MUSIK: WURST „HIT ME“ – VERWANDLUNG EINER KUNSTFIGUR

Conchita heißt jetzt Wurst. Die ESC Siegerin von 2014 hat einmal mehr einen Imagewandel durchgemacht – und gleich auch ihren Musikstil verändert. Electro ist nun der prägende Sound, und der Look erstaunlich kernig. Das klingt zwar ziemlich gut, und auch die Videos sind Hingucker, aber die Veränderung ist zugleich auch etwas verstörend…

Wurst – immer noch eine Kunstfigur

Zunächst muss ich voranschicken, dass jeder Mensch das Recht hat zu tun was er gerne mag und möchte, solange er nicht andere damit verletzt, beschränkt oder beleidigt. Auch muss man schauen, dass wir uns hier um die Kunstfigur Wurst, ehemals Conchita Wurst, unterhalten.

Wo der Wurst Darsteller, der Österreicher Thomas Neuwirth aufhört und wo Wurst anfängt, mag fliessend sein, und steht uns nicht zu zu beurteilen. Kunst darf viele Dinge tun, soll viele Dinge tun, und wir müssen manches eben hinnehmen und für uns interpretieren.

Trotzdem bin ich persönlich nach dem radikalen Imagewandel der Figur Conchita, nun hin zu Wurst, ein wenig unsicher. Ich höre schon die (vielleicht unwissenden) Menschen reden. „Ach, jetzt ist er also ein Kerl, bis vor Kurzem wollte er doch noch als Frau gesehen werden.“ Ich sehe also die Vermischung von Kunstfigur und Privatperson – ein landläufiger Fehler, der Probleme mit sich bringen kann.

Die Identität eines Menschen ist nicht verhandelbar

Leidtragende können transsexuelle Menschen werden, die in der emotional geführten Gender-Diskussion eh schon viel einstecken müssen. Es ist ja nicht so, als würden wir uns hier über Aliens unterhalten, sondern immer noch über MENSCHEN. „Ich kann den Scheiß nicht mehr hören“ ist da also mehr als unangebracht und menschenverachtend.

Wurst mag für manche Menschen eine Situation verkörpern, dass die Zugehörigkeit zu einem Geschlecht eben doch nur eine „willkürliche“ Entscheidung sei, die sich bei den Betroffenen nach Vorlieben und Moden manifestiert, nicht nach dem Identitätsgefühl.

Ich würde mir wünschen, dass Wurst da ein wenig mehr „Begleitmaterial“ hinzugeben würde. So habe ich dazu zB. von Wursts PR Agentur keinerlei Informationen bekommen, die Location der Videodrehs und andere kleinere Details waren wichtiger.

Ich fordere keine „Gebrauchsanleitung“, aber als öffentliche Figur muss man auch seinen Impact beachten, und in dieser Hinsicht befürchte ich eine Befeuerung der Vorurteile in der sogenannten Genderdebatte, die in meinen Augen eigentlich nur eine Genderaufklärung sein dürfte, denn was gibt es da zu debattieren?

In meiner Wahrnehmung finde ich es wichtig, immer wieder zu betonen, dass wir uns innerlich von den schwarz-weißen Schubladen verabschieden und endlich akzeptieren, dass es sehr sehr viele Schattierungen Grau auf dieser Welt gibt. Wir alle leben unterschiedliche Rollen, zu Hause sind wir ja zum Beispiel auch ein Stück weit andere Menschen, als wir es auf Arbeit sind.

Egal wie man dazu steht, es nimmt uns niemand etwas weg, niemand wird eingeschränkt oder muss zurückschalten. Offenheit und Toleranz fordern keine Begeisterungsstürme, sondern einfach nur Akzeptanz.

