LIFESTYLE: TRENDBAROMETER * 30.12.2022

Das KK-Trendbarometer schaut auf die Dinge, die mich in der vergangenen Woche bewegt, belustigt oder erschüttert haben. Ein bunter Mix, unterhaltsam, lustig, manchmal auch nachdenklich…

 

KK meldet sich zurück, und zwar aus LEIPZIG

Richtig gesehen, ich bin gerade zurück aus Leipzig, wenn Du das hier liest. Eine familiäre Angelegenheit musste noch geklärt werden, und so kam es, dass ich drei Tage in der Stadt in Sachsen verbracht habe.

Mit dem Zug angereist, natürlich auf der Hinfahrt mit einer Stunde Verspätung, und mit blödem Umgesteige, von ICE auf IC. Aus dem Ballungsraum Ruhrgebiet habe ich mir eine bessere Verbindung gewünscht, war aber nicht. Puh! Trotzdem muss man immer wieder sagen, dass sich der Aufpreis für die 1. Klasse wirklich lohnt.

Platzkarten nutzen allerdings nicht viel, wenn man den Anschlusszug verpasst, und man hinterher nach ungebuchten Plätzen suchen muss. Auf der Rückfahrt verlief jedoch alles reibungslos, das war dann schon ok.

 

Die Stadt Leipzig kannte ich noch nicht, und ich war echt gespannt. Zum Glück hatte ich einen waschechten Leipziger bei mir, der mir alles gezeigt hat. So habe ich nun auch endlich mal das echte Ost-Ampelmännchen in Live und Farbe bewundern können. 😉

 

Wir sind in einem einfachen Hotel am Hauptbahnhof untergekommen (Premier Inn), das allerdings überraschend gut war. Für einen wirklich günstigen Preis hatten wir ein bemerkenswert sauberes, modernes und bequemes Zimmer. Mit walk-in Dusche, Boxspringbetten, Kaffeebereiter und sogar Bügeleisen und Brett.

Das Frühstück war inklusive, einfach aber gut. Das Rührei sogar essbar, und der Kaffee ebenfalls annehmbar. Leider gab es den entkoffeinierten Kaffee nur als Pulver.

Die Zimmer nach hinten raus sind übrigens recht leise, da kann man auch mit geöffnetem Fenster schlafen.

Zentral und günstig, perfekt, wenn man mal Leipzig für ein paar Tage entdecken möchte.

 

Ich habe übrigens über Bahnhit.de gebucht (kein Sponsoring!), ein sehr einfach zu bedienendes Portal mit nicht zu vielen Angeboten, sodass man die Übersicht behält, und dennoch wird die Kombi aus Bahnfahrt und Hotel äusserst günstig angezeigt. Da kam die Einzelbuchung (habe ich natürlich ausprobiert) nicht mit.

 

Gleich am Bahnhof bekommt man durchaus einen falschen Eindruck, hier geht es nicht nur um Shopping, auch wenn die zahlreichen Shoppingmöglichkeiten (direkt am Bahnhof gehts ja schon los, dann die vielen kleinen Passagen und Höfe…) etwas anderes glauben lassen.

 

Die beschaulicheren und geschichtlich relevanteren Ecken haben wir aber auch besucht. Das kleine goldige Karussell im Bahnhof ist wirklich eine Schau. Leider wurden wir dann von einer strammen Leipzigerin angesprochen, die uns die Vorzüge des alten Ost-Erziehungssystems schmackhaft machen wollte – aus welchen Gründen auch immer.

Jugendwerkhof (JWH) war ihr Zauberwort, und sie bekam glänzende Augen. Meine Begleitung war anderer Meinung, denn dort herrschten teilweise auch menschenverachtende (also insbesondere Kinder verachtende) Zustände. Das sollte man wohl nicht so einfach ohne Widerworte verklären.

 

 

Insgesamt war es ruhig in der Stadt…und sehr, sehr dunkel am Abend. Viele der ehemaligen Weihnachtslichtlein waren leider schon ausgeschaltet, sodass man abends durch wirklich arg dunkle Gassen huschen musste. Ob das dem Energiesparen geschuldet war? Ich weiß es nicht, aber es war mitunter ein wenig unheimlich.

