SKINCARE: GESICHTSPFLEGE IN ZEITEN DER MASKENPFLICHT

Corona und die Maskenpflicht: Nervig, aber auch für unsere Gesichtshaut wahrlich kein Zuckerschlecken. Wer täglich eine Maske trägt, oder sogar tragen muss, wird sich schnell über Probleme der Haut wundern. Was man in diesem Zusammenhang beachten muss, versuche ich heute zu beleuchten.

 

 

Im Laufe der Corona-Krise und der zunehmenden Sorglosigkeit so einiger Mitmenschen, hat man durchaus das Bedürfnis nach Schutz. Manchmal würde ich mich am liebsten in einen Ganzkörperschutzanzug zwängen, so eng und unübersichtlich kann so manche Situation schon mal werden.

Aber Masken sind durchaus ein guter Weg, sie schützen die Anderen, und wenn möglichst viele Leute sie tragen, werden wir selbst also auch geschützt. Problem: Die Dinger nerven wahnsinnig. Besonders im heißen Sommer. Ein eisgekühltes Coldpack statt einem Filtervlies einzulegen macht leider keinen Sinn, ich habe es schon probiert. 😉

Die Maske, und das Klima darunter, stellen unsere Gesichtshaut aber vor eine große Aufgabe: Bisher nicht bekannte Belastungen sorgen für die unterschiedlichsten Probleme. Von Trockenheit, leichten Rötungen und Reizungen, Pickeln, über Juckreiz, bis hin zur Perioralen Dermatitis und Ekzemen kann es gehen. Nochmals: Es nervt!

 

Ich versuche heute einmal aufzuzählen, woran man bei der Hautpflege in Zeiten der Maskenpflicht wirklich denken sollte, um es der Haut so einfach wie möglich zu machen. Perfekt und mühelos ist das alles nicht, aber wir müssen uns arrangieren.

 

Reibung

Verstärkt durch ständige Reibung der Maske an der Hautoberfläche (auch wenn sie noch so leicht ist, „steter Tropfen höhlt den Stein“), wird unsere Haut schnell entfettet und die Hautbarriere gestört. Der transepidermale Wasserverlust (TEWL) ist dann nach Abnahme der Maske oftmals sehr hoch. Kein Wunder, wenn sich die Haut trocken anfühlt, spannt, und durch den beschädigten Schutzmantel durchlässiger für Schadstoffe und Bakterien/Viren/Pilze sein kann.

Hyperhydration

Zuviel Feuchtigkeit (durch das Ausatmen unter der Maske liegt die Luftfeuchtigkeit dort bei bis zu 100%) führt zu einer Hyperhydration der Haut. Dabei weicht die Hornschicht auf und die Interlipidlagen werden ausgespült. So verliert die Hornschicht also ihre Schutzfunktion und Schadstoffe, sowie Keime können eindringen. Außerdem kommt es zu einer Verschiebung des pH-Werts auf der Hautoberfläche, so dass die Haut ihren natürlichen Säureschutzmantel einbüßt.

Hautreinigung

Zunächst einmal muss man sich klarmachen, dass die Gesichtsreinigung ein sehr belastender Vorgang für die Haut ist, den man in diesen Zeiten wirklich „finetunen“ muss. So effektiv wie nötig, aber auch so wenig wie möglich – das wäre mein Ratschlag.

Viele HautexpertInnen halten sogar Desinfektion der Haut für weniger rabiat als so manche Reinigungsprozedur. Nach einem Tag unter der Maske kann man verstehen, wenn man sich richtig sauber schrubben möchte, aber das ist in diesem Umfang kontraproduktiv! Bitte nur lauwarmes Wasser benutzen, keinesfalls heißes Wasser!

Die mildesten Tenside heraussuchen (Zucker- und Kokostenside sind oftmals sanfter), Make-up und Sonnenschutz müssen ja irgendwie entfernt werden. Aber auch die so beliebte „Doppelreinigung“ muss man prüfen, es bleibt belastend. Im Zweifelsfall der Haut zuliebe das Make-up ändern/wechseln. Ultra-wasserfest (auch bei Sonnenschutz) ist nicht immer notwendig. Ein eher niedriger pH-Wert kommt der Haut zugute, eine basische Reinigung sollte derzeit vermieden werden.

