SKINCARE: WARUM IMMER NOCH SO VIELE LEUTE IHRE HAUTBARRIERE VERNACHLÄSSIGEN

In letzter Zeit lese ich es in den Weiten des Internets wieder öfter: Probleme mit der Haut, Abschuppungen, leichte Rötungen, Pickelchen, usw. Da wollen so einige gleich mit Cortison ran, während mir eigentlich eine gestörte Hautbarriere in den Sinn kommt, der man nun dringend wieder auf die Sprünge helfen sollte. Warum ist dieses Thema nur so unterschätzt?

 

 

Eine Menge (sichtbarer) Probleme mit der Haut, wie zB. Trockenheit, Abschuppungen, kleine Pickelchen, kleinere Rötungen, usw. können Zeichen einer gestörten Barrierefunktion unserer Haut sein, also einer ungut gesteigerten Durchlässigkeit der obersten Hautschichten. Dazu kann eine gestörte Zellkommunikation kommen, sowie eine genetische Veranlagung.

Wenn die äußeren Schichten unserer Haut gesund sind, fühlt sie sich weich, geschmeidig und prall an. Sind die äußeren Schichten kompromittiert, kann die Haut jedoch fahl aussehen und sich rau oder trocken anfühlen. Wenn die Hautbarriere beschädigt oder beeinträchtigt ist, verliert die Haut wichtige Substanzen, die die Hautzellen intakt halten: Ceramide, Cholesterin und Fettsäuren. Dies führt zu einem schadhaften Wasserverlust und die Haut wird anfälliger für alle Arten von äußeren Aggressoren (zB. Umweltschmutz, Bakterien, Viren, usw.)

 

Wichtig ist: Bei Unsicherheiten ist es immer besser zuerst eine gute Hautärztin oder einen guten Hautarzt aufzusuchen. Doch bei Wartezeiten heutzutage von teilweise mehreren Monaten auf einen Termin, ist die Selbsthilfe nicht abwegig.

 

Gerade auch das vermehrte Tragen der medizinischen Schutzmasken birgt arge Probleme: Unter der Maske bildet sich ein feuchtes Klima, und das sorgt auf Dauer für eine ernsthafte Störung der Hautbarriere und womöglich des Säureschutzmantels.

Oftmals kann man im Internet dazu geradezu verzweifelte Fragen finden, garniert mit kruden Lösungsvorschlägen, wie zB. die Selbstanwendung von Cortisonpräparaten, oder persönliche Pflegeempfehlungen.

Um es gleich zu sagen: Ein Patentrezept gibt es nicht, bis auf die Tatsache, dass weniger manchmal mehr ist!

 

Ich frage mich allerdings, warum bei einem so großen Teil der an Hautpflege interessierten Menschen immer noch nicht der erste Gedanke dabei der Hautschutzbarriere gilt?

Fühlt sich meine Haut sichtbar(!) unwohl, ist mein erster Gedanke, dass an der Barriere eine Schwachstelle aufgetreten sein muss. Und da kann man sofort handeln, schaden kann es keinesfalls!

 

1. Hier muss ich zuerst an die Hautreinigung denken. Diese ist purer Stress für die Haut, egal welche Tenside (Reinigungssubstanzen) man verwendet.

Möchte man die Hautbarriere unterstützen, sollte die Hautreinigung so sanft wie möglich ausfallen, bis hin zum Gebrauch von allein klarem Wasser – falls möglich. Nicht so einfach, wenn man täglich Make-up verwendet, ich weiß. Das Wasser sollte lauwarm temperiert sein, heißes Wasser stört die Hautbarriere bereits empfindlich (Hautfette können einfach so „weggespült“ werden).

 

2. Der „Schutzfilm“ auf unserer Haut ist leicht sauer (pH grob gesagt ca. 4,8 bis 5,5). Eventuelle Reinigungsprodukte und schützende Pflegeprodukte können also leicht sauer formuliert eine gute Idee sein. Bitte auf extrem saure (zB. in vielen Vitamin-C-Produkten, chemischen Peelings) und typisch basische Produkte („Basenkosmetik“) verzichten!

