LIFESTYLE: DAS KONSUMKAISER TRENDBAROMETER * 10.04.2020

Das Trendbarometer gleitet geschmeidig ins Frühjahr, und es geht weiterhin um Dinge, die mich in der vergangenen Woche bewegt, belustigt oder erschüttert haben. Aber nichts folgt einem festen Schema, es kommt wie es kommt. Hauptsache ein bunter Mix, unterhaltsam, lustig, manchmal nachdenklich, oder auch böse… 

 

Anti-Aging Maske

(Man beachte meinen schluffigen „Homeoffice Look“, besser bekannt als „auf der Couch brauchts keinen Schlips und Kragen“…)

Immer noch ist die Maskenpflicht deutschlandweit in der Diskussion, und derweil habe ich mir auch eine gekauft. Nicht unbedingt um mich selbst zu schützen, sondern einfach um ein Zeichen zu setzen, dass man sich Gedanken macht. So viele Leute laufen immer noch unbedarft durch die Weltgeschichte, halten Mindestabstände nicht ein, Husten einfach in den Raum, oder lehnen sich dreist mit dem halben Oberkörper auf die Fleischtheke im Supermarkt. (Später noch mehr dazu)

So eine Maske im Straßenbild schärft die Sinne, erinnert (wenn auch leider) daran, dass man Abstände einhält, und vielleicht auch, sich nicht ständig ins Gesicht zu fassen.

Was ich sonst noch ganz praktisch finde, ist ja, dass ich mir momentan keine Gedanken mehr um meine ausgeprägten Nasolabialfalten machen muss. 😉 Mega, die Dinger sind nun einfach weg. Äh, also unter der Maske versteckt…praktisch. Und falls ich einen plötzlichen Ausbruch von schlimmer Mitesseritis auf der Nase bekommen sollte, wird da nichts zu sehen sein.

Viele Beautyprodukte mit Soforteffekt können auch nicht mehr, meist sogar weniger. Ha! Fehlt nur noch eine Lösung für den müden und abgespannten Ausdruck um die Augen. Aber das Wetter wird besser, und eine Sonnenbrille geht immer, passt auch zur Maske.

OK, der Nachbarhund kriegt einen gehörigen Schreck wenn er mich sieht, und er bellt mich an, als wollte ich jeden Moment seinem Frauchen an die Gurgel springen (gar nicht so abwegig). Und der kleine vorlaute Gehirnazubi von schräg gegenüber weint immer, wenn ich mit der Maske aus dem Auto steige. Ha, das ist die Rache für das laute Schreien, Tag und Nacht, als er noch ein Baby war, und die Fenster der elterlichen Wohnung offenbar per amtlichem Befehl stets weit geöffnet bleiben mussten. Hörschaden in der gesamten Nachbarschaft inklusive.

Ja, wahrscheinlich wird man sich an diese Masken gewöhnen müssen. Und glaubt man so einigen findigen Modedesignern, werden sie demnächst DAS Modeaccessoire der Saison. Also spart euch die Faltencremes und investiert in eine schicke Designermaske. 😉

 

 

Nochmals kurz in den Supermarkt…

Kurz vor Ostern. Niemand ist im Urlaub, alle sind mehr oder minder wie angeleint, ausser ein wenig Konsum im Bau- und Supermarkt bleibt uns nicht viel. Also werden sie jetzt gestürmt, die Freizeitparks des Moments, auch bekannt als die Märkte, die noch geöffnet haben.

Ich hatte ja berichtet, dass ich mir in dieser Zeit der allgemeinen Krise einige Aushilfsjobs im Supermarkt und Lager gesucht hatte, und dort helfe ich mit, dem enormen Ansturm der Kaufwütigen Herr zu werden. Will sagen, ich packe Kisten und räume Regale ein. Eine sinnvolle Betätigung für ein paar Tage in der Woche, wenn der eigentliche Job brach liegt.

Aber man erlebt dabei auch Dinge, die sind wirklich weniger schön.

Als „Packer“ im Supermarkt ist man für manche Menschen das Letzte. Man wird verächtlich angeschaut, weggescheucht, wenn man einmal vor dem Regal steht und Dosen einräumt, und das in einem Ton, der lässt nichts Gutes ahnen.

Angeblich sind doch alle so freundlich zueinander in der Krise, ich persönlich habe den Eindruck, dass das nur die halbe Wahrheit ist. Es wird geschubst, geschimpft, gedrängelt. Jeder will schnell wieder raus, oder ganz nah dran. An die Mitarbeiter, also auch an mich, die man dann mit Fragen bedrängt, und dabei stehen einige Leute mit der Nase so nah vor einem, dass man entweder selbst ein paar Schritte zurückweichen muss, oder man fordert energisch Abstand. „Was bilden Sie sich denn ein?“ kriegt man dann zum Beispiel zu hören.

Ein eingeschnapptes „Hier kaufe ich nicht mehr ein“ ist noch harmlos, „Arschloch mit Maske“ kam auch vor. Und das nur, wenn man Kunden bittet, Abstand zu halten, einen Einkaufswagen zu benutzen, oder anregt, beim nächsten Einkauf die Kinder BITTE zuhause zu lassen.

Man wird beiseite geschubst, nur weil Kunden über einen hinweg in die Regale greifen wollen, kein einfaches „Sorry“, kein Bitte, kein Danke.

Ehrlich gesagt, kannte ich das alles ja bereits vom Hörensagen. Angestellte in den Dienstleistungsbereichen werden oftmals wirklich mehr schlecht als recht behandelt, garniert mit einer äusserst demotivierenden Bezahlung. Aber wenn man das einmal selbst miterlebt, fühlt sich das nochmal ganz anders an. So ungerecht, so dreist, so falsch, so unverschämt.