Säuren und Toner

Chemische Peelings, aber auch ganz besonders mechanische Schrubbelkörner, sollte man momentan an den gereizten Stellen meiden, oder durch super-sanfte Produkte ersetzen. Insbesondere Produkte, die nur mit einem sehr niedrigen pH-Wert funktionieren, stellen eine Belastung für die Haut dar, die wir momentan weise dosieren sollten. Siehe in diesem Zusammenhang auch Anti-Aging Produkte mit „reinem“ Vitamin C.

Eine Ausnahme sehe ich bei Beta-Hydroxy-Säure. BHA wirkt auch hautberuhigend und anti-entzündlich und kann somit einen wertvollen Beitrag leisten, wenn sich Unreinheiten, Mitesser und Pickelchen unter der Maske mehren. das vergessen derzeit viele Leute, oder wissen es gar nicht erst. Aber BHA ist wirklich eine gute Idee.

Eine gute Idee ist es aber auch nicht zu übertreiben. Um von dem Wirkstoff zu profitieren, muss es nicht gleich die volle 2% Dröhnung sein. Meist reicht da zum Beispiel auch schon 1%, dazu nicht der niedrigste pH-Wert, eine Annäherung an knapp pH4 ist jetzt meist durchaus ausreichend, wenn man mich fragt. (Paula´s Choice haben da die beste Auswahl!)

Wer dazu auch unbedingt ein Gesichtswasser/Toner verwenden möchte, sollte unbedingt völlig auf austrocknenden Alkohol darin verzichten. Auch Duftstoffe machen der Haut unnötig das Leben schwer. Lieber auf hautberuhigende, sanfte Substanzen setzen (zB. Panthenol, Centella Asiatica, Grüner Tee, usw.), und dazu auch keine Feuchtigkeitsbomben, sondern leichte und erfrischende Formulierungen.

Seren und Cremes

Seren sind meist Wirkstoffbomben. Sobald die Haut ungute Reaktionen zeigt, ist es sinnvoll, diese nur noch sparsam, punktuell anzuwenden, oder gar abzusetzen. Das muss man selbst einschätzen können, aber manche Produkte sind natürlich auch durchaus sinnvoll. Da sehe ich zB. Produkte mit eher niedrig dosierter Azelainsäure (anti-mikrobiell), Boswelliasäure (anti-entzündlich), Antioxidantien, das Mikrobiom der Haut stärkende Substanzen (Pro- und Prebiotica) usw.

Als Creme eignen sich dann mehr Basiscremes, die sich mit einer lammellenartigen Struktur besser mit der Haut verbinden, und den Aufbau und Schutz der Hautbarriere fördern können. (Viele Produkte von Christine Niklas, zB. auch das Anti-Redness, arbeiten mit diesem System. Mein Bericht dazu KLICK).

Ist die Hautschutzbarriere erst einmal wieder ok, werden viele unschöne Hauterscheinungen auch wieder verschwinden.

Auf Produkte mit mega viel Feuchtigkeit und Okklusiva, die die Haut „versiegeln“, würde ich derzeit verzichten. Ein Aufquellen der Haut könnte passieren, in Kombination mit dem sehr feuchten Mikroklima unter der Maske, könnte das wiederum die Hautschutzbarriere kompromittieren.

Es versteht sich von selbst, dass die Basiscreme (huch, ich habe gerade „Babsicreme“ geschrieben, hehe) möglichst frei von Duftstoffen, ätherischen Ölen, austrocknendem Alkohol und dergleichen sein sollte. Auch auf die enthaltenen Emulgatoren kann man achten, es gibt Produkte, die kommen ohne aus.

Kleiner Ausblick: Ich stelle nächste Woche die Midnight Blue Calming Cream von Klairs vor. Die ist prima, und sie fettet nicht, ist aber trotzdem schön fest und versorgt die Haut angenehm.

 

 

Nochmals: Ich bin nur ein Blogger. Alles was hier geschrieben steht, ist ein Vorschlag, den ich aus meiner eigenen Erfahrung heraus mache. Das hier ersetzt niemals den Rat von echten und gestandenen Fachleuten, und damit meine ich keine anderen Blogger und Pseudo-Fachleute. Ich habe sicherlich auch noch eine Menge vergessen und/oder übersehen. Vielleicht möchtet IHR diesen Artikel mit euren Kommentaren wertvoll ergänzen? 

