SKINCARE: NIE WIEDER AKNE?

Rote Pusteln und Pickel sind kein schöner Anblick. Aber sind sie auch gleich der Weltuntergang? Für einige Menschen schon! Je nach Schweregrad kann eine Akne zur ernsten psychischen Belastung werden, und besonders junge Menschen werden von Selbstzweifeln zermürbt. Doch nach Jahrzehnten der mehr oder minder erfolgreichen Therapien, scheint nun ein wenig Hoffnung aufzukeimen: Die Impfung gegen Akne könnte kommen.

 

Fast alle von uns haben sie zumindest während der Pubertät leichter oder stärker durchgemacht: Die Pickelphase. Wenn die Hormone verrückt spielen und wir uns vom Kind zum Erwachsenen entwickeln, spielt oftmals auch die Haut nach ihren eigenen undurchschaubaren Regeln. Schlimm, wenn man in diesem psychisch fragilen Alter zur „Hackfresse“ wird, ja, Kinder können in der Tat grausam sein.

Für die meisten ist dann im Erwachsenenalter der Spuk vorbei, doch ein nicht unerheblicher Teil der Frauen und Männer erleben auch noch im fortgeschrittenen Alter Pickel und Pusteln – die Erwachsenenakne.

Seit je her wird die Akne mit meist weniger als mehr Erfolg bekämpft: Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts behandelte man Akne durch Kälteanwendungen mit Trockeneis (Cryolush), das kommt heute sogar wieder. Zumindest lassen sich dadurch manchmal tiefere Narben und Pickelmale vermeiden. Gegen die Akne selbst wirkte das aber kaum.

Das noch heute weit verbreitete Bonzoylperoxid (BPO) betrat 1930 die Weltbühne, gefolgt von Hefextrakten, worauf dann in den 40er Jahren eine wahre Welle losbrach: UV Strahlungsgeräte gegen Akne. Teilweise erfolgreich, aber die Nebenwirkungen kennen wir ja…

1950 wurden erstmals Antibiotika gegen die Akne eingesetzt, eben weil man sich ein deutlicheres Bild der Erkrankung machen konnte. Man identifizierte einen bestimmten Bakterienstamm (Propionibacterium Acnes) und brachte ihn mit dem entzündlichen Hautbild in Verbindung. Leider sind die Nebenwirkungen der Antibiotikabehandlung nicht so fein, und der Erfolg der Therapie nicht durchgängig befriedigend. Von Resistenzbildungen mal ganz abgesehen. Aber diese Therapie wird auch heute noch (meist kombinierend) durchgeführt.

Ab 1970 versprachen die ersten lokal anzuwendenden Retinoide Erfolg auf Heilung, das wurde aber oft mit gereizter und stark ausgetrockneter Haut bezahlt. Ähnliches gilt für Vitamin A Säure in Pillenform, das in den 80er Jahren modern wurde. Das erste Medikament dieser Gattung hatte aber gemeinste Nebenwirkungen auf den Magen-Darmtrakt, konnte Frühgeburten auslösen, und schlimmstenfalls Selbstmordgedanken verstärken. Der Nachfolger Isotretinoin wird auch heute noch verschrieben.

Danach kamen die ersten schälenden Säureprodukte auf den Markt, in den 90er und 2000er Jahren war das der Renner, der von den USA langsam auch Europa erreichte. Legendär: Die Werbespots von „Proactiv“.

 

Und nun die Impfung?

So einfach ist das dann leider nicht. So ganz sind die auslösenden Faktoren für das Krankheitsbild Akne, und auch Erwachsenenakne, nämlich noch nicht bekannt. Man weiß viel, aber eben noch nicht alles. Trotzdem ist der Gedanke an eine Impfung herrlich: Kommende Generationen, die nicht mehr wissen was ein Abdeckstift ist, oder sich keine Sorgen mehr vor einem Date machen müssen: „Morgen ist DER große Tag, hoffentlich ist bis dahin der riesige Pickel auf der Nase verschwunden“

An der University of California, San Diego, wird daran geforscht. Die Wissenschaftler wissen: Das Bakterium P. Acnes gehört zu den Übeltätern, die es zu bekämpfen gilt – aber auch wieder nicht! Das Bakterium gehört zum Mikrobiom unserer Haut, und ist damit auch in gewissem Umfang wichtig für uns, begleitet uns unser Leben lang.