Bei Interesse schaut euch doch einmal die neueste Facette des Österreichers mit guter Stimme und geschmeidigem Bewegungstalent an:

 

 

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(Fotos: Promotion   Keinerlei Sponsoring)

28 Kommentare

  1. Lieber KK,
    sehr gut, treffend und wertschätzend beschreiben; eine Kunstfigur, wohl etwas befremdlich,
    über Kunst und Geschmack lässt sich bekanntlich ja nicht streiten,
    einen schönen Tag,
    liebe Grüße aus Salzburg
    Gabriele

  2. so elegant, geschmeidig, die Bewegungen… das Lied ist ,für mich, nicht so der Burner. Die Verwandlung ist schon krass. Aber, was solls.
    Danke, für die Vorstellung

  3. Wieder ein Thema, dass mich sehr berührt lieber KK. Dafür liebe ich deinen Blog. Ein wunderbarer Mix aus Beauty, Lifestyle und eben auch nachdenklichen Themen.
    Ich beurteile Menschen nicht nach ihrem Äußeren oder ihrer Sexualität, sondern nach ihrem Handeln. Deswegen ist es mir egal, ob jemand gestern wie eine Frau und heute wie ein Mann aussieht, ob dieser Mensch sich als Kunstfigur sieht oder nicht usw. Das habe ich durch den Kontakt zu Freunden aus der LGTB Szene und durch den Kontakt mit obdachlosen Menschen gelernt.
    Ich schreibe „gelernt“, weil ich in meinen jungen Jahren auch so voller Vorurteile gegenüber allem, was irgendwie der angeblichen Norm nicht entsprach, war. Diese Vorurteile wurden mir aber auch sehr extrem durch mein Elternhaus seit Kindsbeinen mit eingeprägt, aber sie kamen auch aus mir selbst hervor, weil ich in mir selbst eine Leere und gleichzeitig Wut hatte. Nach sehr intensiven Gesprächen (als Erwachsene und Mutter) mit meinem Vater und auch der Tatsache, dass er meine Freunde näher kennengelernt hat, scheint sich seine Sichtweise auch zum großen Teil positiv verändert zu haben. Lerne das Unbekannte kennen und du brauchst keine Angst vor dem Unbekannten zu haben.
    „Du und ich – wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.“ Mahatma Ghandi

  4. Moin zusammen,
    also wieder mal ein Blogeintrag zum Kaffee – Yeey!

    Ich hab Conchita Wurst nie so verfolgt…. Aber der Song ist ja wirklich mal geilo! Also ich mag ihn! Eigentlich bin ich wählerisch bezüglich Musik… Aber geschunkelt habe ich hier schon, mit meinem Kaffee in der Hand. Ein bisschen Discostyle meets Volksmusik?! Keine Ahnung… Ach – ich bin kein Experte… Aber gute Laune macht es 🙂

    Die „Verwandlung“ finde ich super! Ich mag es, wenn Leute sich neu erfinden und ihre Grenzen austesten. Für mich muss da nix Tiefes dahinter sein. Ich finde es cool, wenn Leute sich neu erfinden und sich vielleicht nicht festlegen. Ich mag bunte Leute… Insebsondere, wenn sie dann eben doch eine evtl. authentische Persönlichkeit haben.
    Naja – Ich bewundere das vielleicht auch, weil ich so langweilig bin 😉

  5. Ich finde die Verwandlung phänomenal! Sie zeigt eindrucksvoll, dass wir nicht sind, wer wir sind, sondern, wer wir sein wollen. Ich kriegs nicht mal hin, ungeschminkt ins Büro zu fahren oder mir meine langen Haare abschneiden zu lassen –, weil ich neugierig darauf bin, wie sich das anfühlt… Schubladen finden im Kopf anderer statt! 🙂

  6. Sehr schönes Thema und gefühlvoll behandelt. Mich würde interessieren, ob die die Verwandlung selbst gut findest und wie du den song findest?
    Paula

    1. Hallo Paula!
      Ich mag den neuen Sound schon irgendwie mehr. Es klingt zeitgemäßer und trotzdem melodiös. Bei Hit Me wackle ich gerne mit! 😉
      Die Verwandlung finde ich gut, denn sie kommt irgendwie passend daher, nicht so abgezirkelt wie zB. bei Madonna, die sich passend zu jedem Album „neu erfunden“ hatte. Irgendwie wurde das ermüdend.
      Liebe Grüße!
      KK