 

 

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(Fotos: Konsumkaiser, Instagram  Q.: Dermaviduals, Yan Y, Chen H, Chen L et al: Consensus of Chinese experts on protection of skin and mucous membrane barrier for health‐care workers fighting against coronavirus disease 2019. Dermatologic therapy. 12 march 2020.    Keinerlei Sponsoring)


25 Gedanken zu “SKINCARE: GESICHTSPFLEGE IN ZEITEN DER MASKENPFLICHT

  1. Guten Morgen,
    wegen der von Dir erwähnten, zunehmenden Sorglosigkeit habe ich mir jetzt Masken bestellt, die Viren nachweislich (bestätigt von mehreren Unis wie z.B. RWTH Aachen) durch positive Ladung in kürzester Zeit abtöten. Damit bietet die Maske auch für einen selbst echten Schutz und Kreuzkontermination entfällt. Sie sind langlebig und atmen konnte ich wider erwarten besser als z..B. unter OP Masken. Ich kann sie nur empfehlen, weil man sich deutlich sicherer und in manchen Situationen entspannter fühlt.
    Einen ganz schönen Tag!

    1. Hallo Regina, das klingt ja toll. Schaue ich mir auch mal an, Danke für den Tipp.
      Aber bitte nicht zu sicher fühlen, das ist ja das größte Problem an diesen Schutzmaßnahmen, man wird phlegmatisch, weil man sich so sicher fühlt.
      Liebe Grüße
      KK

      1. Gern kann ich Dir den Namen schreiben, ich hatte das nur vermieden, weil ich nicht ohne Deine Zustimmumg hier Produktnamen nennen wollte.
        Und ansonsten bin ich weiterhin sehr vorsichtig, keine Menschenmassen, kein unnötiger Aufenthalt in geschlossenen Räumen, viel Abstand… Erst gestern hat eine Lungenfachärztin im Fernsehen darüber berichtet, dass ganz viele jüngere, vorher gesunde Patienten auch nach einem milden Verlauf einer Covid Infektion nicht mehr auf die Beine kommen. Das brauche ich nicht und auch sonst niemand!
        Bleib gesund!

          1. Hersteller des Stoffes ist eine Schweizer Firma namens livinguard. Geordert habe ich die Maken bei winguard, auf deren Seite auch die Technologie gut beschrieben wird.

      1. Liebe Sabine,
        bei wingguard.de, da kann man auch genaues über die Wirkungsweise nachlesen. Viren haben eine negativ geladene Oberfläche und die Masken haben eine positiv geladene Beschichtung, wodurch die Viren zerstört werden.
        Liebe Grüße und einen schönen Tag

  2. Danke für die Tipps. So hatte ich das noch gar nicht auf dem Schirm. Ist ja doch belastend für die Haut. 😤
    Freu mich schon aufs Trendbarometer. Hab gehört, du schreibst was zu HighDroxy? Yeah, hoffentlich neue Produkte in der Pipeline. 😉😉😉

      1. Hallo,

        Danke für die guten Hinweise. Vieles mache ich instinktiv schon, ist wohl eine Nebenwirkung, wenn man schon länger hier mitliest und vieles beherzigt😉
        Meine „Babsicremes“ sind auch mild und auf Regeneration ausgelegt. Die Klairs hab ich auch in Gebrauch neben PC Clear und Iunik Beta Glucan. Von Klairs kommt heute auch die neue SC in der Packstation an. Ist auch blau, bin schon gespannt aufs Tragegefühl (mineralisch).
        Ansonsten vertrag ich weiterhin HD Serum und Retinaid Forte im Wechsel abends. Auch diverse BHAs von PC nenne ich dank Irit mein Eigen und setzte sie nach Bedarf ein.
        Die Masken von Regina klingen auch interessant- bleibt alle gesund!