Einige Stämme bewirken aber Entzündungen, die eben die Zeichen der Akne auslösen können. Immer noch kein Grund, die Bakterien selbst abzutöten?

Die „Übeltäter“

Die Lösung wäre ein eleganter Antikörper gegen das bakterieneigene Botenprotein, dass die Entzündung auslöst. Die Impfung würde also die negativen Auswirkungen blockieren, das Bakterium aber verschonen.

Diese Entwicklung wird gerade ausgiebig getestet. Die entzündlichen Reaktionen konnten in menschlichen Hautzellen bereits deutlich eingedämmt werden. Derzeit wird aktiv nach Geldgebern aus der Industrie gesucht, die als Partner für nun folgende klinische Studien an Menschen dringend notwendig sind.

Nebenbei: Das Bakterium P. Acnes ist der häufigste Grund für Entzündungen in der Schulter (Rotatorenmanschette).

 

Die Veröffentlichung der zu Grunde liegenden Studie aus Juni 2018 (engl.)

The Anti-Inflammatory Activities of Propionibacterium acnes CAMP Factor-Targeted Acne Vaccines

 

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Dieser Artikel auf KK beschreibt vereinfacht und laienhaft, welche Möglichkeiten die Zukunft für die Aknetherapie bringen könnte. Der Artikel dient nicht zur Heilung oder Anleitung zur Selbstbehandlung. Bei Akne, insbesondere schwerer Verlaufsform, sollte dazu immer ein Arzt befragt werden. Wenn nötig auch durch mehrere Arztmeinungen bestätigen lassen.

 

 

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(Fotos: Pixabay, Wiki Commons   Quellen: Eric C. Huang, University of California / „The Anti-Inflammatory Activities of Propionibacterium acnes CAMP Factor-Targeted Acne Vaccines“)

15 Kommentare

  1. Ich hatte damit auch als Erwachsene ewig zu tun. Mein sehr großes Kosmetikbudget richtetet sich in erster Linie an verträgliche Produkte, die das besser oder jedenfalls nicht schlimmer machten. Irgendwann erzählte ich meiner Ärztin, wie ich unter ständig anwesenden Pickeln leide und sie verschrieb mit eine Kur über wenige Wochen mit unterdosierten Antibiotika. Nebenwirkungen sollten die üblichen der Antibiotika sein, damals wurden aber auch sonst bei Infektionen keine ausgleichenden Bakterien mitverordnet. Ich hab allerdings nichts gemerkt. Ergebis: es verschwand in der Zeit für immer. Die Erleichterung danach war unbeschreiblich, Kosmetik auch mal nach anderen Auswahlkriterien zu kaufen und trotzdem Rötungs- und Pickelfrei zu sein. Nebenbei verschwand auch hartnäckiges Zahnfleischbluten, ebenfalls für immer. Ich hab erst hinterher gemerkt, wie stark diese ständige Belastung gewesen ist, als sie wegfiel, fühlte ich mich wie ein komplett neuer Mensch. Ich bin extrem dankbar, dass sie das verordnet hat. Noch immer und bin glücklich mit meiner Haut. Falten sind dagegen Pipifax.

