LIFESTYLE: DAS KONSUMKAISER TRENDBAROMETER * 20.03.2020

Das Trendbarometer gleitet geschmeidig ins Frühjahr, und es geht weiterhin um Dinge, die mich in der vergangenen Woche bewegt, belustigt oder erschüttert haben. Aber nichts folgt einem festen Schema, es kommt wie es kommt. Hauptsache ein bunter Mix, unterhaltsam, lustig, manchmal nachdenklich, oder auch böse… 

 

Hallo! 🙂

Wie schnell die momentan so seltsame und unwirkliche Situation uns Menschen verändert, ist wahrlich atemberaubend. Derzeit spielt sich ein riesengroßes Echtzeitexperiment vor unser aller Augen ab, und sämtliche Verhaltensforscher dieser Erde dürften Weihnachten haben.

Schauen wir doch einmal zum Mikrokosmos „Meine Straße“ Also die kleine Sackgasse, und die dazugehörige Siedlung, in der ich wohne. Die Leute scheinen hier doch recht vernünftig, und bleiben zum größten Teil abgeschieden auf ihren Grundstücken und Wohnungen.

Trotzdem sieht man ganz genau, dass jede Möglichkeit gesucht wird, wenigstens ein fröhliches und aufmunterndes „Hallo, wie gehts?“ herüber zu rufen. Von Mülltonnen zu Mülltonne, von Fensterbrett zu Fensterbrett, von Balkon zu Balkon…es wird freundlich schwadroniert. Wasserstandsberichte von der Front gegen das Virus, das uns so erfolgreich in unsere wortwörtlichen Schranken weist.

Und man spürt auch, dass die mögliche Gefahr noch längst nicht bei allen Menschen ins Bewusstsein gedrungen ist, was wohl auch ein logischer Schutzmechanismus ist, um nicht durchzudrehen. Zum Glück werden uns Bilder von den Zuständen in Italien nicht stündlich in den Medien gezeigt. Das hätte sicherlich eine gewisse Panik zur Folge. Andererseits: Schade, dass uns nicht mehr Bilder von den Zuständen in Italien gezeigt werden, sodass mehr Menschen die Dringlichkeit der körperlichen Abschottung verstünden. Wie man es dreht und wendet…

Friedlich, aber auch aggressiv…

Trotzdem überwiegt derzeit in meiner Filterblase der respektvolle und freundliche Umgang miteinander, man kümmert sich, man hilft, man hält aber auch Abstand und besinnt sich auf das sogenannte „kleine Glück“ in den eigenen vier Wänden.

Es geht aber auch anders, und da denke ich an meine Erfahrungen aus den Sammeleinkäufen, die ich alle paar Tage tätige, damit kranke und ältere Menschen in der Siedlung mit Lebensmitteln versorgt werden. Zweimal in der Woche sammle ich Einkaufszettel ein, und gehe dann in die näher gelegenen Supermärkte und lade mein Auto voll, verteile, und die Übergabe erfolgt „kontaktlos“ und mit großzügigem Abstand.

Doch im Supermarkt wurde ich nun schon ein paar Mal als „dreckiger Hamsterkäufer“ und „egoistisches Arschloch“ bezeichnet, eben weil die Einkaufskarren entsprechend vollgepackt waren. Ja, auch mit Klopapier. Puh, das geht nah, aber ich spare mir Erklärungen, sondern fahre regungslos weiter. Hat ja keinen Sinn. Allerdings sieht man, dass der Schein auch manchmal trügen kann, wir aber ebenso schnell wieder in unser Schubladendenken verfallen.

Dabei vertieft sich dann auch hier und da der Graben zwischen den Generationen. Konflikte gibt es da schon seit Anbeginn der Zeit, aber momentan zeigt sich eine besonders hässliche Fratze, die (ich will das auf keinen Fall verallgemeinern) die gefühlte Kluft zwischen Boomern (die ältere Generation) und den Millennials (die eher jüngere Generation) vertiefen könnte.

Viele jüngere Menschen sehen sich derzeit benachteiligt und geradezu geschädigt durch die Maßnahmen gegen die rasante Verbreitung des Corona Virus. Sie gehören scheinbar nicht zur „Risikogruppe“ und müssen trotzdem auf viele Dinge verzichten. Denken wir doch an unsere Jugend, da waren die sozialen Kontakte auch mit das Wichtigste auf Erden, ich kann es nachvollziehen. Und Solidarität von den eher Jüngeren zu erwarten…schwierig, wie ich finde.

Besonders, wenn man noch Sprüche der Boomer in den Ohren hat, wie: „Diese Greta kann mich mal, jetzt kaufe ich mir erst recht einen zweiten und größeren SUV, und meine Plastiktüten lasse ich mir auch nicht verbieten!“ ganz offensichtlich liegen die „Versäumnisse“ auf beiden Spielfeldern, was allerdings nicht rechtfertigt, dass nun ein gewisses Wort in Social Media trendet: „BoomerRemover“

Manche in den USA sprechen auch vom „Krieg der Generationen“, was ich so aber nicht sehe. Schaut man sich aber die Zustände zum derzeitigen Treiben beim Springbreak 2020 an, so kann man den Vergleich schon nachvollziehen. Dass wir uns nun auch räumlich von den anderen Menschen trennen sollen, vereinfacht die Situation nicht gerade, im Gegenteil. Noch so ein Thema, das später hoffentlich noch einmal aufgearbeitet wird.

