LIFESTYLE: DAS KONSUMKAISER TRENDBAROMETER * 01.05.2020

Das Trendbarometer gleitet geschmeidig ins Frühjahr, und es geht weiterhin um Dinge, die mich in der vergangenen Woche bewegt, belustigt oder erschüttert haben. Aber nichts folgt einem festen Schema, es kommt wie es kommt. Hauptsache ein bunter Mix, unterhaltsam, lustig, manchmal nachdenklich, oder auch böse… 

 

Wasserstandsbericht

 

Befindlichkeiten

Ach ja, Willkommen im Mai. Der Wonnemonat, und was haben wir davon? Wenigstens scheint nicht schon wieder ununterbrochen die Sonne, sondern pünktlich zur Walpurgisnacht gibt es den lang ersehnten Regen, die Natur seufzt, zumindest hier bei uns.

Ansonsten Warten auf weitere Fünkchen von Normalität, und ziemlich viel Ungewissheit. Irgendwie arrangiert man sich mit der Situation, hofft, dass man gesund bleibt. Hofft, dass die anderen Menschen gesund bleiben. Hofft, dass die Wirtschaft den extremen Stresstest einigermaßen übersteht, und dass man noch Arbeit hat, wenn das alles irgendwann überstanden ist.

Nächste Erkenntnis: Wenn man zu viel über die gerade genannten Dinge nachdenkt, ist es vorbei mit dem „irgendwie arrangiert man sich“…dann kann auch schon mal eine gewisse Panik Überhand nehmen, und wer ehrlich ist, hat sicherlich schon einmal ein verzweifeltes „Was soll nur werden?“ in den leeren Raum geworfen.

Die Überinformation hilft nicht immer, die Zahlen, die tagtäglich wie mit der Konfettikanone auf uns abgefeuert werden, wirken immer unwirklicher. Nichts und niemand kann sie tatsächlich deuten, denn die Frage nach dem „Was wird?“ kann ja niemand beantworten. Weder wann, noch ob.

Ich persönlich besitze eine gesunde Portion Optimismus, aber wie sieht das bei Leuten aus, die das eben nicht haben? Und auch bei mir ist die Luft bald raus, aber zumindest habe ich ein Einsehen. Ich bin der festen Überzeugung, dass das Abwarten der richtige Weg ist.

 

Maskenpflicht

Bei der derzeitigen Maskenpflicht werde ich allerdings wieder aktiv, denn da kommt mir der Gedanke, ob halb Deutschland eigentlich gar nicht hinhört, was man den Leuten sagt? Das treibt so viele Blüten. Ich sehe ständig Menschen, die Masken mit Ausatmenventil tragen. Die schützen nur und alleine SICH, sie atmen mögliche Viren problemlos aus, die dann zu einem möglicherweise infektiösen Aerosol werden, sind aber ziemlich sicher vor Viren der anderen Leute. Supersolidarisch, Danke!

Ausserdem sollten diese Masken (alle höher als Behelfs-/Communitymasken) medizinischem Personal vorbehalten sein, weil die eben nicht immer genügend zur Verfügung haben. Aber genau DIE brauchen den Schutz vor Infektion am meisten, und im Normalfall nicht Ulla Müller, die mal eben schnell zum EDEKA geht.

Viele Menschen laufen die ganze Zeit mit ihrer OP-Maske herum, auch auf der Straße. Quatsch, denn wenn die Maske erst einmal von der Atemluft feucht geworden ist, wird sie geradezu unwirksam und dadurch nutzlos (das passiert innerhalb von Minuten bis wenigen Stunden!). Ist es zu viel verlangt, dass man die Maske nur aufsetzt, wenn es zu einem engeren Kontakt kommt, wie in geschlossenen Räumen? Und kann man den Leuten bitte sagen, dass es sich bei den OP Masken um Wegwerfartikel handelt, die man am besten verschlossen nach einmaligem Gebrauch im Restmüll entsorgt und NICHT in der Toilette?

Und warum tragen mache Zeitgenossen die Maske beim Autofahren? Das ist in stark vermummender Version sogar verboten und kostet im Zweifelsfall 60 Euro Bußgeld (Ausnahmen gibt es in BW).

Das mag nun eine Wahrnehmung innerhalb meiner Filterblase sein, aber gerade ältere Mitbürger sehe ich in diesem Zusammenhang immer wieder, die die Masken falsch einsetzen oder die falschen Masken tragen. Ich frage mich, ob es da noch ein riesiges Informationsbedürfnis gibt, weil die Herrschaften lieber am Nachmittag die „Roten Rosen“ im TV schauen, oder ob man sie doch ansprechen sollte, um die Informationen weiterzugeben, weil sie unverschuldet nicht zu ihnen vorgedrungen sind? Wie würdet ihr das halten?

 

Sich gehen lassen?

