BEAUTY: SONNENSCHUTZ * 9 TIPPS FÜR EIN ERHOLSAMES SONNENBAD * SUNSCREEN BASICS

Es ist wieder soweit: Viele Blogs und bunte Magazine bieten gerade jetzt Tipps und Tricks rund um den Sonnenschutz. Da wird gewarnt und geworben, Panik geschürt und aufgeklärt. Aber ein paar wichtige Dinge bleiben oft auf der Strecke: WIE – WO – WIE VIEL brauchen genügend Beachtung, damit der Sonnenschutz auch gut und ausreichend wirken kann. Die Basics als Auffrischung? Hier entlang!

KK Sonnenschutz1

Sonnenschutz – wozu?

Sonnenschutz ist wichtig, keine Frage. Ganz besonders für empfindliche Hauttypen, Menschen mit Hauterkrankungen oder gar diagnostizierten Hautzellveränderungen! Da ist das Thema kein Spaß mehr, sondern eine Notwendigkeit.

Aber gemeinhin sollte man auch auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Es braucht keinen täglichen Ganzkörperschutz, es sei denn man möchte sich den ganzen Tag lang in südlichen Gefilden am Strand aufhalten. Und da empfehle ich auch noch zusätzlich einen schönen, großen Sonnenschirm, Hut und Kleidung, die einen UV Schutz bietet. Bei Kindern zu 100%!

Wer mal für einen kurzen Zeitraum in die Sonne geht, seinen Hauttyp und seine Eigenschutzzeit kennt, sollte auch am Körper hier und da mal ungeschützt in die Sonne gehen (WARNUNG: Das ist KEIN Freibrief für ungeschützte Besonnung! Es geht um Minuten NICHT um Stunden, und die o.g. Hauttypen sollten vorsichtig abwägen und mit ihrem Arzt dazu diskutieren!) Es lässt sich nämlich nicht von der Hand weisen, da kann man noch so viel die „Anti-Aging-Karte“ spielen: Unser Körper braucht Sonnenlicht zum Leben! Deshalb soll und kann man dieses nicht aus dem Leben verbannen, das wäre unsinnig und gefährlich!

Wir kennen ja eigentlich alle die Tipps für einen schönen und erholsamen Aufenthalt in der Sonne, und trotzdem werden die einfachsten Grundregeln vergessen, über den Haufen geworfen und mit Füßen getreten. Also möchte ich euch zum Start der Sommersaison einen kleinen Auffrischer in Sachen Basics zum Sonnenschutz geben. Infos die dem aktuellen Stand entsprechen und von ausgewiesenen Experten aus den USA kommen.

1. Der einfachste Tipp! Die Mittagssonne meiden!

Zur Mittagszeit steht die Sonne an ihrem höchsten Punkt am Himmel. Die Sonnenstrahlen kommen (besonders auch in südlichen Ländern) fast senkrecht von oben und haben somit eine besonders hohe Auswirkung auf uns. Jede Sonnenbestrahlung bedeutet auch, dass es Zellschäden gibt. Und je stärker die Sonne und steiler der Einfallswinkel der Strahlung, desto größer die Schäden auf zellulärer Ebene. Ausgleichen kann das in einem großen Umfang unser körpereigenes „Reparatursystem“. Der Witz dabei: Das Immunsystem ist zu einem großen Anteil ebenfalls abhängig von genügend UV Strahlung um effektiv zu arbeiten!

2. Ein bedeckter Himmel am Meer ist gefährlich!

Am Meer und in Höhenlagen ist die Ausgangslage eine andere als bei uns vor der Haustür.  Haben wir hier bei uns Schleier, die die Sonne ein wenig verdecken, so ist die Sonnenbrandgefahr kaum gegeben. Es wird genügend UV Strahlung gefiltert. Da müsste man zur Mittagszeit schon eine lange Zeit in der Sonne braten.

