Zwischendurch stelle ich immer mal wieder Produkte vor, die einfach unglaublich begehrenswert sind. Da kommt mir diese Neuerscheinung von „Ligne St. Barth“ gerade richtig. Ich hätte solch eine Innovation von einem riesigen Kosmetikkonzern erwartet, Ligne St. Barth ist dagegen ja eine kleine aber feine Marke, die mit einem Paukenschlag eine aussergewöhnliche Gesichtspflege vorstellt. Ich sage nur: Luxus pur!
Die Deep Sea Cream ist eine totale Neuheit! Sie ist eine hochwirksame Gesichtspflege ohne jegliche chemische Zusatzstoffe. Die Basis der Creme besteht aus einer Membranstruktur, die die Struktur des menschlichen Hautfetts imitiert. Dadurch wird die Creme besonders leicht von der Haut aufgenommen. Die wirksamsten und wertvollsten Anti-Aging-Inhaltsstoffe wurden in die Membranstruktur eingebettet und können in diesem Umfeld bis zu zehn Mal stärker wirken als in herkömmlichen Cremes.
Der auswechselbare Dosierspender arbeitet mit Unterdruck. So wird verhindert, dass Außenluft und Keime in die Creme gelangen. Durch diese Technik konnte gänzlich auf Konservierungsstoffe verzichtet werden. Was aber ansonsten enthalten ist, läuft unter der Bezeichnung „exquisit“:
Algenextrakt
Spezielles Extrakt der Braunalge. Reduziert die Freisetzung von Progerin innerhalb der Hautzellen und verlangsamt somit die Hautalterung.
Ihre Vorteil: Die Haut wird elastischer, Falten und Faltentiefe werden reduziert.
Silizium
Das Spurenelement ist in fast jeder Zelle des Körpers bereits enthalten, besonders da, wo schnell wachsendes Gewebe zu finden ist.
Ihr Vorteil: Der Aufbau des Bindegewebes wird unterstützt und lagert sofort und nachhaltig Feuchtigkeit in die Haut ein.
Phytosterole
Ein extrahierter Wirkstoff aus den Kernen der Sheanuss.
Ihr Vorteil: Hautpflegende und heilende Eigenschaften
Phytosqualane
Squalane sind Bestandteil des natürlichen Hautfetts. In einem sehr teuren Verfahren werden Phytosqualane aus Olivenöl extrahiert.
Ihr Vorteil: Feuchtigkeit, Elastizität sowie eine reizlindernde Wirkung.
Ceramide und Phospholipide
Diese Substanzen werden in extrem aufwendigen Verfahren aus Sojalecithin und Hefezellwänden isoliert.
Ihr Vorteil: Die hierbei gelösten Membranlipide sind der wichtigste Bestandteil sämtlicher Zellmembranen und für die Hautpflege von großem Wert.
Kolloidales Gold
Die sicherste und wirksamste Form von Gold, seit Jahrhunderten bekannt aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), sowie aus ayurvedischen und tibetischen Heilanwendungen. Die Wirkung konnte erwiesen werden.
Ihr Vorteil: Verbessert die Zellkommunikation der einzelnen Hautzellen. Wirkt stabilisierend und konservierend.
Die Skulptur und der Spender:
Die Deep Sea Cream ist wahrlich keine herkömmliche Anti-Aging Creme wie sie es schon zu Hauf auf dem Markt gibt. Ein außergewöhnliches Produkt braucht auch eine unverwechselbare, äußere Erscheinung. Der auswechselbaren Spender, ist in einer Skulptur aus Muranoglas eingebettet: Der „Pulpo“ ist eine abstrakte Darstellung eines Tintenfisches, mundgeblasen in einer der renommiertesten Glasmanufakturen von Murano und Sinnbild für die Kraft des Meeres, die ihre Wirksamkeit in jedem Gramm des Produktes entfaltet. Jede Skulptur ist ein Unikat, das exklusiv für Ligne St. Barth gefertigt wurde.
