LIFESTYLE: PANIK! HILFE…ASPARTAM!

“Jetzt ohne Aspartam!” oder “Aspartamfrei”, auf vielen Produkten und Herstellerseiten ist das zu lesen. Aber warum eigentlich? Woher kommt die Angst vor Aspartam, und ist der Konsum dieses Süßstoffes z.B. durch Light Getränke wirklich schädlich für uns? Eine Annäherung…

 

Eine Geschichte voller Missverständnisse?

In meiner Kindheit liebte ich Cola light. Damals gab es kaum „Light-Getränke“ und die Cola light war für mich Lifestyle pur. Süß, lecker, erfrischend, fast keine Kalorien und ziemlich guter Geschmack. Danke, Aspartam! Damals wog ich 65kg (bei 1,80m) und wollte das um Himmels Willen nicht aufgeben.

Und dann, ja dann ist es mir egal geworden. Light Produkte interessieren mich nicht mehr, denn nur eine vernünftige Ernährung, in der auch ruhig mal Zucker vorkommen darf, ist in meinen Augen passend. Trotzdem erfuhr ich irgendwann einmal, dass der Süßstoff Aspartam schlimmer als der Teufel sein sollte. Krebs soll er verursachen – in den Augen so einiger Panikmacher wohl innerhalb von 10 Minuten, und dann auch noch der schlimmsten Art.

Nach der Zulassung von Aspartam in den USA im Jahre 1981 erregten einige Rattenstudien weltweite Aufmerksamkeit, weil sie einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Aspartam und verschiedenen Krebsarten aufzeigten. Diese Ergebnisse erwiesen sich im Nachhinein als nicht haltbar und die Ergebnisse wurden mehrfach widerlegt. Aspartam erregt also keinen Krebs, jedenfalls nicht in den handelsüblichen Produkten. Es gibt aber noch weitere negative Vorbehalte gegen Aspartam, und auch die Krebsangst wird weiter geschürt.

Nicht falsch verstehen, ich stehe auf dem Standpunkt, wer es trotzdem nicht verwenden möchte, soll das auch nicht tun. Manchmal fühlt man sich eben besser, wenn man seinem Bauchgefühl vertraut. Und Studien bestehen nur so lange, bis es wieder eine andere gibt, die alles um 180 Grad dreht. Mit Stevia gibt es ja mittlerweile weitere Süßstoffe, die dem Zuckergeschmack recht nah kommen.

 

Doch was ist eigentlich dieses „teuflische“ Aspartam?

(Exkurs: Ein klein wenig Chemie – kann man auch überspringen…)

Es sind die beiden zu einem sogenannten Di-Peptid verknüpften Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin. Diese beiden Aminosäuren sind in vielen Lebensmitteln in beachtlicher Menge enthalten und für einen gesunden Menschen gut zu verwertende Aminosäuren (Einzige Ausnahme bilden Menschen mit Phenylketonurie, eine sehr seltene Erkrankung, für sie sind sowohl Aspartam als auch Lebensmittel mit L-Phenylalaninsäure nicht zu empfehlen). In einem gesunden Körper werden die beiden Aminosäuren voneinander getrennt, bei diesem Abspaltungsprozess (intestinale Esterase) entstehen über mehrere Zwischenschritte wieder die beiden einzelnen Aminosäuren und ein dritter Stoff, nämlich Methanol.

Übrigens müsste ein 75kg schwerer Mann ca. 375 Liter eines mit Aspartam gesüssten Getränkes trinken, um eine möglicherweise schädigende Wirkung des Methanols zu erfahren. Ich schreibe das, weil es auch viele Stimmen gibt, die dem Überbleibsel Methanol hier schädigende Wirkungen zuschreiben. Das kann man also auch getrost vergessen.

 

Und sonst so?