Zu Anfang der Krise hat man sich gesagt, dass man einfach so weiterleben wird, als wäre nichts. Jeden Tag ein Stückchen Normalität leben. Aufstehen. Waschen. Zähneputzen. Anziehen. Kämmen. Stylen. Und so weiter.

Aber irgendwann schleicht sich so eine gewisse „Müdigkeit“ ein, geht das nur mir so? Zuerst fällt es gar nicht auf, aber die Haare werden zotteliger, weniger gut gestylt. Sonnencreme vergessen? Egal, ich bin heute eh nur im Haus. Deo? Ach was, das spare ich mir heute. Huch ein Fleck auf dem Hemd? Das alte T-Shirt von gestern tuts auch. Man liegt abends im Bett und hat das Zähneputzen vergessen. Egal, morgen wieder, einmal aussetzen beschert ja nicht gleich Karies.

Die Kleinigkeiten summieren sich, und plötzlich hat man das Bedürfnis nach einem umfassenden Wellnesstag. Einmal Rundumpflege, soweit das möglich ist. Und dann, ja dann fühlt man plötzlich, wie sehr man sich eben doch hat gehen lassen. Wenn auch nur ein klein wenig, aber man spürt es selbst.

Wie viel besser fühlt man sich dann wieder, wenn man endlich das frisch gewaschene Hemd trägt, die Haare ordentlich sitzen, und sich unter der Atemschutzmaske strahlend weiße Zähne verstecken. Wenn man gut duftet, und das Gesicht mit der Lieblings-Pflegeroutine versorgt wurde.

Egal ob man es sieht, aber es fühlt sich dann doch einfach besser an. Man tut es meist nicht für die anderen Leute, gerade wenn man viel zuhause bleibt (bleiben muss). Aber es lohnt sich, für sich selbst am Ball zu bleiben. Sich nicht selbst aufgeben beginnt schon im ganz Kleinen!  😉

 

 

Neues Deo von Dove 0%

Es ist ja immer schwierig ein Deodorant ohne Duft zu finden. Immer mal wieder haben es Firmen im Programm, und meist sind sie ganz schnell wieder vom Markt verschwunden, weil es kaum jemand kauft, vermute ich mal. Seltsam, denn ein zumindest duftneutrales Deo ist doch gerade für Trägerinnen und Träger von Parfüm eine gute Idee, um nicht einen Duftmix mit sich herumzutragen, der eventuell unpassend wirkt und die Nasen der Mitmenschen belästigt.

Da bin ich also froh verkünden zu können, dass es im Drogeriemarkt wieder einen Neuzugang gibt, der ohne starke Parfümierung daherkommt und auch noch bezahlbar ist. Alu ist zwar nicht drin, aber das wäre mir egal, denn bei mir wirken andere Alternativen nicht überzeugend. Hier arbeitet hauptsächlich Zink Neodecanoat, und das scheint dann doch gut zu wirken. Der Wirkstoff ist antibakteriell und hilft auch bei kleineren Micro-Schnittverletzungen unter den Armen.

Auch scheint es als Deo nicht sonderlich bedenklich zu sein, allerdings sollte man auch diesen Stoff nicht einatmen! Schon klar, oder?

Das Deo duftet tatsächlich so gut wie gar nicht, nur leicht nach „sauberer Creme“, man kann keinen eigentlichen „Geruch“ wahrnehmen. Das verträgt sich also prima mit allen anderen Düften, die man tragen möchte, und der Eigengeruch wird auch nicht mit starkem Parfüm überdeckt, wenn man „neutral“ nach sich selbst riechen möchte, auf eine Schweißwolke aber verzichten kann.

Da die Verfügbarkeit super (Dove liegt ja überall rum), und der Preis zudem sehr angenehm ist (unter 2 Euro), kann ich das Dove 0% nur empfehlen.

 

 

Crossmarketing in der Männerpflege…mit dem Holzhammer…buchstäblich

Dass der Drogeriemarktriese dm eine eigene Männerpflegeserie namens „seinz“ führt, wissen ja viele von uns. Im Gegensatz zu der „normalen“ günstigen Pflegeserie für Männer von dm ist „seinz“ ein klein wenig höherpreisiger, und es richtet sich im Anspruch etwas mehr an den urbanen und hipsteresken „Kerl“ – gerne mit Bart.

Aber das hat wohl noch nicht gereicht, denn die Strategen von dm haben sich etwas gaaanz Tolles ausgedacht, um dem ganzen Kerl noch ein bisschen Pflegegebimsel schmackhafter zu machen:

In einer Kooperation mit Baumarktriese Hornbach gibt es im weiblich dominierten dm Markt nun auch Handwaschpaste für Härtefälle, Bodypeeling, um die harte Schale zu entkrusten, Handcreme, um Männerpranken zu Kraulpfötchen umzuwandeln, und dazu noch ein paar kernige Blechschilder mit motivierenden Männersprüchen, die an Peinlichkeit kaum zu überbieten sind, und die wohl bei so gut wie jedem billigen Influencer auf Instagram schon zu finden waren: „Du kennst keine Grenzen, nur Herausforderungen.“ und „Es gibt Wege, die alle gehen. Und es gibt Deinen.“

Dazu dann tatsächlich noch einen (ja ehrlich!) Zollstock, und einen (ja, ich scherze nicht) Holzhammer! Fertig ist das Cross-Marketing aus der Hölle. Let the Holzhammer dance! On your head!

