, aber die auch echt was können. Nämlich umgehend eine gepflegte und frische Haut hinterlassen. Und das dann ohne Panik um den richtigen pH-Wert, Wartezeit, Konzentration, etc. Einfach nur ein pflegendes Serum, das der Haut wohlbefinden schenkt, und das sieht man dann auch.

Sowas ist mir gerade von der koreanischen Marke Mizon in die Hände gefallen: Die „Bio Collagen Ampoule“

Mir gefiel ja letztens schon die Lotion so gut, und die Verpackungen der koreanischen Marke sind auch noch mal ordentlich aufgestylt worden. OK, Pipettenflasche ist nicht ganz optimal, aber wie gesagt, es ist auch kein Megastar-Produkt. Da kann man durchaus gnädiger mit seinem Urteil sein.

Es spendet super Feuchtigkeit und hinterlässt die Haut sofort nach dem Auftragen weich und geschmeidig. Das ist auffällig und ein sehr schöner Effekt. Trockenheitsfältchen werden gut ausgebügelt, und das hält auch für einen ansprechend langen Zeitraum. Die Verträglichkeit war bei mir perfekt, auch wenn ein wenig Parfüm enthalten ist.

Nun brauchen wir uns beim Inhaltsstoff Collagen keine Hoffnungen machen, dass dieser irgendwie das Hautgerüst strafft, das klappt leider nicht. Trotzdem ist Collagen hier ein prima Feuchtigkeitsspender.

Mit Panthenol ist gleich zu Anfang der Inhaltsstoffe auch ein schön beruhigender Wirkstoff enthalten, neben einer Menge weiterer Feuchtigkeitsspender, einem Tri-Peptid, Chiasamen-Öl, Tigergras (Centella Asiatica), Extrakt der Chamäleonpflanze, usw.

Ein wirklich schönes Produkt, das ich mittlerweile richtig gerne morgens vor der Tagescreme auftrage. Ein echter Tipp für alle, die gerne mal die Seren wechseln und etwas anderes ausprobieren wollen, ohne gleich ein Vermögen ausgeben zu müssen.

30 ml kosten ca. € 29,45 (zB. über lookfantastic.de – dort bekommt man meist noch über das Internet Rabattcodes, die den Preis nochmals um mindestens 10% drücken)

 

 

Scnes Wochenende!

 

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(Fotos: Konsumkaiser, Instagram, Fashionpress.de,   Das Mizon Produkt wurde selbst gekauft, keinerlei Sponsoring)

15 Kommentare

  1. Guten Morgen! Danke für die schöne Einstimmung auf das Wochenende! Die zwei Berichte von den Parkplätzen sind ja echt beängstigend! Zum Glück ist dir nichts passiert! Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, trotz des miesen Herbstwetters, jedenfalls hier in Schwerin!

  2. Moin KK,

    du also auch ein „Es“ Fan :-). Ich habe das Buch das erste Mal 1990 gelesen und seither bestimmt acht oder neun Mal. Will es im kommenden Winter wieder lesen. Die Verfilmung von 1990 habe ich 1997 das erste Mal gesehen und seither auch immer wieder mal und fand sie erstaunlich gut, gemessen daran, wie schlecht Buchverfilmungen oft sind und gemessen daran, wie fesselnd das Buch ist. Die Neuverfilmung wird ja nun schon seit bestimmt einem Jahr eifrig beworben und ich war entsprechend erwartungsvoll. Genau wie du, war ich anschließend enttäuscht. Der Film an sich mag nicht schlecht sein und das Gebiss von Pennywise ist wirklich beeindruckend, doch an die Erstverfilmung kommt die Neuverfilmung bei weitem nicht ran. Die Erstverfilmung war viel näher am Buch. Einige der Änderungen kann ich gar nicht nachvollziehen. So verstehe ich nicht, warum im der Neuverfilmung Mikes Eltern verbrannt sind und er bei seinem Großvater wohnt und Tiere mit einem Bolzenschussgerät töten soll. Diese Änderung macht überhaupt keinen Sinn. Ich hätte eher gedacht, dass die Neuverfilmung sich mehr an das Buch hält, weil mehr Zeit ist, wegen der zwei Teile. Aber dem war nicht so. Dass der Stoff in die 80er Jahre verlegt wurde, fand ich indessen nicht so schlimm. Den zweiten Teil werde ich mir auf jeden Fall auch anschauen, einfach interessehalber, um zu sehen, wie der Stoff umgesetzt wurde.

    Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

    Liebe Grüße

    Loretta

    1. Den 2. Teil werde ich mir auch garantiert ansehen. Bin schon gespannt, ob dort auch wieder Veränderungen vorgenommen werden. Zumindest werden wir dann ja wohl endlich die Erwachsenen sehen, obwohl das ja denn ein bisschen traurig wird, wenn sich so einige der Jungs verabschieden müssen, bevor es zum Finale kommt.
      Liebe Grüße, KK

  3. Lieber KK,
    die alten Autofahrer machen mir auch Angst und es sollte gesetzlich vorgegebene Fahrtests geben.Ich selbst bin 68 und beobachte mich streng, ob meine Reaktionen noch im guten Bereich sind. Man muss in dem Alter wahrlich nicht mehr rasen, Rentner haben Zeit. Die Jungen machen es uns vor, hier in Köln haben viele kein Auto, Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel reichen ihnen. Ich habe hier schon viele absurde Situationen mit Uralten erlebt, wir haben in der Familie eine über Achtzigjährige, halbtaub und nicht mehr wirklich konzentriert, ihr Sohn hat ihr den Schlüssel weggenommen, damit sie niemanden gefährdet.
    Ein angenehmes Wochenende, Karin.

