SKINCARE: 5 ERSTAUNLICHE BEAUTY FACTS

Beautyblogger und Beautyjunkies kennen sich aus in der Welt von Schönheit, Pflege und Duft. Aber auch wir staunen manchmal und wundern uns was es so alles gibt. Beispiele gewünscht? Bitteschön…

 

1. Für Anti-Aging ist man (fast) nie zu jung!

Die Jugendlichkeit unserer Haut schwindet langsam aber sicher ab den 20er Lebensjahren. Dennoch denken viele Leute immer noch, Anti-Aging sei schwarze Magie, und erst im letzten Moment die Rettung für welke Haut. Möchte man lange etwas von seiner (hoffentlich) schönen Haut haben, sollte man auch früh genug darüber nachdenken sie richtig zu pflegen.

Anti-Aging ist immer auch UV Schutz, denn es ist unbestritten, dass Sonnenstrahlen unsere Haut schneller altern lassen. Wer schon früh sein Gesicht vor UV Strahlung schützt, kann hoffen, dass in 20 bis 30 Jahren, die Haut noch nicht ganz so viel von ihrer Spannkraft und Elastizität verloren hat.

Auch kann man bereits in frühen Jahren den Schutz der Haut ausweiten. Antioxidanzien sind da eine gute Idee, sie unterstützen auch den UV Schutz und helfen der Haut insgesamt bei allen wichtigen Funktionen und Reparaturarbeiten. Vitamin A, also Retinol, ist übrigens auch ein Antioxidans! Glykolsäure scheint die Wirkung der Antioxidanzien in der Haut zu unterstützen. (Quelle)

Also bitte nicht erst mit 50 starten! Für Sonnenschutz ist es nie zu früh, und ab 20 sollten Wirkstoffcremes kein Fremdwort mehr sein. Dass die Anti-Aging Produkte nicht mehr wirken, wenn man sie zu früh anwendet, ist übrigens ein Märchen.

 

2. Alter Knochen

Wenn wir altern, dann verlieren wir auch Knochensubstanz. Wir schrumpfen vor uns hin. Auch der Schädelknochen ist in gewissem Umfang betroffen, und so können die Gesichtszüge im Laufe der Zeit einsacken (zusammen mit dem Kollagenabbau in der Haut).

Viele Wissenschaftler befürworten die Einnahme von Calcium, um der Osteoporose so stark wie möglich entgegenzutreten, auch in Hinblick auf die Gesichtsstruktur. Ein spannender Ansatz, der in Zukunft sicher noch weiter verfolgt wird. Ansonsten ist Osteoporoseprophylaxe immer gut, und prima, wenn sie auch noch einen Anti-Aging Nebeneffekt hat.

 

3. Dreckig!

Wir waschen Waschlappen, Make-up Pinsel und Schwämmchen wie verrückt, denn diese Produkte werden schnell von fiesen Bakterien besiedelt, und damit möchte man sich doch nicht im Gesicht herumwedeln, oder?

Nur vergessen viele Menschen einen weiteren Bakterienträger par excellence: Die eigenen Hände! Deshalb vor dem Auftragen von Pflegeprodukten, Make-up usw. unbedingt vorher die Hände waschen. Das gilt besonders bei der Anwendung von Augenpflegeprodukten. Eine Bindehautentzündung kommt meist nicht aus heiterem Himmel, sondern von den eigenen Händen.

 

4. Wandelnde Parfümerie

Wir alle kennen den Effekt, dass man ein Parfüm, das man öfter benutzt, selbst kaum noch richtig wahrnimmt. Hier entsteht dann die Gefahr ein wenig zu viel des Guten zu tun, und man sich zu verschwenderisch einnebelt, dass selbst die Tulpen auf dem Tisch anfangen zu welken.

Den gleichen Effekt gibt es aber bereits nach wenigen Stunden: Manchmal hat man das Gefühl, dass ein Parfüm nur eine arg begrenzte Zeit auf der Haut zu riechen ist. Ärgerlich, wenn man nach zwei Stunden schon kaum noch etwas erschnuppern kann. Billiges Zeugs, kann man dann denken.