 

 

 

Mit dem „Wonder Burger“ von Aldi Nord erlebt man sein blaues rotes Wunder

Wieder einmal habe ich einen fleischlosen Burger ausprobiert. Als Burger-Fan bin ich da ja ein wenig eigen, diese Fleischersatzprodukte sind nicht immer so richtig lecker, oder sie sehen, wie in diesem Fall, einfach nur bekloppt aus.

Aber da ich meinen Fleischkonsum nun mal drastisch reduzieren möchte (und auch tue), bin ich ja für jeden Vorschlag der Lebensmittelindustrie dankbar. Nur, was Aldi Nord mit dem Wonder Burger hier anbietet, ist irgendwie danebengegangen. Meine Meinung.

Der Burger wird 3 Minuten auf jeder Seite in der Pfanne gebraten. Ich habe ihm mal besser deutlich länger gegeben, damit alles auch schön appetitlich „durch“ ist, lauwarme Burger sind bäh.

Auch mag ich keine blutigen Fleischstücke auf meinem Sesambrötchen, und somit fällt der Wonder Burger von Aldi Nord auch gleich mit Pauken und Trompeten durch, denn er sieht ganz einfach aus, als wäre es ein blutiges Stück rohen Fleisches.

Da kann ich dann auch eigentlich kaum etwas zum Geschmack sagen, denn der ist mir beim Anblick dieses Burgers aus Graf Draculas Kochlabor sofort vergangen. Selbst wenn er gut geschmeckt hätte, das Auge isst nun mal mit. Der Farbstoff Rote Beete Saft macht jedenfalls einen Höllenjob, leider zu gut, wie ich finde. Aber vielleicht bin ich da auch nur empfindlich und ein Banause?

 

 

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(Fotos: Konsumkaiser, Pixabay    Keinerlei Sponsoring, Produkte wurden selbst gekauft.)


32 Gedanken zu “LIFESTYLE: DAS KONSUMKAISER TRENDBAROMETER * 01.05.2020

  1. Bisschen tolerierte Nachlässigkeit als Gegenstrom zum Selbstoptimierungsdiktat find ich gar nicht schlecht… 🙂 Danke für die Erinnerung, dass wir in jedem Fall coole Socken sind.

  2. Guten Morgen, lieber KK und liebe LeserInnen!

    Ich hasse das Tragen von Masken! Ich muss es mal so ehrlich sagen. Auch wenn der Schutzaspekt jegliches Lamentieren darüber überflüssig macht: ich finde es unglaublich widerlich, die ganze Zeit meinen Atem riechen zu müssen. Obwohl ich das Zähneputzen NIEMALS, wirklich niemals auslasse, riecht es schon nach kurzer Zeit unter der Maske so eklig, dass ich würgen möchte.
    Der Vorteil ist, dass ich ganz genau überlege, ob ich wirklich einkaufen muss, dann nur schnell das nötigste zusammenklaube und wieder aus dem Laden hetzte, um mir unmittelbar die Maske vom Gesicht zu reißen. Dass Leute es aushalten, sie auch draußen und sogar im Auto zu tragen, ist mir völlig unbegreiflich.
    Ich finde es auch sehr unangenehm, Menschen nicht mehr mit ihrem vollständigen Gesicht sehen zu können. Jetzt erst fällt mir auf, wie sehr ich ein „Mund-Mensch“ bin. Ich schaue Menschen gar nicht so intensiv in die Augen. Ich schaue immer Mund und Zähne an. Ich weiß nicht warum, aber ich schätze instinktiv Menschen nach der Mundmimik ein und nicht nach der Augenmimik. Jetzt bin ich quasi gesichtsblind, eine Einschränkung, die viele Menschen sowieso schon immer haben und die ich erst jetzt richtig begreifen kann. Das ist eine ernst zu nehmende Lücke in der Orientierung.
    Aber selbstverständlich sehe ich die Notwendigkeit, im Moment die Masken tragen und ertragen zu müssen und ja, ich weiß, es gibt auch Schlimmeres. Trotzdem bin ich sehr froh, wenn wir irgendwann wieder „frei“ anderen Menschen in öffentlichen Räumen begegnen dürfen.
    Ich wünsche dir und allen anderen einen schönen 1. Mai!

