LIFESTYLE: DIE MACHT DES LÄCHELNS * WARUM SICH EIN FREUNDLICHER GESICHTSAUSDRUCK WIRKLICH LOHNT

Lächle! Nein, ich meine nicht das künstliche Dauergrinsen irgendwelcher „Motivationsgurus“, sondern ein echtes und herzliches Lächeln. Damit kann man die Welt erobern, und so ganz nebenbei auch noch Stress abbauen und vielleicht sogar ein klein wenig glücklicher werden. Die Macht des Lächelns wird gerade bei uns sträflich unterschätzt.

 

Ich arbeite ja auch immer noch als Kursleiter verschiedenster Gruppenfitnessformate und verlange von meinen Teilnehmern oft hohe Einsatzbereitschaft und Leistung. Dabei habe ich schon seit langer Zeit die Erfahrung gemacht, dass nicht der beinharte Drillinstruktor zu den Leuten vordringt und diese von Grund auf motiviert, sondern ein herzliches und aufmunterndes Lächeln deutlich mehr Erfolg bringt.

Ich lächle nicht wie ein Honigkuchenpferd, sondern ich lächle die Menschen an, damit sie zurücklächeln. Dann stehen wir auf einer Stufe und motivieren uns gemeinsam. Ein deutlich anderer Ansatz, als der „Peiniger“, der von oben herab Anweisungen im Kommandoton verteilt. Das mag auch funktionieren, allerdings ist der „weiche Weg“ aus meiner Erfahrung heraus die deutlich nachhaltigere Methode.

Dabei ist das nicht verwunderlich, denn man weiß schon recht lange, dass Lächeln unsere Gefühle beeinflusst. Eine Studie, zB. der Universität Würzburg, belegt den Einfluss von Körperhaltung, Bewegung und Gesichtsausdruck auf die eigenen Entscheidungsprozesse (Werth, Förster/Würzburg). Sie fanden heraus: Wenn zu einer Aufgabe ein positiver Körperausdruck, wie zB. Lächeln, kommt, empfinden wir die Aufgabe als positiver. Wenn ein negativer Ausdruck, zB. Stirnrunzeln, dazukommt, wirkt die Aufgabe eher negativ.

Doch Obacht: Ständig aufgesetztes Lächeln kann auch krank machen, wie man es zB. gehäuft bei FlugbegleiterInnen finden kann. Ausserdem muss auch Platz für Traurigkeit und andere unangenehme Gefühle sein, das gehört eben auch zu uns. Die Gewichtung kann man aber verändern.

Wer seinem Gehirn also gute Laune vorspielen möchte, damit sich unsere Laune (und womöglich auch das gesamte Befinden) verbessert, sollte sich entsprechend an so schöne Erlebnisse und/oder Dinge erinnern, die uns tatsächlich zum Lächeln bringen. Ganz intensiv daran denken, bis sich die Gesichtszüge entspannen, sich die Mundwinkel heben und die kleinen Fältchen um die Augen hervortreten. Suche stets nach einem Grund zum Lächeln!

In gewisser Weise beeinflussen sich Mund und Gehirn. Prof. Sarah Pressman von der University of California konnte nachweisen, dass sich die Herzfrequenz von lächelnden Personen schneller senkte als bei grimmig oder sogar neutral schauenden Menschen. Das bedeutet die Möglichkeit von schnellerem Stressabbau und besserer Regeneration. Spinnt man das weiter, könnte man auch sagen, dass Lächeln gesundheitsförderlich ist.

Also heute mal eine kleine Hausaufgabe:  Trotz Winter, grauem Himmel und dick vermummten Menschen, die grimmig durch die Gegend stapfen – denke an etwas sehr sehr Schönes! An einen geliebten Menschen oder ein Tier. Bring dich zum Lächeln, und wenn dir das gelingt, geh einen Schritt weiter und lächle ein paar Personen an. Ohne Grund, einfach nur so. Los! 🙂

 

 

 

 

 

(Fotos: Pixabay, Konsumkaiser    Keinerlei Sponsoring.  Der Artikel dient nicht zur Diagnose oder Heilung von Krankheiten, sondern ist ein allgemeiner Denkanstoß. Bei Leidensdruck durch psychische Verstimmungen, sollte man immer eine Fachperson dazu befragen, meist ist die erste Anlaufstelle der Hausarzt.)

