BEAUTY: EIN KLEINES REPETITORIUM * RETINOL

Viele Menschen sagen: „Gegen die Zeichen der Hautalterung ist eh kein Kraut gewachsen, alles Humbug!“ Ich sage: Doch! Es gibt eine kleine aber feine Sammlung von Stoffen, die der Haut durchaus zuträglich sind und diese sichtbar verbessern können. Und das ist sogar wissenschaftlich nachgewiesen und wird von Hautärzten bestätigt. Da es aber immer noch Informationsbedarf gibt, habe ich diese kleine Reihe ins Leben gerufen, die überschaubar und verständlich die besten Anti-Aging Pflegestoffe beschreibt und bewertet. Heute starten wir also mit Retinol…

Retinol ist eines der am besten erforschten Anti-Aging Mittel auf dem Markt. Es wird bereits seit den 70er Jahren in der Kosmetik eingesetzt, in einem Produkt von Lancaster (entdeckt 1913), gerät immer mal wieder in Vergessenheit (die Kosmetikindustrie braucht ja ständig „Neuheiten“, ob die nun wirksam sind oder nicht) und kehrt mit Sicherheit alle paar Jahre wieder zurück in die glitzernden Tiegel und Tuben der großen Kosmetikmarken. Aber auch kleinere Firmen und die Konsumkosmetik im Drogeriemarkt bedienen sich dieses Stoffes, allerdings oftmals in homöopathischen Dosen, das muss man einmal ganz dringend unterstreichen! Um es gleich vorweg zu nehmen: Es gibt KEIN ordentlich formuliertes Retinol-Produkt im deutschen Drogerie-Markt Bereich!

Was ist Retinol und was kann es?

Genau genommen ist Retinol die reine Form von Vitamin A. Der Körper holt sich die Bausteine aus der Nahrung, etwa aus Karotten oder Eigelb, und wandelt sie in Vitamin A um, das wiederum eine wichtige Rolle z.B.  beim Wachstum von Hautzellen spielt.  In der Haut wird das Retinol in Vitamin-A Säure umgewandelt und entfaltet seine Kraft: Schon eine kleinere Konzentration regt die Bindegewebszellen (die sogenannten Fibroblasten) zur Mehrarbeit an. Mangelt es nämlich an Vitamin A, fallen diese Zellen zusammen, genau wie die Haut. Zudem kann Retinol die Enzyme hemmen, welche Kollagen (das Stützkorsett der Zellen) abbauen, und gleichzeitig die Zellen dazu animieren neues Kollagen zu produzieren. Nach 4 Wochen ist der Hautzustand erkennbar verbessert: Vergrößerte Poren erscheinen kleiner, Mini-Fältchen verschwinden, und Pigmentverschiebungen werden schwächer. Nach rund 12 Wochen sind diese Effekte dann schon sehr deutlich sichtbar.

Ist die Wirksamkeit belegt?

Viele Fachleute und Hautärzte antworten auf die Frage nach den besten Anti-Aging Mitteln: Zuerst kommt Sonnenschutz und danach Retinol. Viele klinische Studien belegen die Wirkung, eine der jüngsten stammt von der „Michigan Medical School“: Probanden cremten mit Retinol- und Placebo-Cremes. Nach 24 Wochen war die Haut, die mit dem Vitamin A behandelt wurde, deutlich straffer und enthielt mehr Kollagen. Wichtige Erkenntnis hieraus: Retinol wirkt relativ langsam. Man darf keine Soforteffekte erwarten und sollte Geduld mitbringen! Erste Erfolge lassen sich nach ca. 1 Hauterneuerungszyklus sehen, also nach ca. 1 Monat.

Ab wann kann man es verwenden und gibt es Nebenwirkungen?