Doch keine Panik, nur weil man es selber kaum riechen kann, muss das nicht heißen, dass es andere auch nicht wahrnehmen. Innerhalb weniger Stunden kann unser Geruchssinn bereits abstumpfen, dann besteht auch hier die „Gefahr“ zu schnell nachzulegen. Ergebnis: Bestimmt kommt irgendwann die Frage: „Na, warst du in der Mittagspause bei Douglas und die Duftbar ist explodiert?“

 

5. Sonnencreme

Nochmals UV Schutz. Wenn ein Sonnenschutzprodukt ein Haltbarkeitsdatum aufgedruckt hat: Prima! Unbedingt einhalten, da ansonsten der Schutz nicht mehr 100% garantiert werden kann. Ein dummer Sonnenbrand könnte die unangenehme Folge sein.

Schlecht sieht es aus, wenn das schützende Produkt kein Ablaufdatum besitzt und noch aus dem letzten Jahr stammt…oder aus dem vorletzten, ähem. Ganz schlecht, denn Lagerung von UV Schutzproukten, und das besonders bei chemischen Filtern, ist keine so gute Idee. Auch die unterstützenden Wirkstoffe, wie zB. Antioxidanzien, können schon stark zerfallen sein, sodass sie kaum noch Wirkung entfalten.

Mineralische Filterprodukte müssen nach Lagerung gewissenhaft geschüttelt werden, damit die mechanischen Filterteilchen wieder gleichmäßig verteilbar werden.

In Zweifelsfall das alte Produkt lieber in die Tonne hauen!

Ein großes Problem ist der Handel: Gerade im Frühjahr werden noch die Restbestände vom letzten Jahr verkauft. Da kann man dann nur hoffen, dass die Produkte wenigstens kühl, dunkel und trocken gelagert wurden.

Auch Sonnenschutz mit eingebautem Selbstbräuner sollte man nach einem Jahr Lagerung im warmen Badezimmer nicht mehr vertrauen. Die selbstbräunende Substanz kann Formaldehyd abspalten.

Tipp: Direkt nach dem Kauf eines Sonnenschutzproduktes das Kaufdatum mit Permanentmarker auf der Tube vermerken. Länger als zwei Jahre sollte man kein Schutzprodukt aufbewahren, besser schon innerhalb eines Jahres aufbrauchen!

Noch etwas: Es gibt keinen echten wasserfesten oder schweißresistenten Sonnenschutz! Das Produkt muss nach dem Baden im Pool oder Meer, oder wenn man stark schwitzt, regelmäßig neu aufgetragen werden. Dadurch verlängert sich aber NICHT die Schutzzeit! Diese wird IMMER ab der ersten Minute in der Sonne berechnet, egal wie oft man sich eincremt.

 

 

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(Foto: Konsumkaiser   Keinerlei Sponsoring)

25 Kommentare

  1. Sehr interessanter Artikel heute.
    Kann die Liste um drei weitere Fakten verlängern, die ich am eigenen Leib erfahren hab.

    1. Pickelchen oder trockene Schüppchen um den Mund -vor allem an den Mundwinkeln- kommen oft von zu agressiver Zahnpasta. Habe die schlimmsten Erfahrungen mit allem, was „extra“ oder „deep“ clean ist oder „extra frisch“. Von aggro Zahnpasta hat sich bei mir sogar schon mal die Mundschleimhaut abgeschält. Brrrrr……

    2. Hartnäckige Unreinheiten im Wangenbereich, obwohl nirgends sonst Probleme? Rouge weglassen! Fast alle roten Farbpigmente sind komedogen.

    3. Trockene Haarlängen und Spitzen kommen perverserweise ganz oft von Haarkuren und Spülungen. Sie enthalten fast immer kationische Tenside. Die machen die Haare direkt nach dem Waschen zwar weich und geschmeidig, trocknen auf Dauer aber wahnsinnig aus. Je länger die letzte Kur her ist, desto trockener fühlen sich die Haare dann an, weswegen man meistens direkt wieder Kur oder Spülung benutzt. Ein wunderbarer Teufelskreis.

    1. Huhu

      Deine Nummer 2 kann ich bestätigen. Benutzte grade auch ein Bronzer den Murumuru von Physicans formula der sehr sehr stark nach Kokos riecht, ich lasse den grade weg. Weisst du ob das bei Creme Produkten auch der Fall ist?

      Gegen Trockene Haarlängen benutzte ich vor dem Schlafengehen Amla Öl, riecht nicht besonders gut pflegt aber super schön meine Spitzen. Morgens lässt sich das einfach auswaschen.