    1. Ich war auch froh, sie nach dem einkaufen gleich wieder abzulegen. Wie es mit einer professionellen Maske 😷 ist, kann ich nicht beurteilen. Es gibt anscheinend auch Leute, die damit joggen. Für mich unvorstellbar 🤭
      Ich sehe auch immer viele Menschen, die die Maske ganz leger unter der Nase tragen. Ich sage da nichts, weil ich keinen Nerv habe, mich mit den Leuten anzulegen.

      Bei uns lebt man auch gefährlich, wenn man ein auswärtiges Nummernschild hat. Hier ist ja Touristenverbot (Nähe Nordsee) und es wurden sogar schon Autos beschädigt und die Fahrer beleidigt. An Firmenwagen oder Menschen, die umgezogen und ihr Auto nicht umgemeldet haben – was ja nicht mehr zwingend erforderlich ist – denken diese Menschen nicht. Teilweise geht man sich sogar an, wenn man aus dem Nachbar Landkreis kommt. Das finde ich sehr bedenklich und macht mir mehr Angst, als das Virus 🦠 😟

  3. Unsere Dienstanweisung (beruhend auf Untersuchungen des Amts für Rüstung und Wehrtechnik) sagt folgendes: sowohl MNS-Masken als auch FFP-Masken mit Ventil sind zum Fremdschutz gleichermaßen geeignet. Beide reduzieren die Verteilung infektiöser Tröpfchen, da diese kaum bis gar nicht durch das Ventil gelangen. Die Ausatemluft bzw. infektiöse Aerosole dringen sowohl durch MNS-Masken als auch FFP-Filter-Masken mit Ausatemventil beinahe ungehindert nach draußen, wobei noch nicht geklärt ist, ob und wenn ja, wie infektiös diese Aerosole sind. MNS-Schutzmasken sowie FFP-Filter-Masken schützen somit in beide Richtungen vor Tröpfcheninfektion, FFP-Masken mit Ventil außerdem den Träger vor infektiösen Aerosolen, während MNS-Masken keinen Schutz vor Aerosolen bieten (egal in welche Richtung). Wer sich selbst schützen möchte, z.B. weil er zur Risikogruppe gehört, kann also guten Gewissens FFP-Masken mit Ventil tragen.
    FFP-Masken ohne Ventil schützen in beide Richtungen beinahe vollständig – solche haben wir letzte Woche für bestimmte Einsätze geliefert bekommen, das Atmen damit ist allerdings eine Herausforderung.

    Zum Deo: ich bin auch immer auf der Suche nach Deos ohne Duft, aber ich brauche unbedingt Alu drin, sonst ist meine Uniform nach 2 Stunden klatschnass, das ist unmöglich. Ganz lang habe ich das Nivea Sensitive & Pure verwendet, das gibt es aber leider nirgendwo mehr. Im Moment verwende ich das Eucerin für empfindliche Haut (den Roll-On) oder das Vichy Antitranspirant für empfindliche Haut.

    1. Hm, das mit dem Ausatemventil erschliesst sich mir aber nun so gar nicht. Der Luftstrom wird doch beim Ausatmen nicht gefiltert, wohingegen bei FFP2 Masken ohne AUSATEMfilter in beide Richtungen. Und die kleinsten Partikelchen werden ja sehr wohl in ausreichender Menge gefiltert, aber bei einem Ausatmenventil eben gar nicht, was dann auch für einen relevante Menge am Viren sorgen KANN, so genau ist das ja wohl auch noch gar nicht erforscht, wir bewegun uns da ja auch echt dünnem Eis.
      Ich habe mal beim Österreichischen Amt für Rüstung und Wehrtechnik nachgeforscht, kann dazu aber die genannte Studie nirgends finden. Kannst du mir da weiterhelfen?
      Viele Grüße!
      KK

      1. Ich habe es nur aus der internen Dienstanweisung, die kann ich hier leider nicht verlinken.Und wurde es so erklärt und es erscheint mir auch logisch: die ausgeatmete Luft wird bei einer Maske mit Ventil nicht gefiltert, das ist richtig. Tröpfchen bleiben allerdings natürlich auch in einer FFP-Maske mit Ventil hängen bzw. wird die Verteilung in der Umgebung deutlich reduziert (durch das Ventil kommt da kaum was an Tröpfchen durch). Das ist genau das, was eine einfache MNS-Maske auch leistet – die deutliche Verminderung der Verteilung von Tröpfchen (ganz verhindern kann man es eh nicht). Auch bei einer MNS-Maske geht die ausgeatmete Luft aber ungehindert durch und sie bietet keinen Schutz (weder Fremd- noch Eigenschutz) vor möglicherweise infektiösen Aerosolen. Was also MNS-Masken und FFP-Masken mit Ventil gemeinsam haben, ist, dass sie Andere vor infektiösen Tröpchen schützen, aber nicht vor (evtl.) infektiösen Aerosolen. Eine FFP-Maske mit Ventil schützt zusätzlich deren Träger vor infektiösen Aerosolen und eine FFP-Maske ohne Ventil schützt in beide Richtungen vor infektiösen Aerosolen. Letztenendes liefert aber einfach alles, was Mund und Nase verdeckt, einen gewissen Schutz für Andere vor Tröpfcheninfektion.
        Wir müssen übrigens sogar Maske im Funkwagen tragen (Fahrer inkl.). Wenn man sich mal dran gewöhnt hat, geht es.