Sehr häufig wird Süßstoffen, speziell Aspartam, nachgesagt, dass sie Insulin ausschütten und unseren Appetit anregen, wir also mehr Hunger bekommen. Auch diese Sachverhalte wurden mehrfach untersucht und man kam zu dem eindeutigen Ergebnis, dass Aspartam kein Insulin ausschüttet und auch den Appetit nicht anregt. (Mal ganz davon abgesehen, dass Insulin ein „Sättigungshormon“ ist und kein „Hungerhormon“)

Wer also weiterhin Aspartam in Süßungsmitteln und Fertigprodukten nutzen möchte, sollte sich keine Sorgen machen. Da es aber genügend Alternativen gibt, kann man dem Stoff auch einfach aus dem Weg gehen. Immer mehr Hersteller nehmen den Stoff aber bereits aus ihren Produkten und werben plakativ damit . Somit haben wir auch hier den typischen „Aluminium in Deo“ Effekt: Eine Behauptung bekommt eine eigene Dynamik, und in der Bevölkerung wird das dann so stark verallgemeinert, dass es zu einer Art Massenpanik kommt.

Trotzdem ist es gut und richtig die Augen offen zu halten und wachsam zu sein, denn viele andere Beispiele haben uns ja gezeigt, dass es die Lebensmittelindustrie (im weitesten Sinne) nicht immer gut mit uns meint.

 

 

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Quellen: FDAEFSAEFSA (deutsch)PubMedPubMed2PubMed3

 

(Foto: FreestockPixx   Keinerlei Sponsoring)

26 Kommentare

  1. Hm, wenn ich jetzt Aspartam durch eine neuere Alternative ersetze, die noch nicht so erforscht ist (da neu), können ja in Zukunft neue Studien auftauchen, die diesen Stoffen Gefahren zuschreiben. Da wäre es ja eigentlich logischer, bei dem momentan als sicher geltenden (sozusagen rehabilitierten) Aspartam zu bleiben.

    Ich halte es aber meist wie du, Wasser trinken und ab und zu eine echte Cola. Außer im letzten Semester, da habe ich jeden Tag Pepsi Zero gekippt, um den Schlafmangel auszugleichen. Hätte ich die nicht-Zero Variante getrunken, würde ich jetzt wohl 100 Kilo wiegen. Aber das war eine Ausnahmesituation, das ganze Koffein hat mir auch nicht so super bekommen.

    1. Ja, das ist ja immer das Tragische, man kann nie sicher sein. Aber Stevia gibt es ja auch schon länger, es war nur bei uns noch nicht im Verkehr. Da hoffe ich doch mal, dass da schon gute Langzeiterfahrungen bestehen.
      Wenn ich mir immer mal wieder Zucker erlaube, habe ich nicht ständig Lust darauf. Aber gerade bei Getränken spare ich durchaus gerne mal Kalorien.
      Liebe Grüße, KK

  2. Was ich an Aspartam so widerlich finde ist der „Geschmack“. Den erkenne ich blind aus meiner Kindheit. Ich liebte damals besonders klare Zitronenlimo und in fast jeder war das leider drin (und nicht nur dort). Und ich hab festgestellt dass ich das Zeug nicht vertrage. Hatte letztes Jahr eine ACE-Schorle geschenkt bekommen die mit dem Zeug gesüßt war, geschmacklich echt wiederlich. Nach dem „Genuss“ der 0,75L hatte ich einen unbändigen Durst den ich kaum wieder in den Griff bekommen habe. Hatte danach noch 2 Tage lang Probleme (ungelogen!). Hab dann nachgelesen dass das tatsächlich vom Aspartam gekommen sein kann.

    Ich kann Süßstoffen schon deshalb nix abgewinnen weil sie meistens so künstlich schmecken. Einzige Ausnahme ist für mich tatsächlich Stevia.

    1. Ich komme allerdings auch nicht an Dr. Pepper Cherry vorbei und da sind einige Süßstoffe drin (u.a. glaub ich Sucralose). Muss manchmal aber sein.