Ach, später… Also die Zeit, wenn wir diese dummblöde Situation überstanden haben. Man wird zurückschauen, schlauer sein, und in 20 Jahren werden nostalgische Corona-Partys gefeiert, auf denen das begehrteste Accessoire wahrscheinlich Atemschutzmasken sein werden. 😉

Uns sind wir doch mal ehrlich: Eigentlich fühlt sich das alles an, als hätten wir Kinder der Erde es so bunt und toll gerieben, dass Mutter Erde uns nun verärgert zum Stubenarrest auf unser Zimmer geschickt hätte.

 

Nochmals, weil es so viele nicht verstehen: Es kommt NICHT darauf an, dass wir uns NICHT mit dem Virus infizieren. Früher oder später wird es den größten Teil der Bevölkerung treffen, und der größte Teil wird daran auch nicht sterben. Wichtig ist der LANGSAME Anstieg der Fallzahlen, damit die Notaufnahmen, Krankenbetten und das Personal nicht zusammenbrechen. Es gibt auch noch ANDERE ERKRANKTE, die Hilfe brauchen, nicht nur die Corona-Infizierten! Was machen dann die frischen Herzinfarkte und Schlaganfälle?

Im schlimmsten Fall kommt es (wie in Italien zu sehen) zur sogenannten Triage, (in diesem Fall) zu einer Auswahl, wer es noch „schafft“ und versorgt wird, und wer zum „hoffnungslosen Fall“ erklärt wird. Eben weil Equipment und Personal nicht für alle reichen. Und NEIN, man kann nicht immer so viele Kapazitäten für einen imaginären Notfall bereithalten, es sind zu VIELE Menschen.

Verzögern WIR durch unser Handeln den Anstieg der Infektionen, erhalten wir ALLE die Hoffnung, erst infiziert zu werden, wenn es bereits schlagkräftige Medikamente oder eine Schutzimpfung gegen das (sich verändernde) Virus gibt, und wir dem nicht schutzlos ausgeliefert sind und auf unser Schicksal hoffen müssen. Menschen, die nicht zur „Risikogruppe“ gehören, haben TROTZDEM EINE VERANTWORTUNG den schwächeren Mitgliedern der Gesellschaft gegenüber. Lernt das JETZT.

 

Noch eine persönliche Bitte von mir: Informiert euch möglichst nicht über Social Media, sondern vertraut den üblichen Verdächtigen, also den traditionellen, öffentlichen Medien. Glaubt nicht all diesen dummen Verschwörungstheorien, die durch die sozialen Medien geistern und ihr Gift verbreiten, von dummen Menschen, die unter so gut wie jedem Scheiß den „Teilen“ Button drücken.

Ich bin so froh, dass ich vor geraumer Zeit Facebook, Instagram und Co. den Rücken gekehrt habe. Und selbst wer meint, sie/er würde dort nicht beeinflusst, ist sich der subtilen Macht dieser Medien nicht bewusst. Wer immer noch seine Zeit üppigst auf Instagram und Facebook verbringt, ist in meinen Augen schrecklich gestrig, denn wenn uns die Krise eins zeigt, dann sind es die Dinge, die wirklich zählen, und die werden uns gerade wieder bewusst.

Was man zB. von Fake-News, Gesinnung der AfD, Populisten und völlig abgehobenen Influencern in Krisenzeiten zu erwarten hat, können wir hier gerade in Echtzeit beobachten: Alles Nullen, alles Luftnummern. Hoffentlich setzt sich diese Erkenntnis schnell durch und hält einige Zeit an, es würde unser Comeback ins „echte Leben“ sehr vereinfachen.

 

 

Ein Tipp für die Supermärkte

 

Bitte, liebe Handelskonzerne, nehmt doch in der jetzigen Situation endlich Abstand von den mehrfachen Angeboten pro Woche! Was habe ich denn davon, dass es Montags, Donnerstags und extra nochmal zum Wochenende Schnäppchenprospekte in Massen gibt, obwohl wir alle versuchen, möglichst wenig in die Öffentlichkeit zu gehen?

Ja ich weiß, die Angebote sind längere Zeit im Voraus programmiert, aber ich hoffe sehr, dass ihr das Problem auf dem Schirm habt. Sonst wird in dieser Zeit der Langeweile das Lebensmittelshoppen eben doch zur Freizeitbeschäftigung, die Läden sind eh immer noch viel zu voll. Das kann nicht der Sinn sein, oder?

