LIFESTYLE: DAS KONSUMKAISER TRENDBAROMETER * 31.01.2020

Das Trendbarometer gleitet geschmeidig in das neue Jahr, und es geht weiterhin um Dinge, die mich in der vergangenen Woche bewegt, belustigt oder erschüttert haben. Aber nichts folgt einem festen Schema, es kommt wie es kommt. Hauptsache ein bunter Mix, unterhaltsam, lustig, manchmal nachdenklich, oder auch böse… 

 

Als ich ein kleiner Junge war…

Als kleiner Steppke wünschte ich mir so sehr einen eigenen Kaugummiautomaten. Es gab einen in unserer Straße, und ich war stets bemüht 10 Pfennigstücke zu sammeln, um diese dann hinterher in dem Automaten zu vergraben. Alle Jubeljahre kam kein Kaugummi heraus, sondern irgendein buntes Plastikspielteilchen. Egal was es war, DAS war der Hauptgewinn.

Einmal, nach gefühlten tausend Versuchen, kam eine kleine Gummispinne zum Vorschein. War das ein Fest!

Egal wie groß oder klein, so ein Spender, der mir nach dem Betätigen des geheimnisvollen Rads eine Kugel Kaugummi in die wartende Hand bugsierte, war mein (unerfüllter) Traum.

Irgendwann gab es die Teile in den 90er Jahren in allen Krimskramsläden, da hatte ich jedoch das Interesse verloren.

Aber am Dienstag staunte ich nicht schlecht, als meine 80-jährige Mutter mit einem Geburtstagsgeschenk vor mir stand, das ihren klaren Verstand bewies. Als ich es auspackte war da eine Miniaturversion eines kleinen Kaugummispenders drin versteckt, und das bunte Ding strahlte mich nur so an. Sie wusste noch ganz genau, dass ich immer davon schwärmte, und als sie irgendwann einmal darüber stolperte, kaufte sie gleich eins dieser kleinen Geräte.

Da kamen all die glücklichen Kindheitsgefühle wieder hoch. Kaugummi, bunt, süß, bloß nicht zu viel davon essen, nicht genug davon in den Hosentaschen haben…

Und dazu dieser mechanische Spender, der so niedlich genauso unverhofft nach längerem Kurbeln irgendwann eine Kugel auswirft, wie sein alter großer Bruder, sodass man gut aufpassen muss, und die Hand achtsam unter den Ausgabeschacht hält. War das eigentlich in Wirklichkeit eine Geduldsübung für hyperkinetische, aufgekratzte Kinder?

Nun habe ich hier eine kleine Nutzlosigkeit aus billigem Plastik, aber die bleibt bei mir, bis ich irgendwann mal als oller Zausel wieder wehmütig an meine Kindheit denken werde. Wie schön.

 

 

Vivienne Westwood

Ich bin ein Fan von Vivienne Westwood. Sie ist eine schräge Schraube, das kann man nicht anders beschreiben. Und bis heute, ist sie noch in ihrer Modefirme etwas involviert.

So besitze ich einige Designerstücke von ihr, auch einen Anzug, der in gewagter Farbe trotzdem gut geschnitten und geschneidert ist.

Doch was ich letztens aus dem Atelier Westwood gesehen habe, lässt mich aber eher zweifeln, ob die nun Karnevalsbedarf herstellen. Ich präsentiere: Die Anzughosen-Sakko-Kombination „Pinocchio“ – für insgesamt schlappe 1600 Euro. Immerhin bei Modeschleuder Zalando erhältlich.

Jetzt mal ernsthaft, ich habe ja früher auch jeden Scheiss mitgemacht, ich sage nur kurze Hose zum doppelreihigen Blazer, aber das hier? Über wen sollte man da eigentlich eher lachen? Über die Firma, die sowas ernsthaft verkaufen möchte, oder doch die Person, die mir eines Tages womöglich in diesem Aufzug über den Weg läuft? 😉

 

 

Veganes Essen um jeden Preis?

Das Geschäft mit Fleischersatzprodukten scheint zu florieren. Und ehrlich gesagt, es gibt tatsächlich das ein oder andere Produkt, das ich auch probiert und für essbar erachtet habe.

