FASHION: MANFRED THE DESIGNER

Ein französischer Modedesigner? Da fallen einem Jean-Paul oder Yves ein. Meinetwegen auch Christian und Claude. Aber Moment, was ist mit Manfred? Um das aufzulösen, gibt es heute eine Folge „Was wurde eigentlich aus…?“, die sich um Mode kümmert – und eigentlich auch nicht. Eher um den Mann, der einmal ein weltweit gefeierter Modedesigner war, dessen Düfte heute noch Millionen Frauen (und Männer) lieben (und hassen), und der sich mittlerweile Manfred nennt…

 

 

Ahnst du es bereits? Es geht um den Franzosen Thierry Mugler, der in den 80er Jahren als Modegenie galt, der futuristische Klamotten kreierte und Frauen aussehen ließ, als hätten sie eine Runde zu viel Schultertraining gemacht. Seine Schnitte galten als megascharf und präzise mit dem Millimetermaß vermessen.

Es gab damals eine Kollektion von Blazern und Hosenanzügen mit zackig ausgestochenen Revers, die ich immer „frisch aus der Höllenkollektion“ nannte. In meiner nächsten Umgebung gab es zwei Damen, die in Düsseldorf Mugler Dauerkundinnen waren, und die sahen tatsächlich aus, als hätte der Teufel seine schärfsten Mitarbeiterinnen auf die Erdoberfläche geschickt. Und wenn ich schon sage, die sahen „heiß“ aus, dann stimmt das auch! 😉

Der Mann konnte/kann also was.

 

Kein Wunder, denn der 1948 geborene Mugler begann mit 14 ein Ballettstudium an der Opéra national du Rhin und studierte danach Kostümdesign an der École supérieure des Arts Décoratifs in Straßburg. Danach reiste er viel und vergnügte sich wohl recht üppig im internationalen Nachtleben.

1974 gründete er das Modehaus Thierry Mugler und 1978 eröffnete Mugler seine erste Boutique.

In den 80er und 90er Jahren gehörte er zu den absoluten Lieblingen der internationalen Modeszene. Gekrönt wurde sein Erfolg 1992 durch die Einladung des Pariser Modeverbands seine Entwürfe bei den Haute Couture Schauen zu zeigen. Unvergessen auch seine Arbeit für George Michaels Hit-Video zu „Too funky“.

Bereits in den 80ern kreierte er seinen Über-Duft „Angel“, 1992 arbeitete Mugler dann mit dem Beautykonzern Clarins zusammen, die später auch seine Modelinie übernahmen.

Ende der 90er Jahre war der Niedergang der Marke Thierry Mugler nicht mehr aufzuhalten und Clarins schloss die Modesparte und alle 14 Boutiquen weltweit. Die erfolgreichen Parfüms wurden weitergeführt, und Mugler selbst blieb bis 2013 Kreativdirektor der Parfümsparte im Clarins Konzern.

2018/2019 wurde die Modelinie Mugler wiederbelebt, Mugler selbst hatte aber fortan ausser als Berater für Clarins nicht mehr viel damit zu tun. Seit 2014 zeigt Mugler auch keine Kollektionen mehr auf den Pariser Modewochen. Mit Le Studio Mugler bleibt Thierry Mugler aber weiterhin kreativ tätig, nicht unbedingt auf Mode beschränkt.

Nachdem es um Thierry Mugler ruhiger geworden war, zog er nach New York und begann eine Verwandlung. Durch Bodybuildingt, vermutlich auch Steroide und Wachstumshormone, sowie einigen operativen Eingriffen und einem schlimmen Unfall im Fitnessstudio (der seine Gesichtszüge drastisch veränderte), wurde er zu Manfred. Gar nicht so abwegig, heißt sein erster Vorname tatsächlich genau so (seine Mutter war Österreicherin aus Linz).

Für einen Franzosen klingt der Name Manfred „synthetisch und hart“, so Mugler, und genau das passt seiner Meinung nach zu dem Geschöpf, das er aus sich gemacht hat. Hatte er früher mit seiner Mode „Superheroines und Superheroes“ erschaffen, ist er in seiner künstlerischen Vorstellung heute selbst etwas in der Art und zeigt das auch gerne in Extremen, zB. seine Physis splitterfasernackt. Verstörend auch sein Gedanke, dass er sich mit einer Staue von Arno Breker vergleicht. Brekers Kunst wird mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht und ist nicht unumstritten.

Heute steht Manfred Thierry Mugler nicht allein für seine Metamorphose zum unbeschreiblichen Koloss, sondern auch  für die totale Aufgabe der oberflächlichen Rolle, um sein pures Selbst zu enthüllen. Auch wenn das nicht in unseren Mainstream passt. Weiterhin arbeitet er als Autor und Regisseur, zB. für den Friedrichstadt-Palast in Berlin.