  7. Man möchte jetzt unseren Onlineportal für die Bewerber zeitgemäßer gestalten und ein drop down Menu soll jetzt Herr/Frau/Divers als Auswahl anbieten.
    Auch soll jetzt unsere Mail-Anrede so anfangen.
    Ohne intergeschlechtliche Menschen diskriminieren zu wollen, finde ich es seltsam, gerade mit der Mail. Ich frage mich wie dann künftig die Toilettenverordnung aussehen wird? Um es drastisch darzustellen, wird dann unsere Kollegin die Kopftuch trägt sicherlich nicht auf die gleiche Toilette wollen wie ein Mann der sich heute weiblich und morgen männlich fühlt. Zumindest zu diesem „stilles Örtchen Thema“ soll man sich dann entscheiden und bei seiner Entscheidung bleiben.

      1. Ich mag meine Mails so persönlich wie möglich für die Bewerber formulieren. Also lieber Herr Müller, liebe Frau Schmidt. Jetzt zu schreiben liebe Frau/Divers Schmidt oder lieber Herr/Divers Müller hört sich für mich seltsam unpersönlich an.

          1. Das wäre schön. Momentan weiß ich als HR nicht wer sich welchem Geschlecht zuordnet und soll beides verwenden – Herr/Divers und Frau/Divers. Für mich ist das genauso persönlich wie to who it may concern…

            1. Ich hab auch das Gefühl, dass es eher der gewohnten Sprachregelung widerspricht und daraus der Konflikt kommt. Wie beim Fremdgehen wird hier eher der Anlass des Stresses bekriegt, nicht aber der Grund.

              Ich weiß auch nicht, warum bei einer beliebigen Bestellung angegeben werden muss, ob Mann oder Frau. Aber man soll angeredet werden. Mir ist aufgefallen, dass die englische Art, nur mit dem Vornamen zu beginnen, also wenn sich das anbietet, das Problem gar nicht hat. Man gewöhnt sich allerdings relativ schnell daran, wenn man es oft liest. Ich finde die Konzentration auf die Geschlechter auch kontraproduktiv (falls es nicht tatsächlich um das Geschlecht geht, wie bei Schwangerschaft) und Begriffe besser, die gleich alle umfassen, damit entfallen auch die Aufzählungen. Bliebe noch die deutsche Sprache, die das gar nicht vorsieht, zumindest in Briefen und persönlichen Anreden wird man damit ein Problem haben. Ich hoffe, dass es zuerst eine alternative Schreibweise/Sprachweise dazu gibt, die natürlich auch erst ungewohnt und angefeindet werden wird, aber am schlimmsten finde ich, dass es kein Vorbild dazu gibt. So lange wird jede/jeder einzeln angesprochen werden müssen, auch in allen Personalpronomen, dass es nervig unübersichtlich wird und hierin sehe ich ein größeres alltägliches Problem als die menschliche Akzeptanz. Sprich: unsere Sprache hindert uns, Akzeptanz zu leben und stresst uns, weil es nun mal Sprachregeln gibt und das lasten wir denen an, die zusätzlich zu früher mit einbezogen werden.

              Zu Wurst: früher und jetzt nicht meine Musik, jetzt allerdings zeitgemäßer. Mir gefällt allerdings ein gewisses erkennbares Stilgefühl in beiden Figuren und vermutlich auch bei Tom Neuwirth selbst. Was ich erstaunlich finde, dass er die Frauenfigur selbst offen gewählt hat, wo mir allgemein Abwertung „du Mädchen, Pussy etc.“ entgegenschlägt. Damit tut er einiges für das Image von Frauen, er könnte ja durchaus auch ein sehr schöner Mann sein. Wenn Frauen ihrerseits offen herber sein „dürfen“ und deswegen auch nicht abgewertet werden, werden diese Frauen auch freier und akzeptierter. Sein Aussehen und seine Neigungen kann man sich oft nicht aussuchen, machen wir es den Leuten doch leichter, sich nicht schlechter zu fühlen.

