LIFESTYLE: DOMINIQUE DIE MODEREDAKTEURIN – EINE WAHRE GESCHICHTE

Spätestens seit wir erfahren haben, dass der Teufel angeblich Prada trägt, wissen wir, was wir von Moderedakteurinnen und Moderedakteuren zu halten haben. Aber halt, diese Vorurteile wollten wir doch in der Schublade lassen? Ach egal, heute wird es Zeit, ein wenig das Lästermaul rauszulassen, und dabei brauche ich nicht mal tief in meinen Erinnerungen zu kramen…

 

 

Ich kannte einmal eine Moderedakteurin einer sehr angesagten internationalen Modezeitschrift. Klingt ein wenig wie „Jenseits von Afrika“, aber deutlich weniger glamourös. Also eigentlich war Dominique aus Essen, und wir trafen uns dort auf der Geburtstagsfeier eines gemeinsamen Freundes. Sie war extra aus München gekommen, denn Olivers Geburtstagspartys waren legendär. Keine besonders luxuriösen High-Class Veranstaltungen, aber es waren die Events mit der besten Baggerquote in unserem gesamten Bekanntenkreis. Mit traumwandlerischer Sicherheit konnte man sagen, dass man auf Olivers Feten die Chance hatte, die Frau oder den Mann seines Lebens kennenzulernen. Nicht mehr, nicht weniger.

OK, mit Anfang 30 glaubt man sowas tatsächlich, und ja, ich gebe es zu, ich bin von Ollis Feiern noch nie allein nach Hause gegangen. An diesem Abend sollte es anders sein. Ich traf nämlich Dominique.

 

Dominique war nicht mein Typ…also sie sah toll aus, aber sie war eben kein…äh…Typ. Stattdessen besaß sie Humor und coole Klamotten, und nach ein paar Stunden sah ich in ihr BFF Material.

Dabei war sie offen und ziemlich launisch. „Ich quatsche hier eigentlich nur mit dir, weil du der einzige Mann in Valentino bist.“ warf sie mir zu, und ich konterte, dass ich eigentlich nur wissen wollte, wer im ruppigen Ruhrgebiet doch allen Ernstes in einem Chanel Jäckchen herumläuft? Gelächter.

Es kam, wie es kommen musste, wenn man sich gut versteht: Man quatscht den ganzen Abend lang, bemerkt, dass man ähnliche Interessen hat und beschliesst, dass man das doch eigentlich ausweiten könnte. Dann werden Nummern ausgetauscht und einen Tag später trifft man sich im Café.

Dominique und ich trafen uns allerdings zum Shopping in Düsseldorf, und ich freute mich auf einen höchst vergnüglichen Tag. Dominique kam wieder in Chanel, ich dagegen hatte mich in bequeme No-Name Klamotten geworfen. Ich dachte eher an Eis essen als an „Brust raus, Bauch rein“ bei Louis Vuitton.

Ganz die Moderedakteurin aus München, kannte Dominique fast die Hälfte der „Insassen“ der umliegenden Luxusboutiquen, die Fashionwelt ist ja gar nicht so groß, wie man immer denkt. Wir arbeiteten uns durch Berge von Puffärmelchen, Bundfaltenhosen und Strassblusen. Dann wiederum durch geometrische Objekte aus spröden schwarzen Stoffen, die ich nur mühsam als Rock oder Jackett identifizieren konnte. Dominique klärte mich auf: „Das trägt man jetzt in Belgien, und du solltest auch dorthin schwenken!“ Ach ja, dachte ich, was meint sie, soll ich nach Belgien ziehen, oder doch nur die hässlichen und viel zu dicken Bikkembergs Latschen anprobieren? Aber wenigsten harmonisieren sie durch ihr knalliges Rot mit meinem gerade entstehenden Stresspickel auf meiner Stirn.

„Du kriegst einen Pickel auf der Stirn!“, bekam ich auch sogleich hinter mir zu hören, als ich gerade unauffällig die Bikkembergs Waldbrandlöschstiefel wieder ins Regal schob.