Anstatt in Auerbachs Keller einzukehren – das Menü war nicht so unsers (Tagesangebot: Wildschweinbraten…umpf) -, haben wir uns zu Leipzigs größter Pizza überreden lassen. Im Micello´s in der Katharinenstraße 12 sind die Portionen riesig, und die Angestellten hoffnungslos überfordert:

Wie man sieht, man sieht nix!

Nach einer kleinen (das war dann überraschend wenig) Vorspeise, Bruschetta con Pomodoro, haben wir geschlagene 60 Minuten auf zwei(!) Pizzen gewartet.

Die waren dann tatsächlich üppig, aber so unmanierlich groß und fettig (war da Butter drauf geträufelt?), sodass ich selbst heute nicht an Pizzaessen denken kann, ohne dass mir ein wenig blümerant wird.

Das würde ich also eher als Touristennepp bezeichnen und kann den Laden wirklich nicht empfehlen.

 

Schnell noch ein paar schöne Weihnachtsbäume besucht, dann war es dermaßen kalt und windig, dass wir den Rest des Abends im kuschligen Hotelzimmer verbracht haben.

 

Am Handelshof wähnte ich eigentlich eine Leysieffer-Dependance, in der ich mich nochmal mit ein paar Kilos der „Himmlischen Trüffel“ eindecken wollte, aber der Laden war wohl leider bereits geschlossen worden. Trüffel lohnen sich dort wohl offensichtlich nicht.

Was aber dann im Endeffekt doch mein Glück war, denn bei der Internetrecherche im Hotelzimmer sah ich, dass es online wieder 22% Rabatt bei Leysieffer Onlineshop gab. Zack und die Bestellung war raus. Am Donnerstag wurde bereits geliefert:

 

Die kleinen Einkaufspassagen waren insgesamt ebenfalls schön anzuschaun, allerdings bleibt mir Specks Hof in äusserst unangenehmer Erinnerung, weil uns eine Mitarbeiterin in strengstem Oberaufseherinnenton darauf aufmerksam machte, dass Fotografieren dort mindestens genauso streng verboten sei.

Mir schwante, dass die Dame wohl schon früher nur zu gerne mal ein paar Tipps an die „Obrigkeit“ gegeben hatte, wenn es mal wieder zu „Regelbrüchen“ gekommen war, denn sie wollte auch gleich unsere Namen aufschreiben…

Und das Gezeter einzig, weil ich ganz harmlos mit meinem iPhone ein Bildchen von einem entzückenden kleinen Seifenladen schießen wollte. Also ich allein, ohne Kamerateam und Entourage oder Beleuchtungs-Crew. Sowas muss nämlich laut Hausordnung angemeldet werden.

Aber wenn Madamme Blockwartin da nicht mitspielt, siehts düster aus in Specks Hof. Sollen diese Touristen sich ja nicht einbilden, sie könnten sich dort alles erlauben. Unschöne Erinnerungen kamen da bei meiner Begleitung hoch…

Das Foto gibts trotzdem:

 

Die Abende habe ich übrigens intensiv zum Spanischlernen genutzt. Egal was ich so spreche, ich versuche sogleich den Satz auch auf Spanisch zu bilden. Wow, ist das schwierig.

Man will ja in der Fremdsprache nicht für völlig blöde gehalten werden, aber interessante Wendungen kann ich einfach noch nicht. Es bleibt erstmal bei den Standardsätzen, aber die wenigstens flüssig und schnell gesprochen.

Als Beweis habe ich mein Lernzertifikat von meiner Lieblings-Lehreule Duo von Duolingo: 😉

 

Im Endeffekt war es eine schöne kleine Reise, und wenn es sich ergibt, werde ich Leipzig gerne noch einmal in der wärmeren Jahreszeit besuchen.