 

3. Auch bei der Pflege ist weniger mehr: Auf Peelings (egal ob mechanisch, enzymatisch, chemisch) verzichten. Direkte UV-Strahlung meiden und sich davor schützen (im Zweifelsfall mit Hut und Sonnenbrille). Tolle Anti-Aging-Wirkstoffe sind nicht allesamt zu meiden (zB. sind gewisse Antioxidanzien toll, oder einige Feuchtigkeitsmittel, wie zB. Hyaluron), doch sie für einen gewissen Zeitraum zurückzuschrauben ist sicherlich besser. Nicht immer kann man als Laie genau ausmachen, welche Wirkstoffe die Haut in der Relation mehr belasten, als dass sie – im Moment – nutzbringend sind. Im Zweifelsfall also weglassen.

 

4. Lieber auf relativ „simple“ Pflegeprodukte setzen, die allerdings zB. Ceramide (mögl. viele davon), langkettige Fettsäuren (zB. Linolsäure, Gamma-Linolensäure, Palmitoleinsäure), Cholesterin, Sheabutter, natürliche Öle, usw. enthalten sollten.

Hautöl alleine aufzutragen ist dagegen keine gute Idee und sollte tunlichst vermieden werden. Die Anwendung von Hautölen ist eine kleine Wissenschaft für sich, und wer sie nutzen möchte, sollte sich vorher richtig einlesen!

Mittlerweile gibt es viele Cremes, die sich dem Schutz der Hautbarriere verschrieben haben, doch da gibt es große Unterschiede. Achte bei der INCI-Liste auf mögl. viele der oben genannten Merkmale (zB. Ceramide mind. in Dreierkombination, zB. Ceramide NS, NP, AP, EOS, EOP, usw.), Cholesterin/Cholesterol, Squalan, Phospholipide, Phytosphingoside, Leinöl, Reinöl, Sonnenblumenöl, Pro-/Prä-Biotika/Fragmente, usw.

Verzichte in der Pflege auf Alkohol/Alkohol denat., sämtliche Duft-/Parfümstoffe, und besonders auf ätherische Duftöle (die nur zu gern in Bio-/Naturkosmetik vorkommen). Dann ist schon viel geschafft.

 

5. Was das Maskenproblem angeht: In gut belüfteten und „einsamen“ Situationen die Maske (ganz an der Seite mit spitzen, sauberen Fingern angefasst) immer mal wieder lüften, sodass ein Luftaustausch stattfinden kann. Die gesammelte Feuchtigkeit unter der Maske kann abziehen und erweicht nicht mehr so arg die oberste Hautschicht. Eine nur sehr kleine Hilfe, aber manchmal durchaus effektiv.

 

 

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(Fotos: Konsumkaiser, Pixabay. Keinerlei Sponsoring. Bei Unsicherheiten und Fragen unbedingt Fachleute befragen, dieser Artikel dient nur der laienhaften Information und nicht zur Diagnose und Behandlung von Hautproblemen.)


17 Gedanken zu “SKINCARE: WARUM IMMER NOCH SO VIELE LEUTE IHRE HAUTBARRIERE VERNACHLÄSSIGEN

  1. Guten Tag KK,
    ich wünsche dir und allen, die es lesen, ein gutes Jahr 2022.
    Einen großen Sack Glück.
    Einen großen Sack Gesundheit.
    Einen großen Sack Hoffnung.
    Ein kleines Säckchen Humor.
    Alles zusammengebunden mit viel Liebe und Freundlichkeit.

