SPORT: EISKUNSTLAUF – SPANNDENDES COMEBACK MIT DRAMA, ZICKENKRIEG UND HÖCHSTLEISTUNGEN

Als ehemaliger Roll- und Eiskunstläufer im Leistungssport bin ich ja recht sensibel für dieses Thema, aber auch an mir sind die letzten Meisterschaften und Olympischen Wettbewerbe im Eiskunstlauf irgendwie vorbei gegangen. Der Sport wirkte lange Zeit altmodisch, hektisch und die neuen Bewertungssysteme undurchschaubar. Doch gibt es seit geraumer Zeit eine neue Generation Sportler, die die Spannung zurück in den Sport gebracht haben. Mit neuen Höchstleistungen, und auch die kleinen und großen Skandale dürfen nicht fehlen. Spannend!

Eiskunstlauf? Langweilig und altbacken…

Eiskunstlauf leidet am Imageverlust. Sportarten, die leicht und fluffig aussehen, werden nie so richtig ernst genommen. Dabei kann ich euch versichern: Kunstlauf, egal ob auf Rollen oder Kufen (eigentlich sind es Schienen) ist harte Knochenarbeit. Dabei erhält man eine Bombenkondition und ungeheure Kraft, natürlich hauptsächlich in den Beinen.

Ähnlich wie im Ballett, wird der Kunstlauf-Sport meist belächelt. Bei genauerer Betrachtung ist aber schnell klar: Härter geht es kaum, denn die offensichtliche Leichtigkeit wird mit Schweiß und Blut eintrainiert.

Das mag nicht jedem liegen oder gefallen, aber wer sich für diese ästhetische Sportart interessiert, wird viel Freude dabei haben. Der Aktive, wie auch der Zuschauer. Es gibt kaum eine elegantere Symbiose von Musik und Bewegung plus extremer Athletik.

Bis vor kurzer Zeit hatte ich die Lust an diesem Sport verloren. Irgendwie wirkten die Läuferinnen und Läufer lustlos, planlos und hektisch. Choreographien rückten in den Hintergrund, es wurde gesprungen, echte Risiken aber gescheut, mir fehlte „der rote Faden“. Die Konkurrenz kannte sich, man verteilte die Medaillen untereinander. Stagnation?

 

Besonders in Deutschland wurde die mangelhafte Nachwuchsarbeit deutlich: Kaum deutsche Eiskunstläufer können international noch mithalten, es ist einfach traurig. Das Niveau ist allerdings in den letzten Jahren auch stark gestiegen, und dagegen wirken die meisten deutschen LäuferInnen wie steife Amateure, feine Ausnahmen gab und gibt es natürlich auch, aber die sucht man wie die Stecknadel im Misthaufen…äh…Heuhaufen.

 

Vierfach-Höchstleistungen bringen den Kick zurück

Seit den letzten Olympischen Winterspielen verfolge ich die Szene aber wieder regelmäßig, und was da an neuen internationalen Talenten herausgekommen ist, kann ich nur mit „atemberaubend“ beschreiben. Eine völlig neue Athletik gibt es, die wieder Spannung verspricht: Die Vierfachsprünge sind bei den jungen Talenten keine Seltenheit mehr, trotzdem ist es immer wieder spannend, ob der Sprung gelingt oder nicht. Fast schon Langeweile, wenn Läufer ihr Standardrepertoire aus allen fünf Dreifachsprüngen, plus Dreifachaxel, abspulten. Klar, auch Dreifachsprünge sind schwierig (ich selbst konnte keinen einzigen, ähem), besonders wenn man sie exzellent ausführt. Die Vierfachen bringen aber nun wieder Leben in die Bude, auch wenn Experten bemängeln, dass die Ästhetik dabei auf der Strecke bleibt, die Verletzungsgefahr hingegen steigt. Nun ja, es ist immer noch eine Sportart, und dazu gehört auch das Scheitern, und wenn alle ihre Sprünge perfekt beherrschen und „stehen“würden, fehlte für mich der Fortschritt.