Enthält keine chemischen Emulgatoren, Konservierungsmittel, Mineralöle, Silikone, Farbstoffe oder Amine und ist für alle Hauttypen geeignet. Die aufwendige Herstellung der Deep Sea Cream und der Pulpo-Skulptur dauert mehrere Monate, daher erfolgt der Verkauf nur in limitierten Auflagen.
Ich konnte die Creme einmal testen und auftragen und muß sagen, dass ich begeistert war. Solch eine wundervoll reichhaltige und dennoch luftig-leichte Creme hatte ich noch nie. Ob sie wirklich ihren Preis Wert ist, lasse ich mal in den Raum gestellt. Das muss man für sich entscheiden. Und auch wenn ich in großer Versuchung bin, nein, da ist meine Schmerzgrenze deutlich überschritten! (2 Monate auf die Creme verzichtet und man kann sich ein chemisches Peeling beim Beautydoc gönnen!) Aber glamourös ist das Produkt auf jeden Fall, und als Geschenk für die Dame, die schon alles hat, eine echte Wucht!
40 ml kosten ca. € 1350,00 (Exclusiv bei Ludwig Beck und auf Anfrage bei Essenza-Nobile)
(Artikel ist NICHT gesponsert!)
(Fotos: Ligne St. Barth)
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12 Gedanken zu “BEAUTY: WENN GELD KEINE ROLLE SPIELT * EINE TRAUMHAFTE NEUENTWICKLUNG * LIGNE ST. BARTH – DEEP SEA CREAM”
Das ist ja mal ein Preis! Dafür fahre ich 2 Wochen in Urlaub. Und danach sehe ich auch erholt und weniger faltig aus! 🙂
Schade lieber Kaiser, dass Ligne St. Barth, Dir dieses Produkt nicht für einen langfristigen Test zur Verfügung stellt. Und Träumen kann man doch, auch wenn es dabei um eine Creme geht, für deren Preis man zwei Wochen in den Urlaub fahren könnte, wie Regine schon so treffend feststellt … 🙂
Aber der Tiegel ähhhh die Skulptur ist wirklich eine Augenweide. Einen guten Start in die Woche wünsche ich, lieber Gruß Conny
Ja, dein Wort….! Ich hätte zu gerne einen Dauertest mit der Creme gemacht. 😉
Nun ja, ist ja auch nicht schlimm, es gibt ja einige wirksame Produkte.
Und will ichwirklich einen Tintenfisch im Bad stehen haben…? Hmm, ich weiss nicht.
Ganz liebe Grüße! KK
Bei diesem Anblick und der Beschreibung wünsche ich mir doch wirklich, Geld möge keine Rolle spielen! Muranoglas, Unikat, mundgelasen, jaja, das kostet natürlich auch. Aber `n bisschen dekadent ist das Ganze schon, oder ?
Da nehme ich auch lieber den Urlaub. Aber wenn mir jemand die Creme dazu schenken möchte…. wo muss ich meine Adresse eintragen ? 🙂
Ja, liebe April, DAS ist nun wirklich dekadent. Aber es wird gekauft! Und wie!
Ich erinnere mich noch an „La Creme“ von Kanebo, vor ca. 25 Jahren. Die erste Creme, die tausend Mark gekostet hat. Mark! Das wäre heute ein Schnäppchen! Ich hatte durch meine Lieblingsverkäuferin bei Douglas in Essen eine ganze Tüte voll mit La creme Proben. Und was war, hat auch nicht besser oder schlechter gepflegt als andere Cremes. Allerdings geht der Vergleich nicht ganz auf, denn vor 25 Jahren hatte ich auch noch keine Falten. 🙂
Nun ja, es ist eben doch das Image, das man einkauft.
Aber Urlaub und Creme als nettes Weihanchtsgeschenk wären schon schön, lach! (Alle die meinen, ich sei unverschämt: Wünsche ans „Universum“ sollen immer üppig sein, nicht kleckern!! Und nicht alles so ernst sehen.) 😉
Viele Grüße! KK
Bei dem Preis hört sich der Spaß und “ Must Have“ auf!