 

 

Sporteln in Zeiten von Corona

Der erste Impuls ist, sich ruhig verhalten. Möglichst innehalten und abwarten was da kommt. In den meisten Fällen wird das aber nix! Es kommen die Rückenschmerzen, die Verspannungen und andere Probleme, von möglicher Gewichtszunahme ganz zu schweigen.

Man kann zwar noch draußen zum Laufen gehen, aber wenn es zu Ausgangsverboten kommt, bleiben wirklich nur noch die heimischen vier Wände, oder der Garten/Terrasse, wenn man sowas besitzt.

Aber was macht man denn da so? Die Übungen nachmachen aus den Kursen? Wie ging das nochmal? Selbst etwas zusammenstellen, und hinterher plötzlich mit Bandscheibenvorfall dastehen? Sport ist nicht immer ein harmloses Freizeitvergnügen, man sollte schon wissen was man tut.

Da haben nun Apps und YouTube Videos Hochkonjunktur, und ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich viele davon als „gefährlich“ einstufen würde. Gerade Fitnessinfluencer sehen gerade ihre große Stunde gekommen, denn der Bedarf nach Bewegung ist definitiv da.

Leider haben viele von denen keinen blassen Schimmer von dem, was sie da propagieren. Viele haben keine Ausbildung im sportlichen Bereich, machen einfach nur vor, zeigen ihr eigenes Programm. Das ist aber überhaupt nicht an das Leistungsniveau der meisten Zuschauer angepasst, die Folge: Überlastungen und Verletzungen, ganz zu schweigen vom fehlenden Trainingserfolg.

Ich habe einmal zwei Beispiele für gute Sportvideos für euch herausgesucht, die man eigentlich durchaus empfehlen kann. Es geht hier nicht um fancy Übungen, stylishe Outfits und rasant geschnittene Videos, die mit reißender Musik für Fun sorgen, sondern es ist alles etwas reduziert und nüchtern.

Ich denke, dass gerade im Übergang zu den nun dominanter werdenden Heim-Sporteinheiten zuerst ein Hauptaugenmerk auf gute Anleitung und Verständlichkeit liegen sollte. Nach dieser Einführungsphase kann man sich durchaus weiter orientieren, aber man muss sich tatsächlich an die Bewegung in der ungewohnten (und meist nicht sonderlich motivierenden) Umgebung gewöhnen.

Der erste von mir empfohlene Kanal kommt von Gabi Fastner, die völlig unaufgeregt und reduziert anleitet. Meist ohne Musik und barfuß, ich empfehle aber lieber doch (weiche) Sportschuhe, besonders auf festeren Böden. Ihre Art anzuleiten kommt meinem Stil sehr nahe, sie erklärt klar und präzise, motiviert unaufdringlich und hält sich an Sicherheitsstandards, die auch in der Physiotherapie funktionieren. Also unbedingt auch für AnfängerInnen, WiedereinsteigerInnen und nicht so informierte Fortgeschrittene geeignet. Ebenso ist unter den Videos immer auch was für Ältere dabei, gehandicapte und Leute, die sich als „unsportlich“ empfinden, was ich besonders wichtig finde.

Ganz besonders wichtig ist auch, dass man sich im Heimtraining nicht unbemerkt überfordert. Weder in der Kraft, noch in der Ausdauer. All das könnte für das Immunsystem eine Belastung werden, dabei wollen wir doch die positiven Effekte des Sports nutzen um unser Immunsystem gerade jetzt zu stärken, oder es einfach nur bei „Laune“ (also leistungsfähig) zu halten. Denkt immer an den uralten Merksatz: Wer rastet, der rostet!

Persönliche Empfehlungen von mir kommen in den nächsten Wochen natürlich auch noch. Schaut euch bitte die umfangreiche Videosammlung von Gabi Fastner an, das reicht für Wochen!

 

Yoga, richtig und sicher angeleitet und ausgeführt(!), ist toll für Kraft, Ausdauer in Maßen und Beweglichkeit. Zudem erdet das Training sehr und kann beruhigend wirken. Und DAS alles können auch Männer gebrauchen.

In meinen Augen auch sehr empfehlenswert (allerdings in englischer Sprache) sind die Yoga Videos von Breathe and Flow aus der Reihe Yoga for Men. Alles total machbar, es werden auch immer Alternativen für besonders belastende Posen angeboten. Aber bitte ehrlich zu sich selbst bleiben und nur Haltungen und Bewegungen ausführen, die man beherrschen kann!

Ausserdem ist es für viele Männer nicht so einfach, die manchmal esoterisch angehauchten Zweige von Yoga zu akzeptieren. Das ist hier eher nebensächlich, und ich finde auch, dass sich diese Anteile besser von Person zu Person erklären lassen, als über unpersönliche Videos. Wer also nach einem Krafttraining mit gleichzeitiger Beweglichkeitsschulung, Dehnung und Entspannung sucht, sollte bei den Videos von Bre & Flo mitmachen.

