LIFESTYLE: SICH GÖNNEN IM SOMMER?

Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da herrschte in bestimmten Kreisen im Frühjahr und Sommer striktes Kohlehydratverbot. Ja, die Strandfigur durfte keinesfalls beschädigt werden, unschöne Fettpolster sieht man im gleißend hellen Sommersonnenlicht besonders gut – so eine weit verbreitete Meinung. Ist das heute noch so?

 

 

Sind wir aus dem Alter raus? Gönnen wir uns im Sommer herrliche Rahmwaffeln mit Sahne und Schokosoße, oder ist da immer noch die kleine Unsicherheit? Man könnte nicht genügen. Also den Anforderungen der Anderen, wenn sie einen leicht bekleidet sehen.

Tja, gar nicht so leicht zu beantworten. In Zeiten von Body-Positivity sollte das eigentlich gar kein Thema mehr sein, aber ehrlich, hat denn die Zeitschrift Brigitte ihre Diätvorschläge ausgemustert? Nein. Ein unsichtbares Diktat hängt immer noch hier und da in der Luft.

Jetzt nicht falsch verstehen, aber eine ungezügelte Body-Positivity finde ich persönlich nun auch nicht ganz so zielführend, denn man sollte nicht unter den Tisch kehren, dass sehr starkes Übergewicht dann eben doch der Gesundheit nicht zuträglich ist. In gewissen Zügen sollte kontrolliertes Abnehmen kein Tabu sein.

Aber niemand sollte dafür beleidigt werden, niemand sollte dafür ein schlechtes Gewissen haben, das mögliche Selbstzweifel nährt, niemand darf sich deswegen weniger Wert fühlen.

Was ich mich nur frage: Ist das ein Ding der „Boomer“, dass wir immer noch manchmal Unwohlsein verspüren, wenn am Anfang des Sommers wieder Haut gezeigt wird? Wenn eine Knitterfalte am Bauch da ist, wo letztens doch noch alles stramm schien?

Oder ist die Mehrheit dann doch ab einem gewissen Alter mit dem eigenen Körper versöhnt? Was ich ganz ehrlich sagen muss: Sehe ich Männer in meinem Alter, habe ich viel zu oft das Gefühl, dass ihnen tatsächlich alles egal zu sein scheint.

Dabei hätten es die Kerle noch ein wenig leichter, da das Bindegewebe von Natur aus gnädiger ist und nicht so schnell zB. an Po und Hüfte „durchhängt“. Einen relativ knackigen Po bis ins Alter zu behalten, ist für Männer keine all zu große Kunst. Leider lassen sich viele dermaßen hängen (und dazu der Bierkonsum), dass so manch anderes mit hängt…

Dagegen sind viele Frauen im fortgeschritteneren Alter manchmal in der Form ihres Lebens, bis hin zu anorexen Formen. „Der Kampf der geschiedenen Frauen gegen die jungen Hüpferinnen“…so höre ich schon eine Freundin von mir spotten. Hmm.

 

Ich selbst bin ja (wie meist) ein großer Verfechter des goldenen Mittelwegs. Ich versuche schon in Form zu bleiben, achte auch (meist) zB. auf meinen Zuckerkonsum, den ich seit geraumer Zeit erfolgreich eingeschränkt habe, und was mir sehr gut tut. Aber ich gönne mir gerne auch den Genuss.

Das ist natürlich Definitionssache, aber bei mir gehört dazu eben auch leckeres Essen. Und gerade eben gab es wieder die leckeren warmen Rahmwaffeln mit kalter und gezuckerter Sahne und Schokosoße. Leecker! Aber eben nicht inflationär, sodass es ein Ereignis bleibt, das man mit zwei (oder drei) „e“ beschreiben mag. 😉

 

Hängt Ihr noch den alten Körperidealen hinterher, habt Ihr tiefe Freundschaft mit Euren Körpern geschlossen, oder sind da im hintersten Eckchen immer noch die alten Zweifel, die man seit der Pubertät schon mal spürte? Gehört „Gönnen“ für Euch zum erfüllten Leben dazu, was gönnt Ihr Euch denn, oder ist das nebensächlich?