Ab März 2019 startet in Melbourne die Tour einer Ausstellung “Thierry Mugler: Beyond Couture”, die die 150 aufregendsten Werke des 70 Jährigen zeigt. Der Designer will die moderne Welt daran erinnern, dass Mode nicht nur Jogginghosen und Instagram bedeutet. Recht hat Manfred!

 

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(Fotos: Wiki Commons, Dominique Issermann  Q: Numéro, Suziemenkesvogue.    Keinerlei Sponsoring)

 

 

 

26 Kommentare

  1. „I‘m tryinging to get to sleep“ 😀 Herrlich, George Michael und seine Modelvideos.
    Das kannte ich noch gar nicht, verspielt, etwas verrückt, von sehr leichter Hand.

    Ich beobachte Manfred auch schon einige Zeit, allerdings hab ich bis auf seine Bodybuilding-Bilder und die Werbung für die Kostüme des Friedrichstadt-Palastes lange nichts mehrvon ihm gehört, vielen Dank für diesen interessanten Umriss, vieles wusste ich nicht und es erklärt auch, warum er im Gesicht so anders aussieht. Ich dachte, das wäre wieder mal eine misslungene Schönheits-OP.

    Mugler ist bei mir in den 80ern verortet, wie Claude Montana. Er hat einige starke Statements gesetzt, die Frauen waren nie süße Püppchen, sondern bereit, sich die Welt zu nehmen. Allerdings auch mit einem Stil, der möglicherweise dazu verdonnert war, stehenzubleiben, während sich die Zeit weiter bewegte.

    Mugler ist vor allem bei mir und zuletzt mit Angel und auch in gleichem Maße mit diesen herrlichen Sternenflakons verbunden, die mir in jeder Ausführung gefallen. Der Duft ist ein Hammer, ob man ihn liebt oder (inzwischen) hasst, man erkennt ihn sofort.

    Herzlichen Dank für dieses interessante Posting.

  2. man verzeihe mir🥴aber diesen Duftproduzenten hatte ich noch nie auf meinem Duft-Schirm. Der ist total an mir vorbei gehuscht. Danke für den musikalischen Beitrag. Hach, der Michael…
    wünsche einen schönen Tag

  3. Wow, das Video weckt gerade Erinnerungen! Ich war noch sehr klein, war aber sowohl vom Song als auch vom Video unglaublich fasziniert. Die Mode finde ich teilweise heute noch gut.
    Danke dafür. ^^

  4. Die Mode in den 80igern mit den breiten Schultern, da kann ich mich noch gut dran erinnern. Da hatte ich so Einiges, von meiner Mutter geschneidert. Die letzten Stücke habe ich letzte Woche aus meinem Kleiderschrank aussortiert, ob diese Mode wohl jemals wiederkommt? Das Parfum ist aber komplett an mir vorbeigerauscht. Als Studentin hatte ich damals kein Geld für so etwas.
    Sehr interessant zu sehen wie sich Menschen im Laufe der Zeit wandeln können und neue Situationen für Weiterentwicklung nutzen.
    Das Video mit George Michael ist der Hammer. Was da rüberkommt. Auch gerade im Vergleich zu den Musikvideos heutiger Zeit, die viel nackte Haut zeigen.
    Vielen Dank fürs Zeigen.

  5. Superspannend. Danke für die übersichtliche Aufbereitung, Mugler, und auch Montana, haben mich immer sehr interessiert. Für 70 hat sich Manfred aber gut gehalten, körpertechnisch meine ich.

    1. Da lehne ich mich mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte, dass das in diesem Alter nur mit Wachstumshormonen und Anabolika möglich ist. Aber wenn das zu seinem „Konzept“ gehört. Hmm, ist seine Gesundheit. Trainieren muss man für solch einen Körper trotzdem hart, egal wieviele Anabolika man spritzt, gerade in diesem Alter.
      Und Montana fand ich auch immer gut, irgendwie habe ich die früher auch immer verwechselt.
      Viele Grüße, KK

  6. Einige seiner Parfums, kann man sogar nachfüllen lassen. Kenne keine andere Marke die so was direkt in der örtliche Parfümerie anbietet. Und er selbst, völlig anderes Gesicht. Nicht schön oder gut erhalten. Nur anders.