Also ehrlich, da rennt man seit ungefähr vier Stunden an einem Samstag über die übervolle Düsseldorfer Königsallee, muss sich an den kritischen VerkäuferInnen der Luxusboutiquen vorbeischlängeln, als hätte man gerade Super Mario Bros. Level 144 erreicht, hat Hunger und Durst – kriegt aber ständig nur Champagnergläschen in die Hand gedrückt und hat dementsprechend schon einen in der Krone, und muss im sündigen (und sündhaft teuren) Lingerieladen stundenlang seine Kommentare zu millimeterdünnen Stringtangas zurückhalten.

Es brach aus mir heraus: „Typisch ihr blöden Moderedakteurinnen! Nur Shopping und Luxus im Gehirn, und dann noch andere klein machen, indem ihr ihnen ihre Makel ins Gesicht reibt!“

 

Ich war erschrocken über meinen kleinen Ausbruch, Dominique reagierte belustigt: „Bist du sauer, dass dich der muskulöse Verkäufer bei Eickhoff keines Blickes gewürdigt hat?“

„Äh…nö.“ erwiderte ich. „Vielleicht, aber nein, ich bin nicht sauer, ich bin hungrig, durstig und der Alkoholpegel nach drei Gläsern Schampus fällt besorgniserregend schnell. Ich muss morgen arbeiten, und mir tun die Füße weh. Du setzt dich Montag doch eh nur in dein Büro und sichtest Laufstegfotos.“ So bittet man also um Mitleid, schoss es mir durch den Kopf, wie peinlich von mir.

Dominique sah das ähnlich, und meinte mich aufklären zu müssen. „Was glaubst du, unter welchem Stress wir Modejournalisten stehen? Die Front Row bei den Shows ist unser Kapital. Werde ich da nicht mehr eingeladen, bin ich out. Nicht mehr relevant. Ich denke während der Fashion Weeks an nichts anderes als an die möglichen Looks, die mir die Designer schicken und die ich anziehen muss, wenn ich zu deren Show gehe.“

Und weiter: „Glaubst du denn, die jungen Hühner, die mal meine Assistentinnen waren, säßen mir nicht im Nacken? Sitzen die vor mir in der Reihe, bin ich ruiniert. Ich kann mich auf der Maximilianstraße nicht mehr blicken lassen, und in der Redaktion wird eh schon getuschelt, seit ich nach der Trennung von Arnaud ein paar Kilo zugenommen habe!“

 

Hm, sollte ich jetzt Mitleid bekunden, oder besser noch mal nonchalant die hauchdünnen Ritzenputzer…Pardon…Stringtangas erwähnen, die Dominique so unglaublich gut gestanden hatten, ein Kompliment sollte die Situation vielleicht entspannen? Vor meinem geistigen Auge sah ich schon die eiskalte Cola-Light in weite Ferne schwinden, denn Dominique wurde gerade erst richtig warm.

„Meinst du, ich wäre hier rein privat? Ich suche ständig nach den It Pieces, nach Inspiration. Ich könnte jetzt in Paris oder New York sein, und muss mir stattdessen Leggings von Düsseldorfer Brauereipferden ansehen!“ Sie meinte die beiden, im Hüftbereich ziemlich normal gebauten Frauen neben uns, die schnell das Weite suchten, und die beim Look ihrer Lippen – und eine Etage tiefer – wohl bei Dolly Busters Beautydoc vorbeigeschaut hatten. Der residierte übrigens eine Hausnummer weiter, was den Verdacht tatsächlich plausibel machte.

 

Dann sagte ich den Satz, den ein Mann niemals zu einer Frau sagen darf (aber das wusste ich damals natürlich noch nicht): „Nun entspann dich doch mal!“ brachte mir einen erschreckend authentischen Blick der Medusa und einen weiteren angestauten Redeschwall ein! Schockstarre bei mir.

„Denkst du, ich freue mich, dass wieder Schulterpolster angesagt sind? Darin sehe ich quadratisch, praktisch, aber NICHT gut aus!“ Huch, und ich dachte immer Puffärmel sind der Schrecken aller Frauen. Und vielleicht noch Plisseeröcke. Soll sie doch froh sein, dass ihr ein Nilpferdpo erspart bleibt, weil sich die Bundfaltenhose bestimmt nie wieder durchsetzen wird (Wie sehr ich mich da irren sollte).

