LIFESTYLE: TRENDBAROMETER * 06.01.2023

Das KK-Trendbarometer schaut auf die Dinge, die mich in der vergangenen Woche bewegt, belustigt oder erschüttert haben. Ein bunter Mix, unterhaltsam, lustig, manchmal auch nachdenklich…

 

Ich bin ein kleiner König…

Dreikönigstag. Die vielen Hauptfeiertage sind nun vorbei, die warmen Lichtlein werden überall abmontiert, das Leben pendelt sich wieder auf Normalniveau ein. Sprich: In unseren Breitengraden gibt es grauen Himmel, Regen und pfiffig-kalten Wind um die Nase. Alle schauen wieder gleichgültig bis dezent mürrisch aus müden Augen und versuchen Schritt zu halten mit der Zeit, die nun aus dem Feiertagsmodus zurück zum Alltagsspurt gesprungen ist.

Habt Ihr die Festtage gut überstanden? Kein Fiasko, weil sich die Familie am Festtisch zerstritten hat, während die Weihnachtsgans im Backofen angebrannt ist? Oder gab es ruhige und beschauliche Tage, ganz so wie man es sich meist vorstellt, mit ganz viel Zeit für eine kleine innere Einkehr?

Wie auch immer, das Jahr 2023 hat begonnen, und ehrlich gesagt fuhr ich letztens innerlich ein wenig zusammen, als mir jemand „Frohes Neues Jahr“ entgegenschmetterte. Für mich fühlt es sich an, als wäre das neue Jahr schon uralt. So viele Dinge habe ich erledigt, sind noch zu erledigen, und auch ein paar Überraschungen gab es.

Die erste echte Überraschung: Es gibt auch überaus freundliche städtische Amtsabteilungen, die entspannt und mega kundenfreundlich agieren.

Da ich meinen Reisepass erneuern wollte, konnte ich mir doch ziemlich zeitnah online einen Termin im Bürgeramt suchen, und vor Ort kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das Vorurteil besagt ja, dass man dort in muffigen Amtsstuben oder unbelüfteten Großraumbüros, die ansonsten auch als Mehrzweckbahnhöfe genutzt werden können, auf grummelige Beamte trifft, die versuchen, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um dir, lieber Bürger, das Leben schwer zu machen.

Nicht so im Essener Bürgeramt im Gildehof. Ein junges und engagiertes (noch nicht so desillusioniertes?) Team trifft dort auf die unterschiedlichste Kundschaft, aber man hört kein lautes Wort, sieht in lächelnde und offen-freundliche Gesichter, und im Handumdrehen war mein Anliegen abgearbeitet.

Und oh Wunder, ich konnte sogar am Tisch mit der Smartwatch bezahlen. 92 Euro für einmal Reisepass Express. Stolzer Preis, aber zumindest hat man sich nicht geärgert, dass man dazu noch schlecht behandelt wurde, sondern mit einem Lächeln gegangen ist.

Und so langsam beginnt auch ein wenig die „Abschiedstour“. Man klappert nochmals alle offiziellen Stellen ab, bei denen man sich jetzt mehr oder minder „abmelden“ muss, wie zum Beispiel in Arztpraxen, denn den Februar verbringen wir aller Wahrscheinlichkeit nach bereits in unserem neuen südlichen Heim.

Fun Fact: Natürlich musste die Flugbuchung in Schieflage geraten. War ja klar, noch nie ist mir eine Verlegung der Flugzeiten untergekommen, wirklich noch nie. Glück gehabt bisher, so scheint es, denn nun wurde der Flug von früh morgens auf den Nachmittag verschoben, inklusive einer lustigen kleinen Zwischenlandung mit Aufenthalt auf Teneriffa.

Wie sehr ich das Fliegen (und insbesondere Starts und Landungen) „liebe“, wissen ja sicher so einige hier. Mal sehen, vielleicht habe ich auch noch ein paar extra wilde kostenlose Turbulenzen als Upgrade dazubekommen?

Umbuchen? Nun, da bleibt man womöglich auf den Reisekosten sitzen, denn die Veränderungen sind ja nur unkomfortabel und nicht nervenzerfetzend, und da sind sich die Gerichte noch nicht einig, wo tatsächlich die Grenzen liegen. Doppelt buchen muss ich nun wirklich nicht, zu einem Zeitpunkt an dem Sparsamkeit mein zweiter Vorname geworden ist.

