LIFESTYLE: WAS WÄRE WENN…DIE PANDEMIE MORGEN VORBEI WÄRE?

Früher träumte man vom Lottogewinn, heute werden die Wünsche, die Glücksgefühle auslösen können, bereits deutlich bescheidener. Wäre diese beklemmende und belastende Situation der Pandemie doch endlich vorüber. Wer hat nicht in der letzten Zeit schon mal mit diesem Gedanken gespielt?

 

Spinnen wir diesen Gedanken doch einmal weiter: Was wäre wenn?

Wäre die Corona-Pandemie morgen schlagartig überstanden, was würdest Du als erstes tun? Was würdest Du zuerst genießen wollen? Die eine Sache, die das Ende dieser geradezu unwirklichen Zeit symbolisiert.

Ein verführerischer Gedanke, die Möglichkeiten rauschen nur so am inneren Auge vorbei. Aber was wäre vom schönsten Glücksgefühl begleitet? Die Eltern oder Großeltern wieder lang und herzlich in die Arme schließen können? Mit einem Haufen Freunde eine Nacht durchmachen, so richtig abstürzen, tanzen, trinken, und morgens in einem zerwühlten Zimmer mit einem mega Kater wach werden?

Ich persönlich schwanke noch. Ich bin von Natur aus ein eher vorsichtiger Mensch. Wahrscheinlich würde ich dem „Frieden“ erst einmal nicht trauen wollen. Andererseits hätte ich auch Angst um diese fragile neue Situation, könnte ich sie wirklich völlig ungehemmt genießen?

Solche Gedankenspiele offenbaren immer viel von der Person, die sie ersinnt, und ich frage mich, ob ich womöglich zu zögerlich meine Freude ausleben würde.

Vielleicht würde ich freiwillig noch eine Woche ganz bewusst zuhause bleiben…aber freiwillig. Das ändert die Vorzeichen radikal, wäre solch eine Situation vielleicht das ultimative Auskosten der Vor-Freude, die ja bekanntlich die schönste aller Freuden sein soll?

Ich frage ganz direkt: Wie sieht Euer Traum aus? Was würdest Du als erstes tun wollen? Fühl Dich frei und genieße das Gedankenspiel!

 

 

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(Fotos: Konsumkaiser, Pixabay   Keinerlei Sponsoring)


29 Gedanken zu “LIFESTYLE: WAS WÄRE WENN…DIE PANDEMIE MORGEN VORBEI WÄRE?

  1. Darauf freue ich mich schon so lange und halte mir das auch immer vor Augen, denn es wird wieder so sein. Ganz einfach, mit den Kindern durch unsere Altstadt gehen und wacker in der Buchhandlung zuschlagen – danach eine Tasse Tee und den Lieblingskuchen im Lieblingscafé.
    Aber worauf ich mich am meisten freue: wenn in den Nachrichten mal die Zahlen einfach richtig sinken und ich am Nachmittag draußen in der schwachen Frühlingssonne den ersten Kaffee am Balkon trinken kann.
    Bald.
    Und so etwas vermisse ich leider in der Politik, die gesamten Unkenrufe führen meiner Meinung nach eher zur ‚Corona Fatigue‘ und Schlimmerem. Die Betonung des leichten Rückgangs, des – wenn es auch nur 1% betrifft – Impfstands, all das hilft mir, dass die Welt gerade nicht zu eng wird.
    Und dieser Blog hier 🙂. Vielen Dank!
    Liebe Grüße
    Katrin

  2. Einer lieben Freundin, die gerade schwer krank alleine im Krankenhaus liegt und keinen Besuch bekommen darf, endlich richtig beistehen. Alle meine Lieblingsmenschen wieder fest an mein Herz drücken.
    Karten für ein Festival kaufen und da zelten, gemeinsam vor der Bühne tanzen und das Leben feiern.
    Gemeinsam weinen und um die trauern, die gehen mussten.

    Langfristig: Nähe wieder nur mit Freude und Leichtigkeit verknüpfen, nicht mehr mit Vorsicht und Angst vor Gefahr. Wieder lernen, sich zu entspannen, aber mit einem Gefühl dafür, dass das „normale Leben“ nicht selbstverständlich ist. Den erlebten Mist im Garten der Psyche zu Dünger werden lassen, der uns wachsen lässt.