Aber es ist noch ein langer Weg, und bis dahin bin ich mir nicht sicher, ob es unbedingt Fleichersatzprodukte braucht, um die Leute darauf aufmerksam zu machen, dass sie zu viel Fleisch essen, und damit ihrem Körper und der Umwelt nicht all zu viel Gutes tun.

Besonders im nun folgenden Fall. Das Auge isst ja bekanntlich mit, und ich als Currywurst-Liebhaber, der sich alle paar Monate mal eine dieser fettigen Biester gönnt, kann das nur bestätigen. Eine leckere goldene Rostbratwurst, geschnitten und in blutroter Soße ertränkt. Darauf braucht man nicht stolz sein, aber es schmeckt… Hmmm.

Doch „Next Level“ scheint ein wenig übermütig aufgrund des mega Erfolges mit den fleischlosen Burgern geworden zu sein. Die bringen nämlich eine Currywurst ohne Wurst heraus, die auf Weizen- und Sojaeiweiß basiert.

Das Problem: Das vegane Produkt sieht in Wirklichkeit aus, wie abgeschnittene Metzgerfinger im eigenen Saft. Huaaa, sowas habe ich wohl selten gesehen. Unappetitlich! Ob sich DAS tatsächlich verkauft? Mir vergeht da der Hunger. Dann lieber Verzicht üben, und sich alle Jubeljahre mal eine echte Wurst gönnen.

 

 

 

Tschüß Großbritannien!

Ach Mensch, es ist dann doch irgendwie traurig. Hoffentlich geht das alles mal gut. Schade, schade…♥

 

 

 

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(Fotos: Konsumkaiser   Keinerlei Sponsoring)

 


29 Gedanken zu “LIFESTYLE: DAS KONSUMKAISER TRENDBAROMETER * 31.01.2020

  1. Guten Morgen KK, wünsche dir nachträglich noch alles Liebe und Gute zum Geburtstag. Viel Gesundheit für dich und deine Lieben. Schön, dass wir jeden Morgen zusammen Kaffee trinken. Hab einen schönen Tag. LG Alexandra

  2. Der Anzug ist ja klasse, wow. Sowas schenke ich meinem Mann zum 1. April. Bei Zalando gibts ja Rabatte… 🙂
    Und der Brexit macht mich auch gerade ziemlich traurig.
    Viele Grüße und ein schönes Wochenende von Sally.

  3. Guten Morgen lieber KK,

    auch von mir noch nachträglich alles Gute zum Geburtstag.

    Heute ist also Brexit, jetzt ist er real. Schade ist das.
    Trotzdem allen einen schönen Tag und ein herrliches Wochenende mit viel Regen für den Wald.

    Liebe Grüße
    Nicola

  4. Herzlichen Glückwunsch nachträglich lieber KK. Und solche Geschenke, die verschüttete Kindheitserinnerungen wieder so greifbar machen, sind doch einfach die besten. 😊
    Schönes Wochenende!

  5. Guten Morgen lieber KK,

    du schreibst: „[…] ob es unbedingt Fleichersatzprodukte braucht, um die Leute darauf aufmerksam zu machen, dass sie zu viel Fleisch essen, und damit ihrem Körper und der Umwelt nicht all zu viel Gutes tun.“

    Darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Es gibt allerdings auch Menschen, die aus ethischen Gründen vegan leben. Weil sie kein Tierleid verursachen wollen oder sich vor Fleisch ekeln, aber gerne den Geschmack von Fleisch mögen und denen es nicht um den gesundheitlichen oder ökologischen Aspekt geht oder das nur als Nebeneffekt sehen. Wobei man sich auch sehr ungesund vegan ernähren kann. Durch Fleischersatzprodukte, die mal mehr und mal weniger „echt“ und gut oder schlecht schmecken, muss kein Tier leiden. Aussehen tut die obige Wurst tatsächlich unappetitlich und ich würde sie nicht essen wollen.

    Allen ein schönes Wochenende und dir viel Spaß mit deinem Kaugummiautomaten.