  7. Ach, Erinnerungen…in den 90ern hab ich nach Angel geduftet, die meisten meiner Freundinnen und Freunde fanden es schrecklich aber ich hab es geliebt.
    Das Video und die Musik, wie toll und darin Linda Evangeliste, für mich damals die allerschönste Frau der Welt. Änderte sie ihre Frisur, saß ich kurz darauf beim Friseur. Und sie tat das andauernd 🙂

  8. Danke für diesen Bericht! Ich finde die 80er wunderbar. Jede Zeit hat ihre Mode, ihre Düfte. Bei Mugler war das aber anders. Als Angel lanciert wurde, wurde man in ein tolles Hotel eingeladen, ein dekadent geschmückter blauer Raum mit Sternenhimmel und man konnte sich beduften. Denn es wurde schon im Vorfeld viel gemunkelt um diesen außergewöhnlichen Duft. Und richtig, man liebt ihn oder hasst ihn. Wenn ich heute darüber nachdenke, wundert es mich, dass ich damals nicht ohnmächtig wurde… es war ein olfaktorischer GAU.

    Aber so waren die Zeiten auch dufttechnisch. Poison, Opium (dafür wurde man in einer exquisiten Parfümerie in Düsseldorf auf die Warteliste eingetragen). Die Düfte waren allesamt Kracher. Anders als heute, wo ein Parfüm oft nach nichts riecht, wie es die Werbung verspricht. Auch ein interessanter Ansatz. Den eigenen Duft zu verstärken. Mit Poison und Konsorten kann und darf man nicht essen gehen…

    Das war auch die Zeit der Supermodels, in dem Video kommt das wunderbar zur Geltung.

    Ich wusste nicht, dass Manfred Mugler (in meinen Ohren klingt das nicht hart oder ähnlich, eher etwas merkwürdig) einen Unfall hatte. Ich dachte da auch an eine missglückte OP. Er hatte schon immer den Drang, sich so zu zeigen, wie er sich fühlt.

  9. Ah, was für ein tolles Video von George Michael! Die guten sterben einfach immer zu jung. Linda Evangelista hat zu der damaligen Zeit mal gesagt, unter 10000 Dollar am Tag steht sie nicht mal auf…

    Und was Manfred Mugler angeht: beeindruckende Physis aber ich bin ganz Deiner Meinung, ich glaube so ganz ohne Unterstützung geht das in dem Alter nicht mehr. Letztendlich wird nur er selbst wissen, was er dafür unternimmt. Mich erinnert so eine Veränderung immer das Schweigen der Lämmer – nicht falsch verstehen, nicht dass ich Mugler in diesem Zusammenhang sehe – sondern weil es in diesem Klassiker doch auch um Metamorphose geht. Und diese krassen Transformationen finde ich auf der einen Seite beeindruckend, auf der anderen Seite würden mich die Beweggründe immer sehr interessieren.
    Kommentar meiner Kollegin, mit der ich heute mittag hier reingelesen habe, zum ersten Bild: „ich hoffe, das ist nur eine Hasenpfote“.😬 Ähem.

  10. Kaum zu glauben, daß das der gleiche Mann ist! Was man doch alles mit Training und Hormonen machen kann. Aber es steckt auch viel Arbeit und Ausdauer drin. Respekt!

  11. Vielen Dank für den Bericht – ich hatte bisher nichts davon mitbekommen und finde es sehr spannend. Und vor allem die Erwähnung von Claude Montana hat mich daran erinnert, dass Montana lange mein absolutes Lieblingsparfum war… Manchmal braucht es genau das, um einen mit einem Platsch in lang vergessene Momente zu tauchen 😉

  12. Was treibt einen Menschen, nach einer solchen Veränderung zu streben?
    Mir ist das nur suspekt und eigentlich tut mir die Person Leid – bedeutet es doch, sich mit sich, so wie man ist und aussieht, nicht mehr wohlzufühlen.
    Ob die „Metamorphose“ dann aber auch glücklich macht?

    Ah – Mugler… ich besitze noch ein kleines Schwarzes von ihm, für mich damals nur erschwinglich, weil ich es im Abverkauf eines Auktionshauses erwerben konnte…
    Vom Schnitt her absolut zeitlos und sehr elegant – aber die Konfektionsgröße ist bei mir inzwischen eine andere geworden 😇.

    Und Angel ist für mich untrennbar verknüpft mit der großen Liebe meines Lebens.
    Es ist das einzige Parfum, auf das ich immer positiv angesprochen wurde, egal ob von Männern oder Frauen, anscheinend muss es eine ideale Symbiose mit meiner Haut eingegangen sein.
    Auch andere Düfte von Mugler mag ich – so zum Beispiel Alien und sein neuestes Kind, Aura.
    Oder ist das gar nicht mehr von ihm?

    Generell bin ich eher der Typ für die auffälligen, schweren Düfte, im Winter benutze ich gerne einen Duft von Amouage – da reicht dann aber wirklich „one drop only“ 😄.