  3. Moin.
    Dieses Gedankenexperiment passiert mir immer öfter, weil ich einfach Sehnsucht bekomme nach Aktivitäten und Menschen, die mir fehlen.
    Wäre am heutigen Sonntag wieder alles normal, würde ich es total genießen, einfach mal wieder spontan sein zu dürfen. Ins Museum oder Kino gehen, essen gehen, evtl. einen kleinen Kurzurlaub ins europäische Ausland planen und baldmöglichst umsetzen…
    Relativ bald müsste ich wieder abends und an Wochenenden gelegentlich arbeiten – arbeite in einem Veranstaltungsetrieb. Wir können nicht auf Knopfdruck sofort wieder öffnen, alles braucht etwas Vorlaufzeit, wie Kartenvorverkauf, Vorstellungen müssen noch ein paar mal geprobt werden etc. All dies würde mit Hochdruck und großer Vorfreude geschehen.
    Sowieso fehlt mir alles kulturelle – neue Eindrücke und Inspiration bekommen, mich begeistern lassen.
    In der kühleren Jahreszeit gab es gelegentlich Indoor-Flohmärkte, darauf habe ich auch wieder so richtig Lust.

    Liebe Grüße und allen einen schönen Sonntag.

  4. Liebe Alle,

    Was würde ich tun? Eine gute Anregung zum Nachdenken am Sonntagmorgen.

    Da gibt es eigentlich soooo viel 😯: Einfach durch die Stadt schlendern und sich dabei keine Gedanken um die eventuelle Nähe zu anderen Menschen machen. Ja, und danach in ein nettes Café oder Restaurant gehen. Theater, Kino oder Kunstausstellungen besuchen. Hach wie wär das schön 🤩

    Aber alles mit Bedacht, nicht gleich losstürmen, weil das alle machen. Überall wird es voll sein, wie sonst nur in der Weihnachtszeit und die Enge hab ich noch nie gemocht.

    Ja, die Leichtigkeit des Lebens und das Vertrauen in die Umwelt wieder erlangen. Aber gleichzeitig auch bewusst machen, wer und was alles nicht durch diese Zeit gekommen ist. Wie leicht alles kaputt gehen kann.

    Ich wünsche allen einen schönen Sonntag.

    Karen

  5. Was würde ich machen…?

    … Als erstes meine Sportsachen packen und ins Fitnesstudio gehen, dort trainieren bis zum Umfallen. Danach müde und glücklich auf dem Sofa lümmeln und ein gutes Buch lesen.

    … Zu meinem Lieblingsitaliener gehen und dort gemütlich essen.

    … Mit den Kindern zu uns im Ort an den Skilift gehen – hier hat es so tollen Schnee, wie wir ihn die letzten 10 Jahre nicht hatten. Und die Lifte sind zu…

    … Am Wochenende mit den Kindern in die Berge zum Skifahren gehen, Fahrtwind um die Nase, das Gefühl der Geschwindigkeit und die Leichtigkeit spüren, ohne Computer, Handy und sonstiges. Abends noch gemütlich essen und müde und stolz ins Bett fallen.

    … Dann würde ich noch Urlaub buchen, einfach mal wieder weg…

    … Unbeschwert in der Stadt bummeln gehen, in ein Kaffee sitzen, Freunde treffen.

    … Im Sommer dann Grillparty mit den Freunden, weil Silvester ausfallen musste….

    Alles Dinge, die vor einem Jahr noch normal und selbstverständlich waren.

  6. Oh, welch schöne Anregung.
    In ein Café gehen und die Leute beobachten – beim Warten auf die wie immer unpünktliche Freundin. Und die dann ganz fest drücken.
    Ins Barbarini gehen – Monet habe ich „dank“ Lockdown nicht sehen können, aber ich freue mich schon auf die kommenden Ausstellungen.
    Nach Erfurt fahren und sich treiben lassen. Und endlich wieder nach Prag – hach.