    Liebe Grüße von Fanny

  2. Hallo zusammen und lieber KK,

    man kann’s an der Reaktion irgendwie ablesen oder die Kommentarfunktion ist ausgefallen 😉 Hautbarriere aufbauende und/oder unterstützende Pflege mutet wohl etwas langweilig an. Dabei tut sie doch einfach so gut. Und es gibt so viele schöne neue und auch ältere Produkte zur Auswahl. Ich hab noch das Ceramide Serum von Transparent lab hier in der Schublade, welches noch getestet werden möchte.
    Auch die Occulta Creme, die Du hier mal vorgestellt hast, hab ich schon auf meiner Wish list. Ich vermute mal, das fällt alles mit in die Kategorie Barriere unterstützenden Pflege. Was sind denn eure Lieblingsprodukte oder Neuentdeckungen wenn es um die guten Ceramide geht?

    Meine Haut findet es generell eh besser, nicht mit zu vielen aktiven Wirkstoffen befeuert zu werden. Ich benutze gerne durchgängig milde Produkte, nicht erst wenn die Haut rumzickt. Duftstoffe mag ich eh nur im Duschgel, im Gesicht bin ich da mittlerweile absolut intolerant. Daher kam mir das Thema wie gerufen. Vielleicht hat ja noch der ein oder andere gute Tipps zu Produkten, die es mal lohnt zu testen.

    Ich freue mich auf viele neue Beiträge hier und wünsche euch einen guten Start im neuen Jahr.

    VG Eileen

    1. Liebe Eileen, liebe RuhrCat, lieber KK und alle Mitleser,

      ich wünsche Euch ein gesundes neues Jahr mit vielen schönen Momenten und vielen interessanten Produkten. Seien wir gespannt was dieses Jahr auf den Markt kommt.

      Eines meiner Lieblingsprodukte wenn es um Ceramide in der Gesichtspflege geht ist das „Vitamin-Serum RA“ der Marke „Olival“. Mit Ceramide NP, Ceramide NS, Ceramide EOS, Ceramide EOP, Ceramide AP. Also ein bunter Strauss an Ceramiden. Es enthält aber auch noch Retinaldehyde, Astaxanthin, Squalane usw.

      Neujahrs Grüße von Herr TO.

      P.S. Lieber KK, wie lief eigentlich Deine Hilfsaktion an Heilig Abend? Hast in viele glückliche Gesichter blicken können?

      1. Lieber Herr TO, es war ein ganz komischer und denkwürdiger Heiliger Abend. Die Stimmung war an allen Stationen (wir konnten keine zentrale Feierlichkeit machen) gedrückt, und die Menschen wirkten aggressiv, wahrscheinlich aus Angst um das was noch kommen könnte. Es fehlten auch sehr viele Leute, und ich hoffe, dass es ihnen „gut“ geht.
        Ich ahnte allerdings schon, dass gerade in diesem Milieu die Realität deutlich härter und nachhaltiger zuschlagen würde, als bei uns allen hier. Leider fällt das oft genug einfach unter den Tisch, ich hoffe auf schrittweise Verbesserungen in den kommenden Jahren.
        Wie nett von dir, dass du nachgefragt hast.
        Liebe Grüße
        KK

        1. Tja, Norwegen ist dabei die Obdachlosigkeit abzuschaffen. Aber wir hier in der Steinzeit………….undenkbar, wir produzieren neue.
          Extrem bestürzend.

  3. Lieber KK,
    alles was du zur Hautbarriere geschrieben hast ist so wichtig und richtig!
    Kein Active nutzt etwas, wenn was nicht mit der Hautbarriere stimmt!
    Ich achte auch noch auf die Emulgatoren. Am liebsten sind mir diejenigen mit Lecithinen.
    Gerne benutze ich die Lipo Milk von Highdroxy und seit Kurzem auch die Occulta Aqua.
    Dazu noch Ceramide und Lipide in Form von den Arden Capsules oder dem Omega Serum von PC.
    Da ist meine Hautbarriere in diesem Winter so stabil, dass ich mich nach langem, langem, sehr ängstlichen Zögern auch an Retirides herangetraut habe.

