LIFESTYLE: DAS KONSUMKAISER TRENDBAROMETER * 23.10.2015 * THE „LET´S TALK ABOUT MEN“ ISSUE

Das “Konsumkaiser-Trendbarometer”! Kennt Ihr auch noch diese “In- und Out- Listen” aus den 80ern? Daran angelehnt mache ich mir jeweils Freitags kurze und völlig subjektive Gedanken zu Ereignissen der letzen Woche, meist ganz unwichtige Dinge – immer mit einem Augenzwinkern.  Und JedeR kann gerne die Stich(el)punkte aufnehmen und selbst beantworten oder ergänzen, los geht´s heute mal mit einer recht lockeren Ausgabe über Männer…

 

Heute fließen die Themen ein wenig ineinander. Alles hängt irgendwie zusammen und ich nehme nicht wirklich ein Blatt vor den Mund. Warum auch?

Darüber habe ich mich gefreut/Darüber habe ich mich geärgert:

PHOTO © PETER STIGTER

PHOTO © PETER STIGTER

Wir haben über Männer geredet…

Ich hatte letztens in London ein Gespräch mit einem Mitarbeiter meines neuen Auftraggebers über Style und Männer. Nun kann man mit Recht behaupten, dass Londoner geradezu prädestiniert sind, ein allumfassendes Urteil über Stil, Fashion und meinetwegen auch Männer abzugeben. Die habens einfach drauf, cool und trotzdem verbindlich. Stylish und dennoch traditionsverbunden. Aus London kam schon immer der europäische Chic, der nicht ganz so ludenhaft wirkt, wie manchmal bei den Italienern, oder so over the top, wie bei den Franzosen, wenn sie wieder die Avantgarde (wortwörtlich) vor sich hertreiben. Fashion forward, aber mit Maßband und Überlaufschutz.

Und was meinte der Gute dann doch tatsächlich? Deutsche Männer seien wirklich auf der Höhe der Zeit! Unangepasste, aber gepflegte Raubeine, die ihren Frauen trotzdem jeden Wunsch von den Lippen ablesen und dabei selbstständig in der Lage sind, ihre Kleidung nach Farbe, Form und Muster erfolgreich zu kombinieren. Hmm, der ist wohl noch nicht durch die Gelsenkirchener Innenstadt gelaufen? Aber gut, Gelsenkirchen ist nicht Hamburg, Berlin oder (meinetwegen auch, aber wiederwillig) München.

Hat sich der gemeine Mann in unserer Heimat doch tatsächlich endgültig vom Schnauzerträger-Fußballer zum Vollbart-Hipster gewandelt? Man staunt, denn die Antwort ist Ja. Der deutsche Mann ist modebewusst und auf Körperhygiene bedacht! Toll?

Die Schattenseiten des „Fashion Forward Mannes“

KK HW2014

Hm, nun ja. Da kommen wir dann leider zu den unguten Seiten dieser Entwicklung. Was zu viel ist, ist zu viel. Und gerade in dieser Hinsicht scheint der deutsche Mann mittlerweile keine Hemmungen mehr zu kennen. Es wird rasiert, gegelt und geschmiert. Es wird gepumpt, getunt und selbst das Glätteisen (!) ist in deutschen Männerbadezimmern heimisch geworden. Nur gut, dass wenigstens den meisten bereits aufgefallen zu sein scheint, wie supra-dämlich sie mit gezupften, dürren Augenbrauen aussahen.

Wer ganz mutig ist (Mut = „Angesichts zu erwartender Nachteile, trotzdem etwas tun, das nicht üblich ist“) benutzt den Lippenstift „Pirate“ von Chanel, und schmiert sich schwarzen Kajal unter die Augen, als wäre die Jolly Roger auslaufbereit. 

Körperkult ufert aus, ein Ausflug zum Sport

Und dann wäre da noch diese unsägliche Wut der Ganzkörperrasur. Zieht sich heutzutage ein (jüngerer) Mann aus, hat man das Gefühl Barbie`s Ken stünde leibhaftig vor einem. Man zieht die Hose runter, und da ist…nichts! Sozusagen.