    Vivo

    1. Natürlich gibt es immer viele Gründe, und man kann alles aus den unterschiedlichsten Perspektiven sehen, das ist auch gar nicht das Problem. Nur Fleischersatz auf Teufel komm raus, schnell, weil es gerade trendet? Das Auge isst mit, unter diesem Vorbehalt käme alles etwas leichter voran.
      Und etwas weniger Fleisch täte dem Durchschnitt der Bevölkerung eh ganz gut, egal aus welchen Beweggründen. Wer dabei an das Tierwohl denkt, hat in meinen Augen einen Bonuspunkt, allerdings ist das noch nicht ganz so weit verbreitet. Nur: wer es nie gelernt hat, wie soll das klappen? Da sind nun mal die Elterngenerationen gefordert…wie bei so vielen anderen Dingen auch.
      Und jetzt geh ich mit meinem Kaugummiautomaten spielen. 😂😂
      Viele Grüße!
      KK

      1. Industrielle Fleischproduktion ohne Fleisch… 🍗
        Hm, da war doch etwas?

        Aber ja: Tricatel aus Brust oder Keule mit Louis de Funès.
        Kennt das noch jemand? Herrlich! 🤣

  6. Wenn die alten Ägypter in Emoticons statt Hieroglyphen geschrieben hätte sähe das, was ich zuerst sagen möchte, eventuell so aus: 💐 👑 🎂 🍸🎶 🎁 🎉
    Spät aber von ganzem Herzen meine besten Wünsche zum Geburtstag! Das Geschenk von Deiner Ma – ich liebe ihre Idee, klasse.

    Klasse wäre das falsche Wort für den Anzug. Außerdem vermisse ich die passende Nase beim Model 😎 Frau Westwood schätze ich schon ewig, sie ist neben Frau Lauder die einzige Marke, von der ich mehr als 1 Parfum habe. Boudoir und den Duft des Tages: Anglomania. Wird natürlich heute benutzt 😋

    Allen ein wunderschönes Wochenende!

  7. Lieber KK, auch von mir leider noch etwas verspätet, aber umso herzlicher 💖alles alles Gute zum Geburtstag🍾, viel Glück, prima Gesundheit, viel Spaß am Bloggen und mit Deinen Leserinnen und Lesern – und immer etwas Neues zum Testen! Aber schau mal, ich war zwar unterwegs, bin aber an den besten Konditoreien vorbeigekommen und habe Torte mitgebracht (okay, virtuell, dafür aber garantiert low carb 😉): 🍰!

    Thorstein Veblen (Volkswirt) hat in seiner Theorie der feinen Leute schon 1899 angeführt, dass die neue Mode (verkürzt gesagt) deshalb hässlich sein muss, damit sie zwar neu gekauft wird (neu = prestigeträchtiger), aber umso schneller gegen wieder neue Mode ausgetauscht wird.
    Solch eine neue Mode gab es vor Jahren auch bei Jil Sander. Was haben wir uns vor den Schaufenstern gebogen vor Lachen!

    Und ja, schade, dass das UK die EU verlässt. Eine britische Freundin, die sonst ganz anders eingestellt ist, meinte, dass sie alle diese ewigen Diskussionen leid wären, und dass es um die Wiedererlangen der Identität (auch wieder verkürzt gesagt: Tradition Insel, Eroberer usw.) ginge. Nicht unplausibel argumentiert, wenn auch für mich persönlich nicht ganz nachvollziehbar. Hoffentlich wird die EU nicht weiter geschwächt, sie ist ja schon eine wichtige Bedingung für Frieden – mit wem ich Handel und Austausch betreibe, mit dem bekriege ich mich nicht, sondern finde Kompromisse. Es geht ja immer irgendwie um Kompromisse.

