LIFESTYLE: UND WAS WAR SONST SO…? (01.05.2022)

„Und was war sonst so…?“ ist eine (unregelmäßige) Rubrik, die das altbekannte KK-Trendbarometer ablöst. Auch hier geht es um Dinge, die mich in den vergangenen Tagen bewegt, belustigt oder erschüttert haben – immer (mal) wieder Sonntags. Herzlich Willkommen!

 

Wonnemonat Mai

Der Mai ist gekommen…und eigentlich sollte mich der Wonnemonat, der den Frühling mit Macht ins Land treibt, mehr als beflügeln. In diesem Jahr bin ich aber immer noch seltsam steif und in Watte gepackt, wohl auch, weil um uns herum in der Welt alles immer schwerer einschätzbar wird.

Schlimm für mich derzeit: Plötzlich ist halb Deutschland Kriegsminister oder Kriegsministerin. Leute, von denen man früher kaum ein Piep vernehmen konnte, schwingen sich nun zu sogenannten Kriegsexperten und Kriegsexpertinnen auf, wirken derweil so wie die Reinkarnation alter Oberfeldwebel aus dem ersten Weltkrieg – Gruß an die geradezu aufblühende Fachfrau aus der FDP.

Derweil wird die Bundesregierung (ein Schelm der an parteipolitische Spielchen denkt) von Opposition und Koalitionspartnern vor sich her getrieben und öffentlichkeitswirksam entweder als schwach dargestellt oder in Zugzwang gedrängt.

Muss denn „zögerlich“ immer schlecht sein, wenn es um so viel geht? Kann es nicht auch „mit Bedacht“ bedeuten? Natürlich ein Fremdwort für CDU-Langzeitnachwuchshoffnung Friedrich Merz, der das Wort „Krieg“ mit seinem selbstgefälligen Lächeln begleitet, und Anton Hofreiter von den (mittlerweile) Olivgrünen.

Doch auch die gesamte Berichterstattung scheint uns momentan in den Krieg hineinzuziehen, kaum noch ein anderes Thema findet daneben Platz. So unvorstellbar schlimm das alles auch ist (sorry, diese Formulierung ist eigentlich anmaßend, ich kann mir das natürlich niemals korrekt vorstellen, denn ich urteile vom gemütlichen Schreibtisch aus), so wenig findet der „Rest der Welt“ scheinbar noch in unserer Öffentlichkeit statt.

Man muss sich bereits von der täglichen Nachrichtenflut abschotten, um nicht in eine Abwärtsspirale gezogen zu werden. Im Zeitalter von Handykameras sind verstörendste Bilder allgegenwärtig – und immer wieder die Flut an selbsternannten KriegsberichterstatterInnen, die uns die Lage „erklären“ und gerne auch in der Vielzahl der möglichen Zukunftszenarien (blind) herumstochern.

Ganz klar: Angriffskrieg, Bruch von Völkerrecht, grausamste Kriegsverbrechen sind maximal verachtungswürdig, unentschuldbar und verlangen nach Verteidigung, ich persönlich erspare mir an dieser Stelle das Wort Vergeltung. Aber auch wenn es im Osten wirklich lichterloh brennt – wo ist die Diskussion geblieben?

Nein, nicht „dagegen sein“, sondern die Diskussion über die Fakten. Ist Aufrüstung, Ausstattung einer fremden Armee mit „schweren Waffen“, usw. wirklich alternativlos? Diese seltsame Einseitigkeit haben wir doch eigentlich schon als komplett normal verinnerlicht.

Warum werden bereits jetzt zaghafte Diskussionsansätze mit einem Hauch von Pazifismus sofort im Keim erstickt? Am besten mit dem Totschlagargument „Das spielt Putin in die Hände“.

Krieg und Waffen = Frieden…ist das ab sofort wieder die allgemeingültig gewordene Weltformel, der man nicht widersprechen kann? Mal ganz davon abgesehen, dass sie vermutlich „auf ewig“ beibehalten wird, selbst wenn sich die Lage wieder entspannt.

In einen Krieg hineingezogen zu werden, der sich flächenbrandartig zu einem Weltkrieg ausweitet, der Millionen Menschen töten wird, der die gesamte Welt, wie wir sie noch kannten, verschwinden lassen wird (die weitreichenden Auswirkungen werden natürlich nicht nur Europa tangieren), das ist ein Szenario, das es doch verdient hat mit Bedacht und äusserster Umsicht behandelt zu werden.

Vergessen? Wir hinterlassen die Erde unseren Nachkommen, die gehört nicht uns. Hier jetzt parteipolitischen Druck (zB. von Seiten der Opposition) aufzubauen finde ich, wenn es jetzt mal nur um unsere kleinen Belange hier in Deutschland gehen mag, ziemlich schäbig und kleingeistig.