    1. Prag steht auch ganz oben auf meiner Wunschliste, inklusive der Zugfahrt dorthin – hach. Und die neue Bahnverbindung nach Krakau ausprobieren, im Dunkeln ankommen und dann morgens: der Überraschungsausblick vom Hotelfenster, und dann einfach los, entdecken. Und Kultursommer in Weimar.
      Mit weiter weg warte ich noch…

  7. Ich würde alle meine Lieblingsmenschen umarmen, ……und alle andren auch haha stundenlang brunchen, auf ein Konzert gehen, dort eskalieren und eine Reise buchen. Hach wäre das schön

  8. Guten Morgen!

    Ich würde sehr gerne mal wieder schön ausgehen. Zum Essen, zum Tanzen oder auch nur für einen Kaffee. Dort möchte ich dann mit Menschen Kontakt haben, mit ihnen lachen und Gespräche führen, essen, trinken und die Situation genießen.
    Dann würde ich gerne mit meinem Mann eine Woche nach Paris, die Stadt unserer Sehnsucht machen. Diese Reise ist letztes Jahr ausgefallen im Frühjahr. Ansonsten hat sich bei mir auch vieles positiv „ausgesiebt“ in den vergangenen Monaten. Tätigkeiten und Menschen, die mir schon länger nicht mehr gut taten, blieben auf der Strecke und werden auch nicht mehr zurückgeholt. Es ist wie Tabula Rasa, an dessen Anschluss nur noch aufgenommen oder angefangen wird, was wirklich willkommen ist.
    Allen einen schönen, verschneiten Sonntag (auch ohne Schnee natürlich einen schönen Tag!)

  9. Guten Morgen, ich wäre erstmal überfordert und müsste wieder lernen, dass mir fremde Menschen näher kommen als mir lieb ist. Die
    aktuellen Abstandregeln entsprechen ziemlich genau meiner persönlichen Wohlfühldistanz.
    Auf der anderen Seite würde ich dann alle geliebten Menschen erstmal feste drücken und meine Tochter vermutlich nicht mehr loslassen wollen. Mit meiner besten Freundin würde ich unsere italienische Runde (Eisdiele und Pizzeria) starten und quatschen bis wir Halsschmerzen bekommen.
    Kino, Konzerte und Restaurantbesuche fehlen mir eigentlich kaum, da mir dort ohnehin meistens zu viele Menschen sind – auch ohne Pandemie.
    LG Lisbeth

    1. Oh ja, eine gewisse Distanz zu Fremden darf gerne bleiben. Ich überlege auch, ob die Masken in der üblichen Schnupfen- und Grippesaison keine weiterhin gute Idee wäre.
      Liebe Grüße
      KK

      1. Das sehe ich ähnlich und auch das „Händeschütteln“ darf von mir aus gerne wegbleiben. Zu tief sitzt die Erinnerung an manch unangenehmen Händedruck mit dem direkt nachfolgenden will unauffällig an der Hose oder Rock die Hand abwischen Gefühl.

      2. Das Hygienemaskentragen beizubehalten ist sicherlich eine gute Idee. Inwieweit eine Hygienemaske den Träger vor Ansteckung schützt, wenn sich nebendran das Riesenrindvieh schnäuzt? Der Mensch an sich lernt ja nicht unbedingt dazu, v.a. dann nicht, wenn es um den Schutz des Anderen geht.

      3. Meine Maskensammlung ist inzwischen so chic, die möchte ich noch länger ausführen 😉.
        Bei meinem einzigen Opernbesuch im letzten Sommer fand ich die leeren Plätze um mich herum ganz angenehm…

  10. Ich würde gerne Bummeln gehen, mich in ein Cafe setzen oder in ein schönes Restaurant, fürchte aber, das dann alles völlig überfüllt wäre und da ich ein Mensch wie Lisbeth bin, der auch gerne Abstand hat, würde ich mir das eine Weile verkneifen müssen. Also das Eintauchen in Menschenansammlungen würde mir auch ohne Corona ein sehr ungutes Gefühl machen, ich würde einfach abwarten bis sich alles beruhigt hat.

  11. Freunde einladen, sie zur Begrüßung fest umarmen, kochen und backen, den Tisch liebevoll decken (am liebsten im Garten) und dann lange mit Ihnen dort sitzen und essen, Wein trinken, quatschen, lachen…

  12. Alle lieben Menschen treffen und umarmen – vor allem meine 90 jährige Oma, mit der ich seit Coronabeginn nur telefoniere!
    Bei unserem Lieblings-Chinesen essen gehen (der ist zu weit weg zum bestellen und abholen).
    Unser jährliches Grillfest im Garten mit der ganzen Familie wieder feiern – das fiel natürlich letztes Jahr aus.

