EINE WEIHNACHTSGESCHICHTE…?

Der heutige Beitrag ist nicht kategorisiert. Er ist anders. Es geht um ein kleines Erlebnis am Samstag, das mich berührt und gleichzeitig erschüttert hat. Einen ganzen Abend lang hatte ich eine unglaubliche Gänsehaut, und auch wenn ich jetzt darüber schreibe, bin ich noch ganz gefangen in dem Moment, als ich Samstag Abend glaubte den kleinen Luis wieder zu treffen…

 

 

Einige von euch werden sich sicherlich noch an Luis erinnern, der kleine Hunderacker, den ich aus einem Tierheim mit zu mir nahm, um ihm die letzten Monate seines Lebens zu verschönen, da er schon älter war und an einer schweren Herzkrankheit litt.

Im Oktober 2016 musste er dann eingeschläfert werden, und seitdem vergeht nicht ein Tag, an dem ich nicht wenigstens einmal an ihn denke. Tiere können auch in kurzer Zeit einen starken Eindruck auf uns Menschen machen, so wie es der kleine Luis bei uns allen hier tat.

 

Letzten Samstag war ich auf einer kleinen Adventsfeier eingeladen. Es sollten sich viele Bekannte und Freunde treffen, aber auch ein paar mir unbekannte Menschen. Da nun endlich auch bei mir ein bisschen Weihnachts-Vorfreude einkehrt, war ich guter Laune und freute mich auf die vielen Leute.

Als ich allerdings die Wohnung meiner guten Freundin Petra betrat, verschlug es mir wahrhaftig den Atem. Eine mir unbekannte Freundin Petras war anwesend und hatte ihren Hund mitgebracht: Larry. Dieser sah Luis tatsächlich wie aus dem Gesicht geschnitten ähnlich. Die Größe stimmte, die Fellzeichnung ebenfalls, und der Blick war genauso wach und keck, wie dereinst bei Luis. Ich konnte es kaum glauben.

Ich denke, Petras Freundin bemerkte meinen Gesichtsausdruck, denn sie kam als Erste zu mir um mich zu begrüßen. Langsam folgte ihr kleiner Hund. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde mir natürlich auch der kleine Larry vorgestellt, und der schaute mich mit seinen Knopfaugen fast so groß und erstaunt an, wie ich ihn kurz zuvor.

In der Zwischenzeit hatte ich all die anderen Gäste vergessen. Die Gastgeberin wollte mich schon in Richtung Glühwein schieben, aber ich wehrte ab,  denn ich musste mich einfach noch ein wenig mit Larry befassen.

Ich kniete mich hin und hielt dem kleinen Hund die Hand hin. Es war wirklich, wirklich wirklich unheimlich: Genau wie damals Luis, schnupperte der Hund, streichte ein wenig mit seinem Fell an meiner Hand entlang und leckte sie dann freudig. Danach schaute er mich an, mit einem Blick, der mir die erste große Gänsehaut des Abends verschaffte. Es war ein so intensiver und lieber Blick, genau wie ich ihn von Luis kannte. Hunde schauen nicht gerne direkt in die Augen, und wenn doch, dann ist es eher meist als Warnsignal zu verstehen. Hier hatte ich ein völlig anderes Gefühl. Er schaute, und schaute, und schaute…

Ich konnte nicht anders, drückte den Hund kurz an mich und ließ ihn wieder los. Von nun an sollte der kleine Larry nicht mehr von meiner Seite weichen! Das war unglaublich, denn sein Frauchen lockte ihn ständig mit kleinen Hundeknabbereien und anderen Ablenkungen. Nein, der Hund wollte nur bei mir bleiben! Wenn ich saß, sprang er auf meinen Schoß und kuschelte sich zusammen, schloss die Augen und vertraute mir so sehr, dass er einschlummerte.