    Liebe Grüße,
    Claudia Regina

    1. Hallo Claudia Regina,

      oh ja, Düfte und Emotionen.. kaum etwas bleibt uns so sehr in Erinnerung! Und ich finde es immer total verblüffend, mit welcher Wucht manchmal vergangenes an die Oberfläche kommt, wenn es durch einen Duft getriggert wird.
      Darf ich fragen, welchen Duft von Amouage benützt ? Ich kenne die Serie aus dem Oman.. im Flugzeug hatte OmanAir das auch in den Toiletten, muss man sich vorstellen, kosten ja meistens über 250 Euro die Flasche.. Ich hab nur ganz vorsichtig gesprüht, weil ich vorher schon wußte, wie intensiv die sind.. aber das wußte wohl nicht jeder. So kam es, dass innerhalb kurzer Zeit die Kabine zwar unglaublich gut aber auch unglaublich heftig roch. Mir haben fast die Augen getränt :-). Am Flughafen in Muscat gibt es auch einen Amouage shop, aber mehr als zwei Düfte kann man da in Folge kaum probeweise versuchen, die Nase ist gleich überfordert…

      1. Hallo Roland,

        Memoir heißt das Parfum von Amouage, das mich in seinen Bann gezogen hat, sowohl olfaktorisch als auch optisch in seinem edel aussehenden schwarzen Flakon.

        Ich habe immer ml wieder in gut sortierten Parfümerien an anderen Amouage- Düften geschnuppert, aber kein anderer konnte mich überzeugen.

        Und in den Oman wollte/will ich eigentlich auch schon lange, aber dafür muss ich mir noch eine Reisebegleitung suchen – in ein arabisches Land möchte ich nicht als Alleinreisende…

        Viele Grüße,
        Claudia Regina

        1. Hallo Claudia Regina,

          dann muss ich beim nächsten Zwischenstop in Muscat mal schnuppern.

          Natürlich ist es immer doof, als Mann zu schreiben, Du kannst als Frau ohne große Bedenken auch alleine reisen – das kannst Du ja nur für Dich selbst entscheiden. Aber der Oman ist tatsächlich von allen arabischen Ländern sicherlich das sicherste und für mich auch das schönste! Es gibt im Netz relativ viel Informationen auch von alleinreisenden Frauen – vielleicht liest Du mal rein. Und wenn doch nicht alleine, dann drücke ich Dir die Daumen, dass Du eine passende Reisebegleitung findest, es lohnt sich sehr. Ein bisschen was zum lesen:

          https://midnightoman.com

          Viele Grüße
          Roland

            1. Lieber Roland,

              ganz herzlichen Dank für diese tollen Links und Dein Mutmachen.

              Macht Lust zum Stöbern und gibt einen neuen Punkt auf meiner Wunschliste von Dingen, die ich in meinem Leben noch angehen will…

              Und ja, schnuppere mal bei Deinem nächsten Zwischenstopp – würde mich interessieren, was Du davon hältst (wobei, es ist halt ein reiner Frauenduft, finde ich).

              Viele Grüße,
              Claudia Regina

              1. Zu einer Reise in den Oman kann ich Dich wirklich nur ermutigen, gehört zu meinen großartigsten Reiseerlebnissen überhaupt und ich habe wirklich schon viel gesehen auf der Welt.
                Im Hinblick auf den Duft: reine Neugierde, nicht für mich 🙂

                1. Ok 😊…
                  Gut – dann werde ich das in meine Planungen einkalkulieren – wenn es wieder soweit ist, dass ich mir einen solchen Urlaub wieder finanziell leisten kann.
                  Die vorzeitige Ruhestandsversetzung hat meine diesbezüglichen Perspektiven etwas durcheinander gebracht 😇…

  13. Niemals hätte ich ihn wiedererkannt. Welche Qualen muss er abseits des Unfalls durchlitten haben. Allerdings eine gute Geschichte um zu sehen, das alles seine Zeit und seinen Ort hat. Irgendwie freue ich mich auch über seine neue Freiheit und das er sein Ding macht.

  14. 🙂 Danke für diesen interessanten Beitrag, lieber KK!
    Ich hatte geglaubt, Manfred hätte sich absichtlich „verunstalten“ lassen, weil er sich ja tutto completto verändert hat. Der Unfall muss happig gewesen sein!
    Ich habe noch zwei lange Kleider von ihm im Schrank hängen, die ich immer noch schön finde. Und auch wenn sie mir nicht mehr passen, mit ihnen verbinde ich tolle Erinnerungen!
    Mir hat sein Stil gefallen, weil man für seine Kleidung kein Size Zero-Mensch sein musste. Und über Angel brauche ich glaube ich nichts mehr zu sagen… ich weiß gar nicht, wie viele Glas-Sterne sich bei mir Zuhause befinden?
    Liebe Grüße 🙂

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