Am Meer und im Gebirge sieht das GANZ anders aus. Hier werden die UV Strahlen kaum durch die Luftschichten gefiltert (fehlende Luftverschmutzung, Ozon, Wassertröpfchen – also die atmosphärische Trübung). Streustrahlung und Reflexion z.B. an Wassertröpfchen, Schnee oder Sand beeinflussen die Intensität der Strahlung, der man ausgesetzt ist, ebenfalls enorm – sie wirken verstärkend (Brennglaseffekt).

3. Einfache Formel – 30 oder 50

Immer wieder steht man vor der Wahl, welche „Nummer“ soll es denn sein? Wie hoch wählt man den Sonnenschutz, man möchte ja auch nicht weiß wie die Wand aus dem Urlaub zurückkehren. Alles Quatsch. Die Faktoren sind ab 15 bis 50 sehr eng beisammen.  Faktor 15 filtert 93% und Faktor 50 97% der UVB Strahlung. Sonnenblocks gibt es NICHT! 50+ filtert 98%.

Hautärzte empfehlen ein einfaches Schema: Hier bei uns vor der Haustür reicht ein 30er Sonnenschutz, im Urlaub in südlichen Gefilden und in den Bergen sollte es 50 sein! Fertig! Und aus eigener Erfahrung weiß ich: Man sieht kaum einen Unterschied im Bräunungsgrad. Im Gegenteil, es sieht etwas natürlicher aus, wenn man nicht so angebrannt wirkt und die Bräune hält deutlich länger, weil selbst Mikrosonnenbrände für eine Schälung der Haut sorgen. Und dann wars das mit der Bräune!

Unbedingt an Breitbandfilter denken, UVA & UVB sollten gefiltert werden. Und da gibts Unterschiede. Meist ist der UVA Schutz ca. ein Drittel vom UVB Schutz.

4. Teufelskreis mineralischer Sonnenschutz

Erstmal Entwarnung: Wer „Nano“ auf seinem Sonnenschutz liest muss keine Angst vor einem Raubüberfall durch Mikropartikel in seinem Organismus fürchten! Es gibt zu 100% keine Bedenken, dass die schützenden Partikel durch gesunde Haut IN den Körper dringen könnten. (Deshalb aber auch nicht auf Wunden auftragen!! Besser ganz abdecken.)

Ein anderes Problem ist der Weissel-Effekt! Eine dichte Portion Sonnenschutz aus Mineralien hinterlässt oftmals eine/n verweifelte/n Anwender/in. Man sieht aus wie ein Schlossgespenst, zumindest so weiß! Das führt in den allermeisten Fällen dazu, die Auftragsmenge zu verringern. Ganz schlecht! Um zu wirken braucht es eine gewisse Grundmenge an Sonnenpflege auf der Haut!!

– Für das Gesicht, mit Creme, ca. 1/2 Teelöffel – nochmals soviel für Hals und tiefes Dekolleté.

– Für den Körper, mit Creme, diese Menge auf allen Extremitäten, Brust, Bauch – jeweils 1 Esslöffel

– Sonnenspray: Die Haut muss an allen Stellen nass glänzen und Perlen müssen sichtbar sein. Danach gut verreiben! Nur sprühen reicht nicht!

– Sonnenstick: DAS vergessen so gut wie alle Empfehlungen!! Hier braucht die bearbeitete Zone 4 (!) Striche mit dem Stick: Also hin-her-hin-her!

Der beste Tipp um dem WEISSELN zu entgehen: Zuerst nur die Hälfte der Menge im Gesicht verreiben – etwas Wartezeit (ca. 60 Sek.) – danach die restliche Menge verteilen. Das klappt prima!