Es ist wohl unnötig zu erzählen, dass genau DAS auch Luis immer zu gerne machte. Sein Lieblingsplatz war nah bei mir, so nah wie möglich.

Nun bin ich nicht gerade ein „Tierflüsterer“, ich gehe mit Tieren immer zuerst mit respektvollem Abstand um, man weiß ja nie. Und die Tiere kommen auch nicht gleich zu mir, als hätte ich die Jackentasche mit Leckerchen gefüllt. Doch dieser kleine, mir völlig fremde Hund, schien mich auf der Stelle in sein Herz geschlossen zu haben.

Was soll ich sagen? An den ganzen Abend kann ich mich im Nachhinein kaum noch erinnern, denn alles um mich herum war wie in Watte gepackt. Ich hatte nur Augen für diesen unglaublich lieben Hund, der seine ganze Aufmerksamkeit auch nur noch mir widmete. Immer wieder schaute er mich an, als wollte er mir etwas deutlich machen, und in diesen Momenten hatte ich wieder eine unwahrscheinliche Gänsehaut, wie ich es noch nie erlebt hatte.

Als wir uns verabschiedeten stand Larry mit an der Tür und schaute mir hinterher. Er bellte zum Abschied, und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er sich – genau wie ich – über die ungewöhnliche Begegnung freute.

Heute kann ich nur sagen, dass ich sicher einige Dinge projiziert habe, und der kleine Hund meine enorme Zuneigung zu ihm direkt gespürt haben muss, deshalb war er so zutraulich. Aber es war trotzdem so unheimlich vertraut, und den Blick des kleinen Hundes werde ich nie in meinem Leben vergessen!

Als ich damals schweren Herzens zum Tierarzt ging, weil es an der Zeit war, da schaute mich Luis genau so an: Ganz ruhig, voller Vertrauen und Zuneigung. Und wenn ich das hier schreibe, dann vermisse ich den Kleinen immer noch so sehr, fühle mich aber auch mehr als berührt und versöhnt durch die ungewöhnliche Begegnung am Samstag Abend mit Larry…

 

 

 

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(Foto: Konsumkaiser)

35 Kommentare

  1. Jetzt muss ich gleich schon am frühen Morgen heulen. Was für eine schöne Geschichte. Vielleicht passiert dir das ja nochmal mit einem Hund, der ein neues Herrchen sucht 😍🐶

  2. Sehr bewegend. Ich glaube, ich kann nachvollziehen, was Du meinst. Eine Hundebesitzerin.
    Ich wünsche Dir und uns allen eine schöne Weihnachtszeit.
    Und ja, auch ich lese frühmorgens Deinen Blog ;-)

  3. Was soll ich sagen… ich habe Tränen in den Augen nachdem ich diese kleine rührende Geschichte gelesen habe. Ich kann voll uns ganz verstehen wie es Dir ging. Tiere sind nicht einfach irgendwelche Gegenstände… nein, sie sind Familienmitglieder, man schließt sie ins Herz und wenn die Zeit gekommen ist sie gehen zu lassen bleibt etwas von ihnen für immer bei einem und das ist ihre Art von Unsterblichkeit.

  4. Ich hätte nicht gedacht, dass mir ein Blogbeitrag mal die Tränen in die Augen treibt! Deine Gänsehaut kann ich gut nachvollziehen, hatte ich doch selbst einmal einen kleinen Vierbeiner, den ich schweren Herzens gehen lassen musste…

  5. Guten Morgen,
    Da ich seeeehr tieraffin bin und mich auch im Tierschutz engagiere und selbst Tiere habe , hat es mir beim Lesen deiner Story die Tränen in die Augen getrieben,
    …. ich kann das alles so gut nachempfinden……

    LG und nen festen Drücker…..