Generell kann man Retinol ab einem Alter von ca. 25 Jahren verwenden. Es gibt jedoch auch viele Unsicherheiten. Immer wieder hört man, dass Anwender/innen den Wirkstoff nicht sonderlich gut vertragen, dass sich ihre Haut rötet. Tatsache ist: Wenn man mit Retinol starten, kann die Haut sich zunächst ganz leicht schälen oder leicht gereizt erscheinen. „Eine gewisse Irritation wie Schuppung, Trockenheit oder Rötung ist anfangs sogar zu erwarten“, sagt Privatdozentin Dr. Claudia Borelli von der Uni-Hautklinik Tübingen. Länger als 3 bis 4 Tage sollte diese Anfangsreizung aber nicht andauern – andernfalls das Produkt lieber absetzen oder nur jeden zweiten Abend cremen. Auch wenn die Probleme sehr stark sind, sollte man die Anwendung lieber stoppen. Bei besonders sensibler Haut ist es außerdem ratsam, dass in der Pflege Inhaltsstoffe mit beruhigender Wirkung  enthalten sind, oder das Retinol zeitverzögert in kleineren Mengen freigesetzt wird (La Roche-Posay: Redermic R). Die meisten Produkte aus dem Drogeriemarkt sind Retinol-Abkömmlinge, die deutlich sanfter sind (die Kosmetikindustrie geht hier auf Nummer sicher), allerdings auch sehr viel weniger Wirkung zeigen. Man muss noch länger warten, um sichtbare Ergebnisse zu bekommen, wenn überhaupt.

Retinol mach die Haut nicht so stark lichtempfindlich wie z.B. ein chemisches Peeling, aber trotzdem sollte man bei Verwendung dieses Stoffes an einen guten Sonnenschutz denken. Besonders auch, wenn man das Retinol tagsüber aufträgt, unter dem Sonnenschutz bleibt das Retinol stabiler. Ansonsten ist Retinol aber auch im Sommer eine gute Idee, denn die Schäden durch UV Licht werden durch Retinol in gewissem Umfang abgemildert!

Retinol kann auch mehr oder weniger problemlos mit AHA/BHA kombiniert werden. Es sind keine Wechselwirkungen zu erwarten. Trotzdem sollte man das Vorgehen vorher antesten und schauen, welche Kombination einem selbst günstig erscheint.

Dosierung

Bislang war 0,3% die Höchstdosis für frei verkäufliche Retinol-Produkte hier bei uns. Paula´s Choice hat nun seit einiger Zeit ein Retinol Produkt auf den Markt gebracht, welches 1% Retinol enthält (Clinical 1% Retinol Treatment). Ich persönlich finde es wunderbar und will nicht mehr ohne sein, aber man muss auch sehen, dass die Möglichkeit der Nebenwirkungen mit der Wirkstoffmenge ansteigt. Leider muss da Jede/r selbst austesten, wie verträglich ein Produkt ist und wie weit man gehen kann. Im Zweifelsfall kann man aber die Haut langsam an das Retinol gewöhnen, indem man nicht täglich cremt (nur jeden 2. Tag zum Beispiel) oder mit einer anderen Creme „verdünnt“.

Die kleinen und feinen Unterschiede:

Retionoide
So heißt der Überbegriff für alle Retinolvarianten. Dazu gehören sowohl das Retinol in Beauty-Cremes als auch verschreibungspflichtige Vitamin-A-Säure-Präparate in Creme- oder Kapselform.

Retinol (Vitamin A)
Kosmetischer Anti-Aging-Wirkstoff, der erst in der Haut in Vitamin-A-Säure umgewandelt wird, die Kollagenbildung anregt und die Zellerneuerung beschleunigt.

Retinsäure (Vitamin-A-Säure)
Die Vitamin-A-Säure wirkt auf Zellebene, ist wesentlich potenter als Retinol und nur auf Rezept beim Arzt erhältlich. Vitamin-A-Säure wird neben der Anti-Aging-Behandlung auch innerlich zur Therapie von sehr starker Akne eingesetzt.