Eine Sportart muss sich weiterentwickeln, und dazu gehört auch eine Übergangsphase, in der nun mal ausprobiert wird, um die Grenzen zu erweitern. Konkurrenz belebt dann das Geschäft, die „Decke“ muss nach oben hin erweitert werden.

Zur Entwicklung gehört ebenfalls, dass die LäuferInnen mittlerweile auch Vokalmusik für die Kürprogramme nutzen dürfen. Endlich einmal nicht immer nur Romeo&Julia von Prokofjew, oder Phantom von A.L. Webber, sondern auch mal Elvis und Hozier, warum nicht?

Besser als 6,0? Bewertungssystem mit Macken

Das Bewertungssystem mit Punkten für alle Elemente, plus künstlerischem Ausdruck, ist eigentlich auch gut verständlich, allerdings muss man sich damit ein wenig auseinandersetzen. Das muss man aber für die „Abseitsregel“ auch! 😉

Die beliebte und berühmte 6,0 abzuschaffen war in meinen Augen ein Fehler, obwohl nun mehr Transparenz herrscht. Beeinflussbar sind die neuen Bewertungen aber weiterhin, derzeit gibt es einen großen Streit um die russischen Läuferinnen, die scheinbar bevorzugt wurden. Schaut man auf die Punkte der bewerteten Elemente und die „Zusatzpunkte“ für die Qualität der Ausführung. Da sollen die russischen Läufer ordentlich mehr vom Kuchen abbekommen haben, wie man in so manchem Video-Direktvergleich unschwer erkennen kann. Aber neu ist das nun wirklich nicht.

Punkte für Sprünge, Pirouetten und Schrittkombis werden heute auch oftmals gleich auf dem Bildschirm in Echtzeit angezeigt, was dem Zuschauer genau vor Augen führt, wie die Qualität der technischen Elemente war, auch eine prima Vergleichsmöglichkeit. Am Ende, in der „Kiss and Cry Corner“ (da sitzen Läufer und Trainer und warten auf die Punkte), muss man sich die Punktzahlen merken, dann kann man perfekt mitfiebern und sogar auf Weltrekorde oder „Season´s Best Scores“ hoffen.

Da kommt ein Hype auf uns zu!

Ganz besonders empfehlenswert ist aber derzeit der „Juniorenbereich“, also der Nachwuchs, der in den Startlöchern für die „Seniorenwettbewerbe“ steht. Zwölf, Dreizehn, usw. sind sie alt und können Dinge, die die derzeitigen „alten“ Stars kaum können. Es erinnert ein bisschen an den Flügelschlag eines Kolibris: Sie springen Vierfachsprünge, als gäbe es die Schwerkraft nicht mehr.

OK, kann man sagen, die mageren Kinder können das ja auch besser, und das stimmt so auch. Kommt erst einmal die Pubertät, ist so manche Karriere schon vorbei. Aber deshalb werden Junioren und Senioren (das hört sich immer so lustig an) getrennt. Trotzdem ist die sportliche Technik dahinter Präzisionsarbeit, dass so etwas (fast noch) Kinder schaffen? Unglaublich und fast schon beängstigend, aber so ist es nun mal im Sport.

Wer mal schauen möchte, sollte sich die 14-jährige Alexandra Trusova genauer anschauen. Sie ist sozusagen einer der (vielen, meist russischen) Stars unter den Junioren, springt sie doch derzeit drei Sprünge vierfach, und konnte diese teilweise auch in Wettbewerben einigermaßen stabil vorführen. Atemberaubend und einzigartig.

Hinter diesem athletischen Meisterstück steckt Trainergespann Eteri Tutberidze and Sergei Dudakov, die genauso gefeiert, wie angegriffen werden. Ihnen werden Tricks durch zB. Pre-Rotation (also „Vor-drehen“) vorgeworfen, damit ihre Schützlinge ihre Sprünge so scheinbar mühelos vierfach hinbekommen. Durch besondere Techniken im Eingang zum Sprung, kommt fast schon ein völlig anderen Sprung heraus, aber egal, sagen sie sich, Hauptsache es sah wie ein Lutz oder Toe-Loop aus, und die vierfache Rotation kommt auch hin. Das wird noch interessant, ob sich dieses „Rezept“ durchsetzen kann.