Es scheint mir manchmal so, als wäre die „direkte Konfrontation“ durchaus erwünscht, die Frage nach Frieden hingegen so nutzlos wie eine alte Telefonzelle.

Umfragen zeigen: Eine deutliche Mehrheit der Deutschen wünscht sich jetzt eine stabile und faire Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinaus, und dazu knallhartes Fingerspitzengefühl. Ach könnte man doch bereits jetzt schon einen Blick in zukünftige Geschichtsbücher werfen…

 

 

Knallharter Schnitt! Und nun: ESC 2022

Hmm, irgendwie kann das komisch werden, oder aber ganz toll. Der Europäische Gesangswettbewerb ESC steht wieder vor der Tür, kommt aus Turin, und diesmal ist er wohl auch kaum großartig von der Pandemie überschattet. Also Party wie immer?

Ich denke nicht, denn die Ukraine nimmt teil, Russland und Weißrussland nicht. Insgesamt könnte sich das komisch anfühlen, würde die wilde und bunte Veranstaltung „Business as usual“ propagieren, während mitten unter uns ein Krieg wütet und Menschen leiden.

Behutsam ausgerichtet, sehe ich aber in der Veranstaltung auch die Chance einer Rückbesinnung auf die Werte für die dieser Wettbewerb steht: Einigkeit, Zusammenhalt, Toleranz. Und das hat Europa sicherlich nötiger den je, wenn man auf die derzeit zahlreichen „Zerreißproben“ schaut.

Und ein wenig bunte Ablenkung tut wahrscheinlich allen mal ganz gut, was natürlich nicht bedeutet, die Augen vor der Realität zu verschließen. Das wird wohl auch diese Veranstaltung in diesem Jahr deutlich prägen, und so soll es auch sein.

Und wo wir gerade beim Thema sind: Ich habe mir die diesjährigen Beiträge bereits allesamt sorgfältig angehört, und es gibt für mich EINE Riesenüberraschung in diesem Jahr: Der Beitrag von Sam Ryder „Space Man“ für das United Kingdom.

Der langhaarige Typ ist bereits ein Superstar. Hä? Ja genau, ein TikTok-Star. Da wäre ich jetzt eigentlich schon raus und würde pikiert das Gesicht verziehen, wenn ich vor dieser Information nicht erst das Lied gehört hätte.

TikkiTokki hin oder her, der Kerl kann singen! Tolle Stimme, handwerklich einwandfrei, huch, die ewig torkelnde und tanzende Kiddy-Plattform kann also auch echte Talente hervorbringen.

Das Lied selbst klingt angenehm vertraut. Eine solide und einfache Struktur erleichtert den fast schlagartigen Wiedererkennungswert. Dazu kommen virtuose Anleihen an Elton John und die Beatles, was Melodik und Harmonieführung angeht. Die Stimme schwingt sich wiederum manchmal sogar zu Freddy Mercury hinauf, beeindruckend, wie ich finde.

Eine sehr schöne Überraschung aus dem Vereinigten Königreich, das sich mit uns ja meist den letzten Platz in diesem Wettbewerb geteilt hat. Meiner Ansicht nach ist das nun vorbei, wir werden mit Malik Harris wohl wieder hinten landen, aber das UK kann weit nach vorne kommen, da bin ich mir sicher. Und dann wären da ja noch die über 12 Millionen TikTok-Follower…

Dazu passt der Text fast schon unheimlich in die Zeit. Nicht hinter allem ist ein höherer Sinn versteckt, manchmal sollte man einfach nur mit den Füßen am Boden bleiben und das schätzen, was man hat:

I‘ve searched around the universe
Been down some black holes
There‘s nothing but space, man!
And I wanna go home

 

Hört mal rein! (Nicht verschrecken lassen, das Musikvideo startet als Fake-Interview)

 

 

 

 

.

 

Noch eine Serien-Enttäuschung

Nachdem ich in letzter Zeit doch ein paar enttäuschende Serienfortsetzungen angeschaut hatte („Picard“: Der Mann ist nun leider einfach zu alt für den Job, und die Story auf der jetzt-Erde gähnend langweilig. Und „Matrjoschka/Russian Doll“ verfängt sich zu sehr in philosophischen Fingerübungen), war ich gespannt auf die letzte Staffel von „Killing Eve“(auf Amazon Prime Video).

Leider, leider kam wohl der Krieg dazwischen und die Agentenstory zwischen der mörderischen Mega-Geheimagentin und Psychopathin Villanelle und ihrem Konterpart Eve wirkt nur noch unnötig brutal und erschreckend kopflos.

Die Szenen driften dabei teilweise ins Psychedelische ab, und ich frage mich, ob man damit einfach nur den Plot auf die nötige Serienlänge aufblasen wollte, oder ob das irgendjemandem etwas bringt?