  2. Guten Morgen,

    Kalziumsupplemente würde ich aber ausschließlich bei diagnostizierter Unterversorgung nehmen, da sich ein Überschuss an (suplementiertem) Kalzium an den Blutgefäßen ablagert und so auch zu Gefäßverengung führen kann. Besser ist es, auf natürliche ,vor allem pflanzliche Quellen zurückzugreifen und auf eine ausreichende Vitamin D Versorgung zu achten. Und Sport ist auch wichtig :-)

    Liebe Grüße,
    Claudia

    1. zum Kalzium: …und in den Nieren!

      @Jessica – Tip Nr. 1 unterschreib ich vollkommen – erging mir genauso ….

    2. Was ich weiß, lagert sich Kalzium nur dann in den Blutgefäßen ab, wenn man bei erhöhter Zufuhr vergisst, auch die Magnesiumzufuhr anzupassen. Ohne Vitamin D kann das Kalzium dann auch nicht richtig verwertet werden und Vitamin D benötigt noch dazu Vitamin K … alles nicht so einfach …

  3. Zu Punkt 1: Glücklich sind die, die jetzt jung sind und die entsprechenden Infos besitzen! Wer hat denn in den 90ern von Retinol oder Sonnenschutz gesprochen? Gerade letzteren hat man höchstens mal am Strand aufgetragen. Ich habe genau einen Monat vor meinem 49. Geburtstag damit angefangen. Klar ist das zu spät, aber was soll ich machen?
    Liebe Grüße!

    1. Bei mir war es auch viel zu spät! In den 80/90ern war sportlich-braun halt angesagt. Und Falten waren da noch ganz weit weg. Umpf! ;-)
      Zumindest hat man nicht mehr am Strand gebrutzelt, wie meine Eltern noch.
      Liebe Grüße, KK

    2. Meine Tante hat kaum Falten für ihr Alter, hat immer die Sonne gemieden in der Mittagszeit besonders und hat immer Louis Widmer benutzt. Wenn die Inhaltstoffe noch so sind wie damals, dann war dort auch immer schon etwas Retinol enthalten z.B in der Remederm Creme.
      Durch sie bin ich jetzt auf die Produkte gestossen, ich weiß nicht ob die überhaupt bei vielen bekannt sind?

      1. Hallo :)
        Da sie im Tiegel ist&nur Retinyl Palimtate enthält ist sie für die Mehrheit eher uninteressant…🤷🏽‍♀️🙈

    3. @Andrea, das kann ich zu 100% unterschreiben. Ich werde in 4 Monaten 50 Jahre alt und fange jetzt erst mit Wirkstoffpflege und Sonnenschutz an. Bis vor kurzem dachte ich es wäre ausreichend, der Haut genügend Feuchtigkeit zuzuführen und die Sonne, wo es geht, zu meiden ( bin sehr hellhäutig, von daher für mich eh ein Muss).
      Ein sehr großer Irrtum, wie sich nun herausgestellt hat. Leider kann ich jetzt nix mehr groß gegen die bereits bestehenden Falten ausrichten, es sei denn, ich lasse mich liften ;-)
      Das ist aber eher unwahrscheinlich und so kann ich nur noch Schadensbegrenzung betreiben :/

      1. Och, das ist aber bei uns „Jüngeren“ um die 40 auch nicht viel besser. In meiner Jugend war es durchaus schon bekannt, dass man sich vor zuviel Sonne schützen sollte. Nur: solche Regeln gelten halt für alle anderen, nur für einen selbst nicht. Wissen schützt vor Torheit nicht!
        Ich bin aus der Nummer mit mehr Glück als Verstand rausgekommen. Da ich Hauttyp 4 bin, hatte ich tatsächlich noch nie im Leben einen Sonnenbrand, da ich, im Gegensatz zu meinen deutlich hellhäutigen Freundinnen, wenigstens schon immer am Strand fleißig gecremt habe. Aber nie im Alltag! Ich kann nur vermuten, dass das viele Make-up in Kombi mit meinem Hauttyp mich bisher vor Pigmentflecken o.ä. gerade noch so geschützt hat. Da dunklere Hauttypen generell deutlich seltener Hautkrebs bekommen und die Screenings bei der Hautärztin bisher nichts Auffälliges ergeben haben, hoffe ich mal das Beste.
        Allerdings muss ich auch sagen, dass es mir lange nicht bewusst war, was mit Sonnenschutz genau gemeint war. Ich dachte immer: so lange man keinen Sonnenbrand bekommt, ist alles im grünen Bereich! Dass fast ausschließlich nur die UVA-Strahlen für Hautalterung und Pigmentflecken verantwortlich sind, die ja eben gerade keinen klassischen Sonnenbrand verursachen, wusste ich nicht. Auch nicht, dass ein Tupfen Tagescreme mit LSF lange nicht den erforderlichen Schutz erreicht.
        Da muss mE auch evtl. seitens des Gesetzgebers was gemacht werden, denn gerade diese LSF Angaben auf Tagescremes sind im besten Fall nur verwirrend, im schlimmsten Fall aber schlichtweg Verbrauchertäuschung.