 

17 Kommentare

  1. Guten Morgen *lächel*

    Mir wurde mal gesagt, ich würde zu wenig lächeln, ich würde immer grimmig schauen, obwohl mein Gemüt dem nicht entspricht.
    Also wurde einfach mehr gelächelt und siehe da, es kommt oft viel zurück. Und zwar besonders, so meine Erfahrung, in der hektischen Weihnachts- und Winterzeit.
    Im Supermarkt ein nettes Wort, ein Lächeln und ein „Lieben Dank“ und es kommt irre viel zurück. Ich glaube die Angestellten sind oft dankbar für jedes nette Wort und freundliche Gesten, die Zeit und die Menschen sind hektischer geworden…. Viele Menschen vergessen, dass dort auch „nur“ Menschen arbeiten, die uns das Leben leichter machen wollen.
    Beschwerden gleich raus zu poltern ist auch eine falsche Strategie, habe ich im Laufe des Lebens gelernt. Einfach vor der Beschwerde runter fahren, sicher und höflich auftreten, lächeln (!), und loswerden, dass frau/mann echt sauer ist und das Gegenüber jetzt alles abkriegt. Dazu lachen und alles los werden. Kommt gut, der Kommentar ist oft „Sie nehmen es ja mit Humor“ öffnet Ohr und Herz des Gegenübers und ein Gespräch, das zielführend ist, kommt zustande.
    Funktioniert oft.
    Also – lächeln und los. Ist gut für die Muskeln, für einen selber und die Mitmenschen.

    Einen tollen Tag wünsche ich allen…. *lächel*
    Simia aka Tina

    1. Oh ja, der Supermarkt ist wirklich der Ort für schlechte Laune. Dort bemühe ich mich auch immer besonders höflich und freundlich zu sein. Egal ob ich gerade mal wieder den Einkaufswagen in die Hacken gefahren bekomme, oder die lieben Mitmenschen mitten im engen Gang ein Pläuschchen halten. 😉
      Es hilft!
      Liebe Grüße, KK

  2. Wieder ein toller Beitrag. Ich war letztens kurz vor 20 Uhr im Rossmann und an der Kasse meinte die Angestellte zu mir, endlich mal jemand der um diese Zeit freundlich drauf ist und lächelt. Das gab mir schon zu denken, was gerade die Angestellten da manchmal aushalten müssen.
    Auch wenn es komisch klingt, ein Telefonat kommt bei dem anderen tatsächlich freundlicher an, wenn man beim Gespräch etwas lächelt.
    Einen schönen Tag wünscht Denise

    1. Stimme ich Dir zu. Die Stimme kommt weicher und entspannter rüber. Das lernen sogar unsere Vertriebler in teuren Kursen. 🙂
      Und für die evtl. schlaffe Wangenpartie hilft es aus. Man sieht gleich jünger aus. Inflatorisch eingesetzt bei 40+ Blogerinnen. Kein Bild ohne, auch wenn der Text drunter traurig ist.