Mir leider nicht, ich habe nach ein paar Folgen die Lust verloren. Vielleicht schaue ich noch in die letzte Folge rein, aber Spaß kann ich an dieser Serie im heutigen Kontext leider nicht mehr empfinden. Irgendwie schade.

 

 

 

☮️

.

 

 

(Fotos: KK, Amazon Prime, EBU.  Keinerlei Sponsoring)

 

 

 


12 Gedanken zu “LIFESTYLE: UND WAS WAR SONST SO…? (01.05.2022)

  1. Danke lieber KK für die Gedanken. Ich unterschreibe alles, das UK Lied fand ich auch schon toll bei der ersten Vorstellung. Klasse, hoffentlich wird das was.
    Was die fehlende Diskussion zum Krieg angeht, so gibt es ja nun auch diesenboffenen Brief von deutschen Intellektuellen, die sozusagen eine Rückkezum Pazifismus fordern. Finde, Du hast das etwas diplomatischer formuliert.
    Schönen Sonntag an alle!

  2. Offensichtlich kann es in den Medien nur ein Thema geben – und eigentlich nur eine, nämlich die ‚richtige‘ Meinung.

    Dabei ist es unglaublich schwer zu beurteilen, was das Richtige ist, um dem fürchterlichen Leiden und Sterben endlich ein für die Menschen unter diesen schlimmen Umständen halbwegs akzeptables Ende zu bereiten. Als Pazifistin habe ich schon im Jugoslawienkrieg mit Unbehagen auf die Differenz zwischen Worten und Taten der Grünen geblickt, und wundere mich deswegen nicht.

    Einerseits bin ich froh, darüber nicht entscheiden zu müssen, andererseits vertraue ich nicht mehr so sehr auf die Klugheit politischer Entscheider:innen. Dieses Vertrauen in die Politik zu erschüttern war (und ist) wohl das derzeitige Projekt (s. Pandemie, die es wohl nicht mehr zu geben scheint – weil es sie nicht mehr geben darf -, auch wenn die Zahlen lt. Abwasserdaten wieder steigen, usw. usf.).

    Auf alle Fälle darf es keine Alleingänge irgendeines Staates geben; jede Nicht-/Aktion ist eng abzustimmen, weil sonst der eine dem anderen in den Rücken fällt, die Gegenfront geschwächt wird und das höhnische Gelächter in Moskau unüberhörbar wäre.

    Letztes Jahr fand ich den ESC irgendwie seltsam wegen der Pandemie. Dieses Jahr kann ich mir ihn aus dem gleichen Grund vermutlich nicht ansehen – es ist ja nichts besser, im Gegenteil: der Impfstoff tut nicht mehr, was er ursprünglich sollte, Medikamente sind auch für Risikopersonen nicht wirklich verfügbar, trotz vollmundiger Bekundungen in der Presse, Tests wurden schwierig zu organisieren. Wo kein Test, da keine Fälle – das ist eigentlich Trumpsche Politik.

    Beim ESC könnte doch jetzt schon der Sieger feststehen (wie Du sagst, der Letzte wohl auch, mal wieder 🙈). Aber wird es den Bürger:innen des betroffenen Landes nicht wie Hohn vorkommen?

    1. Warum tut der Impfstoff nicht mehr was er sollte? Todesfälle vermeiden funktioniert weiterhin sehr gut, Vorerkrankte haben auch bei anderen Erkrankungen ein erhöhtes Sterberisiko, so ungerecht das auch erscheinen mag.

      1. Omikron ist immunevasiv.
        Delta und Omikron deutlich ansteckender als Wildtyp, gegen den der Impfstoff entwickelt wurde. Impfung schützt nur in geringem Maße gegen Omikron-Infektion (zuvor war das auch nicht 100 %, sondern je nach Abstand zur Impfung 95 % abnehmend), bei Delta hielt der Impfschutz besonders im Blick auf schwere Erkrankung und Tod und war bei drei Impfdosen bei denjenigen, die darauf ansprechen, sehr gut. Nun, über 120 Tage nach der Boosterimpfung = 3. Impfung nimmt der Schutz auch vor schwerer Erkrankung und Tod deutlich ab, frappanterweise v.a. bei Jüngeren, aber die Älteren bekamen die Impfung etwas früher. Auch eine 4. Impfung verbessert die Ausgangslage noch einmal, aber damit ist man vor Folgen nicht halbwegs so sicher wie vorigen Sommer.

        Etliche Medikamente wirken nicht mehr bei den verschiedenen Omikronvarianten.
        Die Krankheitsschwere von Omikron liegt ca. 25 % unter der von Delta – und die war/ist heftig.
        Sprich: mit Omikron hat sich das Spiel gedreht.