        LG Christine

  3. Was ???? Perioralen Dermatitis ?? Ich habe schon lange das Gefühl das unter der Maske meine Haut noch trockener wird. Als ich neulich in einer Umkleidekabine meine Maske abnahm, war meine Haut total mit roten Flecken übersäht, das habe ich sonst niemals. Neurodermitis hatte ich bisher nur am und im Auge, neuerdings auch auf den Lippen !! Kommt das daher ? Nachts wache ich auf und meine Unterlippe ist heiß und brennt. Die Lippenränder sind schon lange rauh, das war noch nie! Gestern hatte ich einen kleinen Eiterpickel an der Lippe, hatte ich auch noch nie.
    Ich schaue ja für mein Leben gerne Marianne Halcour an, ein Wunder an Selbstdiziplin. Sie sagte neulich das es unter den Masken Schmierinfektionen geben kann, man solle die Haut gut reinigen. Doppelte Reinigung, Rubbelpeeling mache ich seit Jahren nicht mehr. Sonst alles so wie Du schreibst. Obwohl ich die okklusiven Produkte liebe, aber nur im Winter. Daaaanke für diesen Artikel !!!!!!

    Dann noch was – ich komme mit den HD High Five Booster nicht klar, egal wie ich ihn anwende, die Tube ist noch ca. halbvoll. Möchtest Du sie geschenkt bekommen ? Dann sende ich sie Dir an unten genannte Adresse. Lege noch Kosmetikmuster – für den Blog – bei.
    Fühl Dich virtuell gedrückt!

    1. Ja das kenne ich. Überall pickelchen und eine dicke Entzündung und unterlagerung die jetzt mit einer Fruchtsäure Behandlung beseitigt wurde. Nicht produktiv wenn man immer Masken trägt aber ich drehe mich im Kreis. Verhornte trockene Haut wird ohne Säure immer schlimmer.
      Wie sieht es aus mit Feuchtigkeitsmasken?

    2. Oh, das nehme ich nur zu gerne an, meine Tube ist genau gerade leer geworden. Hausnummer ist die 31. Ganz herzlichen Dank und nen virtuellen Drücker zurück! 🙂
      By the way: Die Spendertube von HD ist für mich leider nicht so optimal, da muss man zum Ende hin ganz schön viel pumpen und schieben. Und hinterher noch aufschneiden und wieder gut verpacken, weil doch recht viel innen drin bleibt. Könnte irgendwie besser sein.

      1. Lieber KK,
        bitte um einige Tage Geduld, ich habe noch was für Dich in der Apotheke bestellt, was Dir garantiert gefällt.
        Für jeden Weg muss ich in die nächste Kleinstadt und morgen habe ich eine kleine private Feier.
        Viele Grüße nach Essen

    3. Mit dem HD H5-Booster ging es mir ähnlich. Aber weil das Zeug nun mal wegmuss und sicher nicht schlecht ist, hatte ich probeweise angefangen, diesen mit Concealer und Make Up zu mischen (um einen bestimmten Farbton für den Sommer zu erhalten), und siehe da? Es funktioniert. So gut, dass ich nun darüber nachdenke, mir H5 wieder zu kaufen. So kann es gehen. 😎

  4. Wenigstens habe ich das Glück, meine Außenkontakte selbständig planen zu können, aber immer, wenn ich unter die Leute gehe, trage ich eine natürlich komplett abschließende FFP 2-Maske.

    Bei ausgeprägtem Sommerwetter wird eine halbe Stunde schon zur Herausforderung: alles darunter ist komplett nass, ob Schweiß, ob Ausatemluft ist da schon einerlei, aber wenigstens sieht niemand das Elend darunter. Und es ist solch ein Elend des völlig verschwitzten Ungepflegtaussehens, dass man die Maske schon gar nicht mehr abnehmen möchte, wenn einen jemand sehen könnte.

    Die Folge: zunächst natürlich nur die Reinigung, dann BHA, dann HD Hydrospray und sonst gar nichts. Sonnencreme geht gar nicht, was ein wenig unschön ist, wenn man noch Auto fahren muss (natürlich ohne Maske, aber mit UV-Einstrahlung… – das sind Probleme 🙄).
    Nach dem Außenkontakt sanft abwaschen bzw. bei Kontakt mit der Außenseite der Maske einseifen, und später ganz normal pflegen. Derzeit gehe ich sogar mit der Retinolkonzentration hoch.

    Make Up hat da nur eine Chance im Bereichen, die nicht unter der Maske verschwinden, denn sonst leidet auch die Effektivität der Maske.