 

„Mein Selbstwertgefühl ist gerade auf dem Nullpunkt, und du ziehst hier die Vorurteile nur so im Dauerfeuer aus der Tasche. Ich komme mir ständig benutzt und schmutzig vor, die Streetstylefotografen ziehen mich mit ihren Kameras geradezu aus, und wenn ich im Taxi das nächste Outfit für eine Show anziehe, dann sabbert der Fahrer fast. Da kann ich keine weitere Herabwürdigung gebrauchen, auch in Chanel hat man Gefühle.“

OK, die Verkäuferinnen in der Chanelboutique von gerade eben besaßen wohl keine, denn die hatten eine Mutter mit doppelt großem Kinderwagen vor uns nicht in den Laden gelassen, aber den Gedanken behielt ich jetzt lieber für mich. Ausserdem musste ich gerade noch an unser Gespräch vom Vortag denken, als Dominique mir die Summe verriet, die sie für die Besuche in der Front Row (und die dazugehörigen Artikel in der mega angesehenen Modezeitschrift) bekam. Unter der Hand, versteht sich, ne? Kann es da wirklich so schlimm sein? Müssen wir nicht alle mal die Augen und Arschbacken zukneifen und nur ans Geld denken, wenn unser Job gerade mal wieder nicht „Wer wird Millionär?“ sondern eher „Bauer sucht Frau“ zu sein scheint?

 

Diese Gedanken wechselten sich mit dem Gefühl ab, in ein wahres Wespennest gestochen zu haben. Dominique rauchte vor Wut, und ich beäugte bereits ängstlich den Rauchmelder über ihr. Man kennt ja diese Sprinkleranlagen in den Geschäften, und ein Schwall Wasser auf Chanel dürfte nicht unbedingt in Dominiques Sinne gewesen sein. Ich zog sie beiseite und lud sie zum Essen ein. Was Bodenständiges…Kohlehydrate wirken manchmal Wunder, wenn es um wallende Gemüts-Tsunamis geht.

Doch dann stand ich da, wie selbst gerade von der Sprinkleranlage erwischt, also eher wie der viel zitierte begossene Pudel, denn Dominique begann nun auch noch zu weinen. „Ich habe den Mantel von Helmut Lang nicht in die Redaktion geschickt bekommen. DEN Mantel! Du fühlst dich in H&M wie H&M, aber in dem Helmut Lang Mantel wie eine Königin. Keine Ahnung welche Schlampe ihn nun tragen wird, ich fühle mich so gedemütigt!“

Ich sah schon die Helmut Lang Show vor mir: All die FashionredakteurInnen und Victims in den ersten Reihen tragen einen scheinenden Mantel, scheinbar aus purem Gold, was sag ich, aus Platin gefertigt. Nur Dominique, in einem Nebenzimmer zusammen mit zwei Taxifahrern und einem nach Schweiß stinkenden Streetfashionfotografen eingepfercht, muss in grauem Sackleinenstoff Notizen auf einem billigen Block mit Karstadt-Emblem und Bleistift machen.

Moment, Sackleinen ist doch gar nicht so schlimm. Diese Belgier scheinen kein anderes Material zur Hand zu haben und machen daraus die Mode Must-haves der 90er Jahre…?

Dominique muss meinen abwesenden Blick wohl gesehen haben, denn nun kam sie mit dem Satz um die Ecke, den Frauen besser nie zu einem Mann sagen: „Typisch Mann, du hörst mir gar nicht zu!“ Damit drehte sie sich um und verschwand in einer Kombination aus Blitzlichtgewitter und nach Schwefel stinkendem Rauch.

Äh, so stellte ich es mir zumindest vor. In Wirklichkeit ging sie einfach. Wortlos. Mit hochgezogenen Schultern und erstaunlich schnellen Schritten – auf 12 Zentimeter hohen Absätzen. BFF war wohl abgeschminkt?