  3. Ich bin vor einiger Zeit auf Birkenzucker/“Xylit“ umgestiegen (gibt es im Gegensatz zu früher, wo es als Badezusatz o.ä. deklariert werden musste!!) mittlerweile fast überall zu kaufen, auch als Gelierzucker – schmeckt für mich neutral ohne „fremden“ Nachgeschmack, süßt stärker als Zucker, lässt das Insulin nicht so rasch in die Höhe schnellen (Diabetes), und verursacht nicht nur keine Karies, sondern stärkt sogar den Zahnschmelz (auch zwischendurch als Ersatz für die Mundreinigung, wenn keine Zahnbürste zur Hand ist).

    Zumindest so lange, bis eine andere Studie wieder das Gegenteil behauptet ;-) ….

  4. zu currywurst und pommes schranke gehört bei mir eine cola light, auch wenn die den kohl in der kombination nicht fett macht 😝 zu hause gibt es alles, reines stevia (vor jahren aus paris mitgebracht) und xylit (ich habe einen finnischen freund, der ist quasi mit birkenzucker groß geworden) und zucker brauche ich auch. gerade gestern gab es einen teelöffel voll und 20 tropfen propolis dazu, gegen das erste kratzen im hals.
    ich halte es wie mit allem, was ich zu mir nehme: die dosis macht das gift.
    sonnige dienstagsgrüsse aus hamburg!
    bärbel

  5. Ich halte Aspartam für einen der am stärksten geprüften Stoffe. Ich verwende Süßstoffe selten, in der Regel dienen sie dazu, eine kurze Übergangszeit zu schaffen, um mich vom Zucker zu entwöhnen. Wenn ich mal Cola trinke, dann allerdings nur light oder zero. In den USA, dem klagefreudigem Land, hätte es vermutlich schon Millionenentschädigungen gegeben, wäre Aspartam wirklich was nachzuweisen gewesen.

    Der süße Geschmack ist ja nur ein Punkt, der Insulinausstoß der zweite.
    Sättigungshormon bei Insulin trifft es für mich ungenau, Insulin wird zwar nach dem Essen ausgestoßen, ist aber ja eigentlich dafür da, Zucker aus den Zellen zu schaffen und sie entweder als Energie zu verbrennen (was vermutlich der angesprochene Punkt ist) oder sie als Fett einzulagern. Das große Insulinproblem besteht erst in seinem Abfall aus großer Höhe, was mörderischen Appetit macht, weswegen man danach besonders gern zucker- und fetthaltige Sachen isst, sie sofort braucht und damit zunimmt. Dafür anfällig sind nicht alle. Wer mit regelmäßig viel Zucker in einer Mahlzeit keine Gewichtsprobleme hat, bei dem liegt nahe, dass sein Insulin sehr viel langsamer fällt, langsam kommender Hunger ist außerordentlich figurfreundlich. Der verbrennt erst mal alles, weil er nicht zum sofort neuem Essen verführt wird. Dazu gehört, das man in dem Fall nicht resistent gegen das Sättigungshormon Leptin wird, was eine Folge des ständigen Insulinabfalls ist. Eine Wirkung von Sport ist neben des Kalorienberbrauchs die, Leptin nach einiger Zeit wieder wirksam zu bekommen. Das heißt, man wird wieder eher satt. Wer mit Sport beginnt, kennt oft das Phänomen, danach mehr Hunger zu haben. Das regelt sich dann, wenn man dran bleibt und führt dazu, dass man irgendwann wieder nach seinem Kalorienbedarf isst, vorausgesetzt, das Zuckerbombardement wird weniger. Ein großer Teil der Sportler ernährt sich aber auch anders, zuckerärmer, eiweißreicher.