    Ein schönes Wochenende! 💖 (🍨)

    1. Danke, liebe Hasi0815!
      Ja, und viele Brits sind halt doch noch im Eroberermodus stehen geblieben. Miteinander passt da nicht hinein, und es bedient ja auch den Trend. Schade, wenn das nun als Rolemodel dienen sollte.
      Tja, und diese Modegaga-Gags gab es iimer wieder mal, ich frage mich nur, ob das jemand trägt? Ob die Produktion lohnt? In meiner Blase trägt sowas niemand, und da sind auch ziemlich mutige Leute darunter. 🥳
      Als Tratschthema taugt es aber vorzüglich.
      Liebe Grüße!
      KK

    2. Während des Shoppens gebe ich mich manchmal dem Vergnügen hin, mir als sub- und pseudointellektueller Beifang anzusehen, welche Produkte im Sale landen.

      Bei TK Maxx kann man in der sog. Gold Label-Ecke fündig werden, denn da gibt es neben ein paar ganz vernünftigen Sachen auch Ware 2. Wahl und nicht so wenig Gagamode. Neuester Fund: ein riesiger Riesenpulli für riesige Riesinnen (und ich bin groß) aus der neueren Toplinie von Calvin Klein (⬅!) aus wirklich ganz gutem Material (Mohair, Kaschmir) zu kleinem (⬅!) Preis in der Größe S (⬅!). Wer’s kauft? Jedenfalls spart man sich dann neben 95 % des Originalpreises auch die Fäustlinge, wenn man die Ärmel unten zuknotet. 🙂

  8. Der Kaugummiautomat ist eine super schöne Idee von deiner Mama! Ich hab die als Kind auch sehr geliebt. Selbst mit Anfang/Mitte 20 hab ich immer mal wieder Kleingeld in die kleinen, roten kastenförmigen Brüder und Schwestern des klassischen Automaten geworfen und mich wie Bolle über niedliches Spielzeug gefreut. 😀 Die hingen damals überall herum, mittlerweile seh ich nur die ganz großen Automaten, gefüllt mit Flummis und anderen Krimskrams, beim Edeka in meiner Nähe. Iwie schade, aber danke für die schönen Erinnerungen. 🙂

      1. Bei uns im Kaugummiautomaten gab es zwischen diesen kleinen Kaugummis auch riesengroße, ich habe mit meiner damaligen Sandkastenfreundin Simone sämtliche Tricks gekannt, wie man die rausbekommt😀. Und wahrscheinlich komme ich in die Hölle aber ich war sieben Jahre alt: Ein Automat war kaputt und hat ohne Geld beim Drehen auch ohne Geld alles ausgespuckt. Ähem. Simone war’s!😬. Uns hat das Kiefer tagelang weh getan und wir waren die Könige der Straße bei den anderen Kindern. Danke für die nostalgische Erinnerung, lieber KK!

        1. Hahaha, ich werde dich begleiten Roland: Wir waren so wild auf die Automaten, dass wir sogar unser Spielgeld aus Pappe dort reingesteckt haben, nur um an diese süßen Kaugummis oder, noch viel besser, kleine Klappmesser und Trolle heranzukommen… ^^

  9. Bei dem Automaten habe ich heute morgen geschmunzelt. Den hätte ich auch gerne, ich mag Kitsch in allen Varianten. Als Kind bin ich ja mit Rotbäckchen Saft und Dorschlebertran grossgezogen worden. Kaugummi war was für Proletenkinder, strengstens verboten. Geld hatte ich nicht. Da war es wie ein Wunder, das ich auf der Strasse einen 20 DM Schein gefunden hatte. Eine Riesensumme damals. Die Eltern meiner Freundin hatten ein „Konsum“ ( winziges Lebensmittelgeschäft). Davor hingen 2 Automaten. Ich wechselte dort die 20 DM in 10 Pfennig Münzen. Doch wie sollte ich die Beute transportieren? Plastiktüten gab es nicht. Bin zu Oma gelaufen, habe mir aus dem Küchenschrank, ganz unten und ganz hinten einen Kochtopf „geliehen“. Bin damit zum Automaten und habe ihn gefüllt. Aber wohin damit ? Das sah nach Ärger aus. Habe ihn im Kohlenkeller versteckt. Dann musste ich mehrmals am Tag in den Keller, heimlich Kaugummi essen und habe so nach und nach den herrlichen Kitsch zum spielen hochgeholt. Hatte einen exklusiven Ring mit Totenkopf und Glitzeraugen, eine Schildkröte mit Wackelbeinen usw. Nachts bin ich mit Kaugummi im Mund eingeschlafen, der morgends mit der Schere aus den Haaren geschnitten werden musste. Na, ja irgendwann habe ich es meiner Mutter gezeigt. Die waren überwältigt von so viel krimineller Energie, geschimpft gab es aber nicht. Die habe wohl gemerkt das mit solchen Verboten alles nur schlimmer wird. Ich vergesse das nie und möchte sofort auch so einen Automaten !!! Du hast eine Klasse Mutter.
    Bei dem schönen Anzug frage ich mich wer so einen Mann noch ernst nehmen kann ?