      1. @Greti: Auf deren Hompepage gibt es eine Duftbeschreibung zu jedem Produkt, welches genau ist deinen Informationen nach ohne Duftzusatz?

      2. Als Borotalco hält meine Nase nicht aus. 😉 Eines, das wirklich nicht riecht, habe ich von der Marke noch nicht gefunden. Die Wirkung war auch nicht so toll.

    2. Danke, liebe katha, für die präzisierenden Ausführungen. ❤

      An der Diskussion über das Tragen von Masken kann man die Entwicklung von Meinungsfindungsprozessen in der Öffentlichkeit gut beobachten.

      Von „Masken nutzen etwas“ (nur gab es zu diesem Zeitpunkt keine), bis „sie würden nutzen, wenn es sie denn gäbe“ zu „selbstgenähte Masken sind deutlich schlechter als OP-Masken“ zu den tausendfachen Anleitungen zum Selbstnähen waren es jeweils nur ein paar Tage Diskussion in den Medien.
      Schließlich kam man darauf, dass die OP-Masken (aka MNS) die anderen schützen, weswegen wieder die meisten darauf kamen, dass sie nicht geeignet seien – was natürlich Unsinn ist, denn wenn jeder eine korrekt trüge, wäre jeder andere geschützt. Das ist zumindest meine Meinung.
      Dann kam die (bewusst so formuliert:) öffentliche Meinung darauf, dass es doch sinnvoll ist, MNS zu tragen.

      Und worauf konnte man warten? Es liefen in unserem Freundeskreis schon Wetten, wann die ersten sagen, dass FFP2/3-Masken: unsolidarisch seien.
      Bingo!

      Mal abwarten, wann man beim Einkauf angemosert oder gar angegangen wird.

      Denn ich trage eine (die noch aus den Zeiten der Hausrenovierung stammt), weil nicht nur jemand in unserem Haushalt zur Risikogruppe gehört – ich habe zwischenzeitlich gelernt, dass sogar ich zu einer Risikogruppe gehöre.
      Dabei war ich das letzte mal vor 5 Wochen regulär einkaufen, ansonsten kaufe ich alle zwei Wochen völlig ohne Kontakt zu anderen bei den Bauern der Umgebung ein. Ich sehe aber bei unseren Spaziergängen, dass unglaublich viele Leute ohne Masken unterwegs waren, wenn sie direkten, engen und längeren Kontakt zu anderen hatten, und das natürlich ohne Abstand zu halten. Auf die anderen mag ich mich daher nicht verlassen.
      .
      Sollte ich mir jetzt zur Rechtfertigung auf mein T-Shirt Risikogruppe aufsticken?
      Oder doch lieber nur MNS tragen, auch wenn damit die Ansteckungsgefahr höher ist. Das käme mir in der persönlichen Situation jedoch wie ein unproportional hohes Opfer vor.

      Trotzdem einen schönen ersten Mai. Mal sehen, ob die Leute, die heute traditionellerweise in Berlin die Gegend unsicher machen, diesmal aus Protest die Masken weglassen.😉

      1. Ja, leider war die offizielle Information am Anfang, die bei vielen hängen geblieben ist, dass Masken 1. nichts nützen, 2. dem medizinischen Perosnal vorbehalten sein sollen und 3. sogar kontraproduktiv sind (man muss sie halt richtig anwenden). Alles, was Mund und Nase bedeckt, schützt Andere mehr oder weniger vor Tröpfcheninfektion (daher ja auch das Niesen und Husten in die Ellenbeuge, damit man das infektiöse Material eben nicht gleich überall verteilt) – wenn alle eine tragen, sind alle geschützt. Das ist aber auch wirklich keine neue Erkenntnis. Viele kennen es ja aus dem asiatischen Raum, auch dort werden Masken nicht zum Eigenschutz getragen, sondern zum Schutz und vor allem aus Respekt anderen gegenüber. Hier in Ö gingen seit Einführung der Maskenpflicht die Neuinfektionen drastisch zurück – ca. 60 Neuinfektionen am Tag und mittlerweile weniger als 2000 aktiv Infizierte.
        Wenn du FFP-Masken hast (und mittlerweile gibt es sie ja auch wieder zu kaufen – habe mir auch noch welche für den privaten Bereich bestellt, FFP2 ohne Ventil für 4 € fand ich okay), würde ich sie auf jeden Fall auch weiterhin tragen. Wenn dumme Kommentare kommen, einfach auf Durchzug schalten. 😉

  4. Guten Morgen ,

    Ja der Burger ist uns beim grillen auseinander gefallen und der Geschmack war nicht grade ein Erlebnis. Von Lidl schmeckt es definitiv besser.