  2. Sehr interessanter Artikel heute. Hatte nie großartig Probleme mit schlechter Haut, bis ich mit Ende 20 die Pille abgesetzt habe… Ab da brach in meinem Gesicht die Apokalypse aus. 5 Jahre lang habe ich fast alles ausprobiert, was die „Anti-Akne-Industrie“, Kosmetikerinnen und die Hautärzte so hergeben. Von harmlosen Sachen wie Heilerde, Hanföl und Zinktabletten über Pflege mit AHA, BHA, PHA,Milchsäure, Retinol, Niancamide und schließlich 10% BPO vom Hautarzt. Ich hatte sämtliche Marken durch von Drogerie bis High-End, von gehypt bis zu Geheimtipp, von heimisch-biologisch-bei-Vollmond-abgefüllt bis zu Hightech-extra-aus-Asien-eingeflogen. Dazu monatliches Ausreinigen bei der Kosmetikerin, Schälkuren mit 70% Fruchtsäure, Mikrodermabrasion, Hydrafacial….. Obendrauf noch so tolle Sachen wie täglich Handtuch wechseln, keine Milchprodukte, mal glutenfreies Essen probiert, auf Zucker und Alkohol verzichtet, Handy und Telefon immer desinfiziert, Pinsel regelmäßg gereinigt, auf „problematische“ Inhaltsstoffe wie Alkohol und Silikon verzichtet, nur Mineral-Make-Up, gar kein Make-Up, Solarium….etc.etc. blabla.
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    Aus eigener Erfahun kann ich nur bestätigen: schon mittelschwere Akne kann einem das Leben zur Hölle machen! Der psychologische Leidensdruck ist enorm. Und das kann nur jemand nachvollziehen, der dieses Problem selber hat.
    Und das ständige rum Probieren und suchen nach dem „Heiligen Gral“ kann der Haut unter Umständen auch echt voll den Rest geben. Ich habe mir auf diese Weise eine Duftstoffallergie hin gepflegt. Alleine schon das raus zu finden, hat dann wieder Monate gedauert.
    Wenn man Pech hat, kann man irgendwann Ursache und Wirkung gar nicht mehr auseinander halten. Und wenn man erstmal das Gefühl hat, völlig machtlos zu sein und vermeintlich alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat, hat das schlimme Konsequenzen für die geistige Gesundheit und den Alltag.

    Als meine Akne auf ihrem Höhepunkt so schlimm war, dass ich mich nicht mal mehr meinem Mann ohne gespachtelte Fassade zeigen wollte, wurde ich schwanger. Nun bin ich mit 35 Jahren im 5. Monat und die Akne ist von heute auf morgen komplett verschwunden. Und das obwohl ich bei der Pflege grade praktisch auf alles verzichten muss, was zumindest ein bisschen hilft. Ein sicheres Zeichen dafür, dass die Akne zu einem großen Teil hormonell bedingt ist und gegen deine Hormone bist du leider realtiv machtlos, außer du stopfst wieder jeden Tag die Pille in dich rein.

    Ich bin sehr gespannt, ob die Akne nach der Schwangerschaft wieder zurück kommt. Dann beginnt der Leidensweg von vorne. Denn aus vielen Jahren Erfahrung kann ich sagen: Kosmetik und Ernährung bringen immer nur bis zu einem bestimmten Punkt eine gewisse Besserung, wenn deine Hormone dir einfach keine ruhige Haut gönnen.

    Nice Weekend trotzdem 🙂

    J.

    1. Eindrucksvoll geschildert! Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass diese schlimme Akne „einfach vergisst“ zurückzukommen.
      Und Glückwunsch zur Schwangerschaft! 🤗
      Liebe Grüße, KK

      1. Und trotzdem hatte die Story einen hübschen Nebeneffekt: ich bin so über deinen Blog gestolpert und lese ihn seither jeden Morgen als erstes nach dem Aufstehen zusammen mit den Nachrichten und einer Seite für Zocker 🙂
        So habe ich sehr viel über Hautpflege gelernt und bin letztendlich so bei einem Teil meiner täglichen Produkte gestolpert, die mir echt geholfen haben: nämlich Highdroxy.
        Es ist halt nix so sch…, dass es auch nicht für irgendwas gut sein kann 😀 Nicht mal Akne.

        Grüßle
        J.