 

 

 

Jetzt sind die Menschen endlich mal weg…

Alles wie leergefegt! Überall. Das ist doch eine tolle Gelegenheit, den Tieren im Zoo einfach mal mehr „Spielraum“ zu lassen, oder? Herzerfrischend, wie die kleinen Pinguine in zwei US Zoos den Blick VOR die Kulissen geniessen, als sie dort herumtollen dürfen, wo sonst die Menschen die Tierwelt bewundern können. Sind die niedlich…!

 

 

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(Fotos: Konsumkaiser, Screenshot Lidl   Keinerlei Sponsoring)


30 Gedanken zu “LIFESTYLE: DAS KONSUMKAISER TRENDBAROMETER * 20.03.2020

  1. Danke lieber KK für diese Worte.
    Und auch von hier ein Daumen hoch für die Videos von Gabi Fastner und die entzückenden Pinguine👍 LG Carola

  2. Herzlichen Dank für die Fitnessvideo-Empfehlungen! Da ist es als Laie wirklich schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Liebe Grüße!

  3. Lieber KK, liebe alle,

    erst einmal danke!
    Die ganze Woche habe ich mich (noch mehr als sonst) auf das morgendliche Update hier auf dem Blog gefreut.
    Es tut gut hier zu lesen, und es zeigt sich: die Mischung, die bis jetzt hier war (Beauty und auch Kommentare zum Tagesgeschehen/ Alltag) sind genau richtig. Oftmals findest du, lieber KK und auch so manche Kommentatorin/ mancher Kommentator genau die richtigen Worte für das was mir in Kopf und Herz herumgeht.
    Das tut so gut!!

    Ich habe gestern einen Link gefunden den ich hier gerne teilen möchte. Ist vielleicht für manche ein alter Hut, für andere vielleicht sehr interessant:
    http://www.pandemic-footprint.de/
    (Ich hoffe er funktioniert)
    Damit kann sich jede/r mal ausrechnen lassen, wie gut er zu #flattenthecurve beiträgt.

    Ganz liebe Grüße an alle und an dich lieber KK!

    Bleibt alle gesund und achtet aufeinander

    Nicole

  4. Guten Morgen lieber KK,
    ich bin schon länger eine stille Leser und immer sehr begeistert von Deiner angenehmen Art.
    Heute muß ich doch mal einen Komentar abgeben.
    Seit ungefähr einem Jahr entdeckte ich Gabi Fastner auf You Tube. Täglich mache ich ihre Übungen. Erst nur kurze Einheiten mit ca 10 Minuten. Inzwischen sind die Übungen deutlich länger. So fit und ohne Rückenschmerzen war ich gefühlt noch nie. Und das mit 64 Jahren.
    Bitte mach weiter so, gerade in Zeiten wie diesen.
    Liebe Grüße Andrea

  5. Die Pingis. Ich habe sie schon so oft gesehen, aber immer wieder *wechschmelz* 😍 Bin verwundert zu hören, daß es noch Klopapier irgendwo gibt. Bei uns seit mindestens einer Woche aus, viel schlimmer ist die Mehlkrise, selbst Buchweizen ist aus. Habe mir dann lecker Hartweizengrieß geholt, ich liebe Grießkuchen. Am Mittwoch ist es uns gelungen, Hefe zu ergattern, bei Raiffeisen die letzte Gasflasche zu bekommen. Abenteuerurlaub in D😮 und solidarischer Zusammenschluß mit den Nachbarn, wir shoppen für einander.

    Hier auf dem Land sind die Leute zwar am Hamstern aber in Sachen Kontakt völlig schmerzfrei. Hände schütteln, die Kinder überall hin mit. Scheinbar braucht man Abitur um die Gefahr zu erkennen, das Verhalten variiert recht zuverlässig nach Bildungsgrad.

    Spanien macht übrigens auch schon Triage. Ab 65 wird nicht mehr beatmet, bist du jünger mußt du hoffen, daß kein noch jüngerer Beatmung braucht. Nicht nur für die Patienten, auch für das Personal die absolute Hölle.

    Die letzte Woche war ich sehr viel auf fb. Am Freitag konnte ich dort in einer Marokko-relevanten Gruppe immerhin ziemlich genau 24 Stunden früher als unsere Botschaft verkünden, daß die Grenze nach Ceuta offen ist und Fähren gehen. Da gab es nämlich viele Gerüchte, Grenze zu (war wirklich kurz so) und die Fähren wâren ausgesetzt (never), na ja einer fuhr, bestätigte meine Meldung, ich difundierte den erfolgreichen Vollzug in andere reiserelevante Medien…… Inzwischen gilt diese deutsche fb-Gruppe als Referenz. War mir eine Freude, den teilweise recht verunsicherten Autoreisenden solide Infos zu geben. Spezialwissen, weil ich nie am Hafen wegen Sturm stehen will. Endlich war es mal nicht nur für mich selbst nutze. Kurzer Sinn des langen Textes: fb kann auch nützlich sein. Ist vielleicht gestrig, aber es ging ja überwiegend um Rentner und ihre WoMos 😋

    Sport mache ich im Garten. Ich liebe meinen Gardena-Handrasenmäher.😎

    Ein gemütliches, gesundes, distanzvolles Wochenende!