Also…alles gut, Hauptsache es ändern sich nicht noch ein paar „Kleinigkeiten“ zusätzlich… „Gepäck? Sorry aber das mussten wir unterwegs abwerfen, weil ihre dazugebuchten Turbulenzen so aufwendig waren.“ Whaat?

 

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Ausschreitungen zu Silvester

Fassungslos schaut man sich an, was Menschen in der Silvesternacht dazu treibt, ausgelassene Kriegsspiele auf den Straßen abzuhalten, die auf der anderen Seite zu schlimmen Konsequenzen führen.

Es scheint ja in den letzten Jahren (nein, während der Corona-Zeit und „Böllerverboteinschränkung“ nicht!) Mode geworden zu sein, in der Silvesternacht jegliche Hemmungen abzulegen und die eigene Gewaltbereitschaft auszuloten.

Mit diesen Fehlleistungen in der Gesellschaft mussten wir schon immer umgehen, nur wird es leider schlimmer. Die soziale Kontrolle (damit meine ich keinen nachbarschaftlichen Überwachungsclub!) ist so gut wie nicht mehr existent. Es scheint, als ob viele verschiedene Gesellschaftsentwürfe in den Köpfen der Menschen hausen, und ein jeder lebt es nach Belieben aus. Es scheint nur kaum jemanden zu stören.

Ich frage mich, wie man einen derart heftigen Hass auf einen Staat und seine Ausführenden entwickeln kann, dass man sogar Helfer, also Krankenwagen, Sanitäter, Feuerwehr, Polizei, usw. mutwillig und den Tod billigend angreift?

Sicher, die Dauerempörten und die entsprechende Twitterblase sind natürlich…äh…ja, empört, was sonst? Aber im Endeffekt schürt das doch nur den Teufelskreis aus dem das alles u.a. entspringt.

In Europa, wenn nicht weltweit, sind diese Tendenzen zu erkennen, und ähnlich wie bei der Klimakrise scheint irgendwann der Point of no Return erreicht zu sein, ab dem ein Geradebiegen der Umstände nicht mehr beherrschbar sein könnte. Und das ist beängstigend.

Aber liegt das nicht auch ein wenig bei uns allen? Schätzen wir selbst im alltäglichen Leben überhaupt noch die Leistungen von Retterinnen und Rettern? Die Dienstleitung „Hilfe“ ist so (zu?) selbstverständlich geworden.

Verehren wir nicht alles, was von einer Universität abgegangen ist, und schauen ein wenig von oben auf das Handwerk? Lange Zeit war es doch so. Bis Maler, Klempner und Co. plötzlich rar wurden, und alle Welt auf nem verstopften Klo sitzenblieb.

Wenn jetzt Menschen angegriffen werden (was natürlich per se für jede Bevölkerungsgruppe ein No-Go ist), die uns in Notsituationen helfen sollen, dann brauchen sie auch die Hilfe der Zivilgesellschaft. Wir müssen die Wertschätzung auch zeigen und nicht darüber nachdenken (und auf Balkons beklatschen). Diese Strukturen der Hilfe und Rettung, man kann sie auch Werte nennen, sind Grundlagen unseres Zusammenlebens. Man darf da nicht wegschauen, man muss im Einzelfall einschreiten, helfen, den Mund aufmachen – gegen die Wenigen, die versuchen, dieses System anzugreifen.

Duldung (und wenn man sich in seinen vier Wänden auch noch so empört) hilft den Falschen.

 

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Sachertorte

Als Süßmaul liebe ich Sachertorte (und alles was damit verwandt ist). Leider hatte ich noch nicht die Gelegenheit, einmal das Original in Österreich zu genießen. Und wenn doch (als Kind), war es mir nicht bewusst.

Wie dem auch sei, ich springe regelmäßig auf alles an, was den Namen „Sachertorte“ trägt. Und in dieser Hinsicht wird viel Schindluder getrieben. Da kann man einige Unverschämtheiten finden, die mit Sachertorte so viel zu tun haben, wie Olaf Scholz mit einem genialen Erinnerungsvermögen.

So auch meine neueste „Entdeckung“: CREMISSIMO (Langnese) À La Sachertorte

Nein, nein, und noch ein paarmal NEIN. Das ist gehörig in die Hose gegangen, und geradezu eine Beleidigung für die altehrwürdige Sachertorte.

Nun kennt man ja seit Jahren von Langnese nur noch Mittelmäßigkeit, bis hin zu absurden Geschmäckern und unappetitlicher Sensorik, aber DAS ist wirklich arg misslungen.