    Ich muss mit einer op Maske gleich auskommen. Wir haben zwar schon wieder mehr bekommen aber das reicht trotzdem nicht. Und ja sie werden relativ Fix feucht.

    Das deo werde Ich mal im Hinterkopf behalten. Sobald meine leer sind teste ich das mal aus.

    Kommt gut durch den 1 Mai

  5. Ich habe für meine Familie und mich Face-Shield Gesichtsschutz bestellt, bei einer Firma hier in Köln. Der Kölner Stadtanzeiger hatte darüber positiv geschrieben. Nächste Woche bekomme ich sie geschickt. Das Beste: Die Dame, die mich anrief, hat mir fröhlich ihr Alter verraten: 80 Jahre. Mit den Stoffmasken kommen wir nicht wirklich klar, ich denke, dass der Gesichtsschutz besser zu handhaben ist.

    1. Eine gute Idee ist ein Face Shield allemal. Ob er alleine ausreicht, die Aerosole abzuhalten? Der Witz an der Maske ist ja, dass sie fest an der Haut anschließt, so dass durch den Stoff geatmet wird.

  6. Das NIVEA Sensitive & Pure gibt es noch im Internet, auch im NIVEA Shop. Sicherlich „lohnt“ das wegen der Portokosten nicht, da rechne ich auch immer, aber man kann ja einen kleinen Vorrat kaufen und noch was anderes dazu, dann geht es.
    Na, mit dem Autokennzeichen das ist ja der Bourner. Jetzt hole ich mein Sommerfahrzeug aus der Scheune mit norddeutschen KZ. Schaun wir mal, ich fühle mich hier in Oberbayern aber sehr wohl und sicher, ich glaube nicht das es hier sowas gibt. Bin letztes Jahr auf Parkplätzen auch sehr freundlich angesprochen worden, mein Auto hätte ja eine weite Reise hinter sich etc. Bin ja auch ganz bewusst hier her gezogen und das hat sich auch bis jetzt zu 100% gelohnt. Mal sehen, sonst melde ich um. Wäre ja mal wieder typisch deutsch.
    Ich bekomme auch sehr schlecht Luft und werde mal nach einer transparenten Maske schauen, die so aussieht wie die von einem Schweisser. Bedeckt das ganze Gesicht und unten ist sie offen. Ich habe auch keine Lust mir täglich Doktorarbeiten über Gesichtsmasken durchzulesen.
    Alleine was ich mich täglich mit neuen Gesetzten und Urteilen zu befassen habe, daneben EU Recht, was hier ständig mit Füssen getreten wird, damit bin ich schon generell am Limit. Irgendwann reicht es, möchte auch mal etwas Freizeit haben. Nun ist auch mein Beruf als systemrelevant „anerkannt“ ( ich hasse das Wort „anerkannt“ , was soll denn das sein ? Nach Gottes Gnaden oder was ? ) worden und ich kann meine nicht vorhandenen Kinder in die Notbetreuung geben. Supi!
    Allen einen schönen 1. Mai, soweit möglich. Hier gibt es sogar in jedem Landkreis unterschiedliche Regelungen zu dem sehr wichtigen Thema „Maibaum“, Gott sei Dank haben wir ja keine anderen Probleme und mit so einem Mist kann sich dann die Verwaltung auch noch wochenlang beschäftigen.
    Liebe Grüße in die Runde!

  7. Wenn es das Dove Deo als Flüssigkeit im Zerstäuber gäbe, könnte man sein eigenes Parfum untermischen. Das wäre doch cool.

  8. Ja hab gestern auch eine ältere Dame beim Einkaufen gesehen, der die Maske viel zu groß war und vom Gesicht abstand. Eigentlich müssten im Fernsehen und im Radio Spots vom Bundesgesundheitsministerium oder den Gesundheitsämtern laufen, in denen das mal richtig erklärt wird welche Masken es gibt und wie man sie richtig tragen muss, denn woher sollen die Leute aus dem nicht medizinischen Bereich das wissen? Im Internet gibt es zwar Anleitungen aber gerade Ältere sind ja oft nicht so internetaffin.

