LIFESTYLE: SCHRÄGE MUCKE UND GUTE LAUNE * PETITE MELLER „BABY LOVE“

Heute mal wieder ein Musiktipp, inklusive Video. Lautsprecher laut stellen und mittanzen! Der Song „Baby Love“ macht einfach gute Laune, und das Video, samt der Sängerin, ist so schön surreal und sprüht dennoch vor Lebensfreude. Kommt mit Petite Meller nach Afrika – wer braucht schon Osterhasen, wenn man Giraffen haben kann…?

cover baby love2

Ich wage mal eine kecke Prognose: In 2015 kommen wir wohl nicht an „Petite Meller“ vorbei.

Der Song „Baby Love“ wurde mir als Musiktipp von einer Agentur empfohlen, und ich checke die Songs immer gerne, denn oftmals gibt es äußerst angenehme Überraschungen für mich. Ich liebe es, neue Bands, Sänger/innen, Acts zu „entdecken“. Nix wirklich exotisches, aber auch kein abgenudelter Mainstream. Bei „Tove Lo“ hat das im letzten Jahr auch vorzüglich geklappt!!

Bei diesem Song war ich von der 1. Minute überzeugt! Er ist der perfekte „Frühlingssong“ für mich, ein optimistischer Partysong. Er wummert nun schon seit ein paar Tagen durchs Haus und ich werde ihn einfach nicht leid. Und auch das schöne Video (etwas schräg ist der Look schon, oder?) bringt immer wieder ein Lächeln in mein Gesicht, völlig problemlos!

Einzig: Gib der guten Petite Meller doch mal jemand nen Keks. Man fürchtet fast, dass das dünne Mädel nach dem Videodreh völlig entkräftet war. Wenn es nix mit der Gesangskarriere werden solle, egal…als Chanel Model gehts noch ein paar Jährchen – oder als Mia Farrow-Double! 😉

I like, like, like!

Jetzt kommt allerdings etwas, dass ich sehr schade finde: Der Song wird erst am 26.06.2015 (bereits vorbestellbar auf iTunes) in Europa veröffentlicht. Aber es gibt ja Youtube…

 

Turn Up The Volume!

KK Petite Meller1

 

Lieber einen housigen Remix? Voilà:

Info zu Petite Meller:

Als Tochter einer französischen Mutter und eines aus Polen stammenden Vaters in Paris geboren, verbrachte Meller einen Großteil ihrer Kindheit bei der Oma und kam dort mit so unterschiedlichen musikalischen Einflüssen wie Euro-Pop, Jazz von Größen wie Dizzy Gillespie oder auch den Chansons von Sängern wie Jacques Brel, Charles Aznavour und Serge Gainsbourg in Kontakt. Auch sie selbst begann schon früh, zu singen und wenn es nur ein kleiner Auftritt war, um ihre Oma und sich selbst zu unterhalten.

Als 15-Jährige zog Meller mit ihrer Familie nach Tel Aviv, wo sie in ihrer Freizeit viele Jazz-Festivals besuchte und sich als Fotografin versuchte, allerdings wurde sie schon bald darauf immer häufiger auf die andere Seite des Objektivs gebeten: „Mich hat schnell ein Model-Scout entdeckt. Also arbeitete ich als Model, flog z.B. auch nach Japan – und verdiente unglaublich viel Geld! Das habe ich hinterher gut gebrauchen können, um meine Studiengebühren in Tel Aviv bezahlen zu können… weil ich mich danach für ein Philosophiestudium eingeschrieben habe.“

Momentan schreibt sie gerade ihre Abschlussarbeit für den Philosophie-Masterstudiengang.

Einen echten Safari-Trip gab es, als es darum ging, ihr bis dato aufwendigstes Video zu „Baby Love“ zu realisieren: Unweit von Nairobi in Kenia gedreht, imitiert sie in diesem Clip die Bewegungen von Flamingos und tanzt mit Schulkindern und zwei Giraffen. Petite flog zuvor nach Schweden und schrieb dieses Stück zusammen mit Joakim Åhlund. Er hat eine Band namens Teddybears, und sein Bruder Klas schreibt Songs für Katy Perry. Ihr Style nennt sich dann auch Jazz y Pop

Video-Credits: Regie: Asaf T. Mann & Napoleon Habeica

Styling: Nao Koyabu (mit Produkten von Jacquemus & Spring Court)

FACEBOOK: https://www.facebook.com/PetiteMellerOfficial

WEBSITE: http://www.universal-music.de/petite-meller/home

TWITTER: https://twitter.com/petitemeller

INSTAGRAM: https://instagram.com/petitemeller/

 

 

(Fotos: A.T. Mann & Napoleon Habeica  Der Beitrag ist nicht gesponsert.)

 

 

12 Kommentare

  1. Deine Musik Tipps treffen immer genau meinen Geschmack, vielen Dank! Ich höre das Lied schon den mehrmals hier im Büro und meine Kolleginnen wippen begeistert mit! Wir (6) sind hier schon alle auf dem Petite Miller Trip! 🙂

  2. Boh! Ich hab einen neuen Lieblingssong!!!
    Das macht soo viel Spaß und ich bekomme richtig Lust auf Sommer und Lebensfreude.
    In letzter Zeit war mir das abhanden gekommen, das Wetter hat mich wohl runtergezogen.
    Aber das Lied ist wie ein Impuls gewesen. Ich habe nach 1 Minute gleich auf meinem Stuhl wie woild mitgewippt und die Arme in die Luft gerissen.(und ich sitze auch im Büro!!!) Hach, danke!!

  3. Neee, bitte nicht so ’ne Blondine die keine Stimme hat und so blöd vor sich hinträllert. Sorry, die „Nebendarsteller“ haben tausendmal soviel Pfeffer im A…

    1. das ist doch ein geradezu klassisches, iconenhaftes französisches frauenbild, warum sollte man etwas gegen dünne, blonde frauen haben?? und warum müssen sie blöd sein, wenn sie eine dünne stimme besitzen? erschliesst sich mir nicht…
      über den song kann man aber gerne streiten, der muss nicht jeder“fraus“ geschmack sein 🙂

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