  3. Das ist ein sehr interessantes Thema und die meisten Menschen unterschätzen die Macht des lächelns. Ich versuche immer jedem Menschen freundlich und mit einem lächeln zu begegnen, auch , wenn ich vielleicht andere Probleme habe. Aber da kann ja der Gegenüber meist nichts dafür. Wenn die Person selbst recht mürrisch drein schaut, spornt mich das irgendwie an, diesem Menschen auch ein lächeln zu entlocken. Meistens gelingt mir das auch und dann fühle ich mich glücklich und zufrieden. Gelingt mir das nicht, werde ich tatsächlich etwas traurig. Schon komisch, wie andere Menschen sich auf den Gemütszustand auswirken können.
    Einen schönen Tag und liebe Grüße 🤗
    Sansa

  4. Umgekehrt funktioniert es ja genauso:In meinem Supermarkt gibt es zwei Kassiererinnen, die für jeden ein Lächeln und ein paar nette Worte haben. Da stelle ich mich an, egal wie lange die Schlange ist. Und schon wird auch der trübste Tag heller!
    Viel Vergnügen heute beim freundlich sein, es lohnt sich, Karin.

  5. Das passt ja sehr gut zu der „Eigenbeeinflussungs-Studie“,bei der es darum ging,wie zb. ein positiver Gesichtsausdruck die eigene Gehirntätigkeit unbewußt beeinflusst.Da gabs auch interessante Ergebnisse -zb. stellte man fest,daß echte Depressionskranke durchschnittlich einen (unbewussten,eigtl.im normalen Leben nicht wahrnehmbaren) minimal grimmigeren,traurigeren Gesichtsausdruck haben.Darauf spritzte man Botox (ne,nicht kosmet.) in bestimmte Muskelpartien,so dass die Mimik/Muskeln,die dafür verantwortlich sind,sich entspannten und ein entspannterer,fast lächelnder Grundton erzeugt wurde (aber ohne Messungen nicht/kaum erkennbar).Im Endergebniss,wissenschaftl. gründl.gemessen (internat. Fragebögen etc.zur Depressionsbestimmung) verbesserte sich nach einiger Zeit der depressive Zustand bzw. Index teils erheblich.Warum und wie die unwillkürlich veränderte Mimik solch eine heftige unbewusste und ungesteuerte Rückkopplung ins Gehirn macht wissen sie auch noch nicht.Aber spannend,wenn schon eine noch nicht mal willentl. gesteuerte Änderung so extrem „wirkt“,was macht dann ein bewusstes Lächeln oder einfach mal das Umschalten von genervt auf gelassen sein??!
    (eine neuere Studie https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5563881/ )

    1. Hallo Christian,

      danke für den tollen Kommentar! Ich war im November in Berlin auf dem DGPPN, einem großen Fachkongreß für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde und zu diesem Thema ein Symposium besucht. Sehr spannenden Erkenntnisse.

      Die enge Verknüpfung von Mimik und Emotion hat zum Beispiel auch der berühmte Pantomime Samy Molcho in seinen tollen Büchern über Körpersprache sehr anschaulich beschrieben.
      Z.b: Versuche mal, an jemanden zu denken, den Du überhaupt nicht magst. Du wirst feststellen, die Stirn runzelt sich und die Augen werden zusammengekniffen. Dann mache bewußt einen erstaunten Gesichtsausdruck und ziehe die Augenbrauen hoch und mache große Augen. Versuche, mit gleicher Intensität und grimmigen Gedanken an die Person zu denken, die Du nicht magst. Und Du stellst fest, Du kannst es nicht. Weil der „erstaunte“ Gesichtsausdruck dafür sorgt, dass Du nicht zeitgleich „böse“ Gedanken haben kannst.
      Oder als Partygag: Sage einer Frau, sie solle den typischen, überzeichneten „Flirt“-Ausdruck einnehmen mit Schmollmund, Kopfschief halten und Schnutenmund. Und dann frage sie, was 13×19 ist. Sie wird es nicht beantworten können. Kein Witz. Weil evolutionsbiologisch „flirten“ – also Partnerwahl – und rationales Denken wie mathematisches Verständnis nicht zeitgleich stattfinden. Also, das ist natürlich total vereinfacht dargestellt aber beschreibt anschaulich, dass es eine sehr enge Verknüpfung von Gesichtsausdruck und kognitiven Funktionen und Emotionen geben muss. Vermutlich hat das einen bedeutsamen Anteil an der evolutionären Entwicklung des Menschen zum sozialen Wesen mit komplexen Interaktionen.