    4. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich vor Jahrzehnten von ROC die Retinolpflege „für reife Haut“ verwendet habe (von der ich übrigens sehr angetan war, irgendwann ist diese Marke leider komplett bei uns verschwunden), dass mir nicht nur einmal die Apothekerin eindringlichst davon abgeraten hat – weil ich dafür noch viel zu jung sei und meiner Haut damit schaden würde!! Dabei konnte ich schon damals an Händen und Gesicht (starke Pigmentflecken durch Solarium – jaja, auch so eine Sünde in jüngeren Jahren – und Pille) sehen, dass das sehr wohl positives bewirkt …

  4. Gerade wer zu Unreinheiten neigt, findet vllt. auch folgende Tipps hilfreich:
    Extra Handtuch nur für’s Gesicht, dass man nicht für die Hände/den Körper benutzt.
    Hände separat waschen, bevor man sich das Gesicht wäscht.
    Handtücher und Kopfkissen 1x pro Woche wechseln.
    Bei plötzlichen Unreinheiten vor allem am Gesichtsrand o. auf der Stirn: hat man vllt. eine neue Frisur (Pony!), so dass jetzt Stylingprodukte für’s Haar ins Gesicht kommen?
    Vom Pony kann ich ein Lied singen. Soll einen ja jünger aussehen lassen. Stimmt auch. Ich hatte ruckzuck wieder soviel Pickel wie mit 15 auf der Stirn!

    1. @Jasmin

      Alles gute Tipps, die auch wirklich helfen!
      Ebenfalls ein Klassiker, wenn man zu U/nreinheiten neigt: Abends üppig reichhaltige Pflege auf die trockenen Hände und dann auf selbigen schlafen :/ Als Seitenschläfer kann ich ein Lied davon singen.
      Auch dreckige Telefonhörer oder Handys sind nicht ohne oder am Schreibtisch auf die Hände abstützen.

  5. Ja, brutzelbraun war ich damals leider auch. Ich bin sogar völlig ohne Sonnenschutz am Strand gelegen, damit ich auch ja so braun wie nur möglich werde. Erst kommt der Sonnenbrand, dann die Bräune – weiß doch jeder! 😎
    Heute krieg ich ne Krise, wenn ich an freien Tagen um 11 h ohne Sonnenschutz in der Küche am Frühstückstisch sitze – bei Regen.

    Welche Zahnpasta wäre denn empfehlenswert, die nicht so aggressiv ist? Ich verwende Colgate, denke aber auch, dass die schon echt arg schäumt.

    Und welche Haarkuren haben denn keine kationische Tenside? Ich verwende für meine langen Haare etwas von diesen:
    http://science-yhairblog.blogspot.de/p/product-list-by-category.html

    1. Haha ja, ich habe mich damals mit Sonnenblumenöl eingeschmiert und extra in die Sonne gelegt, da in diversen Zeitschriften Mädchen und Co gesagt wurde, Öl beschleunigt den Bräunungsgrad.

    2. Hallo Mia,

      Prognose bei der Zahnpasta ist schwierig, weil ich für mich persönlich noch nicht raus gefunden habe, ob die Probleme vom Fluorid oder von der Minze kommen. Ich komme ab besten klar mit der Biorepair, Karex oder mit Sensodyne.