  6. Lieber KK,
    vielen Dank für diese wunderschöne Geschichte, traurig, freudig und wahr; wir haben einen Schäferhund und ich kann Dich sehr gut verstehen, manchmal neige ich zu Denken, „Tiere sind die besseren Menschen“, ich wünsche Dir, dass Du eines Tages, wenn die Zeit dafür reif ist, wieder einen tierischen Freund in Deinen Armen hältst.
    liebe Grüße Gabriele

  7. Mein „Luis“ hiess Fanta.
    Jaja, sie schlüpfen auf direktestem Weg ins Herz hinein,
    da lassen sie sich dann nieder
    und gehen nie wieder.

  8. Was für eine schöne und beeindruckende Geschichte. Mir scheint, der Hund hat dir so viel gegeben, du brauchst wieder einen. Vielleicht ist das auch die Botschaft für dich. Mir scheint, dir liegt auch die Rasse. Vielen Dank, dass du diese Geschichte mit uns teilst, Konsumkaiser.

  9. zum glück habe ich am frühstückstisch noch keine wimperntusche drauf, denn die wäre jetzt flöten. du beschreibst diese begegnung so eindringlich, das ging mir auch sehr zu herzen. ich denke, es gibt manchmal dinge zwischen himmel und erde, die wir nicht erklären können. müssen wir ja auch nicht, es reicht ja, wenn wir sie fühlen!

    vielleicht seht ihr 2 euch mal wieder, ich wünsche es euch beiden ♥️

    liebe grüße
    bärbel

  10. Guten Morgen,
    ich kann kaum schreiben so sehr hat mich Deine Geschichte berührt.
    Auch ich musste meinen Dusty im September gehen lassen… im Alter von ca 18 Jahren.
    Und letzte Woche stand plötzlich in Köln ein Hund vor mir, der Dusty wie aus dem Gesicht geschnitten war. Was schlecht möglich ist, denn er war von Gran Canaria aus der Tötungsstation.
    Beerdigt haben wir Dusty im Garten und heute früh lag ein wenig Schnee auf dem Kreuz. Ich musste daran denken, wie er jetzt herumgetollt wäre.
    Ich kann es auch nicht erklären.
    Fakt ist, diese Tierchen hinterlassen in unseren Herzen und unserer Seele tiefe, schöne Spuren und sind zur richtigen Zeit an unserer Seite.
    Und obwohl sie wissen, dass wir keine Artgenossen sind lassen auch sie uns uneingeschränkt in ihr Herz.
    Ich wünsche allen eine schöne und Lichtvolle letzte Woche vor Weihnachten, mit schönen Momenten und der Zeit auch mal innezuhalten.
    Liebe Grüße, Britta

  11. Lieber Kaiser, was für eine berührende Begegnung! Ich wünsche Dir, dass Du wieder einen tierischen Herzensfreund findest – oder er Dich, wenn die Zeit reif ist …

    Ich konnte mir nach dem Einschläfern meines Katers, das neben dem ohnehin äußerst schmerzhaften Abschied auch sehr traumatisch verlief (möchte ich hier nicht beschreiben) nicht vorstellen, nochmal mein Herz so sehr an ein Tier zu hängen – es verging kein Tag, an dem ich beim an ihn Denken nicht in Tränen aufgelöst war.

    Aber das Leben führt anders Regie :-): seit zwei Monaten – genau zwei Jahre nach seinem Einschläfern – bereichert eine Katze, die ihm zu einem großen Teil sehr ähnelt – ohne etwas hineinzuinterpretieren – unser Leben. Sie hat über Umwegen als „Notfall“ zu uns gefunden, und manchmal glaube ich, unser „Herzenskater“ hat sie mir geschickt, damit ich nicht mehr so traurig bin.