  3. Ich hatte selbst nie mit Akne zu tun (toi toi toi), aber ich wollte noch einen Lesetipp hierlassen: Auf dem Blog „Simple Skincare Science“ https://simpleskincarescience.com/ gibt es tonnenweise spannendes und fundiertes Material zu dem Thema. Ich lese den Blog sehr gern, denn es gibt in Sachen Hautpflege auch sonst viel informatives dort.

    Für die Frauen: Das Buch „The Woman Code“ hat mir bei hormonellen Beschwerden sehr geholfen. Ich habe das dort empfohlene Protokoll nicht superstreng umgesetzt, aber trotzdem deutlich Linderung erfahren.

    Und herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft, Jessica! Ich hatte in der Schwangerschaft und Stillzeit auch fantastische Haut 🙂 Übrigens kann eine Schwangerschaft hormonelle Ungleichgewichte auch „beheben“ im Sinne eines gewissen „Resets“ (total laienhaft ausdrückt) – das war bei mir der Fall und ich bin glücklich drüber. Einer Freundin ging es ebenso.

  4. Ich habe auch immer unter schlimmer Akne gelitten und habe diese auch meiner Tochter vererbt. Ausprobiert wurde alles, was der Markt so hergab und ungeschminkt aus dem Haus gehen, war überhaupt nicht möglich. Das ganze war erst vorbei, als ich mit Mitte 40 in die Wechseljahre kam. Geblieben sind Aknenarben und eine sehr empfindliche Haut. Heute mit 54 Jahren werde ich beneidet, da ich so gut wie keine Falten habe, da die Haut ja immer ziemlich fettig war. Das ist allerdings ein schwacher Trost, da ich lieber auf die Akne verzichtet hätte.
    Ich denke auch, dass es hormonell bedingt ist. Hatte auch eine speziell Pille für die Haut genommen. Davon allerdings Migräne bekommen, so dass ich diese wieder absetzen musste. Heute bin ich kein Fan mehr von Hormonen und würde im Nachhinein einiges anders machen.

  5. Lieber Kaiser,
    toller Artikel. Ich suche gerade ein beauty Geburtstagsgeschenk für meine 18. jährige Nichte, die mit Pickeln kämpft.
    Da ich nie Akne hatte, weiss ich nicht, was ihr helfen konnte.
    Aber ich denke auch, dass es hormonell bedingt ist, wie Haarausfall.
    LG

    1. Vielleicht ein Produkt aus der Clear Serie von Paula´s Choice? Das ist als Geschenk toll, da es viele noch gar nicht kennen und hochwertig ist. Aber eben auch bei vielen Menschen wirksam. Vielleicht als Einstieg die Reinigung, oder das Einsteigerset: https://goo.gl/fNQbv1
      Liebe Grüße, KK

    2. Sorry, wenn das nicht das ist, wonach du gefragt hast, aber ich würde das nur schenken, wenn deine Nichte darum gebeten hat. Als jemand, der unter Akne leidet, ständig Hautpflege geschenkt zu bekommen, damit man endlich wieder normal aussieht, ist kein schönes Gefühl. 😦

  6. Ich hatte seit der Pubertät starke Akne, quälte mich monatlich bei der Kosmetikerin. Deren Satz „Sie werden mal eine schöne Großmutter!“ habe ich nie vergessen. Mein Selbstbewusstsein war gleich null mit dem Titel „Streuselkuchen“. Mich hat die Pille gerettet. Schon in der DDR und später nahm ich die Pille, zuletzt die Diane 35. Damit hatte ich Ruhe, bis auf die Narben. Als bei mir mit Mitte 50 ein Hysterektomie vorgenommen werden musste, ging es wieder los, da ich ja die Hormone absetzen musste. Es war nicht mehr so schlimm mit Entzündungen aber die Haut wurde wieder sehr ölig, die Kopfhaut auch. Nun bekämpfe ich die Symptome. Etwa 6 Monate nahm ich die Isotrex-Creme. Die war Klasse! Dann wurde sie vom Markt genommen, ich hätte heulen können! Nun nehme ich nachts Isotrexgel. Das enthält auch e. Antibiotikum aber hauptsächlich Alkohol. Das trocknet die Haut wieder etwas aus und die Mitesser verschwinden langsam, wie auch die Unterlagerungen aber der Alk ist ja auch wieder kontraproduktiv. Ich versuche natürlich mit viel Feuchtigkeit gegenzusteuern. Zum Glück ist meine Haut sehr robust. Falten habe ich tatsächlich kaum. Zumindest damit hatte meine Kosmetikerin recht;-)