Völlig uninspirierter Quatsch, der mit gutem Willen allerhöchstens ein wenig nach Schwarzwälderkirsch-Torte schmecken könnte. Ok, das Schokoladeneis ist intensiv wie volle, dunkle Schokolade, aber der Rest? Brrr, da schüttelt es mich.

Also mein Tipp: Beim nächsten Einkauf besser links liegen lassen.

Ähm, oder falls die ungeliebte Schwiegermutter vorbeikommt: Unbedingt mitnehmen und servieren!

 

 

 

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(Fotos: KK  Keinerlei Sponsoring)

 

 

 

 

 

 


36 Gedanken zu “LIFESTYLE: TRENDBAROMETER * 06.01.2023

  1. Ich bin übrigens auch auf das Eis reingefallen, weil die Torte ja so toll ist. Aber es ist einfach nur fürchterlich. Wer hat das vorab getestet ? Wer hat das für den Verkauf freigegeben ?

  2. Was hast du nur immer mit den Schwiegermüttern 😄?

    Da gibt es einen schönen Sketch: Es regnet. Schwiegermutter klingelt bei Schwiegertochter, die öffnet und sagt: „Schwiegermutter, was stehst du denn hier im Regen? Geh doch nach Hause.“

    Das Eis ist eine Zumutung, ich habe es aber selbst gekauft, nicht serviert bekommen😀.

    LG, Wally

  3. Lieber Konsumkasiser,

    als Österreicherin lasse ich dir gerne das Sachertortenrezept meiner Oma zukommen. Saftiger und nicht so süß wie das Original 😀.

    Lg Kathrin

    1. Das Eis ist Hochverrat an jeder vernünftigen Sachertorte. Aber auch ich als Wienerin hätte ein gutes Rezept einer Sachertorte. Backen, tut sie allerdings immer meine Mama, das liegt mir nicht wirklich 😂.

      Schönen Feiertag
      Natascha

    1. Machen wir einen Blogpost daraus!
      Ihr schickt mir erprobte und umsetzbare Sachertorten-Rezepte, und ich sammle die, dann werden Sie veröffentlicht und jeder Versuch des Nachbackens kann kommentiert werden. 👍👍

        1. Ich schließe mich an, würde mich sehr über ein erprobtes Rezept einer Sachertorte freuen 🙂
          Liebe Grüße
          Linde

  4. Ein, wenn zwar verspätetes, aber dennoch nicht minder herzliches gutes Jahr 2023 wünsche ich allen hier 🍀!

    Was die Ausschreitungen in der Silvesternacht betrifft:
    Es ist im Großen eskaliert in den üblichen Problemvierteln mancher Großstädte, vor allem in Berlin.
    Die Gründe dafür sind sicher vielfältig, aber ich bin froh, dass nun sehr deutlich ausgesprochen wird, wer zum überwiegenden Teil dafür verantwortlich ist.
    Integration hier in Deutschland scheitert vielerorts.
    Und damit meine ich nicht nur die Integration von vielen jungen Männern mit Migrationshintergrund, sondern auch die Integration deutscher männlicher Jugendlicher aus bildungsfernen Schichten.
    Beide Gruppen sehen es inzwischen als „Statussymbol“ an, den Staat als verhasste Institution und dessen Repräsentanten anzugreifen und überhaupt durch Gewalt und menschenverachtende Kommunikation zu provozieren.
    Da ist jegliches Wertegefühl abhanden gekommen, sofern es jemals vorhanden war.

    Das fängt in der Erziehung, respektive Nichterziehung in den Elternhäusern an (häufig werden Jungen in nicht christlich geprägten Familien als kleine Prinzen angesehen und von den Müttern auch so behandelt, ich selbst habe da teils unfassbare Szenen bei Elterngesprächen erlebt, in der die Jungen als Dolmetscher fungierten), setzt sich in den Kitas fort und kann in der Grundschule kaum noch kompensiert werden. Da fehlt oft die Einsicht, sich an Regeln unserer Gesellschaft zu halten.
    Ich habe manchmal den Eindruck, beide Gruppen richten sich bewusst in ihrer Anti-Haltung und ihrem Widerstand ein und werden darin bestärkt durch die Mitglieder ihrer Peer-Group.
    Hier ist gemeinsames gesellschaftliches und politisches Handeln gefordert, denn das Kind ist, im wahrsten Sinne des Wortes, bereits schon halb in den Brunnen gefallen.