Wünsche euch allen eine schöne Woche!
Himmel die Berge , manchmal … na ja hin und wieder wenn ich solche Dinge sehe ,wünschte ich mir wirklich . Ich wär ein fach nur reich .
So ein Flakon macht ja mal richtig was im Bad her . Oder darf man den besser gar nicht zeigen . Nur für den Fall das man sonst für Verrückt erklärt wird .
LG Heidi
Als Beautyjunkie wird man eh immer für verrückt gehalten! Dann ists auch egal, lach! Aber wehe, der Besuch wirft im Bad die Skulptur runter! Grrrr…
🙂
Ganz liebe Grüße! KK
Naja, wenn es wirklich so ein Jungbrunnen ist, wie Du schreibst, dann wäre es die 135 Ökken sicher wert. 🙂
Bei mir stehen die Cremetöpfchen im Spiegelschrank….:-)
Abschließbar.
LG Sunny von Sunny’s side of liefe
Haha, von wegen! 1350,00!! Du hast ne NULL vergessen! 😉
Abschliessbare Schränke im Bad sind immer sinnvoll, auch weil Männer nur ZU gerne mal in den Cremetopf grabschen, es aber niemals zugeben würden!
Ob die Creme tatsächlich wirkt, kann ich ja leider nicht sagen. Konnte sie nur einmal auf meinem Handrücken auftragen und ein bisschen dran rumschnuppern. Das war dann sicherlich 120,00 Euro wert, uaaahhh!
Liebe Grüße! KK
Stimmt. Ich habs auch grad entdeckt… Ich hatte mich gestern beim Lesen schon über die Meinungen gewundert.
Fragt mich in 10 Jahren nochmal, ob es mir den 10 fachen Preis wert ist.
Anhand meiner Erfahrung in der Herstellung von Kosmetika kann ich sagen, dass der eigentliche Wert der Creme im Vergleich zum Verkaufspreis sehr, sehr gering ist! Nicht einmal das enthaltene Gold rechtfertigt den Preis. Wenn man sich ausrechnet, wie viel Gold ungefähr enthalten ist (geschätzte 0.1%, also um die 0.04g), kommt man auf einen Preis (für das Gold) von weniger als 5€. Konservierungsmittel ist laut Zutatenliste außerdem enthalten (ist auch notwendig!), da wurde also ein wenig geschummelt. Mein Fazit ist, dass 99% des Verkaufpreises auf Vermarktung und Verpackung zurückzuschließen sind.
Es gibt keine Wunderzutaten in der Kosmetik, Luxusunternehmen kochen auch nur mit Wasser, wie man so schön sagt.
Das ist ja mal ein Preis! Dafür fahre ich 2 Wochen in Urlaub. Und danach sehe ich auch erholt und weniger faltig aus! 🙂
Schade lieber Kaiser, dass Ligne St. Barth, Dir dieses Produkt nicht für einen langfristigen Test zur Verfügung stellt. Und Träumen kann man doch, auch wenn es dabei um eine Creme geht, für deren Preis man zwei Wochen in den Urlaub fahren könnte, wie Regine schon so treffend feststellt … 🙂
Aber der Tiegel ähhhh die Skulptur ist wirklich eine Augenweide. Einen guten Start in die Woche wünsche ich, lieber Gruß Conny
Ja, dein Wort….! Ich hätte zu gerne einen Dauertest mit der Creme gemacht. 😉
Nun ja, ist ja auch nicht schlimm, es gibt ja einige wirksame Produkte.
Und will ichwirklich einen Tintenfisch im Bad stehen haben…? Hmm, ich weiss nicht.
Ganz liebe Grüße! KK
Bei diesem Anblick und der Beschreibung wünsche ich mir doch wirklich, Geld möge keine Rolle spielen! Muranoglas, Unikat, mundgelasen, jaja, das kostet natürlich auch. Aber `n bisschen dekadent ist das Ganze schon, oder ?