  12. Vor über 30 Jahren stieß ich auf ein Gedicht, das sich in mein Gedächtnis gegraben hat. Ich zitiere einige Verse …
    „Mein Hund ist gestorben.
    ….
    Und ich, Materialist, der nicht daran glaubt,
    daß es den verheißenen himmlischen Himmel
    für irgendeinen Menschen gibt,
    glaube für diesen Hund oder für jeden Hund
    an den Himmel, ja, ich glaube an einen Himmel,
    in den ich nicht komme, doch wo er mich erwartet,
    seinen Fächerschwanz schwenkend,
    damit es mir bei der Ankunft nicht an Freundlichkeit fehle.
    …“

    Pablo Neruda, Letzte Gedichte

  13. Was für eine wunderbare, rührende Geschichte. Ich lese übrigens deinen Blog sehr gerne, täglich. Und genau so sollte auch ein Blog sein. Informativ, unterhaltsam und auch ein bisschen rührend. Frohes Fest

  14. Hab deine Geschichte schon ganz heute früh gelesen, praktisch gleich nach dem Aufstehen und hatte schon feuchte Augen. Jetzt komme ich endlich mal zum Antworten. Du hast das wirklich sehr toll geschrieben und jeder, der Besitzer eines Fellknäuls ist oder war, kann dir wohl nachempfinden. Wir mussten am 30.08.2017 unsere liebe Bonnie (Bobtail) einschläfern lassen. Es fällt mir heute noch schwer, wenn ich auf Terrasse rauskomme und sie ist nicht mehr da. Sie hat seit 2007 bei uns gelebt, war jetzt gute 12 Jahre alt und sie und ich hatten eine unheimliche schöne Bindung. Ich glaube, wenn ich wieder in die Augen eines Bobtails gucken würde, wäre es auch um mich geschehen. Falls wir uns nicht mehr hören, lesen, schreiben, ich wünsche dir ein wunderschönes Weihnachtsfest.

  15. Bin auch selber glückliche Hundemama eines Tierschutzhundes. :-) Also eines ist mir beim Lesen klar geworden: Du warst sicher ein großartiges Herrchen für Deinen Louis und ich wünsche mir sehr für Dich (und auch einen glücklichen Hund), dass Du irgendwann wieder einer Fellnase ein Zuhause geben kannst!!!! liebe Grüße Alexandra

  16. Das ist so schön geschrieben, man erlebt diesen Adventsabend richtig mit. Nimm es als Dankeschön von Luis für eure gemeinsame Zeit.

  17. Danke für diese Geschichte. Muss gerade weinen. Vielleicht kam Luis nochmal zurück um sich bei Dir endgültig zu verabschieden. Ich hänge an jedem Tier welches in mein Leben getreten ist und denke noch heute an diejenigen (Katzen) die kein langes Leben hatten. Manche Tiere vergisst man nie und fehlen einem wie ein liebgewordener Freund.

  18. Vielen Dank für die zahlreichen schönen und mitfühlenden Kommentare. Beim Lesen hatte ich auch feuchte Augen, und trotzdem war mir ganz warm ums Herz, denn man hat ja doch die schönen Erinnerungen. Und durch das Erlebnis am Samstag wurden diese für mich nochmals verstärkt.
    Durch die Kommentare ist mir bewusst geworden, wie wichtig doch Haustiere für uns werden können. Im Moment kann ich noch an kein neues Tier denken, aber ich bin mir sicher, dass es wieder dazu kommen wird. Ich denke, dann wird das Tier mich wieder finden, nur „einfach so“ möchte ich es nicht erzwingen. Ich bin mal gespannt, und dann wird es hier sicherlich auch verkündet. :-)
    Ganz herzliche und mitfühlende Grüße an euch alle!

    1. Ja, dass stimmt der kleine hat gleich gemerkt was er an dir hat. Sehr niedlich und herzwärmend. Meine alte Katzen Dame vermisse ich auch sehr, 19 Jahre bei mir und an ihrem 19. Geburtstag musste ich Sie einschläfern lassen. Sie war ganz ruhig und ich konnte sie in meinen Armen zum Tierarzt bringen.
      Danach hatte ich einen kleinen wilden abgemagerten Kater aus dem Tierheim geholt, der hat sich so in meinen Vater verliebt, das die beiden unzertrennlich sind und er jetzt bei meinen Eltern ein Zuhause gefunden hat. Mittlerweile ist er alles andere als abgemagert, wild ist er aber immer noch und bereitet uns jeden Tag Freude durch seine Streiche und Allüren.