 

 

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(Foto: Konsumkaiser   Kein Sponsoring)


24 Gedanken zu “LIFESTYLE: SICH GÖNNEN IM SOMMER?

  1. Guten Morgen,
    Gutes Thema. Also ich bin 54 und lege sehr viel Wert auf einen schlanken straffen Körper und dazu tue ich auch ziemlich viel, Sport , Kraft und Cardio und 5 Tage in der Woche Low Carb Samstag und <Sonntag gönne ich mir natürlich auch mal ein Eis oder einen Kuchen .
    Seit diesem Montag mache ich eine 6 wöchige Low Carb Diät, also wenig Carbs viel Protein da ich bis zum Ende <Juli meinen Körperfettanteil nochmal reduzieren möchte ich habe das Ziel vor Augen mit 16 % Körperfettanteil in den Herbst zu gehen , ich möchte einfach mal für mich wissen ob das in meinem Alter und in den Wechseljahren möglich ist ,da doch die meisten um mich rum etwas zu legen. Mein jetziger Körperfettanteil ist natürlich auch schon niedrig mit 17,9. Das ganze wird begleitet durch einen Personal Trainer .
    Das allerwichtigste dabei ist mir jedoch auch endlich von meiner Zuckersucht weg zu kommen in die ich immer wieder rein rutsche …..ich war schon öfter monatelang weg davon und dann geht es langsam wieder ,so und steigert sich über die Wochen auf täglich eine Tafel Schokolade und mehr
    Liebe Grüße
    Simone

    1. Hallo Simone,

      gehst Du zum Kraftsport in ein Fitnessstudio?

      Ich würde auch gerne wieder damit anfangen, bin jedoch etwas gehemmt. Meine letzten Studioerfahrungen liegen gerne 20 Jahre zurück und schon damals waren gefühlt nur 17 und 18 jährige dort. Schon da hatte ich mich nicht wirklich wohl dort gefühlt. Irgendwie war dies dort eher wie ein großes Datingportal.
      Ich befürchte heute trifft man dort größtenteils Instaboys und -girls, die Ihre Story dort aufnehmen. Ist dies tatsächlich so oder gibts mittlerweile sogar Studios für die etwas Älteren unter uns 😉 Also mittelalt 😉
      VG Eileen

  2. Guten Morgen,
    ich bin ja geritten wie eine bekloppte und jeden Morgen auf die Waage. Hatte schon bei 1,68/ 53 kg. und wurde gelegentlich gefragt ob ich Esstörungen hätte. So ohne ist das aber nicht mit zu wenig Fettanteil, eine Therapie habe ich deswegen nicht bekommen, da das Medikament sich im Körperfett ablagern sollte und das ging nicht. Irgendwann im Leben muss man sich entscheiden ob man Kuh oder Ziege werden möchte. Ich gönne mir jetzt auch gerne mal Kuchen und eine Pizza, besonders hier in Bayern ist das Essen ja sehr gut, aber es darf niemals eine 6 vor dem Gewicht stehen. Das ist eingemeißelt. Blöderweise nimmt man ja auch nicht so zu das alles optimal verteilt ist. Bei mir wird nur das Hinterteil dicker. Voll blöd. Mein Ideal ist Coco Rocca. Traumhafte Frau, könnte ich mir stundenlang ansehen.
    kalorienarme Grüße in die Runde!

  3. Hallo,
    witzig ich bin genauso groß wie Du (168cm) und wiege 65 kg und ich fühl mich wohl. Ja, hier und da könnte es schlanker, straffer, weniger sein….aber grundsätzlich bin ich mit meinem Körper ganz zufrieden.
    Natürlich passe ich auf das es nicht mehr wird, aber wenn ich Lust auf Schoki und Co. habe dann gönne ich mir es.
    Mag auch nicht in einem Cafe´oder Eisdiele sitzen und nur ein Glas Wasser trinken „dürfen“.

