LIFESTYLE: SUNRISE * 5 MORGENDLICHE RITUALE, DIE DAS LEBEN LEICHTER MACHEN KÖNNEN!

Na, die Uhr schon umgestellt? Morgens mit dem falschen Fuß aufgestanden, schon könnte der ganze Tag vor Katastrophen nur so wimmeln. Aberglaube? Vielleicht, aber es herrscht Einigkeit darüber, dass ein strukturierter Einstieg in den Tag Vieles leichter machen kann. Kleine Rituale helfen uns dabei ungemein, und nach einiger Zeit gehen sie in Fleisch und Blut über. Mehr Energie und bessere Laune können die Folge sein. Ich als personifizierter Morgenmuffel schwöre drauf…

1) GÄHNEN UND RÄKELN  Der Wecker klingelt, jetzt schnell raus aus den Federn. Quasi per „Schocktherapie“? Bitte nicht! Stell den Wecker so, dass Du noch einige Minuten übrig hast. Und zwar zum GÄHNEN und SICH RÄKELN! Auch wenn man mittlerweile das Gähnen entmystifiziert hat, so wird jeder Mensch bemerken, dass er beim Gähnen deutlich tiefer ein- und ausatmet. Gerade des Nachts, in liegender Position, ist unsere Atmung flacher und die Lunge wird nur „normal gelüftet“. Einmal alle Luft tief herauspressen und wiederum tiefes Einatmen macht manchmal wacher als so mancher Kaffee. Wenn dazu dann auch noch herzhaft geräkelt wird, werden auch alle Muskeln und Gelenke einmal gestreckt und bewegt. Sofort setzt eine bessere Durchblutung ein, man fühlt sich nicht ganz so „eingerostet“ beim Aufstehen.

2) TRINKEN  Wenn wir des Nachts sechs bis acht Stunden geschlafen haben, ohne Flüssigkeit zu uns genommen zu haben, dehydriert unser Körper. Deswegen solltest Du gleich nach dem Aufstehen ein Glas frisches Wasser trinken! Damit füllst Du Deinen Wasserspeicher wieder auf und startest konzentrierter und vitaler in den Tag. Ein Kaffee zählt nicht! Er setzt Dir zwar kein „Minus“ in den Wasserhaushalt, aber er bringt auch nichts dazu. Es bleibt eine „Nullnummer“!

3) FRÜHSTÜCKEN  Frühstücke immer! Ein gesundes Frühstück ist die Grundlage für einen erfolgreichen Tag.  Optimal ist beispielsweise ein Müsli mit frischen Früchten und Milch oder Joghurt. Wem es schwer fällt morgens ein festes Frühstück zu sich zu nehmen, sollte sich allerdings nicht sorgen und ärgern! Es gibt auch Menschen, die mögen/wollen/können nicht frühstücken. Wichtig: Sich nicht zwingen! Wenn der Körper sich gegen Frühstück „wehrt“, wird er schon einen Grund dafür haben. Trotzdem wäre eine Banane oder ein kleines Glas Fruchtsaft/Smoothie toll! Mal versuchen?

4) FOKUSSIEREN  Bevor man aus dem Haus stürmt, ist es sinnvoll einmal den kommenden Tag in Gedanken durchzugehen. Was will man erreichen, was hat man vor, welche „Gefahren“ lauern, worauf freust Du Dich, was könnte schiefgehen? Dieser kleine psychologische Trick ist essenziell, nur Unerwartetes kann uns gefährlich aus der Bahn werfen. Ist man „vorbereitet“, ist jede Situation irgendwie zu meistern. Struktur in unseren Gedanken bringt auch Struktur in unseren Tag.

5) UMARMEN  Der Tag steht in den Startlöchern und Du brauchst nun noch ganz dringend eine positive, sensuelle Erfahrung: Eine Umarmung von einem Individuum, das Du magst und welches Dich mag! Der Partner wäre ideal, es klappt aber auch mit dem Haustier. Manche Psychologen gehen sogar soweit, dass sie auch unbekannte Personen, die zumindest sympathisch erscheinen, in diesen Kreis mit einbeziehen. Ich persönlich empfehle einen tiefen Blick in den Spiegel! Und dann lächle dich strahlend und herzlich (mit vielen Zähnen) an! Übertreib ruhig! Aber versuche ein echtes Strahlen zu erzeugen! Das Selbstbewusstsein steigt dadurch messbar! „Komm her, Tag! Was hältst Du für mich bereit?“

(Der Artikel ist nicht gesponsert. Foto via candlewarmers)

7 Kommentare

  1. Hallo KK, an Punkt 1 muss ich noch üben, das vergesse ich irgendwie immer. Alles andere befolge ich auch jeden Morgen. Ich stehe sehr früh auf, habe damit aber nicht so die Probleme, wobei meine Laune nicht die Beste ist 😉 Vielen Dank auch noch für den Tipp mit der Aquaphor, die nun auch endlich die Tage bei mir eingezogen ist. Just hat mich auch ne fette Erkältung heimgesucht und bislang sieht der Rüssel noch ganz annehmbar aus 🙂 Dir auch weiterhin gute Besserung 🙂 LG

  2. Lieber Kaiser, das sind tolle Tipps… die man sich viel öfter in Erinnerung bringen sollte… Schade eigentlich, weil wenn man gut in den Tag startet, dann kann einen ja eigentlich nix so leicht umwerfen…
    Ich wünsche Dir weiterhin gute Besserung, lieber Gruß – Conny

  3. Also ich gähne und räkle mich ausgiebig, einmal angefangen kann ich gar nicht mehr aufhören. Dann rolle ich auf die andere Seite zu meinem Mann und dann wird erstmal ausgiebig .. ähm.. wie sage ich das jetzt?… „gekuschelt“!!! 😀
    Danach bin ich hellwach, habe aber keinen Durst dafür ganz viel Kaffee-Durst! Wasser kann ich morgens auf den leeren Magen nicht trinken, wird mir schlecht. Frühstücken kann ich auch nicht, die ersten 2 Std. nach dem Aufstehen krieg ich keinen Bissen runter. Wir frühstücken immer alle zusammen im Büro, macht auch mehr Spaß.
    Fokussieren mache ich am Abend davor während ich versuche einzuschlafen 🙂

    liebe Grüße
    Dana

  4. Also, punkt ein wird vergessen, aber ich trinke jeden morgen warmes Wasser , einen großen Becher , da ich ja meine Schilddrüsentablette nehmen soll. Und dann esse ich erst auf Arbeit, eigentlich bin ich nicht so der Frühstückesser, außer im Urlaub. Da habe ich morgens immer soo einen Hunger, meinem Mann ist das schon unangenehm, wenn ich aber Hunger habe und wir reden hier von Rührei, Schinken und Würstchen, in den USA kann ich das.

    Sue

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