    Mit Maske Auto zu fahren ist übrigens nicht verboten, denn die Straßenverkehrsordnung sagt nur, dass das Gesicht nicht so verhüllt werden darf, das man garnicht mehr erkennbar ist, dh. alle wesentlichen Merkmale verdeckt sind, das ist aber mit Atemschutzmaske nicht zwangsläufig der Fall, ansonsten müssten ja auch Sonnebrillen beim Autofahren komplett verboten sein, da diese ja auch ein wesentliches Gesichtmerkmal komplett abdecken.
    Der ADAC sagt dazu:
    „ADAC Juristen weisen darauf hin: Wer sich mit einem Mundschutz hinter das Lenkrad eines Kraftfahrzeugs begibt, muss darauf achten, dass die ausschlaggebenden Gesichtszüge im Wesentlichen weiterhin auszumachen sind. Bei den handelsüblichen Masken sollte das eigentlich kein Problem sein, da das Gesicht damit im Normalfall noch zu erkennen ist. Bei den selbstgemachten Masken kann es jedoch vorkommen, dass diese das Gesicht zu weit verdecken. Bei einem Mundschutz aus Gesundheitsgründen soll vorübergehend aus Opportunitätsgründen von einer Ahndung abgesehen werden. Das ist alles eine Einzelfallentscheidung und steht letztendlich im Ermessen des Polizeibeamten“

      1. Stimmt, aber bei mir hält es länger als andere Roll-Ons, weil ich nur sehr wenig aufrollen muss. Für mich sind 4,95 € für meine totale Sicherheit okay, muss jeder für sich selbst entscheiden, klar.

    1. Triple Dry verwende ich auch gelegentlich, aber mehr als 2 Tage hintereinander geht das bei mir nicht, weil ich dann fürchterlichen Juckreiz bekomme und das ist mir etwas suspekt, weil ich nicht weiß, worauf ich da reagiere. Die Wirkung ist aber super.

      1. Hallo Katha,
        diese NW haben ganz viele bei AlCl3 in höheren Konzentrationen. Wenn möglich zB nur alle 2 Tage nutzen.

      2. @katha: es gibt da ein paar Tricks.
        1. einmal hin und her rollen, bei mir eine Strecke von rund 12 cm
        2. die Menge großzügig auf der Aktivfläche verteilen
        3. möglichst abends anwenden, damit das gute Alu über Nacht arbeiten kann
        4. es ist ein 72-Stunden-Deo, daher muss es eigentlich auf nur alle 72 Stunden, also jeden 3. Tag aufgetragen werden, was im Alltag aber nicht wirklich Job-/ Datesicher ist.
        5. mehr auftragen hilft nicht mehr 😪

  9. Ich ziehe die Maske schon zu Hause auf weil ich das trotz geübter Hände auf dem Parkplatz bzw. vor dem Geschäft so ‘schnell, schnell’ evtl. nicht korrekt hinbekomme und sie noch mehr kontaminiere, ne Box mitnehmen muss…

    Danke für den Hinweis mit dem Nivea Roller! Bei mir sind Anti-Transpirants in Roll-On Form auch immer sehr ergiebig, da relativiert sich für mich der etwaige höhere Anschaffungspreis. (mache aber nat. auch nicht so exzessiv Sport…) Zudem mag ich Aerosole nicht, finde sie recht unwirksam&sehr produktverschwenderisch.

  10. Kruzifixnochamal, da habe ich gestern glatt zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen! Zuerst nahm ich den lecker Wonder Burger mit, später griff ich mir zwei Buddeln Hornbacher Duschgel. Das soll als amüsantes Mitbringsel für die zwei Kollegen dienen, die während der „Coronaferien“ mühsam die Holzwerkstatt in der Schule entrümpelt haben. Den Duft davon kann man getrost vergessen.

    Dass ich nicht völlig im schmuddeligen Feinrippunterhemd verlottert bin, hängt hauptsächlich daran, dass ich durch dich auf Gabi Fastner gekommen bin (natürlich war ich auch mit Schulangelegenheiten beschäftigt). Dafür kann ich dir gar nicht genug danken! Durch Phasen winterlichen leichten Gekränkels (Erkältung, Reizmagendarmbeschwerden) befand ich mich sehr weit jenseits von Sport und Yoga in bequemer Trägheit und bin nicht wieder reingekommen. Jetzt ist der fiese Fluch der furchtbaren Faulheit endlich von mir genommen worden. Vielen Dank!

    Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig Abstand gehalten wird, mit Maske falsch drauf oder richtig. Ansonsten empfinde ich das Tragen der Maske auch als äußerst unangenehm. Wenn ich aber daran denke, wie andere Menschen beruflich den ganzen Tag unter der Maske verbringen, reiße ich mich sofort wieder zusammen bei meinen kurzen Ausflügen in mein tragbares Mund- und Nasengewächshaus. Ich warte darauf, dass beim Absetzen irgendwann tropische Schmetterlinge und Orchideen herauspurzeln.
    Derweilen schicke ich dir und euch allen anderen herzliche schwülwarme Grüße 🙂

  11. In diesen Zeiten möchte ich mich nicht hängen lassen, und nur zu den schmutzigen Arbeiten wie Putzen, Kelleraufräumen oder Gartenarbeit kommen die alten Sachen zum Einsatz. Aber ich habe es bislang doch noch nicht fertiggebracht, mich nicht danach umzuziehen und nicht ganz wie immer zu stylen.