 

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Die stille Auktion…

…ist beendet, die Leserinnen mit den höchsten Geboten habe ich bereits benachrichtig. Herzlichen Dank nochmals für die großzügigen Gebote!

Am Wochenende werde ich dann die kostenlosen Boxen für leer ausgegangenen Leserinnen und Leser verlosen. Am Montag gebe ich Bescheid! Ich hoffe, ich kann da noch ein wenig mehr Freude verbreiten.

 

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Nun möchte ich allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs einen guten und gesunden Start ins Jahr 2023 wünschen. Egal was kommen mag, wir werden es alle meistern, da bin ich mir sicher. Wir lesen uns am Montag (02.01.) wieder.

Euer KK

 

 

 

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(Fotos: Konsumkaiser. Keinerlei Sponsoring)

 

 

 


17 Gedanken zu “LIFESTYLE: TRENDBAROMETER * 30.12.2022

  1. Himmel über das Fotografierverbot und dessen „ Verfolgung“ komme ich grad nicht hinweg. Ich feiere Dich grad so, dass Du das Foto postest, was für ein hübscher Laden! Ich verstehe das vielleicht bei Banken und militärischen Einrichtungen etc. 🤭
    Danke für den Bericht aus Leipzig, guten Rutsch und liebe Grüße Tina

  2. Danke für den schönen Bericht über Leipzig. Ich war noch nie da, das Hotel kommt auf meine Liste. Nun weis ich endlich das ich auch eine walk-in Dusche habe. Wusste gar nicht das die so heißt……Dresden ist wunderschön, in der Nähe das Landgestüt mit der Moritzburger Hengstparade, kann ich sehr empfehlen.
    Ja, leider trifft man immer noch Personen, die Ihre Vergangenheit nicht verbergen können und wollen. Auf Rügen hatten wir sowas oft. Ständig wurde aufgepasst und alles war verboten. Einen habe ich direkt mal gefragt ob er früher die Platte bewacht hat. Nochmal muss ich da nicht hin.
    Allen hier einen guten Rutsch und viel Kraft für die Zukunft. Es wird noch besser kommen. In ein paar Jahren werden wir nostalgisch zurückdenken, „weißt Du noch wie schön 2022 war“?
    Liebe Grüße in die Runde Christiane

  3. Lieber Konsumkaiser,

    Ich war auch vor paar Tagen in Leipzig! Ich fand es übrigens überall extrem warm, was ich gar nicht gewöhnt war. In Leipzig (und Dresden gibt es super Hotels) wie waren im Adina, auch in der Nähe Hauptbahnhof, aber auf der Innenstadtseite. Da gab es zu unserer Überraschung eine kleine Kochnische, sogar mit Miniwaschmachine, Mikrowelle und Spülmaschine nebst allem Zubehör – zu völlig üblichen mittleren Hotelpreisen. Boxspringbett und walk-Inn-Dusche gab es auch.
    Wir holen uns in Leipzig immer Essen und Trinken aus der „Gourmetage“ und essen diese Köstlichkeiten auf dem Zimmer. Unseres hatte sogar einen kleinen Esstisch.

    Nervige Leute gibt es immer, ich denke da gar nicht weiter drüber nach, sie gehören für mich halt zu „Solchen“. Ich blende das sofort aus. Ich mag Leipzig auch und bin öfter mal dort, immer mit Übernachtung, weil ich die entspannten Abende dort liebe – obwohl ich nicht weit in Dresden lebe.

    Ich wusste gar nicht, dass es im Handelshof einen Leyensieffer-Laden gibt. Wir kommen immer an dem auf der Grimmaischen Straße (bei Galeria) vorbei und trinken dort immer Kaffee und essen ein Törtchen.

    Schön, mal von dir so einen Reisebericht zu lesen. Dir und euch allen auch einen guten Rutsch ins neue Jahr und wir werden alle aufleben 2023. 😀

  4. Lieber KK,

    Leipzig werde ich auch bald besuchen, für drei Tage, und dann weiter nach Dresden. Beide Städte kenne ich noch nicht, möchte aber schon lange hin. Vielen Dank für den Bericht und den Tipp mit Bahnhits. Übersichtlich und gute Angebote , super!