Retinylpalmitat/Retinaldehyd
Abkömmlinge von Vitamin A, die in Kosmetik eingesetzt werden. Sie sind wesentlich sanfter als Retinol. Unklar ist, ob sie genau wie Retinol in der Haut zu Vitamin-A-Säure umgewandelt werden. Wer sehr sensible Haut hat, muss also auf Retinol nicht verzichten, nur deutlich mehr Ausdauer mitbringen.

 

Wie wirksam Retinol ist zeigt auch noch folgender Warnhinweis: Bei schwangeren Frauen sollte man auf keinen Fall Retinol verwenden, denn es kann fruchtschädigend sein!

(Dieser Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll nicht als ärztlicher Rat dienen. Bei Unklarheiten zur Verträglichkeit und Anwendung unbedingt eine Fachkosmetikerin oder einen Hautarzt befragen!)

(Der Beitrag ist nicht gesponsert.)

 

 

35 Kommentare

  1. Ich frage mich ja seit geraumer Zeit, was das wohl für eine ominöse 4€-Retinolcreme in diesem nicht minder ominösen Test gewesen sein soll.
    http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/anti-falten-creme-kosmetik-antifaltencreme100.html

    Wenn es sie wirklich gäbe, wäre das natürlich toll… Aber Zweifel daran sind offenbar angebracht?
    http://beauty40plus.blogspot.de/2014/05/projekt-creme-der-held-gegen-falten.html

    Haben Sie eventuell eine Idee, was das gewesen sein könnte? (Nicht, dass ein Test mit drei Personen irgendeine Relevanz hätte. Aber eine Retinol-Creme für 4€ wäre für sich schon eine Überraschung.

    1. olaz=? regenerist oder die Prro-x version? wobei die auch keine 4 euro kosten
      aber die einzigst getestete und wirkungsvolle drogeriemarke sein soll?
      Lg

      1. Gibt es das Pro-X überhaupt in Deutschland??? Die haben das ja angeblich alles bei Rossmann gekauft. Und das Regenerist hat ja kein Retinol, bzw. Derivate davon.

          1. Bei uns hier war das Olaz Professional, oder?
            Die Sachen waren toll, aber für Drogerieverkauf schon relativ teuer. Ich meine, die 50ml-Creme mit SPF 30 im Airless-Spender kam so an die 30 Euro. Ohne Alk und ohne Duftstoffe. Sehr nett. Ich habe noch einen kleinen Rest davon. Da gab es auch so einen Flaten-Filler und Lippenpflege.

            Allerdings hatte ich bei meiner Recherche dazu in einer Review den recht verärgert klingenden Satz gelesen: Wenn ich schon so viel Geld für eine Creme ausgebe, dann soll sie auch gut riechen! (oder so ähnlich…) Gnah, it’s not a bug, it’s a feature!

            Viele Grüße!

            1. Yep. Das fillerzeugs war ein gutes ergonomisches serum. Das beste im drogeriebereich. Aber 30 Euro lassen sich Otto Normalverbraucher einfach nicht erklären. Wirklich schade. Aber ich schau mich mal bei ebay um, da gibt’s Reste. Die Tagespflege mit lsd war au h toll. Und mein nächster hype wird tca peeling. Vg, kk

  2. Super Idee, lieber Kaiser.
    Ich bin schon sehr gespannt, ob in deiner Reihe vielleicht noch ein „Anti-Aging-Kraut“ auftaucht, das ich noch nicht kenne.
    Eine kurze Frage hätte ich zu Retinol: Ich verwende 0,05% Tretinoin (vom Hautarzt 20g/ 15Euro). Kannst du dessen Wirksamkeit mit der Clinical 1% Retinol von PC vergleichen?

    1. Micha, welche Creme nimmst du da?
      Tretinoin ist schon um einiges wirksamer, in diesem Fall auch um etliches wirksamer als das von Paula..
      Zurzeit ist Retin-A die einzige lokale Behandlung gegen Falten, die von der FDA anerkannt ist.