Ähnliche Gereiztheit gibt es aber auch bei den Weltklasseläuferinnen, die mit gerade mal 21 und 16 kurz vor der Ablösung durch die extrem junge Garde stehen: Es geht um die Russinnen Jelisaweta Tuktamyschewa und Alina Sagitowa, die einen Zickenkrieg auf dem Eis ausfechten, der heftiger kaum sein kann. Praktisch für den Zuschauer, denn er sieht das, wofür Eiskunstlauf nun mal (zweifelhafte) Berühmtheit erlangte: Das große Drama!

Ihr merkt schon, ich bin ganz angesteckt. Allerdings bin ich ja auch „vom Fach“. Ich hoffe jedenfalls inständig, dass diese schöne Sportart wieder ihren Zauber auch auf das deutsche Publikum versprühen kann, nur bedarf es dazu auch mal wieder ein paar Talente aus hiesigen Gefilden. Die Phalanx der RussInnen und ein paar US AmerikanerInnen, JapanerInnen und KoreanerInnen scheint derzeit jedenfalls arg übermächtig. Aus Japan kam die Meldung, dass wir bald einen vierfachen Axel erleben werden, ein Sprung mit 4 1/2 Umdrehungen (innerhalb einer ca. 0,8 Sekunde!)…

 

 

 

.

 

(Fotos: Wiki Commons, Pixabay   Keinerlei Sponsoring)

 

13 Kommentare

  1. Ist ja interessant. Ich hab im Sommer mal gedacht, guck mal, was in den letzten 20 Jahren so im Eiskunstlauf passiert ist und bin erstaunlicherweise bei den Männern (Johnny Weir, Alexej Yagudin..) hängengeblieben, da ich den Showbereich beim Eiskunstlaufen liebe und große persönliche Ausstrahlung liebe.

    Ich bin ständig von Tanzprofis umgeben und der Bereich ist ähnlich körperlich anspruchsvoll (der Rücken einer Tänzerin kann unfassbar muskulös aussehen, was für eine Kraft) und künstlerisch inspirierend, deswegen hab ich vermutlich mein Interesse etwas verlagert, aber es stimmt schon, Eiskunstlauf empfand ich in den letzten Jahren immer weniger anziehend. Allerdings haben wir seit 20 Jahren keinen Fernseher mehr und ich komme auch gar nicht mehr in die Situation, hier einzuschalten. Allerdings gucke ich hier auf Youtube, wenn mich ein Thema interessiert.

    1. Das Fernsehen hierzulande berichtet ja auch kam noch. Ich schaue auch immer über den ISU Channel auf YouTube, und bei anderen Privatleuten, die viele Events einstellen. Neben den Europa- und Weltmeisterschaften gibt es ja auch noch die Grand Prix Wettbewerbe, die auch sehr spannend sein können.
      Liebe Grüße, KK

  2. Hallo, auch ich gehörte zu den glühendsten Verehrerinnen dieser Sportart. Allerdings wurde mir durch die Freude am Zuschauen durch die deutschen (jungen/neuen??) Kommentatoren vergällt, die ständig in die Darbieten reinquatshen, so dass man sich nicht dem Genuß von Musik und „Sport“ hingeben kann.
    Noch einen schönen dritten Advend, Grüße aus Hessen…

    1. Echt, eine Unart, die eigentlich ausgestorben war. Überhaupt wird immer noch wenig Wert auf die Akustik gelegt, die Atmosphäre der Halle muss man einfangen, aber eben auch die Musik in guter Qualität. Das lohnt sich für unsere Breiten wohl so gar nicht.
      Viele Grüße, KK