            2. Das Problem der sprachlichen Anpassung und dem Widerstreben durch die Gewohnheit wird auch an mancher Berufsbezeichnung ersichtlich:
              gesetzt den Fall, man hält eine Rede vor den Spitzenvertreterinnen und -vertretern von Gemeinden, wie sollte da eine sinnvolle Anrede lauten, die wirklich alle einschließt:
              Sehr geehrte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister?
              Sehr geehrte Bürgerinnenmeisterinnen und Bürgerinnenmeister?
              Sehr geehrte Bürgerinnen- und -bürgermeisterinnen und Bürgerinnen- und -bürgermeister?
              (Das ist ein echtes Problem, und von mir absolut nicht als Denunziation der wichtigen Debatte gedacht.)

              Und da ist noch nicht einmal vom dritten Geschlecht die Rede, sondern „nur“ von der auch in der Sprache zu verwirklichenden Frauenemanzipation bzw. -gleichstellung.

              Und andererseits kommt es doch auf die Worte allein nicht an, sondern auf das zutieftst verankerte Überzeugtsein von der Richtigkeit von Gleichstellung und Gleichwertigkeit.
              Gar nicht so selten gibt es auch mal die Anrede: „Sehr verehrte Frau Soundso“ – nicht unangenehm, wenn man weiß, dass man in jeder Hinsicht als gleichwertig betrachtet wird.
              Also doch: alles wie früher?

              Oder: Sehr geehrte Gemeindeführungspersonen?

              Noch eines ist mir wichtig – einen Dank loszuwerden: lieber Konsumkaiser, durch diesen Blog bin ich auf Highderm gekommen, und dort eine recht gute Kundin geworden. Ich habe den – vermutlich durchaus noch trügerischen – Eindruck, viel mehr von Pflege zu verstehen als zuvor. Den Sonderrabatt von neulich habe ich natürlich sehr gerne genutzt, und möchte dafür und für die zahlreichen Erkenntnisse, auch aus dem Kommentarbereich, einfach einmal von Herzen Danke sagen!

              1. Ich bin Deiner Meinung. Ich erwähnte es bereits früher hier, viele formulieren ihre Worte perfekt politisch korrekt und trotzdem ist deren Haltung voll von Diskriminierung und mangelnder Wertschätzung.
                Highderm? Ich denke jetzt an Highdroxy. Hießen sie früher so?

                1. Beides ist richtig: HighDroxy heißt die Produktlinie, die von der Highderm GmbH hergestellt und vertrieben wird… auf den Päckchen steht dies, glaube ich, als Absender.

                  Ich denke ebenso, dass man reflektierten könnte, welches Ziel und welche Auffassung den jeweiligen Sprachregelungen oder Verhaltensweisen zugrundeliegt; es ist sicher gut gemeint. Die Frage stellt sich letztlich, ob dies auch seinen Dienst leistet.

  8. Vielleicht sollte man das Geschlecht in der Anrede einfach weg lassen. Wenn man davon ausgehen könnte, dass der Vorname das Geschlecht angibt und sich eine männlich fühlende Frau auch einen männlichen Vornamen zugelegt hat, wäre es einfach. 🙂

    Sicher sollte man die veraltete Anrede „sehr geehrt“ auch modernisieren 🙂
    Vielleicht einfach auf „guten Tag Vorname Nachname“
    oder „liebe/r Kunde Nachname“, wenn man den Vornamen nicht ausfindig machen kann

    1. Das finde ich eine sehr gute Idee! Ich werde das so machen. Als mein ehemaliger Chef aus Brasilien kam, hat er uns in der Gruppe mit „Hallo Alle“ angeredet, woran wir uns nach kurzem Stutzen schnell gewöhnten, also die Übersetzung von „Hello Everybody“, mit der seit kurzem auch in der Londoner Underground Passagiere angesprochen werden, statt mit „Ladies and Gentleman“. Mit der Akzeptanz des dritten Geschlechts sind hier wirklich alle integriert.
      Wir benutzen jetzt „Liebes Team“ zusätzlich. „Sehr geehrt..“ kommt mir völlig antiquiert vor, wenn ich jetzt so darüber nachdenke.