In diesem Zusammenhang fällt übrigens auch auf, dass gerade die Risikogruppe Nummer 1 besonders oft unangenehm auffällt. Die ältere Kundschaft hält sich auffällig oft nicht an die Sicherheitsvorgaben. Sie kommen manchmal zweimal täglich in den Laden, ich vermute Langeweile. Sie schützen sich und andere nicht, und wenn sie Bekannte treffen, ist alles egal, dann bilden sich eng beisammenstehende Trauben, die man als Mitarbeiter auflösen sollte, und die einem dann mürrische Beschimpfungen einbringen.

Ich verstehe nicht, wie wir alle auf den jüngeren Leuten herumhacken, die angeblich alle ständig kopflose Corona-Partys feiern, während sehr viele Alte scheinbar immer noch nicht den Ernst (ihrer) der Lage verstehen (wollen). „Bleibt zuhause!“ scheint für viele ältere Menschen keine Option zu sein. Vielleicht ist es die Angst, jetzt so viel noch übrige und kostbare Lebenszeit zu vergeuden? Ich kann es verstehen, aber ist es das wert?

Anstelle der täglichen (ach was, beinahe stündlich mitgeteilten) so abstrakten Zahlen zu Infizierten, Toten und Genesenen, bräuchte es wohl mehr Berichte aus dem tagtäglichen Leben. Über die Betroffenen. Die, die Menschen jetzt gerade sinnlos verlieren mussten, von denen, die mit Angst im Nacken schuften, etc… Warum? Weil wir uns womöglich noch ein wenig länger mit dieser Situation auseinandersetzen müssen, unser aller Leben wird sich aller Voraussicht nach deutlich verändern.

Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass wir Menschen sehr stark anpassungsfähige Wesen sind. Wir „gewöhnen“ uns schneller als wir denken an neue Situationen. Vertraut darauf. Auch wenn sich viele Dinge umstellen, werden wir auch weiterhin die schönen und glücklich machenden Gefühle und Erlebnisse haben. Nur kopflos sollten wir nicht mehr sein, nicht werden, nicht bleiben. Egal ob jung, alt, in der Mitte, als Aushilfe, als Snob, als Kunde, als Blogger…

 

 

Duftzwilling

Ich habe schon öfter erwähnt, dass mein Lieblingsduft in den 80er Jahren eindeutig „New West For Him“ von Aramis war. Ein Lieblingsduft wird deshalb zum Lieblingsduft, weil er eine Verbindung eingeht, mit mit Dingen, Personen, Ereignissen, die wegweisend, bahnbrechend oder einfach nur wahnsinnig schön waren. Eben genau zu DEM Zeitpunkt. Und Aramis begleitete mich damals auf meinem Weg zum Erwachsenwerden.

Kein Wunder, wenn mich der sonnige und frische Duft damals geradezu beflügeln konnte, sodass ich heute noch die Energie verspüre, wenn mich die Dufterinnerung wieder einholt.

Leider ist die Neuauflage des Duftes ein müder Abklatsch. Wahrscheinlich wurden viele Duftstoffe von damals durch billigere synthetische Stoffe ersetzt, meine Nase erkennt den heutigen Duft kaum wieder, er sticht geradezu in der Nase.

Aber es gibt ja Duftzwillinge. Keine direkten Nachbauten, sondern Düfte, die sich an den bekannten Duft anlehnen, manchmal auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben, aber zum Glück immer noch erhältlich sind. Auf den bekannten Duftseiten Fragrantica und Parfumo kann man zu den meisten Düften hier und da eine Bemerkung zu den dazugehörigen Duftzwillingen finden. Das ist Gold wert, wenn man „seinen“ Lieblingsduft nicht mehr finden kann, die Produktion eingestellt wurde, die Vorräte allesamt aufgebraucht wurden.

Zu New West For Him habe ich einen genialen Duftzwilling gefunden, der auch noch ziemlich günstig zu bekommen ist: In diesem Fall handelt es sich um Aqua Quorum der spanischen Firma Puig.

Der erste Dufteindruck kommt dem Original wirklich enorm nah. Mein Gehirn reagiert sofort mit Glücksgefühlen, das beste Zeichen, dass die Ähnlichkeit phänomenal ist. Später ändert sich der Duft ein wenig, aber das kann auch mit der veränderten Duftwahrnehmung im Laufe der Zeit zu tun haben. macht aber auch nichts, ich finde es einfach genial, endlich wieder „meinen“ Lieblingsduft von damals unverfälscht schnuppern zu können.

Nochmals Glücksgefühle gibt es, wenn man sich den Preis für die große 100 ml Flasche anschaut: Ungefähr ab 11 Euro kostet sie (zB. über Parfumgroup), bei eBay zahlt man etwas mehr, ca. 17 Euro.

 

 

 

Nochmals: Sport/Bewegung ist jetzt wichtig

Ich wiederhole mich gerne, denn es ist wichtig. Bitte lasst den Schweinehund in der derzeitigen Situation nicht gewinnen. Bewegt Euch!

Gerade unser Immunsystem reagiert sehr sensibel auf Bewegungsarmut. Zum Glück reagiert es auch sehr schnell auf die Wiederaufnahme von sinnvoller Bewegung und Sport. Es ist also niemals zu spät, immer im Rahmen der Möglichkeiten. Am besten jetzt gleich mit einem Spaziergang beginnen. Oder doch ein Workout vor dem Fernseher? Denkt an meinen Tipp, die YouTube Videos von Gabi Fastner bieten die Möglichkeit, weitestgehend schonend, sinnvolle Bewegung in den Alltag zu integrieren.