    Ob mich jemand zu dick findet oder wegschauen muss wenn er mich im Bikini sieht, ist mir völlig egal 🙂

    1. Ich reih mich da mal mit ein – 1,68 m und derzeit 64 kg. Früher war mein Ziel auch nur keine „6“ davor. Da war ich Anfang 20. Das hatte ich dann mit 27 mit restriktiver Ernährung wieder erreicht, aber ich war dauernd hungrig!
      War dann lange Zeit bei 62 und dann ging es mir mal richtig schlecht, sodass ich fast nix gegessen hab, weil das Essen bzw. die Verdauung mir heftigste Schmerzen bereitet hat. Da war ich dann bei fast nur noch 52 kg. Mir ging es also immer besser mit mehr Gewicht.
      Allerdings bin ich jetzt auch fitter als früher – ich mach erst seit ein paar Jahren Sport und bewege mich viel.
      Alles in Allem achte ich jetzt mehr auf mich als früher und wiege trotzdem mehr. Ich esse aber gern und auch mal für die Seele.
      Mein Ziel ist es jetzt eher, mich fit zu fühlen und zu bleiben. Möchte mit dem Alter nicht unnötig Muskeln verlieren.
      Manchmal hab ich zwar noch im Hinterkopf Gewicht zu verlieren ( Fett) und Muskeln aufzubauen, aber ich finde auch im Vergleich mit anderen kann ich mich ganz gut sehen lassen, auch im Bikini. Und ich musste schon sehr früh lernen, mit einer großen Narbe am Bauch zurechtzukommen-da kann auch wegschauen wem’s nicht ins optimierte Weltbild passt😉

  4. Ich bewundere immer Frauen denen es wirklich egal ist was andere denken!
    Ich bin 42 und eigentlich schlank, aber mir ist völlig bewußt dass ich nicht mehr wie mit 20 aussehe. Und ich vermisse meine Figur etwas!
    Ich esse wenig Zucker, und bewege mich im Alltag viel, aber das reicht halt nicht im Cellulite und Co komplett fernzuhalten.
    Für mehr Engagement reicht dann meine Unzufriedenheit nicht, dafür esse ich zu gern, aber ich bin nicht so selbstbewusst in kurzen Outfits. Ich hab auch keine Lust immer gegen mich zu kämpfen, aber wenn ich dann so schöne Frauen sehe ärgere ich mich dass ich nicht strenger mit mir bin.

    1. Ja, sehr schön ausgedrückt. Tatsächlich bin ich auch nicht unzufrieden, aber auch ich vermisse meine Figur von vor 20 Jahren. Manchmal mehr, manchmal weniger.
      Viele liebe Grüße
      KK

  5. Wie beruhigend, dass mich dieses Thema nicht alleine bewegt.
    Ich habe mein Gewicht durchaus auch im Blick, ich möchte nicht zu den Menschen gehören, die ab 40 jedes Jahr ein Kilo zunehmen. Weil ich wirklich gerne esse (am liebsten süß!) und nur schwer verzichten kann, geht das bei mir nur mit Sport. Funktioniert, habe seit dem 30. nicht zugenommen. Und weil ich vorher eine „Speckphase“ hatte, vermisse ich meine Figur von vor 20 Jahren überhaupt, sieht nämlich jetzt besser aus.

    Und gegen Cellulite hilft bei mir Gelassenheit, die hat nämlich parallel auch zugenommen 😉

    1. Das geht mir ähnlich. Ich war mit 20 ziemlich moppelig und jetzt eindeutig fitter und schlanker (52 Jahre alt). Zweimal die Woche joggen und zweimal Krafttraining. Ich liebe Chips, schon als Kind war ich süchtig danach. Mit Sport halte ich mein Gewicht. Auf meine Chips verzichte ich jedenfalls nicht. Ein Laster muss man ja haben 😅

    2. Sehr schön geschrieben , auch ich will nicht jedes Jahr 1 kg zunehmen 🖖
      Ich wiege seit ich 20 bin fast immer das gleiche , habe sogar 3 Kilo weniger als mit 40 und das ist ok. Bin auch 1,68 und wiege meist so zwischen 50-52 kg , ich esse auch sehr sehr gerne und leider auch viel zu gerne Süßes, aber ich mache dann immer wieder mal eine 3 tägige Saftkur um das alles wieder aus zu gleichen .