    @Michaela vom MMM: Danke für die Empfehlung von Deepl, besser geht’s nicht. Habe ich sofort genutzt, Theramid eine Mail geschrieben und mich beklagt, weil ich nie eine Bestätigung für was auch immer bekomme.

    @Iridia: ich danke dir für deine Positivität. Aufleben würden wir glaube ich alle sehr gerne, nur kommt vielen von uns so langsam aber sicher der Glaube daran abhanden. Ich hoffe sehr, daß du recht behältst und wünsche das dir und allen hier.

    Einen guten Rutsch und ein wirklich gutes neues Jahr für KK und alle hier, mögen sich eure Wünsche erfüllen.

    Liebe Grüße, Wally

    1. Hallo Wally,

      Wenn du nach Dresden kommst, meld dich doch mal vorher, wenn du magst. Konsumkaiser gibt dir sicher meine Mail.
      Das gilt auch für andere, die mal herkommen wollen. 🙂

      Liebe Grüße

  5. Schönen guten grauen, nebeligen, kalten Morgen aus Niederösterreich!
    Grade denke ich mir: Der KK hats gut, er darf bald im warmen Spanien sein Unwesen treiben.
    Plopp Lifestyle: Trendbarometer. Da reist er doch glatt noch nach Leipzig und findet auch noch die Zeit, uns einen Reisebericht zu schreiben. Wie er von resoluten Eingeborenen rüde gemaßregelt wird, seine mit Liebe und Geduld zubereitete Pizza nicht essen mag. Ach, ich wäre zu gerne dabei gewesen. 😂 Und hab Dank für die wundervollen Bilder der schönen Stadt.
    Man merkt lieber KK, dass dich das Reisefieber gepackt hat. Trotz all deinem Stress beneide ich dich um die wunderbare Aussicht auf Sonne, Meer, Strand und großteils glückliche Menschen um dich herum.
    Frohes neues Jahr allen! … und morgen um Mitternacht trinke ich ein Glas „Roederer Cristalle“ auf die ganze Menschheit! 🍾🥂

  6. In Dresden könnte ich das Bülow Palais empfehlen. Das gefällt uns immer wieder. Bin leider schon lange nicht mehr da gewesen. Ein Pflegefall in der Familie schränkt schon ganz schön ein. Wie sehr merke ich erst jetzt rückblickend. Dreseden und Leipzig kommt auf die Wunschliste.
    Allen eine gute Zeit!

    1. Mir ist es in Dresden und Rügen aufgefallen, dass dort oft ein anderer, unhöflicherer Ton herrscht. In einigen Restaurants war man überzeugt, dass wir, die Gäste, dankbar sein müssten für ein Menü. Ein Kabarettist nannte es treffenderweise Ostalgie. Das nahm ich leider auch bei einer Bekannten zur Kenntnis, die, aus dem ehemaligen Ostdeutschland kommend, sich hier in NRW selbstständig machte. Sie kam nicht mit der freien Marktwirtschaft zurecht.

  7. In Leipzig kann man unheimlich gut auf dem Wasser unterwegs sein. Einfach ein Boot leihen und eine der verschiedenen Touren paddeln. Das lohnt sich absolut.

    Herzliche Grüße
    Sam

  8. Ich finde es eigentlich sehr schade, dass man jedem „Ossi“ eine Stasi-Vergangenheit andichtet, der rüde und unfreundlich ist. Ich lebe im Westen der Republik und es gibt auch hier solche Mitbürger, mehr, als einem lieb ist. Ich war letzte Woche Essen mit Freunden hier im Westen, und die Kellnerin war so unfreundlich, mir blieb fast das Essen im Halse stecken. Ich lebe nahe der niederländischen Grenze und halte mich oft und gerne, genau aus diesem Grund, in den Niederlanden auf. Das also den Ostdeutschen per se zu unterstellen, nach 30 Jahren ist mehr als unfair. So kommen wir nie zusammen. Allen einen guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr.