Ich hörte nie wieder etwas von Dominique. Oliver erzählte mir irgendwann einmal, sie hätte ihren Job in der Fashionredaktion gekündigt und verkaufe nun gebatikte Yogahosen auf Ibiza. Konsequent, dachte ich da.

Meinen Vorurteilen ModeredakteurInnen gegenüber hat das natürlich Futter gegeben, denke ich doch immer daran, wie man in solch einer Parallelwelt überhaupt leben kann? Bekommt man da nicht ein völlig verschobenes Weltbild, wenn man Wichtigkeit an total anderen Dingen festmacht, als es die meisten von uns tun? Ist Mode wirklich so wichtig, und wie hat es die Fashioncrowd geschafft, uns das glauben zu machen?

 

 

.

 

 

 

(Fotos: Pixabay   Keinerlei Sponsoring)


17 Gedanken zu “LIFESTYLE: DOMINIQUE DIE MODEREDAKTEURIN – EINE WAHRE GESCHICHTE

  1. Guten Morgen,

    du solltest ein Buch schreiben!!! Ich war ganz gebannt beim Lesen und enttäuscht als es zu Ende war. Du kannst amüsant und fesselnd schreiben. Danke und bitte mehr davon🤗

    Viele Grüße und einen schönen Sonntag,
    Gabi

  2. Ich krieg gerade das fette Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht… Danke für die tolle Unterhaltung und dir einen schönen Sonntag!
    Liebe Grüße, Andrea

  3. Ich kenne auch „so eine“ 😉
    Und ich bin auch immer geflasht, wenn unsere Welten in Sachen Modebusiness meilenweit auseinanderklaffen.
    Nur heute sind die Influencer fast wichtiger als die Modejournalistinnen geworden. Schwierig!!
    Aber der Text ist supi und genau die richtige Unterhaltung für meinen Milchkaffee gerade. Danke!
    Die Vogue sollte dir eine Kolumne geben. 😉

  4. Hahaha….ich konnte dich bildlich vor mir sehen! Toll erzählt! Danke für die lustige Story ( die für dich damals bestimmt nicht so lustig war)😁
    Einen sonnigen Sonntag🙋

  5. Herr KK,
    das war mal wieder ganz großes Kino beim Morgenkaffee heute! Vielen Dank.
    Und um aus fachlicher Sicht noch was dazu zu schreiben: ohne eine gewisse hysterisch-narzistische Kompontente in der Persönlichkeit wird man in der Branche garantiert nichts, in der die Dame unterwegs ist (war). Das ist nicht despektierlich gemeint, sondern beruht auf sorgfältigen Beobachtungen. Insofern: fein wahrgenommen und noch amüsanter von Dir berichtet:-).
    P.s. Batikhosen auf Ibiza😱😀?Das hast Du Dir jetzt ausgedacht, kann gar nicht anders sein🤪

  6. Wundervoller Text, ich lache immer noch.
    „…….auch in Chanel hat man Gefühle….“ – tja, nur ob die adäquat sind stell ich hier mal in Frage.
    Die hatte Probleme, da kann man sich als nicht Chanel tragende Europäerin nur fremdschämen. Gut, dass sie ausgestiegen ist aus diesem oberflächlichen Mode-Irrsinn. Es gibt wahrlich genug wichtigeres.

  7. Arme oberflächliche Welt im Optimierungswahn…

    Messerscharf beobachtet und auf den Punkt getroffen, lieber KK!

    Dennoch – irgendwie bleibt mir das Lachen im Halse stecken, wenn ich diese Beschreibung lese, denn diese „Getriebenen“ nehmen ja immer mehr zu, werden immer jünger und suchen verzweifelt im Äußeren nach Status und Wertschätzung, weil in ihnen selbst eine gähnende Leere herrscht und sie sich nicht annehmen können, so wie sie sind.
    Opfer in einer gnadenlosen Jagd, Opfer der Werbeversprechungen von Mode- und Kosmetikindustrie, die ihren Wert an ihrem Aussehen und der Zahl der Follower/ Likes ausrichten.

