LIFESTYLE: 6 TIPPS, WIE DU DEINEN TAG ERFOLGREICHER MACHST

Wir alle haben 24 Stunden zur Verfügung, einen Tag lang. Trotzdem hat man teilweise das Gefühl, dass manche Menschen in der gleichen Zeit mehr schaffen als andere. Wir schlafen, essen, arbeiten, trainieren und kümmern uns um Sonstiges. Dabei geht es dann darum, wie man effektiv seine verfügbare Zeit nutzt. Hör auf, dir zu wünschen, der Tag hätte 25 Stunden. Versuche lieber aktiv deinen Tag zu gestalten, mit ein paar kleinen Tricks klappt das leichter…

1) „Geh an die frische Luft!“

Das klingt so profan, ist aber ein wertvoller Tipp, der so gut wie immer hilft. Wir sitzen meist viel zu lange im Büro und kommen kaum auf die Füße. Irgendwann ist der Punkt gekommen, da starrt man nur noch den Computer an und bekommt nichts Gescheites mehr hin. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen eine Pause zu machen und rauszugehen! Die Bewegung, die (hoffentlich) bessere Luft und Tageslicht sind Faktoren, die deine Lebensgeister wieder herbeirufen! Und das funktioniert auch im Winter.

2) „Erstelle den Soundtrack deines Lebens!“

Mit Musik geht alles besser. Das wussten schon Oma und Opa. Neueste Studien zeigen, dass Musik tatsächlich in der Lage ist beim Fokussieren zu helfen. Einzig: Lautstärke und Tempo müssen der Gelegenheit angepasst sein. Deshalb erstelle auf deinem iPod (o.ä.) Playlists für verschiedene Gelegenheiten: Z.B. Arbeit, Sport, Autofahrt…

3) „Arbeite an einer Sache bis sie erledigt ist!“

Multitasking ist ein Mythos, der immer noch in vielen Köpfen als erstrebenswert gilt. Aber egal ob Frauen oder Männer, Multitasking tut uns (und besonders unserer Arbeit) nicht gut! 8 verschiedene Dinge gleichzeitig tun geht aller Erfahrung nach nicht gut. Man wird mit keinem der Topics wirklich fertig, das frustriert! Auch wenn es ein wenig länger dauert und deine Konzentration fordert: Arbeite eins nach dem anderen ab. Das ist deutlich besser als den Tag mit leeren Händen zu beschließen.

4) „Nutze den Sonntagabend!“

Struktur hilft im Leben ungemein. Es geht darum die Übersicht zu behalten, um eben sein Leben „im Griff“ zu haben. Nutze den Sonntagabend um die kommende Woche zu überdenken und zu planen! Du weißt was in der kommenden Woche anliegt, was auf dich zukommt. Keine unangenehmen Überraschungen (außer die, die das Leben mit sich bringt).

5) „Ausreden bringen dich nicht weiter!“

Wir alle wissen, dass Ausreden nichts bringen. Man macht sich etwas vor und weiß doch ganz genau, dass da etwas im Argen liegt. Bevor du also eine Entschuldigung dafür suchst, etwas nicht zu tun, tu es einfach! Es ist schwer, damit aufzuhören, Ausreden zu finden. Also starte erst gar nicht damit.

6) „Lerne NEIN zu sagen!“

Meiner Meinung nach der wichtigste Tipp! Ein „Nein“ an der richtigen Stelle kann befreiend sein. Man wird nicht viel mehr gemocht von den Mitmenschen, wenn man immer und überall „Ja“ sagt. (Im Standesamt ist es allerdings von Vorteil!)

(Der Beitrag ist nicht gesponsert. Foto: Konsumkaiser)

9 Kommentare

  1. Für ungeliebte Tätigkeiten die Eieruhr auf fünf oder zehn Minuten stellen – es ist meist erstaunlich, wieviel man in der kurzen Zeit schafft (vorausgesetzt man beherzigt Deinen Tipp 2/ kein Multitasking….)!