5. Mach dich locker und nackig!

Den Sonnenschutz (wenn am Körper verwendet) unbedingt immer nackt auftragen. Mit Kleidung vergisst man gerne einmal die eine oder andere Stelle. Und die Sonne kommt auch DURCH die meisten Textilien! Diesen Sonnenbrand, z.B. unter den Trägern des Tops, möchte man unbedingt vermeiden (schmerzhaft)! Gib ruhig JEDEM Sonnenschutz ca. 20 Minuten Zeit zu wirken! Nicht hetzen lassen: Auf den SOFORTIGEN Sonnenschutz sollte man sich niemals verlassen! Besser: Schutz auftragen, danach erst die Strandtasche packen und die Frisur richten.

6. On and on and on…

Der Mensch ist von Natur aus Faul! Naja, die meisten von uns. Ich jedenfalls schon. Und Sonnenbaden und dabei regelmäßig Sonnenschutz auftragen bedeutet auch: Unangenehmes verrenken am Strand, während man gerade so schön dösig im Liegestuhl liegt! P-U-S-T-E-K-U-C-H-E-N! Stell deinen Smartphone-Alarm auf verschiedene Zeiten, sodass du alle zwei Stunden nachlegen kannst! Bei starkem Schwitzen und Aufenthalt im Wasser jede Stunde!

7. Verlass dich nicht nur auf Schutzprodukte!

Besonders im Urlaub in südlichen Ländern und im Gebirge sollte ein chemisches oder mineralisches Sonnenschutzprodukt nicht das einzige Mittel sein, dem du dein Wohlergehen und deine Gesundheit anvertraust! Ein Sonnenschirm ist herrlich, um darunter eine wunderbare Siesta zu halten. Schlafen IN der Sonne ist dagegen Stress pur! Im Laufe des Tages mal entblättern und mal wieder etwas überstreifen. Mal nen Hut auf, mal ein Handtuch über die Beine und Füße, immer an die Sonnenbrille denken (mit UV Glas!). Bei einem strandtypischen Wickeltuch daran denken, dass der luftige Stoff gerade mal einen SPF von ca. 6 hat! Das ist so gut wie nichts am Meer.

8. Lass dich nicht verunsichern!

Im Moment schwanken die Meinungen zu den verschiedenen Formen von Sonnenschutz wie die Aussagen Frau Merkels zur PKW Maut. Lass dich nicht verunsichern! JEDER im Handel erhältliche Sonnenschutz ist sicherer und gesünder als ein Sonnenbrand! In einer Flasche Bier stecken MEHR hormonell wirksame Bestandteile als in einem Jahresvorrat Sonnencreme mit allen zugelassenen chemischen Filtersubstanzen! (Siehe dazu Bierbauch und Man Boops!). Wer allerdings eine empfindliche Haut hat, oder mit anderen Hautproblemen kämpft, sollte sich zu seinem Schutzprodukt vor Sommerbeginn ein paar Gedanken machen. Verallgemeinern kann man aber auch NICHT! Es gibt nicht DEN perfekten Sonnenschutz! Er muss passen, und das klappt nur durch „Versuch und Irrtum“. Alles andere sind Empfehlungen, mehr nicht.

9. Und sonst?

Ein Sonnenbrand bei Kindern ist KÖRPERVERLETZUNG! Sonnenbrände in der Kindheit sind die gefährlichsten überhaupt. Die Beweislage ist eindeutig: Sonnenbrände in der Kindheit erhöhen das Risiko an Hautveränderungen und malignen Melanomen (schwarzer Hautkrebs, häufig letal) zu erkranken um ein Vielfaches!

Antioxidantien (z.B. Vitamin C und E) zusätzlich zum Sonnenschutz sollten ein Muss für jede/n Sonnenabeter/in sein. Der aufgetragene Sonnenschutz wird nicht nur aufgewertet, er wird geradezu geboostet! (Sonnenbestrahlung=Streß in der Haut=Freie Radikale / AOX „fangen“ diese Störenfriede auf zellulärer Ebene) Das bedeutet aber nicht, dass sich die Zeit IN der Sonne verlängern kann. Ein gesundes Maß ist IMMER der wichtigste Faktor! Auf sein Körpergefühl achten. Wenn Sonnenbaden zur Qual wird (viel Schweiß, Unwohlsein, Brennen, usw.) raus aus der Sonne und ein anderes Programm wählen! Shoppingausflug zur nächsten größeren Einkaufsmöglichkeit? Eine tolle Idee! Die anderen liegen alle am Strand, man selbst hat den vollen Überblick und ungestresste Shoppingfreude!