  4. Ich habe auch den Eindruck, dass man mit einer gesunden Hautbarriere einen deutlich „frischeren“ Eindruck macht..als Produkte empfehlen kann ich den Barrier Booster von Colibri und als Reinigung den Hydrating Cream Cleanser..beide enthalten ua verschiedene Ceramide..am Anfang dachte ich, dass der Booster vllt eher ein überflüssiges Produkt ist, aber nachdem ich ihn regelmäßig verwendet habe, ist er auf ein mal aus meiner Routine nicht mehr wegzudenken…

  5. Die Inhaltsstoffe vom Colibri Booster lesen sich gut. Ich wundere mich, warum der Emulgator so weit vorne auf der Liste steht.

  6. Ich liebe ja solche Artikel, freue mich aber noch mehr über Produktempfehlungen. Die Capsules von E.Arden habe ich alle. Dann noch die Lipo Milk, CeraVe welche mir zu stumpf ist, aber mit Lipo Milk gemischt sehr gut. Auch wenn man eine Creme hat, wo noch das letzte Quentchen von irgendwas fehlt, mische ich die mit CeraVe und Lipo Milk.
    Cremes mit Urea müssten ja eigentlich toll sein, aber bis auf eine vom ALDI, die es nur alle paar Jahre an den Start schafft und sofort ausverkauft ist, sind mir diese Cremes auch alle zu stumpf. Verstehe ich nicht, die müssten doch perfekt sein. Ich habe festgestellt das meine Haut im Winter weniger trocken ist wenn ich den Estee Lauder Primer „The Illuminator“ oder von Douglas den Primer von der Eigenmarke aus der bronzefarbenen Tube über alles gebe.
    Den von Dougi finde ich gerade nicht, hatte mir im Sommer Nachschub geholt, scheint weg zu sein. Die hier empfohlenen Produkte von Herrn TO & den Colibri Booster schaue ich mir mal gerne an.
    Kann mir jemand eine gute, fette UREA Creme empfehlen die nicht stumpf ist ? Danke

    In der Mittagspause kann ich nicht mehr reagieren, ich laufe jetzt mit meiner Kollegin die Weihnachts und Corona Kalorien ab. Abends ist es ja stockdunkel und hier auf dem Dorf gibt es noch nicht mal einen Bürgersteig, man steht sofort auf der stockdunklen Landstrasse.
    Viele Grüße in die Runde

    1. dermasence hat gute Produkte. U.a. eine Creme mit 10% Urea: Adtop plus. Da würde ich mal gucken. Es gibt immer Proben in der Apo.
      Ich selber bin nicht mehr jung und habe eine empfindliche Mischhaut mit Couperose und leichten Unreinheiten, wenn ich nicht aufpasse. Ich schwöre auf ANR von Estee Lauder, das ich morgens und abends verwende. Abends danach oft Cetaphil Optimum Hydration für nachts (hier von kk im Artikel über retirides empfohlen), morgens unter der Sonnencreme. Macht die Haut gleichmäßiger, verhindert Entzündungen, ist wunderbar für couperöse Haut, gleicht aus, beruhigt. Toll. Die Cetaphil passt wunderbar dazu, zieht gut ein, morgens ist alles ausgeglichen, beruhigt, gepflegt, ohne Unreinheiten, prima. Nicht-komedogen. Die Tagescreme von Cetaphil ist meine nächste Anschaffung.
      Viele von den Sachen, die ihr hier erwähnt, kenne ich gar nicht und frage mich immer, wo ihr diese obskuren Marken her kennt. Ich selber bin sowieso dabei zu minimieren, nur noch das zu kaufen, was ich wirklich brauche, und den ganzen anderen Krempel wegzulassen. Es gibt Wichtigeres. Man beschwert sich nur. Aber das ist halt Geschmacksache.