Obenrum dafür um so mehr: Das Abo im Fitnessstudio wird heutzutage auch wirklich voll genutzt. Als Insider weiß ich: Viele kommen sogar zweimal täglich zum Training! Die Folge? Junge Männer stehen heute ebenso unter Druck, wie junge Mädchen. Nur: Die Mädels haben zu hungern um ordentlich knochig auszusehen und Kate-Moss´sche Augenringe zu entwickeln. Die Jungs müssen hart arbeiten, um den Sixpack-Bauch auch ohne vierwöchige Magen-Darm-Erkrankung freizulegen!

KK Body2

Um es mal ganz klar zu sagen: Die Abhängigkeit von Proteinpulver ist heutzutage ähnlich zu bewerten wie die „gute alte“ Essstörung!

Medien (heute besonders: Instagram!) sind Katalysatoren für diese Entwicklung, klar, diese bösen, bösen Verbreiter von unsäglicher, menschengemachter Kacke. Aber was solls? Auch in den Fitnessstudios (Vorreiter in D: McFit) laufen „Unterhaltungsfilmchen“, die nicht nur dem verlegenen Teenager helfen sollen einen Anlaufpunkt für seine unbeholfenen Blicke während der Trainingspausen zu finden. Nein sie pushen sein Bewusstsein hin zu irgendwelchen Mutanten, die es zu kopieren gilt. Augenscheinlich steroidale Breitbrustposer sind in 80% der gezeigten Videos zu sehen. Nichts mehr von Gesundheit, Verbesserung der allgemeinen Fitness, nein, nur noch pure Muskelzucht. Und der Höhepunkt: Eine Bodybuilderin mit den schlimmstmöglichen Erscheinungen an Nebenwirkungen, die männliche Hormone bei Frauen verursachen können, lässt sich lasziv beim Training filmen. Anabolika gut und schön, wers braucht, ich halte niemanden von seinem „Glück“ ab. Aber muss das so normal dargestellt werden, als müsse man es spätestens ab 16 bekommen, wie Akne und feuchte Träume?

KK Body1

Aussehen wie ein griechischer Gott, das ist also heute erstrebenswert? Wie schade, dass die Mehrheit wohl nicht weiß, dass auch viele griechische Götter alkoholabhängig und dicklich waren! So ein Pech aber auch.

Eine weitere schlimme Nebenwirkung ist „Fat-shaming“. Eine Art „Dicken-Phobie“ unter vorzugsweise jungen Männern. Hört mal genau hin: Mit dicken Menschen gibt man sich nicht ab, man wechselt den Sitzplatz in der U-Bahn. Eine dicke Freundin ist der totale Untergang, never ever! Dann lieber mit 16 noch männliche Jungfrau, und das ist schon schlimmer als Krätze und tuberkulöser Auswurf! Dem entgegenzuwirken kann nur durch Ursachenbekämpfung an der Wurzel geschehen: Die unsicheren Kinder und jungen Menschen brauchen nicht diese Dummverpuffungen wie „Du bist einzigartig!“ und „Du kannst alles schaffen, was du dir vornimmst“. Sie brauchen echtes Selbstvertrauen, und das „lernt“ man nur, wenn Eltern ihre Kinder für vollwertige Menschen halten und nicht für Gehirnazubis, die mal ein „ordentlicher Erwachsener“ werden sollen. Wer selbst akzeptiert wird wie er ist, wird das auch leben.

Die Zukunft?

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Schwer zu sagen. Auffällig war aber schon immer, dass bei vielen dieser Trends homosexuelle Männer oftmals eine Vorreiterrolle gespielt haben. Egal ob Ganzkörperrasur, Narzissmus, Mode und Diskomusik. All diese superfluid Lifestyle-Themen finden ihre Ursprünge in einer Subkultur, die viele für „fremdartig“ halten, sie aber seltsamerweise fleissigst kopieren. Und nimmt man diese Beobachtung zugrunde, dann wird die Zukunft haarig, und wohl auch ein bisschen dicker. Der belgische Designer Walter van Beirendonck (und zahlreiche seiner Kollegen) hat das geschafft, was den Frauen wohl noch lange nicht blühen wird: Die Antithese des Models wird „modern“. Der bärtige und gedrungene Kerl ist auf die Laufstege gefegt, wie der frische Wirbelwind aus der Meister Proper Werbung. Keine rasierten Achseln, keine gewachsten Waden, keine Körperfettmangelkrankheit. Was ist das, fragt man sich nun panisch? Leichte Antwort: Selbstbewusstsein!