      1. Hallo to all passengers wäre auch denkbar. Ich habe sowohl auf Deutsch wie auf Englisch genau mit dieser Formulierung viele Probleme und negative Rückmeldung bekommen.
        Aber Fragen wird es immer geben, manche sind Deine Kollegen, aber nicht Deinem Team zugeordnet und und und…
        Wie man es macht…
        Mit „sehr geehrte“ soll man jede Bewerbung bzw. das Anschreiben anfangen, alles andere ist für sehr viele konservative Unternehmen ungewöhnlich und wird als Zeichen zu großer Lockerheit gesehen. Auch wenn ich Behörden/Ämter oder Hochschulen anschreibe, nutze ich diese Anrede. Deutschland ist konservativ und man will ja nicht beruflich in irgendein Fettnäpfchen treten.

    2. „Guten Tag Vorname Nachname“ ist mit Sicherheit eine elegante und moderne Lösung, mit der sich die das Geschlecht bezeichnende Anrede umschiffen läßt.

      Ich persönlich würde die Anrede „Ladies and Gentlemen“ vermissen – eben weil dies auch impliziert, dass man sich wie ebensolche benimmt respektive benehmen sollte, und weil insofern auch eine gewisse Fallhöhe des Benimms deutlich wird (wenn man sich in Gesellschaft nicht halbwegs gesittet verhält).

      „Hello everybody“ klingt doch sehr nach dem m.E. nur scheinbar ungezwungenen schwedischen Hey aus einem gewissen großen Möbelhaus und schließt gefühlt das Duzen mit ein – inklusive Assoziation mit den unsäglichen Pappbechern auf den Straßen, dem Fläzen auf Treppenstufen, dem Auf-das-Handy-Schauen, wenn man mit jemandem Danebenstehenden spricht. Jedes davon kann seine Berechtigung haben, aber in der Masse wirkt es – verlotternd.

      Eine Lösung für eine würdevolle Anrede des dritten Geschlechtes habe ich nicht, aber wie hörte ich von der Band Placebo, der man unterstellen darf, sie seien sich der Situation bewußt:
      „Hello Ladies and Gentlemen and those who feel inbetween.“

      1. „Hello Ladies and Gentlemen and those who feel inbetween“

        :-))) auch gut.

        Wollte gerade schreiben, dass ich viel von meiner Kommunikation auf Englisch erledige und mich gerade frage ob es dort Begriff für Divers gibt. Also im Kontext Herr/Frau/Divers.

        1. Bevor man die Anrede ganz ausfallen läßt (<- diese Empfehlung habe ich auch schon gehört):
          Dear individuals!

          Sind wir nicht alle Individuen?

          (Ich nicht!)

  9. Ganz egal, wie einem die Kunstfigur(en) oder die Musik von Herrn Neuwirth gefallen oder auch nicht – ich finde ihn bemerkenswert!

    Ein kluger Kopf, wie man aus Interviews und Kommentaren heraushören kann, und wie ich denke, auch mutig, denn ich glaube nicht, dass es immer einfach gewesen sein wird, in einer kleinen ländlichen Gemeinde (ganz in meiner Nähe ;-)) diesen Lebensweg außerhalb der Norm einzuschlagen …

    Den Song samt neuem Style finde ich ziemlich gut 🙂 !

  10. Ich finde auch, dass Conchita in Deutschland viel zu selten zu Wort kommt. Dabei hat er durchaus viel zu sagen, besonders eben zu deinem Thema heute.
    Schade, dass auch die PR da nur an die Vermarktung denkt.

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