Da nehme ich auch lieber den Urlaub. Aber wenn mir jemand die Creme dazu schenken möchte…. wo muss ich meine Adresse eintragen ? 🙂
Ja, liebe April, DAS ist nun wirklich dekadent. Aber es wird gekauft! Und wie!
Ich erinnere mich noch an „La Creme“ von Kanebo, vor ca. 25 Jahren. Die erste Creme, die tausend Mark gekostet hat. Mark! Das wäre heute ein Schnäppchen! Ich hatte durch meine Lieblingsverkäuferin bei Douglas in Essen eine ganze Tüte voll mit La creme Proben. Und was war, hat auch nicht besser oder schlechter gepflegt als andere Cremes. Allerdings geht der Vergleich nicht ganz auf, denn vor 25 Jahren hatte ich auch noch keine Falten. 🙂
Nun ja, es ist eben doch das Image, das man einkauft.
Aber Urlaub und Creme als nettes Weihanchtsgeschenk wären schon schön, lach! (Alle die meinen, ich sei unverschämt: Wünsche ans „Universum“ sollen immer üppig sein, nicht kleckern!! Und nicht alles so ernst sehen.) 😉
Viele Grüße! KK
Bei dem Preis hört sich der Spaß und “ Must Have“ auf!
Wünsche euch allen eine schöne Woche!
Himmel die Berge , manchmal … na ja hin und wieder wenn ich solche Dinge sehe ,wünschte ich mir wirklich . Ich wär ein fach nur reich .
So ein Flakon macht ja mal richtig was im Bad her . Oder darf man den besser gar nicht zeigen . Nur für den Fall das man sonst für Verrückt erklärt wird .
LG Heidi
Als Beautyjunkie wird man eh immer für verrückt gehalten! Dann ists auch egal, lach! Aber wehe, der Besuch wirft im Bad die Skulptur runter! Grrrr…
🙂
Ganz liebe Grüße! KK
Naja, wenn es wirklich so ein Jungbrunnen ist, wie Du schreibst, dann wäre es die 135 Ökken sicher wert. 🙂
Bei mir stehen die Cremetöpfchen im Spiegelschrank….:-)
Abschließbar.
LG Sunny von Sunny’s side of liefe
Haha, von wegen! 1350,00!! Du hast ne NULL vergessen! 😉
Abschliessbare Schränke im Bad sind immer sinnvoll, auch weil Männer nur ZU gerne mal in den Cremetopf grabschen, es aber niemals zugeben würden!
Ob die Creme tatsächlich wirkt, kann ich ja leider nicht sagen. Konnte sie nur einmal auf meinem Handrücken auftragen und ein bisschen dran rumschnuppern. Das war dann sicherlich 120,00 Euro wert, uaaahhh!
Liebe Grüße! KK
Stimmt. Ich habs auch grad entdeckt… Ich hatte mich gestern beim Lesen schon über die Meinungen gewundert.
Fragt mich in 10 Jahren nochmal, ob es mir den 10 fachen Preis wert ist.
Anhand meiner Erfahrung in der Herstellung von Kosmetika kann ich sagen, dass der eigentliche Wert der Creme im Vergleich zum Verkaufspreis sehr, sehr gering ist! Nicht einmal das enthaltene Gold rechtfertigt den Preis. Wenn man sich ausrechnet, wie viel Gold ungefähr enthalten ist (geschätzte 0.1%, also um die 0.04g), kommt man auf einen Preis (für das Gold) von weniger als 5€. Konservierungsmittel ist laut Zutatenliste außerdem enthalten (ist auch notwendig!), da wurde also ein wenig geschummelt. Mein Fazit ist, dass 99% des Verkaufpreises auf Vermarktung und Verpackung zurückzuschließen sind.
Es gibt keine Wunderzutaten in der Kosmetik, Luxusunternehmen kochen auch nur mit Wasser, wie man so schön sagt.