  6. Social Media 😤 ich könnte platzen. Munter wird von Bloggern und Lesern drauf los gemeckert, gemotzt, gemaßregelt, verurteilt und vor allem gute Ratschläge erteilt. Ja, wir sind die Guten, wir wissens und könnens besser als alle Anderen.
    Fortschritt bedeutet halt nicht in jedem Fall etwas positives für die Menschheit.
    Aber wenigstens ist das eine Konstante in dieser Zeit, der Mensch mault und diese Gesellschaft wird auch aus dieser Krise nichts mitnehmen.
    Und jetzt auch von mir ein bisschen mimimi: ich stecke mitten im Umzug, weiß nicht, ob die Spedition nächste Woche noch fährt oder ich überhaupt das Haus verlassen darf und ziehe in ein Haus ohne Sanitär, Küche, Herd oder Kühlschrank, weil alle Lieferungen irgendwo hängen.
    Aber ☝🏼 ich bin gesund – auch wenn ich mich ständig beim Einkaufen für meine Nieserei rechtfertigen muss, ich bin Allergiker – und auch das kriegen wir irgendwie wie hin. 😉 Kommt gut durch den Tag 👋🏻

      1. Die Konstanten bezogen sich nicht auf Social Media.
        Ich habe in vier verschiedenen Bundesländern gelebt und es waren leider nicht Dinge wie Freundlichkeit, Offenheit, Toleranz die allen eigen waren.
        Schön, wenn es Jemand anders erlebt hat.

  7. Lieber KK,

    vielen Dank für den Fitness Video Tipp. Noch kann ich ja früh am Morgen noch eine einsame Laufrunde absolvieren aber falls eine Ausgangssperre verhängt wird, fällt die wohl aus.
    Aber das soll unsere geringste Sorge sein.

    Wir kümmern uns um unsere alten und nicht ganz gesunden Eltern und Nachbarn und es ist tatsächlich so, dass man zumindest kritisch beäugt wird, sobald man den Einkaufswagen voll beladen hat.
    Beschimpft hat mich allerdings noch niemand. Ich wüsste gar nicht was ich sagen sollte, Unhöflichkeit und schlechtes Benehmen lässt mich immer verstummen, da wäre ich gern schlagfertiger.
    Aber vielleicht muss man ja auch nichts erwidern und einfach seines Weges gehen.

    Ich wünsche allen ein ruhiges Wochenende. Passt auf Euch auf
    Liebe Grüße
    Nicola

  8. Herzlichen Dank für die Worte und die Videoempfehlungen. Eine Frage: darf ich den rot angestrichenen Teil kopieren und teilen? Gruß, Claudi

  9. Social Media, insbesondere Instagram, hilft aber manchem beim Überleben. Unserer CrossFit Box zum Beispiel.
    Da entsteht unter allen CrossFit Boxen in der ganzen Welt eine unglaubliche Welle. Es werden Home-Workouts gepostet,Tipps gegeben was man alles machen kann und daran erinnert, das ohne die weitere Unterstützung und Loyalität der Mitglieder die Boxen untergehen! Die Gemeinschaft, die CrossFit ausmacht, ist jetzt unwahrscheinlich wichtig und sichert den Boxen das Überleben! Eine CrossFit Box ist nicht mit einem Fitnessstudio zu vergleichen. In einer Box sind weitaus weniger Mitglieder, alles läuft in kleinen Gruppen und familiärer ab. Nicht so anonym wie in Fittis.
    Wir machen derzeit mit unseren Mitgliedern über Zoom, eine Meeting-App, zusammen Workouts, haben Equipment verliehen, posten täglich Workouts und Anleitungen.
    Für unsere Box ist das Überlebensnotwendig! Wenn wir da nichts machen und die Mitglieder nicht mehr zahlen, dann ist innerhalb kurzer Zeit Schluss und wir können dicht machen….
    Also ganz soooo schlecht ist social Media dann auch nicht.

    Ich werde heute auch für meine Eltern einkaufen gehen.
    Und da ja schon bekannt gegeben wurde, dass nach dem Samstag über eine Ausgangssperre entschieden wird, befürchte ich dass es wieder zu mehr Hamsterkäufen kommt…wobei ich mich frage wo die das alles lagern…
    Ich stelle mich schonmal auf einen chaotischen, stressigen Einkauf ein 😦