Meine Gedanken, wenn es um gepflegte und stylische Männer geht: 

Ich persönlich finde es nicht unbedingt wichtig aus Themen wie zB. rasiert/unrasiert eine Weltanschauung zu machen. In meinen Augen sind nachhaltigere Attribute wichtiger: Jeder Mensch sollte versuchen sich zu finden und seinen Stil zu entwickeln, ganz egal wie der aussieht. Ich selbst kann zwar gut Anzüge tragen, aber als (eigentlich) „großer Junge“ werden die Turnschuhe und kurze Hose immer „meine“ Klamotten bleiben. Man muss als Mann nicht unbedingt Würde und Vornehmheit ausstrahlen, wenn ein völlig einfaches Lachen total entwaffnend sein kann. Wichtig ist, dass man sich einfach nicht verstellt, sich nicht selbst in den Weg stellt!

David Lynch ist ein Paradebeispiel für einen vornehmen, aber düsteren und geheimnisvollen Mann. Seine silberne Eraserhead Haarpracht und die schwarzen Anzüge wirken, als sei er mit ihnen bereits geboren worden. Das passt!

KK David Lynch

DAVID LYNCH (C) RAY KJAVIC

Tony Ward ist auch so jemand, dem man seine grenzwertigen Tattoos problemlos verzeiht, weil der Mann einfach die Coolness erfunden zu haben scheint.

KK Tony Ward

Tony Ward, mit Debi Mazar und Madonna. ((C) Steven Meisel)

Ansonsten haben ein Stück sanfte Seife, etwas Wasser und ein paar gute Cremes noch keinem Mann geschadet. Gäbe es auf Pflegeprodukten die (durchaus berechtigte) „Warnung“: „Der Gebrauch dieser Produkte kann in MEHR SEX enden!“ wären die Plörren weltweit ausverkauft. 🙂

 

Noch eine Beauty-Entdeckung

Meine neuesten „Entdeckungen“ zu diesem Thema sind ein Reinigungstuch und „Microneedeling“. Zum Reinigungstuch möchte ich heute bereits etwas erzählen. Bislang dachte ich nämlich: „Och, so nen Quark brauche ich nicht!“ Und ich trage ja auch kein Make-up, welches schwer und unangenehm zu entfernen wäre. Aber Versuch macht klug!

KK Tuch1

Mir wurde eins dieser Reinigungstücher mit Hightech Mikrofilamenten unverbindlich zugeschickt. Diese abertausenden Mikrofilamente sind zusammen mit Wasser in der Lage Verunreinigungen (und natürlich Make-up) weitestgehend ohne weitere Reinigungsmittel schonend vom Gesicht zu entfernen! Und was soll ich sagen, das klappt ja tatsächlich! Man braucht nicht rubbeln und schrubben, tupfen reicht meist schon aus. Wow, ein gut gereinigtes Gesicht, keine sichtbaren Hautschüppchen, alles glatt und sauber. Das hätte ich SO nicht erwartet. Da auch noch Silberionen verarbeitet werden, bleibt das Tuch (natürlich muss man es nach Gebrauch auswaschen) bis zu 7 Tage frisch. Danach wird es mit ein wenig Wollwaschmittel gewaschen. Und das Beste: es ist auch für Männer hochinteressant, denn saubere und gesunde Haut wird sicher niemals unmodern!

KK Tuch 3

Und auch hier steht wieder eine kleine deutsche Firma hinter dem Namen „nu:ju“

Die „Macherin“ ist Kristin Glatzeder, die aus der Not heraus (sie hatte mit Couperose, unreiner Haut, Pigmentflecken und Fältchen zu kämpfen) einen Weg gefunden hat, die Gesichtsreinigung weitestgehend sanft zu gestalten, sodass sich ihr Hautbild enorm verbessern konnte.