Es handelt sich hier um ALLGEMEINE EMPFEHLUNGEN. Sie ersetzen nicht den Ratschlag vom Fachmann oder Arzt! Bei bereits diagnostizierten Zellveränderungen der Haut – und anderen ernsthafteren Krankheiten und bestimmten Medikamenten  – im Zweifelsfall die Sonne unbedingt meiden und den behandelnden Arzt befragen!

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(Medizinische Beratung: David Herschthal, University of Miami Miller School of Medicine / Ellen Marmur, School of Medicine, Mount Sinai, New York. Fotos: Konsumkaiser. Der Beitrag ist nicht gesponsert.)

24 Kommentare

  1. Tach auch Herr Kollege 😊

    KLASSE 👏👏👏… super geschrieben❗
    Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen 👌

    (((Respekt!)))

    Gruss aus dem Jodelland,
    hab meine „Hausaufgabe“ erfolgreich erledigt,
    die 🌞 gibt heute alles 😊
    der hydro

  2. Vielleicht noch eine Ergänzung zur Vitamin-D-Bildung:
    Das geht in unseren Breitengraden (und hier sowieso nur im Sommerhalbjahr) am sinnvollsten in der Mittagssonne, wobei um diese Uhrzeit aber ein paar Minuten reichen: ca. 5-10 Minuten (mit Eingewöhnungszeit und je nach Hauttyp), möglichst wenig bekleidet (und ohne Sonnenschutzcreme).
    Aufpassen, dass man das Vitamin-D-Tanken vor der ersten Hautrötung beendet.
    Um die Mittagszeit bekommt man verhältnismäßig viel UV-B-Strahlung ab (das ist die Strahlung, die für die Vitamin-D-Synthese notwendig ist), deshalb reicht so kurze Besonnungszeit aus.

      1. Schnee nur an ein paar ganz wenigen Stellen. Aber es pfeift ein massiver, eisiger Wind. So, dass die Seilbahn nicht fährt. Also rauf und runter per pedes. 😁 War klasse!!

        1. brrr..! da hätte ich auch spaß dran! und den kanarischen wind liebe ich!! der kann nicht wild genug sein – nur am strand ist der sand zwischen den zähnen (und sonstwo) nicht gaaanz so dolle. ;-)

  3. Super! Die Infos mit den Mengen sind klasse, das mit dem Stick und dem Spray wusste ich noch nicht. und die Panikmache um die verschiedenen Filter finde ich genauso dämlich wie die Diskussion um Alu in Deos!
    Besonders Bloggerinnen, die meinen sie wären die neue Paula sind da oft „over the top“.
    Ist das Bild aus Gran Canaria?? Ich kriege direkt Lust ins Reisebüro zu gehen. Hast Du da auch nen Tipp??
    Alle Gute, regine

    1. hmm, schwierig da nen tipp zu geben. ich kenne ja nicht dein budget und vorlieben. aber es ist immer besser in richtung maspalomas zu buchen, denn in playa del ingles, dem alten hauptkern des urlaubsgebietes, verfällt ganz schön viel. ansonsten ist auch eine woche in mogan herrlich, ganz anders als der übliche betrieb in den hochburgen der insel. wer viel fisch mag und ein kleines (aber sehr reiches) städtchen bevorzugt, liegt da richtig. der hafen ist auch (noch) überschaubar, kein vergleich zu mallorca, mit all diesen geissens und co!
      viele grüße, kk

  4. Gekonnt geschrieben, Herr Kaiser! Dein Talent liegt eindeutig darin, Kompliziertes gut zu erklären, damit man es auch behalten kann. Viele verklausulieren ihre Schreibe dermaßen, dass man sich nach 5 Minuten an nichts mehr erinnern kann. Solche Blogs lese ich gar nicht mehr. Hier bekomme ich meine tägliche Portion Info genau passend zugeschnitten. Ich danke herzlich!