  13. 🎶🎵🍹🎶🎵🍹🎶🎵 P A R T Y ! ! ! 🍹🍸🍻🍷🎶🎵🎸🎶🎵🎶🎵

    Um genau zu sein: den ersten Abend im ausgebuchten Lieblingsrestaurant mit dem liebsten Menschen sich hemmungslos bekochen lassen, und am Tag darauf diese besagte Superparty mit allen Freunden, die schon ihre Sehnsucht danach ausgedrückt haben, mit lauter Musik, noch lauteren Gesprächen, vielen Umarmungen und lustigem Besäufnis.

    Das Namasté 🙏 werde ich aber wohl beibehalten.

  14. Als erstes würde ich zu meiner Mutter fahren und sie hemmungslos knuddeln🤩
    Dann ein Wochenende Urlaub an der See machen…oder auch eine ganze Woche.
    Alles andere lasse ich langsam wieder auf mich zukommen. Ich glaube, ich bin zu skeptisch um gleich wieder in die Vollen zu gehen.
    Liebe Grüße und bleibt gesund 🙋‍♀️

  15. Ich vermisse nicht so viel. Habe schon immer viel und lange gearbeitet und auch ca. 10 Jahre ohne Urlaub, weil ich gebraucht wurde. Mein Job ist die Nummer eins in meinem Leben. Ich brauche die absolute Unabhängigkeit von Behörden, Banken und Ehemännern und damit bin ich rückblickend richtig gefahren. Meine kleinen Auszeiten habe ich immer bei meinem Vater in Hamburg genommen. Kultur, shoppen, Alsterhaus, chick essen gehen wird ausschließlich da gemacht. Mit meinen koreanischen Freundinnen koreanisch essen, koreanisches Bier mit Krötenschnaps, lustig sein das vermisse ich schon. Da ich aus AT fliege habe ich den Duty Free Bereich lieben gelernt und buche so, das ich da noch Zeit zum bummeln habe. Sonst ticke ich auch eher wie Fräulein Bratbecker und Liesbeth. Blos keine Haufen von Lemmingen, das mochte ich noch nie und die neuen Regeln kommen meinem Mann und mir sehr entgegen. Durch meine kleinen Kätzchen habe ich genug zu tun, Gefühlsduseleien und Emotionen habe ich mir schon als Kind abtrainiert und so geht es mir sehr wahrscheinlich besser als vielen anderen.
    Aufstehen, Krone richten, Bruttosozialprodukt steigern und hoffen das ich im April zu Papa`s Geburtstag komme, das reicht mir. Meinen Traum, meine Rente in Oberbayern zu verbringen, hatte ich ja schon deutlich vorgezogen, das war Traum genug.
    Ich wünsche aber allen anderen das die Wünsche und Träume bald in Erfüllung gehen.

    1. „Gefühlsduseleien und Emotionen habe ich mir schon als Kind abtrainiert“. Das tut mir fast körperlich weh beim Lesen…

      Ich würde erst mal eine Weile abwarten bis der Ansturm vorbei ist. Und dann – Essen gehen, in der Sonne aufm Marktplatz sitzend. Freunde bekochen, den Ein oder Anderen fest knuddeln. Gewisse Regeln kommen mir aber auch entgegen. Ich bin kein Händeschüttel- und Wangen-Bussi-Bussi-Freund. Vor allem diese Pseudo-Küsse muss ich wirklich nicht wieder haben. Es merkt auch niemand, wenn einem das zuviel ist…

  16. Ich würde auch als erstes meine Mama besuchen und mich über ein Familientreffen freuen. Dann freue ich mich auf ein Treffen mit Kollegen. Mal wieder entspannt bummeln zu gehen, dazwischen einen Kaffee zu trinken.
    Einen Kurzurlaub mit meinem Mann machen, später eine Fernreise auf die ich mich schon soooo freue, da ich Dienstjubiläum haben und zusätzlich Urlaub bekomme.
    Meine Arbeit wäre wieder normal, kein aufwändiges Vermummen vor betreten der Patientenzimmer, keine Station voller Patienten mit der selben Krankheit die wochenlang bei uns liegen und es oft nur Minischritte vorwärts geht und dazwischen immer die vielen Rückschritte…