    Wenn es auch wichtig ist, Tätergruppen klar zu benennen, so darf dies nicht in einen Generalverdacht ausarten.
    Denn sehr viele unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund leiden ebenso unter den Exzessen ihrer Landsleute.

    Was aber auch zunehmend zu beobachten ist, dass Böller und Pyro zunehmend von gewaltbereiten Idioten als Waffe eingesetzt werden, und damit fangen schon Kinder an.
    Nein, es ist nicht lustig, wenn Böller gezielt auf Personen geworfen werden (auch ganz „normale“), Böller und Pyro von Autobahnbrücken regnen oder Böller unter Kleidungsstücke von anderen gesteckt werden.
    Hier läuft so einiges aus dem Ruder, das sich meines Erachtens nicht einfangen lässt, weil Kinder strafunmündig im Sinne des Gesetzes sind und Elternhäuser dies nicht einhegen wollen oder können.

    Für mich kommt deswegen nur ein Verbot von privatem Feuerwerk, einschließlich Böllern in Frage.
    Es ist wichtig, dass unter dem Eindruck der Ereignisse dieser Silvesternacht eine starke Bewegung entsteht, die sich dafür einsetzt und Druck auf die politischen Entscheidungsträger ausübt.
    Es gibt kein Recht auf Böllerei und es ist auch kein Ausdruck von „Freiheit“, andere damit zu drangsalieren.
    Von den tagelang verschreckten Haus- und Wildtieren will ich gar nicht erst anfangen, da spielen sich alljährlich Dramen ab.

    Ich habe deswegen auf change.org eine diesbezügliche Petition unterschrieben und diese auch auf Facebook geteilt.
    Den Link dazu stelle ich hier ein (lieber KK, falls nicht erwünscht, bitte löschen).

    https://www.change.org/p/verbot-von-silvesterfeuerwerk-für-privatpersonen-staedtetag-bmuv/u/31204534?cs_tk=At8PANmAFKuNBeJQwWMAAXicyyvNyQEABF8BvPW86rGiMG9ZI8fpVElpA9I%3D&utm_campaign=7dd94196b0ba4f89913856829364dd44&utm_content=initial_v0_6_0&utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_term=cs

    Ich würde mich sehr freuen, wenn aus diesem Kreis auch Unterschriften hinzukämen.

    1. Danke! Da unterschreibe ich auch. Ich bin ja per se gegen zu viele Verbote, aber in diesem Fall ist jegliches Vertrauen endgültig missbraucht worden.
      Viele Grüße
      KK

    2. Claudia, ich bin zu 100 Prozent deiner Meinung, nur frage ich, wie das umgesetzt werden soll. Bei uns herrscht ja schon länger ein schiessverbot zu Silvester. Aber, wie ich bei meinen Eltern wieder gesehen habe, ist das völlig egal. Meine Eltern wohnen in einem typischen gemeindebau mit mittlerweile 90 Prozent Mietern mit migrationshintergrund. Kinder, die nicht mal 10 Jahre alt sind, durften ohne Aufsicht mit all den Knallkörpern hantieren und selbst die Polizei, die patrolliert hat wurde im Prinzip ausgelacht. Wenn sie die Polizisten sehen, wird alle s ins Gebüsch geworfen und wenn er weg ist, wieder geholt. Eigentlich sollte die Herstellung dieser Böller verboten werden. Ich geb da auch den Eltern die Schuld. Hauptsache die Kinder nerven zu Hause nicht. Ich bin mit einen Türken verheiratet und selbst er schüttelt da nur mehr den Kopf

      Liebe Grüße
      Natascha

      1. Ja, das ist traurig – und diese Verarsche (sorry für diese brachiale Wortwahl, aber anders kann man es nicht mehr bezeichnen) der Polizei finde ich auch unsäglich.
        Die bestehenden Gesetze müssten viel stärker durchgesetzt werden , Straftäter schneller abgeurteilt und Kontrollen ausgeweitet werden.
        Es mangelt vielfach an Konsequenz und daraus entwickelt sich dann die zunehmende Respektlosigkeit.

        Danke für Deine Unterschrift!

    3. Ich kann mich Deinen Worten nur anschließen. Sehr gut zusammengefasst.
      Die Petition habe ich gerne unterschrieben.
      Es gibt Traditionen, die gehören einfach nicht mehr in diese Zeit.