    1. Hallo liebe Evelyn – Ja, Du hast recht … und auch wieder nicht.
      Hier wurde nichts und niemand per se in einen Topf geworfen. Es ist nur so, wie Du ja selbst schreibst, dass ICH nach 30 Jahren tatsächlich mehr als erstaunt war, so direkt und unmittelbar Vorurteile bestätigt bekommen zu haben, die ich selbst als „Geschichte(n)“ und überwunden geglaubt hatte. – Ja, ICH bin die Begleitung vom KK gewesen und Leipzig ist meine Geburtststadt. Ich habe bis zu meinem 20. Lebensjahr im Osten gelebt (qua meiner Geburt leben müssen) und schon zu dieser Zeit die teils strammen gesellschaftspolitischen Konventionen am eigenen Leib miterleben und durchleben müssen. Mauerfall und gesellschaftliche Befreiung waren für mich das größte (neben dem KK) Geschenk für mich in meinem Leben und werden es auch für immer bleiben. Um so trauriger, aber auch wütender macht mich, dass es Menschen gibt, die dieses einmalige Geschenk der Geschichte nicht zu würdigen und zu schätzen wissen, und dies durch ihr Verhalten und ihre Meinung auch zum Ausdruck bringen. Und gerade weil es so wie mir Millionen anderer Deutschen aus dem ehemaligen Osten geht, die alle dankbar, glücklich und froh darüber sind, die Zeit und die Umstände im Osten vor dem Mauerfall hinter sich gelassen zu haben, bin ich erschüttert und erbost über die einigen wenigen Menschen, die noch heute, nach eben über 30 Jahren, scheinbar nichts (dazu) gelernt haben und eifrig weiter dafür sorgen, dass eben genau das passiert was Du selbst in Deinem Kommentar gebrandmarkt hast: Vorurteile zu leben und zu erhalten. Denn so ist es ja leider immer im Leben und auf der Welt: Es braucht nur EINE einzige Person dazu um zu zerstören, was hundert andere zuvor mühsam aufgebaut haben. Und das Ergebnis sehen wir jeden Tag im Leben und auch hier in den Kommentaren. Wobei ich tatsächlich sagen muss, dass ich – beim Lesen der Kommentare zu diesem Post – äußerst positiv überrascht und angetan bin darüber, dass nahezu alle Wortmeldungen abwägen und einordnen können und tatsächlich keiner und keine in irgendeiner Form Bashing in die eine oder andere Richtung betrieben hat. Das macht mich dann doch wieder sehr froh und hoffnungsvoll was den aktuellen Zustand und die zukünftige Entwicklung unserer Gesellschaft betrifft.

      In diesem Sinne, Danke dafür und allen Mitlesenden einen guten Start in ein hoffentlich glückliches und in jeder Hinsicht friedlicheres Neues Jahr 2023!

  9. Ich wünsche der Runde hier für das neue Jahr nur das Beste und das weiterhin ein so bunter und freundlicher Austausch stattfindet.🍀
    Kommt gut ins nächste Jahr und bleibt gesund
    Claudia

  10. Einen schönen Abend in die Runde.
    Ich wünsche euch allen ein gutes Jahr 2023. Macht das Beste daraus.🍀🍀🍀🍀🍀
    Für KK, alles Gute für den Neustart auf Gran Canaria.

    Liebe Grüße von Fanny

  11. Ich schließe mich euren guten Wünschen für das neue Jahr gern an.
    In Leipzig war ich jetzt 2x, mir gefällt die Stadt sehr gut. Danke KK für die schönen Fotos, eine kleine Erinnerungsreise.

    Liebe Grüße, Mexie

  12. Ein frohes Neues Jahr für alle 🙂
    In Leipzig war ich nur ein einziges Mal beruflich, nicht lange nach dem Mauerfall und hatte mir vorgenommen, ein paar Jahre später noch einmal hinzufahren.
    Leider habe ich es dann doch nicht mehr besucht, habe es mir aber jetzt wieder fest vorgenommen.
    Viele liebe Grüße
    Nicola

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