    Anfangs tendierte ich auch dazu, mir zu sagen, na komm, das lohnt sich nicht. Aber halt! Erstens lebt man nicht alleine und zweitens wirft dies ein interessantes Licht auf einen selbst. Denn letztlich kann man das als Eingeständnis sehen, dass man „die guten Sachen“ dann doch eher aus Repräsentationsgründen denn für sich selbst und das Eigenbild gekauft hat.

    Andererseits ist eine gewisse Schlaffheit in diesen Tagen des v.a. psychischen Schreckens, der alle betrifft, nicht nur recht weit verbreitet, sondern auch verständlich. Wie oft mag man etwas gar Normales einfach nicht tun, und dann bleibt es liegen? Daraus ergibt sich dann schlechte Laune, die angesichts der Entropie nicht abnimmt usw. Ich zum Beispiel stehe später auf.

    Mittlerweile stehe ich persönlich auf dem Standpunkt, dass man, wenn man schon die Tage sonderbar verbringt, wenigstens etwas Würde aufbringt. Siehe das gute alte Lagerfeldbonmot von der Jogginghose. Und wenn man das umsetzt, merkt man, welche Stücke man wirklich gerne hat oder einfach nur besitzt – was auch beim Ausmisten sehr hilft.
    Ansonsten auch zuhause chic: Denn wenn ich schon nicht in die Bar 🍹🍸🥂 kann, dann kommt die Bar zu mir (Öffnungszeiten von Donnerstag bis Samstag 😋)!

  12. schlimmer als die maskenpflicht sind nur maskenselfies. 😷

    ich trug meine gestern übrigens auch im auto, weil ich nach der apotheke (für den opa von gegenüber) noch beim fleischer war (für den schinken zum spargel) und dazwischen mit meinen handschuh-pfoten nicht daran herumfummeln wollte.

    es fummeln sich nämlich gefühlt ALLE daran herum!

    liebe grüße
    bärbel

  13. Guten Abend zusammen,

    Seit es die Maskenpflicht gibt, habe ich das Gefühl, dass auch die Leute hinter ihren Masken so sicher fühlen, dass ihnen das mit dem Abstand egal ist. Musste beim Einkaufen einige Male ausweichen oder bin in andere Gänge zurückgetreten, damit wenigstens 1m zwischen mir und der anderen Person ist…. Deswegen bin ich mir zur Zeit nicht sicher, ob die Maskenpflicht etwas bringt. Vielleicht wägt es einen auch in falscher Sicherheit?

    Zum Deo: habt ihr schon mal eine Deocreme probiert? Ich benutze seit Jahren die unbeduftete Deocreme von Wolkenseifen und bin voll zufrieden. Das schwitzen wird reduziert (natürlich nicht so wie bei Deos mit Alu, aber bei mir ist es deutlich weniger als bei einem ’normalem‘ Deo) und sie riecht wirklich nach nix. An die Anwendung muss man sich gewöhnen und nach 1 Stunde Zumba bin ich natürlich trotzdem geschwitzt, aber man riecht es nicht.
    Allein ein schönes Wochenende!

  14. Ich kaufe das Nivea Pure & Sensitive ganz normal bei Rossmann, mittlerweile wohl schon mehrere Jahre und auch vor zwei Wochen war es dort noch ganz normal erhältlich. Für mich das beste Deo ever, weil ohne Duft und wirksam. Selbst am späten Abend und nach dem Fitnessstudio ist damit nichts zu riechen. Ich hoffe, dass es nicht aus dem Programm genommen wird. Sonst müsste ich wieder zurück zum grauen Mum. Gibt es auch bei Rossmann, wirkte aber nie so gut wie das Nivea.

    1. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass es doch tatsächlich von Nivea ein Deo ohne Parfümierung gibt. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Gut, dass ihr den Tipp gegeben habt, das probiere ich auch einmal aus, obwohl ein Roller immer so feucht unter den Armen ist. Ich bin ja eher so der Spray Typ. Hmm. 😉
      Liebe Grüße!
      KK

      1. Danke für den Tipp KK, ich hab mir jetzt das Deo von Dove gekauft. Ich hatte schon andere parfumfreie Deos ausprobiert, bei dem von Sebamed hab ich genauso rote, juckende Flecken bekommen wie von einigen parfümierten. Dove vertrage ich bisher recht gut, auch wenn ich mich mit der Sprühfunktion nicht so recht anfreunden kann. Bisher hatte ich nur Roll-on und jetzt kommt mir vor, ich verteile mehr von dem Produkt um mich herum als auf mir drauf. Und der Hinweis, dass man den Sprühnebel nicht einatmen soll, lässt sich nur so umsetzen, dass man sich direkt man dem Sprühen einige Meter weg bewegt. Vielleicht stell ich mich auch einfach nur zu doof an 😉

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