  7. Liebe Christine und Daniel,
    danke für die späten Tips. Estee Lauder ANR nehme ich jetzt seit ca. 2 Jahren wirklich jeden Abend, unverzichtbar.
    „Saubär“ ist genau meine Liga, habe ich bei DM aber noch nie gesehen. Da muss ich mal in einen großen Markt.
    Danke und viele Grüße
    Christiane

  8. Ein Frohes neues Jahr an alle!
    Ich kann mir gut vorstellen, dass auch das Material einer Maske Probleme bereitet, deshalb sollte man mal ein anderes Produkt ausprobieren. Auch die Hautpflege kann mit dem Maskenmaterial reagieren, unter der Maske deshalb keine Wirkpflege und keine fettigen, hautabdichtende Produkte, fände ich eigentlich als selbstverständlich. Manch einer leckt sich unter der Maske auch öfter die Lippen und das Sprechen fördert die Feuchtigkeit … alles nicht so einfach.
    Kurz vor Weihnachten habe ich nun endlich Differincreme bekommen und bin am Probieren. Ich weiß noch nicht, ob ich es jeden Tag nehmen soll/will oder erstmal einschleichen, dazu hat mir der HA nichts gesagt (ich hab auch nicht gefragt, war froh, dass ich das Rezept ohne Murren bekam). Da ich seit vier Wochen Retinol“zeug“ von asam probiere (ob es gut ist und was tut, weiß ich noch nicht), ist mein Plan 2 oder 3 Mal die Woche Differin, an den anderen Tagen asam. Von Paula möchte ich ganz weg, es hat meine Haut sicher besser gemacht, aber es hat auch gezeigt, dass ich mit Silikon nicht klar komme. Egal welches Produkt, meine Haut „erstickt“ im Laufe des Tages am Hautfett. Meine Poren leeren sich nicht und laut Julie soll man auf fettige Haut nicht noch mehr Fett geben, wenn man die Poren frei bekommen will. (einleuchtend!)
    Neues Jahr, neue Pflegeroutine. Mein Plan: Differin, asam aufbrauchen oder weiter verwenden, ansonsten nur leichte Seren und Ampullen. Mal schauen 🙂

    Herr TO, du scheinst von olival sehr angetan zu sein, vielleicht sollte ich dort mal gucken.

    1. Liebe frieda, gute Idee. Schau sie Dir mal an. Die „Professional“-Serie von Olival hat ein sehr gutes Preis- / Leistungsverhältnis. Ich nutze die Produkte der „Professional“-Serie schon längere Zeit sehr gerne und kann die Produkte auch guten Gewissens weiterempfehlen. Die Marke Olival ist jedoch bei uns in Deutschland noch weitgehend unbekannt und führt deshalb noch ein Nischendasein. Da die Firma auch eine deutsche Niederlassung bzw. einen deutschen Onlineshop hat ist das Bestellen bei denen kein Problem.

      Professionelle Grüße von Herr TO.

      1. Herr TO., Dankeschön. wenn du die Olival „Professional“-Serie schon länger kennst, dann kannst du sicher auch etwas zum Sonnenschutz schreiben? Zum 30er Fluid und zu 50er Creme? Danke!

  9. Ich kann auch den Barrierbooster von Colibri empfehlen. Benutze ihn jetzt seit ca. einem halben Jahr und habe den Eindruck, dass meine Haut ihn liebt.
    Allerdings pillt er bei mir gerne mal in manchen Anwendungen. Ich kann ihn nicht als Pflegeschritt über dem HD-Retinaid benutzen, weil ich dann die ganze Nacht gelbe Krümmel von meinem Gesicht picken darf. Direkt auf der Hand gemischt funktioniert dann komischerweise wieder einwandfrei. Auch solo an wirkstofffreien Tagen liebe ich ihn.

  10. Ich habe hier auf dem Blog vor Jahren über die amerikanische Marke Stratia einen Blogpost gelesen! Aus Neugier habe ich mir damals die sehr sanfte Gesichtsreinigung und das Squalane Öl bestellt. Für meine trockene sensibele Haut wirklich toll. Seitdem haben sich viele meiner Hauptprobleme in Luft aufgelöst. Beides wende ich täglich an plus meine Gesichtscreme.. toller Tip ..

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