Austrainierte SportlerInnen brauchen meine und Gabis Tipps nicht, die wissen, was zu tun ist. Aber gerade die noch Unsicheren, die nicht ganz so Sportlichen, die Anfänger und Wiedereinsteiger, die benötigen gute Anleitung und auf gar keinen Fall Überforderung. Daher sind Trainingsumfang und Intensität in den genannten Videos auch ideal. Eine Überforderung endet im schlimmsten Fall in einer Verletzung, oder in einer Unterdrückung des Immunsystems. Dinge, die wir jetzt gerade keinesfalls gebrauchen können!

Tut es für euer Immunsystem, tut es für euren Rücken, tut es gegen einrostende Gelenke, tut es für Euer Herz! Bewegt Euch, damit im Fall einer Infektion mit SARS-CoV-2 die körperliche Ausgangslage optimal sein kann, sodass schwere Verlaufsformen zumindest unwahrscheinlicher werden!

 

 

Mal so nebenbei…

Ich bin so stolz auf mich! Ich konnte den Verlockungen der derzeitigen Shopping Week widerstehen. Eigentlich brauche ich doch auch gerade nichts aus all den großen Konsumtempeln, wenn ich ganz ehrlich bin. Aber ich habe lokal ein wenig eingekauft. Einige Läden hier in der Nähe bieten einen Bringdienst, weil die Geschäfte ja immer noch geschlossen haben.

Also nochmal: denkt doch bitte auch nach Ostern an die kleineren Geschäfte, die jetzt so leiden müssen. Wie schade, ach was katastrophal wäre es, würde es die uns so liebgewonnenen kleineren Marken, wie zB. HighDroxy, Velo, Christine Niklas, Beyer & Söne, usw. nach der Krise nicht mehr geben! Viele BloggerInnen rufen derzeit zur Unterstützung all dieser kleinen Firmen auf, aber viele vermeiden das „böse“ Wort, das über allem schwebt: Pleite.

Ich will das nicht. Ich möchte helfen, wo ich nur kann, und deshalb entscheide ich mich gerade jetzt für einen bewussteren Konsum. Ich denke nach, wem ich gerade mehr helfen kann. Einfach, damit wir hinterher nicht vor viel zu vielen Trümmern stehen. Kauft keinen Schrott, kauft gegen den Pleitegeier, wenn ihr es euch erlauben könnt.

 

 

Musikvideo

Hach, beim stundenlangen abendlichen Stöbern in den Musikvideos auf YouTube, kam ich zufällig auf ein ehemaliges Lieblingslied von mir aus dem Jahrzehnt von Big Hair und Synthesizern: „Capitaine Abandonné“ der französischen Band Gold.

Schön, hatte ich schon völlig vergessen. So hymnisch und erhebend. Die Melodie klingt so positiv und aufbauend, so ein bisschen, wie der Leuchtturm in stürmischer See.

 

 

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Frohe Ostern? Wie auch immer, macht es Euch gemütlich, entspannt Euch, vergesst für ein paar Augenblicke die Sorgen. Das wünsche ich Euch!

 

 

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(Fotos: Konsumkaiser, Pixabay    Keinerlei Sponsoring, Produkte wurden selbst gekauft.)

 


37 Gedanken zu “LIFESTYLE: DAS KONSUMKAISER TRENDBAROMETER * 10.04.2020

  1. danke,
    Musik aus Frankreich ist bei uns nie so richtig gelandet, leider..
    Die Shoppingweek ist auch bei mir ausgefallen .Keine Lust, ich vermisse den normalen Wahnsinn, eine gemütliche Tasse Kaffee unter Menschen.Aber, da müssen wir halt durch und zu schnelles lockern der Massnahmen hilft uns auch nicht. Die älteren Menschen haben diese Angst, des Vergessens, der Vereinsamung . Auch ist mir schon viel Bösartigkeit , aus dieser Angst heraus, begegnet.
    Schöne Osterzeit

    1. Ja, ein gemütliches Beisammensitzen im Freien, das vermisse ich gerade auch sehr. Für alle Generationen eine schlimme Zeit gerade, jeder auf seine Weise trägt sein Päckchen. Liebe Grüße!
      KK

  2. Guten Morgen, lieber Konsumkaiser!

    Macht sehr nachdenklich, dein Artikel… Besonders das schlechte Benehmen einiger Mitmenschen anderen gegenüber ist ein Armutszeugnis!
    Ein paar deiner Beobachtungen habe ich selbst auch gemacht, allen voran die, dass es vor allem diejenigen sind, für deren Schutz wir alle aktuell große Opfer bringen, die jetzt ziemlich unbedarft alle Vorsichtsmaßnahmen in den Wind schießen.
    Leider gibt es auch das Gegenteil, hysterische Bessermenschen, die eine Blockwart-Mentalität annehmen und die Polizei rufen, weil ein paar Kinder auf dem Hof spielen (gut bewacht von besorgten Eltern, die Sorge tragen, dass die Regeln eingehalten werden). Für derartig abstoßendes Denunziantentum habe ich genauso wenig Verständnis. Ich habe ehrlich gesagt auch so meine Zweifel, ob die Krise in erster Linie die guten und solidarischen Seiten in den Menschen hervorbringt. Nicht, weil ich eine Pessimistin bin, eher im Gegenteil, einfach weil ich viel Verhalten beobachte, was mich empört und geradezu anwidert.