    Die Weisheit, die aus diesen Erfahrungen folgt, ist doch diejenige:
    wenn ich schon leide, wenn ich die FFP 2-Maske eine halbe Stunde lang trage, wie muss es da den MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen gehen, die solche Masken mehr als acht Stunden tragen müssen, weil sie Kontakt mit Infizierten haben? An sie denke ich dabei oft.

    Und ist dies nicht der zweitbeste Grund, mindestens den Mund-Nasen-Schutz zu tragen, damit die Infektionszahlen niedrig bleiben, damit sie dem nicht so ausgesetzt sein müssen? (Der beste Grund ist natürlich, keine Infektionen und damit keine Erkrankten mehr zu haben.)

    Zusätzlich noch natürlich etwas weniger Aktivitäten, die sich vermeiden lassen, weil sie echt nicht notwendig sind.

    Manchmal verstehe ich so einige Leute nicht, die nun grade darum mehr Urlaub/Party zu machen scheinen als noch vor einem Jahr. Sage ich als ausgeprägte ehem. Partymaus 💋🐭💋(war erst letztes Jahr noch auf der Streetparade! 😍).

  5. Maskendesinfektion habe ich noch vergessen! Ähnlich wie Kopfkissen und Telefonhörer, kann das ein Auslöser für blöde Akneerscheinungen sein. Unbedingt mehrere Masken besitzen, ständig wechseln (auslüften, waschen, trocknen) und manchmal auch mehrmals täglich wechseln! Man glaubt nicht, was in diesen Masken so sitzt, brrrr!

    1. Gelesen hatte ich mal eine Studie, die besagt, dass der medizinische Mund-Nasen-Schutz im Vergleich zu den Stoffmasken (hier Baumwolle um Längen besser als Fleece, welches sogar eher negativ wirkt) besser abschneidet, und sowohl Fremdschutz und auch etwas Eigenschutz bietet.
      Natürlich gilt wie immer der Versuch zur Müllvermeidung. Aber. Im medizinischen Bereich Müllvermeidung? Das geht zu oft zulasten der Hygiene.

      Man kann ja versuchen, woanders Müll einzusparen, z. B. Plastikmüll. Oder alternativ mal das Fahrrad zu nehmen.

      Meine FFP 2-Masken habe ich durchnummeriert – für jeden Tag der Woche eine plus 1 bis 2 extra für die langen Tage. Sie schlummern in offenen Papiertüten bis zum nächsten Einsatz, und hin und wieder muss eine ersetzt werden. Vermutlich werden 20 Stück für eineinhalb Jahre reichen.

  6. Bei den waschbaren Masken würde ich auf das Reinigungsmittel achten, sie sind ja auch ziemlich heftig parfümiert. Durch die Wärme und Feuchtigkeit wird der reizbare Effekt noch verstärkt, daher würde ich in Erwägung ziehen auch die Masken duftfrei zu waschen.

      1. Bei duftfreiem Waschmittel kann ich nur das von der Waschkampagne empfehlen. Das war auch mal ein Tipp hier auf dem Blog. Ich hab mittlerweile einige Pakete verwaschen und bin nach wie vor begeistert davon.

  7. Meine Haut reagiert leider auch zickig auf die Maske. Habe zu Unreinheiten neigende Mischhaut, leider auch feuchtigkeitsarm. Kann den Pickelchen förmlich beim Spriessen zusehen, sobald ich die Maske länger trage. Achte nun noch mehr auf regelmässiges Handtuch-und Kissenbezugwechseln. Ich verwende nach milder Reinigung und mildem Toner als erstes immer von NIOD das Superoxide Dismutase Saccharide Mist. Danach Serum und von Highdroxy den HyFive Booster. Creme nach Bedarf. Für mich funktioniert das super. Das mit dem duftfreien Waschmittel ist ein guter Tipp, daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Haltet durch und bleibt gesund!

  8. Ich habe dankenswerterweise von meinem Arbeitgeber eine Stoffmaske zur Verfügung gestellt bekommen und die wasche ich mit heißem Wasser und Flüssigseife im Waschbecken.
    Ich kämpfe aber aufgrund von Hormonumstellung extrem mit Pickeln im Kinnbereich, die ich mit BHA zu mildern versuche. Also vielleicht sollte ich meine Maske wirklich jeden Abend waschen…
    @Bine Ich habe aktuell denselben Hauttyp, das schaue ich mir mal an 😉

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