    Was geschieht mit ihnen in zehn, zwanzig, dreißig Jahren? Wenn sich die Falten vom vielen angestrengten Lächeln beginnen einzugraben, die Straffheit des Halses nicht mehr mit der des im Fitnessstudio gestählten Körpers mithält?
    Werden sie dann zu Kunstprodukten der Schönheitschirurgie? Oder eher Gefangene von nervous breakdowns und Depressionen? Illusionen zerplatzen irgendwann wie Seifenblasen und wehe, wenn keine Substanz dahinter ist…

    Nicht jede wird den Absprung so mit einigermaßen Würde hinbekommen wie Deine Bekannte.

    Ich habe vorhin gerade ein Interview mit Gisele Bündchen gelesen, in dem diese sinngemäß äußerte, dass es sehr befreiend sei, aus dem Gefängnis der Perfektion auszubrechen.
    (Ist natürlich einfach(er), wenn man so aussieht wie sie 😇)

    Aber manche erkennen ja noch nicht einmal, dass sie darin eingesperrt sind…

    Und nun gehe ich raus in Frühling 🌷🐝 und 🌞schein!

    Einen schönen Sonntag Euch allen!

  8. Deine Schreibe ist unvergleichlich und sprüht vor Esprit, eben ein echter KK 🙂

    Meiner Empfindung nach waren Menschen dieser Art ebenso in den 80ern zu finden, da hat sich so gar nichts geändert, leider.
    Als winzige Entschädigung sehe ich sie hin und wieder und erkenne, das sie sich in beige Schrumpelrosinen verwandelt haben, die knatzig ihre Tapeten anheulen, schließlich will keiner mehr mit ihnen spielen.

  9. Erstens: Klasse geschrieben. Zweitens: Irgendwie tragisch. Und obwohl mir mein Aussehen nun weiß Gott nicht egal ist und ich mir bei der Zusammenstellung meiner Klamotten durchaus was denke, komme mir vor, als ob da jemand (nicht du ;)) in einer Fremdsprache „mit mir“ sprechen würde. Als beinahe skurril empfinde ich u.a.: „Denkst du, ich freue mich, dass wieder Schulterpolster angesagt sind? Darin sehe ich quadratisch, praktisch, aber NICHT gut aus!“ Mal abgesehen davon, dass für eine erwachsene Frau evtl. die Möglichkeit bestünde, einen Trend auszulassen und stattdessen einen anderen mitzumachen, sind das für sie ja echte Probleme und das meine ich nicht ironisch. Und damals waren Blogger noch kein Thema, oder? Denn heute sitzen denen ja nicht nur die Assistentinnen im Nacken, sondern der ganzen Branche die Blogger. Hast du ihr verraten, dass du Blogger bist? Nee, oder? Sonst hätte sie dich wahrscheinlich mit dem Stringtange erwürgt. ;D

    1. Damals (90er) waren Blogger kein Thema. Und ja, das ist wirklich eine total andere Welt. Parallelwelten gibt es ja in so einigen Branchen, ich möchte zB. nicht mit Managern tauschen, die ständig erreichbar sind und nur von Geschäftsessen zu Geschäftsmeeting leben, aber gerade in der Modebranche sind viele Dinge so surreal.
      Und nur weil es Big Business ist, wird es ja nicht wichtiger als das „normale“ Leben. Wichtigkeit mag relativ sein, aber da war definitiv der Goldene Schnitt arg verbogen!
      Liebe Grüße!
      KK

  10. „…und ja, ich gebe es zu, ich bin von Ollis Feiern noch nie allein nach Hause gegangen…“

    Hoppla, dachte ich, jetzt wird es richtig interessant 🙂

    Sehr amüsanter Beitrag.
    Für mich persönlich nimmt Mode keinen so großen Stellenwert im Leben ein.
    Neueste Trends rauschen meist so an mir vorbei.
    Auch bin ich kein großer Markenfetischist.

    Aber schon interessant der Einblick in die Modewelt !

  11. …bitte schreib ein Buch !!! Du hast die Gabe fantastisch zu beobachten und dann alles messerscharf in Worte zu packen, so dass man die Situation direkt fühlt.
    Danke

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.