      Samy Molcho bschreibt in seinen Büchern z.B. auch den Umstand, dass jemand, der sich bemüht, freundlich zu schauen und offen wirkt in der Körperhaltung (so Sachen lernt man ja oft auf Seminaren für mehr Erfolg im Beruf oder bei den Mitmenschen…so nach dem Motto, wie täusche ich etwas vor, was ich nicht bin) tatsächlich viel offener und freundlicher wird. Ein „so tun als ob“ gibt es seiner Meinung nach nicht. Man kann nicht offen und freundlich schauen, ohne dass sich dass innere Erleben dann verändert.
      Ausdrücklich nimmt er dabei aber ein bewußt manipulatives mimisches Verhalten aus wie „falsches Lachen“. Er sagt, das hat keinen Effekt und wird vom Gegenüber, vorrausgesetzt dieses kann Gefühle interpretieren, als falsch erkannt und verändert auch nicht das emotionale Erleben des „Lächelnden“. Weil das Lächeln nicht echt ist und nicht in sich stimmig.

      Besonders spannend ist es, dass Menschen mit psychischen Auffälligkeiten häufig unter einer sogenannen Alexithymie leiden, u.a. können sie viel schlechter die Gefühle in den Gesichtern ihres Gegenübers interpretieren als gesunden Menschen. Übrigens gilt das auch für die Zeit der Pubertät. Das Gehirn ist dermaßen mit sich selbst beschäftigt, dass in der Zeit tatsächlich die Fähigkeit abnimmt, Mimik und Bedeutung der anderen zu verstehen.. kein Wunder ist man in der Zeit echt ein wenig neben der Kappe..

  6. Wie passend dieses Thema doch zu meinen heutigen Tag ist…
    Ja, das stimmt mit dem Lächeln. Ich hatte heute ein Bewerbungsgespräch und habe nicht nur gelächelt zwischendurch, sondern mit dem potenziellen Arbeitgeber gemeinsam sogar gelacht. Und als ich nach 1,5Std Gespräch raus ging und vom Parkplatz fuhr, mußte ich wieder lachen. Nicht wegen dem Bewerbungsgespräch, sondern wegen mir. Weil ich mich vorher etwas falsch eingeschätzt habe. Man, was hab ich mir einen Kopf wegen dem Termin heut gemacht, konnte die halbe Nacht nicht schlafen. Ich war so nervös als ich da rein ging. Wie in jungen Jahren. Aber als ich anfing zu reden, war die Nervösität weg und ich war total locker. Tja, das Alter hat schon auch so seine guten Seiten. Ich bin zwar ein Temperamentsbolzen aber diese Gelassenheit, die ich mit dem Alter bekam, möchte ich nicht mehr missen. Und ja, das Lächeln muß von innen kommen oder zumindest sollten die Augen mitlächeln. Aufgesetztheit verliert meist. Ich kann recht gut zwischen einem aufgesetzten Lächeln und einem ehrlichen Lächeln unterscheiden bei anderen. Bringt das Alter anscheinend auch so mit sich:)
    Wünsche allen ein schönes Wochenende und sende einen Korb voller Lächeln🙂

    1. Liebe Sylvia,

      danke! Ja, wenn man etwas mehr Lebenserfahrung hat, dann geht man mit den Dingen des Lebens manchmal gelassener um. Geht mir auch so. Nicht immer, aber immer öfters.
      Ein echtes Lächeln erkennst Du übrigens an der Beteiligung der Augen. Diese sind beim echten Lachen immer mit involviert. Ein antrainiertes freundliches Gesicht wirkt niemals echt, weil die Mimik nicht zum Ausdruck der Augen passt.
      Es gibt zum Thema Emotionserkennung unglaublich viel spannende Studien und Publikationen. Man weiß heute, dass die Fähigkeit hierzu bereits in frühesten Stadien der Kindheit vorhanden sind, weil angeboren und aber auch trainiert werden müssen in den Feinheiten. Entscheidend für eine gute Entwicklung der angeborenen Fähigkeiten sind die Bindungserfahrungen und insbesondere das mimische Spiel der Bezugspersonen.