  17. … Eine Weile bei meinen Eltern, die 3,5 Autostunden entfernt sind, verbringen. Sie gehören zur Risikogruppe und vermissen die Enkelkinder sehr.
    … Die Taufe unserer Jüngsten feiern.
    … Eine mega Kinderparty veranstalten und die Augen meiner drei Kidis zum Strahlen bringen. Sie vermissen den Kontakt zu anderen sehr. Sie sind noch klein (4J, 2J und 4 Mon) und verstehen die Situation so schwer.
    … mit meinem Mann essen gehen.
    … Freunde zum Grillen einladen und bei lauen Sommernachtstemperaturen am großen Gartentisch quatschen und feiern.
    … Und noch Vieles mehr!

    Hoffen wir, dass sich unsere Wünsche spätestens im Sommer erfüllen. Bis dahin heißt es noch Durchhalten und warten, bis man zur Impfung an der Reihe ist.

    Wünsche allen viel Kraft dafür!
    Schöne Grüße
    Kathrin

  18. Ich wäre weiterhin vorsichtig; aber brauche bestimmt auch eine Weile um mich wieder umzugewöhnen: ich darf mich zur Zeit in meinem introvertiert sein nämlich wohlfühlen. Online Kurse werde ich beibehalten, auf Kunst und Kultur live freue ich mich aber sehr.

  19. Ich würde meine beste Freundin endlich wieder einmal „richtig“ treffen und sie ganz fest umarmen… ich bin Polizistin im Streifendienst (und habe als solche natürlich sehr viele Kontakte), sie ist mittlerweile zum 2. Mal herztransplantiert. Wir haben uns jetzt ziemlich genau 1 Jahr nicht gesehen. Telefonieren und skypen ist gut, aber einfach kein Ersatz.

  20. Im ersten Lockdown träumte ich von einer wochenlangen Tour zur Familie und zu Freunden: Rostock-Stralsund-Berlin-Dresden-Wien-München-Paris-Bremen. Als der Sommer kam, war es noch nicht angesagt, Freunde zu treffen. So reisten wir für 3 Wochen in die Toskana, ins Haus einer Freundin.
    Wenn jetzt im Traum ALLES möglich wäre, dann würde ich sofort nach Paris wollen. Freunde treffen, essen gehen, ausgehen, Kino, Theater, Konzert, etwas Shopping – und alles einfach nur genießen! Die Vorfreude darauf hilft mir, das alles zu überstehen.

    1. Definitiv verreisen und Menschen drücken UND mich freuen wenn, wenn es wie zuvor ist, wo ich es genossen habe nicht zu arbeiten, wenn alle arbeiten. Jetzt ist es ja umgekehrt.

      Ganz wichtig: hoffen, dass wir nachhaltig etwas gelernt haben!

  21. Lieber KK!

    Hab‘ jetzt 3 Tage – immer wieder – über diese interessante Frage nachgedacht! Denk‘, ich würde sehr vorsichtig agieren und erst mal abwarten! Kann’s mir im Moment nicht vorstellen, mich ins Getümmel zu schmeißen – auch wenn alles vorbei ist.
    Wenn ich Menschengrüppchen in Filmen aus der VOR-Pandemiezeit seh‘, bekomme ich ein flaues Gefühl und denk‘ mir, was machen die da?
    Und es ist nicht so, dass ich davor nur zu Hause gesessen wäre, im Gegenteil!
    Über manches Abstandhalten bin ich ganz froh und würd‘ das auch in Zukunft gerne beibehalten zB. im übervollen Supermarkt inkl anschließendem Gedrängel vor der Kasse samt in die Kniekehlen donnerndem Einkaufsgefährt, die Bussibussi-Orgien & das Gedrücke mit Wildfremden auf Partys und diversen Veranstaltungen, die übervollen Wartezimmer undundund
    Ich habe mir für DANACH vorgenommen, nie mehr aus reiner Höflichkeit die Distanz zu verringern, obwohl mir nach was ganz anderem zumute ist – meine Familiy, meine Freunde und meinen Dad will ich dann endlich wieder – ohne dieses fucking schlechte Gewissen – umarmen.
    Hoffentlich kommt das jetzt nicht zu menschenfeindlich rüber 🙈.
    LG! Die Lilouka

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