    Zu den Videos von Gabi Fastner habe ich ja schon mehrfach etwas gesagt, aber ich werde nicht müde es zu wiederholen, sie sind ganz toll! Gabi hat super viele Workouts im Programm, für alle Körperpartien, in vielen Schwierigkeitsgraden, für Cardio zur Kräftigung, Dehnung, Yoga und Pilates. Sie ist einfach mega sympathisch und jeder (selbst meine Mutter) findet unter ihren zahlreichen Videos das richtige für sich. Dieser Tipp wird die Krise bei mir überstehen, Gabi bleibt auch nach Corona Teil meines Lebens!

    Ich wünsche dir und allen Lesern einen schönen Feiertag mit viel Sonne und Menschen, die der aktuellen Situation mit Respekt und der nötigen Rücksichtnahme, aber doch auch mit Augenmaß und einer großen Portion Gelassenheit begegnen. Zumindest diejenigen, die jetzt nicht an voller Front arbeiten, dass die jetzt vielleicht nicht gelassen bleiben können, ist total klar!

    1. Oh ja, über das Anschwärzen habe ich auch schon gehört. das ist wohl gerade der neue Trend gegen die Langeweile der Leute. Sorgen haben die. Respekt und eine gewisse Portion Demut ist immer wichtig um auf dem Boden zu bleiben.
      Liebe Grüße!
      KK

  3. Puh, dein Supermarktjob klingt äußerst anstrengend, vor allem für die Nerven.
    Bei meinem letzten Supermarktbesuch vor einer Woche, meist übernimmt das zur Zeit der Gatte im Home-Office, habe ich auch festgestellt, dass überwiegend ältere Menschen unterwegs sind, die die momentanen Regelungen gefließentlich ignorieren und ich hatte Mühe, Abstand herzustellen; ich habe mich jedenfalls sehr unwohl gefühlt und war froh, als ich den Markt wieder verlassen konnte.
    LG von Susanne

  4. Guten Morgen!

    Mir kommt’s in letzter Zeit so vor, als würde als Reaktion auf die Situation das Reptiliengehirn dominieren. Das kennt bekanntlich nur Flucht oder Angriff. Ich denke, da kann man viele Verhaltensweisen einordnen. Nur so als Gedanke, ich möchte da keine Verhaltensweise entschuldigen oder beschönigen…
    Also: Hirn einschalten alle😉 und Herz

    Ich wünsche euch ein schönes sonniges Osterwochenende

    Christine

    1. das Verhalten der Menschen ist in dieser Zeit gerade wahrscheinlich ein prima Studienprojekt. Man findet ja alles, und so viele typische Muster. Eigentlich ganz spannend, wäre es nicht so traurig.
      Viele Grüße!
      KK

  5. Ja, der Umgang miteinander ist oft traurig, nicht nur in diesen Zeiten. Es ist wohl mangelnder Respekt. Dieses Wort hat heutzutage ja auch eher einen negativen Klang, obwohl das Respektieren anderer Menschen, ihrer Eigenheiten, Meinungen, aber auch Rechte doch eigentlich eine sehr positive Haltung ist.
    Ein wundervoll sonniges Osterfest mit leckerem Essen und viel Spaß!

  6. Lieber KK,
    ich bin gleich zu Beginn von Corona von meinem Neffen gebeten worden, zuhause zu bleiben. Alle zwei Wochen bringt er mir alles, was ich brauche. Eine sehr ungewohnte Situation, ich habe in meinem Leben noch nie „gehamstert“. Damit ich gut durch die Isolation komme, habe ich angefangen mit einem unglaublich akribischen Hausputz. Das entspannt total.Wenn ich rausgehe, dann mit Maske und da habe ich festgestellt, das die Leute mir ausweichen.Sie denken offensichtlich, ich sei infiziert, diese selbstgeschneiderten Masken schützen ja nicht vor einer Infektion durch andere. Es gibt aber in meinem Haushalt jemanden, der von Corona profitiert: Meine Katze Fine findet es toll, dass sie den ganzen Tag betütelt wird.
    Es wird vorbeigehen, aber dann ist die Natur, die sich gerade erholt, wieder dem Menschen ausgesetzt.
    Ich wünsche allen Durchhaltevermögen, achtet auf Euch und tut Euch Gutes!

    1. Hallo Karin,
      ich habe eine andere Erfahrung gemacht:
      Bei uns im Supermarkt sind Masken derzeit auch nur vereinzelt zu sehen. Ich habe aber den Eindruck, das Leute, die keine tragen, sich beim Anblick solcher fragen: „Oh… sollte ich jetzt auch…?“ Der Natur wünschte ich wie Du von Herzen nachhaltigere Erholung…

    2. Genau, ich sehe die Maske auch nur als Symbol, nicht als tatsächlichen Schutz. Aber im Endeffekt zählt der Abstand, wenn möglich, und die Hygienemaßnahmen. Wie schön, dass sich deine Katze jetzt wenigstens wohl fühlt und betüddelt wird. 🙂
      Liebe Grüße!
      KK

  7. „…ausser ein wenig Konsum im Bau- und Supermarkt bleibt uns nicht viel.“
    Das ist ja nicht wahr. Und wenn es wahr ist, dürfen wir Konsum als (Freizeit)Beschäftigung endlich hinterfragen.