      Für alle, die da etwas mehr zu lesen wollen:
      https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/153/emotionale-intelligenz-wie-gut-koennen-sie-gefuehle-erkennen

      …Der amerikanische Antrophologe und Psychologe entwickelte schon in den 60er Jahren gemeinsam mit seinem Kollegen W.V. Friesen eine Klassifikation der emotionalen Gesichtsausdrücke, das Facial Action Coding System. Sie umfasst sieben Basisemotionen, die kulturübergreifend bei allen Menschen in gleicher Weise erkannt und ausgedrückt werden. Diese Gesichtsausdrücke sind nicht kulturell erlernt, sondern genetisch bedingt.

      Diese sieben Basisemotionen sind:

      Freude
      Wut
      Ekel
      Angst
      Verachtung
      Überraschung
      Trauer..

      1. Verachtung ist keine Basisemotion,dachte man in den 60’ern,gilt aber mittlerweile als überholt und falsch.Wäre ja auch komisch,warum sollte mir Verachtung angeboren sein,ist wohl eher ein Lern-/Erziehungs-/Umweltding.

        1. Ich hab im Kommentar oben nur aus diesem Persönlichkeitsblog zitiert ohne groß rüber zu lesen, sorry. Hätte Verachtung selbst nicht als Basisemotion aufgelistet.
          Ob Verachtung eine Basisemotion ist, ist ja in der Tat sehr diskussionswürdig, da viele Emotionsforscher postulieren, dass es sich hierbei um eine Form von Ekel oder Angst oder eine Mischung daraus handelt. Aber soweit ich weiß, ist es nicht so, dass die Diskussion hier entgültig abgeschlossen ist – frag fünf Leute und Du bekommst fünf Antworten.
          Evolutionsbiologisch könnte im Sinne von Stammeszugehörigkeit ein angeborenes Gefühl von Ausgrenzung gegenüber „anderem“ durchaus sinnvoll sein – oder ist das eben doch nur erlernt?
          Ich finde es ja sowieso sehr schwierig, wie die Forscher abgrenzen wollen,was genetisch festgelegt und was nachfolgend angelegt ist. Zu diesem strittigen Thema gibts bei gehirn.info einen schönen Artikel (finde die Seite sowieso sehr gut)

          https://www.dasgehirn.info/denken/emotion/die-wurzeln-der-gefuehle

      2. „Ein echtes Lächeln erkennst Du übrigens an der Beteiligung der Augen. Diese sind beim echten Lachen immer mit involviert. Ein antrainiertes freundliches Gesicht wirkt niemals echt, weil die Mimik nicht zum Ausdruck der Augen passt.“

        Wie wahr. Das schönste und häufigste Kompliment was ich erhalte ist – deine Augen lachen immer mit.
        Nicht ganz.
        Ich habe neulich ältere Bilder aussortiert – Marie Kondo sein Dank – und traurig feststellen müssen, dass eine ganz schwere Phase meines Lebens voller Bilder ist auf den nur Mund lacht. Wie leere Schale. Ich habe sofort erkannt wann und wo das Bild entstanden ist. Hätte man mich damals gefragt ob etwas mit meinen Fotos nicht stimmt, hätte ich es vermutlich nicht wahrgenommen.
        Das Buch aus 1997 – damals Neuland für mich weil sehr jung – Emotionale Intelligenz von Golman ist nach wie vor aktuell. Erst recht jetzt in der Zeit von aufgesetztem überall happiness um uns herum.

  7. Moin, unser Yoga Lehrer muntert uns auch immer mit den Worten auf „und vergesst das Lächeln nicht“ wenn es mal wieder sehr anstrengend ist und es funktioniert, alle haben gleich gute Laune.
    Liebe Grüße

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