Was ist denn an ausgerechnet DIESEM Reinigungstuch von nu:ju nun so besonders?

Mit Evolon ist eine technologische Revolution gelungen: Mikrofilamente, eine neue Generation von Mikrofasern.

Polyester- und Polyamid-Granulate werden in endlose, sternenförmig strukturierte Filamente umgewandelt. Diese Filamente werden im nächsten Schritt zu Mikrofilamenten aufgesplittet und danach in einem weiteren Verfahren mit Wasserhochdruck wieder miteinander verknüpft und so verfestigt, dass ein Material mit kompakter Faserstruktur entsteht. Dieses Verfahren ist weltweit einzigartig und patentiert.

Wie auch die traditionelle Mikrofaser ist es weich, biegsam und leicht, gleichzeitig aber somit auch sehr widerstandsfähig, hat hohes Absorptionsvermögen, ist aber auch atmungsaktiv und schnell trocknend.

Ich werde euch sicher noch von diesem Tuch berichten, wenn ich es längere Zeit verwendet habe, aber mein erster Eindruck war tatsächlich ein echt guter, mit WOW-Effekt!

Wer mehr erfahren möchte, schaut mal unter nu:ju!  1 Tuch (ohne Etui) € 9,95 / 2 Tücher (mit Reiseetui) € 24,95 (über Amazon bestellbar)

KK nu-ju2

 

 

(Fotos: Konsumkaiser, Instagram, S. Meisel, Ray Kjavic, Peter Stigter.  Das Reinigungstuch wurde unverbindlich zur Verfügung gestellt. Ansonsten keinerlei Sponsoring, auch nicht bei den Verlinkungen!)

 

 

 

9 Kommentare

  1. Uii, was ein Rundumschlag. Total spannend und interessant, und einige Sätze haben mich echt nachdenklich gemacht. Das ist so vielschichtig, was du heute geschrieben hast, ich muss es heute abend noch mal in Ruhe lesen.
    Ich habe das Gefühl, du wirst in deinen Themen immer tiefegehender und trotzdem super unterhaltsam. Hohes Niveau! Danke!

  2. Lieber KK…

    wann bist DU zuletzt durch die Gelsenkirchener Innenstadt gelaufen???

    Weiß Du, wenn ich in Essen unterwegs bin, und Essen ist auch nicht „Hamburg, Berlin oder (meinetwegen auch, aber widerwillig) München“ oder Frankfurt…viele kleinere Städte, in denen es bedeutend besser ausschaut sollen jetzt hier nicht extra genannt sein, dann begegnen mir mindestens genau so viel „modische Entgleisungen“ wie überall in Deutschland, oder eben in Gelsenkirchen!

    Ich bin zwar „nur eine Zugezogene“ ( aus Frankfurt 😉 ) aber mittlerweile geht es mir gehörig auf den Nerv, dass Gelsenkirchen immer und immer wieder als Beispiel für alles herhalten muss, was in aller Augen als „Unschön“ gilt.

    Und ganz oft waren die, die Gelsenkirchen in diesem Zusammenhang gerne als Beispiel des schlechten Geschmacks anführen, noch nie hier, oder wüssten gar wo es liegt 😉

    Das soll aber nur am Rande Erwähnung finden, in der Hoffnung, dass Pussemuckel mal wieder in einem Zusammenhang mit Unschönem genannt werden wird…Pussemuckeler…nix für Ungut!

    …am Rest meckere ich nicht rum.

    Liebe Grüße

    Manou

    …ich weiß, dass Du weißt, wo Ge liegt! ;-))

    1. Ach jeh, das hat KK doch nur als „Platzhalter“ verwendet. Ich glaube kaum, dass er ernsthaft Gelsenkirchen als Beispiel nennt, das kennt doch kein Mensch. 😉 Ist das in Sachsen?