      1. das retin a ist allerdings echt zäh beim verteilen, habe das 0.5 vertrags täglich problemlos im gesicht.. nur der Dekolleté bereich, brennt extrem momentan… vermute das durch die angereicherten stoffe in paulas creme das ganze, alltagstauglicher ist? also auch besser verteilbar?

        1. Ich vertrage es auch nicht auf dem Dekolleté. Ich verwende stieva 0.1%. Wenn ich peele, dann 0, 05%. Der Unterschied zu retinol ist schon sehr intensiv..

          1. verrätst du mir woher du das stieva bekommst? habe es neulich bei ebay entdeckt…. und als ich zuschlagen wollte wars weg ;(
            beim hautarzt habe ich keine chance.. null komme absolut keine..

      2. Ich verwende Airol. Jeden zweiten Abend eine circa erbsengroße Menge.
        Bei dieser vorsichtigen Dosierung kann der Hautarzt mitgehen. Auf meine Pigmentflecken hat die Behandlung eindeutig eine positive Wirkung und ich meine auch Fortschritte in punkto Elastizität zu erkennen.

    2. die 0,05% sind mit der 1% vergleichbar. die konsistenz von paulas produkt ist aber besser als so manches verschreibungspfl. retinoid, denn es ist verteilbar wie eine leichte lotion.

  3. Klasse, dass du auch die Meinung vertrittst, nicht alles ist Humbug und die Forschung findet immer wieder mal etwas, das die Haut ein Stückchen besser machen kann. Ich bin es fast müde, ständig gegen solche negativen Kosmetik-Verneiner zu kämpfen 😉
    Ich bin mit Paulas Retinol sehr zufrieden gewesen, teste aber derzeit auch redermic R, da ich nur das Serum alleine nicht bestellen wollte.

    Übrigens, habe gerade während meiner zweiten Reha (man könnte auch Mutter-Kind-Kur sagen, da mein kleiner Spatz dabei ist) habe ich eine interessante Info bezüglich Vitamin A in einem Vortrag gehört. Eine amerikanische Studie wollte bei Rauchern zeigen, dass die Subsitution von Vitamin A „gesünder“ macht und fand aber das Gegenteil heraus, die Placebo Gruppe entwickelte deutlich weniger Lungenkrebs als die mit dem Vitamin A. Man fand dann eben heraus, rauchen und zu viel Vitamin A fördert das Wachstum von Krebszellen noch viel stärker, als rauchen es sowieso schon tut. Wollte mein neu erworbenes Wissen nur mal loswerden :-))

    1. Ja, das stimmt!! Diese ganze Vitamin zutuerei kann ordentlich nach hinten losgehen. Ich habe das auch sehr eingeschränkt. Ausserdem gehe ich nicht mehr nach Verdacht vor, sondern gönne mir einmal im Jahr einen umfangreichen Check inklusive sämtlicher blutwerte usw. Seitdem nehme ich nur noch im Winter Vitamin d, ich habe nämlich alles mit der Nahrung gut abgedeckt. Trotzdem denkt man bei Vitaminen ja immer an Liebe kleine helferlein, die nix schaden. LG, kk

  4. also ich nehme Retin-A Cream Tretinoin 0,05% und Nachschub habe ich in Form von Stieva-A 0,1% bekommen
    nehme das aber nur jeden 2 oder 3 Tag

  5. Schöner Bericht der mich mal wieder dazu bewegt mal was mit Retinol auszuprobieren 🙂 Eine Frage zum Sonnenschutz habe ich noch. Reicht ein Make Up mit Lsf 15 aus oder brauche ich ein Extra Produkt? Wenn ja, kannst du was gutes empfehlen was sich mit meinen Make Up verträgt?
    Gruss Nicole

  6. Hallo KK,

    mal wieder ein sehr interessanter Bericht, auch wenn ich etwas verspätet darauf reagiere.