    Es bleibt soviel! Sich selbst einen köstlichen Kuchen backen oder ein kleines Zwei-Gänge-Menü, Briefe und Karten schreiben, der wundervollen Stille lauschen oder den vielen tollen Podcasts, die es gibt, draußen gehen, radeln, duftig-frische Frühlingsluft schnappen, etwas selbst machen! Einen kleinen Hasen zu filzen, kostet mich drei Stunden, in denen ich nicht ein einziges Mal an Corona denken kann 🙂 Einen Nistkasten bauen?

    Also, ich hab immer noch zu *wenig* Zeit, um all die Ideen, die mir so kommen, in die Tat umzusetzen.

    Wie lässt es sich durch Deine Maske atmen? Hinter meiner schwitz ich mir n Ast…

    1. Na klar gibt es so viel zu tun, ich habe eigentlich auch kaum Zeit. Ich meinte damit so ein wenig das Lebensgefühl derer zu beschreiben, die den Supermarkt immer noch als einzig geöffnete Attraktion ansehen. Schade, wer Shopping jetzt immer noch als Seelentröster braucht. was machen wir, wenn womöglich die Geschäfte nur noch zweimal die Woche öffnen? 😉
      Ich kann relativ gut atmen hinter meiner Maske, aber ich glaube, dass das auch ein wenig konditionsabhängig ist. Ich mache auch viel Ausdauertraining und besitze eine ziemlich hohe Anzahl roter Blutkörperchen, da komme ich nicht so schnell ausser Atem sozusagen. Aber das Schwitzen dahinter ist wirklich ein Problem. Ein paar Stunden gehen ja noch, aber einen ganzen Tag? Das ist Folter.
      Liebe Grüße!
      KK

      1. Ich bin inzwischen mit vier selbstgenähten Masken ausgestattet worden – zwei von einer sehr guten Freundin, zwei von meiner lieben Nachbarin gegenüber.
        Bis ich sie hatte, habe ich die Wohnung nicht verlassen.
        Am Mittwoch dann lockte mich mein Exmann zu einem langen Spaziergang vor die Tür – es war sehr schön, aber mit Maske tatsächlich auch sehr anstrengend, weil es ziemlich warm war und unter der Maske entsprechend noch wärmer. Da ich derzeit mit Heuschnupfen zu kämpfen habe, und bei mir vor einiger Zeit auch gemischtförmiges Asthma diagnostiziert wurde, fiel mir das Atmen damit tatsächlich schwerer. Auf der anderen Seite schützte mich die Maske aber auch vor Pollenflug.
        Manchmal denke ich, wenn bei uns, ähnlich wie im asiatischen Raum, das Maskentragen kein Tabu wäre, könnten wir in „normalen“ Erkältungs-und Grippezeiten zu einer deutlichen Verringerung der Ansteckungszahlen beitragen.
        Das Robert-Koch-Institut hat festgestellt, dass mit Beginn der Kontaktsperren die saisonale Influenzawelle beendet wurde.

        Noch etwas zu den Risikogruppen. Nein, es sind nicht nur die Älteren mit Vorerkrankungen. Es ist j e d e r mit Vorerkrankungen, egal wie alt. Leider wird das in der Öffentlichkeit verkürzt dargestellt.
        Und weil wir es niemandem von den „Jüngeren“ ansehen können, ob er/ sie gefährdet sein könnte, finde ich, dass wir zum Schutz a l l e r Masken in der Öffentlichkeit tragen sollten.

        Ich wünsche Dir und allen hier besinnliche und schöne Osterfeiertage 🌞🌷🐣😷!

  8. Ich habe mich gerade schlapp gelacht… mit Maske ist die Nasolabialfalte weggezaubert :-))
    Anfang der Woche war ich auch das erste mal mit Maske im Supermarkt, angenehm ist das nicht, denn meine Brille beschlägt permanent, aber ich werde zukünftig immer eine tragen und bin mir fast sicher das es da auch noch entsprechende Auflagen geben wird.

    Was die Shoppingweek betrifft, so habe ich nur eine Bestellung platziert, musste aber feststellen das sehr viele Artikel im Moment auch einfach nicht lieferbar sind. Da lobe ich mir das Anti Redness Serum von Velo… wird prompt geliefert und ich möchte es nicht mehr missen.

    Allen hier schöne Osterfeiertage und bleibt gesund
    LG Anja

    1. Stimmt, Brille ist da auch doof. Vielleicht wird es beim warmen Wetter jetzt besser? Wie schön, dass du auch so gut mit dem Velo Anti Redness zurechtkommst. Wirklich ein guter Tipp das Zeugs!
      Viele Grüße!
      KK

    2. Wenn man die Maske höher zieht, sa dass der untere Rand der Brille über der Maske ist, beschlägt sie viel weniger bis gar nicht.

  9. Ich gehe im Moment auch äußerst ungerne einkaufen und kann die hier schon genannten Erlebnisse nur bestätigen. Ich gehe jetzt nur noch in den kleinen Ede… ins Nachbardorf und nicht mehr in den großen in der Stadt, in der ich arbeite. Dort geht es noch gemächlicher und entspannter zu und man ist nett zueinander 🙂

    Es gibt auch noch schöne Erlebnisse in dieser für viele existenzbedrohenden Zeit. Den meisten Tierheimen geht es im Moment ja auch nicht gerade gut. Das Tierheim in Oldenburg hatte vor einer Woche einen herzzerreißenden Aufruf, weil die Verzweiflung groß war und die Insolvenz kurz bevorstand. Innerhalb von einer Woche sind Futterspenden reingekommen, die für das ganze Jahr reichen und auch viele Geldspenden, um die nächsten Monate zu überbrücken. Ich habe mich so sehr gefreut, könnte jetzt schon wieder heulen. Es geht also viel, wenn sich viele zusammentun, auch wenn man nur kleine Beiträge leisten kann, gemeinsam schafft man es dann 😍 Allen hier ein paar schöne Tage 🙋🏻