    Es gibt auch die These, dass Süßstoffe Kalorien vortäuschen, die sie nicht haben und Essen nach sich ziehen, bei Tieren zur Mast verwendet werden. Bei mir ist das jedenfalls nicht so, es unterbricht die Appetitskette, allerdings verwende ich es sparsam und nicht auf Dauer. Ich versuche, den süßen Geschmack zu sensibilisieren und denselben Effekt mit weniger oder ohne Zucker zu bekommen. Das führt auch dazu, dass mir in der Zeit Äpfel viel zu süß sind und ich auf Beeren ausweiche. In meiner Familie gibt es Diabetes, ich muss da jenseits der Figur aufpasssen, wenn ich nicht irgendwann auch spritzen will. Das ist dann ja das völlige Entgleisen der normalen Stoffwechselvorgänge. Süßstoffe sind für mich eine bewährte Krücke in der Entwöhnungszeit und führen real dazu, immer weniger davon zu brauchen, bis ich es gar nicht mehr nötig habe.

    Zum Beigeschmack von Süßstoffen: besonders Stevia ist da ein Thema – ich finde eher hilfreich, dass sie welchen haben. Und sie haben ihn erst ab einer bestimmten Konzentration. Wer es schafft, den süßen Geschmack an einen unangenehmen Beiklang zu binden, kommt wesentlich schneller dazu, ihn zu meiden. Das ist bei normalem Zucker leider nicht so. Das führt bei Süßstoffen aber auch zum Ausschleichen – perfekt.

    1. Hallo Elaine, scheinbar hast du viel Information gesammelt und einen gesunden Umgang mit Zucker und Süßungsmitteln.
      Aber bitte nicht Ursache und Wirkung verwechseln: nach dem Genuss von Süßem steigt der Zuckerspiegel und als Folge davon der Insulinspiegel. Als nächstes fällt der Zuckerspiegel bei hoher Insulinausschüttung rapide – dieser Abfall des Zuckerspiegels sorgt für Heißhunger, nicht das Absinken des Insulins.
      Ungesund ist außerdem das wiederholte extreme und schnelle Ansteigen des Insulins nach zuckerhaltiger Nahrung, die sogenannten „peaks“.
      Somit macht der klassische Nachtisch ( nach einer ausgewogenen Mahlzeit) auch wieder Sinn, denn da hat man schon ein gewisses Level an normaler Insulinausschüttung erreicht und das Süße verursacht nur noch eine kleine Insulinspitze on top und nicht einen mega Anstieg aus dem Nichts.

      LG Christine

  6. Hach, was waren das noch Zeiten, als man sich in der großen Pause einen Sportweck gekauft und den mit einer Capri-Sonne runter gespült hat….

      1. Ja füher…. Da war man mit 1 DM noch d Chef auf dem Schulhof… Dafür konnte man auf dem Heimweg (den man tatsächlich GELAUFEN ist!!) am Kiosk für alle Kumpels eine Runde Bussi-Bär-Wassereis schmeißem und eine handvoll saure Schnuller kaufen. Manchmal blieben noch 10 Pfennig übrig für diese scheußlichen, roten Zucker-Erdnüsse au dem Automat :D

        1. Oder für 20 Pfennig am Imbiss ein Ketchup-Brötchen oder für 50 Pfenning beim Bäcker ein Schokokuss-Brötchen, welches allerdings noch anders hiess damals. Ach ja, da war Cola Light noch nicht einmal erfunden.

  7. Ich muss zugeben, dass ich ein Fan von Light-Getränken und ja, auch Süßstoffen bin. Ich trinke im Alltag hauptsächlich Tee/Wasser/Kaffee und gebe da schon fast immer Süßstoff oder auch Stevia hinzu. Gelegentlich und nochmal mehr im Sommer hab ich aber unheimlich Lust auf spritzige, andere Geschmäcker wie eben Cola, Fanta, Eistee usw. Da ich mir den Zucker jedoch sparen will, greife ich da grundsätzlich immer zur Light-Variante.
    Und naja … tja, ich nehme demnach tatsächlich täglich Süßstoff zu mir. Das gab ab und zu schon Diskussionen, weil es ja soooo ungesund wäre, krebserregend und Insulin und bliblablub.
    Ich kann da einfach nur noch mit den Augen rollen, das ist meiner Meinung so ein „Ungesund-Hype“ wie bei den Diskussionen um Alu in Deos. Lässt sich aber für´s Marketing eben gut nutzen ;)
    Jedenfalls: wie du ja schon erläutert hast, es gibt keine Studie, die diese negativen Auswirkungen bestätigt. Ich verlasse mich da auch auf die Angaben der DGE und: ich bin putzmunter und quickfidel :)
    Solange man in Maßen konsumiert, in Massen ist beinahe alles schädlich …