  19. Auch ich hatte feuchte Augen, als ich deine Geschichte las. Hunde sind so unglaublich sensibel und spüren, wenn eine Sehnsuchtslücke da ist, die sie füllen können. Mir kondolierten die felligen Freunde meiner verstorbenen Hunde regelrecht, auch Tiere, die sonst Distanz wahrten, drückten sich an mich.

    Für mich bist Du sowieso ein Superheld, weil du einen alten, kranken Hund aus dem TH geholt hast. Das braucht Herz und Mut! Bravo!

    Mir haben meine Hunde immer Nachfolger geschickt, ich bin so dankbar meine Sirba von der Orga geholt zu haben. Sie ist wie meine Erste, die leider bereits mit 4,5 Jahren starb. Als ich ihr in die Augen sah wußte ich: nicht ohne dieses Mädel.

    Ich bin so verliebt in mein Mädchen, daß ich es nicht ertragen kann, daß ihre Wurfschwester noch im Heim ist. Und so suchte ich ein Zuhause für sie. Jetzt suche ich nur noch einen Flugpaten, also jemand der Anfang Januar mit einem Direktflug nach Deutschland aus Agadir kommt. Und wenn ich keinen finde….. Zur Not flieg ich runter. Als ein Mitglied meines Hunde-Stammforums sich für die Adoption entschied war es für mich ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Jetzt muß ich Canelle nur noch nach Deutschland bringen.

    Lieber KK, ich wünsche Dir den idealen tierischen Begleiter zur idealen Zeit. Hunde repräsentieren in praktisch allen Kulturen Liebe, Treue, Freundschaft. In einigen indianischen Kulturen symbolisieren sie Liebe über den Tod hinaus. Ich denke, das hast Du gerade selbst erlebt.

  20. Vista (Monika)

    Danke dafür (Gänsehaut garantiert). Und mach bitte so weiter! Ich kommentiere ansonsten eher selten, weil ich die asozialen Netzwerke meide wie die Pest (und weiterhin meiden werde).
    Glückwunsch zu einem schönen Abend, an dem Du ganz bei Dir selbst warst. Dein Hund Luis hat Dich noch einmal ganz intensiv angesehen – durch die Augen dieses anderen (lebendigen) Hundes. So schön! Das ist ein Geschenk, das alles andere aufwiegt. Fröhliche Weihnachten!

  21. Danke für die schöne Schilderung. Da konnte ich mich sofort reinfühlen. :) Tiere, besonders auch Hunde, sind so wundervoll sensitiv, unvoreingenommen und ehrlich. Bin gerade im Urlaub und in unserer Unterkunft gibt es auch einen großen Hund mit noch größerem Herzen. Wenn Freunde zu sich einladen und Tiere haben, verbringe ich oft auch viel mehr Zeit auf dem Boden… ^^ Diese Gesellschaft ist mir meist viel lieber, als menschliche.

  22. Als ich deinen Beitrag gelesen habe, kamen mir die Tränen. Ich habe deine Beiträge noch nie kommentiert, verschlinge aber alles was du schreibst. Ich wollte sofort etwas dazu schreiben, habe mich aber nicht getraut und wollte erst einmal abwarten, was andere dazu schreiben. Heute lese ich von deinen Gewinnspielen und erinnerte mich wieder daran, dass ich diesen Beitrag kommentieren wollte. Ich denke, es gibt viel mehr zwischen Himmel und Erde als wir erahnen können. Ich glaube, du kennst die Antwort und dein Herzenshund Luis hat dir gezeigt, dass es ihm gut geht.

    Liebe Grüße

    Patricia

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