    1. Die Tierheime, schön, dass du das auch ansprichst. Das liegt mir auch sehr am Herzen, und dahingehend werden meine nächsten Aktivitäten gehen. Die armen Tiere haben ja keinen Schimmer was los ist. Futterspenden sind derzeit mega wichtig.
      Liebe Grüße!
      KK

  10. In Japan waren Masken ja schon immer Teil des normalen Stadtbildes (auch wenn sie momentan nirgends zu beschaffen sind), aber sie werden trotzdem nicht immer richtig genutzt. Wie oft sehe ich Leute, die sich zum Husten oder Niesen die Maske runterziehen, wahrscheinlich damit sie nicht in ihren eigenen Keimen baden? Keine Ahnung. Mein Mann schleppt mir eh alle Viren ein, da er nur jeden zweiten Tag Home Office machen darf. Sch*** Regierung.

    Da ich momentan auch mehr oder weniger arbeitslos bin, bleibe ich zu Hause und gehe höchstens mal kurz einkaufen. Natürlich nur Lebensmittel etc., da ich mein Geld momentan lieber vorsichtig ausgebe. Wer weiß, wie lange diese SItuation noch anhalten wird, hier scheint sie gerade erst richtig loszugehen bzw. halbwegs ernst genommen zu werden…

      1. Vielen Dank! Eigentlich war ich ja kurz davor, zum Arbeiten nach Deutschland heimzukehren, während mein Mann erst mal hier bleibt (der kann ja nicht seinen Job aufgeben, solange ich noch in der Probezeit bin!), aber jetzt hat Japan auch noch beschlossen, allen Ausländern einschließlich denen mit Daueraufenthaltserlaubnis oder Ehegatten von Japanern die Wiedereinreisegenehmigung zu entziehen, also wenn ich das jetzt gehe und dann ist hier was, oder der neue Job passt doch nicht (oder die schmeißen mich wegen Corona gleic wieder raus), dann sitze ich fest.

  11. Einen entspannten Karfreitag allen Lesern,

    Ich möchte Dir lieber KK eigentlich nur kurz mitteilen, dass es für eine halbwegs gute Funktion der Maske besser wäre, wenn du den Bart dort wegrasierst, wo die Maske anliegen soll. Im Bezug auf Viren Anhaftungen ist derzeit „bartlos“ ohnehin besser.

    Bleibt alle gesund!

    Viele Grüße
    Sue

    1. Das stimmt. Aber ich sehe die Maske eher als Symbol. Jemanden damit zu schützen funktioniert wohl nicht so recht, weil sie ja nicht mal FFP 2 Standard entspricht. Und mich schützt sie erst recht nicht. Als Infizierter würde ich auch keinesfalls mehr in Geschäfte gehen, eben um andere vor mir zu schützen.
      Viele Grüße!
      KK

  12. Eine kleine Rückmeldung mal so zwischendurch:
    Nachdem ich den Quarkkuchen vor ein paar Tagen als Zebrakuchen probiert habe, habe ich ihn heute mal ohne Kakao, dafür aber mit ein paar TK-Himbeeren probiert. Heute früh gebacken, die Hälfte ist schon spurlos verschwunden – also auch sehr lecker. Vielen Dank daher noch mal für das Rezept.

  13. Hallihallo! Vielen Dank für deinen Artikel und daß du auch an die kleinen Geschäfte denkst ;dazu aufrufst über sein eigenes Konsumverhalten nachzudenken!
    Geht mir ganz ähnlich im Moment..
    Ich habe im Moment auch viel Zeit darüber nachzudenken ,wie und ob überhaupt es nach der Krise beruflich für meine kleine Firma weitergeht…
    Wer hat in solchen Zeiten das Geld und noch Lust auf handgefertigten Schmuck? Schmuck war und ist ein Luxusprodukt, den die Menschen sich leisten wenn sie das Geld dafür übrig haben…
    In Zeiten in denen viele um ihre Existenz bangen ,schrumpft dieser Anteil so zusammen ,daß viele Goldschmiede ( und natürlich auch andere kleine Produzenten)das nicht überleben werden…
    Unsere Werkstatt ist seid gestern geschlossen ( mir blutet das Herz ..) und wir blicken in eine völlig ungewisse Zukunft!
    Keine Arbeit =kein Geld!
    Die Förderungen sind gut gemeint und im ersten Moment auch hilfreich… aber letztlich ein Tropfen auf den heißen Stein.
    Das wird uns über den Mai helfen.. und dann???

    Ich hoffe von ganzem Herzen daß wir alle aus dieser ganzen Misere lernen !Das wir Systeme und veraltete Ordnungen in Frage stellen , um uns dementsprechend neu zu erfinden und aufzustellen zu können.Wir können „danach“ nicht einfach weitermachen wie bisher, das wird für viele einfach nicht möglich sein…
    Ich hoffe es und glaube fest an das Gute!
    In diesem Sinne und trotz allem schöne Ostertage und liebe Grüße!