    Ich probiere momentan auch gerade einige Retinolprodukte aus. Im Moment gerade die Redermic R (ein Pröbchen) und benutze sie nach der AHA weekly von Paula, aber natürlich nach einer grossen Wartezeit (ca. 30-60 Min.). Ich finde sie einfach super zu verteilen, brennt nicht, keine allergische Reaktionen und ich benutze sie jeden Abend, ich kann sie nur empfehlen. Danach nehme ich noch das normale Retinolserum von PC und am Morgen ist die Haut super. War total überrascht. Ich habe jetzt gesehen, dass es auch eine Redermic C gibt. Kennst Du das zufällig auch?

    Ich bin schon am überlegen, ob ich mir die Redermic R kaufen soll, aber ich warte noch auf das Pröbchen von PC 1% Retinol, ist leider nur so teuer. Bin ja mal gespannt, wie das bei mir wirkt. Ist es ergiebiger, als das Redermic?

    Im Januar habe ich eine Hautarzttermin für meine Pigmentflecken, da bin ich mal gespannt, was die Ärztin mir so empfiehlt und ob die in Frankreich etwas weniger vorsichtig sind, als bei euch.

    Liebe Grüsse aus dem Beaujolaus

    1. die redermic r habe ich auch in bester erinnerung, sehr verträglich! die c version fand ich allerdings langweilig. vitamin c ist da in höheren dosierungen wirksamer, besonders wenn es etwas aufhellen soll. pass auf mit den retinolprodukten, ich würde nicht verschiedene retinolhaltige sachen kombinieren. besonders bei dem 1% zeugs!! das reicht der haut dann wirklich erstmal. allerdings ist paulas 1% retinol mit das beste und wirkungsvollste was ich zur zeit getestet habe! hast du das 1% (und verträgst es einwandfrei) brauchst du kein anderes retinolprodukt mehr!
      viele grüße, kk!

      1. ah ok, danke für die Info. Dann warte ich mal auf PC 1% Retinol und schaue, wie das wirkt. Benutzt Du danach noch eine Feuchtigkeitspflege oder reicht das so?

        Könntest Du mir ein gutes Vitamin C-Produkt empfehlen, das nicht allzu teuer ist? Ich habe auch schon daran gedacht ein Serum mit Vitamin C-Pulver selbst herzustellen, aber ich weiss nicht, ob das wirksam ist. Ich habe schon das PC Vitamin C Serum getestet, es ist aber so schwer zu bekommen und dann auch nicht gerade günstig mit Porto und so.
        Danke im Voraus für eventuelle die Tipps.
        LG

        1. ich benutze danach nicht immer noch eine zusätzliche pflege, weil das pc 1% auch recht gut pflegt. aber wenn meine haut etwas schuppt oder es kälter war, dann nehme ich gerne den deep repair balm von teoxane danach. der ist wunderbar.
          vit. c serum möchte ich demnächst auch mal selbst machen, ich werde dazu was posten. aber zuerst habe ich noch ein serum bei ebay bestellt mit 20% (!) vitamin c. ich bin schon sehr gespannt darauf!
          http://www.ebay.de/itm/131158331574?_trksid=p2055119.m1438.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT

          1. Ja, den Deep repair Balm fand ich auch toll, so schön beruhigend. Wenn man also bedenkt, dass man nach dem 1% PC keine Feuchtigkeitspflege mehr braucht, sind die Kosten ja dann auch nicht soo enorm.
            Dann bin ich ja mal gespannt auf Deine Review, vor allem mit dem selbstgemachten Serum.
            Bis dann

  7. Hey!
    Lese deine Tests immer wieder sehr gern!
    Hast du oder jemand unter den Kommentierenden mal die InstaNatural Retinolcreme (2,5% Retinol &2% BHA) oder das Serum dazu getestet? Bin hin&her gerissen das oder PC 1% zu testen….
    Lg

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