    1. Hallo icefighter711,
      ich hätte mich da wohl auch etwas präziser ausdrücken müssen, aber meine Berichte sind ja immer schon so ellenlang, da spare ich dann vielleicht manchmal an der falschen Ecke. 😉
      Sicherlich sind die Möglichkeiten toll, den Kontakt zu halten. Sowas gab es früher nun mal nicht, und es ist ein unermesslich großer Vorteil in dieser Zeit, in der wir ja den nahen körperlichen Kontakt meiden sollen. Und erst recht bei Ausgangsverboten.
      Ich meine aber auch eher Menschen, die auf facebook und Co. ihre Nachrichten beziehen, die dort ihre Freizeit verbringen und alles lesen was vor die Flinte kommt. Du glaubst ja gar nicht, wie viele Menschen facebook als ihre Informationsquelle angeben.
      Es gab vor einiger Zeit eine große Umfrage, in der abgefragt wurde, ob und durch welche Medien sich die Menschen in Deutschland informieren, genauer: sich die täglichen Weltnachrichten und Lokales beschaffen. Und da wurde zu einem sehr großen Prozentsatz facebook und Instagram genannt.
      Auf der anderen Seite schlagen gerade neu installierte Fake-News Warnsysteme weltweit Alarm, weil eine riesige Welle von verunsichernden und destabilisierenden News iim Umlauf sind, die gezielt von Bots in die News-Timelines gestreut werden.
      Ich will gar nicht verallgemeinern, aber ich sehe zwei Problemgruppen: Menschen, die nur noch auf Social Media unterwegs sind, werden irgendwann die Unterschiede nicht mehr bemerken. Gerade jüngere Menschen sind die traditionellen Medien satt, weil populistische Publikationen mit viel greifbareren Resultaten und Lösungen locken. Die destabilisierenden Botschaften können dabei sehr subtil sein, der stete Tropfen…usw.

      Andererseits sind da die Älteren, die nicht immer so souverän im Umgang mit „neuen“ Medien sind (siehe Phishing, besonders Ältere rücken immer noch in Mails zB. ihre Kontonummer und andere relevante Daten raus).

      Man muss sich aktuell nur anschauen, wie millionenfach(!) Beiträge geteilt werden, die mal wieder von einer Coronaverschwörung der Regierung schwafeln, von dem Heimtest auf Corona berichten (Atem anhalten, und wenn du innerhalb 30 Sekunden nicht husten musst, bist du nicht infiziert), oder von uns abgelenkten Menschen, die gerade eine heimliche Invasion der US Streitkräfte verpassen, oder ein besonders bekannter Herr, der beschreibt, dass alles nur Panikmache sei, und alles nicht so schlimm. Den sollte man gleich mal nach Italien schicken, damit er dort in den Krankenhäusern mit anpacken muss.
      Es geht nicht um Panikmache, auch von meiner Seite, sondern um Verharmlosung. Auch die AfD ist ja nicht von großen Teilen gewählt worden, weil alle hinter den Personen und Programmen stehen, sondern weil man „denen da oben“ mal einen Denkzettel verpassen wollte. Ja, aber das ist auch Verharmlosung, die leider in die falsche Richtung führt. Ich bin doch lieber JETZT argwöhnisch und vorsichtig, als dass ich in ein paar Wochen um meine Mutter und meinen Partner trauern muss. Oder selbst im Sterben liege, und mich von meinen Liebsten per Tablet verabschieden muss.
      Ja, facebook und Co. haben ihre guten Seiten, aber sie sind Tools, die man mit Fingerspitzengefühl einsetzen muss. Und was von unserem Fingerspitzengefühl zu halten ist, zeigt sich derzeit perfekt im Klopapierregal.
      Im Zweifelsfall gibt es ja auch reine Videoplattforem über die man sich verbinden kann, auch in Gruppen, facbook braucht es doch eigentlich gar nicht.
      Viele liebe Grüße!
      KK

  10. Was das angeht hast du natürlich Recht.
    Die Menschheit ist leider erschreckend dumm und leichtgläubig. Ich persönlich lass mich da in keinster Weise beeinflussen und informiere mich generell über andere Medien und bleibe immer skeptisch und hinterfrage.
    Auch ich musste mir im Büro schon die tollsten Verschwörungstheorien anhören….Man muss schon verdammt aufpassen heutzutage, und vor allem standhaft und skeptisch bleiben, um sich nicht von seinem Umfeld zu sehr beeinflussen zu lassen.
    Viele sind dadurch extrem verunsichert. Auch meine Eltern und meine Schwester, die Lungenkrebs hatte und somit auch zur Risikogruppe gehört. Sie sagte mir auch, dass sie teilweise total unsicher ist. Da hört man auf der einen Seite dass es nicht so schlimm ist wie alle sagen, und auf der anderen Seite wird gewarnt.
    Noch dazu kommt bei ihr die Existenzangst dazu, da sie die Firma unseres Vaters leitet (Gas-Wasser-Installateur)
    und nicht weiß wie lange sie noch Aufträge bekommt.
    Es ist und wird eine extrem schwere Zeit für uns alle….
    Und dass diese extreme Vernetzung Fluch- und Segen zugleich ist, sage ich schon lange….

  11. Hallo KK,
    Besonderen Dank für die Video-Tipps, da hilft mir deine professionelle Einschätzung sehr! Und Frau Fastner hat ja ein irre großes Angebot, da werde ich auf jeden Fall fündig. Und Frau Fastner profitiert hoffentlich ein wenig davon 😊.