    1. @Anette, ich hoffe das Du das gut überstehst. Goldschmiede machen so tollen Schmuck, ich mag den sehr. Habe viel alten und geerbten Schmuch nach meinen Wünschen umarbeiten lassen, der wird überall bewundert. Aber die breite Masse geht wohl lieber in die Kaufhäuser und zu Christ und kauft industrielle Massenartikel. Ich habe ein klein wenig Ahnung weil ich mal eine Freundin hatte, die Goldschmiedin an der Zeichenakademie in Hanau gelernt hat. Die hat in der Lehre einige Aufträge von mir erhalten. Aber Du hast Recht in diesen Zeiten wird wohl weniger Geld für Schmuck ausgegeben und ab einem gewissen Alter hat man auch mal irgendwann genug.
      Ich wünsche Dir alles Gute für Deine Werkstatt.
      Nur zur Info für die Selbständigen : die Förderung muss als Betriebseinnahme gebucht werden, ist also gewinnerhöhend.
      Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo Fördergelder „neutral“ waren. Aber das Leben ist kein Ponyhof…..

      Liebe Grüße und frohe, gesunde Ostern

  14. Vielen Dank für den Tipp mit dem Zwilling zu New West.
    Ich hab gerade das letzte Fläschchen Aqua Quorum bei ParfumGroup bestellt.
    Bin schon sehr gespannt, was mein lieber Mann dazu sagt, wenn es da ist. Ob das
    auch für ihn eine wirkliche Alternative ist.

    Zu dem Verhalten der Kunden in Supermärkten kann ich inzwischen nur noch den Kopf
    schütteln. Ich schäme mich fremd. Als Kunde darf man ja etwas sagen und so hab ich mich
    bei Rossmann mit einer Oma unterhalten, die zusammen mit ihrem Sohn einkaufte und 2 Pakete
    Toilettenpapier auf das Band legte. Die arme Kassiererin hat schon nach der Filialleitung geklingelt,
    da Ömchen nicht einsehen wollte, daß es nur ein Paket pro Einkauf gibt. Als ich die Omma dann
    auf meine deutliche aber nicht unfreundliche Art soweit hatte, daß sie freiwillig ein Paket zurück lassen
    wollte und die Kassiererin wieder in ihr Mikro sprach, daß sich der Fall erledigt hätte, hab ich gedacht,
    wie froh ich bin, daß ich dort nicht arbeiten muß.
    Es sollten meiner Meinung nach viel mehr Kunden den Mund aufmachen und den Verkäuferinnen beistehen.
    Das kostet nichts, außer ein bißchen Zivilcourage.
    Im gleichen Laden brüstete sich eine andere Kundin, sie hätte inzwischen Klopapier, daß es bis Weihnachten
    langen würde. Wie asoziel. Und das sind genau die Leute, die dafür sorgen, daß ich um 8.00 Uhr zur Öffnungszeit
    dieses Ladens kommen mußte, um endlich auch ein lächerliches Paket zu bekommen, da auch ich nicht gehamstert
    hatte.
    Es ist wirklich beschämend, wie viele Menschen in dieser Krise zu Arschlöchern mutieren. Ob sich das danach wieder normalisieren wird, da hab ich meine Zweifel. Bisher galten die Deutschen ja überall als sehr diszipliniert.
    Davon erkenne ich kaum etwas. Stattdessen bleiben die „normalen“ Menschen lieber zu Hause, da man sich weder
    der Ansteckungsgefahr aussetzen möchte, noch diesen unangenehmen Mitmenschen begegnen möchte.

    Ich bin froh, daß wir uns hier über alles austauschen können und wünsche Euch allen schöne freie Tage.
    Ob Ostern oder nicht, das Wetter ist sonnig und man kann wirklich viele schöne Dinge tun, außer shoppen.

    Liebe Grüße,

    Claudia

    1. Hallo zusammen,

      auch ich wünsche euch allen ein paar erholsame Ostertage und Zeit zum Energie und Sonne tanken – natürlich nicht ohne Schutz 😊

      Und da wären wir auch schon beim leidlichen alljährlich immer wieder aufflammenden Thema: welcher Sonnenschutz?

      Für das Gesicht Hals und Dekolleté benutze ich derzeit Paula’s Hellblaue mineralische Resist, da Rosacea und fettige Haut mit öfter Entzündungen.
      (Mir setzen die Masken derzeit ganz schön zu, muss sie aber eben beruflich tragen. Hinzu kommt dass ich da jetzt beim abkochen auch noch auf ein Sensitiv-Waschmittel achten muss wegen meiner Duftstoffallergie – zum wahnsinnig werden😂
      Da Einmalmasken Mangelware sind benutzen wir gespendete Baumwollmasken..)

      Aber zurück zum Thema – könnt ihr mir eine relativ preiswerte Sonnencreme am besten mit LSF 30-50 für den Körper empfehlen ohne Duftstoffe Parfum und Alkohol? Am besten nicht fettig, sondern nur Feuchtigkeit und wasserfest für die vllt doch irgendwann noch kommenden Freibad- oder Seezeiten und das Schwitzen bei der Gartenarbeit wäre auch super.
      Hatte sonst immer vom DM die Sensitiv Med Reihe aber die haben Alkohol. Und mineralische am Körper sind furchtbar klebend und fettig. 🤨
      Hätte gern was, was ich hin und wieder auch im Gesicht mit benutzen kann, an Tagen an denen ich viel draußen bin, sonst reicht mir die Resist ja.
      Ist die ISDIN fusion water wirklich verschlimmbessert? Mit der wollte ich es eigentlich probieren. Oder andere Vorschläge aus DM Rossmann oder der Apotheke? Amazon ginge auch.

      Würde mich über Empfehlungen sehr freuen.