    1. Ja, der neue Umgang der jüngeren Generationen mit Fortbewegungsmitteln macht auch mir Hoffnung. Als Statussymbol taugt das Auto heute nur noch bedingt, was ich ganz prima finde. Luftverpestende Riesenkarren werden hoffentlich bald ähnlich blöd angeschaut, wie Kettenraucher.
      Ich achte mit meinen 48 Jahren auch bereits auf Anzeichen nachlassender Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Und tatsächlich, ich fahre nachts nicht mehr so gerne. Muss ja seine Gründe haben. Ich vermeide es jetzt, wenn es sich einrichten lässt.
      Der große Vorteil des Älterwerdens ist ja, dass man sich irgendwann sehr genau kennt.
      Viele Grüße, KK

  4. Coming-of-Age, dann gehörst Du sicher auch zu denjenigen, die den Film „Boyhood“ gehasst haben 🙂
    Ich hingegen kann mir Horrorfilme nicht angucken, auch keine völlig abwegigen Gruselfilme mit Gespenstern, weil mir das alles viel zu viel Angst macht und ich mich noch Wochen und Monate gruseln mag. Auch mit Gewalt im Kino und in Büchern habe ich so meine Problem, ich bin da wohl echt ein totales Weichei. Mein 12 jähriger Neffe will mir andauernd Trailer von „Es“ zeigen, und ich tu dann so als würde ich auf sein Handy schauen aber in Wirklichkeit kneife ich die Augen fest zu. Hurrrr grusel nee !

    1. Nein, nicht gehasst, erst gar nicht angeschaut. 😉
      Und dein Neffe macht genau das, was ich als Junge auch immer mit meiner Lieblingsoma gemacht habe: Graf Dracula mit ihr im Fernsehen geschaut. Sie war recht schreckhaft, und ich kleiner Teufel habe mich immer kaputt gelacht, wenn sie sich auch so gruselte.
      Geschlafen habe ich dann aber schlecht, weil im Dunklen urplötzlich meine Coolness futsch war. 🙂
      Dein Neffe muss dich sehr mögen!
      Liebe Grüße, KK

  5. Heimlich die Augen zukneifen.. ich lach mich kaputt! 😄😄😄😄

    Ich bin definitiv auch ein „Es“ Fan, ich hab das Buch damals auch verschlungen. Mit der Neuverfilmung wars komisch, erst hab ich mich so drauf gefreut und jetzt trau ich mich nicht rein, weil ich keine Enttäuschung will *Psycho*

    Schönes Wochenende!

    1. Liebe Mia,
      so ging es mir mit dem letzten Teil vom Dunklen Turm Zyklus. Hatte das Buch ein Jahr zu Hause liegen, weil ich mich aus Angst vor einer Enttäuschung nicht getraut habe, es zu lesen. Der Abschluss war dann aber in Ordnung. Mir wäre auch kein besserer eingefallen.
      Liebe Grüße
      Loretta

    2. Ach, Enttäuschung? Wir haben ja noch die tolle Erinnerung an das erste Lesen des Buches. Das nimmt uns keiner, auch wenn die Verfilmungen noch so schlecht sein mögen. Blöd ist es für Leute, die es nie gelesen haben. Ich denke, die haben ein völlig anderes Erlebnis.
      Liebe Grüße, KK

  6. Gut, dass Dir nicht passiert ist. Wir haben einen 90 jährigen Nachbarn, der noch super zügig zu Fuss unterwegs ist, auch das Auto gibt er noch nicht auf. Er wirkt sehr fit, aber ich sehe, dass regelmässig neue Schrammen im Lack dazu kommen…
    Ich war beim Lesen von ES damals ein seelisches Wrack. Wie viele hatte ich damals eine Dauerwelle, und einmal beim bäuchlings Lesen auf dem Bett, das Buch auf dem Boden, habe ich mich vor meinem Kopfschatten (na, wie sah der wohl vornübergebeugt aus?) so erschreckt, dass ich alles zusammengeschrieen habe. Nur das Spinnenende hat mich sooo enttäuscht, aber was hätte zugegebenermaßen schon als Auflösung kommen sollen? Den 1. Film habe ich mir bewusst nicht angeschaut, da ich mir meine Vorstellung (bis auf das Ende mit dem ich mich nicht versöhnen konnte, ich war richtig sauer auf Herrn King) bewahren wollte. Vielleicht sollte ich das Buch noch einmal lesen, aber ich habe tatsächlich Angst vor den Auswirkungen😨😨
    Schönes Wochenende,
    Morris

  7. Die Sache mit den zwei Beinahe- Unfällen ist ja schon genug Grusel im Alltag, auch ohne ins Kino zu gehen! Zum Glück warst wenigstens Du reaktionsschnell; da macht sich unser Alter ja wohl noch nicht bemerkbar!
    Mir ist Ähnliches in letzter Zeit eher an Zebrastreifen passiert- meist auch ältere Herrschaften, denen ich schon angesehen habe, dass sie keinen Blick für etwaige Passanten von links oder rechts hatten und einfach schnurgerade weitergefahren sind, auch wenn ich schon auf der Strassenmitte war.
    Vor ein paar Tagen habe ich auch ein gutes, solides und sehr angenehmes Serum geschenkt bekommen, von einer Firma, die ich noch nie getestet hatte ( Physiogel “ Calming Relief “ Antirötungen Serum von Stiefel), hätte ich mir selber wohl nie gekauft, ist aber wirklich richtig toll, genau richtig, nicht zu flüssig, nicht zu gelig, verträgt sich mit allem und meine Haut scheint es zu mögen.
    Niacinamide, Xylitol. Panthenol sind wohl die wichtigesten Inhalte- es erinnert mich ein bisschen ans Bioderma Hydrabio, nur etwas weicher und reichhaltiger. Ich nehme es abends nach dem Peeling.

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