  8. Ich frage mich immer wie man dieses Zero-Zeug trinken kann, dann lieber Light. Diese Zero-Getränke, da schüttelt es mich nur. Ich finde die wesentlich süßer auch als normal gezuckerte.

    Und was ich auch nicht toll finde, jetzt wird einem sogar schon die Apfelschorle wegen des Zuckers madig gemacht…

    1. Die Hardcore-Fanatiker reden dir anhand der Werte sogar Mineralwasser schlecht…… :(
      Das fängt dann bei der Kohlensäure an und hört beim Natrium wieder auf. Am Ende solltest rein anhand der Inhaltsstoffe Hirschquelle Heilwasser trinken und das wiederrum schmeckt wie abgestandene Socken.

    2. Ist ja auch der böse Fruchtzucker drin und der sorgt bei übermäßigem Verzehr für eine Fettleber. Das ist bei geringen Dosen sicher kein großes Ding, aber es gibt ja Leute, die hauen sich jeden Tag 2-3 Liter Apfelschorle rein und nichts anderes, das ist dann sicher zuviel. Wenn man etwas ab und zu konsumiert, dann kann ich mir kaum vorstellen, dass es was ausmacht.

      Letztlich kann man nur sagen, man sollte sich nichts madig machen lassen. Wo bleibt denn sonst der Spaß im Leben? :-D

        1. Im Moment bin ich ganz brav und trinke nur Mineralwasser. Aber meine Apfelschorle (max 0,5l/Tag wenn ich sie da habe) oder mein Glas Saft lasse ich mir nicht nehmen. Und auch nicht meine Dose Cola am WE.

          Was ich aber denke: Bin quasi süß groß geworden. Gezuckerter Tee, Limo, Saft, manchmal Cola. Auch Mineralwasser, aber wenig. Meine Eltern haben da nicht drauf geachtet, das war früher einfach nicht so. Wäre ich mit Mineralwasser groß geworden und Limo nur manchmal, dann hätte ich mir das nicht mühsam abtrainieren müssen.

  9. Hallo, ich seh das auch entspannt. Erstens die Dosis macht das Gift: man kann sich auch mit dem gesündesten Wasser in der entsprechenden Menge tot trinken. Zweitens: Spaß machen sollte das Leben auch, wenn ich Bock drauf hab, ess bzw. trink ich es auch. Wir haben nur teilweise verlernt, auf den Körper zu hören, wenn er uns sagt „genug“. Jeden Tag schlemmen geht halt auf Dauer nicht gut.
    Ich denke, das Süßstoffe für viele eine Hilfe zum Kaloriensparen sind.
    Und ein Prof sagte mal lapidar: Karotten sind sicherlich gesund, aber wenn man sich ausschließlich davon ernährt, sieht es schon wieder anders aus…
    Im übrigen bin ich auch froh, mit ungesüßten Getränken und der bösen (selbstgemachten) Saftschorle großgeworden zu sein. Da fehlt mir nix, wenn ich den ganzen Tag nur Wasser trinke, aber Schoki und Co mag ich trotzdem 😊

  10. Astrid
    Es wird bei den Verzehr von Süßstoff kein Insulin ausgeschüttet. Nur der süsse Geschmack reicht dafür nicht aus. Die Bauchspeicheldrüse muss man sich wie ein Messinstument vorstellen das den zuckergehalt im Blut misst und nur bei Zucker im Blut reagiert. Ich hab Ernährung studiert.

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