      1. @ Radiant Skin

        …wenn ich zu dir sagen würde: Du bist ein Gimpel… was ich natürlich niemalsnienicht zu dir sagen würde, denn das steht mir gar nicht zu, dich beurteilen zu wollen, oder zu können, dann habe ich Gimpel nur als Platzhalter gebraucht für „geographischer Analphabet“…also, alles gut 😉 *g*

    2. Ich muss es leider zugeben, ich arbeite direkt in der Gelsenkirchener Innenstadt und ich kann alle, aber wirklich auch ALLE Vorurteile über Gelsenkirchen nur bestätigen. 😦

      Ich hab das früher selbst auch nie glauben wollen, hatte eigentlich sogar einen recht guten „ersten Eindruck“ von der Stadt … auch von der Innenstadt. Es muss wohl ein sehr sonniger Tag gewesen sein … und hatte es wohl auch ein wenig eilig 😉

      Seit ich täglich dienstlich nach Gelsenkirchen fahre, wünsche ich mir beim Ankommen nur noch schnellstmöglich wieder heimfahren zu können. Das betrifft allerdings dann doch mehr oder weniger die „City of GE“! Was da so alles zu beobachten ist … oh je!

      Solche Stadtteile gibt es natürlich in jeder anderen Großstadt auch! Ganz klar!! – Schade nur, denn was in anderen Städten meist der Vorzeigestadtteil ist, ist hier leider das genaue Gegenteil. Die wirklich tollen Stadtteile gibt es in Gelsenkirchen natürlich auch! Vom kleinbürgerlichen Chic über runderneuertem, ehemaligen Arbeiterviertel, wunderschön und mit viel Liebe hergerichteter alter Zechensiedlung bis zum noblen Villenviertel gibt es hier alles. Manchmal wird es sogar richtig ländlich mit viel Tier und Natur drum herum. – Schade also, dass die City als solche gleich die ganze Stadt im Ruf mit herunter zieht.

      Im übrigen hört man von den Leute aus den Stadtteilen sehr oft die Worte: „Ich bin nicht so oft IN GELSENKIRCHEN!“ und meinen damit das Zentrum DER Stadt, in der sie ja eigentlich selber wohnen. Aber man identifiziert sich immer sehr mit seinem eigenen Stadtteil und fühlt sich dort heimisch. Eine Fahrt ins Stadtzentrum empfinden die meisten (Stadtteil-) Einwohner als eine Fahrt in die Fremde, eine andere Stadt eben!

      Ich wollte das früher selbst gar nicht wahrhaben und hielt es immer für einen Scherz. Aber es ist tatsächlich so. Mit dem Namen Gelsenkirchen identifizieren sich hier nur die wenigsten, außer man spricht über den „S04“ – also der Fußballmannschaft. Wenn es um „Schalke“ geht, ist und fühlt man sich wieder einig. Aber Schalke ist ja streng genommen auch nicht Gelsenkirchen, sondern einfach nur ein Stadtteil! – Man frage nur mal einen „Bueraner“ …
      😉

  3. Hallo KK!
    Total gut geschrieben, ich muss auch gleich nochmal alles nachlesen, da war ja heute ne Masse an Informationen zu verarbeiten. Ich finde es aber toll, dass du auch mal aufblitzen lässt, dass du aus lauter Kosmetik- und Beautyverrücktheit keine intellektuelle Trockenzone bist.
    Hast du mal überlegt dich auch mal an einen „ernsteren“ Blog zu wagen? Könnte ich mir gut vorstellen, gerne auch richtig böse und bissig.
    Von all den gute Laune Bloggerinnen und Bloggern habe ich gehörig den Hals voll. Ich will aber auch nicht ständig den Duden neben mir liegen haben, wenn ich mal ein wenig Anspruch wünsche. Wäre das was?
    Viele Grüße von RS

  4. mich interessieren die gesichtreinigungstücher: sind das solche, die nass sehr weich sind und wiederum in trockenem zustand hart wie blech? oder sind die wie andere normale microfasertücher? wie groß sind die?
    ich habe bereits die beyer-tücher. lohnt sich den einkauf von nu:ju?

    1. Nein, wenn sie trocknen, dann bleiben sie eher weich, aber sie sind nicht flauschig!
      Größe: 24×24 cm
      Die Beyer Tücher kenne ich nur vom Hörensagen, kann ich leider nicht beurteilen.
      LG, KK

  5. Guter und lesenswerter Beitrag. So dichte Informationen, das ich ihn an diesem WE nochmals in Ruhe lesen werde. Toll und Danke

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