LIFESTYLE: ZWEI HERZEN IN DER BRUST * LUST AUF MELANCHOLIE ODER FUN? ZWEI MUSIKTIPPS

Ich bin gerade ein wenig „zerissen“! Vielleicht kennt ihr das, oder es geht euch auch gerade so: Im Moment ist man noch voller Euphorie und geradezu albern gestimmt, da schlägt plötzlich der Herbst-Blues mit voller Wucht zu, und man möchte dem scheidenden Sommer mit gepackten Koffern und wehenden Haaren hinterher laufen! Für beide Stimmungen habe ich momentan zwei sehr passende Lieblingslieder…

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Starten wir doch mit meiner melancholischen Seite. Immer zu dieser Jahreszeit wird mir bewusst, wie sehr ich doch an Sonne und Wärme hänge. Sicher, Schnee ist hübsch und fein anzuschauen, aber nicht hier! Und am besten auch nicht in meiner Nähe! Nein, ich bin ein Sommermensch durch und durch. Früher hat man mich immer mit dem typischen „Sunnyboy“ verglichen, der immer und ständig mit der Sonne um die Wette strahlt, und genauso ist es auch. Die Sonne strahlt mich an…und ich strahle zurück, eine einfache Gleichung, die immer aufgeht. Kommt der Herbst, ist das große Thema die Vergänglichkeit, ich werde nachdenklich, und ich würde wirklich liebend gerne den Sommer in meine Arme nehmen, ihn drücken und nie wieder loslassen! Dieses Gefühl finde ich in dem schönen Song „The sun“ von Parov Stellar feat. Graham Candy wieder. Er ist optimistisch, glücklich, und doch fühlt man den Abschied kommen…

„I’m gonna follow the sun Don’t stop, you got to move
Keep moving on, moving on
I’m never gonna stop“

 

 

Ist man aber gerade zum Faxen machen aufgelegt, kann es manchmal nicht albern genug sein, oder? Ich liebe es vor Lachen auszurasten. Kommt leider viel zu selten vor. Aber auch dazu gibt es einen „Schwank“ aus meiner Kindheit. Ich saß als kleiner Junge mit meiner Mutter in einem feinen Café in Baden-Baden. Es muss irgendetwas Komisches passiert sein, jedenfalls musste ich ein wenig lachen, dann immer mehr, wohl auch immer lauter, sodass meine Mutter am liebsten unter den Tisch gerutscht wäre. Doch jedes „Sei jetzt still!“ stachelte mich noch mehr an, ich konnte einfach nicht mehr aufhören. Und was soll ich sagen, nach den ersten komischen Blicken um uns herum, lachte irgendwann auf einmal das GESAMTE Café lauthals mit. Albern sein ist befreiend! Und das sehe und höre ich auch in dem Song „Peanut Butter Jelly“ des schwedischen DJ Duos Galantis.

Den Song konnte ich monatelang nicht ertragen, dann fand ich ihn schlagartig genial! Erklär mir einer die ollen Ohrwürmer. Die unzähligen Samples sind aber auch wirklich virtuos zusammengefügt, die reinste „Recycling Weltmeisterschaft“! Und dazu ist dann das Video so herrlich ausgelassen und dusselig.“Visualize it!“

 

 

 

(Keinerlei Sponsoring Fotos: Universal Music, Atlantic Records)

 

14 Kommentare

  1. Huhh, ich will auch einen Mann der so unglaublich perfekt seine Gefühle und Befindlichkeiten beschreiben kann wie du, lieber KK.
    Eine tolle Liedauswahl, ich find beide richtig gut. Hab sie schon bei itunes geholt! 😉

  2. Eine super Idee mit den zwei Videos mit unterschiedlicher Stimmung. Sprechen mich beide an, Galantis finde ich aber mega!!

  3. Da bekomme ich gleich Lust auf ein Peanut Butter Jelly Sandwich :-))Ja, ja ich weiß….Junk Food. Ich nehm halt Vollkorntoast 🙂

    „If Winter comes, can Spring be far behind“?

    Ja, so ein Kinderlachen kann sehr ansteckend sein 🙂 Ich lache leider auch zu wenig.

    Darf ich Dich aufmuntern lieber KK?

    ITALIAN WHO WENT TO MALTA
    (must be read with an Italian accent, preferably out loud)

    One day ima gonna Malta to bigga hotel.

    Inna Morning I go down to eat breakfast.

    I tella the waitress I wanna two pissis toast.
    She brings me only one piss.
    I tella her I wanna two piss.
    She say go to the toilt.

    I say you no understand.
    I wanna to piss onna my plate.
    She say you better no piss onna the plate, you sonna va bitch.
    I don´t know the lady and she call me a sonna va bitch.

    Later I go to eat at a bigga restaurant.

    The waitress brings me a spoon and knife but no fuck.
    I tella her I wanna fuck. She tell me everyone wanna fuck.
    I tell her you no understand. I wanna fuck onna the table.
    She say you better no fuck onna the table, you sonna va bitch.
    I don´t know the lady and she call me a sonna va bitch.

    So I go back to my room inna my hotel and there is no shits onna my bed.

    I call the manager and tella him I wanna shit.
    He tell me to go to toilt.
    I say you no understand. I wanna shit onna my bed.
    He say you better no shit onna bed, you sonna va bitch.
    I dont´t even know the man and he call me a sonna va bitch.

    I go to the checkout and the man at the desk say:
    „Peace on you“.
    I say piss on you too, you sonna va bitch. I gonna back to Italy.

    Lieben Gruß aus Wien
    Regina

  4. Den Song von Parov Stelar habe ich schon des öfteren im Fitness-Studio gehört und nicht gewusst von wem der ist … bis heute! Danke!

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