  3. Eiskunstlauf habe ich früher ja auch total gerne geschaut – weiß gar nicht, warum und wann ich so davon abgekommen bin. Ich sehe sowas allerdings (je nach Tagesform) mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Auf der einen Seite fasziniert mich diese Körperbeherrschung unglaublich. Andererseits habe ich im Hinterkopf, dass das, was da so leicht aussieht, hart erarbeitet ist. Und den Drill, der dahintersteckt, möchte ich mir nicht vorstellen. Das geht ja schon im Hobbybereich hoch her, aber im Leistungssport wird sicher kein Trainer mit einem „Du, das war jetzt nicht so schön, versuch’s doch bitte nochmal“ ankommen. Und mit welchen Methoden ein Körper, der nicht von Natur aus eher zartgliedrig/knabenhaft ist, „in Form gehalten wird“, möchte ich besser auch nicht wissen. Mit so ernüchternden Gedanken im Hinterkopf verdirbt man sich natürlich den Spaß beim Zuschauen.

    @Berichterstattung sowie kleine u. große „Skandale“: Muss gestehen, dass mich so eine Art der Berichterstattung generell tierisch nervt und dass ich das immer abstoßender finde. Das Theater rund um den FC Bayern ist da für mich symbolisch. Irgendwie pendeln wir heute zwischen Fake News und „No News“. Und dass z.B. irgendwelche Instagram-Accounts gestalkt werden, um aus jedem Furz (sorry, aber ist doch wahr) eine „Nachricht“ zu machen… das ist doch absurd. Aber vielleicht bin ich momentan auch nur ein alter Pingelsack, dass ich darüber nicht einfach hingwegsehen kann (was im Falle des FCB zugegebenermaßen recht schwierig ist^^). 😉

    Und jetzt überlege ich, ob mein Laienauge einen vierfachen Axel überhaupt erkennen würde. Wahrscheinlich nicht.^^

    1. Das stimmt: Man kann die Sprünge nur noch über schnellere Rotation erreichen, die Höhe ist bei vielen gar nicht so enorm. Und dann wird es für das Auge schwierig, manchmal sogar für die Zeitlupenaufnahme. Ich habe es vom Bild her „im Gefühl“, aber manchmal zweifle ich auch, und habe auch schon Fehlentscheidungen miterlebt, als eine Technikrichterin einen Sprung nicht erkannte. Oops.
      Und ja, Skandale im Sport als Entertainment zu nutzen finde ich auch unmöglich. Kleine Rangeleien, ob nun körperlich (zB. beim Boxen) oder demonstratives Wegschauen und pikiert tun (Eiskunstlauf) geht ja noch, aber diese nutzlosen und arroganten Verbalentgleisungen der (meist) Bayernbosse finde ich auch total daneben. Überhaupt nehmen die sich viel zu wichtig, leider verdirbt Geld eben doch den Charakter, zumindest im Profisport.
      Liebe Grüße, KK

  4. Oh, Danke, für so einen ,schon fast, nostalgisch anmutenden Sport !
    Leider ist diese Sportart irgendwie aus meinem Blickfeld entschwunden. Bis in die 80-iger ständig geschaut und dann hatte ich sie nicht mehr auf meinem Schirm. Diese Sportart bietet doch alles. Kraft, Eleganz, Gefühl und Musikalität. Harter Sport. Bei uns ist der Eislaufsport in der Versenkung verschwunden, kaum Förderung , nur wenn, bei Medaillen. Die Russen nutzen den Sport auch heute noch,als ein Politikum ( so wie damals die DDR auch. )

    1. Ach das passt doch, Jutta Müller wurde ja gerade 90 und ich hätte damals alles gegeben mal bei ihr trainieren zu dürfen. Ich habe mich immer nach einer handfesten Trainerin gesehnt, wir hatten nur Luschen. Keine Ahnung, ob ich es durchgehalten hätte, aber mein Leistungswille war da, nur die Förderung stimmte hinten und vorne nicht.
      Die Sichtungsarbeit in der DDR war unglaublich gut, und sowas Ähnliches täte uns heute auch wieder gut, aber die Kinder haben ja kaum saubere Toiletten in den Schulen, und Sport fällt oft genug aus. Woher solls also kommen?
      Die Medaillengier der Russen und US Amerikaner (und in mancher deutscher Sportdomäne) finde ich heutzutage auch aus der Zeit gefallen. Man profiliert sich ja kaum noch über den Amateursport, und im Profisport, wie Fußball, herrschen andere regeln.
      Liebe Grüße, KK