    4. Liebe Claudia Regina und Natascha,
      bin voll bei Euch und werde unterschreiben. Da fällt mir die Sylvesternacht in Köln in 2015 (?) ein…………. Läuft doch in der Bananenrepublik! Hat sich ja echt was getan. Die eingewanderten Fachkräfte warten hier ab bis sie Ihre Papiere zusammenhaben und sind dann auch schon,schwups, in`s Ausland verschwunden. Auch Dank Headhuntern die in den Auffangstationen fleissig anwerben und Flugblätter verteilen. Hier werden auch keine herkommen Frau Nahles. Erstens wegen Rassismus und zweitens sind unsere Steuern und Sozialabgaben zu hoch. Das geht woanders besser. Ich frage mich auch ständig wo die wohnen sollen, wir haben ja keinen Wohnraum mehr. Soll das wieder der private Wohnungsmarkt richten ? Das ist doch schon wieder Sprengstoff für den sozialen Frieden. Kann sich noch jemand an „Inder statt Kinder“ erinnern ? War ja offensichtlich ein Erfolgsmodell. Hier ist alles überteuert und es funktioniert flächendeckend gar nichts. Wenn Freunde aus Korea kommen, die noch nie hier waren, die fassen sich an die Birne was hier abgeht. Sprechen von Mittelalter …..und wie wir leben würden.
      Am Ende bleiben nur die bildungsfernen Schichten hier, werden mit selbigen deutschen in Ghettos untergebracht und da läßt man sie vergammeln. Kinder.- und Bürgergeld bis zum tod. Das kommt von das. Sämtliche Tiere tun uns am allermeisten leid, jedes Jahr der selbe Sch…..von der Umweltverschmutzung gar nicht zu sprechen und das Geld kann man sinnvoller ausgeben oder spenden. Ist ja offensichtlich da.
      stocksaure Grüße

  5. Alsooooooo, nach Mamas und Omas Rezept

    25 dag Schokolade
    20 dag Butter
    20 dag Zucker
    23 dag Mehl
    1 Prise Salz
    8 Eigelb und Eiweiß
    1 Packung vanillezucker

    Weiche Butter mit dem Zucker und vanillezucker gut mixen. Dann nach und nach die Eidotter ( Eigelb) dazu, zerlassene Schokolade und eischnee ( Eiweiß) schlagen. Gesiebtes Mehl löffelweise mit ca der Hälfte des eischnees untermischen, zuletzt den restlichen eischnee.

    160 grad Backrohr bei ca 80 Minuten ( nach 60 Minuten sollte man mal mit einer Nadel kontrollieren)

    Glasur 20 dag Schokolade, 20 dag Butter

    Gutes Gelingen
    Natascha

  6. Lieber KK, das freut mich, dass das Ordnungsamt so angenehm ist. Hier ist das auch so. Andere Generation einfach, sag ich mal.
    Das mit dem Flug ist ja doof, aber doppelt wollte ich auch nicht buchen. Das verstehe ich.
    Ich schließe mich Deinen Worten an, wir müssen einfach zusammenstehen und auch mal den Mund aufmachen, wenn sowas passiert, nicht nur zuschauen. Ich hatte kürzlich eine ganz kleine Sache in der Praxis, in der ich arbeite, ein Patient schimpfte auf uns und eine Patientin hat uns verteidigt. Es war nichts Ernstes, also keine Gewalt oder so, aber das tat so gut, dass sie ausgesprochen hat, dass wir dafür nun wirklich nichts können. Es tat gut. Normalerweise hören alle nur peinlich berührt zu und sagen nix.
    Sachertorte, ich dachte jetzt Du meinst den gleichnamigen Film. Ich glaube, der könnte Dir auch gefallen. Ist echt süß. Falls Du mal wieder Ablenkung und Entspannung brauchst.
    Liebe Grüße Tina

    1. Das mit der Arztpraxis ist ein schönes Beispiel. Toll, dass du das erleben konntest. Zivilcourage ist ja teilweise out, und viele Bevölkerungsschichten kennen das Wort nicht einmal mehr.
      Da hofft man dann, dass wenigstens der Anstand angeboren ist, um einzuschreiten, wenn sowas passiert. Auch wenn man ja auch um sein eigenes Leben bangen muss. Doch wenn ich helfe, hilft mir irgendwann hoffentlich auch jemand.
      Liebe Grüße
      KK

  7. Wally – der Schwiegermutterwitz ist klasse – den werd ich gern weiter geben.
    Übrigens hab ich die beste Schwiegermutter der Welt 🙂

    Natascha – danke für das Sachertortenrezept.
    Vor Jahren traf ich mich mal mit einer Österreicherin und machte mit ihr eine kleine Stadtrunde, während ihr Mann bei einem beruflichen Termin war. Ein paar Tage später brachte der Paketbote ein Päckchen aus Ö., darin eine kleine Original-Sachertorte im Holzkästchen mit Siegel. Ich war ganz schön überrascht!!