    1. Ich habe mir in der Badewanne mal einen Bazokaa Joe (der, mit dem man diese riesigen Blasen machen konnte) auf das Auge geklebt und nicht mehr runter bekommen. Mama musste mit brüllenden Kind (also mir) zur Kinderärztin. Man hat nicht lang gefackelt und mit Kölnisch Wasser hat sich der Kaugummi aus den Wimpern gelöst. Autsch! Ich war in der Praxis dann jahrelang das „Kind mit dem Kaugummi auf dem Auge“😀🤪

  10. Mit Kölnisch Wasser an`s Auge da muss man auch erst mal drauf kommen. Wahrscheinlich hast Du an dem Tag beschlossen, Arzt zu werden. Ich hatte schon als Kind den Tick mich tüchtig einzucremen. Meine Oma hatte eine schöne Lebertran-Zink Salbe, die war herrlich fettig und hat nach Lebertran gerochen. Dann hatte sie noch aus dem Reformhaus die Serie von Heliotrop. Da stehe ich heute machmal davor und werde nostalgisch. Eines Tages hatte ich mir die Haare mit Penatencreme eingecremt. Meine Mutter erzählt noch heute wie sie mir mehrfach hintereinander mit fast kochendem Wasser die Haare waschen musste. Ich erinnere mich aber daran gar nicht mehr. Vielleicht hätte sie mit mir auch zum Kinderarzt gehen sollen. Damals gab es noch keinen Kinderarzt Notstand. Morgen fahre ich in ein grosses Einkaufscenter und wenn ich da einen Kaugummiautomaten sehe, weis ich jetzt schon was dabei herauskommt.
    Allen ein schönes Wochenende

    1. In dem Alter wollte ich noch Astronaut, Schlagersänger und Olympiasportler werden. Alles gleichzeitig. Und Prinz.
      Hat alles nicht geklappt😀!
      Arzt kam erst später, zu meiner Zeit machte man noch Bundeswehr oder Zivildienst und ich bin als halbkrimineller Wehrdienstverweigerer 20 Monate Rettungsdienst gefahren. Da ging es los!

  11. Lieber KK,
    im E-Bay gibt es Kaugummiautomaten !!!!!!! Ich danke Dir für die Erinnerungen. Muss noch mal drüber schlafen, ich glaube mein Mann lässt mich entmündigen wenn ich mir einen bestelle.
    Oder ich verstecke ihn unten im Kleiderschrank und esse wieder heimlich wenn er im Verein ist.

    1. @Christiane:

      Ich werfe mich weg😀. Wenn Dein Mann Dich entmündigen lässt wegen des Kaugummiautomaten, dann kriegen wir ihn wegen seelischer Grausamkeit dran..
      Alternativ: das Ding im Kleiderschrank verstecken. Man ist nie zu alt für so was.
      KK´s Mama weiß das! Oder noch besser: wenn Dein Mann fragt, was Du zum Geburtstag möchtest…🙊

  12. Wie lieb von deiner Mutter dich mit dem Kaugummiautomaten nach all den Jahren zum Geburtstag zu überraschen. Eine sehr tolle Idee, dir damit zu zeigen, wie sehr sie dich mag – einfach wunderbar.

    Den Briten wünsche ich alle Gute und viel Glück, es wird schwer für sie werden.

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