  5. Ich habe Eiskunstlauf immer geliebt und keine Meisterschaft versäumt, aber das war auch kein Kunststück früher, lief der Sport doch ausführlich im öffentlich-rechtlichen, und das sogar stundenlang, wenn ich mich recht entsinne. Im DDR-Fernsehen habe ich es jedenfalls auch lange sehe können.
    Und dann verschwand der Sport von der Glotze in die Spartensender und ich bekam kaum noch mit, wann denn überhaupt EM oder WM stattfanden. Und deutsche Läufer… tja… ähem…
    Aber auch früher schon mochte ich zum Beispiel eine Denise Biellmann sehr oder die russischen Eistänzer Bestemjanova/Bukin.

    Ich habe meiner Mama lange nicht verziehen, dass sie mich nicht zum Eiskunstlauf angemeldet hat. Im Nachhinein muss ich ihr natürlich dankbar sein, dem Drill gerade auch im Ost-Leistungssport wär ich nicht gern ausgesetzt gewesen.

    Ich finde den Sport bis heute schön und freue mich, wenn ich mal wieder was zu sehen kriege. Und leider, das neue Bewertungssystem verstehe ich bis heute auch nicht. 🙂

    1. Dazu habe ich im Kommentar oben schon etwas geschrieben. Der Drill in der DDR war hart und effektiv, schlimmer fand ich die Medikamentenprogramme, die die jungen Menschen vergewaltigt haben! Im Westen gab es das ja auch, aber für Westsportler war es deutlich einfacher auszusteigen oder einfach mal Nein zu sagen.
      Ein Sportstar der DDR hätte wohl das Wohl seiner ganzen Familie riskiert, wenn da Zweifel aufgekommen wären.
      Trotzdem finde ich die Sportförderung immer noch toll, weil Talente erkannt und gefördert wurden. Heute können wir froh sein, wenn gute Sportler in hohe Kader kommen und durch die Bundeswehr gefördert werden. Und das ist ja auch nicht jedem genehm! Aber Spitzensport funktioniert nicht mit einem Brot- und Butterjob zusammen, der Sportler muss den Kopf frei haben. Dazu war das System in der DDR in der Lage, die anderen Umstände wiederum schrecklich. Manchmal frage ich mich, ob es der Sport wirklich wert war und noch ist?
      Liebe Grüße, KK

  6. Ich hab mir das Video angeschaut und war fasziniert und schwer beeindruckt, aber gleichzeitig auch schlicht und einfach nicht mehr in der Lage, die immens schnellen Drehungen nachzuvollziehen.

    Hatte meine Eiskunstlaufzuschauerleidenschaft übrigens zu Zeiten von Toller Cranston ❤ Echt lange her…

  7. Ich gebe zu, dass Eiskunstlauf nicht unbedingt zu meinen favorisierten Sportarten zählt aber die Kür von Savchenko/Massot mit der Musik La terre vue du ciel war dieses Jahr für mich wirklich ein Highlight. Ich konnte sie gar nicht genug ansehen. Das war für mich Eiskunst vom Feinsten.

  8. Da meine Schwiegermutter Eiskunstlauf liebt (allerdings ist ihr Favorit aus Japan nicht Hanyu, den findet sie zu selbstverliebt, sondern Uno), werde ich wohl Weihachten wieder mitgucken. Eigentlich gucke ich nie Sport (verstehe den Sinn nicht), aber Eiskunstlauf ist fast wie Theater, schön und spannend.

    An dem Wort „Zickenkrieg“ störe ich mich übrigens etwas.

Kommentare gern gesehen!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.