      Liebe Grüße 🖖

  6. Gute Frage!

    Ich wiege definitiv zu viel (BMI aktuell im Übergewicht, nein das sind keine Muskeln), bin aber nicht eitel genug mich deswegen zu quälen. Was mir wichtig ist, ist fit zu sein – vor Corona bin ich regelmäßig Klettern und Bouldern gegangen (ohne Übergewicht) und möchte das auch wieder machen.
    Mein Plan ist, gesünder zu essen und regelmäßig Krafttraining zu machen – also tatsächlich etwas abzunehmen wäre nicht verkehrt und ist bei dem Plan auch nicht unwahrscheinlich, ist aber nicht die Priorität, die Priorität ist das, was ich gerne mache wieder gut machen zu können 🙂 so halte ich besser durch.

    vlg
    Lyn

  7. Das Schlimmste ist Frustessen. Das dient ja als „Belohnung“. Belohnen kann man sich auch anders. Wenn der Chef unmöglich war, kann man sich auch einen roten Lippenstift kaufen, oder ein schönes Buch. Man muss nicht ständig was essen. Meine Mutter hatte ja Ernährungsberatung gemacht. Sie hat den Ausdruck „Selbstmord mit Messer und Gabel“ erfunden. Da muss ich immer grinsen.
    LG Christiane

  8. Ich bin inzwischen 80 und esse seit einiger Zeit so wenig Zuckerzeug wie möglich, damit ich meinen Weihnachtsbauch reduziere und ich wieder in meine Sommerhosen reinpasse. 3 Kilo habe ich schon abgenommen, eins will ich noch. Ich fühle mich dünner sehr viel wohler. Inzwischen sehe ich fast wieder aus wie mit 28!!! (Haha!). Für 80 hält mich sowieso niemand. Ich trinke halt zu gern mal ein gutes Weinchen. Bier mag ich nicht. Chips auch nicht. Aber bittere Schoki mit Nüssen oder nachmittags zum Tee eine Rosinenschnecke oder ein Aprikosencroissant aus dem KaDeWe…

  9. Aus aktuellem Anlass ein Beitrag aus Dänemark ;-). Wir sind heute im Sonnenschein so 23 km gewandert und haben uns in einem wunderschönen Gasthaus eingemietet. Natürlich gab es nach dem Essen ein Dessert mit meiner über alles geliebten Schokosauce! An was möchte ich mich denn später einmal erinnern? Dass ich auf ein Dessert verzichtet habe? Das vergesse ich sicher, niemals aber die leckere Birne Helene mit diesen wunderbar cremigen Eiskugeln (2 Stück, jawoll). Ich habe seit über 25 Jahren keine Waage mehr, weil ich es leid war, wegen 200 Gramm mehr oder weniger auf der Skala schlechtere oder bessere Laune zu haben. Interessanterweise halte ich seitdem Gewicht und Laune einigermaßen gleich gut… klar, die Wechseljahre tun was dazu, aber mit Augenmaß geht es ganz gut. Natürlich denke ich manchmal bei alten Fotos, dass mein Körper mit 20/30 etwas besser in Form war – aber ich möchte keine einzige Erfahrung der ganzen folgenden Jahre missen. Das ist das Leben – lasst es uns feiern!
    Liebe Grüße aus dem, Norden, Annett