    1. Kein so großer Trost, nicht wahr? Trotzdem super, dass du etwas unternimmst. Und ja, die Hormone sind unglaublich mächtig. Allerdings sehe ich da auch eine Beziehung mit den Bakterien. ich denke, das ist ein sehr großer (noch) unüberschaubarer Mechanismus der dahintersteht. Wenn der geknackt wird, ist es hoffentlich vorbei mit dem Akne-Spuk, aber ob das noch unserer Generation zu Gute kommt?
      Liebe Grüße, KK

  7. Pickel, Pusteln, Akne- vorallem an den Wangen und am Kinn, ist auch das Thema meines Lebens.
    Seit der Pubertät waren sie da, ich habe auch alles mögliche probiert ( Clearasil, Seesandmandelkleiepeelings, alle möglichen Komplettserien gegen unreine Haut, BPO, Tetracycline innerlich, Erythromycin äußerlich, ein paar Jahre die Pille etc.), inklusive ölige Haut. Erst seit den Schwangerschaften ist meine Haut besser, Narben habe ich glücklicherweise keine, und mit der richtigen Pflege heutzutage auch kaum noch Unreinheiten. Ich denke schon, dass es letztendlich immer hormonelle Ursachen waren, allerdings habe ich ja mittlerweile auch Vitamin C in Pflegeprodukten im Verdacht. Oder liegt es doch auch an z.B. scharfem, ungewohntem Essen? Das ist dann aber mehr ein Ausschlag mit Pickeln, den ich dann aber eher am Hals bekomme.
    Gerade jetzt habe ich wieder mehrere dicke Pickel- nach zwei Wochen Urlaub in der Normandie ( mit äußerst dürftigem Internet- ich muss noch eine Menge nachlesen😉), in denen ich jede Menge neue, unbekannte Dinge gegessen habe . Allerdings habe ich auch jeden Tag meinen ISDIN Sonnenschutz benutzt, da leere ich allerdings gerade schon die zweite Flasche, und plötzlich darauf mit Pickeln zu reagieren, obwohl ich ihn seit Mai vertrage, ist ja auch merkwürdig.
    Jetzt pflege ich meine Haut erstmal wieder mit HD- Serum, das mir bei frischen Pickeln immer noch am besten hilft!

  8. Ich zweifle ja daran, dass man wirklich eine wirksame Impfung entwickeln wird. Die Ursachen sind zu vielfältig, und irgendwie weiß ich auch nicht, ob man sich damit einen Gefallen tut. So sehr ich unter meiner manchmal stärkeren, zur Zeit Gott sei Dank schwächeren Erwachsenenakne leide (und als Teenager gelitten habe), sorge ich mich doch etwas darum, dass man dann eben vielleicht einfach alle nur noch damit behandeln würde und keine Ursachen mehr betrachtet. Ich denke, dass meine Akne wohl von einem Hormonproblem kommt, da ich in dem Bereich auch gewisse andere Störungen habe, und es ist extrem schwierig, von einem Arzt eine gründliche Untersuchung zu bekommen. Aber wenn man immer nur die Symptome bekämpft, übersieht man vielleicht größere Probleme, die sich irgendwann mal sehr negativ bemerkbar machen können. Andererseits ist es natürlich besser, man behandelt zumindest die Akne als einfach gar nichts… Ein schwieriges Thema.

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