    Claudia Regina, die Petition der Umwelthilfe hab ich auch unterschrieben – danke fürs Teilen.

  8. Wally – der Schwiegermutterwitz ist klasse – den werd ich gern weiter geben.
    Übrigens hab ich die beste Schwiegermutter der Welt 🙂

    KK- das Eis ist schon vom Anschauen sehr merkwürdig.

    Natascha – danke für das Sachertortenrezept.
    Vor Jahren traf ich mich mal mit einer Österreicherin und machte mit ihr eine kleine Stadtrunde, während ihr Mann bei einem beruflichen Termin war. Ein paar Tage später brachte der Paketbote ein Päckchen aus Ö., darin eine kleine Original-Sachertorte im Holzkästchen mit Siegel. Ich war ganz schön überrascht!!

    Claudia Regina, die Petition der Umwelthilfe hab ich auch unterschrieben – danke fürs Teilen.

    LG Mexie

  9. Ein gutes 2023 auch von mir! 🍀 🐖

    Als Ersthelferin – ich war vor der Pandemie eine von denen, die bei Veranstaltungen im Sanizelt und bei Rundgängen auf Kundschaft warten – kann ich so einige Geschichten erzählen. Vieles kann man mit Schmerzen und Angst bei Patienten, bei manchen auch mit Trunken- oder Bekifftheit erklären, aber die deutlich nachlassende Kinderstube verbunden mit zuweilen höchst seltsamen Ansprüchen (z.B. ganze Blister Ibu fordern) in so gut wie allen Gesellschaftsschichten, auch bei Älteren!, gibt schon Anlass zur Sorge.
    Höflichkeit ist ja m.E. gerade dann wichtig, wenn im Leben mal nicht die Sonne scheint.

    Nie, nie ist eine/r von uns allein, weil man zu oft nicht nur beklaut oder geschubst, sondern auch sexuell (!) belästigt wird. Das hat jede erlebt. Dann müssen wir die Polizei anfunken – ein besonderes Vergnügen 🙄, neben dem eigentlichen Grund der Anwesenheit (vom Pflaster bis zur Wiederbelebung) auch noch Anzeigen aufgeben zu müssen, die natürlich 🙄, das liegt im Sujet begründet, im Sande verlaufen.
    Auch aus diesem Grund bekommen wir nur sehr schwer Nachwuchs; der andere liegt darin, daß ganz viele neben der Arbeit v.a. nur auf ihr eigenes Vergnügen schauen, und die anderen, die sich vorwiegend aus Gründen des sozialen Engagements dazu bereit erklären, sollten schlichtweg folgsame und brave Dienstleister sein, denn sie müssen ja dumm und/oder bedürftig und damit in der Hackordnung unten sein. Ein recht alberner Ansatz und er entspricht nicht den Tatsachen (etliche bei uns haben Uniabschlüsse).
    Wie muss das erst bei Profis sein, die sich tagtäglich damit herumschlagen müssen!

    Die Böller gehören deshalb verboten, damit die Polizei die Delinquenten gleich erkennt und rausfischt; dass Menschen – gerne Frauen und Kinder – damit beschossen werden, gilt schon mindestens seit den Achtzigern. Aber Vorsicht mit den (derzeit) illegalen Böllern, das sind oft richtige Sprengsätze!

    Ich freue mich schon auf faszinierende Drohnenlichtkunstwerke!

  10. Ich danke von Herzen all denjenigen, die die Petition unterschrieben haben – und noch unterschreiben werden 😉!

  11. So ich bin endlich auch mal wieder da und wünsche euch allen ein gutes neues Jahr und vor allen Dingen Dir lieber KK viel Erfolg und Glück für dein Vorhaben!

    Zu den Ausschreitungen: Ja die Polizei müsste mehr durchgreifen, aber leider müssen die ja jede Kleinigkeit rechtfertigen…. Amerika ist da zu extrem, so ein Zwischending wäre hier was.
    Und oh jeeee ich finde so Lagnese Eis und Co kannst hier gar nimmer essen, das ist mittlerweile leider nur noch Sahnepansche und hat meiner Meinung nach nichts mehr mit Eis zu tun….

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