    Bleibt gesund!

    Julia

  12. Gabi Fastner ist toll. Ich bin durch die regelmäßige Teilnahme richtig fit geworden und habe Spaß daran bekommen. Eine riesige Auswahl und für jeden was dabei.

    Alles Gute und liebe Grüße
    Ine

  13. Der Hamsterkäufer von heute ist der Dieselfahrer von gestern!

    Die Generation von 20 bis 30 trägt Studien zufolge immens zu einer Weiterverbreitung des Virus bei, eben weil sie nichts oder im Allgemeinen wenig bemerken und sehr viel unterwegs sind. Allerdings ist es ein Trugschluss, dass sie nicht etwa schwerer krank werden. Naja, kann man bitter auflachen, dann bekommen eben sie das Beatmungsgerät und nicht der über 50. Vor Wochen bemerkte ich mal im Bekanntenkreis, dass „Vorerkrankung“ das neue „lebens&un/werte“ Leben sei, als ob nicht jede/r von dieser Katastrophe tangiert werden wird. Au weia. Es gibt fast nichts Inhumanes, was man nicht schon einmal irgendwo im Netz hatte lesen müssen.
    Irgendwie hat man den Eindruck, dass irgendetwas in der Gesellschaft gewaltig schief gelaufen sein muss, was mich recht traurig macht.
    Jedenfalls werden die nächsten (vielen) Wochen schrecklich werden.

    Die Pinguine sind nett + die Übungen muss ich mal ausprobieren.
    Liebe Grüsse, und bleibt gesund! Stiff upper lip!

  14. So, ab heute Nacht Null Uhr ist hier Ausgangssperre. Auch die Baumärkte und Gartencenter werden geschlossen, weil sie als Freizeitpark genutzt wurden. Allen Hirnies ein Dankeschön.
    4711 ist fast ausverkauft……Die Baumärkte wurden gestürmt. In ALDI darf man nur noch 2 Pakete Klopapier kaufen- es gibt aber keins mehr- 4 Flaschen Öl, 2 Päckchen Zucker oder Mehl etc. Das hätte schon früher passieren müssen. Die Schnapsbrennereien hier in Bayern haben ihren hochprozentigen Alkohol an die Krankenhäuser abgegeben und das Schnapsbrennen eingestellt. Unsere Sekretärin konnte für das Büro kein Desinfektionsmittel mehr ordern. Sie hat in der Apotheke angerufen, es wurde empfohlen Melissengeist zu erwerben. Wann ist der ausverkauft ?? Mal sehen was es morgen gibt.
    Euch allen alles Gute und viele Grüße

  15. Einfach nur etwas belangloses vom kleinen Glück: weil die Paprikaschoten gegessen werden müssen, gibt es nachher selbst gemachte, köstliche Currywurst (mit Rinderbratwurst vom Biobauern) mit Pommes, also echtes, kalorienhaltiges Soulfood! Ein Bananenbrot zum Nachtisch habe ich schon gebacken, das essen wir dann eingekuschelt auf dem Sofa und schauen dabei die nächsten Folgen unserer aktuellen Serie.
    Lasst es Euch gut gehen, wir können zur Zeit sowieso nichts ändern und habt auch einen schönen Abend!

  16. Eine kleine Anmerkung: Die Manchester Triage ist ein System zur Einteilung von Notfallpatienten, das in vielen Notaufnahmen in Deutschland und der ganzen Welt seit Jahren genutzt wird. Eine Triage ist nichts „Böses“. Wer davon spricht, dass es im „schlimmsten Fall“ zu einer Triage kommt, hat schlichtweg keine Ahnung. Triagiert wird jeder Patient in einer Notaufnahme in einem halbwegs modernen Krankenhaus. In Italien fehlen Intensivbetten und Beatmungsapparate. Und ja, die Verteilung wird danach entschieden, wer die größten Überlebenschancen hat. Das hat mit einer ganz normalen Triage erstmal nichts zu tun.

    Und zu den Fake-News auf Facebook/Instagram/Whatever: Wie oft habe ich in den vergangenen Jahren dort gelesen, dass man sich nur noch über soziale Medien informiert, weil man diese schrecklichen Nachrichten von seriösen Anbietern nicht mehr sehen will, weil die ja für so üble negative vibes sorgen… Muss jeder selbst wissen. Als seriöse Medien-Schaffende hat mich das seit Jahren auf die Palme gebracht. Nun ist sie da, die Verdummung. Und ich habe keine Ahnung, ob die wieder weg geht.