  10. Ich bin auch für den gesunden Mittelweg. Ernähre mich ziemlich bewusst und gesund und mache viel Sport. Aber ein Eisbecher oder Kuchen muss auch mal sein. Gehört für mich einfach zur Lebensqualität dazu. Meine Kleidergrösse 36 halte ich seit vielen Jahren. Allerdings habe ich ein miserables Bindegewebe, da kann ich machen was ich will. Also habe ich Frieden damit geschlossen 😉 Anfang 20 war ich komplett essgestört, auch aufgrund eines Lipödems von dem ich damals noch nicht wusste, dass ich es hatte. Ein sehr guter Arzt hat mich jahrelang begleitet. Nachdem ich wusste, dass meine dicken Beine durch Hungern nicht weggehen werde, habe ich sofort angefangen normale Essgewohnheiten wieder zu lernen, mich im Fitnesstudio angemeldet und gezielt therepiert. Es hat Jahre gedauert bis mir Hosengrösse 36 wieder gepasst hat, Oberkörper war schon immer schlank. Sich Annehmen wie man nunmal ist, gesund zu bleiben und nicht nach Perfektion zu streben war ein seeehr langer Prozess. Ich liebe das Gefühl fit zu sein über alles, weil es mir zeigt, mein Körper ist gesund und leistungsfähig und ich bin wirklich dankbar dafür und was ich erreicht habe. Ich habe so viele Beispiele gesehen, wie ein Lipödem sich zu einer riesigen Belastung mit Schmerzen entwickeln kann. Das ist für mich der Hauptgrund achtsam mit meinem Körper umzugehen und es nicht als selbstverständlich zu sehen was er leisten kan. Das möchte ich solange wie möglich erhalten. Ich blicke also nicht mit Wehmut auf meine Figur in den 20igern und die Selbstzweifel zurück, sondern bin glücklich eine fitte 45jährige zu sein, die auch mal alle Fünf gerade sein lässt 😉

  11. Ein Film „Das Gehirn ist was es isst“ (lief bei ARTE und ist noch bei YouTube) hat mich erkennen lassen, dass ich schon seit Jahren zuckersüchtig bin. Habe seit ein paar Monaten meine Ernährung dahingehend umgestellt und fühle mich viel besser.
    Ich hatte oft Heißhungerattacken und zuletzt das Gefühl, ich stehe kurz vorm Diabetes.
    Ich mache keine Diät, esse nur sehr bewusst. Alles mit Zucker vermeide ich, auch ganz süße Bananen und Trockenobst.
    Da ich mich jetzt viel besser fühle und auch fitter bin, möchte ich unbedingt so weiter machen. Ein paar Kilo habe ich auch abgenommen, ganz ohne Hunger.

    Einmal die Woche mache ich eine Ausnahme, zum Beispiel einen kleinen Eisbecher. Aber keine Chips oder Schokolade. Da fall ich wieder in alte Muster befürchte ich.
    Liebe Grüße, Ine

  12. Ich hatte noch nie großeProbleme mit meinem Gewicht.Allerdings habe ich lange,schöne Beine,da kann man viel kaschieren und kaum Cellulite,ja,man soll seine Schokoladenseiten sehen und nicht immer nur jammern!Ich habe drei Kinder geboren und bin halt keine 20 mehr.Außerdem achte ich auf mich,mache 2-3 mal Sport in der Woche und bewege mich viel. Frauen sind oft viel zu kritisch,wenn ich manche Männer sehe,die tragen ungeniert eine Riesen Plautze vor sich her und denken sich nichts dabei.Wir sollten das Leben genießen,solange es noch geht

  13. Ich kenn tatsächlich das Gefühl des Verzichtens und Bereuens gar nicht 😆 Weil ich mir schon immer gönne und nicht zunehme. Das klingt jetzt toll, nervt mich aber. Bei 1,70m wog ich jahrelang nur 50kg und jetzt hab ich es endlich mal geschafft, auf 55kg zu kommen. Es ist anstrengend, ich esse und esse und das Gewicht will sich nicht ändern, ich weiß nicht, was mein Körper mit all dem Essen macht.
    Wenigstens sehen jetzt meine Arme nicht mehr sooo dürr aus. Ich versuche trotzdem auch, auf Zucker zu verzichten (ist nicht so toll für die Blutwerte).
    Mein Ziel sind 62kg. Das wird ein langer Weg 😁

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