      Genießt die Sonnenstrahlen 🌞

  15. Liebe Claudia,
    ich gebe Dir in allen Punkten recht, aber ist es wirklich nötig, von einer Oma, Ömchen oder Omma zu sprechen? Würde „ältere Dame“ oder „ältere Frau“ nicht auch klarmachen, von welcher Gruppe die Rede ist? Wahrscheinlich ist die betreffende Person ja nicht Deine Großmutter, bei der dann die Anrede „Oma“ gerechtfertigt wäre. Respekt geht in alle Richtungen, oder?
    Liebe Grüße, Wally

  16. Lieber KK,
    die breite Masse ekelt mich zunehmend an, Du kannst einem leid tun. Ich stehe immer dem Personal bei und werde dann doof angeschaut, na ja, intelligent geht ja auch gar nicht….
    Entweder ich frage auf welchem Misthaufen sie aufgewachsen sind, oder ob sie von Ihren Eltern nicht gelernt haben das man mit Personal freundlich umgeht. Sonst bin ich ganz bei Bianca. Dann mache ich mich mal wieder unbeliebt und sage das das nicht anschwärzen ist, sondern deutsches Denunziantentum. Fest in der deutschen Genetik verankert, also mal wieder nix dazugelernt.
    Der Tiefseefisch ist süß !!!! Den hätte ich gerne. Habe immer noch leidenschaftlich gerne Stofftiere, die bevölkern mein Bett. Leider haben meine zwei letzten Hunde einige Stofftiere als Beute benutzt und ausgeweidet. Dann lag in der ganzen Wohnung Füllwatte rum. In einem großen Papagei war aber leider Reis. In jedem Winkel lagen die Reiskörner rum. Wenn mein Kater im Bett schläft, lege ich ganz leise die dicken Ratten aus dem IKEA dazu und fotografiere schnell. Sieht megasüß aus. Dann ist Corona vergessen.
    Ich wünsche allen noch einen schönen Abend.

    1. Das Laternchen hatte, als ich noch auf Instagram war, eine eigene „Rubrik“. Die Fischfamilie stammt von Nici und wohnt bei mir vollzählig. Ja, ich Knallbirne besitze auch Stofftiere. 😉

      Diese leider nur all zu menschlichen „Ausfälle“ tangieren mich aber nicht wirklich. Ich bin ja auch nicht auf den Mund gefallen, und sage meine Meinung offen ins Gesicht der Leute. Leider können sich das „echte“ Angestellt meist nicht erlauben.
      Liebe Grüße!
      KK

  17. „Laternchen“ wie süüüüüß!!!! Muss mal wieder nach Stofftieren schauen, ist doch auch eine Alternative zu Kosmetik. Habe selbige heute wieder sortiert, bald werde ich eingewiesen. Bis zum Black Friday ist absolut Schluss ausser für Sonnenschutz. Bin noch auf der Suche nach einem PC- Programm was verhindert das man auf Beauty Seiten landet, sie niemals findet und man keine Kosmetik bestellen kann. Das Programm darf niemals zu löschen sein. Etwas tröstlich ist das mich die Kosmetik von QVC und HSE24 immer mehr langweilt, ich schaue die Sendungen fast gar nicht mehr. Gucke mal nach dem Tagesangebot & Neuheiten, aber das Interesse ist fast auf Null.
    Wünsche mal wieder ein Gutes Nächtle.

  18. Lieber Kk,
    Bin seit über 20 Jahren im Einzelhandel und eigentlich gern. Aber ich finde auch dass diese Krise nicht die guten Seiten der Menschen hervorbringt. Die Leute sind frecher u unvernünftiger denn je.
    Und die umgänglichen Kunden sind zum Glück genauso lieb wie immer!
    Aber ich muss sagen viele meiner Mitarbeiter zeigen grad auch nicht ihre guten Seiten…

  19. Lieber Kk,
    Bin seit über 20 Jahren im Einzelhandel und eigentlich gern. Aber ich finde auch dass diese Krise nicht die guten Seiten der Menschen hervorbringt. Die Leute sind frecher u unvernünftiger denn je.
    Und die umgänglichen Kunden sind zum Glück genauso lieb wie immer!
    Aber ich muss sagen viele meiner Mitarbeiter zeigen grad auch nicht ihre guten Seiten…

  20. Huhu!
    Ich arbeite ebenfalls im EH , musste am Donnerstag – eine Woche vor Ostern das 1. Mal mal nach meinem Urlaub wieder arbeite . Empfunden habe ich das wie “ Russisches Roulette “ , bekomme ich es oder nicht ?
    Wow ! Die Leute sind vor mir beiseite gesprungen , haben echt Platz gemacht ( ich komme mit echt schweren Kisten ) . Da dachte ich noch „Wow , wie geil , die sind ja richtig nett “ . Freitag hatte sich das sehr geändert , einige sind zum „kuscheln “ gekommen , beiseite gehen machten nur noch wenige . Am Sonnabend kam dann wieder der „Jagdinstinkt “ , alles wie ohne Corona . Naja , Ostern war dann wirklich alles vergessen …
    Ich muss auch feststellen , die alten Leute kommen wie früher , jeden Tag bis 2x täglich .
    Am allerschlimmsten finde ich aber das man sich selber allen Viren , ob sie da sind oder nicht , aussetzen MUSS . Und wenn man dann nach Hause fährt , die Sonne lacht und sieht wie sich etliche Nachbarn , die sich im Winter nicht gesehen haben , wie Kletten aufeinander hängen und mit einem Bier anstoßen . Ääähhh Kontaktsperre ???Ich verstehe es nicht !! Die die zu Hause bleiben können , sollten sich doch schützen !?
    Dabei bekomme ich einen richtig langen Hals …
    Ich wünsche euch noch einen schönen Ostermontag !!

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