        Man fragt sich, wo das Paxlovid (das nicht jeder wg. Wechselwirkungen nehmen darf)?
        Wo bleibt Evusheld – eine Präexpositionsprophylaxe insbes. für Menschen, bei denen die Impfung nicht anschlägt.

        Man fragt sich, wo eigentlich der angepasste Impfstoff bleibt. Eigentlich war eine Anpassung nach 3 Monaten versprochen worden.

        Der Tod ist auch bei „Vorerkrankten“ zum Glück nicht das Hauptproblem (obwohl es immer noch hunderte am Tag betrifft), sondern die Lebensqualität nach Infektion und die Folgen von mehrfachen Erkrankungen:
        Nun stellt sich heraus, dass Longcovid ein Problem ist, die einen sagen 25 %, die anderen 5 % der Infizierten, auch und gerade die „mild“ Erkrankten träfe es, hier ca. 3/4 Frauen und Jüngere. Zu Longcovid gehört z. B. Schlaganfall oder Herzinfarkt nach sieben Monaten. SARS ist v.a. eine Gefässkrankheit, die über die Atemwege übertragen wird, aber alle Organe betreffen kann und die das Immunsystem beeinträchtigt: machen andere Viren auch, aber nicht in diesem Maße.

        Vorerkrankt = mit Risiken sind um die 33 % der Bevölkerung. Viele wissen nichts von ihrem Risiko.
        Vorerkrankt ist man auch nach Infektion.

        Was ich hier schreibe ist nicht meine These, sondern +/- breiter wiss. Konsens.

        Deswegen ist
        der Wegfall der Maskenpflicht,
        die Rede von der Milde durch Omikron,
        das Erschweren von Tests,
        die nicht ausreichende Beschaffung von Medikamenten gerade für die „Vorerkrankten“ sowie
        das Nichtvorhandensein angepasster Impfstoffe
        so fahrlässig.

        Einen schönen 1. Mai! 🌸

  3. Wie in Watte trifft es ausgezeichnet, leider. Ich wünschte mir auch wieder gute Journalisten zu Berichten der Sachlage und nicht das Draufhalten auf menschliche Schicksale im Sekundentakt.
    Die zweite Staffel von Picard finde ich auch sehr enttäuschend.
    Allen noch einen schönsn Tag, macht das Beste draus.
    Daniela

  4. Hallo KK, ich liebe deinen Mix von unterhaltenden und ernsten Themen. Wir müssen nicht immer einer Meinung sein, aber die Offenheit und der Mix sind einzigartig. KK ist der einzige Blog den ich noch lese. Alle beweihräuchern sich nur selber oder wollen Geld verdienen. Dein Blog ist für mich wie ein liebgewonnener Fels in der Brandung. 👍👍👍

  5. Hallo,
    ja, ich bin auch sehr verwundert dass die Sprache so kriegsorientiert daherkommt.
    Manche Generäle scheinen besonnener als manche „Grünen“ zu sein und sagen, dass der Krieg nur politisch beendet werden kann. Das Interview von Jürgen Habermas in der SZ heute zu dem Thema ist sehr interessant.
    Ich wünsche mir sehr, dass es sehr schnell zu weiteren Verhandlungen kommt und
    ein Kompromiss gefunden wird, wo alle ihr Gesicht wahren können. Anders
    scheint es nicht zu funktionieren,
    Trotz allem
    einen schönen Sonntag
    lg
    sylvia

  6. Danke für die Gedanken! Ich finde es klasse, dass du auch vor kontroversen Themen nicht zurückschreckst. Es ist eben nicht alles nur Eierkuchen und easy life. Guten Start in die Woche von Irmelin

  7. Es ist beängstigend, dass Deutschland Waffen in Kriegsgebiete liefert. Auch die Diskussion, dass die Bundeswehr aktiv ukrainische Kämpfer ausbilden soll, damit diese dts. Waffensysteme benutzen können, finde ich schrecklich. Ob man auf diese Weise hilft eine kriegerische Auseinandersetzung beizulegen mag zu bezweifeln sein. Ich kann mich nicht entsinnen, dass Deutschland sich in den letzten 40 Jahren so aktiv in Kriege „eingemischt“ hat. War nicht eher bislang die humanitäre Unterstützung das Credo unserer Regierung?

  8. Irgendwie habe ich ein technisches Problem mit der Kommentarfunktion. Also nur nochmal kurz, falls es wieder nicht durchgeht, danke für diese Gedanken. Ich teile sie in vollem Umfang, und bin immer erleichtert, dass es in meinem näheren und weiterem Umfeld auch andere Menschen gibt, die nicht in den Kanon der Alternativlosigkeit einstimmen. Ein Wahnsinn ist das alles.

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