  2. Mein Tag ist sehr durch Arbeit und Kind (8 Jahre) strukturiert. Ich versuche daher, mir kleine Inseln für mich zu schaffen. Danke für den Tipp mit Sonntagabend. Diesen werde ich umsetzen!

  3. Der wichtigste Tipp für mich ist, aufzuhören, Ausreden zu erfinden. Sehr erleichternd, dass es dieser Ratschlag in Deine “ Top- 6 – geschafft hat; ich dachte, diese Angewohnheit hätte nur ich persönlich…
    Ich verwende unglaubliche Energie darauf, mir zu überlegen, warum ich NICHT jetzt sofort einen Termin beim Zahnarzt zur Kontrolle machen kann, warum ich jetzt NICHT schnell einkaufen kann, warum ich jetzt NICHT eben die Bücher sortieren kann… Kostet mich viel mehr Nerven und Zeit, als alles eben zu erledigen. Vorallem das Gefühl danach, wenn man viel abgehakt hat, ist ja auch viel besser!
    Danke also, mir das mal vor Augen zu führen!
    Ach übrigens, gestern kam die Probe von C. Niklas an; ich habe mich sehr gefreut und es ist irgendwie cool, mal nicht nur virtuell am Blog teilzunehmen ( falls das verständlich ausgedrückt war?)
    Vielen Dank nochmal und liebe Grüße,
    Martina

    1. das ist auch mein schwachpunkt! ich entschuldige auch gerne mal meine faulheit, oder was auch immer. blöde angewohnheit, die man bekämpfen kann. 😉
      und ich hab dich ganz perfekt verstanden, lach. viel erfolg mit der probe!

  4. Danke für diese wertvollen Tipps! Gerade der Satz „Man wird nicht viel mehr gemocht von den Mitmenschen, wenn man immer und überall “Ja” sagt.“ regt sehr zum Nachdenken an und bringt einen voran. Der Tab mit deinen Regeln bleibt offen als stetige Erinnerung!

  5. Mein springender Punkt ist es nein zu sagen. Darin war ich lange Jahre extrem mies. Ich wollte nicht begreifen, dass everybody´s Darling eher everybody´s Arxxxloch ist. Ich wollte es jedem Recht machen und habe nicht gerafft, dass ich damit ständig überfordert war. so habe ich den Leuten oft vor den Kopf gestoßen, weil ich Zusagen nicht einhalten konnte. Ich wurde unzuverlässig, was ich eigentlich extrem hasse und ständig gereizt, weil ich das Gefühl hatte jeder will was von mir. Seit dem ich das begriffen habe bin ich zuverlässiger und komme deutlich besser klar.

      1. na ja, das bin ich auch nicht über Nacht los geworden. Aber irgendwann habe ich akzeptiert das ich diese „Türe“ nicht einrennen kann, sondern nur eine Beule nach der nächsten davon trage. Meine Krankheit hat sicher auch sehr stark dazu beigetragen und das ist eine der wenigen positiven Dinge die ich ihr abringen konnte 😉 Viel Erfolg beim üben.

  6. Das ist mal wieder eine schöne Liste und ein guter Denkanstoß, lieber KK!
    Eigentlich alles Selbstverständlichkeiten (na gut, das mit der Musik wusste ich so noch nicht), aber ehrlich – wie oft gehen diese kleinen Weisheiten im Alltag komplett unter?
    Nur in einem Punkt bin ich anderer Meinung: Ausreden können – an der richtigen Stelle eingesetzt – schön Freizeit schaffen 😉 und manches hat sich tatsächlich schon durch Aufschieben erledigt, weil es dann nicht mehr nötig, überholt oder nicht mehr wichtig war. Die Kunst ist nur, das „Richtige“ zum Aussitzen zu erkennen – daran arbeite ich noch.
    Der wichtigste Punkt in deiner Liste ist m.E. die Fähigkeit, an der richtigen Stelle Nein sagen zu können und dies ist gleichzeitig der Schwierigste. Man kann es allerdings sehr gut lernen, darf ich aus eigener Erfahrung sagen. Einen schönen Frühlingsnachmittag wünscht April

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