    1. vielen dank für die verlinkung, ich freue mich, wenns passt! und herzlichen glückwunsch zum gelungenen webauftritt der fotostudios. gefällt mir gut!
      liebe grüße, kk

  5. Sehr interessant! Einiges wußte ich so noch nicht ( z.B. zu Spray und Stick).
    Stellst Du uns denn Deine Sonnenschutzprodukte 2015 noch vor? Ich finde es so schwer, passenden Sonnenschutz zu finden, der nicht ( übermäßig) weißelt / in den Augen brennt / Pickel verursacht/ meine Haut austrocknet oder gute Filter hat. Sehr gut komme ich mit PC zurecht, habe aber jetzt neulich gelernt, dass ihre Filter nicht mehr das allerbeste sind. Bin gerade am Testen ( Skinceuticals 50) und muss auch unbedingt diese Wundercreme von missha noch erwerben…
    Bin also für Anregungen, gleich welcher Art, immer dankbar!
    Liebe Grüße, Martina

    1. ja, aber wie gesagt DEN perfekt zugeschnittenen Sonnenschutz können wir euch nicht empfehlen! was bei uns gut ist, kann bei euch „in die Hose gehen“. ;-) veralteter Sonnenschutz ist auch so eine Sache! das sehe ich nicht so ganz. wenn er die Bedürfnisse erfüllt und die spektren der Sonnenstrahlung alle abdeckt ist schon mal viel gewonnen. wichtig ist das wohlfühlen mit dem Zeugs!! sonst hat man unterschwellig eine Aversion dagegen und trägt zu wenig davon auf. ( siehe weißeln)
      lg, KK

  6. Hast du einen Tipp für After Sun Pflege ohne reizenden Alkohol und allergenes Parfum?
    Dankeschön :)

  7. Lieber Kaiser,

    sehr gut geschrieben. Lieben Dank dafür. Leider bin ich mal wieder verunsichert wann ich den Sonnenschutz im Gesicht auftragen soll, vor der Tagespflege oder danach? Befrage ich die Verkäuferinnen in meiner Lieblingsparfümerie bekomme ich die Antwort nach der Tagespflege, befrage ich meine Kosmetikerin dann heißt es davor, weil er sonst nicht wirken kann.
    Und nun, stehe ich als Verbraucher wieder etwas ratlos in der Sonne. Da ich sehr helle Haut habe, reichen die enthaltenen LSF in den Tagescremes meistens nicht.

    Lg
    Sandra

    1. stimmt, bei heller haut sollte man wohl doch auf nummer sicher gehen undeinen schutz ab 30 benutzen, finde ich.
      bei einem chemischen schutz kannst du ihn vor der tagescreme auftragen. er dringt in die obersten hautschichten ein. einfach ein klein wenig warten bis du die tagescreme aufträgst („einziehen lassen“).bei mineralischen filtern muss man acht geben, dass die partikel sich nicht mehr von der stelle bewegen, die liegen nämlich oben auf der haut. deshalb den mineralischen schutz als letztes auftragen.
      liebe grüße, kk

  8. Hey, eine frage habe ich mit dem nachlegen, bedeutet es das man auch hier bei uns nachcremen sollte? Oder reicht ein morgendliches auftragen?

    1. Hallo!
      Im Winter brauchen wir hier nicht dringend mehrmals Sonnenschutz. Im Sommer aber definitiv. Besonders, wenn man schnell schwitzt und sich gerne öfter mal ins Gesicht geht mit den Händen. Das Nachcremen ist aber im Sommerurlaub am ALLERWICHTIGSTEN, weil wir es da oft aus Faulheit vergessen. ;-)
      LG, KK

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