    Liebe Grüße
    Fran

    1. Oh Danke, sorry, dass ich keine Ahnung habe. 🙂
      Natürlich ist Triage ein weitreichender Aktionskomplex und zB. eine willkommene Hilfe im Klinikalltag, aber manchmal muss man auch verkürzen um die Dringlichkeit in einem Artikel zu verdeutlichen, das kennst du als seriöse Medien-Schaffende doch sicherlich auch? Erkläre ich erst stundenlang, und meine Beiträge sind eh viel zu lang für die heutige Zeit, schaltet das Gehirn bei den meisten Lesern schon ab. Es geht hier aber um etwas. Es muss nicht hinter jedem übersichtlichen Aufruf (daher in dem Kasten mit dem roten Streifen) pure Ahnungslosigkeit stecken.
      Liebe Grüße!
      KK

  17. Huhu!
    Vielleicht etwas anders , aber schaut euch mal das Buch an : https://www.amazon.de/Eyes-Darkness-Dean-Koontz/dp/0425224864/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=2YQ0ZWKQ1PP7U&keywords=dean+koontz+die+augen+der+dunkelheit&qid=1584774563&s=books&sprefix=dean%2Caps%2C199&sr=1-1
    Die Rezension von Dr. Bernd A. Weil gibt Auskunft zum Inhalt . (ich hoffe , ich darf das hier posten ? )
    Übrigens den Schriftsteller mag ich …
    Bleibt alle fein gesund !

  18. Lieber KK

    durch Zufall habe ich auch die Bilder aus Italien gesehen, die die Zustände zeigten. Es war erschreckend, beängstigend, traurig. Ich weiß gar nicht, wie ich das richtig beschreiben soll, es war ein Chaos von Gefühlen mit anschließenden feuchten Augen. Solche Bilder sollten wirklich mehr gezeigt werden, damit es endlich bei allen ankommt und vielleicht Wirkung zeigt. Es ist wirklich Schade, dass man zu solchen Mitteln greifen muss.

    Über Social Media informiere ich mich nicht, da vertraue ich den Seiten der Stadt, dem TV, oder Internetseiten wie WDR sowie dem Liveticker unseres Radio-Senders. Sehr gerne höre und sehe ich Doc Esser. Ich finde ihn einfach klasse. Er erklärt es so, dass es wirklich jeder verstehen kann, auch unsere ältere Generation.
    Zu Facebook und Instagramm habe ich gemischte Gefühle. Wurde schon mehrfach darauf angesprochen, ob ich mich bei FC anmelde, da fast meine ganze Verwandtschaft im Ausland wohnt und über FC kommuniziert und wir uns über Jahre nicht gesehen haben. Aber mein Bauch sagt immer noch nein.

    Bis jetzt bin ich noch von Beschuldigen verschont geblieben, da auch mein Einkauf etwas größer ausfällt, da ich meine Mutter mit Lebensmitteln versorge. Sie hat von mir Hausarrest bekommen :-), aber sie schafft die Einkäufe auch nicht mehr selbstständig. Es tut mir leid, dass du so angefeindet wurdest, obwohl Du Dich so für Hilfe einsetzt.

    Vielen Dank für die Sportvideos, Gaby Fastner habe ich mir direkt gespeicher. Habe mal einen Versuch gestartet. Oh ha, brennen im Oberschenkel, schnell aus der Puste …, d. h. keine Kondition und nicht belastbar. 🙂 Da ich rückenmäßig etwas eingeschränkt bin, was ich leider nicht mehr rückgängig machen kann, werde ich wohl ganz langsam mit nur ein paar Minuten starten, aber besser als gar nicht.

    Euch allen einen entspannten Abend.

    Viele Grüße
    Iris

    1. Liebe Iris, auf jeden Fall! Mach bei den Videos soweit mit, wie du dich dabei wohlfühlst. Alles besser als nichts zu machen in Sachen sportlicher Betätigung. Besonders wenn es zur Ausgangssperre kommt.
      Du kannst die Übungen auch „abschwächen“ indem du langsamer mitmachst, oder die Bewegungsradien verkleinerst. Nach und nach wirst du immer mehr schaffen, das geht recht schnell. Wichtig ist das Angewöhnen von regelmäßigen Routinen. In der Hautpflege schaffen wir das ja auch. 😉
      Liebe Grüße, und bleib gesund!
      KK

  19. Lieber KK, so habe ich mir das auch gedacht, erzwingen bringt nichts. Danke für Deine Tipps.
    Habe auch gesehen, dass Gabi Fastner ein Video für die die LWS (Schmerzfreier unterer Rücken) bereit gestellt hat. Vielleicht wäre dieses für den Anfang noch besser für mich als Einstieg und dann zu diesem Video wechsel. Nur bei Beugeübungen (Oberkörper hoch und runter) werde ich wohl passen müssen. 5 Übungen und es geht nichts mehr :-).
    Da ich arbeiten gehen muss, wird mir die Ausgangssperre wohl nicht ganz so schwer fallen,

    Lieben Gruß, bleib auch Du gesund.
    Iris

  20. Danke für die Empfehlungen für die Sport Videos. Da du vom Fach bist, bin ich sehr dankbar deine Expertise! Sport-Videos, mit vernünftig Anleinen zu finden, schien mir unmöglich. Mir ist es sehr wichtig, nur Videos zu turnen bei denen ich mir (wenn ich acht gebe) keine Verletzungen/Schaden zuführen kann. Liebe Grüße

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