      Haarkur/Spülung ohne Kationische Tenside hab ich leider noch keine für mich gefunden, weil ich auf noch auf Silikon und weitgehends auf Alkohol verzichte. Habe sehr lange, naturgewellte Haare, die oft so trocken waren, dass es regelrecht geknirscht hat. Seit ich einfach nur noch reine Öle verwende , brauche ich weder Spülung, noch Kur und hatte selten so gepflegte Haare. Ich verwende Öle entweder In Kombi als Kur vor dem Waschen oder sehr sparsam nach dem Waschen und vor dem durchkämmen. Ich komm gut klar mit Argan- oder Broccolisamenöl als tägliche Pflege für trockene Spitzen. Als Kur ist prima Sheabutter mit Aloe Vera, dazu Cocos- oder/und Mandelöl. Ist halt bisschen Jean-Pütz-mäßig und oft hab ich auch keinen Nerv auf das selber anrühren. Wenn es lieber ein „fertiges“ Öl sein soll, dass auch noch halbwegs vernünftig riecht, ist Lani toll. Meine Haare haben aber eine „Übergangszeit“ gebraucht, bis ich damit klar kam. Und wer sehr feine Haare hat, erwischt oft zu viel Öl und dann ist es nicht gepflegt, sondern fettig. Lieber täglich und sehr wenig, statt 1x pro Woche eine ganze Flasche.

  6. Oh ja, die liebe sonne… Ich bin 38 und gehöre noch zur Generation Solarium.
    Seit ich 16 bin war ich jede Woche mindestens 2 mal die Woche im Solarium.
    Horror. Würde ich gern rückgängig machen, aber ist jetzt halt so. Bin ein südländischer Typ, damals sah das sportlich schön aus in kurzen tops.
    Heute bereue ich was ich meiner Haut angetan habe.
    Meine mutter hat mich lustigerweise immer gewarnt, aber wer hört schön auf die eltern…
    Manchmal frage ich mich ob ich mit der heutigen cremerei überhaupt noch gross was ausrichten kann gegen die vorhandenen schäden.

  7. Also, mit dem Calcium ist das nicht so ganz einfach, nach dem Motto ich nehm jetzt mal eine Calciumtablette oder trinke einen Liter Milch, und dann habe ich was gegen Osteoporose getan.
    Die Einlagerung von Calcium in den Knochen wird durch Vitamin D und Magnesium beeinflusst. wenn Vitamin D und Magnesium fehlen, lagert sich das Calcium in den Blutgefäßen ab. Risiko Thrombose, Herzinfarkt. Deswegen sollte man immer darauf achten dass man genügend Vitamin D, entweder durch die Sonne oder durch Einnahme, und Magnesium zuführt.

    Zum Thema Sonnenschutz: Man kann auch was von innen tun. Habe ich letzten Sommer ausprobiert, hat funktioniert und nehme ich dieses Jahr wieder: Astaxanthin. Man muss nur rechtzeitig damit anfangen. Nehmen übrigens die Profitriathleten auch, die können sich nicht mit Sonnenschutzmittel eincremen.

    Grüße von
    Claudia

    1. Astaxanthin musste ich erst mal gestern googeln. Und heute stolpere ich schon wieder über dieses Wort. Auf FB läuft ein Trailer von B&S mit den Stichworten LSF 50, Tocotrienole, Astaxanthin. Wahrsch. kommt ein neues Produkt namens Dayshade. Ich bin super gespannt! Hibbel, hibbel! Hoffentlich die Gesichtscreme mit LSF! Das wäre ein Traum! Die normale B&S Sonnencreme finde ich nämlich für den Körper nur suboptimal und für’s Gesicht einfach nur grausig.

  8. Hallo Jessica,
    Danke für die Infos!
    Ja, die Übergangszeit ohne Silikone ist echt hart, ich hab ausgeschaut.. 🙄
    Ich verwende in den Haaren aber auch nichts mehr mit Silikonen oder Alkohol. Kokosöl über Nacht oder länger vor dem Waschen mach ich so oft wie möglich. Haarkuren pepp ich mit Proteinen, Honig, Ölen etc. auf, aber eine Pflege für zwischen den Wäschen wär halt toll, da probiere ich vielleicht wirklich mal Dein genanntes Broccolisamenöl, das habe ich jetzt schon öfter gelesen. Sheabutter und Kakaobutter nehm ich auch ab und zu, aber weils keinen Spaß macht und stinkt, leider zu selten. Ich mach aber bei jeder Wäsche auch das in meinem Link empfohlene „Deep Conditioning“..
    Wasn Akt, aber man hat ja sonst nix zu tun 🤪

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